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  1. Letzte Stunde
  2. zigermaa58

    Engins Passion 2026 in Frankreich

    Hallo zämä Tag 5, 29.5.26 Carrières Delmonico Dorel Einfach nur geil.... CAT D 9 H / CAT 651
  3. Demolition Roger

    Case CX 180

    CASE CX 180D
  4. Heute
  5. mo2351

    St: Erweiterung Metro Paris

    Großraum Paris September 2026
  6. ...weiß bzw. ich will nicht urteilen, wie das woanders ist... aber bei uns würde es mich bei keiner Maschine wundern, wenn mal was weg ist. Wenigstens die teueren Sachen zu sichern ist ein Fremdwort... da stehen Radlader, Bagger, Minibagger, Gabelstapler mit steckenden Schlüsseln aufm Hof ohne dass jemand anwesend ist... oft sogar über Nacht... meist schaffen se es nicht einmal die Tür zu zu machen, so dass man es von Weitem schon sieht. Rüttelplatten, teure Anbaugeräte einklemmen, zur Sicherung an den Bagger anbauen... ist meist Fehlanzeige... ...dafür wurde das Thema bei meinem vorherigen Arbeitgeber sehr ernst genommen... siehe Photo... lt. dem Baggerfahrer soll das angeblich der Bauleiter so angewiesen haben, damit die Platte übers Wochenende nicht geklaut wird... manche habens einfach drauf 🙄🫣
  7. Colourconcept

    Fotostrecke: IAA Transportation 2026

    Blyss Fortsetzung folgt...
  8. Colourconcept

    Fotostrecke: IAA Transportation 2026

  9. Colourconcept

    Fotostrecke: IAA Transportation 2026

    Würth
  10. Guten Tag zusammen Gibt es noch mehr Schweizer Firmen wie Saurer, Berna, FBW oder NAW? Wir machen Dokus zu Kultmarken auf Youtube und würden auch gerne alle Schweizer Firmen mitaufnehmen. Bisher haben wir schon einige erstellt. Tolle Bilder hier von den Schweizer Monstern 😁 Freue mich auf tolle Antworten. Liebe Grüsse
  11. Dorf Mecklenburg - Einen Cat M319 hat das Straßen- und Tiefbauunternehmen von Sebastian Hecht gezielt für die eigenen Anforderungen konfigurieren lassen. Neben der technischen Ausstattung fällt der Kurzheck-Mobilbagger durch seine rehbraune Lackierung und eine mit braunem Alcantara verkleidete Kabine auf. Bauforum24 Artikel (11.09.2026): Zeppelin und CAT digitalisieren Baustellen Optisch setzt der Bagger Akzente in Rehbraun. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  12. Bauforum24

    CAT M319 nach Kundenwunsch

    Dorf Mecklenburg - Einen Cat M319 hat das Straßen- und Tiefbauunternehmen von Sebastian Hecht gezielt für die eigenen Anforderungen konfigurieren lassen. Neben der technischen Ausstattung fällt der Kurzheck-Mobilbagger durch seine rehbraune Lackierung und eine mit braunem Alcantara verkleidete Kabine auf. Bauforum24 Artikel (11.09.2026): Zeppelin und CAT digitalisieren Baustellen Optisch setzt der Bagger Akzente in Rehbraun. Der Farbton orientiert sich am Erscheinungsbild und der Arbeitskleidung des Unternehmens. Auch bei der Gestaltung des Fahrerarbeitsplatzes wurden individuelle Wünsche umgesetzt. Dazu gehören neben der Alcantara-Verkleidung beispielsweise eine eigens angefertigte Ablage für Hausschuhe sowie ein Luftkompressor zur Reinigung der Kabine. Zusätzliche LED-Lichtleisten auf dem Kabinendach und ein Lichtbalken am Heck ergänzen die Arbeitsbeleuchtung. Hinter den Verkleidungen der Rückleuchten wurden weitere LED-Lichtstreifen installiert. Kurzheck für beengte Baustellen Für den Einsatz im Tief- und Straßenbau entschied sich Sebastian Hecht bewusst für die Kurzheck-Ausführung des Cat M319. Damit soll die Maschine auch auf Baustellen eingesetzt werden können, auf denen nur begrenzter Raum zur Verfügung steht – beispielsweise bei halbseitigen Straßensperrungen unter laufendem Verkehr. Sebastian Hecht hat beim neuen Cat M319 selbst an kleine Details gedacht. „Wir haben damit noch mehr Möglichkeiten und können auch unter beengten Platzverhältnissen arbeiten. In der Vergangenheit wurden uns da das eine oder andere Mal Grenzen gesetzt“, erklärt Hecht. Mit der gewählten Ausstattung kommt der Mobilbagger auf rund 21 Tonnen Einsatzgewicht. Die maximale Grabtiefe beträgt 6,40 Meter, die Reichweite knapp zehn Meter. Der M319 fährt auf Zwillingsbereifung mit Graderprofil ohne Zwischenring. Die Kotflügel wurden zusätzlich mit Stahlkappen beziehungsweise Riffelblech versehen, um sie beim Aufstieg in die Kabine zu schützen. OilQuick und Tiltrotator Da das Unternehmen unterschiedliche Löffel, Greifer und Anbauverdichter einsetzt, wurde der Cat M319 mit einem hydraulischen OilQuick-Schnellwechsler ausgestattet. Zusätzlich verfügt die Maschine über einen Tiltrotator. Anbaugeräte können damit gedreht und seitlich geschwenkt werden, ohne den Bagger für jeden Arbeitsschritt neu positionieren zu müssen. Bauunternehmer Sebastian Hecht (rechts) und seine rechte Hand Silvia Pacholke (Mitte) mit Danilo Zentner (links), leitender Verkaufsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Rostock. Am Tiltrotator befindet sich außerdem ein Greifermodul. Damit lassen sich beispielsweise Kanaldeckel, Schachtabdeckungen und andere Bauteile aufnehmen und positionieren. Die Kombination soll insbesondere bei Arbeiten auf engen Baustellen sowie beim Verfüllen von Baugruben und Modellieren von Gelände eingesetzt werden. Ziel des Unternehmens ist es, mit dem Mobilbagger möglichst viele unterschiedliche Aufgaben abzudecken und den Bedarf an zusätzlichen Maschinen zu reduzieren. 2D-Maschinensteuerung an Bord Der Fahrer wird durch eine integrierte 2D-Maschinensteuerung unterstützt. Sie dient dazu, vorgegebene Tiefen und Höhen während der Arbeiten einzuhalten und den Aufwand für Kontrollmessungen zu reduzieren. In braunem Alcantara-Leder ist der Innenraum verkleidet. Wo normalerweise Funktionalität dominiert, herrscht von der Armatur bis unter den Dachhimmel schlichte Eleganz. Das schafft eine edle Umgebung, die man eher bei einem luxuriösen Sportwagen vermutet und weniger bei einer Arbeitsmaschine. Eine Vorrüstung für eine 3D-Maschinensteuerung ist ebenfalls vorhanden. Sollte sich das Einsatzspektrum entsprechend entwickeln, kann diese nach Angaben des Unternehmens zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet werden. Darüber hinaus ist eine weitere Ergänzung geplant: Eine Stielkamera in Verbindung mit einem Mikrofon am Löffel soll künftig die Kommunikation zwischen Baggerfahrer und Mitarbeitern im Graben unterstützen. Hintergrund sind insbesondere Arbeiten, bei denen eine direkte Abstimmung aufgrund von Motor- und Baustellengeräuschen schwierig ist. Für unterschiedliche Tiefbauarbeiten ausgestattet Das Unternehmen von Sebastian Hecht besteht seit mehr als 30 Jahren und beschäftigt rund 20 Mitarbeiter. Seit 2020 verfügt der Betrieb über eine DVGW-Zulassung und führt unter anderem Arbeiten an Gas- und Trinkwasserleitungen durch. Weitere Zertifizierungen ermöglichen auch Arbeiten nach dem Wasserhaushaltsgesetz, beispielsweise im Tankstellenbau. Der neue Cat M319 soll entsprechend für unterschiedliche Aufgaben im Straßen-, Leitungs- und Tiefbau eingesetzt werden. Bei Cat und Zeppelin setzt das Unternehmen bereits seit mehr als drei Jahrzehnten auf Maschinen und Betreuung durch die Zeppelin Niederlassung Rostock. Die individuelle Konfiguration des neuen M319 entstand in Zusammenarbeit mit Zeppelin-Verkaufsrepräsentant Danilo Zentner. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | René Blodau/chare Marketing
  13. Gestern
  14. HBA

    Autotransporter

    Volvo FH Aero 450 Autotransporter aus Litauen.
  15. Doosan DL250.
  16. Colourconcept

    Fotostrecke: IAA Transportation 2026

  17. Colourconcept

    Fotostrecke: IAA Transportation 2026

    ES-GE
  18. Atlasmalte

    Liebherr R 952 Generation 8

    R 952 und TA 230 auf der Steinexpo.
  19. Argie

    Liebherr R945

  20. Demolition Roger

    Hyundai HX 260L

  21. zigermaa58

    Engins Passion 2026 in Frankreich

    Hallo zämä Tag 5, 29.5.26 Carrières Delmonico Dorel Wieder zurück in der Kiesgrube und gleich mal eine kurze Probefahrt mit der CAT D 9 H gemacht.
  22. BaggerRalf

    Aktuelle Baustellen in und um Köln

    Erstellung einer Baugrube für Wohnungsbau in Köln - Niehl vor Ort ist MAD Abbruch ++
  23. Allgäu TP

    Engins Passion 2026 in Frankreich

    https://www.ec1000.net/
  24. Dann hat die Presseabteilung wenig Ahnung von Ihren eigenen Produkten...
  25. Bauforum24

    Stehr Plattenverdichter SBV 160-3

    Das ist das Foto, was Firma Stehr in ihrer Pressemeldung zur Verfügung gestellt hat. Ein anderes haben wir leider nicht 🙋‍♀️ Gruß aus der Bauforum24 Redaktion, Caroline ✌️
  26. Ehingen (Donau) - Ein Liebherr-Mobilbaukran MK 88-4.1 der französischen Firmengruppe Ponticelli kam auf dem Pont-Neuf in Paris bei einem ungewöhnlichen Projekt zum Einsatz. Der Kran unterstützte die Reparatur der Kunstinstallation „La Caverne du Pont-Neuf“ des französischen Künstlers JR. Bauforum24 Artikel (08.09.2026): Liebherr-Mobilbaukran MK 88-4-1E Kran trifft Kunst: Ein MK 88-4.1 unterstützte die Reparatur der monumentalen Kunstinstallation „La Caverne du Pont-Neuf“ in Paris Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  27. Bauforum24

    Liebherr MK 88-4.1 in Paris

    Ehingen (Donau) - Ein Liebherr-Mobilbaukran MK 88-4.1 der französischen Firmengruppe Ponticelli kam auf dem Pont-Neuf in Paris bei einem ungewöhnlichen Projekt zum Einsatz. Der Kran unterstützte die Reparatur der Kunstinstallation „La Caverne du Pont-Neuf“ des französischen Künstlers JR. Bauforum24 Artikel (08.09.2026): Liebherr-Mobilbaukran MK 88-4-1E Kran trifft Kunst: Ein MK 88-4.1 unterstützte die Reparatur der monumentalen Kunstinstallation „La Caverne du Pont-Neuf“ in Paris Das temporäre Kunstwerk entstand als Hommage an die Verhüllung des Pont-Neuf durch Christo und Jeanne-Claude im Jahr 1985. Die begehbare Felsgrotte bestand aus einer rund 120 Meter langen aufblasbaren Konstruktion. Anfang Juni wurden Teile der Außenhülle durch Windböen und Hagel beschädigt. Das französische Hebe- und Industriedienstleistungsunternehmen Ponticelli entwickelte daraufhin gemeinsam mit den Projektverantwortlichen eine Lösung für die Reparatur. Große Reichweite: Der 45 Meter langer Katzausleger erreichte alle beschädigten Bereiche der Installation „Wir waren bereits wenige Stunden nach dem Schadensfall vor Ort, um gemeinsam mit dem Kunden eine technische Lösung zu erarbeiten“, erklärt Louis-Arthur de Quatrebarbes, Chef d'Agence Manutention/Levage bei Ponticelli. „Neben der Reparatur der Plane mussten wir einen Hebevorgang unter nahezu ständigem Wind und großem Zeitdruck sicher durchführen.“ Begrenzter Platz auf dem Pont-Neuf Die Arbeiten fanden auf dem denkmalgeschützten Pont-Neuf statt. Die älteste erhaltene Brücke von Paris stellte aufgrund der begrenzten Stellfläche und des hohen Besucheraufkommens besondere Anforderungen an die Einsatzplanung. Lastverteilungsplatten dienten dazu, die Bodenpressung auf der historischen Brückenkonstruktion zu reduzieren. Zusätzlich waren Sicherheits- und Verkehrsmaßnahmen erforderlich. Kletterkunst: Beschädigte Gewebeteile mit einem Gewicht zwischen 200 und 400 Kilogramm wurden gemeinsam mit Seilzugangstechnikern angehoben und wieder befestigt Ursprünglich war für die Arbeiten ein größerer Mobilkran vorgesehen. Aufgrund der Platzverhältnisse entschied sich Ponticelli jedoch für den Liebherr MK 88-4.1. Der 45 Meter lange Katzausleger ermöglichte den Zugang zu den beschädigten Bereichen der Installation. Durch das vierachsige Fahrgestell konnte der Kran außerdem von einer Seite der Brücke auf die gegenüberliegende Seite umgesetzt werden. Atemberaubend: Die höhenverstellbare Krankabine bietet eine beeindruckende Sicht über Paris bei Nacht, den auch Künstler JR vom Arbeitsplatz im MK 88-4.1 genießen konnte Vier Nachteinsätze Die Reparatur erfolgte während vier nächtlicher Einsätze. Dabei wurden beschädigte Gewebeteile mit Gewichten von 200 beziehungsweise 400 Kilogramm gemeinsam mit Seilzugangstechnikern angehoben und wieder befestigt. Da sich der Einsatzort in einem Windkorridor entlang der Seine befand, wurden die Wetterbedingungen während der Arbeiten kontinuierlich überwacht. Kranführer und Höhenarbeiter standen dabei per Funk miteinander in Verbindung. Job erledigt: Künstler JR (links) mit Kranführer Nader El Hendy Die auf Arbeitshöhe verfahrbare Krankabine unterstützte den Kranführer bei der Sicht auf das rund 18 Meter hohe Bauwerk und die dort arbeitenden Seilzugangstechniker. Auslegerscheinwerfer dienten zur Beleuchtung des Arbeitsbereichs während der Nachteinsätze. Einsatz vorab überprüft Vor Beginn der Reparatur führte das Team Baustellenbesichtigungen und Lastberechnungen durch. Zusätzlich wurden mögliche Kollisionen mit den umliegenden Gebäuden untersucht. Ein 360-Grad-Test diente anschließend dazu, die vorgesehene Kranaufstellung auf der Brücke zu überprüfen. Bodendruck reduziert: Große Lastverteilerplatten schützen den Bereich an der ältesten Brücke in Paris Nach vier Nachteinsätzen waren die beschädigten Bereiche der Installation wieder befestigt. Für den Einsatz des MK 88-4.1 waren insbesondere seine Reichweite, die kompakten Abmessungen und die Möglichkeit zum Umsetzen auf der Brücke ausschlaggebend. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr | Ponticelli | ArtéOH-Augustin Probst
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