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Angezeigt werden: Themen und Bauforum24 News die in den letzten 365 365 Tage Tagen erstellt wurden.
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Burbach - Die Theodor Stephan KG setzt in ihrer Grube „Auf dem Kreuz“ in Burbach einen neuen Cat-Kettenbagger 352 zur Basaltgewinnung ein. Die Maschine wurde von der Zeppelin-Niederlassung Hanau geliefert. Mit dem Ausbau des Basaltabbaus nutzt das Unternehmen neben den Tonvorkommen auch die darüberliegenden Gesteinsschichten zur Herstellung von Baustoffen. Bauforum24 Artikel (02.10.2026): CAT M319 nach Kundenwunsch Ein Cat Kettenbagger 336 beschickt eine der größten mobilen Brecheranlagen weltweit. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Burbach - Die Theodor Stephan KG setzt in ihrer Grube „Auf dem Kreuz“ in Burbach einen neuen Cat-Kettenbagger 352 zur Basaltgewinnung ein. Die Maschine wurde von der Zeppelin-Niederlassung Hanau geliefert. Mit dem Ausbau des Basaltabbaus nutzt das Unternehmen neben den Tonvorkommen auch die darüberliegenden Gesteinsschichten zur Herstellung von Baustoffen. Bauforum24 Artikel (02.10.2026): CAT M319 nach Kundenwunsch Ein Cat Kettenbagger 336 beschickt eine der größten mobilen Brecheranlagen weltweit. Über Jahrzehnte stand in der Grube die Gewinnung von Ton im Vordergrund. Die darüberliegende, 15 bis 30 Meter mächtige Basaltschicht wurde abgetragen und als Abraum eingebaut. Inzwischen wird das Gestein separat gewonnen und zu Frostschutzkörnungen, Schotter, Bruchsteinen, Splitten und Material für Gabionen aufbereitet. Nach Angaben des geschäftsführenden Gesellschafters Arndt Nikolaus Loh dauerte das dafür erforderliche Planfeststellungsverfahren fünf Jahre. Eine zusätzliche Anlage zur Herstellung von Edelsplitten ist geplant. Basaltgewinnung mit Reißzahn und Felslöffel Je nach Beschaffenheit der einzelnen Basaltschichten wird das Gestein durch Sprengungen oder mit dem Bagger gelöst. Der neue Cat 352 lockert kluftiges Material mit einem Reißzahn. Für diese Arbeiten ist er mit einem ME-Ausleger und Panzerverglasung ausgestattet. Anschließend legt der Cat 352 das Material mit einem Felslöffel einem Cat 336 vor. Dieser zerkleinert bei Bedarf größere Gesteinsstücke mit einem Hydraulikhammer und beschickt die mobile Doppelbrecheranlage Jonsson L120-330. Ein neuer Cat Kettenbagger 352 wurde von der Zeppelin Niederlassung Hanau und ihrem Verkaufsrepräsentant Moritz Caspar (links) an die Theodor Stephan KG und ihren geschäfts-führenden Gesellschafter, Arndt Nikolaus Loh (rechts), geliefert. Die Anlage kombiniert einen Backen- mit einem Kegelbrecher. Sie ist 27,3 Meter lang und wiegt 132 Tonnen. Laut Unternehmen sind Tagesleistungen von 2.000 bis 3.000 Tonnen möglich. Die Antriebe werden über ein dieselelektrisches Aggregat versorgt; alternativ kann die Anlage elektrisch betrieben werden. In der ersten Brechstufe wird das Basaltrohmaterial grob zerkleinert. Die zweite Brechstufe mit Siebdeck stellt die fertigen Körnungen her, die anschließend über Förderbänder aufgehaldet werden. Ein Cat-Radlader 966M übernimmt den Transport auf die Halde und die Beladung der Kunden-Lkw. Tonabbau bleibt Teil des Betriebs Die unterschiedlichen geologischen Schichten der Lagerstätte erfordern einen selektiven Abbau. Die Tonsorten werden getrennt gewonnen, um eine ungewollte Vermischung zu vermeiden. Anschließend werden sie im Misch- und Mahlwerk aufbereitet. Teamwork zwischen den beiden Baggern im Zusammenspiel mit der Doppelbrecher-Anlage Jonsson L120-330. Der in Burbach gewonnene, als Kreuzton bekannte hellbrennende Schieferton wird unter anderem für Fliesen, Sanitärkeramik, Klinker und Ofenkacheln verwendet. Weitere Einsatzbereiche sind Glasuren sowie Füllstoffe für Farben, Lacke, Kunststoffe und Gummiprodukte. Auch für Deponieabdichtungen und zur Bodenverbesserung kommt das Material zum Einsatz. Die Theodor Stephan KG wurde 1902 in Essen gegründet und wird heute in vierter Generation geführt. Ursprünglich beschäftigte sich das Unternehmen mit Formsanden und der Verwertung von Schlacken. Mit dem Erwerb der Tongruben „Stoss“ und „Auf dem Kreuz“ in den Jahren 1919 und 1938 verlagerte sich der Schwerpunkt auf die Tongewinnung. In den 1970er-Jahren stellte der Betrieb vom Untertage- auf Tagebau um. Neben Ton und Basalt beschäftigt sich das Unternehmen inzwischen auch mit Bentonit. Dieser wird unter anderem im Tiefbau für Stützflüssigkeiten, Abdichtungen und Bohrarbeiten verwendet. Was jahrzehntelang als Abraum galt, wird heute zum Geschäftsfeld: Die Theodor Stephan KG erschließt die Basaltschichten über dem Tonvorkommen gezielt für die Herstellung von Frostschutzkörnungen, Schotter, Bruchsteinen und zur Befüllung von Gabionen. Damit das Potenzial der Lagerstätte in Burbach weiter ausgeschöpft werden kann, musste sich der Ma-schineneinsatz an die neuen Anforderungen anpassen. Ein Cat Kettenbagger 352 nimmt ei-nen Reißzahn zur Hilfe, um das kluftige Gestein zu lösen, und legt dann das Material mit ei-nem Felslöffel einem Cat Kettenbagger 336 vor, der dann eine der größten mobilen Brecher-anlagen weltweit beschickt. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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St. Moritz (Schweiz) - Die Eisele GmbH aus Maintal hat ihre Wumag WT 1000 für Arbeiten an der reformierten Dorfkirche in St. Moritz eingesetzt. Im Auftrag der Schweizer Emil Egger AG unterstützte das zur Hagedorn Unternehmensgruppe gehörende Unternehmen vom 30. Juni bis 2. Juli 2026 Instandhaltungsarbeiten am Kirchturm und die Montage eines Wetterhahns. Dabei kam auch ein Helikopter zum Einsatz. Bauforum24 Artikel (12.11.2024): Hagedorn sprengt Kraftwerk Kamine Arbeiten am Kirchturm vor der Bergkulisse von St. Moritz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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St. Moritz (Schweiz) - Die Eisele GmbH aus Maintal hat ihre Wumag WT 1000 für Arbeiten an der reformierten Dorfkirche in St. Moritz eingesetzt. Im Auftrag der Schweizer Emil Egger AG unterstützte das zur Hagedorn Unternehmensgruppe gehörende Unternehmen vom 30. Juni bis 2. Juli 2026 Instandhaltungsarbeiten am Kirchturm und die Montage eines Wetterhahns. Dabei kam auch ein Helikopter zum Einsatz. Bauforum24 Artikel (12.11.2024): Hagedorn sprengt Kraftwerk Kamine Arbeiten am Kirchturm vor der Bergkulisse von St. Moritz. Die 2007 gebaute WT 1000 erreicht eine maximale Arbeitshöhe von 103 Metern. Sie ist auf einem fünfachsigen, geländegängigen All-Terrain-Kranfahrgestell montiert. Am rund 77 Meter hohen Kirchturm ermöglichte sie den Zugang zum Turmdach und zur Befestigung des Wetterhahns. Anfahrt über den Julierpass Vor dem Einsatz mussten die Transportstrecke, die Zollabfertigung und ein Schweizer Begleitfahrzeug organisiert werden. Die Anfahrt führte über enge Passstraßen und Ortsdurchfahrten sowie über den Julierpass auf rund 2.284 Meter Höhe. Das Begleitfahrzeug sicherte Engstellen und unterstützte die Fahrt auf kritischen Streckenabschnitten. Der Wetterhahn schwebt am Helikopterseil zur Kirchturmspitze, wo das Team im Arbeitskorb bereitsteht. In St. Moritz wurde die Arbeitsbühne in einer schmalen Gasse neben der Dorfkirche aufgestellt. Die Platzverhältnisse begrenzten die Abstützung: Auf einer Seite konnten die Stützen vollständig ausgefahren werden, auf der gegenüberliegenden Seite nur teilweise. Laut Eisele stand die maximale Arbeitshöhe von 103 Metern auch bei dieser Abstützkonfiguration zur Verfügung. Instandhaltung am Turm Am 30. Juni erfolgten Ankunft und Aufbau der Bühne. Tags darauf wurden Arbeiten am Turmdach und an der Aufnahmebefestigung des Wetterhahns ausgeführt. Zudem wurde eine Holzleiter im oberen Turmbereich ersetzt, die den Zugang für die Schneeräumung im Winter ermöglicht. Die Großhubarbeitsbühne erreicht die Spitze des Kirchturms. Die Hochbauabteilung und der Werkhof der Gemeinde St. Moritz unterstützten die Arbeiten unter anderem bei der Zufahrt und den Absperrungen. Auch die beteiligten Handwerksbetriebe waren in die Vorbereitung und Durchführung eingebunden. Montage mit Helikopterunterstützung Am 2. Juli transportierte die HeliBernina AG den Wetterhahn vom Bereich des Parkhauses Quadrellas zur Kirchturmspitze. Ein Mitarbeiter im Arbeitskorb der WT 1000 nahm die Führungsseile auf und unterstützte dabei, die schwebende Last an die vorgesehene Position zu führen. Der Transport der Last erfolgte durch den Helikopter. Die Wumag WT 1000 von Eisele mit 103 Metern Arbeitshöhe Für die Montage mussten Pilot, Einweiser und Bühnenbediener ihre Arbeit aufeinander abstimmen. Dabei galt es, sowohl die Bewegung der Last als auch die Eigenbewegung des Arbeitskorbs zu berücksichtigen. Eisele-Bühnenfahrer Thomas Gröschner beschrieb den Korb als einen Arbeitsplatz, der ähnlich wie ein kleines Boot ständig leicht in Bewegung bleibt. Präzisionsarbeit an der Turmspitze Aus dem Arbeitskorb wird der Wetterhahn an seiner Position montiert. Nach Abschluss der Montage befand sich der Wetterhahn wieder auf der Spitze der Dorfkirche. Ein begleitender Film dokumentiert die Anfahrt, den Aufbau der Arbeitsbühne und die Montage. Weitere Informationen: Hagedorn | © Fotos: Hagedorn
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Ausser für Sammler historischer Geräte sind die nichts mehr wert... und selbst die zahlen dir nicht viel. Null Schalldämmung, Null Vibrationsdämpfung.. die darfst schon gar nicht mehr einsetzen.
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Erreger Ölwechsel Wacker DVPN 75 Viskosität Ölmenge
Thema antwortete dietrich's ThomasL. in Walzen, Verdichtung, Fertiger, Pflastermaschinen & Fräsen
Den Erreger gibt es noch in mindestens einer anderen Ausführung. Meine Welle war an der Riemenseite etwas stärker und hatte dort ein Doppelrollenlager mit axialer Führung. Das Zylinderrollenlager war hier auf der anderen Seite . Die Riemenscheibe ist aus weichen Grauguss und bricht schnell bei groben Abziehversuchen.- 4 Antworten
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Engins Passion 2026 in Frankreich
Thema antwortete zigermaa58's zigermaa58 in Messen & Ausstellungen
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Vergaser für Matral SC127
ein Thema erstellte Gabelstabler123 in Flurförderfahrzeuge - Stapler und Teleskope
Hallo besitze einen Matral SC127 mit Renault Motor 1298 ccm. Motornummer 810 C7 / 01. Derzeit ist ein Vergaser von einem VW Käfer montiert.Der ist undicht und die Drosselklappenwelle ausgeschlagen. Kann mir jemand sagen welcher Vergaser serienmäßig od. eine Alternative montiert werden soll. Ansaugkrümmer 32 mm und Befestigungsbolzen Lochabstand 65 mm. Versuche auf diesem Wege zu Informationen zu kommen. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Nutze das erstemal so ein Forum, weiß echt nicht mehr weiter. -
Oldtimer Hillesheim 2026
Thema antwortete Atlasmalte's Atlasmalte in Oldtimer - Treffen & Veranstaltungen
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O&K Radlader L4, BJ1988: Fährt dauerhaft im 2. Gang
ein Thema erstellte Manu L4 in Weitere Radlader-Hersteller
Hallo zusammen. Ich habe mir vor Kurzem ein O&K L4-1 Radlader Baujahr 1988 gekauft. Der Radlader fährt allerdings dauerhaft im 2. Gang. Der langsame Arbeitsgang funktioniert nicht! Ihm fehlt einfach die Kraft, wenn ich in einen Haufen fahre drehen die Räder auf losem Untergrund nicht durch. Ich habe schon ein paar Dinge probiert, um der Sache auf den Grund zu kommen, bisher aber ohne Erfolg. Ich hoffe hier Hilfe zu finden und bin für jeden Tipp dankbar. Die Schaltung erfolgt über einen Hebel am Lenkrad der elektrisch die entsprechenden Ventile schaltet. Vorwärts und rückwärts funktioniert einwandfrei. Die zwei Hydraulikölfilter und den Dieselfilter habe ich schon vor der Fehlersuche gewechselt. Jetzt zu meinem Problem: Das Ventil zum Schalten zwischen dem 1. und 2. Gang sitzt an der Vorderachse am Antrieb und ist direkt im Hydraulikmotor integriert. (Ich nenne es jetzt einfach mal Venil) Eigentlich wird das federrückgestellte Ventil über eine elektrische Spule geschaltet, um den Axialkolbenmotor umschwenken zu lassen. Das funktioniert aber nicht. Ich habe die Spule bereits ausgebaut und direkt bestromt. Der Pin der aus der Spule kommt zuckt, sie scheint also zu funktionierten. Ich habe auch mal den Widerstand gemessen, der war zwischen 5 und 6 Ohm, was meiner Recherche nach auch ok ist. (die Spule ist von Hydronorma, GU35 -4-A 198, 12V DC 26W) Um einen Defekt des Schalthebels am Lenkrad auszuschließen, habe ich ein Kabel mit Schalter direkt von der Batterie an die Spule gelegt. Man hört die Spule auch im eingebauten Zustand leise klacken, wenn sie Saft bekommt. Wenn die Spule ausgebaut ist, kann ich (dort wo der Pin der Spule draufdrückt) den Finger ins Ventil stecken und irgendwas (ich vermute den Kolben des Ventils) gegen eine Feder zurückdrücken. Hier ist also nichts verklemmt, oder so. Sobald ich die Spule abmontiere, läuft allerdings Hydrauliköl aus dem Ventil, sodass ich nicht wirklich sehen kann wie es im Ventil aussieht. Um auszuschließen das die Spule vielleicht einfach zu schwach ist, habe ich ein Distanzstück zwischen Spule und dem Kolben des Ventils gelegt. Dadurch wurde beim Aufschrauben der Spule der Kolben gegen die Feder gedrückt. Ich hätte erwartet das der Radlader jetzt dauerhaft im 1. Gang fährt. Dem war aber nicht so. Es hat sich nichts geändert. Was mich etwas stutzig macht: Der Pin der Spule der beim Bestromen axial bewegt wird, hat 3mm Durchmesser. Dieser soll direkt auf den Kolben des Ventils (der geschätzt 12-14mm Durchmesser hat) drücken? Ist das normal? Oder fehlt hier vielleicht ein Teil? Der Kolben im Ventil hat übrigens keine Bohrung, in der der 3mm Pin eintauchen könnte. Um den Pin ist aber ein kleines ca. 10mm langes Röhrchen, das meistens beim Demontieren rausrutscht. Hat hier jemand eine Idee wo das Problem liegen könnte? Der Hydraulikmotor ist von Hydromatik GmbH (Mannesmann Rexroth) Typ: A6V 33 EL 2 FZ 1 0246 BJ: 1988 Ich weiß nicht was ich noch probieren soll und denke das mir wohl nichts anderes übrigbleibt, als den kompletten Axialkolbenmotor zu demontieren und auseinanderzulegen. Ich bin dankbar für jede Hilfe. Falls noch weitere Info’s gebraucht werden kann ich die auch gerne nachreichen. Gruß Manu -
ORMIG Krane
Thema antwortete Puddu 56's Puddu 56 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
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Eskilstuna (Schweden) - Angesichts eines zunehmenden Mangels an qualifizierten Fahrern in der Bauindustrie zeigte das Finale des Volvo-Fahrerclubs die Expertise des modernen Baugewerbes. Bernard Vogt aus Deutschland verteidigte dabei erfolgreich seinen Titel und wurde 2026 zum zweiten Mal in Folge Meister. Bauforum24 Artikel (10.09.2026): Volvo beim Bentonitabbau Titelverteidigung: Deutscher Bernard Vogt ist erneut bester Baumaschinenfahrer Europas Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Eskilstuna (Schweden) - Angesichts eines zunehmenden Mangels an qualifizierten Fahrern in der Bauindustrie zeigte das Finale des Volvo-Fahrerclubs die Expertise des modernen Baugewerbes. Bernard Vogt aus Deutschland verteidigte dabei erfolgreich seinen Titel und wurde 2026 zum zweiten Mal in Folge Meister. Bauforum24 Artikel (10.09.2026): Volvo beim Bentonitabbau Titelverteidigung: Deutscher Bernard Vogt ist erneut bester Baumaschinenfahrer Europas Das Finale des Volvo-Fahrerclubs fand vom 2. bis 3. Oktober im Volvo CE Customer Center in Eskilstuna, Schweden, statt. Der Wettbewerb würdigt die Menschen in den Baumaschinenkabinen und bringt Bediener aus ganz Europa und weiteren internationalen Märkten zusammen, um in einer Reihe anspruchsvoller Maschinen-Herausforderungen gegeneinander anzutreten. An zwei Tagen traten 22 Fahrer in diversen Wettbewerben, einem Halbfinale und einem Finale gegeneinander an und stellten ihre Genauigkeit, Effizienz, Maschinenhandhabung und Sicherheitskompetenz unter Beweis. Die Teilnehmer waren zwischen 23 und 55 Jahre alt, wobei die deutliche Mehrheit unter 35 Jahre alt war – ein Beleg sowohl für die langjährige Erfahrung als auch für den Nachwuchs an aufstrebenden Talenten in der Branche. Bernard Vogt verteidigt seinen Titel als Deutschlands amtierender Meister Bernard Vogt aus Deutschland sicherte sich den Titel nach durchgängig starken Leistungen im gesamten Wettbewerb. Nachdem er bereits die Halbfinal-Rangliste angeführt hatte, gewann er auch die Gesamtwertung und erreichte das Ziel 26 Sekunden vor dem Zweitplatzierten Sebastian Enevoldsen aus Dänemark. Den dritten Platz belegte der Österreicher Konrad Herndler. Mit nur 23 Jahren war Vogt der jüngste Fahrer im diesjährigen Finale. Nach bereits sieben Jahren in der Branche macht ihn dieser Sieg zum zweiten Mal in Folge zum Meister: Er verteidigt damit erfolgreich den Titel, den er erstmals beim Finale des Volvo-Fahrerclubs 2025 gewonnen hatte. Mit seinem erneuten Sieg sorgt er außerdem für eine beeindruckende deutsche Siegesserie: Nach den beiden Erfolgen von Robin Müller 2023 und 2024 geht der Titel nun bereits zum vierten Mal in Folge nach Deutschland. Vogts Vater, ebenfalls Mitglied des Volvo-Fahrerclubs und Gewinner von 2012, war vor Ort in Eskilstuna, um seinen Sohn beim Wettbewerb zu unterstützen und den Sieg mit ihm zu feiern. Zu den Projekten, auf die Vogt besonders stolz ist, zählt seine Arbeit an der Renaturierung der Ems, einem bedeutenden Wasserwegsanierungsprojekt in Deutschland. „Wieder zu gewinnen fühlt sich unglaublich an, und es bedeutet mir sogar noch mehr als der erste Titel. Mein Vater hat mich schon früh mit Baumaschinen und dem Volvo-Fahrerclub bekannt gemacht, und als Familie sind wir seitdem ein fester Bestandteil dieser Gemeinschaft. Ich lebe wirklich meinen Kindheitstraum. Am Beruf des Baumaschinenfahrers schätze ich besonders, dass kein Tag dem anderen gleicht: Es gibt immer eine neue Herausforderung und die Chance, an Projekten mitzuwirken, die wirklich etwas bewegen. Ich bin stolz, den Titel nun im zweiten Jahr in Folge mit nach Deutschland zu bringen." kommentiert Bernard Vogt. Hanna Jaschke, Leiterin des Volvo-Fahrerclubs bei Volvo CE, kommentierte den Wettbewerb: „Beim Finale des Volvo-Fahrerclubs geht es darum, die Expertise, Präzision und Professionalität anzuerkennen, die Baumaschinenfahrer täglich in den Bau einbringen. Der diesjährige Wettbewerb legte noch mehr Wert auf Sicherheit und spiegelt unsere Überzeugung wider, dass die besten Bediener Genauigkeit und Effizienz mit sicheren Arbeitspraktiken verbinden. Herzlichen Glückwunsch an Bernard und alle Finalisten zu ihrem außergewöhnlichen Können." Da Infrastrukturprojekte zunehmend komplexer werden und Baumaschinen immer fortschrittlichere Technologien integrieren, ist die Rolle des Bedieners wichtiger denn je. Das Finale des Volvo-Fahrerclubs bietet eine Plattform, um diese Expertise zu feiern und gleichzeitig das Ansehen eines Berufs zu stärken, der für sicherere, produktivere und nachhaltigere Bautätigkeiten unerlässlich ist. Eine Präsentation von Können, Präzision und Professionalität Alle 22 Teilnehmer kamen nach Eskilstuna, nachdem sie sich zuvor in nationalen Wettbewerben qualifiziert hatten – doch das Finale stellte eine noch größere Herausforderung dar. Der Wettbewerb, der Präzision, Kontrolle und Kontininität bewerten sollte, forderte die Bediener durch eine Reihe von Disziplinen heraus. Etwa drei Viertel der diesjährigen Finalisten traten erstmals im Finale an. Neben diesen Neuzugängen traten auch erfahrene Teilnehmer an: der Schweizer Marcel Hirter, der nach 39 Jahren in der Branche sein zehntes Finale bestritt; der Däne Bendt Risom, der zum achten Mal ins Finale einzog; sowie der Italiener Ermes Gemo, zweifacher Meister aus den Jahren 2014 und 2016. Jeder Bediener absolvierte drei Qualifikationsdisziplinen: einen Hauler-Parkour namens „The Smooth Haul", eine Radlader-Herausforderung namens „Pole Position" und einen Baggertest namens „Grade Master", bevor das Feld auf zehn Halbfinalisten eingegrenzt wurde. Von dort zogen fünf Bediener ins Finale ein. Die entscheidenden Phasen forderten von den Bedienern, Präzision unter Druck zu demonstrieren – vom Fangen und Übergeben von Boule-Kugeln mit einem Baggerlöffel im Halbfinale bis hin zum Wechseln von Anbaugeräten, dem Beladen von Paletten und dem Zerdrücken von Eiern mit höchster Genauigkeit im Finale. Jede Disziplin war zeitlich begrenzt; erstmals führten die Finals zudem formelle Strafen für Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften ein – ein Zeichen dafür, dass Erfolg nicht nur von Geschwindigkeit und Genauigkeit, sondern auch von sicherem Arbeiten abhängt. Für den Schweden Erik Andersson, einen Erstfinalisten, hatte die Teilnahme in Eskilstuna eine besondere Bedeutung: Aufgewachsen mit den Volvo Days und der Demo Show im Customer Center in seiner Heimatstadt, fand er sich nun an eben jenem Ort wieder, der einst sein Interesse an Baumaschinen geweckt hatte. Die Geschichten der Finalisten verdeutlichen zudem, warum der Beruf des Baumaschinenbedieners nach wie vor eine so lohnende Karriere bleibt – sei es durch die Vielfalt der Arbeit, die Zufriedenheit, Infrastruktur zu bauen, die Gemeinschaften über Jahrzehnte dient, oder einfach durch eine lebenslange Faszination für Maschinen. Das Baugewerbe steht vor der gut dokumentierten Herausforderung, die nächste Generation qualifizierter Bediener anzuziehen und auszubilden. Durch die Präsentation von Technologie, Fachwissen und Karrieremöglichkeiten des Berufs helfen Wettbewerbe wie das Finale des Volvo-Fahrerclubs, zukünftige Talente zu inspirieren, eine Karriere hinter der Steuerung in Betracht zu ziehen. Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Schaeff HR16 Hobbybagger Instandsetzung (Tagebuch)
Thema antwortete Sir Quickly's Sir Quickly in Terex / Terex-Atlas / Terex-Schaeff
Hallo Stefan Stemo, ich sehe häufig Neuzugänge, die versuchen ihr Problem im Hintergrund zu lösen und danach hört man nie wieder was davon. Andere Mitglieder bekommen die Thematik nicht mit und können insofern nicht davon profitieren. Der Sinn eines Forums liegt meiner Ansicht nach eher darin für alle eine Informationsquelle zu schaffen. Also: schreib doch Dein Anliegen einfach öffentlich hier rein und dann sehen wir weiter. Damit profitieren auch alle anderen die hier mitlesen oder entsprechende Infos suchen. Mfg. Tom- 129 Antworten
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Ferris erneuert Stand-on-Mäher
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Roermond (Niederlande) - Ferris Mowers führt zur Saison 2027 die neu entwickelte Z1-P-Baureihe von Stand-on-Mähern ein. Sie umfasst drei Modelle mit Schnittbreiten von 81, 91 und 122 cm. Die kleinste Variante ist für Flächen mit engen Zufahrten und beengten Platzverhältnissen vorgesehen. Die beiden Z1-PX-Modelle mit 91 und 122 cm Schnittbreite ersetzen die entsprechenden Varianten der bisherigen SRS-Z1-Baureihe. Bauforum24 TV Video (22.06.2026): Kubota Zero Turn Mäher Ferris Mowers führt zur Saison 2027 die komplett neu entwickelte Z1-P Baureihe von Stand-on-Mähern ein. Im Mittelpunkt steht der Z1-P mit 81 cm Schnittbreite. Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Roermond (Niederlande) - Ferris Mowers führt zur Saison 2027 die neu entwickelte Z1-P-Baureihe von Stand-on-Mähern ein. Sie umfasst drei Modelle mit Schnittbreiten von 81, 91 und 122 cm. Die kleinste Variante ist für Flächen mit engen Zufahrten und beengten Platzverhältnissen vorgesehen. Die beiden Z1-PX-Modelle mit 91 und 122 cm Schnittbreite ersetzen die entsprechenden Varianten der bisherigen SRS-Z1-Baureihe. Bauforum24 TV Video (22.06.2026): Kubota Zero Turn Mäher Ferris Mowers führt zur Saison 2027 die komplett neu entwickelte Z1-P Baureihe von Stand-on-Mähern ein. Im Mittelpunkt steht der Z1-P mit 81 cm Schnittbreite. Alle drei Modelle nutzen ein gemeinsames Chassis und dieselbe Anordnung der Bedienelemente. Das Triple-Mähwerk lässt sich für Heckauswurf, Seitenauswurf oder Mulchen konfigurieren. Es besteht aus 4,6 mm starkem Stahlblech und verfügt über eine verstärkte Spindelaufnahme, Metallschutzleisten und eine verstärkte Vorderkante. Die Schnitthöhe ist zwischen 3,8 und 12,7 cm einstellbar. Für den Antrieb sorgen Kawasaki-V-Twin-Motoren. Der Z1-P mit 81 cm Schnittbreite ist mit einem FS600V mit 18,5 PS (13,8 kW) ausgestattet. Im Z1-PX mit 91 cm arbeitet ein FX600V mit 19 PS (14,2 kW), im Modell mit 122 cm ein FX730V mit 23,5 PS (17,5 kW). Die beiden größeren Varianten verfügen über einen 30-Liter-Kraftstofftank, das 81-cm-Modell über einen 23-Liter-Tank. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt bis zu 12,8 km/h. Nach Herstellerangaben sind die Maschinen so dimensioniert, dass sie in die Laderäume vieler in Europa üblicher Transporter passen. Fahrerplattform und Bedienung Die Fahrerplattform ist bei allen drei Modellen 41 cm breit. Außenliegende, profilierte Fußauflagen bieten zusätzlichen Halt. Die Plattform ist schwenkbar gelagert und wird durch einstellbare Gummielemente abgefedert, um Stöße auf unebenem Untergrund zu dämpfen. Für den Antrieb sorgen bei allen Varianten Kawasaki V-Twin-Motoren: Der 81 cm breite Z1-P ist mit einem FS600V mit 18,5 PS (13,8 kW) ausgestattet. Zur Ausstattung gehören ein einhändig bedienbarer Geschwindigkeitswahlschalter mit drei Positionen, ein linear angeordnetes Bedienfeld und ein magnetischer Bolzen zur Schnitthöheneinstellung. Verlässt der Bediener die Plattform, schaltet sich der Mähwerksantrieb automatisch ab und die Messer werden gestoppt. Wartung und Garantie Die Wartungspunkte und Transaxle-Getriebe sind laut Hersteller auf eine einfache Zugänglichkeit ausgelegt. Dies soll regelmäßige Servicearbeiten erleichtern. Für die Z1-P-Baureihe nennt Ferris eine Garantie von vier Jahren oder 750 Betriebsstunden, je nachdem, was zuerst erreicht wird. In den ersten beiden Jahren gilt keine Betriebsstundenbegrenzung. Bei den Modellen mit 91 und 122 cm Schnittbreite steigt die Stundengrenze damit gegenüber der bisherigen SRS-Z1-Baureihe von 500 auf 750 Stunden bei gleicher Garantiedauer. Für die Kawasaki-Motoren gilt eine separate Herstellergarantie von drei Jahren. Maßgeblich sind die vollständigen Garantiebedingungen in der Bedienungsanleitung. Ferris gehört zum Markenportfolio von Briggs & Stratton. Das Sortiment umfasst Zero-Turn-, Stand-on- und handgeführte Mäher. Weitere Informationen: Ferris | Briggs & Stratton | © Fotos: Ferris
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[Werbung] Blamage für Parkside & Bosch? Die neuen Stahlwerk Akkuschrauber "KALLE", Winkelschleifer "WILLI", Säbelsäge "CHANTAL", Bohrhammer & Schlagschrauber im Bauforum24 Praxis Test. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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...du brauchst einen Sachkundigen, der das Teil montiert und hinterher prüfen -Überlasteinrichtung / Maximallast & Lastkurve (mit Kranwaage & Testgewicht), Endschalter, Zustand sicherheitsrelevanter Bauteile / Einrichtungen- und den Sachkundigenbericht unterschreiben kann. Und ggf. wenn fällig am besten gleich einen Sachverständigen, der auch die "große" Prüfung / Sachverständigenprüfung machen kann - so wie das Schätzchen aussieht und wohl alt ist, müßte die bei dem Teil jährlich fällig sein. PS: ...Angaben zu Montage / Demontage sind in der Regel in der Betriebsanleitung enthalten.
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Baumaschinentreffen in Wischer 2026
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Schürfkübelraupe Menck zu verkaufen
Thema antwortete RH6Fahrer's SR-Stefan in Suche / Biete Baumaschinen
Muss das Thema noch einmal raus holen. Leider gab es in den 2 Jahren keinen Fortschritt an der SR85 und aus persönlichen Gründen muss ich mich wieder davon trennen. Wer als jemanden kennt, der jemanden kennt.... so möge er sich bitte melden. Zum verschrotten wäre es wirklich schade.
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