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  1. Bauforum24

    WOLFF 235 B Wipper

    Heilbronn – Mai 2020 - Zeit ist Geld. Auf Baustellen gilt das nicht nur für die Leistung eines Krans, sondern auch für seine Montage- und Wartungseigenschaften. Je schneller ein Kran einsatzfähig ist, desto kosteneffizienter ist er. Eine Prämisse, die bei der Entwicklung des neuen WOLFF 235 B ganz oben auf der Anforderungsliste stand. Leistungstechnisch ersetzt er den beliebten WOLFF 224 B und reiht sich zwischen dem hydraulischen WOLFF 166 B und dem nächstgrößeren WOLFF 275 B im unteren Lastmomentbereich ein. Somit bedient er die Anforderungen beengter City-Baustellen mit einem hohen Volumen an Betonierarbeiten. Bauforum24 Artikel (13.02.2020): WOLFF-Krane schaffen Wohnraum Dank flexibler Montageoptionen und der Verwendung bewährter Baugruppen sammelt der WOLFF 235 B Pluspunkte bei Montage und Wartung. „Entwickelt wurde der WOLFF 235 B in enger Abstimmung mit WOLFFKRAN-Kunden aus England, die jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit Wippern auf innerstädtischen Baustellen haben. Herausgekommen ist ein WOLFF mit bewährten Traglasten, dem in Sachen Montage und Flexibilität so schnell keiner etwas vormacht“, so Wouter van Loon, Produktmanager bei WOLFFKRAN. Die Montage ist seine wahre Stärke Obwohl WOLFF-Krane traditionell einfach zu montieren sind, hat der Hersteller bei seiner neusten Entwicklung noch mal eine Schippe draufgelegt, was Montagefreundlichkeit und -flexibilität betrifft. So ist beim neuen WOLFF 235 B das Hubwerk im Ausleger, statt wie üblich auf dem Gegenausleger positioniert. „Dies ermöglicht es, das Hubseil komplett am Boden einzuscheren und somit den Ausleger vollständig vorzumontieren“, erläutert Wouter van Loon. „Das ist nicht nur besonders komfortabel und sicher, es ist auch ein Novum für Wippkrane dieser Krangröße.“ Der WOLFF 235 B kann seine Stärken besonders auf engen City-Baustellen ausspielen. Der aktive Kompensor ermöglicht eine geringere minimale Ausladung, so dass Lasten näher am Turm aufgenommen werden können. Das Einziehwerk kann für den Montagevorgang wahlweise auf dem Gegenausleger oder an der Turmspitze montiert werden, was mehr Flexibilität bei der Wahl des Mobilkrans bietet. Die zweite Variante birgt den Vorteil, dass die Turmspitze samt Einziehwerk und voreingeschertem Einziehseil auf dem Rollenblock transportiert und montiert werden kann, was eine enorme Zeitersparnis bedeutet. „Darüber hinaus kann so die Kabinenplattform mit der WOLFF Cab und dem Schaltschrank während des Transports auf den leeren Gegenausleger gestellt werden“, sagt van Loon. Die geringen Montagegewichte seiner Komponenten sorgen dafür, dass ein WOLFF 235 B mit einer Ausladung von 40 Metern einen weiteren seiner Art montieren kann – ein sehr beliebtes Verfahren auf City-Baustellen, wo oftmals nur wenig Platz vorhanden ist und zudem Zeit und Geld für den Einsatz eines Mobilkrans gespart werden kann. Wartung, fertig, los! Nebst den Montageeigenschaften stand auch die wirtschaftliche Wartung des Krans im Fokus der Entwicklung, weshalb man sich für den Einsatz einer identischen Winde für das Hub- und Einziehwerk entschied. Zum Einsatz kommt die 60 kW-Winde Hw 1660 FU, die ebenso wie das Drehwerk und die Frequenzumrichter in zahlreichen anderen WOLFF-Kranmodellen verbaut ist. Das bedeutet nicht nur den Einsatz von bewährter Technik und somit geringeren Schulungsaufwand für das Service-Personal, sondern auch eine ökonomische Lagerhaltung, da weniger unterschiedliche Ersatzteile vorgehalten werden müssen. Mehr Komfort, mehr Sicherheit: Das Hubwerk ist im Ausleger positioniert. Dies ermöglicht das Einscheren des Hubseils und die vollständige Vormontage des Auslegers am Boden. Dies gilt auch für die Gegengewichtssteine: Zum Einsatz kommen die gleichen 8-Tonnen-Steine wie bei allen nächstgrößeren WOLFF-Wippern. „Ebenfalls erwähnenswert ist, dass der neue WOLFF mit nur vier Steinen auskommt und somit nur vier Montagehübe für die komplette Ballastierung des Kranes nötig sind“, verdeutlicht van Loon. Weitere Erleichterungen für die Instandhaltungsarbeiten sind der Einsatz wartungsfreier Lamellenbremsen und die Positionierung des Einziehwerks im unteren Bereich der Turmspitze. Letzteres ermöglicht einen besonders bequemen und sicheren Zugang zum Einziehwerk vom Gegenausleger aus. Für die Wartung des Drehwerks steht ein Hilfspodest zu Verfügung. Die Stadt ist sein Revier Der WOLFF 235 B bietet eine maximale Tragfähigkeit von 8 Tonnen im 1-Strang-Betrieb und 16 Tonnen im 2-Strang-Betrieb, sowie Auslegerlängen von 30 bis 60 Metern. Optimiert für den Einsatz mit einem 50-Meter-Ausleger, übertrifft er seine Konkurrenz mit einer Spitzentraglast von 4,1 Tonnen. Seine effiziente 60 kW-Hubwinde ermöglicht Arbeitsgeschwindigkeiten von 130 m/min und eine Seilspeicherkapazität von 620 Metern. Alles zusammen Eigenschaften, die ihn zum idealen Kran für Hochbauprojekte mit hohem Anteil an Stahlbeton machen. Er verfügt über einen Anschluss für das 2-Meter-Turmsystem UV/TV 20 und erreicht mit Standardkomponenten aus dem modularen WOLFF-Turmsystem eine maximale freistehende Turmhöhe von 82 Metern. Einfache Wartung, effiziente Lagerhaltung: Für Hub- und Einziehwerk wurden identische Winden verwendet. Das Einziehwerk kann für den Montagevorgang entweder auf dem Gegenausleger oder direkt an der Turmspitze montiert werden. Seine Positionierung unten an der Turmspitze ermöglicht eine sichere und einfache Wartung ohne Podest. Dank des aktiven Kompensors erreicht der WOLFF 235 B eine geringere minimale Ausladung von 10 Prozent der Auslegerlänge und somit einen größeren Arbeitsspielraum. Durch die steilere Auslegerstellung kann die Last näher am Turm aufgenommen werden, was besonders auf beengten City-Baustellen ein Vorteil ist, da LKWs näher am Kran entladen werden können und Lasten nicht über angrenzende Straßen gehoben werden müssen. Kransteuerung der Spitzenklasse als Standard Die bewährte WOLFF-Kransteuerung wurde beim WOLFF 235 B um eine Bremsprüfungsfunktion erweitert. Bremse und Zusatzbremse lassen sich nun unabhängig voneinander testen. Zur Serienausstattung gehören außerdem das WOLFF Link Fernwartungssystem mit Echtzeitanzeige des Krandisplays, Feinfahrmodi, eine Antikollisionsschnittstelle, automatische Leistungsoptimierung für das Einzieh- und Hubwerk, sowie WOLFF Boost, welches die Traglast um 10 Prozent erhöht. Weitere Informationen: WOLFFKRAN International AG | © Fotos: WOLFFKRAN
  2. Heilbronn – Mai 2020 - Zeit ist Geld. Auf Baustellen gilt das nicht nur für die Leistung eines Krans, sondern auch für seine Montage- und Wartungseigenschaften. Je schneller ein Kran einsatzfähig ist, desto kosteneffizienter ist er. Eine Prämisse, die bei der Entwicklung des neuen WOLFF 235 B ganz oben auf der Anforderungsliste stand. Leistungstechnisch ersetzt er den beliebten WOLFF 224 B und reiht sich zwischen dem hydraulischen WOLFF 166 B und dem nächstgrößeren WOLFF 275 B im unteren Lastmomentbereich ein. Somit bedient er die Anforderungen beengter City-Baustellen mit einem hohen Volumen an Betonierarbeiten. Bauforum24 Artikel (13.02.2020): WOLFF-Krane schaffen Wohnraum Dank flexibler Montageoptionen und der Verwendung bewährter Baugruppen sammelt der WOLFF 235 B Pluspunkte bei Montage und Wartung. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Tadano ATF 200G-5 Kran

    Lauf an der Pegnitz, 09.01.2020 - Spezielle Einsätze zeigen, wie zuverlässig ein TADANO wirklich ist. Für den 200er der Kran Saller GmbH aus Deggendorf war es im Sommer wieder mal so weit. Der Auftrag: rauf auf den Kaunertaler Gletscher im österreichischen Tirol. Und dort maßgeblich dazu beitragen, eine der beiden 60 m hohen Stützen für eine der modernsten Seilbahnen, die Falginjochbahn, zu heben und zu montieren. Eigentlich ein Stück Schwerstarbeit. Von dem 5-Achser allerdings souverän gemeistert wie die anspruchsvolle Anfahrt über die Gletscherstraße. Bauforum24 Artikel (10.01.2018): Tadano ATF 110G-5 All-Terrain-Kran Der ATF 200G-5 auf 2.750 m Höhe beim Aufnehmen eines Stahlbauteils Starke Steigungen locker genommen „Eine Riesenleistung des Unterwagenfahrwerks war das. Rund 1.500 Höhenmeter mussten wir überwinden. Und dass bei Steigungen von bis zu 12 %, teils sogar mehr. Also wirklich eine Hochgebirgsstraße, das Ganze. Vor allem die letzten 10 Kilometer mit den vielen Kehren. Aber mit dem 200er gab's da keine Probleme. Wir sind sehr gut durchgekommen. Dank des flexiblen Gegengewichts, diesmal 12 Tonnen, waren wir nur eine kleine Kolonne. Nur der Kran plus ein LKW. Der reichte aus für den Kranballast und die Unterlegplatten. Und sparte uns Transportkosten. Dennoch waren die Traglasten spitze“, so Lieven Van Hee. Der Kranfahrer, zuvor Werkstattleiter in der Schwerlastbranche, arbeitet seit 3 Jahren für Saller. Das Familienunternehmen wird mittlerweile in der 3. Generation geführt, verfügt über 7 Standorte, Krane mit bis zu 750 Tonnen maximale Traglast und reichlich Erfahrung: Bereits seit 60 Jahren ist Saller im Bereich Kranarbeiten, Schwer- und Spezialtransporte sowie Montagen und Hubarbeitsbühnenverleih tätig. Dies auch international, z. B. in China mit Montagearbeiten für einen Automobilhersteller im Werk Shenyang. Zum einen die sehr starken Traglasten des 200ers an der Spitze. Zum anderen der Einsatz des Lift Adjusters, der für eine pendelfreie Lastaufnahme sorgte. Und so die Sicherheit für die Last und das unmittelbare Kranumfeld erhöhte Rüsten auf schwierigem Untergrund Standort für den ATF 200G-5 auf 2.750 m: ein Kiesweg nahe der künftigen Talstation. Hier, nicht weit entfernt vom Gletscherrestaurant, galt es, von mehreren 4-Achs-Allrad-LKWs angelieferte Stahlbauteile zu einer der beiden Seilbahnstützen zu heben und zu montieren. „Das Rüsten geht beim 200er für einen Kran seiner Klasse ziemlich fix. Weniger als eine Dreiviertelstunde und fertig. Diesmal gab's allerdings gleich zwei ungewöhnliche Herausforderungen. Einmal der 200er-Standort auf einem vollkommen unbefestigten Weg. Der LKW samt Gegengewicht des Krans und Unterlegplatten schaffte das nicht bis dahin. Also umladen auf den Kran. Und dann bin ich mit dem 12-Tonnen-Gegengewicht und den Platten zum Standort gefahren. Zweite Herausforderung war der Untergrund, das Felsgestein. Auch für solche Fälle ist es super, die Asymmetrische Abstützbasisüberwachung zu haben. Da sucht sich der Kran den sichersten Stand und ich kann dennoch die maximal möglichen Traglasten nutzen. Und das separat für jeden einzelnen Sektor der vier Abstützträger“, so Lieven Van Hee. Die beiden Stützen der Seilbahn sind jeweils 60 m hoch Sehr komfortables und sicheres Arbeiten Einen Monat lang war Lieven Van Hee mit der Montage der Stütze beschäftigt. Die Last umfasste rund 150 Stahlbauteile, darunter 2 Schienen für die Elektronik der Stütze mit jeweils 12,5 t. Ein Job, der viel Konzentration verlangte und mit erheblichem Zeitaufwand für alle Beteiligten verbunden war: voll ausgeschöpfte Traglasten, hohe Anforderungen für die Monteure, inkl. nötiger Sicherheitsüberprüfungen der bereits montierten Teile, und immer wieder extremes Wetter. „Hier oben kann der Wind schon mal heftig blasen. Wir hatten dadurch relativ viele Unterbrechungen. Auch 2 Tage, an denen gar nichts ging. Und Tage mit Schneefall und Frost. Da absolut sicher mit der Last umzugehen, verlangt schon ein bisschen was. Vom Fahrer und vom Kran. Da ist eine wirklich bequeme Oberwagenkabine mit modernstem Multifunktions-Touchdisplay und Kameras, auf die ich mich bei jedem Hub absolut verlassen kann, eine große Hilfe.“ Bei jedem Hub konnte der 200er unter anderem mit sehr starken Traglasten an der 12-Meter-Spitze überzeugen. Der Arbeitsradius lag bei max. 4 Meter und erfolgte daher immer mit steilem Ausleger. Die Hubhöhe betrug maximal genauso wie die Hauptauslegerlänge ca. 60 m. Kranfahrer Lieven Van Hee sieht wie immer der nächsten größeren Herausforderung auf die einzig logische Art entgegen – äußerst gelassen. Typisch eben für einen, der in jeder Situation volles Vertrauen in seinen Kran hat. Und sich darüber freut, mit seinem Kran direkt zu schönen Wintererlebnissen beigetragen zu haben. Eindrucksvolles Bergpanorama: der Arbeitsplatz des ATF 200G-5 auf dem Kaunertaler Gletscher Steiler Ausleger erfordert steilen Blick nach oben. Die Kippfunktion in der Kabine erleichtert dabei Saller-Kranfahrer Lieven Van Hee deutlich die Arbeit Weitere Informationen: TADANO | © Fotos: Tadano
  4. Lauf an der Pegnitz, 09.01.2020 - Spezielle Einsätze zeigen, wie zuverlässig ein TADANO wirklich ist. Für den 200er der Kran Saller GmbH aus Deggendorf war es im Sommer wieder mal so weit. Der Auftrag: rauf auf den Kaunertaler Gletscher im österreichischen Tirol. Und dort maßgeblich dazu beitragen, eine der beiden 60 m hohen Stützen für eine der modernsten Seilbahnen, die Falginjochbahn, zu heben und zu montieren. Eigentlich ein Stück Schwerstarbeit. Von dem 5-Achser allerdings souverän gemeistert wie die anspruchsvolle Anfahrt über die Gletscherstraße. Der ATF 200G-5 auf 2.750 m Höhe beim Aufnehmen eines Stahlbauteils Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    Liebherr-Mobilkran LTM 1450-8.1

    Ehingen/Donau, Januar 2019 - Bis zu einer Höhe von 82 Metern mussten die Komponenten eines Liebherr-Turmdrehkranes 172 EC-B Litronic bei dessen Montage in einem Zementwerk in Erwitte gehoben werden. Das war der perfekte Job für den neuen Liebherr-Mobilkran LTM 1450-8.1 der Franz Bracht Kran-Vermietung GmbH. Aufgrund des 85 Meter langen Teleskopauslegers konnte auf die sonst übliche Montage einer Gitterspitze zur Verlängerung des Auslegers verzichtet werden. Für Bracht war die schnelle Rüstzeit ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für den LTM 1450-8.1. Bauforum24 Artikel (09.01.2019): Liebherr-Raupenkran LR 1800-1.0 Der Ballastradius kann hydraulisch zwischen fünf und sieben Metern verstellt werden Firmeninhaber Dirk Bracht erklärt: „Wir sparen nicht nur Zeit, weil wir keine Gitterspitze aufbauen müssen, sondern auch den Transport zur Baustelle. Zudem benötigen wir keinen Rüstkran zum Anbau an den Teleskopausleger. Insbesondere bei der Montage und Demontage von Turmdrehkranen ergeben sich so deutliche Zeit- und Kosteneinsparungen.“ Am voll ausgefahrenen 85 Meter langen Ausleger hebt der Liebherr 450-Tonner beachtliche 20 Tonnen. Damit ist er optimal für die Montage großer Turmdrehkrane ausgelegt. Der LTM 1450-8.1 hat laut Hersteller den längsten Teleskopausleger, der im öffentlichen Straßenverkehr bei 12 Tonnen Achslast mitgeführt werden kann. Die Demontage von Abstützungen ist nicht erforderlich. Das Krankonzept erlaubt die flexible und schnelle Erledigung von Hubaufgaben, wobei durchaus zwei unterschiedliche Einsätze pro Tag möglich sind. Für eine Vielzahl von Arbeiten kommt der Kran mit nur einem zusätzlichen Transportfahrzeug aus, das Anschlagmittel, Abstützplatten und ausreichend Ballast mitführt. Der Liebherr-Mobilkran LTM 1450-8.1 ist perfekt für die Montage großer Turmdrehkrane geeignet Bracht ist von der Flexibilität und Leistung des neuen Kranes überzeugt: „Der LTM 1450-8.1 ist der innovativste Kran seiner Leistungsklasse. Wir setzen ihn hauptsächlich für Turmdrehkranmontagen ein, aber auch in Chemieanlagen und Raffinerien. Da es dort oft eng zugeht sind VarioBase und VarioBallast sehr wertvolle Funktionen. Des Weiteren wird der Kran auch bei Brückenbaustellen, bei denen oft zwei 500-Tonnen Teleskopkrane eingesetzt werden müssen, zum Einsatz kommen. Denn der LTM 1450-8.1 kann aufgrund seiner guten Traglastwerte im Nahbereich einen 500-Tonnen Kran ersetzen.“ Der neue LTM 1450-8.1 bereichert die LTM-Großkranpalette von Bracht, wo sich bereits Geräte mit 300, 400, 500 und 750 Tonnen Tragkraft befinden. Die Unternehmensgruppe Bracht mit den Unternehmen Franz Bracht Kran-Vermietung GmbH, Hofmann Kran-Vermietung GmbH & Co. KG sowie Wilden Kran-Vermietung GmbH beschäftigt 740 Mitarbeiter und betreibt rund 250 Krane. Ein Großteil kommt aus dem Hause Liebherr. Am voll ausgefahrenen 85 Meter langen Ausleger hebt der Liebherr 450-Tonner beachtliche 20 Tonnen Schwerpunkte der Unternehmensgruppe liegen in der Durchführung von Krandienstleistungen jeglicher Art, insbesondere im Traglastbereich über 500 Tonnen. Die Durchführung von Schwertransporten soll ein weiterer Dienstleistungsbereich sein. Zum Spektrum der Hofmann Kran-Vermietung GmbH & Co. KG zählt außerdem die Vermietung von 200 Arbeitsbühnen. Weitere Informationen: Liebherr| © Fotos: Liebherr
  6. Ehingen/Donau, Januar 2019 - Bis zu einer Höhe von 82 Metern mussten die Komponenten eines Liebherr-Turmdrehkranes 172 EC-B Litronic bei dessen Montage in einem Zementwerk in Erwitte gehoben werden. Das war der perfekte Job für den neuen Liebherr-Mobilkran LTM 1450-8.1 der Franz Bracht Kran-Vermietung GmbH. Aufgrund des 85 Meter langen Teleskopauslegers konnte auf die sonst übliche Montage einer Gitterspitze zur Verlängerung des Auslegers verzichtet werden. Für Bracht war die schnelle Rüstzeit ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für den LTM 1450-8.1. Der Ballastradius kann hydraulisch zwischen fünf und sieben Metern verstellt werden Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  7. Guten Tag, ein Zeitraffer vom Aufbau eines LR 1600/2 und der anschließenden Montage einer Dampfkesselanlage ist hier zu finden: https://www.zeitraffer.ag/weinheim.htm (hat leider schon ein paar Tage auf dem Buckel...) Schöne Grüße Veikko