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Nürnberg - Auf der Fachmesse GaLaBau 2026 zeigt Liebherr in Nürnberg (Deutschland) verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm für den Garten- und Landschaftsbau. Vom 15.-18. September 2026 finden Besucher den Liebherr-Stand in Halle 7, Nr. 7-428. Liebherr präsentiert dabei Maschinen aus seinem Erdbewegungsprogramm: Neben dem Mobilbagger A 909 Compact zeigt Liebherr batterieelektrischen Radlader L 507 E in Kombination mit dem Energiespeichersystem LPO 100. Abgerundet wird der Messeauftritt mit für den Garten- und Landschaftsbau passenden Anbauwerkzeugen. Bauforum24 Artikel (15.07.2026): Liebherr LH 150 T Gantry Industry E Der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact ist ein Allrounder bei sämtlichen Garten- und Landschaftsbauarbeiten. Leistungsstarke und flexible Baumaschinen spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Landschaften und Gärten zu gestalten und zu pflegen. Liebherr-Baumaschinen bieten die perfekte Kombination aus modernster Technologie, Nachhaltigkeit und Effizienz. Ob beim Bau von Freizeit- und Sportanlagen, Schulen und Kindergärten, bei der Anlage von Gärten und Teichanlagen oder der Begrünung von Städten und Ballungsgebieten zur Absenkung der Temperaturen. Auf der Messe GaLaBau zeigt Liebherr verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm, die prädestiniert für Einsätze im Garten- und Landschaftsbau sind. Denn hier kommt es zum einen darauf an, auf engen Räumen gut manövrieren zu können. Zum anderen sind Mobilität und Leistungsstärke gefragt. Passend dazu zeigt Liebherr Anbauwerkzeuge und die bewährten Liebherr-Schnellwechselsysteme. Allrounder im Garten- und Landschaftsbau: der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact Auf der GaLaBau zeigt Liebherr mit dem A 909 Compact einen kompakten und leistungsstarken Mobilbagger in der 9-Tonnen-Klasse. Die Maschine verbindet hohe Wendigkeit mit starker Performance. Dank seines geringen Heckschwenkradius von 1,50 m, eines Wendekreises von nur 3,86 m und eines Einsatzgewichts von 9,7 Tonnen eignet er sich besonders für Arbeiten auf engen Baustellen und in innerstädtischen Bereichen. Gleichzeitig sorgen hohe Stabilität, starke Grabkräfte sowie ein leistungsfähiges und effizient abgestimmtes Hydrauliksystem für eine hohe Umschlagleistung und Produktivität. Die robuste Unterwagenkonstruktion gewährleistet hervorragende Fahreigenschaften, hohe Traktion und Geländegängigkeit, während Geschwindigkeiten von bis zu 37 km/h schnelle Standortwechsel ermöglichen. Mit seinem wartungsfreundlichen Maschinenaufbau, langlebigen Komponenten und niedrigen Betriebskosten bietet der A 909 Compact eine wirtschaftliche Lösung über den gesamten Lebenszyklus. Ergänzt wird das Maschinenkonzept durch die komfortable Fahrerkabine mit dem intuitiven Bediensystem INTUSI samt individueller Bedieneranpassung und ausgezeichneter Rundumsicht für sicheres und effizientes Arbeiten. Passend zu den Anforderungen im Garten- und Landschaftsbau zeigt Liebherr in Kombination mit dem A 909 Compact den Zweischalengreifer GM 5B. Der GM 5B hat je nach Ausführung einen Greiferinhalt von 0,10 bis 0,34 m³ und ist die kleinste Greifer-Version mit Grabschale. Innovative Lösungen für den effizienten Anbauwerkzeugwechsel Neben dem am A 909 Compact eingesetzten Zweischalengreifer GM 5B präsentiert Liebherr das Anbauwerkzeug auch als statisches Exponat auf dem Messestand. Ein besonderes Highlight ist die in Kombination mit dem GM 5B gezeigte, neu entwickelte HS 08 Solidlink-Schnittstelle, die auf der GaLaBau ihre Messepremiere feiert. Sie kombiniert die bewährte HS 08-Aufnahme mit dem vollautomatischen Solidlink-Kupplungssystem und vereint damit die Vorteile beider Technologien in einer zukunftsorientierten Lösung. Anwendende können bestehende HS 08-Werkzeuge weiterhin nutzen und ihre Maschinen bei Bedarf auf Solidlink aufrüsten. Die Schnittstelle wird künftig ab Werk für die Mobilbagger A 909 Compact und A 911 Compact verfügbar sein, wodurch ein durchgängiges Liebherr-System für einen effizienten Baustelleneinsatz entsteht. Darüber hinaus zeigt Liebherr auf dem Messestand den Tieflöffel TL 01. Das Anbauwerkzeug ist für präzise Erdarbeiten sowie einen effizienten Materialaushub ausgelegt. Dank seiner robusten Konstruktion und der auf hohe Produktivität ausgelegten Geometrie eignet sich der TL 01 für ein breites Spektrum an Aushub- und Profilierarbeiten. In Kombination mit dem Tieflöffel präsentiert Liebherr erstmals die in der 7- bis 12-Tonnen-Klasse etablierte HS 08-Schnellwechselaufnahme, die einen schnellen, sicheren und wirtschaftlichen Werkzeugwechsel ermöglicht und zugleich eine hohe Kompatibilität mit bestehenden Anbauwerkzeugen gewährleistet. Der batterieelektrische Radlader L 507 E von Liebherr überzeugt mit seiner hohen Leistungsfähigkeit. In lärmsensiblen Umgebungen profitieren Betreiber von den geringen Lärmemissionen des batterieelektrischen Radlader L 507 E. Lokal kein CO2-Austoß und geringe Lärmemissionen: der batterieelektrische Liebherr-Radlader L 507 E Mit dem L 507 E präsentiert Liebherr auf der GaLaBau den ersten elektrifizierten Radlader der Firmengruppe. Er verbindet die bewährten Vorteile eines Liebherr-Stereoladers mit einem von Liebherr entwickelten batterieelektrischen Antriebskonzept. Die Leistungsfähigkeit des L 507 E ist identisch mit herkömmlich angetriebenen Liebherr-Radladern derselben Größenklasse. Dabei stößt er lokal kein CO2 aus und die Lärmemissionen sind gering. Somit eignet sich der Radlader besonders für lärm- und abgassensible Einsätze, etwa im innerstädtischen Bereich. Zudem setzt Liebherr beim L 507 E auf ein speziell für den Radlader-Einsatz entwickeltes Hochvolt-Batteriesystem, das eine kraftvolle Leistungsentfaltung und effiziente Ladevorgänge sicherstellt. Abhängig von den jeweiligen Einsatzbedingungen bietet der batterieelektrische Radlader eine Laufzeit von bis zu acht Stunden. Das modulare Batteriekonzept von Liebherr ermöglicht es, auf Kundenwunsch ab Werk einen zweiten Lithium-Ionen-Akku zu verbauen, womit sich die Laufzeit weiter erhöht. Vollständige Ladevorgänge sind, abhängig von der On-Board-Ladetechnik und Anschlussleistung, in circa eineinhalb bis drei Stunden möglich. Strom dort, wo er gebraucht wird: Der LPO 100 speichert Energie aus Netz, Photovoltaik oder Generator und stellt sie flexibel am Einsatzort bereit. Elektrische Gesamtlösung für den GaLaBau-Einsatz: L 507 E und LPO 100 Mit dem batterieelektrischen Radlader L 507 E und dem mobilen Energiespeicher Liduro Power Port (LPO) 100 präsentiert Liebherr eine ganzheitliche Lösung für einen lokal emissionsfreien und geräuscharmen Baustellenbetrieb. Die Kombination ermöglicht den flexiblen Einsatz elektrischer Maschinen auch dort, wo kein oder nur ein begrenzter Netzanschluss zur Verfügung steht. Gleichzeitig kann der LPO 100 weitere elektrische Verbraucher wie Baustellencontainer, Beleuchtung, Pumpen oder Arbeitsgeräte versorgen und wird so zur zentralen Energiequelle auf der Baustelle. Energie genau dort, wo sie gebraucht wird Im Garten- und Landschaftsbau kommen Maschinen häufig in Wohngebieten, Parkanlagen und anderen sensiblen Bereichen zum Einsatz, oft fernab leistungsfähiger Netzanschlüsse. Der mobile Energiespeicher LPO 100 bringt die Energie direkt an den Einsatzort und versorgt dort sowohl elektrische Maschinen als auch weitere Verbraucher zuverlässig mit Strom. Gleichzeitig reduziert er aufwendige Kabelwege und erhöht die Flexibilität auf der Baustelle. Elektrisch arbeiten ohne Kompromisse: LPO 100 und L 507 E ermöglichen einen flexiblen und lokal emissionsfreien Baustellenbetrieb. „Unsere Kunden brauchen eine Energieversorgung, die flexibel einsetzbar und gleichzeitig zuverlässig verfügbar ist. Der LPO 100 kann Energie aus dem Stromnetz, einer Photovoltaikanlage oder einem Generator aufnehmen und genau dann bereitstellen, wenn sie auf der Baustelle benötigt wird“, erklärt Fabian Zell, Produktmanager für Energiespeichersysteme bei Liebherr. Mit einer Speicherkapazität von 94 kWh eignet sich der LPO 100 insbesondere für temporäre Baustellen, kommunale Projekte sowie Einsätze von Straßenmeistereien und GaLaBau-Unternehmen. Die mobile Energiespeicherlösung ermöglicht einen flexiblen und wirtschaftlichen Betrieb elektrischer Maschinen auch dort, wo die Strominfrastruktur an ihre Grenzen stößt. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger | © Fotos: Liebherr
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Nürnberg - Auf der Fachmesse GaLaBau 2026 zeigt Liebherr in Nürnberg (Deutschland) verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm für den Garten- und Landschaftsbau. Vom 15.-18. September 2026 finden Besucher den Liebherr-Stand in Halle 7, Nr. 7-428. Liebherr präsentiert dabei Maschinen aus seinem Erdbewegungsprogramm: Neben dem Mobilbagger A 909 Compact zeigt Liebherr batterieelektrischen Radlader L 507 E in Kombination mit dem Energiespeichersystem LPO 100. Abgerundet wird der Messeauftritt mit für den Garten- und Landschaftsbau passenden Anbauwerkzeugen. Bauforum24 Artikel (15.07.2026): Liebherr LH 150 T Gantry Industry E Der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact ist ein Allrounder bei sämtlichen Garten- und Landschaftsbauarbeiten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Buchholz in der Nordheide - In Buchholz in der Nordheide wird eine Baustelle mit Modellcharakter realisiert. Partner aus Bau, Energie und Maschinenbau setzen auf ein vollständig emissionsfreies Konzept. Im Rahmen des Hyperlink-Projekts bereiten der Fernleitungsnetzbetreiber Gasunie und die FRIEDRICH VORWERK Unternehmensgruppe das bestehende Erdgasnetz für den Transport von Wasserstoff vor. Liebherr stellt zwei batterieelektrische Baumaschinen zur Verfügung. Die Stromversorgung erfolgt autark und energieeffizient über den batteriebasierten Energiespeicher von Liebherr sowie über einen mobilen Wasserstoffgenerator. Die Baustelle ist vollständig elektrifiziert und setzt neue Maßstäbe für klimaschonendes Bauen. Bauforum24 Artikel (07.10.2025): Liebherr-Erdbewegungsmaschinen In Buchholz in der Nordheide wird eine der ersten emissionsarmen Baustellen Deutschlands realisiert. Als Technologiepartner unterstützt Liebherr das zukunftsweisende Hyperlink-Projekt, ein Netzwerk für Wasserstoff in Norddeutschland. Dazu werden rund 70 Prozent der bestehenden Erdgasleitungen für Wasserstoff umgewidmet, der Rest wird neu errichtet. Der batterieelektrische Radlader L 507 E und der elektrifizierte Mobilbagger A 916 E von Liebherr übernehmen Be- und Verladevorgänge sowie Grab-, Hebe- und Verlegearbeiten. Der leistungsstarke Energiespeicher LPO 100 von Liebherr versorgt die Maschinen auf der Baustelle zuverlässig mit Strom. Das mehrwöchige Pilotprojekt zeigt, dass technisch anspruchsvolle Baustellen im Leitungsbau bereits heute mit emissionsarmen Maschinen und Technik realisiert werden können. Der batterieelektrische Radlader L 507 E unterstützt bei Be- und Verladevorgängen auf der Baustelle. Emissionsfreie Energieversorgung auf Wasserstoff- und Batteriebasis Im Zentrum dieses Vorzeigeprojekts steht ein durchgängig elektrifiziertes Energiekonzept: Die Stromversorgung der Maschinen und Werkzeuge vor Ort erfolgt über den Liebherr-Energiespeicher LPO 100 und einen mobilen Wasserstoffgenerator von „e-power“, der mit H₂-Bündeln von Air Liquide betankt wird. Die elektrobetriebenen Maschinen und Werkzeuge werden auf der Baustelle netzunabhängig und stabil mit Strom versorgt. So wird vollständig auf den Ausstoß von Emissionen verzichtet. Abgerundet wird das nachhaltige und energetisch autarke Konzept durch Sonnenenergie. Eine Photovoltaik-Anlage des deutschen Solarsystemherstellers SunPlate, die auf dem Dach platziert ist, deckt den Energiebedarf der Baucontainer ab. Die dort überschüssig erzeugte Energie wird im Liebherr-Batteriespeicher gesichert und bei Bedarf an die Baumaschinen abgegeben. Der leistungsstarke Liebherr-Energiespeicher LPO 100 versorgt die elektrifizierten Baumaschinen mit Strom. Durch die Kombination aus H₂-Generator, Energiespeicher und elektrischen Baumaschinen werden die CO₂-Emissionen im Vergleich zu einer konventionellen, dieselbetriebenen Baustelle um 100 % reduziert. Zudem sinkt die Lärmbelastung deutlich. Die Baustelle von FRIEDRICH VORWERK zeigt, dass auch fernab eines leistungsfähigen Netzanschlusses mit dem LPO 100 ein hochflexibler Betrieb möglich ist. Der Batteriespeicher sorgt für Lastspitzenmanagement und Pufferung, sodass die Maschinen kontinuierlich mit Energie versorgt werden. Das ist ein entscheidender Faktor für Taktung und Produktivität. Der batterieelektrische Mobilbagger A 916 E unterstützt bei Grab- und Hebearbeiten. Integriertes Energie- und Maschinenkonzept Für die Bauprozesse sind der batterieelektrische Radlader L 507 E und der Mobilbagger A 916 E von Liebherr im Einsatz. Als erster elektrifizierter Radlader der Firmengruppe verbindet der L 507 E die bewährten Vorteile eines konventionellen Stereoladers mit einem von Liebherr entwickelten batterieelektrischen Antriebskonzept. Seine Leistungsfähigkeit ist identisch mit herkömmlich angetriebenen Liebherr-Radladern derselben Größenklasse. Dabei stößt er lokal kein CO2 aus und die Lärmemissionen sind gering. Der L 507 E besitzt ein speziell für den Radlader-Einsatz entwickeltes Hochvolt-Batteriesystem, das eine kraftvolle Leistungsentfaltung und effiziente Ladevorgänge sicherstellt. Abhängig von den jeweiligen Einsatzbedingungen bietet der batterieelektrische Radlader eine Laufzeit von bis zu acht Stunden. Das modulare Batteriekonzept von Liebherr ermöglicht es, auf Kundenwunsch ab Werk einen zweiten Lithium-Ionen-Akku zu verbauen, womit sich die Laufzeit weiter erhöht. Vollständige Ladevorgänge sind, abhängig von der On-Board-Ladetechnik und Anschlussleistung, in circa eineinhalb bis drei Stunden möglich. Für das Wasserstoff-Projekt Hyperlink werden bestehende Erdgasleitungen für den Transport von H2 umgewidmet. Der batterieelektrische Mobilbagger A 916 E entspricht in puncto Leistungsfähigkeit, Tragkraft und Performance vollumfänglich den Leistungsdaten eines Liebherr Standard-Mobilbaggers mit konventionellem Dieselantrieb. Der A 916 E ist ein beliebter Allrounder, der flexibel sowohl bei klassischen Erdbewegungsarbeiten im Straßenbau als auch in beengten Verhältnisse beispielsweise im innerstädtischen Bereich eingesetzt werden kann. Für eine kraftvolle Leistungsentfaltung ist der A 916 E mit einer 260 kWh Batterieeinheit ausgestattet, die in vier Sektionen aufgeteilt ist. Links am Oberwagen befindet sich eine Batterie mit 130 kWh Leistung. Drei in Serie geschaltete Batterien mit einer Gesamtleistung von weiteren 130 kWh sind rechts am Oberwagen verbaut. Je nach Einsatzort und Anwendung kann der Elektro-Mobilbagger damit bis zu neun Stunden betrieben werden. Neben den beiden elektrifizierten Liebherr-Baumaschinen ist auch der Fuhrpark – vom Transporter bis zum Pkw – als E-Variante ausgelegt. Die Stromversorgung erfolgt autark über den Liebherr-Energiespeicher sowie einen mobilen Wasserstoffgenerator. Hyperlink – Wasserstofftransportnetz der Zukunft Mit dem Projekt Hyperlink entwickelt der Fernleitungsnetzbetreiber Gasunie ein rund 1.000 Kilometer langes Wasserstoffnetzwerk, das eine leistungsstarke Verbindung zwischen den Niederlanden, Dänemark und Nordwestdeutschland schafft. Es verknüpft Produktionsstandorte und Importquellen von grünem Wasserstoff – etwa aus Offshore-Windenergie – mit industriellen Verbrauchszentren beispielsweise der Stahl- und Chemieindustrie und Untergrundspeichern. Das Netz erstreckt sich über Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und das Ruhrgebiet und wird in mehreren Teilprojekten realisiert. Hyperlink leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung energieintensiver Branchen und zur sicheren Versorgung mit klimaneutralem Wasserstoff. Photovoltaik-Anlagen produzieren grünen Strom und decken den Energiebedarf der Baucontainer ab. Partnerschaft und Pilotcharakter Das Bauvorhaben gilt als ambitioniertes Pilotprojekt: Führende Unternehmen aus Bau, Maschinenbau und Energie arbeiten erstmals gemeinsam an der Umsetzung einer lokal CO₂-armen Baustelle. Damit leisten sie einen praktischen Beitrag zum Klimaschutz und zur Weiterentwicklung zukunftsorientierter Baustellenstrategien. Britta van Boven, Geschäftsführerin von Gasunie Deutschland erklärt: „In Buchholz in der Nordheide befindet sich unsere erste emissionsarme Baustelle. Damit zeigen wir als strategischer Gasnetzbetreiber, dass uns das Thema Nachhaltigkeit wichtig ist. Emissionsarm auf dem Weg zur emissionsfreien Wasserstoff-Infrastruktur – das ist für mich ein konsequenter Schritt.“ Ebenfalls auf Seiten der Projektpartner stößt dieses Engagement auf große Resonanz. „Als Technologiepartner bringen wir unsere elektrifizierten Maschinen und Energiespeicherlösungen gezielt ein, um gemeinsam mit starken Partnern neue Maßstäbe für nachhaltige Baustellenkonzepte zu setzen. Zugleich gewinnen wir dadurch wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung unserer Produkte“, erklärt Thomas Koll von der Liebherr-Baumaschinen Vertriebs- und Service GmbH. Auch Torben Kleinfeldt, CEO bei FRIEDRICH VORWERK, unterstreicht die Bedeutung der Partnerschaft: „Liebherr ist für uns ein starker Partner auf dem Weg zu einer klimaneutralen Baupraxis. Die enge Zusammenarbeit war entscheidend, um unseren emissionsarmen Baustellenbetrieb erfolgreich umzusetzen.“ Die Baustelle in Buchholz steht damit exemplarisch für gemeinsames und zukunftsorientiertes Bauen – ein Ansatz, den auch Niedersachsens Umwelt- und Energieminister Christian Meyer bei seinem Besuch Mitte September gewürdigt hat. Weitere Informationen: Liebherr-International | © Fotos: Liebherr | FRIEDRICH VORWERK
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Liebherr beim Hyperlink-Projekt
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Buchholz in der Nordheide - In Buchholz in der Nordheide wird eine Baustelle mit Modellcharakter realisiert. Partner aus Bau, Energie und Maschinenbau setzen auf ein vollständig emissionsfreies Konzept. Im Rahmen des Hyperlink-Projekts bereiten der Fernleitungsnetzbetreiber Gasunie und die FRIEDRICH VORWERK Unternehmensgruppe das bestehende Erdgasnetz für den Transport von Wasserstoff vor. Liebherr stellt zwei batterieelektrische Baumaschinen zur Verfügung. Die Stromversorgung erfolgt autark und energieeffizient über den batteriebasierten Energiespeicher von Liebherr sowie über einen mobilen Wasserstoffgenerator. Die Baustelle ist vollständig elektrifiziert und setzt neue Maßstäbe für klimaschonendes Bauen. Bauforum24 Artikel (07.10.2025): Liebherr-Erdbewegungsmaschinen In Buchholz in der Nordheide wird eine der ersten emissionsarmen Baustellen Deutschlands realisiert. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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