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  1. Bauforum24

    SPMT Achslinien von SCHEUERLE

    Darmstadt, 16.06.2020 - Im Auftrag der IHT Ingenieur-, Hoch- und Tiefbau GmbH / Arge Ersatzneubau EÜ Mainzer Straße in Darmstadt ersetzt Riga Mainz in die Jahre gekommene Bahnbrücken der Deutschen Bahn. SPMT Achslinien von SCHEUERLE und eine ganz spezielle Hebeanlage erlauben dem Kranunternehmen und Schwerguttransporteur Riga Mainz eine besonders wirtschaftliche und außerordentlich schnelle Arbeitsweise. Bauforum24 Artikel (02.03.2020): Scheuerle: für die Zukunft gerüstet Beim Einsatz in Darmstadt kamen 20 SPMT Achslinien von SCHEUERLE sowie eine spezielle Hebeanlage von Riga Mainz zum Einsatz. Die Seitenträgerbrücke zwischen den beiden Transportplattformen hat Riga Mainz von Kübler angemietet. An nur einem Wochenende eine sanierungsbedürftige Bahnbrücke durch ein neues, 320 Tonnen schweres Beton-Bauwerk ersetzen und noch dazu, ohne die Oberleitungen zu entfernen, so lautete die ganz besondere Aufgabe für Riga Mainz. Die Brücke ist nur eine von acht, die parallel zueinander verlaufen und die Mainzer Straße in Darmstadt queren. Der Kran- und Schwerlastunternehmen aus Mainz soll nach und nach alle ersetzen. Der Haken an der Sache: Während die erste Brücke sich noch nahe an der Straße befindet, rückt jede weitere Überführung sechs Meter tiefer ins Gleisbett hinein. „Die ersten Brücken könnten wir noch von der Straße aus mit einem Mobilkran anheben. Aber die weiter dahinter befindlichen erreichen wir auf diese Weise nicht. Zumindest wäre der Einsatz eines Krans mit entsprechender Reichweite sehr aufwändig und teuer. Deswegen haben wir nach einer wirtschaftlicheren Lösung gesucht“, erklärt Uwe Langer, Geschäftsführer von Riga Mainz. Unter den Oberleitungen hindurch hat Riga Mainz mit Hilfe von SPMT Modulen das neue Betonbrücke in die Lücke eingebracht. SPMT ermöglicht Riga Mainz besonders effiziente Arbeitsweise Ein Jahr hatte das Mainzer Unternehmen Zeit, eine ökonomische Lösung für diese komplexe Kombination aus Transport, Abriss und Montage zu entwickeln. Wichtiger Bestandteil dieses Einsatzes sind SPMT (Self Propelled Modular Transporter) von SCHEUERLE. Als Aufnahme für die neue Betonbrücke dient eine Seitenträgerbrücke zwischen den beiden, elektronisch miteinander verbundenen Transportplattformen. Insgesamt 20 SPMT Achslinien sind nötig, um die Gesamtlast von 570 Tonnen aufzunehmen. Auf die Seitenträgerbrücke installiert Riga Mainz eine selbstentwickelte und nach eigenen Aussagen in Deutschland bislang einmalige Verfahrenstechnik mit einer Hubkraft von 500 Tonnen. Ein weiterer Vorteil der zum Patent angemeldeten Hubanlage ist die verhältnismäßig geringe Bauhöhe. Der Transport inklusive Ladegut kann somit gefahrlos unter den Oberleitungen hindurch fahren. Das erspart dem Bauherrn eine Menge Zeit und erhebliche Kosten. Vielwegelenkung ermöglicht es, Brücke seitlich einzufahren Ebenso durchdacht wie Transportmodule und Hebetechnik ist das Vorgehen von Riga Mainz. „Wir fahren mit den beiden SPMT Plattformen auf der Straße unter die alte Brücke, trennen sie aus den Verankerungen und drücken sie anschließend mit Hilfe der Hebeanlage heraus. Dann können wir das alte Bauwerk auf den SPMT aus dem Gleisbett fahren. Anschließend hängen wir die neue Brücke in die Seitenträgerbrücke ein und bringen sie über eine der übrigen Brücken ins Gleisbett ein. Sobald sie auf der richtigen Höhe angekommen ist, manövrieren wir sie mit Hilfe der elektronischen Vielwegelenkung seitwärts unter den Oberleitungen hindurch in die entstandene Lücke und setzen sie dort ein“, erklärt Langer. Dieses Prozedere wiederholt Riga Mainz, bis alle der acht Brücken ausgetauscht sind. Unter den Oberleitungen hindurch hat Riga Mainz mit Hilfe von SPMT Modulen das neue Betonbrücke in die Lücke eingebracht. Riga Mainz plant weitere Anschaffung von SPMT Achslinien „Ohne die selbstfahrenden Transportmodule von SCHEUERLE könnten wir so nicht vorgehen“, berichtet der Firmenchef. „Die SPMT sind das beste Werkzeug, das es hierfür gibt!“, lobt Langer. „Wir werden daher noch weitere SPMT Achslinien bei SCHEUERLE beschaffen.“ Die ersten SPMT Achslinien hat das Unternehmen bereits im Jahr 2001 erworben und den Fuhrpark seither immer wieder ergänzt. Riga Mainz nutzt SPMT überwiegend, um Kolonnen in Raffinerien und in der chemischen Industrie zu bewegen. Weitere Informationen: Scheuerle TII Group Riga Mainz | © Fotos: Riga Mainz
  2. Darmstadt, 16.06.2020 - Im Auftrag der IHT Ingenieur-, Hoch- und Tiefbau GmbH / Arge Ersatzneubau EÜ Mainzer Straße in Darmstadt ersetzt Riga Mainz in die Jahre gekommene Bahnbrücken der Deutschen Bahn. SPMT Achslinien von SCHEUERLE und eine ganz spezielle Hebeanlage erlauben dem Kranunternehmen und Schwerguttransporteur Riga Mainz eine besonders wirtschaftliche und außerordentlich schnelle Arbeitsweise. Beim Einsatz in Darmstadt kamen 20 SPMT Achslinien von SCHEUERLE sowie eine spezielle Hebeanlage von Riga Mainz zum Einsatz. Die Seitenträgerbrücke zwischen den beiden Transportplattformen hat Riga Mainz von Kübler angemietet. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Brückenbau mit Fertigteilen

    Heidelberg, September 2019 - Eine Brücke sanieren oder neu bauen ohne Megastaus und nervige Umleitungen, geht das? Das will das Land Nordrhein-Westfalen (Straßen NRW) mit dem Bau von zwei Fertigteilbrücken herausfinden. Der Zement stammt aus dem HeidelbergCement-Werk Geseke. Bauforum24 Artikel (02.08.2019): Märchenhafte Kunst Aus dem Fertigteilwerk wurden je Brücke zwei Flügelwände und ein Träger für die Widerlager angeliefert und eingebaut Viele der mehr als 10.000 Brücken in Nordrhein-Westfalen stammen aus den 1960er und 1970er Jahren und sind sanierungsbedürftig. Manche sind sogar zu erneuern, weil sie nicht mehr den heutigen Stabilitätsanforderungen genügen. Dringlichkeit ist geboten, zumal der Güterverkehr laut Prognosen bis zum Jahr 2050 um bis zu 80 Prozent zunehmen soll. „Wir sind in Nordrhein-Westfalen wegen des hohen Verkehrsaufkommens besonders stark betroffen. Da wir für die Sicherheit und Funktionsfähigkeit der Brücken zuständig sind, müssen wir uns natürlich Gedanken machen, wie wir Brücken so sanieren oder erneuern, dass der Verkehr dabei möglichst wenig beeinträchtigt wird“, erklärt Gregor Ellerkamp, Projektleiter Brückenbau bei Straßen NRW. Schwerlastmodule transportierten die bis zu 110 Tonnen schweren Teile zum Einbauort, wo ein 750-Tonnen-Kran diese schließlich auf Widerlager einhob Weniger Sperrtage durch Fertigteilbauweise Eine Alternative soll die Fertigteilbauweise sein. Ob diese mehr Effizienz bringt und wie das Ganze in der Praxis laufen kann, erkundet Straßen NRW derzeit im Rahmen eines Pilotprojekts mit dem Bau von zwei Brückenbauwerken an der L518 zwischen Werne und Hamm. Die Idee dahinter ist folgende: Oberhalb der in konventioneller Bauweise hergestellten Gründung (Ortbeton-Bohrpfähle mit Ortbeton-Pfahlkopfplatte) werden die Betonbauteile der Widerlager, Flügel und Überbauten vorgefertigt. Wenn erkennbar ist, wann die Produktion der Fertigteile abgeschlossen ist, werden parallel dazu die alten Brücken abgebrochen und die Gründungen hergestellt. „Dadurch lassen sich die Sperrtage wesentlich reduzieren“, erläutert Ellerkamp. Das leuchtet ein, denn bei der konventionellen Bauweise kostet allein die Herstellung der Schalung und Bewehrung vor Ort viel Zeit. Zeit benötigt auch der Beton, bis er die nötige Festigkeit hat. „Summa summarum können so viele Tage, im Extremfall Wochen zusammenkommen“, betont der Projektleiter. Diese Zeit konnten sich die Verantwortlichen beim Bau der Wirtschaftswegbrücken Stiegenkamp und Nordbecker Damm über die L518 sparen. Denn die Brückenteile der Überbauten wurden in einer wenige Kilometer entfernten Feldfabrik vorgefertigt. „Genauer gesagt waren es sechs Überbauteile, drei für das Bauwerk Stiegenkamp und drei für das Bauwerk Nordbecker Damm. Die Fertigteile der Widerlager und Flügelwände wurden parallel in einem Fertigteilwerk hergestellt. Schwerlastmodule transportierten die bis zu 110 Tonnen schweren Teile zum Einbauort, wo ein 750-Tonnen-Kran die Teile schließlich auf die Widerlager eingehoben hat“, berichtet Bauleiter Christian Gniechwitz von der Firma Heitkamp. Hier sei Teamarbeit gefragt, denn die Träger sind millimetergenau in die Widerlager einzupassen. Auch dank der Geseker Milke-Zemente erreichten die Fertigteile bei der Produktion im Fertigteilwerk eine hohe Frühfestigkeit, ohne während des Aushärtevorgangs zu viel Wärme freizusetzen Besondere Anforderungen an Zement und Rezeptur Ende November 2018 wurden die letzten Überbaufertigteile betoniert. Den Beton, insgesamt 375 Kubikmeter, hat die Firma TBW Selm GmbH & Co. KG geliefert. „Das ist von der Menge und der nötigen Logistik her nichts Besonderes. Außergewöhnlich waren dagegen die Anforderungen an die Rezeptur. So sollte der Beton die für einen Transportbeton eher unübliche Festigkeitsklasse C60/75 haben“, erläutert Stefan Lütke Volksbeck, Vertrieb TBW Selm. Einerseits sollte während des Aushärtevorgangs nicht zu viel Wärme freigesetzt werden; andererseits sollte die gewünschte Festigkeit bereits nach zwei Tagen erreicht sein. Das erscheint auf den ersten Blick widersprüchlich, denn ein schnelles Aushärten bedeutet, dass die Reaktion in einem bestimmten Zeitraum Wärme freisetzen muss. „Letztlich haben wir aber die Gratwanderung gemeistert und die geforderten Parameter eingehalten; auch die Logistik und die enge Abstim-mung mit dem Zusatzmittellieferanten lief reibungslos“, resümiert Vertriebsexperte Stefan Lütke Volksbeck. Allerdings machten die speziellen Materialanforderungen eine engmaschige Qualitätskontrolle notwendig. „So haben wir im Rahmen der Gütekontrolle jede Silozug-Lieferung beprobt. Hierbei ergaben sich nur sehr geringe Schwankungen, was die bekanntermaßen hohe Gleichmäßigkeit unserer Zemente bestätigte“, sagt Franz Jäger, Produktmanager Transportbeton bei HeidelbergCement. „Die Geseker Milke-Zemente zeichnen sich zudem durch eine Zusatzmittelverträglichkeit und eine hohe Frühfestigkeit aus; somit eignen sie sich bestens für die Fertigteilbauweise.“ Dass diese eine echte Alternative zu herkömmlichen Bauweisen sein kann, meint auch Bauleiter Christian Gniechwitz: „Ich persönlich finde die Fertigteilbauweise gut. Für ein abschließendes Resümee ist es allerdings noch zu früh, da das Projekt noch läuft. Sobald es abgeschlossen ist, werden wir uns mit den Kollegen von Straßen NRW zum Erfahrungsaustausch zusammensetzen und einen Abschlussbericht verfassen.“ Weitere Informationen: HeidelbergCement AG | © Fotos: HeidelbergCement AG / Steffen Fuchs
  4. Heidelberg, September 2019 - Eine Brücke sanieren oder neu bauen ohne Megastaus und nervige Umleitungen, geht das? Das will das Land Nordrhein-Westfalen (Straßen NRW) mit dem Bau von zwei Fertigteilbrücken herausfinden. Der Zement stammt aus dem HeidelbergCement-Werk Geseke. Aus dem Fertigteilwerk wurden je Brücke zwei Flügelwände und ein Träger für die Widerlager angeliefert und eingebaut Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    Peri VARIOKIT Rüstbinder

    Neustettin (Polen), August 2018 - Für die anspruchsvolle Brückenkonstruktion in einem Feuchtgebiet nahe Neustettin planten PERI Ingenieure eine projektspezifische Traggerüst- und Schalungslösung. Rüstbinder und Schwerlasttürme auf Basis des Ingenieurbaukastens VARIOKIT sollen die hohen Lasten über große Spannweiten sicher in den Baugrund ableiten; darauf lagern VARIOKIT Gespärre mit der projektspezifischen Schalungslösung. Bauforum24 Artikel (19.02.2018): Bau des IN-Tower in Ingolstadt mit Peri Das konstruierte Schwerlastgerüst aus VRB Rüstbindern und VST Schwerlasttürmen leitete die hohen Lasten über große Spannweiten sicher in den Baugrund ab Die 160 m lange Straßenbrücke M‑8 bildet den Kern der insgesamt 12 km langen Umfahrung der Stadt Neustettin. Als Teil der Erweiterung der Schnellstraße S‑11 quert die Brücke mit zwei Fahrspuren je Fahrtrichtung das Feuchtgebiet rund um den Wilczy Kanal. Schwierige Baugrundbedingungen erforderten eine nicht alltägliche Traggerüstlösung, die sich aufgrund der großen Spannweiten und hohen Lasten nicht mit Standardsystemen umsetzen ließ. PERI lieferte für diese Anforderungen eine effiziente Lösung auf Basis des Ingenieurbaukastens VARIOKIT, die die Planung, die Vormontage und Lieferung als auch die Projektbegleitung umfasste. Große Spannweiten im System gelöst Zum Schalen des Überbaus aus Brückenbalken und Fahrbahnplatte kombinierten die Planer VARIOKIT Gespärre mit Systembauteilen der VARIO GT 24 Träger-Wandschalung Die Ausführungsplanung sah zwei voneinander unabhängige Brückenüberbauten mit vorgespanntem, 2‑stegigem Plattenbalken‑Querschnitt vor. Als beste Lösung erwies sich ein Traggerüst mit Feldspannweiten von 20,50 m bzw. 25,50 m, aufgestellt auf den Fundamenten der festen Brückenauflager und ohne Zwischenabstützungen in den Brückenfeldern. Nach Betrachtung verschiedener technischer Lösungen entschied sich das Bauunternehmen für die von PERI vorgeschlagene Variante mit VRB Rüstbindern auf Rüstturmscheiben. Diese Tragkonstruktion auf Basis des VARIOKIT Ingenieurbaukastens überzeugte die ausführende Eurovia Polska S.A. insbesondere aufgrund des geringen Gewichts, der Modularität der Rüstbindersegmente und der einfachen und schnellen Montage der Passbolzenverbindungen. Der VARIOKIT Ingenieurbaukasten ist für diese Anwendungen im Brückenbau prädestiniert – denn mit den vielfältig einsetzbaren Kernbauteilen, standardisierten Systembauteilen und einfachen Passbolzenverbindungen lassen sich schwere Traggerüsttürme und weitgespannten Fachwerkbinder für den Brückenbau systematisch errichten. Der VRB Rüstbinder beispielsweise wurde für Spannweiten bis 40 m und ein zulässiges Biegemoment von 3.000 kNm entwickelt. Schneller Baufortschritt dank Vormontage und schneller Umbauarbeit Die Ausführungsplanung sah zwei voneinander unabhängige Brückenüberbauten mit vorgespanntem, 2 stegigem Plattenbalken Querschnitt vor. Die beiden Überbauten wurden abwechselnd betoniert, wobei Schalungen und Traggerüste jeweils von einem Brückenstrang auf den anderen versetzt wurden Zum Schalen des Überbaus aus Brückenbalken und angrenzender Fahrbahnplatte kombinierten die Planer VARIOKIT Gespärre mit Bauteilen der VARIO GT 24 Träger‑Wandschalung. Die jeweiligen Abschnitte der beiden parallelen Überbauten wurden abwechselnd betoniert, wobei Schalungen und Traggerüste jeweils von einem Brückenstrang auf den anderen versetzt wurden. Da es auf der Baustelle an geeignetem, befestigtem Montageplatz mangelte, sorgte PERI für die termingerechte Vormontage der Rüstbinder im PERI Werk in Segmenten mit 12,50 m Länge. Anschließend wurden mehrere Materialpakete – bestehend aus einem ausgesteiften Raumgerüst mit Rüstbinderscheibe – just‑in‑time auf die Baustelle geliefert. Dort verband das Baustellenteam die Einheiten zu Binderpaaren mit einer Gesamtlänge von 20,50 m bzw. 25,50 m und montierte diese auf den VST Rüstturmscheiben. Auf diese Weise konnte die Rüstbindermontage parallel zum Aufbau der Traggerüsttürme erfolgen. Das reduzierte die notwendige Vorhaltemenge auf der Baustelle, sparte folglich Material- und Lagerkosten sowie Zeit. Zur Beschleunigung der Endmontage lieferte PERI auch die Schalungseinheiten vormontiert auf die Baustelle. Die PERI Schalungsmontage sorgte hierbei für den maßgenauen Abbund und eine termingerechte Disposition. Die im PERI Werk vormontierten Einheiten wurden vor Ort zu Binderpaaren mit einer Gesamtlänge von 20,50 m bzw. 25,50 m verbunden. Die VRB Rüstbinder wurden dann am Stück per Kran eingehoben und auf den VST Rüstturmscheiben montiert Im Querschnitt bestand die Traggerüstlösung aus sechs VRB Rüstbinderebenen. Jeweils drei Binder werden miteinander verbunden und ausgesteift, um die Überbauschalung eines Brückenbalkens zu tragen. Der VRB Rüstbinder setzt sich immer aus verschiedenen last- und längenoptimierten Rahmentypen zusammen, die durch entsprechende Kombinationen stufenlos jede Spannweite ermöglichen. Für die Brücke bei Neustettin wurden die Module der jeweiligen Aufbauvarianten so gewählt, dass sich jegliche Anpassung an die unterschiedlichen Längen der mittleren Brückenfelder und der Randfelder schnell und problemlos vollziehen ließ. In die Lösung integrierte PERI UP Treppen sorgten stets für den sicheren Zugang zum Überbau. Zur Beschleunigung der Endmontage lieferte PERI auch vormontierte Schalungseinheiten. Die PERI Schalungsmontage sorgte hierbei für den maßgenauen Abbund und eine termingerechte Disposition PERI Ingenieure unterstützen das Baustellenteam während des gesamten Bauablaufs mit termingerechter Logistik und baubegleitender Projektunterstützung dafür, dass sämtliche Anforderungen erfüllt und der Bauzeitenplan eingehalten werden konnten Weitere Informationen: PERI | © Fotos: PERI GmbH
  6. Neustettin (Polen), August 2018 - Für die anspruchsvolle Brückenkonstruktion in einem Feuchtgebiet nahe Neustettin planten PERI Ingenieure eine projektspezifische Traggerüst- und Schalungslösung. Rüstbinder und Schwerlasttürme auf Basis des Ingenieurbaukastens VARIOKIT sollen die hohen Lasten über große Spannweiten sicher in den Baugrund ableiten; darauf lagern VARIOKIT Gespärre mit der projektspezifischen Schalungslösung. Bauforum24 Artikel (19.02.2018): Bau des IN-Tower in Ingolstadt mit Peri Das konstruierte Schwerlastgerüst aus VRB Rüstbindern und VST Schwerlasttürmen leitete die hohen Lasten über große Spannweiten sicher in den Baugrund ab Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  7. Bauforum24

    Neubau Schillerstraßen-Brücke in Münster

    Münster, 19.12.2016 – Für den Neubau der Schillerstraßen-Brücke in Münster arbeiten die Baufirmen BUNTE und die RW Montage GmbH aus Österreich am Abbau der alten und den Aufbau der neuen Brücke sowie für die Errichtung eines neuen Stadthafen-Dükers. Das Bauprojekt startete im September 2014 und die Fertigstellung ist für September 2017 geplant. Bauforum24 Artikel (12.12.2016): Komatsu PC138US von HKL im Einsatz Maschinen von HKL helfen beim Bau der neuen Schillerstraßen-Brücke in Münster Die in den 1950er Jahren erbaute Schillerstraßen-Brücke im Osten der Stadt Münster bedurfte einer Kompletterneuerung. Während die alte Brücke abgebaut wurde, entstand eine Behelfsbrücke für Fußgänger und ein neuer, Regenwasser transportierender Stadthafen-Düker. Die Firma BUNTE wurde mit dem Bau der 408 Tonnen schweren, fast 60 Meter langen und ca. 12 Meter breiten neuen Stahlfachwerkbrücke unweit des alten Standorts beauftragt. Walzenzüge verdichteten provisorische Betriebswege und die Zufahrtswege zum neuen Standort der Brücke. Für Aushubarbeiten im Zuge des Düker- und Brückenbaus kam Ein 15-Tonnen-Raupenbagger und ein wendiger Minibagger zum Ausheben der Kabel-und Leitungsgräben am Ufer des Dortmund-Ems-Kanals zum Einsatz. Über den gesamten 3-jährigen Bauzeitraum stellt HKL in unterschiedlichen Bauphasen Maschinen und Geräte bereit. Ob Stemmhammer, Rüttelplatte oder Stromerzeuger. Bomag Walzenzug beim langjährigen Projekt „Schillerbrücke“ in Münster „Für uns ist das langjährige Projekt ‚Schillerbrücke’ besonders spannend. Immer wieder – und meist auch kurzfristig – werden wir mit der Anmietung von neuen Maschinen und Geräten beauftragt. Bis jetzt kam es aber noch nicht vor, dass wir etwas in unserem Portfolio nicht hatten und unseren Kunden enttäuschen mussten“, sagt Frank Wegener, Kundenberater im HKL Center Münster. „Spezialgeräte für den Brückenbau haben wir in unserem Portfolio selbst, doch wenn wir gängige Maschinen benötigen, ist HKL unsere erste Adresse. Dadurch, dass die Niederlassung ganz in der Nähe der Baustelle ist und alles im Sortiment hat, was wir benötigen, können wir so relativ kurzfristig alles dazu mieten“, sagt Tobias Pohlabeln, Bauleiter BUNTE. Frank Wegener, Kundenberater Miete/Baushop im HKL Center Münster und Ernst Grote, Bauleiter BUNTE Ein Yanmar ViO 25 Minibagger beim Ausheben der Kabel-und Leitungsgräben Weitere Informationen: HKL Website | © Fotos: HKL BAUMASCHINEN
  8. Münster, 19.12.2016 – Für den Neubau der Schillerstraßen-Brücke in Münster arbeiten die Baufirmen BUNTE und die RW Montage GmbH aus Österreich am Abbau der alten und den Aufbau der neuen Brücke sowie für die Errichtung eines neuen Stadthafen-Dükers. Das Bauprojekt startete im September 2014 und die Fertigstellung ist für September 2017 geplant. Bauforum24 Artikel (12.12.2016): Komatsu PC138US von HKL im Einsatz Maschinen von HKL helfen beim Bau der neuen Schillerstraßen-Brücke in Münster Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News