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München - Ein breites Angebot an leistungsfähigen Maschinen und passenden Anbaugeräten für den Materialumschlag in der Recycling- und Abfallwirtschaft zeigt Zeppelin auf der diesjährigen IFAT vom 4. bis 7. Mai in München. Auf der 526 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche in der Halle C5 am Messestand 138/139 reichen die Exponate vom großen Cat Umschlagbagger MH 3032 über den kompakten Cat Radlader 908 in der Highlift-Ausführung bis hin zum elektrischen Zeppelin Teleskoplader 6.26. Bauforum24 Artikel (05.03.2026): CAT Abbruchtechnik Ausgestattet mit dem vollhydraulischen Zeppelin Quick Connect (ZQC) ist der Werkzeugwechsel beim Cat Umschlagbagger MH 3032 schnell, sicher und komfortabel direkt aus der Kabine möglich. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München - Ein breites Angebot an leistungsfähigen Maschinen und passenden Anbaugeräten für den Materialumschlag in der Recycling- und Abfallwirtschaft zeigt Zeppelin auf der diesjährigen IFAT vom 4. bis 7. Mai in München. Auf der 526 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche in der Halle C5 am Messestand 138/139 reichen die Exponate vom großen Cat Umschlagbagger MH 3032 über den kompakten Cat Radlader 908 in der Highlift-Ausführung bis hin zum elektrischen Zeppelin Teleskoplader 6.26. Bauforum24 Artikel (05.03.2026): CAT Abbruchtechnik Ausgestattet mit dem vollhydraulischen Zeppelin Quick Connect (ZQC) ist der Werkzeugwechsel beim Cat Umschlagbagger MH 3032 schnell, sicher und komfortabel direkt aus der Kabine möglich. Darunter befinden sich auch Neuheiten, die in München erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Darüber hinaus nehmen digitale Lösungen und innovative Assistenzsysteme ebenso wie der vorbildliche Zeppelin Service breiten Raum ein. Beredtes Beispiel für Nachhaltigkeit gibt ein komplett wiederaufbereiteter Cat Radlader 950M, verkörpert dieser doch als Cat Certified Rebuild eindrucksvoll das Prinzip der Kreislaufwirtschaft. Nachdem der kabelgebundene Elektro-Umschlagbagger MH 3022 auf der vergangenen IFAT erstmals vorgestellt wurde, präsentiert Zeppelin das Modell nun in einer weiterentwickelten Version. Neu ist eine akkubasierte Verfahroption, die das mit einer 70-Meter-Kabeltrommel ausgerüstete Kraftpaket deutlich flexibler macht. Bis zu 15 Minuten oder rund einen Kilometer kann die Maschine eigenständig zurücklegen. Damit ist sie in der Lage, im Brandfall selbstständig Hallen zu verlassen oder ohne zusätzlichen Aufwand den Einsatzort zu wechseln. Speziell entwickelt für anspruchsvolle Einsätze auf Schrottplätzen und in der stahlverarbeitenden Industrie wurde ein Cat Umschlagbagger MH 3032 mit dem vollhydraulischen Zeppelin Quick Connect (ZQC). Dieser ermöglicht einen schnellen und sicheren Werkzeugwechsel – beispielsweise von einem Mehrschalengreifer auf eine fünf Tonnen schwere Schrottschere – direkt aus der Kabine mit sehr geringen Rüstzeiten. „Die Möglichkeit, eine Schrottschere mit diesem Gewicht in dieser Maschinenklasse einzusetzen, ist marktweit einzigartig und bietet hohe Flexibilität im täglichen Betrieb“, erläutert Michael Sünder, Zeppelin Produktspezialist. Dank einer vier Meter langen Stielverlängerung kommt der Bagger auf eine Reichweite von 13 Metern. Ein weiteres Messehighlight ist ein zweiter MH 3022 mit einem neuen Unterwagen, der wegen seiner höheren Torsionssteifigkeit die Basis für die zukünftige Unterwagenplattform der Cat Umschlaggeräte bildet. Optimierte Pratzenteller sorgen für ein erhebliches Plus an Stabilität und Sicherheit. Als bewährtes Standardgerät für klassische Umschlaganwendungen rundet ein Cat MH 3024 das Angebot auf der IFAT ab. Der kabelgebundene Elektro-Umschlagbagger MH 3022 wartet mit einer akkubasierten Verfahroption auf. Flankiert wird das Angebot von einem Radlader-Trio: dem komplett wiederaufbereiteten Cat 950M als Cat Certified Rebuild, dem Cat 908 in Highlift-Ausführung und dem speziell für Industrie und Abfallwirtschaft konfigurierten Cat 938. Für sicheres Arbeiten außerhalb der Gefahrenzone wird dieser zusätzlich mit dem Fernsteuerungssystem Cat Command live vorgestellt. Die Technologie ermöglicht den sicheren und effizienten Betrieb des Radladers aus der Distanz – und damit außerhalb potenziell gefährlicher Einsatzbereiche. Auch in puncto Komfort profitieren die Bediener: Lärm, Vibrationen und Staub werden deutlich reduziert, was den Einsatz spürbar angenehmer macht. Ebenfalls für harte Recyclingeinsätze geschaffen ist der neue Zeppelin Teleskoplader ZT 8.50, der mit der Hubhöhe von acht Metern und mit seiner Hubkraft von fünf Tonnen, Maßstäbe setzt. Gezeigt wird die Weltneuheit mit einem I&W-Paket (Industrial and Waste), ist aber auch ohne dieses erhältlich. Abgerundet wird das gezeigte Produktportfolio vom batterieelektrischen Zeppelin Teleskoplader ZT 6.28e, der als wendiges Multitalent mit seiner Hubhöhe von bis zu 5,9 Metern und Tragfähigkeit von bis zu 2,6 Tonnen beim Versetzen und Heben von Material auf Betriebs- oder Recyclinghöfen punktet. Er arbeitet leise und emissionsfrei und bietet sich für den Einsatz in geschlossenen Räumen an. Der Cat Radlader 908 in der Highlift-Ausführung ist prädestiniert für den Einsatz in der Industrie und Abfallwirtschaft. Eine immer größere Bedeutung kommt auch den passenden Anbaugeräten zu. Als besonderen Hingucker stellt Zeppelin auf der IFAT eine hydraulisch angetriebene Diamantsäge passend für Bagger in der 18- bis 30-Tonnen-Klasse. Mit einer Antriebsleistung von 230 kW schneidet diese Beton, Stahlbeton und Gestein effizient. Wie präzise die Diamantsäge arbeitet, zeigte sich bereits beim Rückbau einer Boeing 707-400, als sie ohne Bauteilschäden Aluminiumstrukturen sauber trennte. In Aktion erleben können Messebesucher in der Crushing-Zone einen Cat Kettenbagger 330UHD. Der Ultra-High-Demolition-Bagger ist speziell für Abbrucharbeiten in großen Höhen, wie dem Rückbau mehrstöckiger Gebäude, konstruiert. Das Besondere: Der eigens von Zeppelin entwickelte Unterwagen lässt sich von seiner Transportbreite von 2,99 Metern hydraulisch auf 3,99 Meter ausfahren und bietet damit maximale Standfestigkeit. Gepaart mit seinem Transportgewicht von 30 Tonnen steht er für flexible und kostengünstige Logistik. Digitale Tools und innovative Assistenzsysteme wie Cat E-Fence, Cat Payload und VisionLink machen auch in der Umschlagtechnik die Arbeit deutlich effizienter und sicherer. Das unterstreicht auch die Flottenmanagementlösung Cat VisionLink, die auf der Messe erklärt wird. Sie vereinfacht Kunden die Organisation und Verwaltung ihrer Cat und Non-Cat-Baumaschinen, so lässt sich auch die Auswertung der Maschinenflotte rationalisieren, sprich Abläufe und Prozesse durch Technologie wirtschaftlicher gestalten. In der Crushing-Zone kann der Cat Kettenbagger 330UHD zeigen, was er kann: Der UltraHigh-Demolition-Bagger ist speziell für Abbrucharbeiten in großen Höhen konstruiert. Einmal mehr setzt der schlagkräftige Zeppelin Service Maßstäbe und erneuert sein zur bauma eingeführtes Serviceversprechen. Der Vertriebs- und Servicepartner von Caterpillar verpflichtet sich, innerhalb von zwei Werktagen gängige Reparaturen abzuschließen, um die Cat Baumaschinen schnell wieder einsatzbereit zu machen. Ansonsten erhält der Kunde einen Servicegutschein von bis zu tausend Euro. Einzulösen ist dieser entweder im Onlineshop für Ersatzteile parts.cat.com oder er kann auf zukünftige Dienstleistungen von Zeppelin angerechnet werden. Ebenfalls garantiert wird die Verfügbarkeit von Ersatzteilen am nächsten Werktag. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Baienfurt / Ravensburg - Es war vor fast 70 Jahren, als Helmut Kiesel mit dem Aufbau einer Fuchs Servicestation den Grundstein für Kiesel – Mein Systempartner legte. Seit der ersten Stunde arbeiten die beiden Unternehmen eng zusammen, und Kiesel ist seit vielen Jahren Exklusivhändler für Fuchs in Deutschland, Österreich, Skandinavien und Tschechien. Mit der Präsentation der beiden Umschlagmaschinen aus der neuen G-Serie, die Fuchs auf der Bauma vorstellte, wird diese Erfolgsgeschichte um ein weiteres Kapitel reicher. Bauforum24 Artikel (22.05.2025): Fuchs MHL331F Umschlagbagger Neue Fuchs G-Serie fokussiert auf Fahrer und Effizienz – untrennbar verbunden Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Baienfurt / Ravensburg - Es war vor fast 70 Jahren, als Helmut Kiesel mit dem Aufbau einer Fuchs Servicestation den Grundstein für Kiesel – Mein Systempartner legte. Seit der ersten Stunde arbeiten die beiden Unternehmen eng zusammen, und Kiesel ist seit vielen Jahren Exklusivhändler für Fuchs in Deutschland, Österreich, Skandinavien und Tschechien. Mit der Präsentation der beiden Umschlagmaschinen aus der neuen G-Serie, die Fuchs auf der Bauma vorstellte, wird diese Erfolgsgeschichte um ein weiteres Kapitel reicher. Bauforum24 Artikel (22.05.2025): Fuchs MHL331F Umschlagbagger Neue Fuchs G-Serie fokussiert auf Fahrer und Effizienz – untrennbar verbunden Höchster Bedienkomfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit: Die beiden Modelle MHL340 G und MHL350 G sind der Startschuss für die neue G-Serie, die die Modelle der F-Serie über die nächsten Jahre sukzessive ablösen wird. Und sie setzen gleich Maßstäbe: Die MHL340 G überzeugt als vielseitige Allroundmaschine im Recycling- und Schrottumschlag, während sich die MHL350 G als leistungsstarker Benchmark im professionellen Materialumschlag positioniert. Beide Maschinen erreichen gesteigerte Traglasten und überzeugen so auch in anspruchsvollen Anwendungen, bei denen Leistung und Präzision gleichermaßen gefragt sind. Ihr Antrieb kombiniert Kraft und Nachhaltigkeit – ob konventionell mit klassenbestem Kraftstoffverbrauch oder elektrisch. MHL340 G: Die Allrounderin Die MHL340 G überzeugt als Allrounderin für Recycling und Schrottumschlag mit großen Reichweiten, hohen Traglasten und einer fein abgestimmten 2-Kreis-Hydraulik, egal ob beim Bauschuttrecycling oder Haushaltsabfällen. Mit einer Reichweite von bis zu 14 Metern und einer Sichthöhe von 5,60 Metern bietet sie ideale Voraussetzungen für schnelle Ladezyklen und optimierte Materialflüsse. MHL350 G: Benchmark im Materialumschlag Die MHL350 G ist eine der schnellsten und zugleich feinfühligsten Lademaschinen im Materialumschlag, mit modernster Motorentechnologie und einer wegweisende Mobilhydraulik. Dank ihrem Dienstgewicht von bis zu 36 Tonnen, einer beeindruckenden erweiterten Reichweite von 17 Metern und einer Unterwagenbreite von 3 Metern lassen sich mit ihr große Materialmengen mühelos aufnehmen, fein dosiert verfahren und zielgenau absetzen. Effizienz beginnt am «Arbeitsplatz Maschine» Bei der Entwicklung beider Maschinen legte Fuchs einen Fokus auf den „Arbeitsplatz Maschine“ – für mehr Komfort, Ergonomie und Effizienz. Drei Joystick-Varianten lassen sich individuell konfigurieren und auf die persönlichen Vorlieben des Fahrers abstimmen. Die Kabine selbst überzeugt mit dem größten Raumangebot dieser Klasse, breitem Einstieg und optimaler Rundumsicht durch Panoramafenster und vergrößertes Dachfenster. Ein Highlight ist das komplett überarbeitete 12-Zoll-Touchdisplay. Es bietet hohen Bedienkomfort und Funktionalität, mit übersichtlichem Startbildschirm, verständlichen Symbole und einer intuitiven Menüführung. Mit dem optionalen Tool Control werden Anbaugeräte digital verwaltet, und dank individueller Einstellungen lässt sich die Maschine damit mit wenigen Handgriffen perfekt und ohne Zeitverlust an jedes Werkzeug anpassen. Präzise Kontrolle über alle Bewegungen sichert die Live-Ansicht des Arbeitsbereichs und Echtzeitanzeigen am Display, etwa für die Auslegerposition. Sicherheit und Präzision HD-Kameras schaffen serienmäßig klare Rundumsicht, während optionale KI-gestützte Kameras Personen im Arbeitsumfeld erkennen. In engen oder sensiblen Bereichen bietet die optionale Virtual Wall zusätzliche Sicherheit: Über das Display lassen sich Höhen- und Reichweitenbegrenzungen intuitiv einstellen, um die Maschine präzise innerhalb definierter Arbeitsgrenzen zu steuern. Wartung und Service: Einfach und planbar - kostensicher Eine großzügig dimensionierte Serviceplattform, über die alle relevanten Bereiche direkt gut erreichbar sind, erleichtert die regelmäßige Wartung und Kontrolle von Motorraum, Steuerblock, Tankeinheit und Zentralschmieranlage. Mit einem Serviceintervall von 1.000 Stunden sind die neuen Maschinen mit Dieselmotor zudem extrem wartungsfreundlich. Der erste Service der Hydraulik erfolgt sogar erst nach 3.000 Stunden. Dank Telemetrie-Technologie können Wartungen und Reparaturen vorausschauend geplant werden, und optionale Servicepakete schaffen Kostensicherheit. Weitere Informationen: Kiesel | Fuchs| © Fotos: Kiesel
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Sennebogen 360 G Teleskoplader
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Straubing - Schnelligkeit, Präzision und Effizienz sind im Entsorgungsbetrieb entscheidend – besonders dann, wenn große Materialmengen in kurzer Zeit bewegt werden müssen. Beim Testeinsatz des SENNEBOGEN 360 G Teleskopladers bei B.E.B. bewegt, einem Unternehmen der Berk Recycling GmbH, wurde deutlich, wie viel Leistung in einer kompakten und durchdachten Maschine steckt. Besonders bei Zykluszeit und Kraftstoffverbrauch konnte der 360 G eindrucksvoll überzeugen – und seine Stärken im täglichen Umschlag unter Beweis stellen. Bauforum24 Artikel (05.09.2025): SENNEBOGEN 824 G Umschlagbagger Sennebogen 360 G Teleskoplader im Heavy Duty Einsatz spart fast 50 % Kraftstoff Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Straubing - Schnelligkeit, Präzision und Effizienz sind im Entsorgungsbetrieb entscheidend – besonders dann, wenn große Materialmengen in kurzer Zeit bewegt werden müssen. Beim Testeinsatz des SENNEBOGEN 360 G Teleskopladers bei B.E.B. bewegt, einem Unternehmen der Berk Recycling GmbH, wurde deutlich, wie viel Leistung in einer kompakten und durchdachten Maschine steckt. Besonders bei Zykluszeit und Kraftstoffverbrauch konnte der 360 G eindrucksvoll überzeugen – und seine Stärken im täglichen Umschlag unter Beweis stellen. Bauforum24 Artikel (05.09.2025): SENNEBOGEN 824 G Umschlagbagger Sennebogen 360 G Teleskoplader im Heavy Duty Einsatz spart fast 50 % Kraftstoff Das Einsatzspektrum des 360 G bei B.E.B. war vielseitig: Rund 30 % des Tagesvolumens bestand aus gemischtem Restmüll, darunter Reifen und Sperrmüll, die direkt auf LKWs verladen wurden. 70 % entfielen auf groben Bauschutt, der in eine Siebanlage gefördert und anschließend als feineres Schüttgut zur Weiterverarbeitung abtransportiert wurde. Für beide Aufgaben bot der Teleskoplader die nötige Flexibilität – auch dank seiner kompakten Bauweise und der starken Hubleistung. Deutlich schneller und sparsamer – 360 G mit Top-Zykluszeit Besonders eindrucksvoll war die Performance im einstündigen Zykluszeit-Test. Mit einer 2-Kubikmeter-Schaufel ausgestattet, erreichte der SENNEBOGEN 360 G eine durchschnittliche Zykluszeit von nur 59 Sekunden. Dabei bewegte er innerhalb einer Stunde beeindruckende 116 Kubikmeter Material. Ein Radlader im direkten Benchmark benötigte unter denselben Bedingungen durchschnittlich 1 Minute und 26 Sekunden pro Zyklus, bewegte lediglich 84 Kubikmeter pro Stunde und verbrauchte dabei etwa 58 % mehr Kraftstoff pro umgeschlagene Kubikmeter als der 360 G. Kompakt unterwegs: Der 360 G punktet beim Verladen auf beengtem Gelände. Das Ergebnis: 30 % schnellere Zykluszeit, 38 % mehr Materialumschlag pro Stunde und fast die Hälfte weniger Verbrauch pro Kubikmeter. Für den Materialumschlag auf dem Recyclinghof ein echter Produktivitätsgewinn. Wendig auf engstem Raum Neben den messbaren Vorteilen war es vor allem das Handling auf engem Raum, das bei B.E.B. überzeugte. Maschinenführer Thomas Bergerfurth bringt es auf den Punkt: „Der 360 G ist wie ein Schweizer Taschenmesser – beim LKW-Beladen auf engem Raum unschlagbar. Genau das, was wir im Alltag brauchen.“ Kurze Zykluszeit beim Beschicken der Siebanlage dank perfekter Übersicht und 8,5 Meter Hubhöhe. Dank der hochfahrbaren Multicab genießt der Fahrer jederzeit optimale Rundumsicht – gerade beim Beschicken von Siebanlagen und der LKW-Verladung ein klarer Vorteil. In Kombination mit der präzisen Steuerung und der kompakten Bauweise zeigt der 360 G, dass ein schweres Gerät auch flexibel und effizient agieren kann. Technische Highlights des SENNEBOGEN 360 G Maximale Traglast: bis zu 6 t Maximale Hubhöhe: bis zu 8,5 m Kabine: hydraulisch hochfahrbar (Multicab) Zykluszeit im Testeinsatz: 59 Sekunden Umschlagmenge pro Stunde: 116 m³ 47 % weniger spezifischer Kraftstoffverbrauch im Vergleich zu einem Radlader Mehr Leistung mit weniger Aufwand Beim Testeinsatz auf dem Recyclingbetrieb von B.E.B. bewegt, einem erfahrenen Partner für Rückbau, Aufbereitung und Materiallogistik, hat der SENNEBOGEN 360 G bewiesen, dass Heavy Duty auch effizient und präzise sein kann. Mit seiner schnellen Zykluszeit, dem sparsamen Verbrauch und der hohen Wendigkeit ist der Teleskoplader ein echtes Multitalent. „Der 360 G ist für uns wie ein Schweizer Taschenmesser – kompakt, stark und für alles einsetzbar.“ – Thomas Bergerfurth. Weitere Informationen: SENNEBOGEN Maschinenfabrik | © Fotos: SENNEBOGEN | Lisa-Maria Heigl
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Straubing - Als erfahrener Anbieter im Bereich Entsorgung, Containerdienst und Rohstoffhandel bedient die Rüschen GmbH & Co. KG seit rund 35 Jahren Kunden aus der Region und darüber hinaus. Über 30 Mitarbeitende sorgen am Standort Lathen für einen zuverlässigen Ablauf in der Abfallwirtschaft – von der Aktenvernichtung über die Fettabscheiderentsorgung bis hin zur Schrottlogistik. Für diese vielfältigen Anforderungen braucht es nicht nur Know-how, sondern auch die passende Technik. Bauforum24 Artikel (24.07.2025): Sennebogen Raupenkran 5500 E Perfekte Übersicht: Die hochfahrbare Kabine bietet beste Sicht auf den Arbeitsbereich. Aus diesem Grund hat die Rüschen GmbH & Co. KG zum Jahresende 2024 ihren Maschinenpark um einen SENNEBOGEN 824 G Umschlagbagger erweitert. Die Investition in die moderne Recyclingmaschine unterstreicht das Ziel des Unternehmens, seine Prozesse im Materialumschlag noch effizienter und zukunftssicherer zu gestalten. SENNEBOGEN 824 G überzeugt in der Praxis Mit dem 824 G Mobilbagger von SENNEBOGEN wurde nun eine Maschine in Betrieb genommen, die speziell für den Materialumschlag in Recycling und Schrottwirtschaft konzipiert ist. Die robuste Bauweise, eine Reichweite von bis zu 12 Metern und die bis auf 3 Meter hochfahrbare Komfortkabine machen den 824 G zum idealen Helfer bei Verlade- und Sortierarbeiten. „Unsere Mitarbeiter waren sofort überzeugt – vor allem das präzise Handling, die Übersichtlichkeit und die Bedienerfreundlichkeit haben uns begeistert“, berichtet Geschäftsführer Philipp Rüschen nach mehreren Testfahrten und einer Vorführung auf dem Firmengelände. „Der 824 G ist genau die Maschine, die wir für unsere Anforderungen brauchen.“ – Philipp Rüschen Service aus der Region Die Auswahl und Lieferung des Umschlagbaggers erfolgten über Schlüter für Baumaschinen, den langjährigen Vertriebspartner von SENNEBOGEN. Besonders die Nähe zur Niederlassung in Geeste erwies sich als Vorteil im Beschaffungsprozess. „Kurze Wege und eine schnelle Reaktionszeit im Servicefall sind für uns entscheidend – das ist hier optimal gegeben“, sagt Geschäftsführer Philipp Rüschen. Zuverlässiger und sicherer Einsatz Ob Holz, Papier, Grünschnitt oder Metallschrott – der 24-Tonnen-Bagger bringt höchste Effizienz bei unterschiedlichsten Materialien. Dank modularer Ausstattung, geringem Kraftstoffverbrauch und durchdachter Wartungskonzepte ist er bestens für den langfristigen Einsatz im Entsorgungsbetrieb geeignet. Zudem sorgen moderne Sicherheitsfeatures wie ein umfangreiches Kamerasystem für einen zuverlässigen und sicheren Betrieb im Alltag. Weitere Informationen: SENNEBOGEN Maschinenfabrik | © Fotos: Sennebogen |
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SENNEBOGEN 824 G Umschlagbagger
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Straubing - Als erfahrener Anbieter im Bereich Entsorgung, Containerdienst und Rohstoffhandel bedient die Rüschen GmbH & Co. KG seit rund 35 Jahren Kunden aus der Region und darüber hinaus. Über 30 Mitarbeitende sorgen am Standort Lathen für einen zuverlässigen Ablauf in der Abfallwirtschaft – von der Aktenvernichtung über die Fettabscheiderentsorgung bis hin zur Schrottlogistik. Für diese vielfältigen Anforderungen braucht es nicht nur Know-how, sondern auch die passende Technik. Bauforum24 Artikel (24.07.2025): Sennebogen Raupenkran 5500 E Perfekte Übersicht: Die hochfahrbare Kabine bietet beste Sicht auf den Arbeitsbereich. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Dresden - Ein Knackpunkt ist im Materialumschlag die Reichweite von Umschlagbaggern. Schließlich beeinflusst diese die Effizienz von Arbeitsabläufen. Mehr Reichweite bedeutet weniger Einschränkungen beim Einsatz. Wer hier aufs richtige Pferd setzt, kann Entfernungen so überbrücken, dass das Arbeitsgerät sich nicht immer wieder neu justieren, sprich bewegen muss. Das zahlt sich aus, wenn der Fahrer aus sicherer Entfernung sein Material aufnimmt. Bauforum24 Artikel (02.07.2025): Cat Kompakt- und Deltalader Die Firmengruppe Scholz Recycling setzt auf die neue Maschinengeneration im Umschlag. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Dresden - Ein Knackpunkt ist im Materialumschlag die Reichweite von Umschlagbaggern. Schließlich beeinflusst diese die Effizienz von Arbeitsabläufen. Mehr Reichweite bedeutet weniger Einschränkungen beim Einsatz. Wer hier aufs richtige Pferd setzt, kann Entfernungen so überbrücken, dass das Arbeitsgerät sich nicht immer wieder neu justieren, sprich bewegen muss. Das zahlt sich aus, wenn der Fahrer aus sicherer Entfernung sein Material aufnimmt. Bauforum24 Artikel (02.07.2025): Cat Kompakt- und Deltalader Die Firmengruppe Scholz Recycling setzt auf die neue Maschinengeneration im Umschlag. Weniger Bewegung heißt wiederum, es kommt letztlich zu weniger Kraftstoffverbrauch und somit Verschleiß, was zudem für nachhaltiges Arbeiten spricht. Genau auf solche Einsatzbedingungen ausgelegt sind Cat Umschlagmaschinen wie der MH3050, auf den die Firmengruppe Scholz Recycling am Standort Dresden setzt. Auf dem Umschlagplatz am Hafen übernimmt dieser mit seinem halbgeschlossenen Polypgreifer die Beschickung der Schrottschere und belädt damit Hochseecontainer, Eisenbahnwaggons sowie Lkw-Mulden. „Wir wollten mit dem Cat MH3050 einen neuen Weg einschlagen. Worauf es hier ankommt, ist das Material beim Abladen so tief wie möglich zielgerichtet absetzen zu können. Da hilft uns die Reichweite“, erklärt Thomas Schmieder, Verantwortlicher am Standort Dresden der Firmengruppe Scholz Recycling. Der Cat MH3050 der neuesten Generation ist speziell für den Einsatz auf Schrottplätzen, Häfen und Industrieanlagen entwickelt worden. Ausleger und Stiel bieten zusammen eine Reichweite von bis zu 18 Metern. Damit sind Materialbewegungen in einem großen Radius möglich. Der MH3050 bietet außerdem ein hohes Schwenkmoment, um Material schnell von A nach B zu bewegen. Was aus der Reichweite noch folgt: ein platzsparendes Arbeiten. Lkw werden von hinten beladen. Damit nimmt der Vorgang des Beladens nicht so viel Raum ein. Ein Beispiel, wie Prozesse durchdacht und exakt auf Effizienz getrimmt sind. Das geht auf das Konto von Platzmeister Ralf Gandert. Seit knapp 12 Jahren ist er im Geschäft und weiß genau, was den Unterschied macht. Daher war er auch eng in die Auswahl der passenden Technik eingebunden. Hantiert mit halbgeschlossenem Polypgreifer. „Wichtig ist uns, dass so eine Investition in Maschinentechnik keine Einzelentscheidung vom Einkauf ist, sondern wir uns mit den Standorten und den Mitarbeitern vor Ort auch abstimmen. Jeder Standort hat ein gewisses Mitspracherecht und legt Wert auf Aspekte, die ihm wichtig sind“, unterstreicht Stefan Mord, Leiter Einkauf bei Scholz Recycling. So findet kontinuierlich ein enger Austausch über die Anforderungen an die Maschinentechnik im Schrottumschlag statt. Gemeinsam wurde ein Anforderungskatalog definiert – die Endausstattung konfigurierte letztlich Henning Jansen, Zeppelin Verkaufsleiter Geschäftsbereich Konzernkunden, zusammen mit Olaf Kosbi, Zeppelin Gebietsverkaufsleiter der Niederlassung Dresden, die Scholz Recycling am Standort beraten hatten. Im Vorfeld durften Ralf Gandert und verschiedene Fahrer zwei Wochen lang ein Testgerät ausprobieren, um so einen validen Eindruck zu erhalten. „Ich schaue mir im Vorfeld einen Bagger immer ganz genau an und welchen Eindruck er macht, wenn er beispielsweise volle Ausladung hat“, so Ralf Gandert. Dabei darf dieser nicht kippen. „Jeder Fahrer ist anders. Aber wenn jemand ängstlich agiert, weil der Bagger zu kippen droht, dann geht der Fahrer damit nicht mehr so souverän um und macht den Greifer nicht so voll, wie er eigentlich sollte“, erklärt der Platzmeister. Am Standort Dresden herrscht das Prinzip der Rotation: Jeder der elf Mitarbeiter muss alle Geräte beherrschen können. Das bringt Abwechslung und es schleicht sich keine Routine ein. „Außerdem sind wir so flexibel, falls Maschinisten im Urlaub sind oder wegen Krankheit ausfallen“, meint Ralf Gandert. Selbst Auszubildende lässt er in die Kabine des MH3050. Denn er ist überzeugt, dass das Begeisterung für die Recyclingbranche weckt. Hantieren muss der Umschlagbagger mit loserer Ware wie Bleche, aber auch mit gepressten Paketen. „Uns überzeugt bislang die Größe der Maschine, die zu unseren Anforderungen passt, die Grundausstattung und das Handling“, äußert Ralf Gandert zum Gesamteindruck. Auch das Fassungsvermögen des Anbaugeräts mit 0,8 Kubikmetern stimmt. Pakete mit 1,5 Tonnen werden umgeschlagen und hantiert wird mit Material, das pro Füllung bis zu 1,3 Tonnen schwer ist. „Das ist etwas mehr als mit einem normalen Greifer. Hochgerechnet können wir damit mehr bewegen. Das schafft Effizienz, spart wieder Energie und wir hoffen, dass sich das dann auch in den Kosten für Diesel niederschlägt“, so Ralf Gandert. Reichweite ist der Schlüssel. Ein geringer Verbrauch ist Grundvoraussetzung für eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft. Für die Firmengruppe Scholz Recycling, die tausende Tonnen Wertstoffe in Dresden verarbeitet und aufbereitet, wird auch die Umweltbilanz zunehmend wichtiger. Der neue MH3050 punktet hier mit einem kraftstoffsparenden Cat Motor, der die Abgasstufe EU-Stufe V erfüllt. Dank des „Smart Mode“ passt sich die Leistung des Baggers automatisch den jeweiligen Arbeitsbedingungen an – das spart nicht nur Diesel, sondern reduziert auch den CO₂-Ausstoß. „Wir schauen uns die Verbräuche an. Was uns auch noch interessiert sind die Standzeiten, weil wir stetig an der Performance, sprich unproduktiven Leerlaufanteilen arbeiten“, meint Thomas Schmieder. Unterstützung kommt dabei auch von integrierten Assistenzsystemen, wie sie Serienstandard bei der neuen Maschinengeneration ist. Die Kontrollwaage hilft bei der präzisen Verladung. Fahrer können so einfacher das geforderte Zielgewicht erreichen und müssen dann nicht mehr nachbessern. „Die Waage spart uns viel Zeit, wenn wir Hochseecontainer und Waggons beladen und damit sind wir wieder effizienter“, meint Ralf Gandert. Unterstützung für den Fahrer bietet auch die integrierte Funktion E-Fence. Sie verhindert, dass sich die Maschine außerhalb des vom Fahrer definierten Bereichs bewegt, während die Nahbereichsabschaltung Cab Avoidance jeden potenziellen Kontakt zwischen Anbaugerät und Kabine unterbindet. Hier kommt dem Betrieb die Premiumkabine, die mit einem Sicher-heitsglas gemäß der Durchschlagklasse P5A (zehn Millimeter) ausgestattet ist, ebenfalls entgegen. Worauf es ankommt, ist eine robuste Lösung. Beim Einsatz geht es nicht gerade zimperlich zu, sondern eher hart zur Sache. Ausleger, Stiel und andere stark beanspruchte Bereiche sind beim Cat MH3050 aus dicken, mehrteiligen Platten, Guss- und Schmiedeteilen gefertigt, um der Materialermüdung standzuhalten und einen jahrelangen, störungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Gearbeitet wird am Standort Dresden im Zwei-Schicht-Betrieb. Für Feinarbeit, das Sortieren, steht ein kleineres Gerät bereit. Die grobe und schwere Arbeit ist dem Cat MH3050 vorbehalten. Umschlagbagger arbeiten auf dem Gelände Hand in Hand zusammen und leisten die Vorarbeit für Presse und Schere. „Wir bewältigen am Standort Dresden großes Volumen“, so Thomas Schmieder. Was im anspruchsvollen Materialumschlag im Schrott- als auch im Hafeneinsatz zählt, sind Zuverlässigkeit. „Der Umschlagbagger muss funktionieren. Mir bringt es nichts, wenn ich den Bagger nicht einsetzen kann und drei Tage ins Land gehen, bis ein Techniker an der Maschine ist. Ich erwarte kurzfristig eine Rückmeldung, wann es wie weitergeht. Bis jetzt haben wir hier nichts zu beanstanden“, stellt Ralf Gandert dar. Service und kurze Reaktionszeiten waren ein weiteres Argument für Zeppelin-Cat. „Uns wurde zugesichert, dass ein Servicetechniker der Niederlassung Dresden schnell vor Ort sein kann. Cat ist in der Region im Tiefbau stark vertreten, somit sind wir überzeugt, dass wir in Zukunft in guten Händen sind“, ist Thomas Schmieder überzeugt. Aber vorerst dürfte hier bei der neuen Technik ohnehin nichts anfallen, was den Prozess der Aufbereitung für den Wertstoffkreislauf stören könnte. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Hannover, 28.07.2020 - Komatsu bringt mit dem PW158-11 einen weiteren Mobilbagger auf den Markt. Er wurde bei der Komatsu Germany GmbH in Hannover entwickelt und wird an diesem Standort auch exklusiv gefertigt. Der PW158-11 erweitert das bestehende Produktprogramm im 16t Segment. Bauforum24 Artikel (08.07.2020): Komatsu Kompaktradlader Der neue PW158-11 eignet sich neben herkömmlichen Einsätzen auch für Arbeiten auf beengtem Raum. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hannover, 28.07.2020 - Komatsu bringt mit dem PW158-11 einen weiteren Mobilbagger auf den Markt. Er wurde bei der Komatsu Germany GmbH in Hannover entwickelt und wird an diesem Standort auch exklusiv gefertigt. Der PW158-11 erweitert das bestehende Produktprogramm im 16t Segment. Bauforum24 Artikel (08.07.2020): Komatsu Kompaktradlader Der neue PW158-11 eignet sich neben herkömmlichen Einsätzen auch für Arbeiten auf beengtem Raum. Durch den Standortvorteil von Forschung und Entwicklung, geografisch mitten im größten Mobilbaggermarkt der Welt, konnten die Kundenanforderungen sowie Ergebnisse des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses an diesem Modell optimal umgesetzt werden. Den neuen Mobilbagger stellt Michael Wadsack, Komatsu Senior Produktmanager im folgenden Interview vor. Welche grundsätzlichen Ideen spielten bei der Entwicklung eine Rolle? Neben den Megatrends wie Urbanisierung und demografischem Wandel beobachten wir weitere Trends, die unsere Kunden in ihrem täglichen Geschäft herausfordern. Wir haben uns daher zum Ziel gesetzt, eine Maschine zu bauen, die möglichst vielfältig eingesetzt werden kann und eine perfekte Basis für alle möglichen Herausforderungen unserer Kunden bietet. Mobilbagger werden immer mehr zum Werkzeugträger. Es war daher logisch, dass wir viel Augenmerk auf ein einfaches Werkzeugmanagement gelegt haben. So lassen sich bis zu 16 hydraulische Werkzeuge im Bordcomputer einprogrammieren und z.B. mit einem vollhydraulischen Schnellwechsler, der optional ab Werk geliefert wird, super schnell und einfach bedienen. Neu und besonderer Schwerpunkt für die Entwicklung war, einen 16t Mobilbaggerbagger zu bauen, der zum einen kompakt, zum anderen aber auch ein Hublastriese sein sollte. Die Herausforderung lag darin viel Hubleistung hinzubekommen und dabei den PW158-11 so leicht wie möglich zu halten. Es ist uns gelungen eine Maschine mit ca. 16t Einsatzgewicht zu bauen, die Hubleistungen der 18t Klasse vergleichbarer Mobilbagger erreicht. Hier konnten wir auf das Know-how unserer Ingenieure und die Entwicklung in Deutschland bauen. Für welche Kunden wurde dieser Mobilbagger konzipiert? Der PW158-11 ist ein vielfältig einsetzbarer Mobilbagger. Seine besonderen Stärken spielt er in engen Baustellen aus und eignet sich damit hervorragend für alle Kunden, die oft auf diesen Baustellen schwere Arbeiten ausführen wollen. Dank seiner ausgewogenen Leistung werden aber auch Kunden mit anderen Anforderungen viel Freude mit unserem neuen Mobilbagger haben. Worin liegen die wesentlichen Unterschiede vom PW158 zum PW148? Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Maschinen ist das Betriebsgewicht. Der PW158-11 fährt in der 16t Klasse, während der PW148-11 in der 14-15t Klasse positioniert ist. Das macht sich natürlich auch bei den Hubleistungen bemerkbar. So ist der PW158 bis zu 20% stärker beim Heben über die Seite und kann etwas größere Löffel verwenden, somit mehr Material umschlagen. Beide Maschinen vereint, dass sie sehr kompakt bauen und damit hervorragend auf engen Baustellen zurechtkommen. Für den PW158 wird auch eine so genannte „Drivers Edition“ angeboten. Was beinhaltet diese? Die „Drivers Edition“ ist ein Paket nützlicher Optionen, die dem Mobilbaggerfahrer noch mehr Komfort bieten. Es beinhaltet neben einem Premium-Luftgefederten Sitz, und LED Scheinwerfern auch eine Joysticklenkung. Mit dieser von Komatsu in Hannover entwickelten Lenkung kann der Fahrer ohne das Lenkrad zu benutzen die Hände immer an den Joysticks lassen und sowohl lenken als auch gleichzeitig mit der Maschine arbeiten und den Ausleger und das Werkzeug bewegen. Dieses Wunschausstattungspaket bieten wir exklusiv in diesem Jahr an. Weitere Informationen: Komatsu Europe | © Fotos: Komatsu
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CAT Materialumschlagbagger MH3032
eine Bauforum24 News erstellte Bauforum24 in Caterpillar, Zeppelin
Garching - Familienzuwachs gibt es im Materialumschlag: Mit der Einführung des MH3032 baut Caterpillar seine Produktpalette weiter aus. Damit können von Zeppelin elf Modelle angeboten werden. „Wir konnten in den letzten vier Jahren sieben neue Umschlagbagger am Markt einführen. Bauforum24 Artikel (06.06.2025): Flotte von 130 Cat Baumaschinen Bewegt sich in der Klasse von 32 bis 36 Tonnen: der neue Cat MH3032. Betrachtet man die verfügbare Ausrüstung, so sind wir 2021 mit 15 Varianten gestartet. 2025 sind durch die verschiedenen Kombinationen von Ausleger und Stiel 50 Versionen und Möglichkeiten verfügbar, die Caterpillar mit dem Ziel entwickelt hat, Kundenanforderungen noch besser abdecken zu können“, meinte Georg Wethmar, Zeppelin Produktmanager für Materialumschlag und Recycling. Das ist auch der Anspruch des neuen Cat MH3032, der sich in der Klasse von 32 bis 36 Tonnen bewegt und erstmals auf der bauma zu sehen war. Bei seiner Entwicklung standen die Bedürfnisse des Fahrers im Vordergrund. Der neue Umschlagbagger vereint außerdem eine Reihe integrierter Technologien. Der Cat MH3032 schließt die Lücke zwischen dem MH3026 und dem MH3040, die beide bereits auf der Plattform der nächsten Generation basieren. Das neue Modell beruht auf denselben Kriterien und bietet Leistung, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit. „Beim Materialtransport geht es vor allem um Effizienz“, erklärte Vincent Migeotte, leitender Produkt- und Vertriebsberater bei Caterpillar, gegenüber Journalisten bei der Vorstellung des Maschinenkonzepts in Málaga. Die Frage ist: Wie kann man Recyclingmaterial in möglichst kurzer Zeit mit möglichst wenigen Bewegungen sowie mit möglichst wenig Kraftstoff umschlagen und sortieren, ohne die Sicherheit oder den Komfort des Fahrers zu beeinträchtigen? „Darauf ausgerichtet ist das Grundprinzip unserer Architektur der nächsten Generation, welches die Kontrolle über die Betriebskosten behält, ohne Abstriche bei der Leistung zu machen“, fuhr er fort, „und es sind diese Parameter, die beim MH3032 im Vordergrund stehen.“ In der Regel ist der MH3032 für einen Mehrschalengreifer von 600 bis 750 Liter vorgesehen. Aber um noch mehr Material auf einmal fassen zu können, kann die Größe bei Mehrschalen- oder Zweischalengreifern bis zu 1 150 Liter Fassungsvermögen betragen. Die Reichweite liegt bei maximal 14 Metern und die Reichhöhe zum Aufhalden von Material bei bis zu 15 Meter. Die Kabine erreicht im ausgefahrenen Zustand 5,8 Meter über dem Boden. Somit hat der Fahrer eine gute Sicht auf Schredder und Pressen. „Häufig steht auf Schrottplätzen wenig Platz in der Breite zur Verfügung. Das erfordert Materialbewegungen auf engem Raum – Haufwerke anzulegen hat nach oben kein Limit“, erklärte Georg Wethmar. Er wies auf die Kombination mit geradem Stiel und Abbruch-Sortiergreifer hin. In Verbindung mit 14 Meter Reichweite kann die Maschine damit auch auf Abbruchbaustellen zum Vorsortieren eingesetzt werden. Außerdem lassen sich damit größere Teile wie Bahnschwellen oder Holzträger gezielt bearbeiten oder verladen. Als der Umschlagbagger der Fachpresse vorgestellt wurde, präsentierte man ihn mit einem verstärkten Heavy-Duty-Unterwagen, was für Standsicherheit sorgt. Dieser bietet sich so für den Umschlag mit schwerem Schrott oder größeren Bauteilen an. Voraussichtlich 2026 wird auch ein Standardunterwagen verfügbar sein. Der Einsatz eignet sich für Schrottplätze, auf denen der Platz beschränkt ist, die Sortiergeschwindigkeiten hoch sind und der Materialfluss schnelle Durchlaufzeiten erfordert. Fünf verschiedene Ausleger-Stiel-Kombinationen können angeboten werden – passend zu den Anforderungen der Kunden. Sicherheit bieten die für Maschinen der nächsten Generation typischen und integrierten Assistenzsysteme wie die Hub- und Schwenkbegrenzung E-Fence. Sie hält den Arm innerhalb eines vordefinierten Arbeitsbereichs von der Kabine fern. Dies wird mit der neuen Swing-Assist-Funktion kombiniert, welche die Schwenkbewegung automatisch an einem vom Fahrer festgelegten Punkt stoppt. Anhand der ab Werk verbauten Kontrollwaage kann der Fahrer genau erfassen, wie viel Ladung er bewegt hat und somit die Tonnageleistung ständig überwachen. „Technologien wie diese tragen auch so zu mehr Produktivität bei, bedeuten sie doch Verbesserungen beim Materialumschlag und letztlich wirkt sich das positiv auf den Kraftstoffverbrauch aus“, erklärte Vincent Migeotte. Das Thema Sicherheit setzt sich in der Kabine des Materialumschlaggeräts fort. Sie erreicht im ausgefahrenen Zustand 5,8 Meter über dem Boden. Somit hat der Fahrer eine gute Sicht auf Schredder und Pressen, wenn er diese beschickt. Die hydraulisch hochfahrbare Kabine ist serienmäßig mit einer Kabinendämpfung ausgerüstet, die Schläge und Stöße vom Fahrerplatz fernhält. Auf einem Monitor wird das Bild zweier Kameras übertragen, damit der Fahrer einen besseren Überblick auf das Arbeitsumfeld hat und schnell mögliche Gefahren erkennt. Optional ist auch ein 360-Grad-Kamerasystem mit vier Kameras verfügbar. Neues Modell mit bewährten Komponenten. Obwohl der MH3032 als völlig neues Modell in die Reihe der Materialumschlagmaschinen aufgenommen wurde, verwendet er bewährte Komponenten, die auch in den übrigen Modellen der Baureihe zum Einsatz kommen. Dies gewährleistet bewährte Zuverlässigkeit und einfache Ersatzteilverfügbarkeit. Der MH3032 ist mit langlebigen Filtern, weniger Schläuchen und weniger Kontrollpunkten ausgestattet, um die Wartungsintervalle zu verlängern und so weitere Einsparungen zu ermöglichen. Was den Zugang betrifft, so kann eine extra Plattform an der linken Kabinenseite angebaut werden. Ebenfalls optional sind Plattformen am Oberwagen zum einfacheren Zugang zu den Wartungspunkten. Alle Wartungspunkte sind in Gruppen zusammengefasst und leicht vom Boden aus zugänglich. Die optionale Wartungsbeleuchtung sorgt für eine ausreichende Ausleuchtung der zusammengefassten Wartungspunkte, insbesondere beim Einsatz in Hallen oder dem täglichen Rundgang im Dunkeln. Der Antrieb des MH3032 basiert auf einem Cat C7.1-Motor. Dieser ist mit dem modularen und kompakt aufgebauten Abgasnachbehandlungssystem ausgestattet, das die EU-Stufe V erfüllt. „Der MH3032 dürfte sich als beliebte Wahl im wichtigen Materialumschlagsektor erweisen“, so Vincent Migeotte. „Es ist eine hervorragende Maschine, die Eigenschaften der nächsten Generation vereint. Wir freuen uns, dass sie 2025 auf den Markt kommt.“ Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Caterpillar-
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CAT Materialumschlagbagger MH3032
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Garching - Familienzuwachs gibt es im Materialumschlag: Mit der Einführung des MH3032 baut Caterpillar seine Produktpalette weiter aus. Damit können von Zeppelin elf Modelle angeboten werden. „Wir konnten in den letzten vier Jahren sieben neue Umschlagbagger am Markt einführen. Bauforum24 Artikel (06.06.2025): Flotte von 130 Cat Baumaschinen Bewegt sich in der Klasse von 32 bis 36 Tonnen: der neue Cat MH3032. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Nussbaumen (Schweiz) - „Hands on the future“: Auf einer Fläche von rund 14.000 m2 zeigt Liebherr auf der Bauma 2025 über 70 zukunftsträchtige Exponate aus den Produktsegmenten Erdbewegung, Materialumschlag, Mining, Mobil- und Raupenkrane, Turmdrehkrane, Spezialtiefbau, Betontechnik und Komponenten. Daneben präsentiert die Firmengruppe unter diesem Motto, wie sie Herausforderungen von morgen schon heute angeht und als verlässlicher Partner Hand in Hand mit ihren Kunden Lösungen erarbeitet. Themenpavillons und ein InnovationLab geben weitere Einblicke in die Technologie- und Innovationswelt von heute und morgen. Bauforum24 Artikel (28.02.2025): Liebherr-Turmdrehkran 340 EC-B 16 Bei den Herausforderungen von morgen legt die Firmengruppe schon heute „Hand an“ und verschiebt so die Grenzen des Machbaren. Gemeinsam mit Kunden und Partnern nutzt Liebherr die Chancen, die Zukunft mitzugestalten. Die Zukunft gehört denen, die sie mitgestalten. Mit dieser Haltung präsentiert sich Liebherr auf der Bauma 2025 in München unter dem Motto „Hands on the future“. Damit bringt die Firmengruppe zum Ausdruck, wie sie bei den Herausforderungen von morgen schon heute proaktiv Hand anlegt. Liebherr versteht sich als verlässlicher Technologiepartner, der Hand in Hand mit seinen Kunden Innovationen vorantreibt, um gemeinsam praxisnahe und zukunftsfähige Produktlösungen hervorzubringen, die deren individuellen Bedürfnissen und Wünschen entsprechen. Das zeigt die Firmengruppe auf einer Standfläche von rund 14.000 m2, also über zwei Fußballfeldern, mit über 70 Exponate und diversen Technologien und Lösungen. Zahlreiche Premieren und Weltneuheiten: hochqualitative Produkte stehen bei Liebherr im Fokus Besuchende erleben auf dem Stand eine Vielzahl an Neuheiten – oftmals handelt es sich um Maschinen und Innovationen, die Liebherr zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Unter anderem feiert das Produktsegment Erdbewegung mit dem T 38-7s, der neuen Generation 6 der Teleskoplader, auf der Bauma Weltpremiere und setzt neue Maßstäbe im Segment bis 4,2 Tonnen. Zudem steigt Liebherr mit dem neuen T 48-8s erstmals in die 8-Meter-Klasse ein und erweitert strategisch sein Portfolio im Industriesegment. Darüber hinaus können sich die Besuchenden bei Liebherr auf weitere Weltpremieren aus den Produktbereichen Mobil- und Raupenbagger, Mobil- und Raupenkrane, Spezialtiefbau sowie Materialumschlagmaschinen freuen. „Liebherr Autonomous Operations“ kann in der Webapplikation als auch live am Testgelände mitverfolgt werden. Auf dem Freigelände beim Produktsegment Betontechnik präsentiert Liebherr der Öffentlichkeit zum ersten Mal die neue Mobilmix-Baureihe. Die größte Variante mit einem 4 m³-Doppelwellenmischer feiert auf der Bauma Premiere. Durch das modulare Bausystem haben Kunden mehr Freiheit bei der Anlagenkonfiguration, kürzere Lieferzeiten, eine schnellere Montage sowie eine hohe Teileverfügbarkeit. Verbesserungen an den Antrieben verringern den Stromverbrauch um bis zu 30 % und erhöhen die Wiegegenauigkeit, sodass pro Kubikmeter Beton bis zu 8 kg Zement eingespart werden kann. Im InnovationLab zukunftsträchtige Technologiekonzepte erfassen und selbst entdecken Für zukunftsgerichtete Technologien der Firmengruppe steht vor allem das InnovationLab im Freigelände, Stand 810. Besuchenden bietet sich dort die Möglichkeit, über Bildschirme sowie interaktive Installationen zukunftsweisende Technologiekonzepte aus unterschiedlichen Produktsegmenten „hands-on“ selbst auszuprobieren. Im InnovationLab zeigt Liebherr zum Beispiel die Entwicklung und Implementierung von Objekterkennung durch Maschinen, die mit entsprechenden Kamerasysteme und Sensorik ausgestattet sind. Sie sind Voraussetzung, um fortschrittliche Assistenzsysteme und autonome Maschinenoperationen sowie eine vorausschauende Wartung zu ermöglichen. Weltneuheit auf der Bauma: Liebherr zeigt der Öffentlichkeit zum ersten Mal den Liebherr-Teleskoplader T 38-7s der neuen Generation 6. Darüber hinaus präsentiert Liebherr als Technologiepartner effiziente und zugleich umweltverträgliche Produkte und Lösungen aus den Bereichen Digitalisierung und Antriebe, die teilweise schon heute zum Einsatz kommen. „Die Digitalisierung zählt zu den bedeutendsten Handlungsfeldern unserer Zeit. Häufig wirkt sie zwar abstrakt und technologieorientiert, doch im Mittelpunkt stehen stets die Menschen und der reale Mehrwert. Unser Ziel ist es, über Wertschöpfungsketten hinweg praktischen Nutzen zu stiften. Daher gestalten wir Maschinen und Lösungen so, dass sie nachhaltig die Bedürfnisse unserer Kunden und Partner optimal erfüllen“, sagt Marcel Flir, Head of Digital Business and Strategy bei Liebherr. Effizienter, sicherer, zuverlässiger: Liebherr zeigt den Weg zur Maschinenautonomie als ein zentrales Element der Digitalisierung Eine autonom fahrende Maschine, teilautomatisierte Hübe und komplett digitalgesteuerte Produkte: all dies und viele weitere Highlights erwarten Besuchende am Liebherr-Stand. Die technologische Grundlage hierfür ist die Digitalisierung, die Liebherr auch auf der Bauma 2025 intensiv beleuchten wird. Liebherr versteht die Digitalisierung als ein weitsichtiger, kontinuierlicher Prozess, den das Unternehmen in den kommenden Jahren weiter vorantreiben wird. Künstliche Intelligenz und das Internet of Things sollen zum Beispiel zukünftig stärker in sämtliche Maschinen und Arbeitsprozesse integriert werden. Zudem wird der Ausbau der Cloud-Infrastruktur vorangetrieben, um die wachsenden Datenmengen effizient zu verarbeiten und neue datengetriebene Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Neu ist der Turmdrehkran 61 K aus der K-Serie der Schnelleinsatzkrane mit dem intelligenten Bedienerassistenzsystem erhältlich. Die smarten Funktionen erhöhen die Sicherheit für Personen und empfindliche Bauteile. Auf der Bauma spielen dabei die Aspekte intelligente Maschinensteuerungen, Assistenzsysteme und (teil-)autonome Abläufe eine besondere Rolle, auch weil sie die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine sowie zwischen Maschine und Maschine optimieren. Das reduziert wiederum zum Beispiel den Energieverbrauch sowie Stilstandzeiten der Maschine bei den Kunden – und stellt damit einmal mehr einen der für Liebherr wichtigsten Aspekt in den Fokus: die Kundenzentrierung und letztendlich das Erfüllen der Kundenbedürfnisse. Moderne Assistenzsysteme und (teil-)autonome Funktionen erhöhen die Sicherheit und die Effizienz auf der Baustelle. Aus dem Produktsegment Turmdrehkrane wird auf der Messe die Schnelleinsatzkran-Serie K mit verbessertem Leistungsniveau, moderner Steuerung und neuem Betriebssystem zu sehen sein. Die vier Krane sind ausgestattet mit neuen, intelligenten Liebherr-Bedienerassistenzsystemen. Smarte Funktionen wie pendelfreies Anheben der Last ohne Schrägzug erhöhen die Sicherheit für Personen und empfindliche Bauteile. Außerdem sorgen sie bei teilautomatisierten Hüben für einen hohen Bedienkomfort. Aus dem Produktsegment Mobil- und Raupenkrane zeigt Liebherr dazu sieben Mobilkrane mit neuen Fahrassistenzsystemen wie Totwinkelassistent (Blindspot Information System BSIS) und Anfahr-Informationssystem (Moving Off Information System MOIS). Mit der Steuerung LICCON3 ist der LTM 1120-4.2 standardmäßig für Telemetrie und Flottenmanagement vorbereitet. Mit Liebherr Connect können Kranbetreiber zukünftig über das Kundenportal MyLiebherr alle relevanten Daten einsehen und auswerten. Ein weiteres Beispiel präsentiert Liebherr auf der Bauma aus dem Produktsegment Mining: Mit der digitalen Lösung IoMine für die Bergbauindustrie, erhöht Liebherr das Sicherheits- und das Produktivitätsniveau bei den Betriebsabläufen in der Mine, reduziert mit der Echtzeit-Überwachung die Ausfälle von Maschinen und verlängert somit deren Lebensdauer für die Kunden. Dafür kombiniert die moderne Technologie das Internet of Things, Datenanalyse und Automatisierung, um eine intelligente und vernetzte Bergbauumgebung zu schaffen. Daneben ermöglichen digitale Lösungen grundsätzlich das Sammeln relevanter Maschinen- und Prozessdaten. Die Analyse und Auswertung tragen dazu bei, die Maschineneinsätze und -wartung basierend auf den modernen Technologien präziser vorherzusagen und zuverlässiger zu planen. Auf der Bauma zeigt die Produktsparte Komponenten dazu den Energy Planner. Dabei handelt es sich um eine browserbasierte Software zur ganzheitlichen Planung des Leistungs- und Energiebedarfs einer Baustelle. Das innovative Tool leitet aus jeder Bauphase zu den konkreten Maschinen, die sich verbrauchsbezogen in der App adaptieren lassen, die Energiebedarfe und die Ladephasen ab. Autonom arbeitende Radlader als Weltpremiere, Planierraupe mit Teleoperationssystem als Europapremiere Ebenfalls auf dem Freigelände führt Liebherr eine Live-Demonstration eines autonom arbeitenden Radladers durch. Basis hierfür ist das selbst entwickelte autonome Fahrsystem „Liebherr Autonomous Operations“, das erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wird. Die autonome Lösung, die sich in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium befindet, ermöglicht einen komplett fahrerlosen Betrieb. Den 300-Tonnen-Raupenkran LR 1300 SX zeigt Liebherr auf der Bauma erstmals als batteriebetriebene Unplugged-Version. Außerdem können Bauma-Besuchende erleben, wie Liebherr mit dem Liebherr Remote Control System (LiReCon) für Planierraupen den Arbeitsalltag auf der Baustelle revolutioniert: Mit dem System lässt sich die neue 70-Tonnen-Planierraupe PR 776 G8 flexibel aus der Ferne steuern, was eine Erschließung von schwer zugänglichen Einsatzgebieten möglich macht. Maschinen über intelligente Vernetzung steuern: effektiveres Arbeiten mit Liebherr Connect Um die individuellen Bedürfnisse der Kunden abzudecken, entwickelt die Firmengruppe digitale Lösungen, die auf die Maschinen zugeschnitten sind. Liebherr Connect ist eine intelligente Maschinen- und Systemvernetzung und ermöglicht als Connectivity-Lösung sowohl Zeit- und Kostenersparnisse als auch eine sicherere und komfortablere Bedienung von Maschinen und Anlagen. Mit Liebherr Connect liefert die Firmengruppe eine state-of-the-art Connectivity-Lösung für nahezu alle Produktsegmente. Sie ermöglicht den Zugang zu digitalen Lösungen und Services sowie umfassenden Maschinen- und Prozessdaten. Damit lassen sich zahlreiche Produkte und Anwendungen, die Liebherr im MyLiebherr-Kundenportal sowie über mobile Apps und Cloud-Anwendungen bereitstellt, mit den Liebherr Maschinen verbinden. Der auf der Bauma ausgestellte Mobilkran LTM 1120-4.2 mit LICCON3-Steuerung ist zum Beispiel standardmäßig für Telemetrie und Flottenmanagement vorbereitet und bietet mithilfe von Liebherr Connect den Kranbetreibern die Möglichkeit, zukünftig über das Kundenportal MyLiebherr alle relevanten Daten einzusehen und auszuwerten. Differenzierte Antriebslösungen: der erste Liebherr Wasserstoff-Radlader und eine Vielzahl an Weltpremieren mit emissionsarmen Antrieben Liebherr ist sich der Verantwortung für seine Produkte auch in Bezug auf ihre Auswirkungen auf die Umwelt bewusst. Um die Defossilisierung seiner Maschinen voranzutreiben, geht Liebherr technologieoffen vor. Neben dem CO2-Reduktionspotenzial bestimmen die drei weiteren Säulen technologische Reife der alternativen Antriebsoptionen sowie Infrastruktur und Kosten der Energieträger die Entwicklungsarbeit der Firmengruppe. Je nach Art der Maschine, des Projekts und des jeweiligen Arbeitsumfelds hat der optimale Antrieb einen entscheidenden Einfluss auf die Effizienz des Arbeitseinsatzes. Durch die stetige Weiterentwicklung der Infrastruktur und die enge Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden investiert Liebherr heute und in der Zukunft bedeutsam in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit rund um Antriebstechnologien. Wird auf der Bauma zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert: die neue Liebherr Mobilmix-Baureihe. Eine erhöhte Wiegegenauigkeit und das modulare Bausystem sind nur einige der zahlreichen Verbesserungen. Der batterieelektrische und autonome Mining-Muldenkipper T 264 zum Beispiel ist das Ergebnis einer mehrjährigen Zusammenarbeit von Liebherr und dem australischen Kunden und Partner Fortescue in den Bereichen Bergbauautonomie und Entwicklung von emissionsfreien Technologien. Nach der erstmaligen Vorstellung auf der MINExpo-Messe im September 2024 wird diese revolutionäre Technologie auf der Bauma erstmals einem großen, internationalen Publikum außerhalb der Bergbauindustrie präsentiert. Der Muldenkipper ist mit der gemeinsam von den beiden Unternehmen entwickelten Autonomous Haulage Solution (AHS) ausgestattet. Innerhalb der AHS befindet sich ein Energiemanagementsystem, das die stationären Ladevorgänge für den Muldenkipper koordiniert und die volle Auslastung des Ladegeräts sicherstellt. Ein weiteres Beispiel für neue Antriebstechnologien ist der Raupenkran LR 1300.2 SX. Liebherr präsentiert das 300-Tonnen-Modell erstmals als batteriebetriebene Unplugged-Version mit den Vorteilen von „Zero Emission“. Der Kran wird von einem 438 kW starken Elektromotor angetrieben und kann dank einer 392-kWh-Batterie je nach Anwendung bis zu 13 Stunden ohne Stromnetzanschluss betrieben werden. Mit der neuen Version des mobilen Energiespeicher Liduro Power Port (LPO) der Baureihe 100 und dem Prototypen eines stationären Energiespeichersystems LPO 600 zeigt das Produktsegment Komponenten Möglichkeiten zur lokal emissionsfreien Energieversorgung von Baustellen in Verbindung mit einer elektrischen Maschine. Die mobile Stromtankstelle LPO 600 hat einen Bruttoenergiegehalt von 564 kWh und kann ausreichend Energie für große Maschinen bzw. Flotten auch in Gelände ohne entsprechende Infrastruktur zur Verfügung stellen. Liebherr stellt auf der Bauma den batterieelektrischen und autonomen Mining-Muldenkipper T 264 zum ersten Mal einem großen, internationalen Publikum außerhalb der Bergbauindustrie vor. Ein besonderes Highlight aus dem Bereich Wasserstoff ist der erste Prototyp eines Liebherr-Großradladers mit Wasserstoffmotor. Wasserstoff eignet sich nach umfangreichen Studien als gut geeignet, um große, schwer elektrifizierbare Fahrzeuge CO2-frei zu betreiben. Auf dem Freigelände präsentiert Liebherr den Prototyp. Gemeinsam mit Partnern entwickelt das Unternehmen innovative Lösungen für die mobile Betankung und die zuverlässige Versorgung mit grünem Wasserstoff. Die Bandbreite der alternativen Antriebstechnologien, an denen Liebherr technologieoffen arbeitet, ist groß und umfasst neben elektrischen Lösungen mit Batterie- oder Netzbetrieb auch alternative Kraftstoffe wie HVO (Hydrated Vegetable Oil, Hydratisiertes Pflanzenöl) sowie wasserstoff- oder ammoniakbasierte Antriebe – einige davon sind auf der Bauma live zu entdecken. Verantwortung: Schon immer Teil der Liebherr-Grundwerte und ein Erfolgsfaktor für die Zukunft Als weltweit tätiges Familienunternehmen trägt Liebherr eine große Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt. Kunden und Partner können sich darauf verlassen, dass die Produkte und Maschinen einem hohen Qualitätsanspruch folgen. Darüber hinaus übernimmt die Firmengruppe Verantwortung im Umgang mit Datenmengen beim Entwickeln von digitalen Lösungen: Schutz und Überwachung der Daten sowie die sorgfältige und für den Kunden transparente Datenverwaltung und Datensicherung haben für Liebherr oberste Priorität. Die unternehmerische Verantwortung ist eines der Prinzipien der Firmengruppe und Bestandteil der Grundwerte. Nur wenn ein Unternehmen Verantwortung übernimmt, kann es auch in Zukunft langfristig erfolgreich sein. Weitere Informationen: Liebherr-International AG | © Fotos: Liebherr
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Nussbaumen (Schweiz) - „Hands on the future“: Auf einer Fläche von rund 14.000 m2 zeigt Liebherr auf der Bauma 2025 über 70 zukunftsträchtige Exponate aus den Produktsegmenten Erdbewegung, Materialumschlag, Mining, Mobil- und Raupenkrane, Turmdrehkrane, Spezialtiefbau, Betontechnik und Komponenten. Daneben präsentiert die Firmengruppe unter diesem Motto, wie sie Herausforderungen von morgen schon heute angeht und als verlässlicher Partner Hand in Hand mit ihren Kunden Lösungen erarbeitet. Themenpavillons und ein InnovationLab geben weitere Einblicke in die Technologie- und Innovationswelt von heute und morgen. Bauforum24 Artikel (28.02.2025): Liebherr-Turmdrehkran 340 EC-B 16 Bei den Herausforderungen von morgen legt die Firmengruppe schon heute „Hand an“ und verschiebt so die Grenzen des Machbaren. Gemeinsam mit Kunden und Partnern nutzt Liebherr die Chancen, die Zukunft mitzugestalten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Straubing - Mit dem SENNEBOGEN 360 G und 340 G hat der niederbayerische Maschinenbauer seit 2018 seine Teleskoplader erfolgreich im anspruchsvollen Materialumschlag etabliert. Zur internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen LogiMAT vom 11. – 13. März 2025 in Stuttgart folgt nun der nächste Schritt, indem die Teleskoplader im bekannten LINDE-Design dem internationalen Publikum präsentiert werden. Unter den Produktbezeichnungen LINDE YH40 und YH60 werden die Teleskoplader zukünftig vermarktet. Darauf verständigten sich beide Hersteller in einer Kooperationsvereinbarung. Bauforum24 Artikel (24.02.2025): SENNEBOGEN 830 G Umschlagbagger Nun auch in Rot: Auf der LogiMAT in Stuttgart werden der Öffentlichkeit zum ersten Mal die Teleskoplader von SENNEBOGEN in den bekannten LINDE-Farben unter den Bezeichnungen YH40 und YH60 präsentiert. So wie die grüne Farbe der SENNEBOGEN Umschlagmaschinen und Krane weltweit in zahlreichen Branchen für führende Maschinentechnik steht, gilt das Gleiche für die roten Stapler, Hubwagen und Fahrzeuge von LINDE in der Fördertechnik und Industrie. Ab sofort gehen die von SENNEBOGEN gebauten Teleskoplader unter den Bezeichnungen LINDE YH40 / YH60 in Deutschland und Österreich an den Start, weitere Länder können folgen. Als Hersteller hat SENNEBOGEN seit 2018 nicht nur die neue Teleskoplader Produktlinie Multi Line entwickelt und vertrieben, sondern am bayerischen Standort Wackersdorf exklusiv für diese beiden Produkte ein neues Werk mit der für diese Produkte idealen Taktfertigung realisiert. SENNEBOGEN vertreibt den 340 G und den 360 G über das eigene Händlernetzwerk vorrangig in den Branchen Recycling, Hafen, Sägewerke und zur kommunalen Nutzung. Charakteristisch für die SENNEBOGEN und LINDE Teleskoplader Industrie sind die extrem robuste Bauweise, die Leistungsstärke und die seit Jahren einzigartige hochfahrbare Kabine. Unternehmensvertreter von LINDE und SENNEBOGEN präsentieren gemeinsam die neuen Teleskoplader in der charakteristischen Farbgebung. LINDE verfügt über eine große Expertise und ein sehr starkes Partnernetzwerk in allen Bereichen der Industrie und Fördertechnik. Die Kooperation beider Firmen versetzt das Netzwerk der LINDE Vertriebspartner in die Lage, die Teleskoplader unter dem LINDE Marken- und Produktnamen in den angestammten Branchen zu vertreiben und damit das Lösungsangebot für viele industrielle Applikationen deutlich zu erweitern. Gleichermaßen ertüchtigt SENNEBOGEN den umfassenden After Sales durch ein passendes Schulungsangebot, damit die Kunden eigenständig in Service und Ersatzteilversorgung schnell und kompetent bedient werden können. Mit dieser großartigen Ergänzung im vielfältigen Produktportfolio der Fördertechnik erwachsen den LINDE Vertriebspartnern neue Möglichkeiten in der Marktbearbeitung. Nach einer gemeinsamen, längeren Anlaufphase, in der ausgewählte LINDE Netzwerkpartner die grünen SENNEBOGEN Teleskoplader erfolgreich am Markt platzieren konnten, fällt nun zur LogiMAT der offizielle Startschuss für die erfolgversprechende Kooperation und der Roll-Out der Teleksoplader Industrie YH40 und YH 60 in roter Farbgebung. Weitere Informationen: SENNEBOGEN Maschinenfabrik | © Fotos: Sennebogen
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LINDE Kooperation mit SENNEBOGEN
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Straubing - Mit dem SENNEBOGEN 360 G und 340 G hat der niederbayerische Maschinenbauer seit 2018 seine Teleskoplader erfolgreich im anspruchsvollen Materialumschlag etabliert. Zur internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen LogiMAT vom 11. – 13. März 2025 in Stuttgart folgt nun der nächste Schritt, indem die Teleskoplader im bekannten LINDE-Design dem internationalen Publikum präsentiert werden. Unter den Produktbezeichnungen LINDE YH40 und YH60 werden die Teleskoplader zukünftig vermarktet. Darauf verständigten sich beide Hersteller in einer Kooperationsvereinbarung. Bauforum24 Artikel (24.02.2025): SENNEBOGEN 830 G Umschlagbagger Nun auch in Rot: Auf der LogiMAT in Stuttgart werden der Öffentlichkeit zum ersten Mal die Teleskoplader von SENNEBOGEN in den bekannten LINDE-Farben unter den Bezeichnungen YH40 und YH60 präsentiert. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Czech Republic - DEVELON (vormals Doosan Construction Equipment) hat mehrere neue Funktionen und Sonderausstattungen für seine preisgekrönte Radlader-Baureihe DL-7 angekündigt. Bauforum24 Artikel (26.11.2024): DEVELON Dozer DD130-7 DEVELON: neue Funktionen und Ausstattungsoptionen für die Radlader-Baureihe DL-7 Die elf Modelle vom kleinen DL200-7 bis zum DL580-7 an der Spitze der DL-7-Modellreihe vereinfachen und beschleunigen mit ihren maximalen Schaufelkapazitäten von 2,0 bis 6,4 m3 die Beladung und steigern damit die Produktivität einer Vielzahl von Materialumschlagsanwendungen. Damit ist die Modellreihe prädestiniert für den Transport und die Lieferung von Erde, Sand, Zuschlagstoffen und anderen Materialien in der Industrie, beim Recycling, in der Abfallwirtschaft, im Bauwesen, beim Abbruch, im Bergbau sowie in Steinbrüchen. Develon bietet zudem eine umfassende Auswahl an Sonderausstattungen, so dass eine Vielzahl an Anbaugeräten die bessere Abstimmung auf spezifische Anwendungen und damit noch bessere Ergebnisse ermöglicht. P-Kinematik optimiert den Palettenumschlag und Hebearbeiten 'Eine der wichtigsten Verbesserungen bei der Baureihe DL-7 ist die neue P-Kinematik, die bei den sechs kleinsten Modellen (DL200-7 bis DL380-7) jetzt serienmäßig vorhanden ist. Diese Radlader überzeugen nun mit einem Parallel-Hebe-System mit elektrohydraulischer Kompensation. Der wesentliche Vorteil dieses fortschrittlichen Systems ist, dass die Palettengabel beim Hebevorgang stets horizontal ausgerichtet bleibt. Sie wird bei der Auf- und Abwärtsbewegung automatisch nivelliert. Lasten bleiben auf diese Weise stabil und sicher ausbalanciert. Die P-Kinematik eignet sich bestens für den präzisen Palettenumschlag, vereinfacht Be- und Entladevorgänge und verringert das Risiko des Verschüttens bzw. der Beschädigung von Material. Diese Verbesserung erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Produktivität, da Bediener in jeder Arbeitsumgebung das Material mit größerer Sicherheit und Effizienz bewegen können. Erweiterte Verfügbarkeit der elektrischen Joystick-Lenkung Die in die Armlehne integrierte elektrische Joystick-Lenkung hat sich als Ausstattung für die großen Develon Radlader bereits sehr gut bewährt. Ab sofort ist sie auch für die kleinsten Modelle (DL200-7 bis DL280-7) erhältlich. Sie unterstützt die Konzentration und reduziert die Arbeitsbelastung der Bediener. Der komfortable elektrische Joystick erleichtert den Bedienern die Steuerung der Maschine, insbesondere bei sich wiederholenden Aufgaben und bei beengten Platzverhältnissen. Das Ansprechverhalten der ergonomischen Joystick-Steuerung lässt sich über das SmartTouch-Display bedienerspezifisch einstellen. Bei kürzeren Hebelwegen kann somit eine präzisere Steuerung erfolgen. Dadurch wird ermüdungsfreieres Arbeiten möglich. Auf dem benutzerfreundlichen und unter allen Bedingungen bestens ablesbaren Touchscreen finden die Bediener alle wichtigen Einstellungen und Informationen an einem Ort. Perfekte Sicht Eine weitere Neuerung bei allen Modellen Baureihe DL-7 ist das LED-Komplettbeleuchtungspaket. Dieses verbessert die Sicht, die Sicherheit und den Fahrerkomfort. Zu diesem neuen Paket gehören fortschrittliche LED-Arbeitsscheinwerfer, die bei Nachtschichten oder schlechten Lichtverhältnissen für optimale Sichtverhältnisse sorgen und damit die sichere und effiziente Ausführung der Arbeiten gewährleisten. Die LED-Fahrbeleuchtung sorgt für zusätzliche Sicherheit beim Materialtransport und erhöht die Sichtbarkeit auf der Straße und in stark frequentierten Arbeitsbereichen. Neben der verbesserten Beleuchtungsanlage umfasst dieses Paket auch beheizbare und elektrisch verstellbare Außenspiegel. Die Heizfunktion verhindert Beschlag und Eisbildung. Damit ist klare Sicht bei Kälte oder Frost gewährleistet. Mit der elektrischen Verstellung justieren die Bediener den optimalen Spiegel-Winkel, ohne die Kabine verlassen zu müssen. Das erhöht den Komfort und vereinfacht die Bedienung. Mit dem LED-Komplettbeleuchtungspaket arbeiten und operieren Develon Radlader in allen Umgebungen sicherer, funktioneller und mit höherer Bediener-Kontrolle. Geräumige, ergonomische Kabine Die Kabinen sämtlicher Modelle lassen sich ab sofort mit einem neuen, beheizten und belüfteten Sitz ausstatten. Der Sitz bietet serienmäßig eine umfassend einstellbare horizontale und vertikale Federung sowie eine pneumatische Lendenwirbelstütze. Ein 3-Punkt-Sicherheitsgurt gehört ebenfalls zur Ausstattung. Zugehörige Warnsymbole werden auf dem SmartTouch-Display und auf der Instrumententafel angezeigt, die sich durch ein übersichtliches Layout und entspiegeltes Glas auszeichnet. Die Radlader der Baureihe DL-7 überzeugen darüber hinaus mit einem deutlich höheren Bedienkomfort, einem verbesserten Lenksystem und fortschrittlichen elektronischen Bedienelementen. Mit dem neuen Smart-Key-System von Develon auf der Bedienkonsole in der Kabine kann der Fahrer die Maschine per Funkschlüssel starten, was für verbesserten Diebstahlschutz sorgt. Das Smart-Key-System bietet u. a. Funktionen wie Tür-Fernbedienung, Ver- und Entriegeln der Türen und Tür-Freigabe. Auch Such- und weitere Funktionen sind verfügbar. Zudem befinden sich an der Bedienkonsole zwei USB-Anschlüsse. Neuer Schnellwechsler und Leitungen für dritten Steuerkreis Die Radlader der Baureihe DL-7 verfügen über eine gleichmäßige, dynamische Hydraulik sowie Zusatzhydraulikanschlüsse. Alle aktualisierten Radlader der Baureihe DL-7 sind serienmäßig mit einem Schieberventil für den dritten Steuerkreis mit regelbarem Durchfluss und Arretierung ausgestattet, das einen konstanten Volumenstrom für hydraulische Anbaugeräte gewährleistet. Bediener können die hydraulischen Anbaugeräte einfach und bequem über den Proportionalschalter am Joystick steuern. Serienmäßig werden jetzt die Modelle DL200-7, DL220-7, DL250-7 und DL280-7 mit dem Schnellwechsler wie auch den Leitungen für den dritten Steuerkreis ausgestattet. Bei den größeren Modellen sind diese neuen Merkmale optional. Weitere Informationen: DEVELON | © Fotos: Develon
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DEVELON Radlader-Baureihe DL-7
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Czech Republic - DEVELON (vormals Doosan Construction Equipment) hat mehrere neue Funktionen und Sonderausstattungen für seine preisgekrönte Radlader-Baureihe DL-7 angekündigt. Bauforum24 Artikel (26.11.2024): DEVELON Dozer DD130-7 DEVELON: neue Funktionen und Ausstattungsoptionen für die Radlader-Baureihe DL-7 Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Bobcat Waste Expert-Teleskopen
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Dobris (Tschechische Republik) - Die Bobcat Waste Expert-Teleskopen stellen ihren Wert mehr als unter Beweis. Sie bieten eine hervorragende Materialumschlagleistung für die anspruchsvollsten Anwendungen in der Abfall- und Recyclingbranche. Bauforum24 Artikel (18.11.2024): Bobcat-Teleskoplader TL30.70 Bobcat Waste Expert-Teleskopen der R-Serie beweisen ihr Können auf den Abfall- und Recyclingmärkten in ganz EMEA Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Dobris (Tschechische Republik) - Die Bobcat Waste Expert-Teleskopen stellen ihren Wert mehr als unter Beweis. Sie bieten eine hervorragende Materialumschlagleistung für die anspruchsvollsten Anwendungen in der Abfall- und Recyclingbranche. Bauforum24 Artikel (18.11.2024): Bobcat-Teleskoplader TL30.70 Bobcat Waste Expert-Teleskopen der R-Serie beweisen ihr Können auf den Abfall- und Recyclingmärkten in ganz EMEA Als Ergänzung zu den erfolgreichen Bau- und Landwirtschaftsprodukten des Unternehmens bietet Bobcat vier Waste Expert-Maschinen an, die auf den Modellen TL35.70, TL34.65HF, TL38.70HF und TL43.80HF aus der neuesten Teleskopen-Reihe des Unternehmens basieren. Alle Modelle werden von Bobcat-Motoren mit 74 oder 101 kW (99 oder 135 PS) angetrieben und bieten eine Hubkraft von 3,4 bis 4,3 Tonnen und Hubhöhen von 6,3 bis 7,5 Metern. Robust, effizient und einfach zu bedienen Die Teleskopen von Bobcat haben sich auf dem Markt bereits einen guten Ruf als äußerst robuste, effiziente und besonders einfach zu bedienende Maschinen erworben. Das sind die wesentlichen Anforderungen, wenn es um intensive Arbeiten in industriellen Anwendungen wie etwa der Abfallwirtschaft und dem Materialrecycling geht. Clement Rousseau, Product Manager für Teleskopen, kommentiert die Waste Expert-Reihe mit den Worten: „Die Waste Expert-Reihe basiert auf unserer neuesten, marktführenden Teleskopen-Familie der R-Serie und bietet herausragende Maschinen, die ganztägigen Komfort, maximale Produktivität und Zuverlässigkeit, intelligente Funktionen, eine robuste Bauweise mit intuitiver Bedienung und eine hervorragende 360-Grad-Ergonomie vereinen. „In der Abfall- und Recyclingbranche werden vielseitige Maschinen benötigt, die eine Vielfalt von Aufgaben bewältigen, auf engem Raum manövrieren und den ganzen Tag über maximal effizient und vollkommen sicher arbeiten können. Unsere Waste Expert-Teleskopen sind genau auf die Herausforderungen auf dem Abfall- und Recycling-Markt zugeschnitten: Branchenweit robusteste Konstruktion, beeindruckende Ausbrechkraft des Löffels, effiziente Kühlsysteme, niedriger Schwerpunkt und langer Radstand zur Verbesserung von Stabilität und Hubkraft sind nur einige Highlights der Teleskopen.“ Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören ein großzügig dimensionierter Auslegerkopf, ein Ausleger aus hochfestem Stahl mit Endlagendämpfung und geschützte Hydraulikzylinder im und unter dem Ausleger. Wie alle Bobcat-Teleskopen haben auch die Waste Expert-Maschinen einen geschweißten Kastenrahmen, der harten Einsatzbedingungen standhält, und bieten eine hohe Bodenfreiheit mit einer Bodenplatte über die gesamte Länge zum Schutz kritischer Baugruppen. Darüber hinaus sind die Waste Expert-Modelle mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet, die den Einsatz unter harten Bedingungen ermöglichen: · Schutzgitter für Windschutzscheibe und Dachfenster · Geschützte Arbeitsscheinwerfer und Fahrlichter · Zusätzlicher Schutz für die Kraftstoff- und Öltanks · Staubschutz der inneren Auslegerglieder · Kippzylinderschutz · VNR-Steuerung am Joystick und Lenkstockschalter · Lüfter mit automatischer Richtungsumkehr · Feuerlöscher · Rückfahralarm „weißes Rauschen“ Kabine bietet erstklassigen Arbeitsplatz und Bedienerlebnis Die Bobcat Waste Expert-Maschinen verfügen über die gleiche Kabinenkonstruktion wie die Teleskopen der R-Serie und bieten einen erstklassigen Arbeitsplatz für den Fahrer. Das hochwertige, moderne Interieur der Kabine zeichnet sich durch die markanten Markenzeichen der R-Serie, Farben und Strukturen aus, die eindeutig die DNA von Bobcat widerspiegeln. Bei der ergonomischen Gestaltung wurden alle Oberflächen optimiert, um mehr Platz und Sicht zu bieten. Die Bedienelemente mit Hintergrundbeleuchtung sind leicht zu erreichen und dank ihrer Farbcodierung, die Tag und Nacht identisch ist, schnell zu erkennen. Besondere Aufmerksamkeit wurde den Stauräumen gewidmet. Das gekühlte oder beheizte isothermische Fach sorgt für noch mehr Komfort bei einem vollen Arbeitstag. Auch an der allgemeinen Schalldämmung der Maschine wurde gearbeitet, wodurch der Geräuschpegel in der Kabine um die Hälfte gesenkt werden konnte. Ein luftgefederter Grammer Maximo Dynamic-Sitz mit Heizung und einer gefederten Armlehne mit Joystick sorgt für ein hervorragendes Fahrgefühl und hohen Bedienkomfort. Das LCD-Farbdisplay bietet interaktive und übersichtliche Informationen und ist mit einem größeren 7-Zoll-Touchscreen mit integriertem Radio und einer Telefonseite erhältlich, über die der Fahrer seine Kontakte sofort anwählen kann. Für mehr Sicherheit und einfacheres Manövrieren wird das Bild der Rückfahrkamera auf dem Display angezeigt, sobald der Rückwärtsgang eingelegt wird. Außerdem kann der rechte elektrische Spiegel schnell von der Kabine aus eingestellt werden. Und schließlich sorgt ein komplettes LED-Leuchtenpaket für eine 360-Grad-Rundumsicht und macht die Nacht für den Fahrer praktisch zum Tag. Verbesserte Sicherheit und höherer Fahrerkomfort Die Waste Expert-Teleskopen von Bobcat bieten einen effizienten, sicheren und einfachen Betrieb mit einem intuitiv bedienbaren, variablen Getriebe und automatischer Feststellbremse für verbesserte Sicherheit und höheren Fahrerkomfort. Separate Arbeitsmodi für Laden und Transport sind Standard, genauso wie der ECO-Modus, der ohne Nutzung der vollen Motorleistung die optimale Hydraulikleistung aufrechterhält und die Leistungsparameter der Hauptmaschine auf ein Gleichgewicht zwischen Topleistung und bestem Verhältnis von Leistung/Kraftstoffverbrauch einstellt. Ein wesentliches Merkmal der Waste Expert-Maschine ist natürlich der Teleskop-Ausleger. Er liefert ausgezeichnete Reichweiten und kann die Reichweite und Flexibilität einer Vielzahl von verschiedenen Anbaugeräten verbessern. Die Maschinen können in unterschiedlichen Einrichtungen – von Umladestationen bis hin zu Müllsortieranlagen – für verschiedensten Aufgaben eingesetzt werden. Sie heben, tragen und platzieren Materialien wie Ballen oder Sperrgut oder beladen Anhänger und Bunker mit hohen Ladekanten und bieten damit echte Vorteile für verschiedene Abfall- und Recycling-Sektoren. Hochleistungsfunktionen der Waste Expert-Maschinen Bobcat bietet noch einige andere Reifenoptionen für die verschiedenen Oberflächen in den Abfall- und Recyclingeinrichtungen. Dazu gehört der Michelin 460/70R24 BIBLOAD. Dieser stahlverstärkte Reifen mit Diamantprofil ist besonders verschleißfest und langlebig bei ruhigem Lauf. Eine Alternative ist der neue Camso TLH 792S 13 R24, ein unverwüstlicher Vollgummireifen, der hinsichtlich Stabilität, Belastbarkeit und Fahrkomfort optimiert ist. Er bietet Pannensicherheit und Traktion für Extremanwendungen. Die mit dieserm Reifen ausgerüsteten Maschinen halten eine maximale Fahrgeschwindigkeit von 15 km/h und verfügen über verstärkte Hochleistungsachsen. Die High Flow-Technologie (Hochleistungshydraulik) der HF-Modelle bietet eine herausragende Hydraulikleistung mit einer branchenführenden lastabhängig geregelten Pumpe mit einem Förderstrom von 190 l/min und Durchflussverteilung. Damit kann der Fahrer mit deutlich niedrigeren Drehzahlen arbeiten, er verbraucht weniger Kraftstoff und profitiert von deutlich kürzeren Arbeitszyklen. Um unnötige Ölerwärmung und Leistungseinbußen zu vermeiden, liefert die Load-Sensing-Pumpe nur dann Öl, wenn Hydraulikleistung benötigt wird. Motor für einfache Wartung konzipiert Der Zugang zum Motorraum ist hervorragend, was die Wartung deutlich erleichtert. Unter der Motorhaube der Waste Expert-Teleskopen der R-Serie arbeitet eine verbesserte Version des Bobcat D34-Motors mit DPF-Nachbehandlung, die automatisch regeneriert wird, ohne die Leistung zu beeinträchtigen und ohne den Fahrer zu stören. 3 Jahre Standardgewährleistung inklusive Wie für alle neuen Bobcat-Teleskopen gilt auch für die Waste Expert-Baureihe eine werkseitige Gewährleistung von 3 Jahren (oder 3 000 Betriebsstunden) auf die gesamte Maschine, die auf 5 Jahre und 5 000 Betriebsstunden verlängert werden kann. Bobcat ist der einzige Hersteller, der serienmäßig 3 Jahre Gewährleistung anbietet, sodass sich die Kunden ganz auf das Wachstum ihres Unternehmens konzentrieren können, ohne sich um ihre Maschinen sorgen zu müssen. TL35.70 – Technische Kurzübersicht Maximale Hubkraft: 3500 kg Maximale Hubhöhe: 6889 mm Maximale horizontale Reichweite: 4002 mm Motorleistung: 99 PS TL34.65HF – Technische Kurzübersicht Maximale Hubkraft: 3400 kg Maximale Hubhöhe: 6331 mm Maximale horizontale Reichweite: 3369 mm Motorleistung: 130 PS TL38.70HF – Technische Kurzübersicht Maximale Hubkraft: 3800 kg Maximale Hubhöhe: 6889 mm Maximale horizontale Reichweite: 4002 mm Motorleistung: 135 PS TL43.80HF – Technische Kurzübersicht Maximale Hubkraft: 4300 kg Maximale Hubhöhe: 7505 mm Maximale horizontale Reichweite: 4022 mm Motorleistung: 135 PS Weitere Informationen: Doosan Bobcat EMEA | © Fotos: Bobcat
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Magdeburg - Von der Kette auf Räder: Allein beim Fahrwerk hat sich Christian Berteau umstellen müssen – der einstige Baggerfahrer steuert seit einigen Wochen bei Fegert Recycling den größten Umschlagbagger, den Caterpillar entwickelt hat. Bauforum24 Artikel (06.11.2024): Cat Großgeräte im Kalksteinabbau Mit einem Greifer werden Räder von Eisenbahnwaggons aufgenommen. 50 Tonnen Einsatzgewicht bewegt er routiniert auf dem Schrottplatz unweit vom Magdeburger Hafen oder entlang der Kaimauer. Gerade wegen der Auslegerreichweite von 18 Metern musste er sich daran gewöhnen. „Da muss man schon aufpassen, nicht zu schnell zu schwenken“, erklärt er, wenn er mit seinem Greifer den Schrott aufnimmt, über die Kaimauer hievt und dann damit ein Schiff belädt. Ein zuverlässiger Betrieb ist daher der Schlüssel im Schrottumschlag. Der Umschlagbagger wurde von Fegert Recycling vor allem für die Schiffsverladung bei der Zeppelin Niederlassung Magdeburg und ihrem Verkaufsrepräsentanten, Thomas Krüger, angeschafft. Wesentlich dabei: Ausleger und Stiel müssen auf der einen Seite hoch hinaus und auf der anderen Seite tief herunterreichen, damit der Materialumschlag zügig vonstattengeht. „Mit Cat Maschinen habe ich früher schon gearbeitet. Sie liegen prinzipiell gut in der Hand“, meint Christian Berteau. Dennoch bedeutete der Umgang mit dem neuen Umschlagbagger eine Anpassung für ihn – schließlich ist das Maschinenkonzept bei der neuen Maschine doch ein anderes durch die elektrohydraulische Vorsteuerung. „Gerade wenn Schiffe mit schwerem Stahlschrott zu beladen sind, muss ich mit dem Ausleger so weit wie möglich ausholen. Wenn dann auch noch die Kabine auf fünf Meter ausgefahren ist, um ein Schiff zu beladen, muss ich mich voll auf mein Arbeitsgerät verlassen können. Denn gleichzeitig muss ich abschätzen können, wie schnell ich den Greifer bewegen darf“, erklärt er. Der MH3050 bietet hierfür ein hohes Schwenkmoment, um Material rasch von A nach B umzusetzen. Dank des 18 Meter langen Auslegers bei dem Cat MH3050 sind Materialbewegungen in einem großen Radius möglich, ohne dass der Fahrer die Maschine immer wieder neu ausrichten und positionieren muss. „Der Bagger steht wirklich gut“, bewertet der Fahrer dessen Standsicherheit. 18 Meter Reichweite erzielt der Ausleger. Große Fenster aus Verbundglas mit schmalen Säulen sorgen dafür, dass Christian Berteau sein Arbeitsumfeld auf dem großen Touchscreen-Monitor in der Kabine im Blick hat. „Die Kabine ist wirklich groß genug für mich – ich kann meine Beine schön lang machen. Aber das Beste: Ich habe nicht nur einen beheizten, sondern auch einen gekühlten Sitz“, lautet sein Urteil. Unterstützung bekommt er von einer 360-Grad-Kamera. Schließlich soll er das Material sicher umschlagen. Dabei hat Christian Berteau in der Regel mit schweren Lasten zu hantieren. „Die Maschine hat viel Kraft und kann viel heben“, meint der Fahrer. Wagenräder von Eisenbahnwaggons mit 400 Kilogramm Gewicht pro Stück sind keine Seltenheit und die sprichwörtlich schwersten Brocken, die er mit seinem Greifer packen muss. Bei sechs Stück kommt dann der Umschlagbagger an seine Grenzen. Die serienmäßigen Rohrbruchsicherungsventile des Auslegers und des Stiels verhindern den Rückfluss des Öls bei einem unerwarteten Verlust des Hydraulikdrucks, sodass die Arbeitsausrüstung immer sicher in Position bleibt. Unterstützung erhält der Maschinist über eine Anzeige in der Kabine. „Ist die Ladung zu schwer, bekomme ich eine Warnmeldung“, äußert er. Somit weiß er sofort, wenn er Ballast reduzieren muss. Der Cat MH3050 ist serienmäßig mit Technologien ausgestattet, die den Arbeitsschutz erhöhen. Die Cat Payload Kontrollwaage hilft bei der Erreichung präziser Lastziele zur Verbesserung der Betriebseffizienz. E-Fence verhindert, dass sich die Maschine außerhalb des vom Fahrer definierten Bereichs bewegt, während die Nahbereichsabschaltung Cab Avoidance jeden potenziellen Kontakt zwischen Anbaugerät und Kabine unterbindet. Entlang der Kaimauer unweit vom Magdeburger Hafen übernimmt der neue Cat MH3050 den Umschlag von schwerem Stahl. Nicht nur Schiffe werden bei Fegert Recycling be- und entladen, sondern auch Waggons, und da kommen Umschlagbagger wie der Cat MH3050 wieder ins Spiel. Der Entsorgungsspezialist, gegründet kurz nach der Wiedervereinigung, nutzt für die fachgerechte Entsorgung nicht nur den Landweg, sondern durch den Standort im Glindenburger Weg die direkte Anbindung an das Wasserstraßenkreuz Magdeburg. 2005 kamen mit der ESM Schrott- und Metallhandel GmbH weitere Standorte in Schönebeck, Stassfurt und Gatersleben dazu. Seit 2008 gehört die Fegert-Gruppe zu Scholz Recycling. Kernkompetenz, auf die sich der Entsorger spezialisiert hat, ist der Umschlag von Stahlschrott und -legierungen sowie NE-Metallen und Metallen, die aufbereitet werden, um Wertschöpfung zu betreiben. Zu den einzelnen Arbeitsschritten gehört das Trennen, Sortieren, Schneiden, Sieben und Pressen. Ohne diese Bearbeitung können die Materialien nicht ein weiteres Mal in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden. Dass das aber immer wichtiger wird, belegen die Fakten: Mit Schrottrecycling lassen sich bis zu 80 Prozent Energie und 75 Prozent an CO2 im Vergleich zur Primärproduktion sparen – dafür leistet der Cat MH3050 für Fegert Recycling seinen Beitrag. Fahrer Christian Berteau steuert den 50-Tonnen-Boliden. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Magdeburg - Von der Kette auf Räder: Allein beim Fahrwerk hat sich Christian Berteau umstellen müssen – der einstige Baggerfahrer steuert seit einigen Wochen bei Fegert Recycling den größten Umschlagbagger, den Caterpillar entwickelt hat. Bauforum24 Artikel (06.11.2024): Cat Großgeräte im Kalksteinabbau Mit einem Greifer werden Räder von Eisenbahnwaggons aufgenommen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Garching-bei München - Mit dem Bau an der U5 entwickelt sich Hamburg bis 2040 zu einer Großbaustelle. Die neue U-Bahn-Linie verläuft von Bramfeld über Winterhude, den Jungfernstieg und Eppendorf bis zum Volkspark Altona. Zwischen den Haltestellen kommt es zu großer Materialbewegung beim Aushub. Ziel des Infrastrukturprojektes ist es, erstmals nicht nur die vor Ort entstehenden CO2-Emissionen, sondern auch die komplette Lieferkette zu berücksichtigen. Bauforum24 TV Video (16.04.2024): Zeppelin Rental ON THE JOB - Hamburger U-Bahn U4 Stefan Meyer (Dritter von rechts), Detlef Meyer (rechts) und Kordian Meyer (Zweiter von rechts) zusammen mit ihrem Team und Michael Otto (Mitte), leitender Vertriebsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Hamburg. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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