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Angezeigt werden: Themen und Bauforum24 News die in den letzten 365 365 Tage Tagen erstellt wurden.

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  2. Saterland/Ramsloh - Auf den Fachmessen NordBau und GaLaBau präsentiert Optimas unter anderem die Schneidemaschine SilentCut MR 400 sowie weitere Maschinen und Systeme für Pflasterbau, Planierarbeiten und Wegebau. Bauforum24 Artikel (06.03.2026): Optimas-World in Saterland-Ramsloh Die vollgekapselte Schneidemaschine SilentCut MR 400 wird auf dem Optimas Messestand vorgestellt Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Optimas SilentCut MR 400

    Saterland/Ramsloh - Auf den Fachmessen NordBau und GaLaBau präsentiert Optimas unter anderem die Schneidemaschine SilentCut MR 400 sowie weitere Maschinen und Systeme für Pflasterbau, Planierarbeiten und Wegebau. Bauforum24 Artikel (06.03.2026): Optimas-World in Saterland-Ramsloh Die vollgekapselte Schneidemaschine SilentCut MR 400 wird auf dem Optimas Messestand vorgestellt Gekapselte Schneidemaschine für staubarmes Arbeiten Mit der SilentCut MR 400 stellt Optimas eine vollständig gekapselte Schneidemaschine für Beton-, Klinker- und Natursteine vor. Das System ist für Schnitttiefen bis 120 Millimeter und Steinlängen bis 400 Millimeter ausgelegt. Nach dem Einspannen des Materials wird die Schutzhaube geschlossen und der Schneidvorgang gestartet. Eine integrierte Absauganlage reduziert die Staubentwicklung, während die Kapselung die Geräuschentwicklung verringern und den Bediener vor dem Sägeblatt schützen soll. Da trocken gearbeitet wird, entsteht kein Schneidschlamm. Nach Herstellerangaben passt die Maschine den Vorschub automatisch an die Materialstärke an, um einen gleichmäßigen Arbeitsablauf und einen reduzierten Werkzeugverschleiß zu unterstützen. Planiersystem für unterschiedliche Anforderungen Mit dem Planmatic-System zeigt Optimas außerdem ein mobiles Planiergerät für den Anbau an Radlader. Erhältlich sind Planierbohlen mit Breiten von 1,40 und 2,00 Metern, die sich durch Anbauelemente erweitern lassen. Die 2D-Steuerung arbeitet unter anderem mit Laserempfängern, Querneigungssensoren und Ultraschallsensoren. Optional ist eine 3D-Maschinensteuerung verfügbar, mit der unterschiedliche Geländeprofile und Neigungen innerhalb einer Fläche in einem Arbeitsgang umgesetzt werden können. Die Positionserfassung erfolgt dabei kontinuierlich über die Steuerungstechnik. Maschinen für Pflaster- und Wegebau Zum Messeauftritt gehören außerdem verschiedene Maschinen und Anbaugeräte für den Garten- und Landschaftsbau sowie den Straßenbau. Dazu zählen unter anderem die Pflasterverlegemaschinen PaveJet S24 und Pacer P22, der Pflastergreifer Multi6 M für Bagger und Radlader sowie Geräte aus dem Bereich Vakuumtechnik, Planieren, Pflasterpflege und Baustellenlogistik. Interessierte können die Maschinen auf der NordBau im Freigelände West (Stand W123) sowie auf der GaLaBau in Halle 5 (Stand 129) und auf der Aktionsfläche We3 besichtigen. Fachberater stehen während der Veranstaltungen für technische Fragen und Informationen zu den ausgestellten Systemen zur Verfügung. Weitere Informationen: Optimas | © Fotos: Optimas
  4. F6L613

    DELMAG H2S Explosionsstampframme

    Hallo Christian, der O-Ring sitzt im Fuß an der Position 106 in der Zeichnung aus der Ersatzteilliste. Der O-Ring hat die Abmessungen 56 x 7mm. Liebe Grüße Andreas
  5. Heute
  6. Garching - Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit in der Rückverladung oder beim Material-umschlag reicht – ein rückwärtsfahrender Radlader, ein Mensch im Gefahrenbereich und schon ist der Unfall passiert. Genau hier setzt Caterpillar mit dem neuen Kollisionswarnsystem für den Cat Radlader 966 XE an. Bauforum24 Artikel (27.05.2026): CAT Monitor Simulator Die Personenerkennung erfasst Personen im hinteren Arbeitsbereich und markiert diese direkt im Fahrerdisplay. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Bauforum24

    Caterpillar Kollisionswarnsystem

    Garching - Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit in der Rückverladung oder beim Material-umschlag reicht – ein rückwärtsfahrender Radlader, ein Mensch im Gefahrenbereich und schon ist der Unfall passiert. Genau hier setzt Caterpillar mit dem neuen Kollisionswarnsystem für den Cat Radlader 966 XE an. Bauforum24 Artikel (27.05.2026): CAT Monitor Simulator Die Personenerkennung erfasst Personen im hinteren Arbeitsbereich und markiert diese direkt im Fahrerdisplay. Doch die integrierten und nachrüstbaren Sicherheitsfeatures gehen über klassische Warnsysteme hinaus: Die Baumaschine warnt nicht nur ihren Fahrer, sie greift im Ernstfall selbst aktiv ins Fahrgeschehen ein. Mit einem intelligenten Zusammenspiel aus Radar, Kamera, Bremssystem und Fahrerassistenz soll der Radlader gefährliche Rückwärtskollisionen nicht nur erkennen, sondern dank automatischem Bremseingriff verhindern. Bestandteile sind aufeinander abgestimmte Komponenten. Herzstück ist die Radar-Objekterkennung (Cat Object Detection), die den Gefahrenbereich hinter der Maschine permanent überwacht. Ergänzt wird sie durch Stroboskoplichter, die wiederum das Umfeld zusätzlich warnen: „Vorsicht, der Radlader bewegt sich rückwärts.“ Hinzu kommt die Personenerkennung über eine intelligente Kamera (Cat Rear People Detection). Sie erfasst Personen im hinteren Arbeitsbereich und markiert diese direkt im Fahrerdisplay. „So ein Warnhinweis kann entscheidend sein, Gefahren zu erkennen, einzuschätzen und zu beherrschen, die anderenfalls unerkannt bleiben“, so Theresia Brändle, Produktmanagerin für mittelgroße Radlader. Drei farblich gekennzeichnete Warnzonen – Gelb für Aufmerksamkeit, Orange für Vorsicht und Rot für kritische Situationen – sind abhängig von der Fahrgeschwindigkeit und passen sich dynamisch an die Entfernung der Person zur Maschine an und werden auf dem Monitor in der Kabine hervorgehoben. Drei Warnzonen werden auf dem Monitor in der Kabine hervorgehoben. Eine weitere Stufe ist das Cat Collision Mitigation System (CMS). Bei erkannter Kollisionsgefahr während der Rückwärtsfahrt erfolgt ein automatischer Bremseingriff durch die Bewegung der Maschine. Die Besonderheit: Das System arbeitet nicht mit einer separaten Zusatzbremse, sondern nutzt das vorhandene elektrohydraulische Betriebsbremssystem. Der automatische Bremseingriff ist beim Rückwärtsfahren bis 15 km/h ausgelegt. Auch bei höheren Geschwindigkeiten bleibt das System aktiv. Die CMS-Erkennungszonen sind in Länge, Breite und Neigung sowie in der Fahrtrichtung dynamisch und damit vom Bremsweg abhängig. Bei langsamer Fahrt ist es möglich, auf wenige Zentimeter an Objekte heranzufahren oder an ihnen entlangzufahren. Vorerst wird das System für 250 Betriebsstunden im Demo-Modus freigeschaltet. Erst danach entscheidet der Kunde, ob das System dauerhaft und kostenpflichtig aktiviert werden soll. „Der Grund ist pragmatisch: Nicht jeder Einsatz ist gleich. In sehr engen oder stark frequentierten Arbeitsbereichen kann ein automatischer Bremseingriff auch betriebliche Abläufe beeinflussen. Fahrer und Betreiber sollen deshalb die Möglichkeit haben, das System zunächst realistisch im Alltag zu testen. Denn Bremsweg, Beladung und Untergrund setzen dem System klare Grenzen. Eine vollständige Kollisionsvermeidung ist bei höheren Geschwindigkeiten nicht zugesichert. Die volle Verantwortung liegt immer beim Fahrer“, macht Theresia Brändle deutlich. Die Radar-Objekterkennung überwacht den Gefahrenbereich hinter der Maschine permanent. Besonders kritisch wird es, wenn sich Personen oder Hindernisse einem Radlader im Stillstand nähern, in den kritischen Warnbereich eintreten und die Maschine rückwärts anfährt. Für diesen Fall wurde das Anfahrstoppsystem Cat Motion Inhibit entwickelt, wobei der Fahrer über eine Hinweismeldung auf dem Display und einen Alarmton informiert wird. Befindet sich der Radlader mindestens 15 Sekunden im Stillstand und der Fahrer schaltet von der Neutralstellung in den Rückwärtsgang, verhindert Motion Inhibit das Einlegen des Rückwärtsgangs und legt die Bremse an, sofern das Erkennungssystem eine Person oder ein Objekt im kritischen Warnbereich feststellt. Dabei werden die Informationen der Radar-Objekterkennung und die Daten der intelligenten Kamera zur Personenerkennung genutzt. Erst wenn der Fahrer wieder in die Neutralstellung schaltet, durch Lenken den Erfassungsbereich freigibt oder die Gefahr aus dem kritischen Bereich ausgetreten ist, kann der Radlader rückwärtsfahren. Oder die Vorwärtsfahrt, weg von der erkannten Gefahr, antreten. Sämtliche sicherheitsrelevanten Ereignisse werden inzwischen digital dokumentiert und an VisionLink übertragen – darunter Warnmeldungen, Motion-Inhibit-Eingriffe und automatische Bremsvorgänge. Das System lässt sich bei Bedarf temporär über eine Operator-OverrideTaste unterdrücken, womit Motion Inhibit- und Bremseingriff deaktiviert werden. Lässt der Fahrer die Taste los, ist das System sofort wieder aktiv. Da dabei jedoch dauerhaft die rechte Hand gebunden ist, bleibt produktives Arbeiten nur eingeschränkt möglich – das ist ein bewusst gesetzter Sicherheitsmechanismus. Wer den Fahrer komplett aus der Gefahrenzone bringen will, kann die Fernsteuerung Cat Command installieren. Zwei Möglichkeiten stehen dabei zur Auswahl: Der Bediener kann mithilfe einer Steuerkonsole außerhalb des Gefahrenbereichs mit Blickkontakt und in bis zu 400 Metern Entfernung vor Ort arbeiten. Oder es wird die Cat Command Station gewählt, die entweder vor Ort für den Einsatz in Sichtverbindung oder kilometerweit entfernt für Anwendungen ohne Sichtverbindung für sicheres Arbeiten mit dem Cat Radlader 966 XE sorgt. Damit reagiert der Radlader in Echtzeit auf die Steuerbefehle wie Start und Stopp, Füllen und Entleeren der Schaufel sowie Heben und Senken des Hubgerüsts. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Caterpillar
  8. Hallo zusammen! Ich bin neu hier im Forum, und besitze einen MB 917 Kipper mit Atlas Kran AK 60.1 A3, BJ. 98. Da der Steuerblock undicht war, habe ich ihn zerlegt und die O-Ringe ersetzt. Nach Zusammenbau wird leider kein Druck freigegeben. Die Kippfunktion ist einwandfrei. Alle Ventile sind freigängig, das Elektromagnetventil in der Eingangssektion funktioniert auch. Kennt sich jemand mit den Lasthalteventilen aus und weiß, ob diese eine Auswirkung darauf haben können? Oder was sonst die Ursache sein könnte? Vielen Dank! Gruß, Markus
  9. https://www.rg-maschinenhandel.de/wp-content/uploads/2023/03/Bedienungsanleitung-Atlas-55-65.pdf Seite 77/78
  10. Des ganze lässt sich recht simpel beschreiben, die Glasfaserbuden(ausser der Telekom) haben zur Zeit fast alle Finanzprobleme. Der Ausbau wird durch Banken/Fonds finanziert Der Staat gibt für das ganze Zuschüsse Um weiteres neues Geld zubekommen, müssen Trassenkilometer/Hausanschlüsse und Kunden nachgewiesen werden Da aber der Ausbau wesentlich teurer war, als im kalkulatorischem Märchenland erträumt, trotz dem Einsatz von Breitbandnomaden Und dem Fakt das viele Leute simpel keinen Anschluss gebucht haben(Brauchen wir nicht wir sind alt, DSL reicht mir), obwohl die Leitung vor der Hauszür liegt Fehlen halt diese Nachweise und es gibt keine neuen Finanzmittel. Und das ganze eskaliert teils noch weil Refinanzierungen anstehen, und die Zinsen massiv gestiegen sind. https://www.teltarif.de/deutscheglasfaser-finanzierung-investoren-kredite-problem/news/103253.html https://www.boersen-zeitung.de/meinung-analyse/glasfaser-krise-bringt-immer-mehr-anbieter-in-bedraengnis https://www.wiwo.de/unternehmen/banken/wertberichtigungsbedarf-die-glasfaserkrise-kommt-bei-den-banken-an/100199512.html https://www.finance-magazin.de/transformation/restrukturierung/glasfaser-markt-die-27-milliarden-euro-zeitbombe-242330/
  11. Gestern
  12. HBA

    Holztransport LKW

    MAN TGX 33.520 Holztransporter mit Kran Loglift 118S.
  13. HBA

    TAKEUCHI Kompaktbagger

    Takeuchi TB035, Bild von 2010.
  14. Atlas 1204 läd MAN F 8 Absetzkipper.
  15. Mal ganz ehrlich. Wer kauft heute einen Bagger ohne Schnellwechsler? Aber am Tieflader mit den mechanischen Rampen ärgern. Was kosten die Rampen im Verhältnis zu dem, wenn der Fahrer wegen Rückenschmerzen öfters mal ein paar Tage ausfällt? Eigentlich nix
  16. Demolition Roger

    Hyundai R80CR-9

  17. Hab ein paar Bilder von unten der U5 „Baumschule Laim“ gemacht. Der Name der Station kann sich noch ändern.
  18. zigermaa58

    Vigier Kies- und Beton (Schweiz)

    Hallo zämä Noch einmal etwas "Allerlei"
  19. DoosanDx190W

    RST BAU GmbH

  20. johannes

    Fotos aus meinem Arbeitsalltag

    Im Frühjahr ging's sehr gut los 😃
  21. Colourconcept

    Fotostrecke: INTERSCHUTZ 2026

    Fortsetzung folgt...
  22. Hilden - Milwaukee erweitert sein Sortiment um den Akku-Stahlrohrschneider M18 FUEL FPCS-502X. Das Gerät ist für das Trennen dickwandiger Stahlrohre konzipiert und eignet sich insbesondere für Anwendungen, bei denen die Rohrenden anschließend mit einem Gewinde versehen werden. Bauforum24 Artikel (15.04.2026): Fräswerkzeuge für Milwaukee Oberfräsen Der Akku-Stahlrohrschneider M18 FUEL FPCS-502X wurde für das mühelose Trennen dickwandiger Stahlrohre entwickelt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  23. Bauforum24

    Milwaukee Akku-Stahlrohrschneider

    Hilden - Milwaukee erweitert sein Sortiment um den Akku-Stahlrohrschneider M18 FUEL FPCS-502X. Das Gerät ist für das Trennen dickwandiger Stahlrohre konzipiert und eignet sich insbesondere für Anwendungen, bei denen die Rohrenden anschließend mit einem Gewinde versehen werden. Bauforum24 Artikel (15.04.2026): Fräswerkzeuge für Milwaukee Oberfräsen Der Akku-Stahlrohrschneider M18 FUEL FPCS-502X wurde für das mühelose Trennen dickwandiger Stahlrohre entwickelt. Der Rohrschneider kann Rohre aus Kohlenstoffstahl, verzinktem Stahl und weiteren Metallen mit einem Durchmesser von bis zu 1 Zoll beziehungsweise 33,7 Millimetern bearbeiten. Eine hartmetallbestückte Klinge soll dabei einen sauberen Schnitt mit geringem Grat ermöglichen und so den Nachbearbeitungsaufwand reduzieren. Ein integrierter Eintauchmechanismus begrenzt den Schnittbereich und kann das Risiko einer Beschädigung angrenzender Materialien verringern. Dadurch eignet sich das Gerät auch für Arbeiten an bereits installierten Rohrleitungen. Mit einem M18-Akku mit 5,0 Ah sind laut Hersteller bis zu 50 Schnitte pro Akkuladung möglich. Das Gewicht beträgt einschließlich Akku 3,7 Kilogramm. Das geringe Gewicht von nur 3,7 kg inklusive Akku sorgt für ermüdungsarmes Arbeiten über den gesamten Arbeitstag. Der Akku-Stahlrohrschneider ist Teil des M18-Systems von Milwaukee und kann mit den entsprechenden Akkus und Ladegeräten des Herstellers betrieben werden. Ausgestattet ist das Gerät unter anderem mit einem bürstenlosen Motor sowie den REDLITHIUM-Akkus und der REDLINK PLUS-Elektronik zur Steuerung und Überwachung des Systems. Technische Daten: Weitere Informationen: Milwaukee | © Fotos: Milwaukee
  24. geertyke

    Volvo Days 2026

    Lese hier das ganze Bericht mit mehr als Uber 150 Bilder von der Volvo Demo Days. https://bouwmaterieelbenelux.com/2026/06/07/volvo-days-2026-zijn-groter-dan-ooit/
  25. Bauforum24

    Volvo Days 2026

    Eskilstuna (Schweden) - Auf den Volvo Days 2026 präsentiert Volvo Construction Equipment (Volvo CE) dem europäischen Publikum erstmals eine Auswahl seiner neuesten elektrischen und konventionellen Maschinen. Um die Entwicklung des Unternehmens zu einem Anbieter von Komplettlösungen zu unterstreichen, nimmt auch der Bereich Site Solutions einen eigenen Platz ein. Bauforum24 Artikel (20.04.2026): Volvo Dumper A30 & A40 Electric Volvo Days 2026: Neue Maschinen und Site Solutions feiern Europapremiere Mit dem Motto „Smarter Solutions. Driven by you.“ unterstreichen die Volvo Days 2026 den Fokus von Volvo CE, die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt von Produktentwicklung, digitalen Diensten und Baustellenlösungen zu stellen. Viele der präsentierten Maschinen wurden zwar bereits weltweit angekündigt, sind aber auf den Volvo Days erstmals in Europa in Aktion zu sehen: mit Live-Vorführungen und der Möglichkeit, sich mit Experten von Volvo CE auszutauschen. „Auf den Volvo Days geht es darum, die neuen Maschinengenerationen zu präsentieren, die wir auf den Märkten in Europa und Ozeanien einführen, gestützt auf kontinuierliche Investitionen in unsere Technologien und unsere Vertriebsregionen“, betont Carl Slotte, Leiter der Vertriebsregion Europa bei Volvo CE. „Es sind brandneue Maschinen, bei deren Entwicklung die sich wandelnden Kundenanforderungen im Vordergrund standen. Die Veranstaltung ist eine hervorragende Gelegenheit zu zeigen, wie sich mit ihrem Einsatz echte Zugewinne bei Produktivität, Effizienz und langfristiger Leistung erzielen lassen.“ Die Maschinen, die auf den Volvo Days erstmals zu sehen sind, verteilen sich auf kompakte, schwere und elektrische Innovationen aus dem gesamten Portfolio: ECR255 und ECR355: die neuesten Kurzheck-Raupenbagger von Volvo CE, die bei Arbeiten in beengten Umgebungen höhere Produktivität mit geringerem Kraftstoffverbrauch verbinden Die Kurzheck-Raupenbagger ECR90 und EC65 sowie der Mobilbagger EW65, die jüngsten Modelle der neuen Kompaktbagger-Generation von Volvo CE Der Schwerlast-Radlader L260 mit Rehandler-Paket, inklusive schwererem Kontergewicht, konzipiert für anspruchsvollste Einsätze A30 Electric und A40 Electric: neu entwickelte Modelle, die als weltweit erste batterieelektrisch angetriebenen knickgelenkten Dumper ihrer Größenklasse in Serie gehen EC560: eine neue Ergänzung in Reihen der großen Raupenbagger von Volvo CE, entwickelt für Einsätze in Bereichen wie schwere Infrastruktur, Steinbruch, Zuschlagstoffe und Bau Der überarbeitete Radlader L90 Electric ist ebenfalls zu sehen, inklusive Berganfahrhilfe für mehr Sicherheit und Kontrolle an Steigungen. Zum ersten Mal wird der L90 Electric auch mit dem „Waste Option“-Paket vorgestellt, das sich hervorragend für den Einsatz in der Abfall- und Schrottentsorgung eignet. Generell hat Volvo CE die Betriebszeit bei mittelschweren Einsätzen auf bis zu sechs Stunden verlängert, während das DC-Schnellladen von 20 auf 80 Prozent nun nur noch 55 Minuten dauert. Auch der EWR150 Electric, ab sofort für Kunden in Europa erhältlich, ist auf den Volvo Days dabei. Mit der 15- bis 17-Tonnen-Maschine hält emissionsfreier Elektroantrieb erstmals Einzug in das Segment der Mobilbagger. Mit mehr als 15 aufgebotenen Maschinen von Volvo Special Application Solutions unterstreicht Volvo CE zudem die Bandbreite kundenspezifischer Speziallösungen. Vertreten sind unter anderem ein Knicklenker A30 4x4, ein A30 Wassertankwagen, ein ECR145 für den Tunneleinsatz, ein Materialumschlagbagger EC260 und ein EC300 Semi Long reach. Site Solutions: Die Baustelle vernetzen Neben der Maschinenpalette rücken die Volvo Days 2026 auch den Bereich Site Solutions, der zum ersten Mal einen eigenen Programmpunkt bildet, in den Fokus. Volvo CE demonstriert, wie ein vernetzter, datengestützter Ansatz Baustellenbetreiber und Flottenmanager dabei unterstützt, die betriebliche Effizienz und die Maschinenverfügbarkeit zu verbessern. Durch die Kombination von Maschinenvernetzung mit Einblicken in das Fahrerverhalten und die Maschinenleistung ermöglichen die digitalen Dienste von Volvo CE fundiertere Entscheidungen über gemischte Flotten und Baustellen hinweg. Besucher können zudem erfahren, wie das Unternehmen Elektrifizierungsstrategien und einen nachhaltigeren Baustellenbetrieb unterstützt. Stefan Pettersson, Customer Site Performance Manager bei Volvo CE: „Kunden suchen heute mehr als nur Maschinen. Sie suchen einen Partner, der ihnen hilft, die zunehmende Komplexität auf ihren Baustellen zu bewältigen – indem er die Einführung neuer Technologien beschleunigt und diese in reale Ergebnisse umsetzt. Indem wir Site Solutions einen eigenen Schwerpunkt geben, zeigen wir, wie Volvo CE Kunden über die Maschinen hinaus unterstützt.“ Aktuell umfasst das Site Solutions-Portfolio die Systeme und Dienste CareTrack, ActiveCare, Machine Data API, Volvo Connect, Equipment as a Service, Site Operations, Load Ticket, Connected Map und Site Simulation. In Summe fasst Stefan Petterson zusammen: „Wir kombinieren Daten, Konnektivität und Fachwissen, um die Effizienz zu steigern, die Betriebszeit zu maximieren und langfristige Nachhaltigkeit zu fördern.“ Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
  26. 712

    Alternative zum Liebherr 920 Compact

    Der Kobelco SK 165 Srlc ist eigentlich der SK140 Srlc, unterschied ist hauptsächlich der Unterwagen in Forest ausführung mit massiv mehr Zugkraft und Bodenfreiheit. Ausser ein wenig mehr Pferdchen ist die Literleistung, Schwenkmoment und Kraft die gleiche. Schade
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