Das Forum durchsuchen
Zeige Ergebnisse für folgende Tags 'baustellenlogistik'.
6 Einträge gefunden
-
Ehingen (Donau) - Ein Liebherr-Mobilbaukran MK 88-4.1 der französischen Firmengruppe Ponticelli kam auf dem Pont-Neuf in Paris bei einem ungewöhnlichen Projekt zum Einsatz. Der Kran unterstützte die Reparatur der Kunstinstallation „La Caverne du Pont-Neuf“ des französischen Künstlers JR. Bauforum24 Artikel (08.09.2026): Liebherr-Mobilbaukran MK 88-4-1E Kran trifft Kunst: Ein MK 88-4.1 unterstützte die Reparatur der monumentalen Kunstinstallation „La Caverne du Pont-Neuf“ in Paris Das temporäre Kunstwerk entstand als Hommage an die Verhüllung des Pont-Neuf durch Christo und Jeanne-Claude im Jahr 1985. Die begehbare Felsgrotte bestand aus einer rund 120 Meter langen aufblasbaren Konstruktion. Anfang Juni wurden Teile der Außenhülle durch Windböen und Hagel beschädigt. Das französische Hebe- und Industriedienstleistungsunternehmen Ponticelli entwickelte daraufhin gemeinsam mit den Projektverantwortlichen eine Lösung für die Reparatur. Große Reichweite: Der 45 Meter langer Katzausleger erreichte alle beschädigten Bereiche der Installation „Wir waren bereits wenige Stunden nach dem Schadensfall vor Ort, um gemeinsam mit dem Kunden eine technische Lösung zu erarbeiten“, erklärt Louis-Arthur de Quatrebarbes, Chef d'Agence Manutention/Levage bei Ponticelli. „Neben der Reparatur der Plane mussten wir einen Hebevorgang unter nahezu ständigem Wind und großem Zeitdruck sicher durchführen.“ Begrenzter Platz auf dem Pont-Neuf Die Arbeiten fanden auf dem denkmalgeschützten Pont-Neuf statt. Die älteste erhaltene Brücke von Paris stellte aufgrund der begrenzten Stellfläche und des hohen Besucheraufkommens besondere Anforderungen an die Einsatzplanung. Lastverteilungsplatten dienten dazu, die Bodenpressung auf der historischen Brückenkonstruktion zu reduzieren. Zusätzlich waren Sicherheits- und Verkehrsmaßnahmen erforderlich. Kletterkunst: Beschädigte Gewebeteile mit einem Gewicht zwischen 200 und 400 Kilogramm wurden gemeinsam mit Seilzugangstechnikern angehoben und wieder befestigt Ursprünglich war für die Arbeiten ein größerer Mobilkran vorgesehen. Aufgrund der Platzverhältnisse entschied sich Ponticelli jedoch für den Liebherr MK 88-4.1. Der 45 Meter lange Katzausleger ermöglichte den Zugang zu den beschädigten Bereichen der Installation. Durch das vierachsige Fahrgestell konnte der Kran außerdem von einer Seite der Brücke auf die gegenüberliegende Seite umgesetzt werden. Atemberaubend: Die höhenverstellbare Krankabine bietet eine beeindruckende Sicht über Paris bei Nacht, den auch Künstler JR vom Arbeitsplatz im MK 88-4.1 genießen konnte Vier Nachteinsätze Die Reparatur erfolgte während vier nächtlicher Einsätze. Dabei wurden beschädigte Gewebeteile mit Gewichten von 200 beziehungsweise 400 Kilogramm gemeinsam mit Seilzugangstechnikern angehoben und wieder befestigt. Da sich der Einsatzort in einem Windkorridor entlang der Seine befand, wurden die Wetterbedingungen während der Arbeiten kontinuierlich überwacht. Kranführer und Höhenarbeiter standen dabei per Funk miteinander in Verbindung. Job erledigt: Künstler JR (links) mit Kranführer Nader El Hendy Die auf Arbeitshöhe verfahrbare Krankabine unterstützte den Kranführer bei der Sicht auf das rund 18 Meter hohe Bauwerk und die dort arbeitenden Seilzugangstechniker. Auslegerscheinwerfer dienten zur Beleuchtung des Arbeitsbereichs während der Nachteinsätze. Einsatz vorab überprüft Vor Beginn der Reparatur führte das Team Baustellenbesichtigungen und Lastberechnungen durch. Zusätzlich wurden mögliche Kollisionen mit den umliegenden Gebäuden untersucht. Ein 360-Grad-Test diente anschließend dazu, die vorgesehene Kranaufstellung auf der Brücke zu überprüfen. Bodendruck reduziert: Große Lastverteilerplatten schützen den Bereich an der ältesten Brücke in Paris Nach vier Nachteinsätzen waren die beschädigten Bereiche der Installation wieder befestigt. Für den Einsatz des MK 88-4.1 waren insbesondere seine Reichweite, die kompakten Abmessungen und die Möglichkeit zum Umsetzen auf der Brücke ausschlaggebend. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr | Ponticelli | ArtéOH-Augustin Probst
-
- liebherr
- liebherr mk 88-4.1
- (und 16 weitere)
-
Ehingen (Donau) - Ein Liebherr-Mobilbaukran MK 88-4.1 der französischen Firmengruppe Ponticelli kam auf dem Pont-Neuf in Paris bei einem ungewöhnlichen Projekt zum Einsatz. Der Kran unterstützte die Reparatur der Kunstinstallation „La Caverne du Pont-Neuf“ des französischen Künstlers JR. Bauforum24 Artikel (08.09.2026): Liebherr-Mobilbaukran MK 88-4-1E Kran trifft Kunst: Ein MK 88-4.1 unterstützte die Reparatur der monumentalen Kunstinstallation „La Caverne du Pont-Neuf“ in Paris Hier geht's zum vollständigen Beitrag
-
- liebherr
- liebherr mk 88-4.1
- (und 16 weitere)
-
Windhagen - Die mobilen Haldenbänder MOBIBELT werden für effiziente Logistikprozesse auf Baustellen eingesetzt. Sie erweitern dabei flexibel den Aktionsradius von Brech- und Siebanlagen und ermöglichen so große Halden und eine verbesserte Baustellenlogistik. Bauforum24 TV Video (28.10.2022): WIRTGEN auf der Bauma 2022 Die mobilen Haldenbänder MOBIBELT MBT 20(i) und MBT 24(i) von Kleemann ermöglichen große Halden und eine verbesserte Baustellenlogistik. Moderne Brech- und Siebanlagen regeln heutzutage Materialströme innerhalb der Anlage weitestgehend automatisch. Dennoch haben die Maschinenbediener einen großen Einfluss auf die Endproduktqualität und die Tagesleistung. Sie steuern mit ihren Baggern und Radladern den Input – also das Aufgeben von Gestein oder Recyclingmaterial. Auch beim Output spielen Anwender die Hauptrolle: Sie koordinieren die Endprodukte durch Verhalden, Zwischenlagern und Verladen. Mit den neuen Haldenbändern MOBIBELT MBT 20(i) und MBT 24(i) von Kleemann kann die Logistik flexibel gehandhabt und an die jeweilige Situation angepasst werden. Kurze Rüstzeiten und hohe Aufgabeleistungen Beide Haldenbänder sind mit einem 1,25 m³ großen Aufgabetrichter aus widerstandsfähigem KRS (Kleemann Resistant Steel) ausgestattet, wodurch Aufgabematerial bis 200 mm Kantenlänge problemlos aufgegeben werden kann. Eine optionale Trichtererweiterung auf 2,5 m³ enthält zusätzlich einen Prallbalken, der das direkte Auftreffen des Aufgabematerials auf den Fördergurt verhindert und damit Verschleiß reduziert. Durch ihre hydraulisch verstellbare Aufgabe- und Abwurfhöhe ist ein schnelles Rüsten möglich und die Haldenbänder lassen sich flexibel hinter Sieb- und Brechanlagen mit unterschiedlichen Abwurfhöhen einsetzen. Komfortable Bedienung Die Bedienung von mobilen Haldenbändern ist zwar weniger komplex als bei Brechanlagen, sollte aber trotzdem einfach und komfortabel sein. Die MOBIBELT MBT 20(i) und MBT 24(i) verfügen deshalb über das SPECTIVE Bedienkonzept, das eine intuitive Bedienung der Maschinen ermöglicht. Ausgestattet mit einer zentralen Bedienstelle, einer Vor-Ort-Bedienung und der Möglichkeit einer Offline-Fehlerbebungshilfe über SPECTIVE CONNECT wird der Bediener komfortabel im Arbeitsalltag unterstützt. Weitere Informationen: Wirtgen Group | Kleemann | © Fotos: Wirtgen
- 2 Kommentare
-
- mobibelt mbt 20(i)
- spective connect
- (und 11 weitere)
-
Kleemann MOBIBELT MBT 20(i) - MBT 24(i)
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Windhagen - Die mobilen Haldenbänder MOBIBELT werden für effiziente Logistikprozesse auf Baustellen eingesetzt. Sie erweitern dabei flexibel den Aktionsradius von Brech- und Siebanlagen und ermöglichen so große Halden und eine verbesserte Baustellenlogistik. Bauforum24 TV Video (28.10.2022): WIRTGEN auf der Bauma 2022 Die mobilen Haldenbänder MOBIBELT MBT 20(i) und MBT 24(i) von Kleemann ermöglichen große Halden und eine verbesserte Baustellenlogistik. Hier geht's zum vollständigen Beitrag- 2 Antworten
-
- 1
-
-
- mobibelt mbt 20(i)
- spective connect
- (und 11 weitere)
-
München, April 2021 - „One for all“ – ein Akku für alle Geräte: Dieses Versprechen bekommt eine neue Dimension. Ab Herbst 2021 kann der von Wacker Neuson entwickelte modulare Baugeräte-Akku herstellerübergreifend eingesetzt werden: Kooperationspartner ist Bomag. Damit profitieren Kunden von vereinfachter Baustellenlogistik sowie von Kosteneinsparungen bei der Investition in Akkugeräte – ein starker Impuls für die weitere Verbreitung emissionsfrei arbeitender Geräte auf der Baustelle. Bauforum24 Artikel (22.04.2021): Red Dot für Wacker Neuson Bagger Baustellenlogistik wird einfacher Von Beginn an hat Wacker Neuson bei der Entwicklung des Akkus konsequent auf das Konzept „one for all“ gesetzt. Dies erlaubt es dem Bediener, mit nur einem Akku verschiedene Baugeräte, wie beispielsweise Stampfer oder Vibrationsplatten zu betreiben. Die Investition in Akku und Ladegerät ist damit nur einmal nötig. Zukünftig ergeben sich Synergie- und Einsparpotentiale, da die Akkus auch in Baugeräte der Marke Bomag eingesetzt werden können. Dass Wacker Neuson die eigene Akku-Technologie damit einem Mitbewerber im Markt der Bodenverdichtungsgeräte zur Verfügung stellt, ist kein Widerspruch. „Wir sind davon überzeugt, dass viel mehr Baustellen, gerade im innerstädtischen Bereich, ohne direkte Abgasemissionen betrieben werden könnten“, sagt Stefan Pfetsch, Geschäftsführer der Wacker Neuson Produktionsgesellschaft in Reichertshofen, dem Kompetenzzentrum für Verdichtung. „Unser Wechselakku hat das Potenzial, eine große Bandbreite verschiedener Baugeräte anzutreiben. Mit dem Angebot an einen weiteren Hersteller, unseren Akku zu nutzen, werden wir die Verbreitung emissionsfrei arbeitender Baugeräte weiter beschleunigen. Damit trägt Wacker Neuson dazu bei, die CO2-Einsparziele schneller zu erreichen.“ Innovationsführer Zur zero emission Reihe von Wacker Neuson gehören neben Stampfern, Vibrationsplatten und einem Innenrüttlersystem auch elektrisch betriebene Bagger, Rad- und Kettendumper sowie Radlader. „Bereits heute lässt sich damit eine gesamte innerstädtische Baustelle ohne direkte Abgasemissionen betreiben. Verglichen mit konventionellen Lösungen der gleichen Klasse können CO2-Einsparungen von bis zu 93 Prozent erreicht werden. So leistet unsere zero emission Serie einen wertvollen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele“, sagt Alexander Greschner, Vertriebsvorstand der Wacker Neuson Group. „Es gibt aber auch ganz konkrete Kostenvorteile: In einigen Ländern sparen sich Kunden die CO2-Steuer, andere Staaten fördern aktiv den Einsatz elektrischer Baumaschinen und -geräte durch Prämien oder bevorzugen bei Ausschreibungen diejenigen Teilnehmer, die einen geringeren CO2-Ausstoß sicherstellen.“ Bereits im Jahr 2014 hat Wacker Neuson den weltweit ersten akkubetriebenen Stampfer vorgestellt, als erstes Produkt der zero emission Reihe. Inzwischen ist das Portfolio auf sieben Baugeräte – Stampfer, Vibrationsplatten, Innenrüttler – angewachsen, die alle mit dem gleichen Akku betrieben werden können. Damit ist Wacker Neuson nach wie vor der Anbieter mit dem umfassendsten Angebot an akkubetriebenen Profi-Baugeräten im Markt, weitere Geräte werden in Kürze verfügbar sein. Baustellenlogistik wird einfacher Für Baugeräte bietet Wacker Neuson aktuell zwei Wechselakkus mit einem Energieinhalt von 1.000 Wh sowie 1.400 Wh an. Bislang gibt es keinen vergleichbaren Wechselakku in dieser Leistungsklasse im Markt. Für Baustellenabläufe ist die Nutzung eines einheitlichen Akkus für Geräte mehrere Hersteller von Vorteil: Statt verschiedener Akkus und Ladegeräte muss nur ein einziges System eingeplant und transportiert werden. Für die Bediener werden Unklarheiten, welcher Akku in welchem Gerät verwendet wird, von vornherein ausgeschlossen. Eine einheitliche Ladestruktur und die schnelle Etablierung eines Lademanagements erleichtern den Baustellenalltag und steigern die Akzeptanz für den Einsatz der Technologie. „Unser Anspruch ist es, praxisnahe und konsequent kundenfokussierte Lösungen anzubieten. Unsere Kunden schätzen die Freiheit, mit Produkten unterschiedlicher Hersteller arbeiten zu können, auch im Bereich der akkubetriebenen Geräte“, ergänzt Stefan Pfetsch. „Das machen wir nun möglich und fördern gleichzeitig den verstärkten Einsatz zukunftsfähiger E-Produkte.“ Weitere Informationen: Wacker Neuson SE | © Fotos: Wacker Neuson
-
- emmissionsfrei
- akkugeräte
- (und 12 weitere)
-
München, April 2021 - „One for all“ – ein Akku für alle Geräte: Dieses Versprechen bekommt eine neue Dimension. Ab Herbst 2021 kann der von Wacker Neuson entwickelte modulare Baugeräte-Akku herstellerübergreifend eingesetzt werden: Kooperationspartner ist Bomag. Damit profitieren Kunden von vereinfachter Baustellenlogistik sowie von Kosteneinsparungen bei der Investition in Akkugeräte – ein starker Impuls für die weitere Verbreitung emissionsfrei arbeitender Geräte auf der Baustelle. Bauforum24 Artikel (22.04.2021): Red Dot für Wacker Neuson Bagger Baustellenlogistik wird einfacher Hier geht's zum vollständigen Beitrag
-
- bauforum24
- news
- (und 12 weitere)
Bauforum24
