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Garching , 30.10.2018 - Ein gelbes Dreieck als Symbol für das Kettenlaufwerk, dessen Wegbereiter Caterpillar ist – das ist das Markenzeichen des Unternehmens und steht stilbildend für sein Logo. In Zukunft werden Cat Baumaschinen, Motoren sowie Stromaggregate jedoch ein neues Gesicht bekommen. Erstmals ist das auf der bevorstehenden bauma in München vom 8. bis 14. April 2019 zu sehen und zwar an einem Dozer. Dieser wird das neue Markenzeichen tragen. Bis 2020 soll dann die gesamte Produktlinie an das Branding angepasst werden und somit einen einheitlichen Look bekommen. Bauforum24 Artikel (17.10.2018): Caterpillar Operator Challenge Das neue Branding von Caterpillar für seine Baumaschinen, Motoren und Stromaggregate. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Mönchengladbach, 25.10.2018 - Mit dem Bau-Simulator 3 freuen sich Publisher astragon Entertainment und die weltenbauer. Software Entwicklung, heute den kommenden Nachfolger der beliebten Simulationsspiele Bau-Simulator 2014 und Bau-Simulator 2 anzukündigen. Der Bau-Simulator 3 wird laut Plan im Verlaufe des ersten Halbjahrs 2019 für iPhone® und iPad® sowie Smartphones und Tablets mit Android™-Betriebssystem erscheinen. Bauforum24 Artikel (12.09.2018): Bau-Simulator 2: Console & Pocket Edition Mit dem Bau-Simulator 3 dürfen sich baubegeisterte Spieler dabei sowohl auf zahlreiche neue Features als auch auf eine Rückkehr in europäische Gefilde freuen. In mehr als 70 Missionen gilt es sich erneut vom Besitzer einer kleinen Baufirma zum größten Bauherrn der Region hochzuarbeiten. Neben aus den Vorgängern bereits bekannten Herstellern wie Caterpillar, Liebherr, MAN, Palfinger, Bell, STILL, ATLAS und MEILLER Kipper werden Spielern dabei erstmals auch offiziell lizenzierte und detailgetreu modellierte Maschinen neu hinzugekommener Marken wie CASE, BOMAG, WIRTGEN, VÖGELE, HAMM und Bobcat zur Verfügung stehen. Ein wahres Fest für Freunde schwerer Baumaschinen! Wer den Bau-Simulator 3 gerne bereits vor dem offiziellen Release anspielen und mit seinem Feedback zum Feinschliff des Spiels beitragen möchte, kann sich ab sofort unter der folgenden Internetadresse zur Teilnahme am in Kürze startenden Betatest bewerben: https://bit.ly/CS3-ClosedBeta Der Release des Bau-Simulator 3 für iPhone® und iPad® sowie Smartphones und Tablets mit Android™-Betriebssystem ist für das 1. Halbjahr 2019 geplant. Weitere Informationen: astragon Entertainment GmbH| © Fotos: astragon Entertainment GmbH
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Mönchengladbach, 25.10.2018 - Mit dem Bau-Simulator 3 freuen sich Publisher astragon Entertainment und die weltenbauer. Software Entwicklung, heute den kommenden Nachfolger der beliebten Simulationsspiele Bau-Simulator 2014 und Bau-Simulator 2 anzukündigen. Der Bau-Simulator 3 wird laut Plan im Verlaufe des ersten Halbjahrs 2019 für iPhone® und iPad® sowie Smartphones und Tablets mit Android™-Betriebssystem erscheinen. Bauforum24 Artikel (12.09.2018): Bau-Simulator 2: Console & Pocket Edition Bau-Simulator 3 Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Málaga (Spanien), Oktober 2018- Eins, drei, vier und fünf – hier hat sich niemand verzählt, sondern das sind die Plätze, die die Mitglieder des Zeppelin Fahrerclubs 2018 abräumten. „Das deutsche Fahrer-Team hat bei den europäischen Fahrermeisterschaften, die Caterpillar in Málaga auf dem Demo- und Testgelände ausgetragen hat, für eine große Überraschung gesorgt. Alle vier teilnehmenden Fahrer aus Deutschland finden sich auf den ersten fünf Plätzen. Bauforum24 Artikel (01.10.2018): Behindertengerechter Cat Radlader Zum dritten Mal in Folge holte er sich den Titel „Bester Baumaschinenfahrer“: Sebastian Behr (links). Der Gewinner absolvierte die Aufgaben als Schnellster und mit den wenigsten Fehlern in 20 Minuten und 14 Sekunden. Wir freuen uns riesig über das sensationelle Abschneiden und können stolz darauf sein, dass die Besten der Besten unter den europäischen Baumaschinenfahrern aus Deutschland kommen“, so Hagar Valentin, Leiterin des Zeppelin Fahrerclubs. Acht Nationen schickten ihre 17 besten Baumaschinen-Profis nach Málaga, wo Anfang Oktober der Wettbewerb, der in der Fahrerszene als Gradmesser für Vollprofis gilt, ausgetragen wurde. Drei Tage lang galt es, starke Nerven zu behalten beim Umgang mit Dozer, Deltalader und Dumper. Der Titelverteidiger von 2014 und 2007, Sebastian Behr, trat erneut mit dem Anspruch an, die Auszeichnung wieder nach Deutschland zu holen. Vier Jahre nach seinem letzten Titelgewinn sicherte er sich in einem anspruchsvollen Wettbewerb in sechs Disziplinen wieder den ersten Platz und wird Gewinner der für Maschinisten so begehrten Auszeichnung: bester Baumaschinenfahrer 2018. Er darf sich nun auf eine USA-Reise für zwei Personen nach Peoria und Las Vegas inklusive Business-Flüge, Limousinen-Service und Hotel-Suite freuen. Auf dem Programm stehen ein Helikopterrundflug über den Grand Canyon, ein Musical-Besuch sowie ein Abstecher ins Spielkasino – sogar für die Ausstattung mit Spielgeld wird gesorgt sein. Darüber hinaus wird er Einblicke in die Welt der Baumaschinen von morgen gewinnen, indem er bei einem Besuch von Caterpillars Technik-Center mehr über den 3D-Druck für Cat Baumaschinen erfährt und das Virtual-Reality-Labor kennenlernen darf. Ein Preis, der alle Teilnehmer anspornte, ihr Bestes zu geben. Drei Tage lang galt es, starke Nerven zu behalten beim Umgang mit Dozer, Deltalader und Dumper Für Sebastian Behr war es das dritte Mal in Folge, dass er sich gegenüber der starken internationalen Konkurrenz durchgesetzt hat. Er hat in vier von sechs Wettkampfdisziplinen mit Baumaschinen das beste Ergebnis erzielt und alle Aufgaben als Schnellster und mit den wenigsten Fehlern innerhalb von 20 Minuten und 14 Sekunden mit Bravour gemeistert. Der Zeitvorsprung zum Zweitplatzierten aus Großbritannien betrug vier Minuten. „Ein Wahnsinnsergebnis. Aber auch die Plätze drei, vier und fünf sind eine überragende Leistung, zu der wir allen herzlich gratulieren“, so Hagar Valentin. Auf das Siegertreppchen schaffte es Holger Quehl – er holte Platz drei und festigte die Position des deutschen Teams. Robert Weiss kam auf Platz vier, gefolgt von Wolfgang Rathei, der Platz fünf belegte. Wie Sebastian Behr ist auch er ein Wiederholungstäter – er trat ebenfalls schon 2014 bei den europäischen Fahrermeisterschaften an. Sebastian Behr (Platz eins, Zweiter von rechts), Holger Quehl (Platz drei, links), Robert Weiss (Platz vier, Zweiter von links) und Wolfgang Rathei (Platz fünf, rechts) zusammen mit Peter Kirch (Mitte), der seitens des Zeppelin Fahrerclubs die Fahrer vor Ort betreute. Alle deutschen Fahrer verfügen über 30 Jahre Erfahrung mit Baumaschinen. Einzig Wolfgang Rathei gibt einem Radlader den Vorzug, doch die anderen favorisieren als ihr bevorzugtes Arbeitsgerät einen Kettenbagger. Das gilt für Sebastian Behr wie für Robert Weiss. Auch wenn dieser schon die unterschiedlichsten Geräte bewegt hat und erst seit Kurzem Kettenbagger und Lader steuert, so ist auch bei ihm der Kettenbagger die Baumaschine, die ihm am meisten beeindruckt, weil sich damit große Mengen an Material mit geringer Anstrengung bewegen lassen. Holger Quehl verdankt seine Fertigkeiten einem Cat 953 – die Laderaupe, inzwischen 30 Jahre alt, hat seine Vorliebe für Cat Geräte entfacht. Inzwischen wird auch von ihm vor allem ein Cat Kettenbagger 323E eingesetzt. „Bei der Siegerehrung und Preisverleihung in Málaga konnte mancher es nicht fassen, dass das deutsche Team so gut abgeschnitten hat und meinte: Die deutschen Fahrer trainieren jeden Sonntag. Doch was sie auszeichnet und meiner Meinung nach zu dem Ergebnis führte: Sie haben den Umgang mit Baumaschinen von der Pike auf gelernt und sind meistens schon seit ihrer Kindheit damit vertraut“, meint die Leiterin des Fahrerclubs, die zusammen mit ihrem Zeppelin Kollegen Peter Kirch die Fahrer während des Wettkampfs betreut hat. Auch Caterpillar griff auf das Know-how des Zeppelin Fahrerclubs zurück. „Im Vorfeld wurden wir nach unseren Erfahrungen, wie so ein Wettbewerb professionell auszurichten ist, kontaktiert. Aber auch unsere eigens für Fahrerwettwerbe entwickelte App hat Caterpillar erworben, um dadurch schneller und übersichtlicher die Ergebnisse zu dokumentieren, wenn Zeit, Fehler und Strafpunkte erfasst werden“, berichtet Hagar Valentin. Laut Aussage von Caterpillar gilt der Fahrerclub, wie ihn Zeppelin im Lauf von 23 Jahren aufgebaut hat, als führend unter allen Händlern. Begleitet wurden die Baumaschinen-Profis in Málaga von einem Fernsehteam des Senders DMAX, das schon angekündigt hat, nächstes Jahr von Anfang an dabei sein zu wollen, wenn die Vorentscheide in Deutschland ausgetragen werden, um den Weg von den Qualifikationsrunden bis zum Finale mit der Kamera zu dokumentieren. In Zukunft wird die Fahrermeisterschaft noch internationaler werden. Wer im nächsten Jahr bester Fahrer in Europa wird, darf an der Weltmeisterschaft für Baumaschinen, die Caterpillar 2020 austragen will, mitwirken. „Jeder ist herzlich eingeladen, dann Sebastian Behr herauszufordern“, fordert Hagar Valentin alle Baumaschinen-Profis auf, sich im nächsten Jahr dafür zu qualifizieren. Weitere Informationen: Zeppelin/CAT | © Fotos: Zeppelin/CAT
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Málaga (Spanien), Oktober 2018- Eins, drei, vier und fünf – hier hat sich niemand verzählt, sondern das sind die Plätze, die die Mitglieder des Zeppelin Fahrerclubs 2018 abräumten. „Das deutsche Fahrer-Team hat bei den europäischen Fahrermeisterschaften, die Caterpillar in Málaga auf dem Demo- und Testgelände ausgetragen hat, für eine große Überraschung gesorgt. Alle vier teilnehmenden Fahrer aus Deutschland finden sich auf den ersten fünf Plätzen. Bauforum24 Artikel (01.10.2018): Behindertengerechter Cat Radlader Zum dritten Mal in Folge holte er sich den Titel „Bester Baumaschinenfahrer“: Sebastian Behr (links). Der Gewinner absolvierte die Aufgaben als Schnellster und mit den wenigsten Fehlern in 20 Minuten und 14 Sekunden. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Pfronstetten, 01.10.2018 - Die Freude stand Baumaschinenführer Rafael Spitz im Gesicht, als er sich zur ersten Probefahrt im Mobilitätszentrum in Pfronstetten-Aichelau wieder in sein angestammtes Arbeitsgerät – einen Cat Radlader 972M – setzen und eine erste Proberunde drehen konnte. Dieser wurde behindertengerecht umgebaut und mit einem Lift und mit dem digitalen Fahr- und Lenksystem Space-Drive von Paravan ausgerüstet. Bauforum24 Artikel (25.09.2018): Zeppelin auf der NordBau 2018 Baumaschinenführer Rafael Spitz erhielt einen behindertengerecht umgebauten Cat Radlader 972M mit einem Lift und dem digitalen Fahr- und Lenksystem Space Drive. Seit einem schweren Verkehrsunfall im Dezember 2015 ist der 45-jährige Elsässer auf einen Rollstuhl angewiesen. Nachdem sich sein Gesundheitszustand verbesserte, reifte schnell der Wunsch, wieder seiner angestammten Tätigkeit nachzugehen: „Ich will wieder arbeiten gehen.“ Seit über 20 Jahren ist Spitz im Straßenbau tätig, fuhr auf Baustellen große Fahrzeuge. Nach seinem Unfall war dies aufgrund von unwegsamem Gelände oder dem fehlenden Zugang zu barrierefreien Sanitäreinrichtungen schwierig. Dass er in Zukunft einer anderen Beschäftigung oder gar einem Bürojob nachgehen muss, konnte er sich nicht vorstellen. „Ich bin mit Baumaschinen aufgewachsen, schon mein Vater war auf dem Bau tätig“, berichtet er. Dass er an seinem Job und besonders an der Arbeit mit den entsprechenden Baumaschinen hängt, kann auch Andreas Ruf, Geschäftsführer der Johann Joos Tief- und Straßenbauunternehmung GmbH & Co. KG, aus Hartheim bestätigen: „Mit einer anderen Tätigkeit wäre er nicht glücklich.“ Deshalb war für den Unternehmer klar, die technischen Möglichkeiten zu nutzen, um seinem Mitarbeiter wieder einen vollwertigen Arbeitsplatz in diesem Bereich bieten zu können. Fahren kann Rafael Spitz in Zukunft – dank des digitalen Paravan-Fahr- und Lenksystems Space Drive – über ein zusätzliches Bedienelement für Gas und Bremse, direkt am linken Steuergriff für die Lenkung installiert. Der Cat Radlader 972M mit einem Einsatzgewicht von 25 Tonnen, 315 PS (232 kW) und einem Löffelinhalt von bis zu zehn Kubikmetern wurde von den Tüftlern der Paravan GmbH in Pfronstetten-Aichelau behindertengerecht und ganz individuell umgebaut. Mit seinem Rollstuhl kann Spitz an sein Arbeitsgerät heranfahren. Über einen Lift gelangt er in sein Fahrzeug. Auch der Rollstuhl wird mit verladen. Neben dem Führerhaus wurde eine entsprechende Halterung angebracht. „Das war eine wichtige Vorgabe der Berufsgenossenschaft“, erklärt Maurice Möritz von Paravan und zuständig für die technische Beratung, „damit Rafael Spitz mit dem Fahrzeug direkt umsetzen und das Fahrzeug auch wieder selbstständig verlassen kann.“ Zusätzlich wurde eine Standheizung montiert. Aufgrund seines Beschwerdebildes ist dies nach den Vorgaben der Berufsgenossenschaft zwingend notwendig. „Das war kein alltäglicher Umbau“, berichtet Paravan-Betriebsleiter Lothar Enderle. Dabei ging es nicht nur um die ungewöhnliche Größe des Fahrzeuges, sondern vor allem um seine Komplexität. „Die Lösung wurde ganz individuell erarbeitet“, sagt er, „feinste Ingenieurs- und Technikerkunst.“ Fahren kann Spitz in Zukunft – dank des digitalen Paravan-Fahr- und Lenksystems Space Drive – über ein zusätzliches Bedienelement für Gas und Bremse, direkt am linken Steuergriff für die Lenkung installiert. Eine Herausforderung für die schwäbischen Tüftler, da bereits auf beiden Seiten joystickartige Bedienelemente vorhanden sind. Über die Paravan-Steuerung kann das System jederzeit auf „Normalbetrieb“ umgeschaltet und so auch von jedem anderen Fahrer benutzt werden. „Das ist absolut kein Alltagsgeschäft“, erklärt Thomas Lift, Serviceleiter Niederlassung Freiburg der Zeppelin Baumaschinen GmbH. „Für uns ist es das erste Projekt eines Sonderumbaus für bewegungseingeschränkte Menschen.“ Mithilfe der Berufsgenossenschaft Bau wurde mit Paravan ein Umrüster gefunden, der diese spezielle Aufgabe lösen konnte. Dass der umzubauende Cat Radlader 972M bereits in Serie nicht mit einem Lenkrad, sondern mit einer zertifizierten Joysticklenkung ausgerüstet war und serienmäßig über eine automatische Türöffnung per Knopfdruck verfügte, erwies sich als Vorteil für die technische Umsetzung. „Die Zusammenarbeit während des Umbaus lief reibungslos und auf hohem fachlichen Niveau“, lobt Lift. „Unser Kunde und dessen Fahrer waren permanent in Planung und Ausführung eingebunden.“ Auch der Rollstuhl wird mit verladen. Neben dem Führerhaus wurde eine entsprechende Halterung angebracht. „Es war schon ein komisches Gefühl“, erinnert sich Spitz, als er in Aichelau das erste Mal wieder auf dem Radlader saß, aber auch ein ganz tolles, wieder fahren zu können. Seit Ende Juli/Anfang August kann er wieder arbeiten. „Zuerst werde ich noch etwas üben müssen“, sagt er. „Herr Spitz, nehmen Sie sich Zeit“, hat sein Chef, Andreas Ruf, zu ihm gesagt. Für ihn ist es wichtig, dass erfahrene Fachkräfte mit gesundheitlichen Einschränkungen wieder einen adäquaten Arbeitsplatz erhalten. Und er denkt schon weiter: Die Wahl fiel auf eine junge Maschine aus dem Bestand, um eine möglichst lange Nutzungsdauer zu erzielen, bis die nächste Maschine erneut für Rafael Spitz umgebaut werden wird. „Die Unternehmen können auf diese Weise auch den derzeitigen Fachkräftemangel lindern“, ergänzt Thomas Lift. Nach einer Eingewöhnungszeit möchte Rafael Spitz wieder voll arbeiten. Sein neues Arbeitsgebiet wird das firmeneigene Kieswerk sein. „Dort ist es möglich, alle behindertengerechten Anforderungen zu erfüllen und Herrn Spitz einen vollwertigen Arbeitsplatz zu bieten“, so Andreas Ruf. Fahr- und Lenksystem Space Drive Paravan ist Weltmarktführer für individuelle behindertengerechte Fahrzeuglösungen und gehört seit Januar 2015 zum Würth-Konzern. Rund 180 Mitarbeiter entwickeln und produzieren individuell angepasste Automobilumbauten, Elektrorollstühle, Bewegungstrainer und vieles mehr. Dazu gehört auch Space Drive, ein intelligentes digitales Steuerungssystem nach dem Prinzip drive-by-wire. Es ist vollständig ausfallsicher durch aktive Redundanz der Servomotoren und weltweit das Erste mit Straßenzulassung. Damit fahren schwerstbehinderte Menschen, teils ohne Arme und Beine, selbstständig und sicher Auto. Ein einfaches Eingreifen in das Lenkrad ist diesen Fahrern nicht möglich. Weltweit hat sich Space Drive in den letzten 15 Jahren auf über 500 Millionen Straßenkilometern bewährt und wird kontinuierlich fortentwickelt. Das System ist zertifiziert nach ISO 26262 ASIL D und wird nach dem international höchsten Qualitätsstandard IPC-A-600 Klasse 3 gefertigt. Zahlreiche Fahrzeughersteller, Automobilzulieferer und Forschungseinrichtungen setzen Space Drive für Fahrzeuge und Projekte zum autonomen Fahren ein. Das System ist als Nachrüstsatz mit offener Schnittstelle für alle bekannten Fahrzeugtypen erhältlich. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH| © Fotos: Zeppelin
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Pfronstetten, 01.10.2018 - Die Freude stand Baumaschinenführer Rafael Spitz im Gesicht, als er sich zur ersten Probefahrt im Mobilitätszentrum in Pfronstetten-Aichelau wieder in sein angestammtes Arbeitsgerät – einen Cat Radlader 972M – setzen und eine erste Proberunde drehen konnte. Dieser wurde behindertengerecht umgebaut und mit einem Lift und mit dem digitalen Fahr- und Lenksystem Space-Drive von Paravan ausgerüstet. Bauforum24 Artikel (25.09.2018): Zeppelin auf der NordBau 2018 Baumaschinenführer Rafael Spitz erhielt einen behindertengerecht umgebauten Cat Radlader 972M mit einem Lift und dem digitalen Fahr- und Lenksystem Space Drive. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Neumünster, September 2018 - Die „digitale Baustelle“ war das Schwerpunkthema der NordBau 2018, und dass Zeppelin auch hier viel zu bieten hat, davon konnten sich die Besucher der Leistungsschau des Nordens überzeugen. Auf dem zweitausend Quadratmeter großen Stand auf dem Freigelände zeigte das Unternehmen vom 5. bis zum 9. September einmal mehr seine Bandbreite an moderner Maschinentechnik und innovativen Lösungen. Mit einem neuerlichen Umsatzrekord von über 16 Millionen Euro konnte Zeppelin auf der NordBau auch in diesem Jahr seine Erwartungen weit übertreffen. Bauforum24 TV Video (24.09.2018): On The Job auf der MEGA Baustelle Aus Termingründen entfiel der offizielle Messerundgang des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (Mitte), dennoch machte er einen kurzen Abstecher zum Zeppelin-Stand, wo ihn Michael Heidemann (links), stellvertretender Vorsitzender der Zeppelin GmbH, und Christian Dummler, Mitglied der Geschäftsführung der Zeppelin GmbH, begrüßten. Das Unternehmen präsentierte einen Querschnitt an neuester Baumaschinen Technologie für die Bauwirtschaft, Gewinnungsindustrie und Landwirtschaft. Gezeigt wurden neben Geräten für die Landwirtschaft, wie ein Cat Radlader 918M oder ein Cat Radlader 926M in der Agrarausführung, Baumaschinen für den Erd- und Straßenbau in Form des Cat Dozers D6N LGP oder der Walze CB 14B. In unzähligen Verkaufs- und Beratungsgesprächen informierten sich die Besucher bei den Mitarbeitern auf dem Stand über die neuesten Entwicklungen rund um Cat Baumaschinen einschließlich der passenden Dienstleistungen. Der Zeppelin-Stand aus der Vogelperspektive: Das Unternehmen zeigte auf der NordBau seine große Bandbreite an moderner Maschinentechnik und innovativen Lösungen. Eigens angelegt wurde eine Demofläche, bei der die Stärken des neuen Cat Kettenbaggers 320 den interessierten Zuschauern vorgeführt wurden. Zusammen mit den Kettenbaggern 320GC und 323 will Caterpillar mit dem Baggertrio in der 20 bis 25-Tonnen Klasse eine neue Baumaschinen-Ära einläuten, die mit innovativer Technologie, neuartiger Steuerungstechnik und umfassenden Features zukunftsweisend ist. Mit ihren Assistenzsystemen sind die Cat Kettenbagger auch für ungeübte Fahrer einfach zu bedienen. Überdies arbeiten die Geräte der Serie 300 mit 45 Prozent mehr Fahrer-Effizienz, 25 Prozent geringerem Spritverbrauch und 15 Prozent niedrigeren Wartungskosten. Nutzten die NordBau zu einem Gedankenaustausch: Oliver Worch, Zeppelin Vertriebsdirektor für den Wirtschaftsraum Nord, und Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie. Gezeigt wurde neben dem bewährten Cat Radlader 966M XE mit leistungsverzweigtem stufenlosen Getriebe der Cat Radlader 950GC als praxisgerecht ausgestattetes Ladegerät für einfache bis mittelschwere Anwendungen. Erstmals in Neumünster zu sehen war das Ergebnis der Zusammenarbeit mit Wacker Neuson. Unter der Bezeichnung ZM70 und ZM110 werden seit Jahresbeginn 2018 die beiden im Zeppelin-Layout gebrandeten Geräte vertrieben. Mit den modernen und hochwertig ausgestatteten 6,5- und 10-Tonnen Mobilbaggern in Kurzheckbauweise knüpft das Unternehmen an die Baumaschinen-Klassiker aus den 90-er Jahren an und bietet damit leistungsfähige Kompaktgeräte für den innerstädtischen Einsatz. Peter Schrader (links im Bild), Geschäftsführer Zeppelin Rental GmbH, spricht mit VBDUM-Geschäftsstellenleiter Wolfgang Lübberding über digitale Lösungen wie Asset Tracking, Zutrittskontrolle sowie Transport- und Ressourcensteuerung, die sein Unternehmen Kunden für die Baustelle 4.0 bietet. Zeppelin Rental überzeugte mit der Bandbreite seines Mietprogramms und konnte damit viele neue Kunden gewinnen. Neben modernster Baumaschinentechnik zeigte das Unternehmen einen Querschnitt an Lösungen in den Bereichen Verdichten, Transportieren, Heben, Energieversorgung, Beleuchtung und Höhenzugang. Eines der Highlights bildete die LED Hybrid-Flutlichtanlage der Bruno Generators Group (BGG), die ab sofort in der Miete erhältlich ist. Bei der Produktentwicklung flossen das Know-how und die langjährige Erfahrung von Zeppelin Rental ein. Das Ergebnis ist ein optimal auf den Kunden zugeschnittenes, leicht bedienbares Produkt mit einem niedrigen Verbrauch sowie geringen Abgas- und Geräuschemissionen. Kam gut bei den Kunden an – der AZUBI-SHOP mit neuen und gebrauchten Baugeräten und Werkzeugen. Besondere Aufmerksamkeit erhielt außerdem der AZUBI-SHOP mit seinem Sortiment an neuen und gebrauchten Baugeräten und Werkzeugen. Er trug nicht nur zum Umsatz bei – auch die Idee, die Projektverantwortung den Azubis zu übertragen, fand großen Anklang bei den Besuchern und Branchenverbänden. Produktneuheit in der Miete – die LED Hybrid-Flutlichtanlage überzeugt durch geringe Abgas- und Geräuschemissionen sowie niedrigen Verbrauch. Doch nicht nur bei Zeppelin stand die 63. NordBau ganz im Zeichen der Digitalisierung, auch in den Fachvorträgen und den Beiträgen der Festredner stand das Thema im Mittelpunkt. Trotz eines engen Zeitplans ließ es sich der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther nicht nehmen, zur offiziellen Eröffnung der Leistungsschau des Nordens nach Neumünster zu kommen. Ausdrücklich forderte er verstärkte Anstrengungen gegen den Fachkräftemangel, unter dem auch die Bauwirtschaft zu leiden habe. Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie legte den Fokus auf die enormen Veränderungen der Arbeitsabläufe, die mit der Digitalisierung, die bereits in vollem Gange sei, einher gingen. Dabei betonte er, dass aber nicht zuletzt wegen des technischen Umbruchs die Attraktivität der Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft für Berufseinsteiger steige. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH| © Fotos: Zeppelin
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Neumünster, September 2018 - Die „digitale Baustelle“ war das Schwerpunkthema der NordBau 2018, und dass Zeppelin auch hier viel zu bieten hat, davon konnten sich die Besucher der Leistungsschau des Nordens überzeugen. Auf dem zweitausend Quadratmeter großen Stand auf dem Freigelände zeigte das Unternehmen vom 5. bis zum 9. September einmal mehr seine Bandbreite an moderner Maschinentechnik und innovativen Lösungen. Mit einem neuerlichen Umsatzrekord von über 16 Millionen Euro konnte Zeppelin auf der NordBau auch in diesem Jahr seine Erwartungen weit übertreffen. Bauforum24 TV Video (24.09.2018): On The Job auf der MEGA Baustelle Aus Termingründen entfiel der offizielle Messerundgang des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (Mitte), dennoch machte er einen kurzen Abstecher zum Zeppelin-Stand, wo ihn Michael Heidemann (links), stellvertretender Vorsitzender der Zeppelin GmbH, und Christian Dummler, Mitglied der Geschäftsführung der Zeppelin GmbH, begrüßten. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Garching, 20.09.2018 - Mit dieser Innovation hatte Caterpillar die Besucher der bauma 2016 überrascht: Auf der Messe wurde erstmals ein Prototyp des Zweiwegebaggers Cat M323F feierlich enthüllt und von den Besuchern vielfach bestaunt. Denn dass das Unternehmen einen Zweiwegebagger entwickelt, der neue Standards im Gleisbau setzen will, hatte kaum jemand auf den Schirm. Bauforum24 TV Video (27.08.2018): Summer Breeze mit Zeppelin Rental Der neue Zweiwegebagger Cat M323F ist perfekt für Anbaugeräte ausgerüstet. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Garching bei München, August 2018 - Der jüngste Cat Kettendozer D8T mit rund 40 Tonnen Einsatzgewicht soll mehr Material als bisher bewegen können. Die Maschine ist mit einem vollständig neuen automatischen Getriebe ausgerüstet. Bauforum24 TV Video (06.08.2018): Arbeiten in 70% Gefälle! Staudamm Sanierung mit Zeppelin Rental Der neue Cat Kettendozer D8T mit rund 40 Tonnen Einsatzgewicht Im Vergleich zum Vorgängermodell soll der neue D8T bis zu 18 Prozent mehr Material pro Stunde bewegen. Weil der Dieselverbrauch fast konstant geblieben sei, resultiere daraus eine erheblich bessere Kraftstoff-Effizienz, so der Hersteller. In leichteren Einsätzen soll sich der Verbrauch sogar um bis zu 11 Prozent reduzieren lassen. Die Planierraupe hat ein neues vollautomatisches Viergang-Getriebe, jetzt mit einem Gang mehr. Der Antriebsstrang soll ohne Fahrereingriff kontinuierlich und lastabhängig mehr Abschubleistung zur Verfügung stellen. Da kein manuelles Schalten von Gängen erforderlich ist, sind laut Hersteller auch ungeübte Fahrer in der Lage, das Maximum aus dem Dozer herauszuholen. Das unterbrechungslose Schalten der Wandler-Überbrückungskupplung soll für ruckfreie Schaltvorgänge sorgen. Laut Hersteller hat die Kapazität des SU-Schildes um 19 Prozent zugelegt. Dieser Schildtyp hat ein Fassungsvermögen von 10,3 Kubikmetern. Bei optionaler Ausrüstung mit den patentierten Planiermessern der „Performance“-Reihe lässt sich die Schildnutzlast gegenüber den Standard-Planiermessern um bis zu 25 Prozent steigern – insbesondere bei harten und gefrorenen Böden oder stark verdichtetem Material. Der neue Cat Kettendozer D8T mit rund 40 Tonnen Einsatzgewicht Ausgerüstet mit dem 264 kW (359 PS) starken Cat Acert-Dieselmotor C15 verfügt der neue D8T über den, laut Hersteller, kraftvollsten Antrieb aller vergleichbaren Kettendozer. Gleichzeitig soll sich die Zugkraft um 13 Prozent erhöht haben. Der zehnprozentige Anstieg des Lenkmomentes, das vollautomatische Getriebe und die Differenziallenkung addieren sich zu einem in dieser Klasse unübertroffenen Lenkvermögen unter Last, so der Hersteller. Caterpillar bietet eine Auswahl von Cat Connect Grade-Technologien. Von einfachen Neigungsanzeigen bis zur werksinstallierten GPS-Maschinensteuerung. Cat Slope Indicate – Standardausrüstung mit Anzeige der Längs- und Querneigung auf dem Hauptmonitor. Cat Grade mit Slope Assist – eine Option für D8T mit Einzel-Neigezylinder zur generellen Assistenz bei der Schildpositionierung ohne zusätzliche Hardware oder GPS-Signal. Cat Grade mit 3D: optionale werksintegrierte Maschinensteuerung mit dreidimensionaler Schildführung sowohl beim produktiven Abschieben als auch beim Feinplanieren. Zum System gehören auf dem Kabinendach montierte Antennen. Attachment Ready Option (ARO): ab Werk vorhandene Montagepunkte, Halterungen und Befestigungsmaterialien vereinfachen die Nachrüstung einer Maschinensteuerung. AutoCarry: automatisiert das Heben und Senken des Planierschildes, um die vorgesehene Schildlast konstant zu halten und den Kettenschlupf zu reduzieren. Es ist die Ergänzung für Grade mit 3D. Cat Link-Telematiktechnologie mindert die Komplexität des Einsatzort-Managements durch Erfassung der generierten Maschinen-, Material- und Personaldaten sowie deren Umwandlung in kundengerechte Formate. Product Link: erfasst automatisch und präzise die Daten aller vorhandenen Maschinen und Geräte unabhängig vom Typ und Fabrikat. Informationen wie Standort, Betriebsstunden, Kraftstoffverbrauch, Produktivität, Leerlaufzeit, Wartungsalarme, Diagnosecodes und Maschinenzustand können online und per Mobilfunk abgerufen werden. VisionLink: gewährt zu jeder Zeit an jedem Ort den Online-Zugriff auf die gesammelten Informationen, um anhand faktenbasierter Entscheidungen die Produktivität zu steigern, die Kosten zu senken, die Wartung zu vereinfachen und die Sicherheit der Einsatzorte zu verbessern. Der neue Cat Kettendozer D8T mit rund 40 Tonnen Einsatzgewicht Der D8T Kettendozer ist laut Hersteller auf leichte Wartung ausgelegt. Die Servicepunkte sind in Gruppen zusammengefasst. Neue Kraftstofffilter-Einsätze, längere Motorölwechsel-Intervalle und der serienmäßige, programmierbare Automatik-Umkehrlüfter sollen den Wartungs-Zeitaufwand verringern. Das neue, optionale Cat HDXL-Laufwerk mit DuraLink soll eine um bis zu 25 Prozent längere Nutzungsdauer in abrasivem Material erreichen. Aufgrund des höheren Gewichts und der angestiegenen Produktivität wurde der gesamte Maschinenaufbau entsprechend verstärkt. Der D8T wird als Standardversion und in LGP-Ausführung mit breiteren Ketten für niedrigeren Bodendruck angeboten. Auf Wunsch ist die Maschine mit Müll- oder Haldenausrüstung lieferbar. Mehrere Schildarten und Bodenplattentypen/-breiten gestatten eine passende Anpassung an spezifische Einsatzbedingungen. Weitere Informationen: ZeppelinCat Website | © Fotos: Zeppelin/Caterpillar
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Garching bei München, August 2018 - Der jüngste Cat Kettendozer D8T mit rund 40 Tonnen Einsatzgewicht soll mehr Material als bisher bewegen können. Die Maschine ist mit einem vollständig neuen automatischen Getriebe ausgerüstet. Bauforum24 TV Video (06.08.2018): Arbeiten in 70% Gefälle! Staudamm Sanierung mit Zeppelin Rental Der neue Cat Kettendozer D8T mit rund 40 Tonnen Einsatzgewicht Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Garching bei München, August 2018 - Caterpillar baut seine Reihe an Straßenbaumaschinen um weitere knickgelenkte Tandem-Vibrationswalzen aus. Die neuen Modelle heißen CB13, CB15 und CB16. Die Nomenklatur bezieht sich auf die Gewichtsklassen 13, 15 und 16 Tonnen. Die Modelle können mit oszillierender Verdichtung an der hinteren Bandage ausgerüstet werden Bauforum24 TV Video (06.08.2018): Arbeiten in 70% Gefälle! Staudamm Sanierung mit Zeppelin Rental Cat CB13 Tandem-Vibrationswalze Viele der technologischen Fortschritte hängen mit dem optional verfügbaren Cat Verdichtungsmesssystem Cat Compaction Control zusammen, das das Verdichtungsergebnis dokumentiert. Aufgezeichnet wird mit Hilfe von Infrarotsensoren und GPS-Empfänger – das liefert dem Fahrer aktuelle Informationen zu Deckentemperaturen, Maschinenposition und Verdichtungsgängen. Das intuitiv bedienbare System soll die Einhaltung des Walzschemas insbesondere bei Nacht optmieren, Informationen aufzeichnen und der Qualitätskontrolle sowie Dokumentation dienen. Beleuchtete Bandagenkanten und -oberflächen tragen laut Hersteller ebenfalls zu einer höheren Präzision bei Nachteinsätzen bei. Die Kommunikation von Maschine zu Maschine ist eine weitere Verbesserung, welche die Effizienz am Einsatzort erhöht. Das System unterstützt die Beibehaltung von Walzschemata durch mehrere gleichzeitig operierende Maschinen durch Austausch kartierter Daten zwischen den Anzeigen verschiedener Maschinen, die Verdichtungsmesswert, Temperaturkartierung, Abdeckungsbereich sowie Karten zur Übergangszahl enthalten. Bessere Sicht und mehr Komfort soll der optionale 360-Grad-Drehsitz gewährleisten, durch den sich der Fahrer immer in Fahrtrichtung ausrichten kann. Die vordere Lenkkonsole wird durch die Handradlenkung ersetzt, womit der Fahrer auch die Leistung der Wasserberieselung überwachen kann. Eine vereinfachte Acht-Tasten-Bedientafel ermöglicht effiziente Kontrolle. Cat CB13 Tandem-Vibrationswalze Das Vibrationssystem wird jetzt ergänzt durch die Kombination aus Vertikalvibration an der Vorderbandage und Schwingungsvibration bzw. oszillierender Verdichtung an der Hinterbandage. Im Gegensatz zur herkömmlichen Vibrationsverdichtung bietet die oszillierende Verdichtung permanenten Bodenkontakt der Bandagen und eine gleichmäßigere Verdichtungswirkung mit reduziertem Geräuschpegel und weniger Schwingungen. Speziell bei dünnen Deckschichten, schwer zu verdichtenden Asphaltsorten und Nahtanschlüssen sowie auf Brücken oder anderen empfindlichen Untergründen soll das Verfahren seine Vorteile ausspielen, außerdem kann es auch noch bei niedrigeren Asphalt - oder Umgebungstemperaturen eingesetzt werden. In der Praxis stehe also mehr Zeit für die Verdichtung zur Verfügung, bis der Asphalt abgekühlt ist, so der Hersteller. Die Modelle verfügen über ein neu entwickeltes Knickpendelgelenk, das sicheren Deckenkontakt und ein ruhigeres Fahrverhalten auf unebenen Oberflächen gewährleisten soll. Durch das exklusive Antriebssystem mit Knicklenkung und geteilten Bandagen kann laut Hersteller ein enger Wenderadius eingehalten werden, ohne die heiße Decke zu beschädigen. Beim Wenden dreht sich die äußere Bandagenhälfte schneller als die innere Bandagenhälfte. Dadurch soll ein Aufreißen oder Aufwerfen der Decke vermieden werden, wie es bei einteiligen Standardbandagen auftreten kann. Ein optionaler Bandagenversatz hinten erweitert die Abdeckung um 170 Millimeter und vereinfacht laut Hersteller die Steuerung neben Hindernissen, wie Bordkanten- und Bordrinnen. Er soll für eine hervorragende Leistung bei Längsfugen sorgen, indem die Kante mit der Führungswalze zusammengedrückt und die Fuge mit der nachlaufenden Walze versiegelt wird. Der Cat Motor C4.4 mit einer Nennleistung von 106 kW (144 PS) ist serienmäßig mit Eco-Modus und automatischer Drehzahlregelung ausgestattet, die eine gleichmäßige Verdichtung gewährleisten und den Geräuschpegel für Fahrer und Baustellenarbeiter reduzieren sollen. Weitere Informationen: Zeppelin Cat | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
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Garching bei München, August 2018 - Caterpillar baut seine Reihe an Straßenbaumaschinen um weitere knickgelenkte Tandem-Vibrationswalzen aus. Die neuen Modelle heißen CB13, CB15 und CB16. Die Nomenklatur bezieht sich auf die Gewichtsklassen 13, 15 und 16 Tonnen. Die Modelle können mit oszillierender Verdichtung an der hinteren Bandage ausgerüstet werden Bauforum24 TV Video (06.08.2018): Arbeiten in 70% Gefälle! Staudamm Sanierung mit Zeppelin Rental Cat CB13 Tandem-Vibrationswalze Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Diese Woche für einen Kunden aus den USA besichtigt: CAT 657E Schürfzug mit Doppelmotor, hinten schiebt ein CAT 3408, vorne zieht ein CAT 3412E. Ein Scraper mit Ejector, beim Laden füllt die Maschine mit Kraft ihrer Motoren, ggf. nimmt man noch eine D10R oder was vergleichbares zum Schieben am Heck. Beim Entladen wird während der Fahrt der Ejector nach vorne bewegt und schiebt die Massen aus. Da der Schürfzug idealerweise über vorher bereits eingebautes Material fährt, findet gleichzeitig eine Verdichtung statt. Der vordere Motor hat bei 21.690 Stunden 1.008.364 Liter Diesel verbraucht. Also ca. 46,5 L/h. Der hintere Achtzylinder begnügt sich mit ca. 32 L/h. Da kann der Tankwagen zweimal am Tag vorbeikommen 😉 Der Händler im Nachbarland hat das Kleingerät ohne eine professionelle Inspektion gekauft. Er hat nicht wirklich geglaubt, dass eine zwanzig Jahre alteMaschine aus der englischen Kohle nur 9.500 Bh hat. Aber als er dann auf meinen Bildschirm schaute und für Getriebe und Motoren Stunden von 21.690 bis 32.400 gesehen hat ist ihm doch das Gesicht eingeschlafen. Gebrauchte Baumaschine begutachten? --> MEVAS
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München, August 2018 - Mit den Typen MP332, MP345 und MP365 stellt Caterpillar neu entwickelte Universalscheren vor, die für den Einsatz an Trägergeräten von 32 bis 90 Tonnen Einsatzgewicht geeignet sind. Bauforum24 TV Video (11.05.2018) Brückenabbruch in einer Nacht - Wettlauf gegen die Zeit auf der A3 Neue Universalschere Cat MP332, hier mit Pulverisierbacken ausgerüstet Die Universalscheren zeichnen sich laut Hersteller durch leicht austauschbare Backensätze aus. Die neuen Universalscheren sollen die schon seit einiger Zeit lieferbaren überarbeiteten Modelle MP318 und MP324 ergänzen – somit ist die Cat Baureihe MP300 nun wieder komplett auf einem einheitlichen Stand der Technik, so der Hersteller. Ein einziges Grundgerät kann mit bis zu sechs verschiedenen, leicht austauschbaren Backensätzen bestückt und daher optimal an die momentan durchzuführenden Abbrucharbeiten angepasst werden. Zum Patent angemeldete neue Entwicklungen wie das Verriegelungssystem der Backensätze und der SpeedBooster sollen Handling und Arbeitstempo verbessern und zugleich die Vorhalte- und Betriebskosten senken. Alle MP300-Universalscheren sind laut Hersteller kompakt gebaut und zeichnen sich durch ein hohes spezifisches Leistungsgewicht aus. Trotz ihrer Schließ- und Brechkräfte sollen sie die Beanspruchung der Trägermaschinen minimieren. Zu den Grundgeräten gehören Endlos-Drehvorrichtungen in HD-Bauweise, mit denen man die Scheren bei allen Abbruchsituationen im optimalen Winkel positionieren kann. Die Backen werden bei den neuen Typen generell im Schnellgang geschlossen, bis der erste Schneidwiderstand den SpeedBooster-Modus aktiviert – eine neue Technik, die den Einbau von Hydraulikzylindern mit verringertem Durchmesser erlauben soll. Die Kombination aus SpeedBooster und kleinerem Zylinder reduziert laut Hersteller die Öffnungs- und Schließzeiten gegenüber der früheren Serie auf fast die Hälfte, sodass sie nun nur noch im Bereich zwischen einer und zwei Sekunden liegen. Gleichzeitig habe sich die Schließkraft je nach Backensatz um bis zu 19 Prozent erhöht, so der Hersteller. Bei den Cat Universalscheren wird ein einziges Grundgerät mit bis zu sechs verschiedenen Backensätzen bestückt Das neu konzipierte Verriegelungssystem soll das Installieren bzw. Austauschen der Backen auf weniger als 10 Minuten verkürzen. Bei den größeren Modellen der MP300-Reihe verbleibt der Zylinderbolzen während des Wechsels im Backensatz, sodass sich der Austausch noch leichter und sicherer vornehmen lassen soll. Zudem wurde bei den neuen Backen die Anzahl der Schweißnähte reduziert (weniger Spannungszonen) und die überwiegend bolzenmontierten Verschleißteile sind laut Hersteller mühelos vor Ort zu erneuern. Abbruch-, Kombi- und Pulverisierbacken weisen diverse Gleichteile auf. Darüber hinaus ist der Pulverisierbackensatz mit Cat Schneidwerkzeugen ausgerüstet, während Abbruchbacken und Kombibacken ab Werk mit demselben Befestigungssystem wie für die Cat Schneidwerkzeuge geliefert werden. Laut Hersteller bietet die Konstruktion der neuen Universalscheren den Hydraulikkomponenten einschließlich Schläuchen bestmöglichen Schutz. So wurde der Hydromotor vollständig innerhalb des Grundgerätes untergebracht. Die Kolbenstange des direkt zugänglichen Hydraulikzylinders soll optimal vor äußeren Einwirkungen geschützt sein. Im Vergleich zu den früheren Scheren hat sich die Anzahl der Schmierstellen deutlich vermindert. Die tägliche Wartung reduziert sich laut Hersteller auf Abschmieren, Verschleißkontrolle und Verschleißteilersatz. Mithilfe der Standard-Anschlagöse sollen sich die Backensätze problemlos transportieren oder in die für den Wechselvorgang erforderliche Position bringen lassen. Die neuen Cat Universalscheren überzeugen mit hohem Arbeitstempo und vereinfachtem Backenwechsel Für die Grundgeräte gibt es bis zu sechs verschiedene Backensätze. Dabei handelt es sich um Kombi-, Abbruch-, Pulverisier-, Schrott-, Universal- und Stahlblechbacken: Kombibacken – Für gleichzeitiges Schneiden und Abbrechen von großen Betonbrocken mit dicht gepacktem Bewehrungsstahl. Auch zum Abbrechen von schweren Beton- und Stahlträgern vorgesehen. Abbruchbacken – Dank großer Maulweite ideal zum Schneiden und Abbrechen von Schwerbeton sowie von Konstruktionen mit mittelstarker Bewehrung und Bewehrungsstahl geeignet. Überwiegend im Primärabbruch eingesetzt, um das Bauwerk in Brocken zu zerlegen. Pulverisierbacken – Zum Abbrechen und Zerkleinern von Beton in einem einzigen Schritt, zum Trennen des Bewehrungsstahls vom Beton und Zerschneiden von Beton in kleine, recycelbare Brocken. Schrottbacken – Zum einfacheren Schneiden und Zerkleinern von Metallteilen, die auf Abbruchbaustellen häufig zu finden sind. Mit Schneidspitze und Verschleißmesser in der Oberbacke sowie Quermesser mit zusätzlichem Führungsmesser in der Unterbacke. Ober- und Unterbacke bewirken gemeinsam, dass der Schrott vor dem Schneiden zusammengedrückt und abgeplattet wird. Universalbacken – Bei Primär- und Sekundär-Abbruch zum Schneiden von Stahlbeton in kleine handliche Brocken und zum Trennen von Bewehrungsstahl. Stahlblechbacken – Für exakten Streifenschnitt von Stahlblech, Schiffen, Wagons, Getreidesilos, Öl- und Kraftstofftanks, Hallen, Schuppen sowie anderen Lagerbauten aus Stahlblech. Um den Service und die Ersatzteilversorgung für die neuen Scheren kümmert sich Zeppelin, so dass die Anwender wie gewohnt alles für Anbaugerät und Trägermaschine aus einer Hand erhalten. Die Unterstützung der Kunden reicht dabei von der Auswahlberatung und Fahrerschulung über das Maschinen-Management bis zu Finanzierungs- und Versicherungsangeboten. Weitere Informationen: ZeppelinCat Website | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
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München, August 2018 - Mit den Typen MP332, MP345 und MP365 stellt Caterpillar neu entwickelte Universalscheren vor, die für den Einsatz an Trägergeräten von 32 bis 90 Tonnen Einsatzgewicht geeignet sind. Bauforum24 TV Video (11.05.2018) Brückenabbruch in einer Nacht - Wettlauf gegen die Zeit auf der A3 Neue Universalschere Cat MP332, hier mit Pulverisierbacken ausgerüstet Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Garching , 26.06.2018 - Der erste Preis der internationalen Fahrermeisterschaft des Zeppelin Fahrerclubs 2018 geht nach Niederbayern. Robert Weiß, gelernter Landmaschinenmechaniker und seit 34 Jahren dort in einer Baufirma, hat im Lauf seins Berufslebens schon alle möglichen Maschinen bewegt. Gute Voraussetzungen für die Teilnahme am härtesten Wettbewerb für Baumaschinisten, den der Zeppelin Fahrerclub Anfang Juni auf dem Gelände der Zeppelin Reederei in Friedrichshafen ausgetragen hat. Gegen 13 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Tschechien und der Slowakei trat Robert Weiß an und gewann schließlich den Wettbewerb. Nicht nur er, sondern auch der Zweitplatzierte Wolfgang Rathei und der Drittplatzierte Holger Quehl durften sich über eine Reise vom 1. bis 5. Oktober nach Málaga freuen und dann beim Wettkampf für Baumaschinenfahrer aus ganz Europa antreten. Bauforum24 TV Video (12.06.2018): Bagger Basketball bei Zeppelin Vor dem Start des Wettbewerbs: 14 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Tschechien und der Slowakei zusammen mit Ausrichter, dem Zeppelin Fahrerclub, der die Aufgaben zusammen mit dem Zeppelin Projekt- und Einsatztechnik ausgedacht hatte. Sechs Deutsche, drei Österreicher, ein Schweizer, zwei Tschechen und zwei Slowaken kämpften in Friedrichshafen um den Titel bester Baumaschinenfahrer. Fünf Aufgaben mussten sie bestehen, die sich die Leiterin des Zeppelin Fahrerclubs Hagar Valentin zusammen mit Uwe Wieduwilt, dem Leiter der Zeppelin Projekt- und Einsatztechnik, und ihrem Kollegen Peter Kirch ausgedacht hatte. „Wir wollten einen sportlichen und fairen Wettkampf sehen, aber auch vollen Einsatz“, kündigte Rochus Hofmann an. Der Geschäftsführer von Zeppelin Systems führte durch die Fahrermeisterschaft. Dem wurden die 14 Teilnehmer mehr als gerecht, die sich 2017 und 2018 für den Wettbewerb qualifiziert hatten. Nicht nur Sonne statt sorgte für so manche Schweißperlen, sondern die einzelnen Disziplinen, für die ein Zeitfenster pro Teilnehmer von 15 Minuten anberaumt worden war. Am Vortag durfte jeder einmal die Baumaschinen und das Ansprechverhalten der Hydraulik testen, bevor es dann am nächsten Tag um das nötige Feingefühl und viel Nervenstärke ging. Hier zeigten sich die wahren Könner unter den Profis: beim Blumengießen mit einem Minibagger. Mit einem Cat Minibagger 301.8D galt es etwa Holzbuchstaben, die den Satz „# I love Cat“ bildeten, mithilfe eines Greifers punktgenau zu setzen. Eigentlich wäre das schon alleine Herausforderung genug. Der härteste Wettbewerb der Fahrerszene legt noch eine Hürde drauf: So musste damit noch eine Gießkanne gepackt werden, um Blumen zu gießen. Als „Tischlein deck Dich“ war eine Übung mit einem Radlader 906M konzipiert: Jeder Teilnehmer musste hintereinander vier Paletten mit einer Gabel aufnehmen, damit einen mit Pylonen abgesteckten Parcours durchfahren und dann aus den vier Paletten einen Tisch aufbauen. Auf diesen musste ein Tablett, bestückt mit Kerzen, Geschirr, Glas und Blumen, platziert werden – nichts durfte umfallen. Und dann hieß es noch, alles auf Ausgangszustand wieder komplett zurückbauen. Mit einem Baggerlader 432F2 mussten die Fahrer erst einen Ball durch einen Parcours balancieren und zielgenau abwerfen. Dann ging es darum, Miniatur-Baumaschinen-Modelle auf einer sich permanent drehenden Scheibe zu angeln und exakt auf einer Parkfläche abzusetzen. „Tischlein deck Dich“ mit einem Radlader 906M hieß eine der fünf Übungen. „Wir wollen sehen, dass die besten Fahrer die ganze Bandbreite an Baumaschinentechnik souverän beherrschen. Deswegen haben wir eine Übung mit einem Baggerlader eingebaut – eine Baumaschine, die in Deutschland inzwischen eher Seltenheitswert hat. Wer auch damit umgehen kann, ist wirklich ein Voll-Profi“, so Hagar Valentin. Das gilt auch für die Aufgabe „schwingendes Pendel“, die selbst das Team von der Projekt- und Einsatztechnik als größte Herausforderung ansah. Denn das Pendel musste erst in ein Rohr eingeführt werden, dann sollten die Kandidaten damit markierte Klötze von einem Brett stoßen und danach die Buchstaben CAT nachfahren, ohne dabei Pflöcke umzustoßen und die vorgegebene Tiefen-Markierung am Pendel zu überschreiten. „Dabei wurden Zeiten erreicht, die wir nie erwartet hätten. Ein Fahrer blieb gar unter drei Minuten, was wirklich eine ganz besondere Leistung bei dem Schwierigkeitsgrad ist“, so Stefan Becker-Sippel von der Projekt- und Einsatztechnik, der zusammen mit seinen Kollegen die Übungen als Schiedsrichter betreute. Hierzu zählte auch Aufgabe Nummer fünf: Exaktes Manövrieren eines Dumpers und anschließendes punktgenaues Beladen in drei Ladespielen mit einem passenden Radlader, sodass das vorgegebene Zielgewicht von 18 Tonnen erreicht wurde. Die Sieger des Zeppelin Fahrerclub-Wettbewerbs: Robert Weiß (Mitte) auf Platz eins, der Zweitplatzierte Wolfgang Rathei (links) und der Drittplatzierte Holger Quehl (rechts). Sicherheit sollte bei keiner der Aufgaben vernachlässigt werden. Bewertet wurde das korrekte Auf- und Absteigen und das Anlegen des Sicherheitsgurts. Ansonsten hagelte es einen Strafpunkt – den gab es auch, wenn die vorgegebene Reihenfolge der Aufgaben missachtet oder etwa ein Pylon umgefahren wurde. Auch Strafsekunden verteilten die Schiedsrichter. Am schnellsten absolvierte Robert Weiß alle fünf Baumaschinen-Aufgaben und schnitt somit als bester Teilnehmer ab, gefolgt von Wolfgang Rathei und Holger Quehl. Wer gerade nicht im harten Wettkampf stand, konnte sich erholen bei einem Basketball-Spiel von Zeppelin Rental oder einmal einen Deltalader durch einen Parcours fahren oder mit einem Minibagger Tennisbälle von einem Pflock stoßen. Extra nach Friedrichshafen gekommen waren ein Cat Show-Truck und ein Vertreter der neuesten Baumaschinen-Generation in Form des Cat 320. Am Horizont starteten und landeten immer wieder zwei Zeppelin Luftschiffe – sie waren ebenfalls Repräsentanten neuer Technologie, wie den Teilnehmern bei einer Führung nach Wettkampfende durch den Zeppelin Hangar erklärt wurden. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH| © Fotos: Zeppelin
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Garching , 26.06.2018 - Der erste Preis der internationalen Fahrermeisterschaft des Zeppelin Fahrerclubs 2018 geht nach Niederbayern. Robert Weiß, gelernter Landmaschinenmechaniker und seit 34 Jahren dort in einer Baufirma, hat im Lauf seins Berufslebens schon alle möglichen Maschinen bewegt. Gute Voraussetzungen für die Teilnahme am härtesten Wettbewerb für Baumaschinisten, den der Zeppelin Fahrerclub Anfang Juni auf dem Gelände der Zeppelin Reederei in Friedrichshafen ausgetragen hat. Gegen 13 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Tschechien und der Slowakei trat Robert Weiß an und gewann schließlich den Wettbewerb. Nicht nur er, sondern auch der Zweitplatzierte Wolfgang Rathei und der Drittplatzierte Holger Quehl durften sich über eine Reise vom 1. bis 5. Oktober nach Málaga freuen und dann beim Wettkampf für Baumaschinenfahrer aus ganz Europa antreten. Bauforum24 TV Video (12.06.2018): Bagger Basketball bei Zeppelin Vor dem Start des Wettbewerbs: 14 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Tschechien und der Slowakei zusammen mit Ausrichter, dem Zeppelin Fahrerclub, der die Aufgaben zusammen mit dem Zeppelin Projekt- und Einsatztechnik ausgedacht hatte. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Garching bei München, 12.06.2018 - Sie heißen Sybille und Wanda, doch von ihnen fehlt weit und breit jede Spur. Die beiden 120 Meter langen und 2300 Tonnen schweren Tunnelvortriebsmaschinen mit einem Durchmesser von über zehn Metern wühlen sich im Zuge von Stuttgart 21 beziehungsweise der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm täglich immer tiefer durch das Gestein für den Albvorlandtunnel – und das mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von derzeit 20 Metern pro Tag in der Spitze. Die Antriebsleistung liegt bei 4400 Kilowatt je Maschine. Mit seiner Länge von über acht Kilometern wird er der zehntlängste Eisenbahn-Tunnel in Deutschland werden. Der Albvorlandtunnel, realisiert von der Schweizer Baufirma Implenia, besteht aus zwei eingleisigen Tunnelröhren, die alle 500 Meter mit Querschlägen verbunden werden. An ihrer Fertigstellung arbeiten insgesamt rund 600 Bauarbeiter und rund 80 Ingenieure, Geologen und Kaufleute. Bauforum24 TV Video (08.06.2018): Bagger Spielplatz mit Zeppelin Rental Das Material nehmen die Cat 982M mit einer speziell entwickelten Schaufel auf. Vom Ostportal in Kirchheim unter Teck fahren die Vortriebsmaschinen parallel mit einem Abstand von 30 Metern die Tunnelröhren auf. Wanda wird an die 1,76 Millionen Tonnen Gestein und Sybille an die 1, 68 Millionen Tonnen Gestein lösen. Es handelt sich um Tonstein aus dem Schwarzen Jura. Das Material türmt sich über Förderbänder und -brücken zu riesigen Haufwerken auf und muss innerhalb von drei bis vier Tagen nach dem Abwurf vom Förderband abtransportiert werden – unaufhaltsam kommt Nachschub aus dem Tunnelinneren. Doch die Lagerkapazitäten vor Ort sind auf 100 000 Tonnen begrenzt. Für den Umschlag samt Abfuhr der Ausbruchsmassen des Albvorlandtunnels wurde ein namhaftes auf Transport und Erdbau spezialisiertes Unternehmen, die Firma Fischer aus Weilheim an der Teck, beauftragt. Die Schlüsselrolle spielen dabei drei Cat Radlader 982M – auch sie tragen Namen wie die Tunnelvortriebsmaschinen. Benannt wurden die Ladegeräte als Referenz an die 90-jährige Firmenhistorie des Bauunternehmens nach der Gattin des Firmengründers Elisabeth und ihrer Schwiegertochter Margarete, der verstorbenen Frau von Karl Fischer. Die dritte Maschine erhielt den Namen Christa, der Frau von Georg Fischer. Was jede Baumaschine an Tagesleistung erbringen muss: bis zu 5000 Tonnen in der Spitze. „15 000 Tonnen wollen wir jeden Tag stemmen und 600 Lkw-Fuhren erbringen. Im Minutentakt müssen die Lkw die Baustelle verlassen. Das Tempo wird mit dem Baufortschritt weiter Fahrt aufnehmen. Dafür werden wir auch alle Reserven, die wir haben, ziehen“, meint der verantwortliche Fischer-Projektleiter Christoph Schmidberger, der für das Projekt eingestellt wurde und seit zwei Jahren dort arbeitet. Die eingesetzte Flotte beträgt 200 Lkw, mit denen das Unternehmen die Materialtransporte des Tunnelausbruchs in Richtung Verwertungsstellen übernimmt. Diese befinden sich im Umkreis von 15 bis 120 Kilometern Entfernung. 20 Kippstellen stehen dafür zur Verfügung. Falls das Material geeignet ist, ist auch eine keramische Verwertung vorgesehen. „Es ist ein immenser Vorteil, aus der Region zu kommen und umfangreiche Kontakte und Kenntnisse darüber zu haben, wo das Material verfüllt wird“, macht Schmidberger deutlich. Um das Pensum zu schaffen, setzt Fischer auf einen versetzten Einschichtbetrieb – als Reservegerät dient ein Cat Radlader 972M XE. „Die erste Schicht mit zwei Fahrern startet gegen fünf Uhr früh, die anderen Maschinisten rücken später an, um Puffer zu haben“, so Schmidberger. Sein Arbeitgeber hat explizit in Radlader in der 36-Tonnen-Klasse für diese Maßnahme investiert. Sie sollen innerhalb von zwei Ladespielen volle Mulden der Sattelzüge sicherstellen – so der Plan. Noch sind es drei, erklärt der Projektleiter, denn „das ganze System müsse sich noch einspielen und es hängt stark vom Material ab, in das es aufgrund der derzeit harten Konsistenz schwierig ist, einzudringen.“ Unterstützen soll den Ladevorgang dabei das digitale Wiegesystem der Radlader, um die zwei festinstallierten Straßenwaagen von Fischer zu entlasten. So lassen sich die Transportkapazitäten bestmöglich ausschöpfen. Die Radlader-Waagen sind alle geeicht und über ein Funkmodul mit dem Waagen-Terminal verbunden. „Die Lkw-Fahrer sind alle angemeldet und haben eine ID-Karte erhalten. Bevor sie auf das Gelände fahren, werden die Lkw leer verwogen und das Leergewicht an unsere Radlader-Fahrer übermittelt. Maximal zehn Lkw dürfen sich auf dem Gelände aufhalten. Den Zutritt haben wir über eine Schranke wie die Zufahrt zu einem Parkhaus geregelt“, so Schmidberger. Planung und Disposition weisen den Lkw-Fahrern das Haufwerk zu, das ihnen am Display angezeigt wird und das sie ansteuern müssen. Auf dem ganzen Gelände gilt eine Einbahnstraßenregelung. Auch die Kippstelle, die sie anfahren müssen, wird ihnen übermittelt. Bei der Ausfahrt passieren sie das Waagen- Terminal und zücken die ID-Karte, sodass die Tonnagen erfasst werden. Das Material nehmen die Cat 982M mit einer speziell entwickelten Schaufel mit Trapezblech und mit einer Schnittbreite von 3,65 Metern sowie 6,4 Kubikmeter Fassungsvermögen auf. „Das soll verhindern, dass schnell viel zu viel Material festklebt und dadurch das Ladevolumen einschränkt. Doch ganz lässt es sich nicht vermeiden“, erklärt Zeppelin Niederlassungsleiter Thomas Böger aus Böblingen, der das Unternehmen hinsichtlich Ausrüstung zusammen mit seinen Kollegen Stefan Oppermann von der Zeppelin Projekt- und Einsatzberatung und Ronald Duchow von der Projekt- und Einsatztechnik beraten hatte. Bestückt wurde jede Schaufel mit Sägezähnen und einem weiteren Verschleißblech an der Unterseite, um vor Abrieb geschützt zu sein. Längere Standzeiten sollen durch Aufschweißungen und Verschleißschutz verhindert werden. „Unser Service-Center mit eigener Werkstatt ist nur zehn Minuten entfernt. Das sind ideale Bedingungen“, führt der Projektleiter aus. Falls nötig, können Radlader per Achse schnell dorthin transportiert werden, um sie wieder startklar zu machen. Um auf Nummer sicher zu gehen, wurden für die Baumaschinen ein zusätzlicher Full-Service-Vertrag bei Zeppelin in Böblingen abgeschlossen. Der Nachschub aus dem Tunnelinneren muss schnell abtransportiert werden. Im Bereich der Unterfahrung der A8 handelt es sich um Ausbruchsmaterial der Vortriebsklasse 4. In der Regel ist es triefend nass – „von der Konsistenz ein richtiger Erdbrei“, fügt Schmidberger hinzu. Entsprechend umfangreich sind Maßnahmen zur Stabilisierung mit Weißfeinkalk über Förderbandanlagen – nur so ist es transport- und einbaufähig. Schließlich sollen beim späteren Verfüllen keine Setzungen auftreten. Daher wird das Material mithilfe von Separatoren am Ende des Förderbandes durchmischt und aufbereitet. Was das Tunnelausbruchmaterial der Vortriebsklasse eins und zwei betrifft, muss dieses anstelle von Kalk mithilfe von Wasser aufbereitet werden. Abschnitt für Abschnitt, Tunnelmeter für Tunnelmeter wird dem Ausbruchgestein ein Haufwerk zugewiesen, entsprechend der auftretenden Geologie. Sobald das Material ans Tageslicht befördert wird, wird es entsprechend einem von der Deutschen Bahn und den Verwertungsstellen festgelegten Konzept beprobt, um die geologische Zusammensetzung zu analysieren. Dabei musste bereits das Entsorgungskonzept schon einmal umgestellt werden, weil im Aushub ein hoher Pyritanteil – im Volksmund auch Narrengold genannt – festgestellt wurde, was eine intensive Eigen- und Fremdüberwachung beim Einbauprozess zur Folge hat. Doch mit Gold hat das Gestein nichts zu tun, sondern es zeigt geogene Belastungen durch Sulfat auf. Wie damit umzugehen ist, regelt seit April 2017 der sogenannte „Pyrit-Erlass“, den das Umweltministerium von Baden-Württemberg aufstellte. Damit das Material in Entsorgungsstellen eingebracht werden kann und keine Probleme mit dem Grundwasser entstehen, muss es beim Einbau verdichtet werden. Weder Luft noch Wasser sollen zirkulieren können, um auf diese Weise Oxidation zu verhindern. Doch auch das auftretende Staubaufkommen erfordert verschiedene Schritte auf der Albvorlandtunnel-Baustelle, um diesen soweit wie möglich einzudämmen. Daraus resultiert auch der Einsatz einer Kompaktmaschine, die trotz der Dimension des gigantischen Bauvorhabens ihre Daseinsberechtigung hat. Denn das Material klebt immer wieder in den Schaufeln der Cat Radlader fest und muss dann freigekratzt werden. Das Reinigen übernimmt deren kompakte Version in Form des Cat 908M, die zusätzlich dafür sorgen muss, dass die Verkehrswege sauber bleiben. Das gilt auch für den Fahrweg der stationären Waage von Fischer, der für die Lkw immer frei sein muss. Eine weitere Aufgabe des Erdbauers: Die Nord-Röhre am Westportal wird im Gegenvortrieb von Wendlingen aus in konventioneller Bauweise, also mit Sprengung und Baggereinsatz, rund 200 Meter vorgetrieben. Dies geschieht, um hier die Verzweigung zweier Tunnelröhren in der hierfür besser geeigneten Spritzbetonweise herzustellen. Auch hier ist das Know-how von Fischer gefordert. Genauso war es beim Einrichten der Baustellenfläche auf der sprichwörtlich grünen Wiese – und zu dieser soll die Tunnelbaustelle auch wieder werden, wenn der Durchbruch von Wanda und Sybille gelungen ist. Zum Lagern von Ober- und Unterboden wurden sieben Hektar Land angemietet. Dann wurden Bodenschichten abgetragen und zwei bis fünf Meter hohe Bodenmieten angelegt, deren Lage genau kartiert wurde. „Unsere Intention ist es, dass jeder Landwirt und Grundstückbesitzer wieder seinen Boden erhält“, so Schmidberger. Zur Erhaltung der Bodenqualität wurden Grassamen ausgesät. Zudem werden die Bodenmieten regelmäßig gemäht und bei Bedarf gewässert. Beim Umschlag der Ausbruchsmassen sind sie gefragt: drei Cat Radlader 982M mit Namen Elisabeth, Margrete und Christa. Bereits eineinhalb Jahre vor dem Einsatz der Tunnelvortriebsmaschinen war Fischer mit dem Wegebau betraut, um die Infrastruktur für die Baustelle zu schaffen. Dabei mussten die Bereitstellungsfläche mit 17 000 Quadratmetern angelegt und die Portale mit dem Aushub von 125 000 Kubikmetern geschaffen werden, damit Wanda und Sybille Ende 2017 vor Ort montiert und eingefahren werden konnten. Das Gelände hatte ein starkes Gefälle. Auch für den Ausgleich musste gesorgt werden. Außerdem musste ein Lagerplatz mit 25 000 Quadratmetern Fläche für die 54 000 Tübbinge aus Betonfertigteilen hergestellt werden, die vor Ort in unmittelbarer Nähe zur Baustelle produziert werden. Den dafür benötigten Splitt liefern die von Fischer eingesetzten Lkw, nachdem sie das Ausbruchmaterial abgeladen haben und sich dann auf die Rückfahrt machen. So sollen unnötige Leerfahrten vermieden werden. „Die Logistik in dieser Dimension zu koordinieren und 200 Lkw zu disponieren, ist hier eine besondere Herausforderung, vor allem, weil wir jederzeit darauf reagieren müssen, wenn der Tunnelvortrieb stockt. Das hat dann direkten Einfluss auf alle unsere Folgeleistungen, insbesondere die Disposition von Mitarbeitern und Maschinen samt der ganzen Baustellenorganisation“, stellt Schmidberger dar. Doch so eine Baustelle vor der Haustür zu haben, kann auch Motivation sein. „Die Mitarbeiter identifizieren sich stark mit dem Albvorlandtunnel, weil viele der Kollegen aus der Region kommen“, stellt Rolf Herzog, Marketingleiter bei Fischer, dar. Es ist nicht das einzige Projekt rund um Stuttgart 21, für das Projektleiter wie Christoph Schmidberger, Bauleiter, Poliere, Maschinisten, Lkw-Fahrer, Geologen und Abrechner vollen Einsatz bringen müssen: Neben dem Albvorlandtunnel wirkt Fischer etwa mit beim Boßlertunnel oder bei der Erweiterung des Filderportals. Und auch dort geht es um Massenbewegung in gewaltiger Dimension. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH| © Fotos: Zeppelin
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Garching bei München, 12.06.2018 - Sie heißen Sybille und Wanda, doch von ihnen fehlt weit und breit jede Spur. Die beiden 120 Meter langen und 2300 Tonnen schweren Tunnelvortriebsmaschinen mit einem Durchmesser von über zehn Metern wühlen sich im Zuge von Stuttgart 21 beziehungsweise der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm täglich immer tiefer durch das Gestein für den Albvorlandtunnel – und das mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von derzeit 20 Metern pro Tag in der Spitze. Die Antriebsleistung liegt bei 4400 Kilowatt je Maschine. Mit seiner Länge von über acht Kilometern wird er der zehntlängste Eisenbahn-Tunnel in Deutschland werden. Der Albvorlandtunnel, realisiert von der Schweizer Baufirma Implenia, besteht aus zwei eingleisigen Tunnelröhren, die alle 500 Meter mit Querschlägen verbunden werden. An ihrer Fertigstellung arbeiten insgesamt rund 600 Bauarbeiter und rund 80 Ingenieure, Geologen und Kaufleute. Bauforum24 TV Video (08.06.2018): Bagger Spielplatz mit Zeppelin Rental Das Material nehmen die Cat 982M mit einer speziell entwickelten Schaufel auf. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Bauforum24 TV präsentiert: Der Bagger Spielplatz & der 69er Chevy | Zeppelin Rental ON THE JOB 08.06.2018 - Ulm. Spielplatz für Bagger oder Bagger für den Spielplatz? Wir schauen uns in Ulm den Bau eines Abenteuer Spielplatzes an und treffen dabei auf GaLa-Bauer Thomas und seinen 69er Chevrolet C10 Stepside V8 Pickup. Neben dem Chevy sind aber auch wieder einige Baumaschinen von Zeppelin Rental im Einsatz die von den Azubis auf der Baustelle gerne genutzt werden... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal-
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Bauforum24 TV präsentiert: Der Bagger Spielplatz & der 69er Chevy | Zeppelin Rental ON THE JOB 08.06.2018 - Ulm. Spielplatz für Bagger oder Bagger für den Spielplatz? Wir schauen uns in Ulm den Bau eines Abenteuer Spielplatzes an und treffen dabei auf GaLa-Bauer Thomas und seinen 69er Chevrolet C10 Stepside V8 Pickup. Neben dem Chevy sind aber auch wieder einige Baumaschinen von Zeppelin Rental im Einsatz die von den Azubis auf der Baustelle gerne genutzt werden... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Bauforum24 posted eine Bauforum24 News in Kurz Aufbereitungsanlagen
Bauforum24 TV präsentiert: Action im Steinbruch - 2018er CAT 320 im ersten Test & mobile Brechanlagen im Einsatz 28.04.2018 - Friolzheim. Baumaschinen Simulator? Nein, wir sind mal wieder ganz real unterwegs und testen den brandneuen CAT 320 Bagger mit neuen Assistenzsystemen. Außerdem werfen wir einen Blick auf neue mobile Brechanlagen. Action im Steinbruch beim Demo-Event der Firma Kurz Aufbereitungsanlagen und erstes mal einen Brecher mit dem CAT 966 beschicken... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal-
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Bauforum24 TV präsentiert: Action im Steinbruch - 2018er CAT 320 im ersten Test & mobile Brechanlagen im Einsatz 28.04.2018 - Friolzheim. Baumaschinen Simulator? Nein, wir sind mal wieder ganz real unterwegs und testen den brandneuen CAT 320 Bagger mit neuen Assistenzsystemen. Außerdem werfen wir einen Blick auf neue mobile Brechanlagen. Action im Steinbruch beim Demo-Event der Firma Kurz Aufbereitungsanlagen und erstes mal einen Brecher mit dem CAT 966 beschicken... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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