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Angezeigt werden: Themen und Bauforum24 News die in den letzten 365 365 Tage Tagen erstellt wurden.
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Zeppelin und CAT digitalisieren Baustellen
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Sassenberg - Wie viel Digitalisierung braucht es, um Arbeitsabläufe auf Baustellen zu unterstützen, ohne Mitarbeiter zu überfordern? Vor dieser Frage stehen viele Bauunternehmen – auch Dreger Tiefbau aus Sassenberg im Münsterland. Das Unternehmen setzt schrittweise auf digitale Technik und Prozesse. Dabei bleiben für Geschäftsführer Daniel Dreger handwerkliche Erfahrung und Fachwissen die Grundlage. Bauforum24 Artikel (07.09.2026): CAT Radlader 950 GC Digitalisierung kann handwerkliche Fähigkeiten unterstützen, ist Daniel Dreger überzeugt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Zeppelin und CAT digitalisieren Baustellen
eine Bauforum24 News erstellte Bauforum24 in Caterpillar, Zeppelin
Sassenberg - Wie viel Digitalisierung braucht es, um Arbeitsabläufe auf Baustellen zu unterstützen, ohne Mitarbeiter zu überfordern? Vor dieser Frage stehen viele Bauunternehmen – auch Dreger Tiefbau aus Sassenberg im Münsterland. Das Unternehmen setzt schrittweise auf digitale Technik und Prozesse. Dabei bleiben für Geschäftsführer Daniel Dreger handwerkliche Erfahrung und Fachwissen die Grundlage. Bauforum24 Artikel (07.09.2026): CAT Radlader 950 GC Digitalisierung kann handwerkliche Fähigkeiten unterstützen, ist Daniel Dreger überzeugt. „Wir mussten viel lernen, Mitarbeiter erst mal heranführen und uns umstellen“, beschreibt Dreger den Weg zur Digitalisierung. Mit der Anschaffung von Technik allein sei es nicht getan. „Es reicht nicht, einem Polier einen Roverstab in die Hand zu drücken und dann zu sagen: Wir sind digital“, sagt er. Dreger Tiefbau ist neben dem Tiefbau auch im Straßen- und Erdbau sowie bei Abbrucharbeiten tätig. Hinzu kommen zunehmend Aufträge im Bereich Renaturierung. Das Unternehmen mit 35 Mitarbeitern arbeitet vor allem für öffentliche Auftraggeber wie Gemeinden, Kommunen, Städte und Versorger in der Region. Daniel Dreger gründete das Unternehmen 2011 nach seiner Meisterprüfung. Durch den Familienbetrieb kam er bereits früh mit Baumaschinen und Baustellen in Kontakt. Heute entscheidet er gemeinsam mit seinen Mitarbeitern, welche digitalen Anwendungen im Betrieb sinnvoll eingesetzt werden. „Wir entscheiden ganz bewusst, welche Technologien für uns sinnvoll sind und was wir nutzen wollen. Moderne Cat Baumaschinen und digitalisierte Prozesse helfen, auf die steigenden Anforderungen der Branche zu reagieren und wettbewerbsfähig zu bleiben. Allerdings darf man sich nicht blind darauf verlassen“, erklärt Dreger. Von der Vermessung zur Maschinensteuerung Der Einstieg in die Digitalisierung erfolgte zunächst über die Vermessung. Mit einem Roverstab wurden Gelände, Höhen und Punkte erfasst. Aus den Daten entstanden im Büro digitale Geländemodelle und Planungsdaten. Sie bildeten später die Grundlage für die Maschinensteuerung und verknüpften Vermessung, Planung und Bauausführung. Im nächsten Schritt wurden die Baumaschinen in den digitalen Prozess eingebunden. Zunächst kamen 2D-Steuerungen zum Einsatz. Gemeinsam mit Zeppelin und der Niederlassung Hamm wurden die Systeme schrittweise aufgebaut und an die Anforderungen des Unternehmens angepasst. Verkaufsrepräsentant Alf Fischer unterstützte dabei nicht nur bei der Technik, sondern auch bei der Einführung in die praktische Anwendung. Mit wachsender Routine folgte der Schritt zu 3D. Mit zunehmender Erfahrung folgte die Umstellung auf 3D. Eine entsprechende Steuerung wurde unter anderem auf einem Cat Kettenbagger 323 und einem Cat Deltalader 299 installiert. Die Planungsdaten stehen den Fahrern damit direkt in der Kabine zur Verfügung. „Mir war wichtig, dass die Mitarbeiter die Technik nicht nur bedienen, sondern auch verstehen können. Digitalisierung beginnt nicht mit der Software, sondern mit den Mitarbeitern, die damit arbeiten“, betont Dreger. Für ihn gilt das auch bei 3D-Steuerungen: „Exakte Ergebnisse setzen korrekte Geländedaten, eine sauber kalibrierte Maschine und zuverlässige Korrektursignale voraus.“ Auch bei einem Ausfall des Systems müssten die Maschinisten ihre Aufgaben weiterhin ausführen können. Deshalb setzt das Unternehmen auf Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Digitale Daten bis ins Büro Die Digitalisierung umfasst inzwischen weitere Bereiche des Unternehmens. Mit zunehmender Datenerfassung auf den Baustellen stellte sich die Frage, wie Informationen ohne Medienbrüche weiterverarbeitet werden können. Dreger führte deshalb unter anderem eine digitale Zeiterfassung ein. Die Poliere nutzen dafür iPads und erfassen die Arbeitszeiten für sich und ihre Kollegen auf den Baustellen. Wo früher Flächen und Massen aufwendig vor Ort ermittelt wurden, genügt heute ein Überflug mit einer Drohne. Auch bei der Vermessung kommt inzwischen eine Drohne zum Einsatz. Statt Flächen und Massen vollständig vor Ort zu ermitteln, können diese Daten durch einen Überflug erfasst werden. Daraus entstehen digitale Geländemodelle, die unter anderem für Mengenermittlungen, die Dokumentation von Baufortschritten und die Abrechnung genutzt werden. „Digitalisierte Prozesse liefern uns heute eine deutlich bessere Datengrundlage für fundierte Entscheidungen“, sagt Dreger. Langfristig möchte das Unternehmen möglichst papierlos arbeiten. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass die Umstellung Zeit und Anpassungen bei den internen Abläufen erfordert. Für die Koordination der IT-Themen wurde bei Dreger Tiefbau eine eigene Stelle geschaffen. Jennifer Di Gesualdo kümmert sich um die entsprechenden Aufgaben. Dazu gehören unter anderem die Vereinheitlichung von Strukturen, Abläufen und Begrifflichkeiten. „In kleinen Schritten versuchen wir die Umstellung umzusetzen. Wir mussten uns Gedanken machen über Strukturen, Abläufe und Prozesse“, erklärt sie. Gerade bei der Benennung von Maschinen und anderen Daten sei es wichtig, unternehmensweit einheitliche Begriffe zu verwenden. Digitalisierung als Unterstützung Trotz der zunehmenden Digitalisierung bleibt für Daniel Dreger der persönliche Kontakt zu Kunden und Mitarbeitern wichtig. „Wir sind nah am Kunden, hören genau hin und verstehen die Herausforderungen auf der Baustelle – auch die technischen“, sagt er. Digitalisierung versteht Dreger dabei nicht als Selbstzweck: „Sie muss das Arbeiten auf den Baustellen einfacher machen und unterstützen.“ Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | Dreger Tiefbau-
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Nürnberg - Auf der Fachmesse GaLaBau 2026 zeigt Liebherr in Nürnberg (Deutschland) verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm für den Garten- und Landschaftsbau. Vom 15.-18. September 2026 finden Besucher den Liebherr-Stand in Halle 7, Nr. 7-428. Liebherr präsentiert dabei Maschinen aus seinem Erdbewegungsprogramm: Neben dem Mobilbagger A 909 Compact zeigt Liebherr batterieelektrischen Radlader L 507 E in Kombination mit dem Energiespeichersystem LPO 100. Abgerundet wird der Messeauftritt mit für den Garten- und Landschaftsbau passenden Anbauwerkzeugen. Bauforum24 Artikel (15.07.2026): Liebherr LH 150 T Gantry Industry E Der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact ist ein Allrounder bei sämtlichen Garten- und Landschaftsbauarbeiten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nürnberg - Auf der Fachmesse GaLaBau 2026 zeigt Liebherr in Nürnberg (Deutschland) verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm für den Garten- und Landschaftsbau. Vom 15.-18. September 2026 finden Besucher den Liebherr-Stand in Halle 7, Nr. 7-428. Liebherr präsentiert dabei Maschinen aus seinem Erdbewegungsprogramm: Neben dem Mobilbagger A 909 Compact zeigt Liebherr batterieelektrischen Radlader L 507 E in Kombination mit dem Energiespeichersystem LPO 100. Abgerundet wird der Messeauftritt mit für den Garten- und Landschaftsbau passenden Anbauwerkzeugen. Bauforum24 Artikel (15.07.2026): Liebherr LH 150 T Gantry Industry E Der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact ist ein Allrounder bei sämtlichen Garten- und Landschaftsbauarbeiten. Leistungsstarke und flexible Baumaschinen spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Landschaften und Gärten zu gestalten und zu pflegen. Liebherr-Baumaschinen bieten die perfekte Kombination aus modernster Technologie, Nachhaltigkeit und Effizienz. Ob beim Bau von Freizeit- und Sportanlagen, Schulen und Kindergärten, bei der Anlage von Gärten und Teichanlagen oder der Begrünung von Städten und Ballungsgebieten zur Absenkung der Temperaturen. Auf der Messe GaLaBau zeigt Liebherr verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm, die prädestiniert für Einsätze im Garten- und Landschaftsbau sind. Denn hier kommt es zum einen darauf an, auf engen Räumen gut manövrieren zu können. Zum anderen sind Mobilität und Leistungsstärke gefragt. Passend dazu zeigt Liebherr Anbauwerkzeuge und die bewährten Liebherr-Schnellwechselsysteme. Allrounder im Garten- und Landschaftsbau: der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact Auf der GaLaBau zeigt Liebherr mit dem A 909 Compact einen kompakten und leistungsstarken Mobilbagger in der 9-Tonnen-Klasse. Die Maschine verbindet hohe Wendigkeit mit starker Performance. Dank seines geringen Heckschwenkradius von 1,50 m, eines Wendekreises von nur 3,86 m und eines Einsatzgewichts von 9,7 Tonnen eignet er sich besonders für Arbeiten auf engen Baustellen und in innerstädtischen Bereichen. Gleichzeitig sorgen hohe Stabilität, starke Grabkräfte sowie ein leistungsfähiges und effizient abgestimmtes Hydrauliksystem für eine hohe Umschlagleistung und Produktivität. Die robuste Unterwagenkonstruktion gewährleistet hervorragende Fahreigenschaften, hohe Traktion und Geländegängigkeit, während Geschwindigkeiten von bis zu 37 km/h schnelle Standortwechsel ermöglichen. Mit seinem wartungsfreundlichen Maschinenaufbau, langlebigen Komponenten und niedrigen Betriebskosten bietet der A 909 Compact eine wirtschaftliche Lösung über den gesamten Lebenszyklus. Ergänzt wird das Maschinenkonzept durch die komfortable Fahrerkabine mit dem intuitiven Bediensystem INTUSI samt individueller Bedieneranpassung und ausgezeichneter Rundumsicht für sicheres und effizientes Arbeiten. Passend zu den Anforderungen im Garten- und Landschaftsbau zeigt Liebherr in Kombination mit dem A 909 Compact den Zweischalengreifer GM 5B. Der GM 5B hat je nach Ausführung einen Greiferinhalt von 0,10 bis 0,34 m³ und ist die kleinste Greifer-Version mit Grabschale. Innovative Lösungen für den effizienten Anbauwerkzeugwechsel Neben dem am A 909 Compact eingesetzten Zweischalengreifer GM 5B präsentiert Liebherr das Anbauwerkzeug auch als statisches Exponat auf dem Messestand. Ein besonderes Highlight ist die in Kombination mit dem GM 5B gezeigte, neu entwickelte HS 08 Solidlink-Schnittstelle, die auf der GaLaBau ihre Messepremiere feiert. Sie kombiniert die bewährte HS 08-Aufnahme mit dem vollautomatischen Solidlink-Kupplungssystem und vereint damit die Vorteile beider Technologien in einer zukunftsorientierten Lösung. Anwendende können bestehende HS 08-Werkzeuge weiterhin nutzen und ihre Maschinen bei Bedarf auf Solidlink aufrüsten. Die Schnittstelle wird künftig ab Werk für die Mobilbagger A 909 Compact und A 911 Compact verfügbar sein, wodurch ein durchgängiges Liebherr-System für einen effizienten Baustelleneinsatz entsteht. Darüber hinaus zeigt Liebherr auf dem Messestand den Tieflöffel TL 01. Das Anbauwerkzeug ist für präzise Erdarbeiten sowie einen effizienten Materialaushub ausgelegt. Dank seiner robusten Konstruktion und der auf hohe Produktivität ausgelegten Geometrie eignet sich der TL 01 für ein breites Spektrum an Aushub- und Profilierarbeiten. In Kombination mit dem Tieflöffel präsentiert Liebherr erstmals die in der 7- bis 12-Tonnen-Klasse etablierte HS 08-Schnellwechselaufnahme, die einen schnellen, sicheren und wirtschaftlichen Werkzeugwechsel ermöglicht und zugleich eine hohe Kompatibilität mit bestehenden Anbauwerkzeugen gewährleistet. Der batterieelektrische Radlader L 507 E von Liebherr überzeugt mit seiner hohen Leistungsfähigkeit. In lärmsensiblen Umgebungen profitieren Betreiber von den geringen Lärmemissionen des batterieelektrischen Radlader L 507 E. Lokal kein CO2-Austoß und geringe Lärmemissionen: der batterieelektrische Liebherr-Radlader L 507 E Mit dem L 507 E präsentiert Liebherr auf der GaLaBau den ersten elektrifizierten Radlader der Firmengruppe. Er verbindet die bewährten Vorteile eines Liebherr-Stereoladers mit einem von Liebherr entwickelten batterieelektrischen Antriebskonzept. Die Leistungsfähigkeit des L 507 E ist identisch mit herkömmlich angetriebenen Liebherr-Radladern derselben Größenklasse. Dabei stößt er lokal kein CO2 aus und die Lärmemissionen sind gering. Somit eignet sich der Radlader besonders für lärm- und abgassensible Einsätze, etwa im innerstädtischen Bereich. Zudem setzt Liebherr beim L 507 E auf ein speziell für den Radlader-Einsatz entwickeltes Hochvolt-Batteriesystem, das eine kraftvolle Leistungsentfaltung und effiziente Ladevorgänge sicherstellt. Abhängig von den jeweiligen Einsatzbedingungen bietet der batterieelektrische Radlader eine Laufzeit von bis zu acht Stunden. Das modulare Batteriekonzept von Liebherr ermöglicht es, auf Kundenwunsch ab Werk einen zweiten Lithium-Ionen-Akku zu verbauen, womit sich die Laufzeit weiter erhöht. Vollständige Ladevorgänge sind, abhängig von der On-Board-Ladetechnik und Anschlussleistung, in circa eineinhalb bis drei Stunden möglich. Strom dort, wo er gebraucht wird: Der LPO 100 speichert Energie aus Netz, Photovoltaik oder Generator und stellt sie flexibel am Einsatzort bereit. Elektrische Gesamtlösung für den GaLaBau-Einsatz: L 507 E und LPO 100 Mit dem batterieelektrischen Radlader L 507 E und dem mobilen Energiespeicher Liduro Power Port (LPO) 100 präsentiert Liebherr eine ganzheitliche Lösung für einen lokal emissionsfreien und geräuscharmen Baustellenbetrieb. Die Kombination ermöglicht den flexiblen Einsatz elektrischer Maschinen auch dort, wo kein oder nur ein begrenzter Netzanschluss zur Verfügung steht. Gleichzeitig kann der LPO 100 weitere elektrische Verbraucher wie Baustellencontainer, Beleuchtung, Pumpen oder Arbeitsgeräte versorgen und wird so zur zentralen Energiequelle auf der Baustelle. Energie genau dort, wo sie gebraucht wird Im Garten- und Landschaftsbau kommen Maschinen häufig in Wohngebieten, Parkanlagen und anderen sensiblen Bereichen zum Einsatz, oft fernab leistungsfähiger Netzanschlüsse. Der mobile Energiespeicher LPO 100 bringt die Energie direkt an den Einsatzort und versorgt dort sowohl elektrische Maschinen als auch weitere Verbraucher zuverlässig mit Strom. Gleichzeitig reduziert er aufwendige Kabelwege und erhöht die Flexibilität auf der Baustelle. Elektrisch arbeiten ohne Kompromisse: LPO 100 und L 507 E ermöglichen einen flexiblen und lokal emissionsfreien Baustellenbetrieb. „Unsere Kunden brauchen eine Energieversorgung, die flexibel einsetzbar und gleichzeitig zuverlässig verfügbar ist. Der LPO 100 kann Energie aus dem Stromnetz, einer Photovoltaikanlage oder einem Generator aufnehmen und genau dann bereitstellen, wenn sie auf der Baustelle benötigt wird“, erklärt Fabian Zell, Produktmanager für Energiespeichersysteme bei Liebherr. Mit einer Speicherkapazität von 94 kWh eignet sich der LPO 100 insbesondere für temporäre Baustellen, kommunale Projekte sowie Einsätze von Straßenmeistereien und GaLaBau-Unternehmen. Die mobile Energiespeicherlösung ermöglicht einen flexiblen und wirtschaftlichen Betrieb elektrischer Maschinen auch dort, wo die Strominfrastruktur an ihre Grenzen stößt. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger | © Fotos: Liebherr
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[Werbung] Wir sind auf der IFA 2026 unterwegs und schauen uns am EcoFlow Messestand die neuesten Produkte und Innovationen genauer an! ⚡🔋 Gemeinsam mit einem EcoFlow Experten reden wir über die EcoFlow STREAM Serie, die neue 4. Generation der EcoFlow RIVER Powerstations und eine Powerstation mit satten 3kWh für die Baustelle?! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Auch die Kettenvariante als Nachfolger des ET 145, sowie der neue ET 90 dürften wohl in Bälde präsentiert werden.
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Engins Passion 2026 in Frankreich
Thema antwortete zigermaa58's zigermaa58 in Messen & Ausstellungen
Hallo zämä Tag 3, 27.5.26 Carrières Delmonico Dorel PPM Gehört einem befreundeten Unternehmer des Organisators. -
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Hallo zusammen, kann mir eventuell jemand hier einen Tipp geben, wo ich eine Übersetzer-Kupplung für meinen Yanmar B19-2 auf China-Löffel finde? Maße meines Yanmar: Bolzen 30 mm, Abstand 180 mm und Stielbreite von 120 mm. Standard umbauen oder Sonderanfertigung ist mir klar, aber mich interessiert, ob es so etwas bereits fix und fertig zu beziehen ist. Vielleicht hat so etwas auch jemand gebraucht liegen und möchte an mich verkaufen? Viele Grüße
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Zettelmeyer ZL 501 Ersatzteillisten, Bedienungsanleitung
Thema antwortete Irissa's ZL 401 B in Weitere Radlader-Hersteller
Beste, zou u contact met me kunnen opnemen ivm de boekjes over de Zettelmeyer ZL501 ? of als iemand anders hier de instructie boekjes / onderdelen handboek heeft. Dankjewel irissake@hotmail.com -
Ismaning - Bei der Gewinnung von Bentonit setzt Clariant auf das Zusammenspiel eines Volvo EC400 Hybrid mit Dumpern der neuen A40-Generation. In den eingespielten Arbeitsabläufen erweist sich die Kombination als ideal. Bauforum24 Artikel (06.08.2026): Muldenkipper Volvo R70 Ideale Lösung: Mit Hybridkraft durch den Bentonitabbau Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Bei der Gewinnung von Bentonit setzt Clariant auf das Zusammenspiel eines Volvo EC400 Hybrid mit Dumpern der neuen A40-Generation. In den eingespielten Arbeitsabläufen erweist sich die Kombination als ideal. Bauforum24 Artikel (06.08.2026): Muldenkipper Volvo R70 Ideale Lösung: Mit Hybridkraft durch den Bentonitabbau Zwischen Mainburg, Moosburg und Landshut gewinnt Clariant in mehreren Tagebauen Bentonit aus dem Erdreich. Das Unternehmen ist dort seit vielen Jahren als Spezialist für Bentonitabbau aktiv und organisiert nicht nur die Gewinnung selbst, sondern auch den Abraum, den Transport und die spätere Rekultivierung der Flächen. Um das tonige Gestein, das in vielfältigen Anwendungen für seine hohe Quellfähigkeit geschätzt wird, freizulegen, müssen in der Regel mehrere Kubikmeter Erdreich bewegt werden. Für den Abbau des freigelegten Bentonits setzt Clariant auf einen Volvo-Raupenbagger EC400 Hybrid, flankiert von fünf A40 Dumpern und weiteren Maschinen. Die Wahl ist bewusst gefallen, denn der Tagebau verlangt Technik, die leistungsstark, wirtschaftlich und flexibel ist. Energie sparen bei wiederkehrenden Bewegungen Gerade im Bentonitabbau spielt die Hybridtechnologie ihre Stärken aus. Der Bagger arbeitet immer wieder mit denselben Bewegungsabläufen: Ausleger absenken, Material aufnehmen, anheben, verladen. Genau hier setzt das System an. Beim Absenken des Auslegers wird Energie zurückgewonnen und für den nächsten Arbeitsschritt wieder genutzt. „Diese Maschine war natürlich sehr interessant, gerade in der aktuellen Situation mit dem Anstieg der Dieselpreise”, sagt Christian Gammel, Teamleiter Technik bei Clariant. „Verbrauch ist immer ein großes Thema und war für uns ein wichtiges Entscheidungskriterium. Dann hat auch die Breite – 3,50 Meter – des Baggers aufgrund der Transportgenehmigungen genau so gepasst, wie wir es wollten. Es zeigt sich auch im regulären Betrieb, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben, weil wir deutlich Kosten sparen.“ Der Volvo EC400 Hybrid und der A40-Dumper agieren bei Clariant im Bentonitabbau als eingespieltes Team. Für Clariant ist der deutlich geringere Kraftstoffverbrauch einer der größten Vorteile der Hybridmaschine. Gerhard Brunlehner, Verkaufsberater von Robert Aebi, erklärt: „Unser Ziel ist es, unseren Kunden innovative Lösungen näherzubringen und ihnen aufzuzeigen, wie sie ihre Betriebskosten nachhaltig senken können. Mit dem EC400 Hybrid konnten im bisherigen Betrieb den Kraftstoffverbrauch um zirka 30 Prozent senken – ein vielversprechendes Ergebnis!" Ein weiterer Vorteil des EC400 Hybrid ist der verlängerte Ausleger. Er erleichtert den Zugriff auf das Material in der Tiefe und verbessert damit die Arbeitssituation im Abbau. Der Bagger kann sicher von oben arbeiten und deutlich tiefer in die Lagerstätte hineinreichen, ohne dass eine zusätzliche Zwischenstufe gebaut werden muss. Das spart Zeit und erhöht die Effizienz. Flexibel von Grube zu Grube Clariant arbeitet mit mehreren Tagebauen und kleinen, mobilen Trupps in der Region. Wo gerade gearbeitet wird, hängt stark von der Materialqualität und vom Wetter ab. Wenn eine Grube bei Nässe schwer befahrbar ist, wird kurzfristig auf einen anderen Standort ausgewichen. Betriebsleiter Jörg Tscharke beschreibt das so: „Das Besondere ist die Flexibilität beim Abbau. Wir haben immer einen kleinen Trupp auf den verschiedenen Gruben, müssen aber schauen, welche Qualitäten wo gebraucht werden. Entsprechend steuern wir die Gruben und bleiben besonders wetterbedingt flexibel, je nachdem, was gerade wo gemacht werden kann.“ Nach dem Abbau wird die jeweilige Grube wieder verfüllt und rekultiviert, damit die Flächen später wieder landwirtschaftlich genutzt werden können. So wandern die Trupps von Grube zu Grube weiter. Dumper, die den Takt mitgehen Neben dem Bagger spielen die Volvo-Dumper A40 der neuen Generation eine wichtige Rolle im Abraumtransport. Christian Gammel fasst zusammen: „Für die Dumper von Volvo spricht neben der Leistungsstärke der Fahrkomfort und die Ergonomie, sie gehören für uns mitunter wirklich zu den Besten. Mit der neuen Generation wurden Feinheiten verbessert, auch beim Thema Ergonomie und Arbeitssicherheit, zum Beispiel bei der Beleuchtung. Unsere Mitarbeiter schätzen den Fahrkomfort sehr, weil die Maschinen auch über längere Einsätze angenehm zu bedienen sind und ein konzentriertes Arbeiten ermöglichen.” Das macht sich im Alltag bemerkbar. Wer lange Schichten fährt, bleibt konzentrierter und weniger ermüdet. Gleichzeitig sorgen gute Federung und durchdachte Ausstattung für mehr Produktivität. Ein eingespielter Partner über den gesamten Maschinenlebenszyklus Auch beim Service setzt Clariant auf ein eingespieltes System. Die Volvo-Maschinen laufen im Full-Service von Robert Aebi. Das umfasst Garantieverlängerung, Wartung, Kundendienst und Instandhaltung während der Leasinglaufzeit von drei bis fünf Jahren. So bleiben Wartungen planbar und die Einsatzbereitschaft der Maschinen wird langfristig sichergestellt. „Zusammenarbeit auf Augenhöhe, pragmatische Lösungsansätze und kurze Entscheidungswege“, beschreibt Christian Gammel die Partnerschaft. Ein wesentlicher Vorteil ist der feste Ansprechpartner. Gerhard Brunlehner kennt den Betrieb seit Jahrzehnten, was die Abstimmung deutlich vereinfacht. Statt jedes Mal bei null zu beginnen, geht es um konkrete Anpassungen und aktuelle Anforderungen. Gerade in einem Arbeitsumfeld wie dem Tagebau ist dieses Verständnis für die Abläufe vor Ort entscheidend. „Eine gute Partnerschaft endet nicht mit der Auslieferung der Maschine. Entscheidend ist, dass wir unsere Kunden während des gesamten Maschinenlebenszyklus begleiten und sie dabei unterstützen, ihre Maschinen wirtschaftlich und zuverlässig einzusetzen“, erklärt Gerhard Brunlehner. Die Maschinen werden zudem über Telematik überwacht. Erfasst werden unter anderem Dieselverbrauch, Abraummengen und Betriebsstunden. Auf dieser Basis lassen sich Service und Einsatz besser planen. So können Stillstände reduziert und die Maschinen wirtschaftlich betrieben werden. Überzeugt von Leistung und Verbrauch des EC400 Hybrid (v.l.n.r.): Fahrer Johann Eibl, Christian Gammel (Teamleiter Technik), Betriebsleiter Jörg Tscharke und Gerhard Brunlehner (Verkaufsberater Robert Aebi) Kurzum: Das Gesamtpaket aus Hybridbagger, Dumpern, Service und Handelspartner ist für Clariant ideal. Betriebsleiter Jörg Tscharke zieht denn auch ein klares Fazit: „Das Portfolio, das Volvo CE mit der Hybridlösung anbietet, nehme ich dankbar an. Wir haben einfach sehr gute Erfahrungen gemacht, und solche Verbräuche sind einfach topp. Es passt, wie man hier in Bayern sagt.” Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Leinfelden-Echterdingen | Nürnberg - Auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg (15.–18. September, Halle 6, Stand 6-329) zeigt Henne Nutzfahrzeuge gemeinsam mit Mercedes-Benz Special Trucks sowie den Unimog ExpertPartnern MULAG und Bucher Municipal zwei Fahrzeuglösungen für den kommunalen Ganzjahreseinsatz. Im Mittelpunkt stehen Anwendungen von der Grünflächenpflege bis zum Winterdienst. Bauforum24 Artikel (06.05.2026): Unimog U 5023 & Atego LF 10 Unimog U 535 mit Mähtechnik von MULAG Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Leinfelden-Echterdingen | Nürnberg - Auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg (15.–18. September, Halle 6, Stand 6-329) zeigt Henne Nutzfahrzeuge gemeinsam mit Mercedes-Benz Special Trucks sowie den Unimog ExpertPartnern MULAG und Bucher Municipal zwei Fahrzeuglösungen für den kommunalen Ganzjahreseinsatz. Im Mittelpunkt stehen Anwendungen von der Grünflächenpflege bis zum Winterdienst. Bauforum24 Artikel (06.05.2026): Unimog U 5023 & Atego LF 10 Unimog U 535 mit Mähtechnik von MULAG Der Mercedes-Benz Unimog U 535 verfügt über 260 kW (354 PS) und einen Radstand von 3.350 Millimetern. Das Fahrzeug ist mit Mähtür und dem zuschaltbaren hydrostatischen Fahrantrieb EasyDrive ausgestattet. Für den Mäheinsatz kommt eine Kombination von Anbaugeräten des Unimog ExpertPartners MULAG zum Einsatz. Dazu gehören die Frontauslegerkombination MKF 600 mit Randstreifenmäher und Mähkopf MK 1200 sowie der neue Heckausleger MHU 900 mit Mähkopf AMK 1200 und Grasaufnahmesystem. Der MKF 600 ist für den Einsatz im Straßenbetrieb ausgelegt. Mit dem Teleskopausleger erreicht die Frontauslegerkombination eine Reichweite von bis zu sieben Metern und kann damit beispielsweise an Böschungen eingesetzt werden. Der Heckausleger verfügt über zwei integrierte Teleskopausleger und erreicht eine Reichweite von bis zu 9,5 Metern. Für Arbeiten im Nahbereich der Straße lässt sich der Ausleger entsprechend kompakt einfahren. Das Mähgut wird über einen Absaugschlauch vom Mähkopf direkt in einen angehängten Sammelanhänger transportiert. Unimog U 219 für den Winterdienst Für den Winterdienst ist ein Unimog U 219 von Bucher Municipal ausgestellt. Das Fahrzeug gehört zur kleinsten Unimog-Baureihe und eignet sich aufgrund seiner Abmessungen auch für Einsätze im innerstädtischen Bereich. Der U 219 ist mit einem Keil-Vario-Schneepflug Unix LN30u und dem Streuautomaten Yeti W16 ausgestattet. Der Schneepflug hat eine Pflugbreite von 3.050 Millimetern und kann als Keil-, Schaufel- oder Seitenräumer eingesetzt werden. Eine Neoprenräumleiste reduziert die Geräuschentwicklung und schont die Fahrbahn. Optional ist ein Doppelräumleisten-System erhältlich, bei dem während der Fahrt eine Stahlräumleiste für stärkere Räumvorgänge zugeschaltet werden kann. Der Streuautomat Yeti W16 fasst 1,6 m³ Trockenstoff und 640 Liter Sole und ist für den FS30-Betrieb ausgelegt. Der Streuteller ermöglicht Streubreiten zwischen zwei und acht Metern. Weitere Informationen: Daimler Truck | © Fotos: Daimler Truck | MULAG Fahrzeugwerk
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Bilder von Unfällen, Missgeschicken, Unfallbilder, Arbeitsunfälle
Thema antwortete SirDigger's Watermaster01 in Arbeitssicherheit & Unfallverhütung
Des sah aber auch abenteuerlich aus... und schön wie Sie das Firmenplakat wegtragen Sagt mal... die scheinen ja die Lasttürme auf Ihren Tragplatten verspannt zuhaben... die aber nicht auf dem SPMT? Und welcher Statiker gibt so ein Brückenteil nach dem Einschlag jemals wieder frei? Thänk U for trafeling wüth Deutsche Bahn Schienenersatzverkehr 2026-28 - Letzte Woche
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Eine Doku über den Bau einer Hochspannungsleitung.
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Weidemann 2002 D/M Wieder zurück ins Leben holen
Thema antwortete EX35's Weidemannberti in Oldtimer - Restauration
Das sind die Kisten mit den einzelnen Radantrieben. Da ist das Öl und der Ölwechsel wichtig. Die "neue" Welle taugt auch nur noch als Breifbeschwerer. Gibt es noch Teile ,oder ganze Radgetriebe von WM ? Sicher nicht. Da würde ich mal in Richtung Nachfertigung oder Instandsetzung gehen, da gibt es auch Firmen dafür. Wie schauen die anderen Zahnräder aus ? Grüße -
...wobei ich denke, dass für einen Hersteller, wie Liebherr ein erheblicher Wettbewerbsvorteil ist wenn man in der Lage ist dem Kunden eine individuell geplante, durchdachte Maschine auf dem Qualitätsniveau einer Serienmaschine zu bauen... und mitsamt dem Liebherr-typischen Service drumherum zu liefern. Dazu braucht es die entsprechende unternehmensinterne ausgefeilte Infrastruktur mit den richtigen, hochqualifizierten Leuten von Entwicklungsabteilung über Produktion bis zum Betrieb der Maschinen über Jahre... Ersatzteilversorgung, usw. und eine stingente, beständige Systematik in allen Bereichen und das über Jahrzehnte... was Liebherr hat. Andere Hersteller können da nicht mit... die können nur Serienmaschinen von der Stange... wodurch in diesem Markt mit dem Serienmaschinen der Konkurrenzdruck extrem ist... z.B. Sennebogen hat es vor Jahrzehnten genau richtig gemacht, als sie das Geschäft mit den normalen 0815-Baggern aufgegeben haben und in die Richtung mit den Spezialmaschinen, Umschlagmaschinen, usw. abgebogen sind... eine Nische, ein Spezial-Fachgebiet, wo ihnen mit dem über Jahre erarbeiteten Know-How so schnell keiner etwas vormacht und sie ihr Geld verdienen können.
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Leonhard Weiss GmbH & Co KG, Göppingen / Satteldorf
Thema antwortete Steffen's Watermaster01 in Baufirmen
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