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Angezeigt werden: Themen und Bauforum24 News die in den letzten 365 365 Tage Tagen erstellt wurden.

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  1. Letzte Stunde
  2. Colourconcept

    Fotostrecke: IAA Transportation 2026

    Fortsetzung folgt...
  3. Atlasmalte

    Oldtimer Hillesheim 2026

    Cat 988 an der Kippstelle.
  4. Heute
  5. Demolition Roger

    KIBAG Gruppe, Schweiz

    DAF 85.460 Haken Abroller
  6. zigermaa58

    Engins Passion 2026 in Frankreich

    Hallo zämä Tag 5, 29.5.26 Carrières Delmonico Dorel POCLAIN TC 45 POCLAIN T 0
  7. HIer haben sie jetzt damit begonnen, sich die eigene Hauseinführung zu sparen. Ein kleines Loch in das belegte Flexrohr der Mehrsparteneinführung vorm Haus gepopelt, dann im Haus die Gummimanschette (die eigentlich zur Abdichtung dient) mal eben durchgebohrt und schon kann man da bequem seine Speedpipe einfädeln. Die anderen Versorger hassen diesen Trick...
  8. Gabelstabler123

    Vergaser für Matral SC127

    Ok danke, an die KI habe ich gar nicht gedacht. Werde mich gleich mal um einen Vergaser umschauen.
  9. Essen - Epiroc stellt mit dem Scooptram ST10 P eine überarbeitete Version seines Untertageladers mit zehn Tonnen Nutzlast vor. Das Modell gehört zur neuen Power-Serie und basiert auf dem Scooptram ST1030. Zu den Änderungen zählen eine überarbeitete Konstruktion, Verbesserungen bei der Wartungszugänglichkeit und eine optionale Motorisierung nach EU-Abgasstufe V. Bauforum24 Artikel (02.02.2026): Epiroc HB 7000 Hydraulikhammer Epiroc Untertagelader Scooptram ST10 P mit zehn Tonnen Nutzlast Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. Bauforum24

    Epiroc Scooptram ST10 P

    Essen - Epiroc stellt mit dem Scooptram ST10 P eine überarbeitete Version seines Untertageladers mit zehn Tonnen Nutzlast vor. Das Modell gehört zur neuen Power-Serie und basiert auf dem Scooptram ST1030. Zu den Änderungen zählen eine überarbeitete Konstruktion, Verbesserungen bei der Wartungszugänglichkeit und eine optionale Motorisierung nach EU-Abgasstufe V. Bauforum24 Artikel (02.02.2026): Epiroc HB 7000 Hydraulikhammer Epiroc Untertagelader Scooptram ST10 P mit zehn Tonnen Nutzlast Nach Herstellerangaben wurde der Lader an die Anforderungen der CE-Konformität angepasst und entspricht der ISO 19296 für die Sicherheit mobiler Maschinen im Untertagebergbau. Die optionale Stage-V-Motorisierung verfügt über ein Abgasnachbehandlungssystem. Sie soll höhere Leistung und höheres Drehmoment mit geringeren Schadstoffemissionen verbinden. Hochhubausführung wird Standard Die bislang als Option angebotene Hochhubausführung gehört beim Scooptram ST10 P künftig zur Serienausstattung. Damit reagiert Epiroc nach eigenen Angaben auf Kundenwünsche nach einer leistungsfähigeren Vorderwagen- und Hubwerksausführung für die Beladung von Transportfahrzeugen. Die hydraulische Losbrechkraft steigt laut Hersteller um fünf Prozent. Zudem wurde der Auskippwinkel der Schaufel angepasst, um das Entleeren des Materials zu beschleunigen. Bei der Weiterentwicklung wurden auch die Materialzusammensetzung und die Anordnung wesentlicher Komponenten überarbeitet. Das Grundkonzept des bisherigen Scooptram ST1030 bleibt erhalten. Neue Steuerung und Fernbedienung Der ST10 P erhält eine neue speicherprogrammierbare Steuerung (SPS). Sie verfügt über eine überarbeitete Schnittstelle für Ein- und Ausgangssignale sowie Funktionen zur Eigendiagnose und zum Schutz bei Fehlerzuständen. Für Arbeiten in gefährdeten Bereichen kann der Lader mit einer Fernsteuerung auf Sicht bedient werden. Dadurch lässt sich die Maschine steuern, ohne dass sich der Bediener unmittelbar im Gefahrenbereich aufhalten muss. Variante für geringe Streckenhöhen Neben der Standardausführung bietet Epiroc den Scooptram ST10 P L an. Diese Variante ist für enge Grubenbereiche mit geringer Streckenhöhe vorgesehen und übernimmt die technischen Änderungen des ST10 P. Beide Ausführungen sind seit dem 1. Oktober 2026 weltweit bestellbar. Weitere Informationen: Epiroc | © Fotos: Epiroc
  11. Rookie

    Vorstellung

    Herzlich Willkommen, Kollege.
  12. Hilden - Milwaukee erweitert sein M18-System um den HIGH OUTPUT XC5-Akku mit 5,0 Ah Kapazität. Der Akku nutzt Tabless-Zellen und verfügt über eine überarbeitete Elektronik sowie konstruktive Änderungen zum Wärme- und Feuchtigkeitsschutz. Ab Anfang 2027 soll er zum Standard-Lieferumfang der M18-Werkzeuge gehören. Bauforum24 Artikel (09.09.2026): Milwaukee Big Red Truck Tour 2026 Der M18 HIGH OUTPUT XC5-Akku verbindet hohe Leistung mit optimiertem Wärmemanagement und robuster Konstruktion. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  13. Bauforum24

    Milwaukee stellt XC5-Akku vor

    Hilden - Milwaukee erweitert sein M18-System um den HIGH OUTPUT XC5-Akku mit 5,0 Ah Kapazität. Der Akku nutzt Tabless-Zellen und verfügt über eine überarbeitete Elektronik sowie konstruktive Änderungen zum Wärme- und Feuchtigkeitsschutz. Ab Anfang 2027 soll er zum Standard-Lieferumfang der M18-Werkzeuge gehören. Bauforum24 Artikel (09.09.2026): Milwaukee Big Red Truck Tour 2026 Der M18 HIGH OUTPUT XC5-Akku verbindet hohe Leistung mit optimiertem Wärmemanagement und robuster Konstruktion. Nach Herstellerangaben liefert der XC5 bis zu 50 Prozent mehr Leistung als der bisherige M18 B5-Akku. Milwaukee nennt zudem eine um bis zu 50 Prozent höhere Produktivität unter identischen Testbedingungen. Wärmemanagement und Elektronik Die REDLINK-Elektronik überwacht die Betriebsbedingungen des Akkus. Zusammen mit der überarbeiteten Zellkonstruktion soll sie die Wärmeentwicklung begrenzen, temperaturbedingte Abschaltungen reduzieren und eine konstante Leistungsabgabe unterstützen. Dies betrifft insbesondere Anwendungen mit mittlerem und hohem Leistungsbedarf. Laut Milwaukee ist der Akku bei Temperaturen bis −28 °C einsetzbar. Die höhere Leistungsfähigkeit basiert unter anderem auf der Tabless-Zelltechnologie. Schutz vor Feuchtigkeit und Stößen Eine Gummiummantelung soll den Akku vor Feuchtigkeit sowie mechanischen Belastungen durch Schläge und Stöße schützen. Die Konstruktion ist darauf ausgelegt, Kondenswasser aus dem Akku und von der Elektronik wegzuleiten. Eine überarbeitete Nylon-Anschlussabdeckung und eine angepasste Stromkabelführung sollen den Betrieb bei niedrigen Temperaturen unterstützen. Den Ladezustand zeigt eine vierstufige LED-Anzeige an. Der M18 HIGH OUTPUT XC5-Akku ist vollständig mit dem M18 System kompatibel. Kompatibilität mit dem M18-System Der HIGH OUTPUT XC5 ist mit dem gesamten M18-System kompatibel. Die Plattform umfasst nach Herstellerangaben mehr als 325 Lösungen für Anwendungen in Handwerk und Industrie. Weitere Informationen: Milwaukee | © Fotos: Milwaukee
  14. Bauforum24

    CAT Kettenbagger löst Basalt

    Hast Du den vollständigen Beitrag gelesen. Da gibt's schon ein paar Infos zu der Brechanlage Doppelbrecheranlage Jonsson L120-330 Gruß aus der Bauforum24 Redaktion, Caroline ✌️
  15. Gestern
  16. HBA

    Mercedes Benz Actros MP4 (2011-2018)

    Mercedes Actros MP4 aus Rumänien.
  17. HBA

    Hyundai R55W-9A Mobilbagger

    Hyundai Robex 55W-9A im Papenburger Stadtpark.
  18. Aka

    Alte Druckluftgeräte

    ...nicht nur aufm Bau... ich hab auch noch 2 Drucklufthämmer... solche / ähnlich, wie auf dem 1. Bild... auf meinen kann man noch die Prägung "Deprag Amberg" (https://www.deprag.com) erkennen. Die beiden stammen von meinem Großvater... deshalb werd ich die aufheben - als junger Bub hat er im hießigen Ausbesserungswerk der Deutschen Reichsbahn (RAW) gelernt, danach bis zu seiner Rente im Ausbesserungswerk bei der Deutschen Bundesbahn als Kesselschmied & Schweißer gearbeitet. Mit diesen Drucklufthämmern haben sie in / an den Kesseln der Dampfloks die Nietköpfe abgeschlagen und auch die neuen Nieten gesetzt... glühend eingesetzt wurde mit einem speziellen "Meißel" der 2 Nietkopf / Schließkopf gestaucht / geformt... so einen Formmeißel hab ich bei ihm mal gesehen, aber leider weiß ich nicht mehr wo der hingekommen ist.
  19. Bauforum24

    CAT Kettenbagger löst Basalt

    Burbach - Die Theodor Stephan KG setzt in ihrer Grube „Auf dem Kreuz“ in Burbach einen neuen Cat-Kettenbagger 352 zur Basaltgewinnung ein. Die Maschine wurde von der Zeppelin-Niederlassung Hanau geliefert. Mit dem Ausbau des Basaltabbaus nutzt das Unternehmen neben den Tonvorkommen auch die darüberliegenden Gesteinsschichten zur Herstellung von Baustoffen. Bauforum24 Artikel (02.10.2026): CAT M319 nach Kundenwunsch Ein Cat Kettenbagger 336 beschickt eine der größten mobilen Brecheranlagen weltweit. Über Jahrzehnte stand in der Grube die Gewinnung von Ton im Vordergrund. Die darüberliegende, 15 bis 30 Meter mächtige Basaltschicht wurde abgetragen und als Abraum eingebaut. Inzwischen wird das Gestein separat gewonnen und zu Frostschutzkörnungen, Schotter, Bruchsteinen, Splitten und Material für Gabionen aufbereitet. Nach Angaben des geschäftsführenden Gesellschafters Arndt Nikolaus Loh dauerte das dafür erforderliche Planfeststellungsverfahren fünf Jahre. Eine zusätzliche Anlage zur Herstellung von Edelsplitten ist geplant. Basaltgewinnung mit Reißzahn und Felslöffel Je nach Beschaffenheit der einzelnen Basaltschichten wird das Gestein durch Sprengungen oder mit dem Bagger gelöst. Der neue Cat 352 lockert kluftiges Material mit einem Reißzahn. Für diese Arbeiten ist er mit einem ME-Ausleger und Panzerverglasung ausgestattet. Anschließend legt der Cat 352 das Material mit einem Felslöffel einem Cat 336 vor. Dieser zerkleinert bei Bedarf größere Gesteinsstücke mit einem Hydraulikhammer und beschickt die mobile Doppelbrecheranlage Jonsson L120-330. Ein neuer Cat Kettenbagger 352 wurde von der Zeppelin Niederlassung Hanau und ihrem Verkaufsrepräsentant Moritz Caspar (links) an die Theodor Stephan KG und ihren geschäfts-führenden Gesellschafter, Arndt Nikolaus Loh (rechts), geliefert. Die Anlage kombiniert einen Backen- mit einem Kegelbrecher. Sie ist 27,3 Meter lang und wiegt 132 Tonnen. Laut Unternehmen sind Tagesleistungen von 2.000 bis 3.000 Tonnen möglich. Die Antriebe werden über ein dieselelektrisches Aggregat versorgt; alternativ kann die Anlage elektrisch betrieben werden. In der ersten Brechstufe wird das Basaltrohmaterial grob zerkleinert. Die zweite Brechstufe mit Siebdeck stellt die fertigen Körnungen her, die anschließend über Förderbänder aufgehaldet werden. Ein Cat-Radlader 966M übernimmt den Transport auf die Halde und die Beladung der Kunden-Lkw. Tonabbau bleibt Teil des Betriebs Die unterschiedlichen geologischen Schichten der Lagerstätte erfordern einen selektiven Abbau. Die Tonsorten werden getrennt gewonnen, um eine ungewollte Vermischung zu vermeiden. Anschließend werden sie im Misch- und Mahlwerk aufbereitet. Teamwork zwischen den beiden Baggern im Zusammenspiel mit der Doppelbrecher-Anlage Jonsson L120-330. Der in Burbach gewonnene, als Kreuzton bekannte hellbrennende Schieferton wird unter anderem für Fliesen, Sanitärkeramik, Klinker und Ofenkacheln verwendet. Weitere Einsatzbereiche sind Glasuren sowie Füllstoffe für Farben, Lacke, Kunststoffe und Gummiprodukte. Auch für Deponieabdichtungen und zur Bodenverbesserung kommt das Material zum Einsatz. Die Theodor Stephan KG wurde 1902 in Essen gegründet und wird heute in vierter Generation geführt. Ursprünglich beschäftigte sich das Unternehmen mit Formsanden und der Verwertung von Schlacken. Mit dem Erwerb der Tongruben „Stoss“ und „Auf dem Kreuz“ in den Jahren 1919 und 1938 verlagerte sich der Schwerpunkt auf die Tongewinnung. In den 1970er-Jahren stellte der Betrieb vom Untertage- auf Tagebau um. Neben Ton und Basalt beschäftigt sich das Unternehmen inzwischen auch mit Bentonit. Dieser wird unter anderem im Tiefbau für Stützflüssigkeiten, Abdichtungen und Bohrarbeiten verwendet. Was jahrzehntelang als Abraum galt, wird heute zum Geschäftsfeld: Die Theodor Stephan KG erschließt die Basaltschichten über dem Tonvorkommen gezielt für die Herstellung von Frostschutzkörnungen, Schotter, Bruchsteinen und zur Befüllung von Gabionen. Damit das Potenzial der Lagerstätte in Burbach weiter ausgeschöpft werden kann, musste sich der Ma-schineneinsatz an die neuen Anforderungen anpassen. Ein Cat Kettenbagger 352 nimmt ei-nen Reißzahn zur Hilfe, um das kluftige Gestein zu lösen, und legt dann das Material mit ei-nem Felslöffel einem Cat Kettenbagger 336 vor, der dann eine der größten mobilen Brecher-anlagen weltweit beschickt. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
  20. St. Moritz (Schweiz) - Die Eisele GmbH aus Maintal hat ihre Wumag WT 1000 für Arbeiten an der reformierten Dorfkirche in St. Moritz eingesetzt. Im Auftrag der Schweizer Emil Egger AG unterstützte das zur Hagedorn Unternehmensgruppe gehörende Unternehmen vom 30. Juni bis 2. Juli 2026 Instandhaltungsarbeiten am Kirchturm und die Montage eines Wetterhahns. Dabei kam auch ein Helikopter zum Einsatz. Bauforum24 Artikel (12.11.2024): Hagedorn sprengt Kraftwerk Kamine Arbeiten am Kirchturm vor der Bergkulisse von St. Moritz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  21. Bauforum24

    Wumag WT 1000 Arbeitsbühne

    St. Moritz (Schweiz) - Die Eisele GmbH aus Maintal hat ihre Wumag WT 1000 für Arbeiten an der reformierten Dorfkirche in St. Moritz eingesetzt. Im Auftrag der Schweizer Emil Egger AG unterstützte das zur Hagedorn Unternehmensgruppe gehörende Unternehmen vom 30. Juni bis 2. Juli 2026 Instandhaltungsarbeiten am Kirchturm und die Montage eines Wetterhahns. Dabei kam auch ein Helikopter zum Einsatz. Bauforum24 Artikel (12.11.2024): Hagedorn sprengt Kraftwerk Kamine Arbeiten am Kirchturm vor der Bergkulisse von St. Moritz. Die 2007 gebaute WT 1000 erreicht eine maximale Arbeitshöhe von 103 Metern. Sie ist auf einem fünfachsigen, geländegängigen All-Terrain-Kranfahrgestell montiert. Am rund 77 Meter hohen Kirchturm ermöglichte sie den Zugang zum Turmdach und zur Befestigung des Wetterhahns. Anfahrt über den Julierpass Vor dem Einsatz mussten die Transportstrecke, die Zollabfertigung und ein Schweizer Begleitfahrzeug organisiert werden. Die Anfahrt führte über enge Passstraßen und Ortsdurchfahrten sowie über den Julierpass auf rund 2.284 Meter Höhe. Das Begleitfahrzeug sicherte Engstellen und unterstützte die Fahrt auf kritischen Streckenabschnitten. Der Wetterhahn schwebt am Helikopterseil zur Kirchturmspitze, wo das Team im Arbeitskorb bereitsteht. In St. Moritz wurde die Arbeitsbühne in einer schmalen Gasse neben der Dorfkirche aufgestellt. Die Platzverhältnisse begrenzten die Abstützung: Auf einer Seite konnten die Stützen vollständig ausgefahren werden, auf der gegenüberliegenden Seite nur teilweise. Laut Eisele stand die maximale Arbeitshöhe von 103 Metern auch bei dieser Abstützkonfiguration zur Verfügung. Instandhaltung am Turm Am 30. Juni erfolgten Ankunft und Aufbau der Bühne. Tags darauf wurden Arbeiten am Turmdach und an der Aufnahmebefestigung des Wetterhahns ausgeführt. Zudem wurde eine Holzleiter im oberen Turmbereich ersetzt, die den Zugang für die Schneeräumung im Winter ermöglicht. Die Großhubarbeitsbühne erreicht die Spitze des Kirchturms. Die Hochbauabteilung und der Werkhof der Gemeinde St. Moritz unterstützten die Arbeiten unter anderem bei der Zufahrt und den Absperrungen. Auch die beteiligten Handwerksbetriebe waren in die Vorbereitung und Durchführung eingebunden. Montage mit Helikopterunterstützung Am 2. Juli transportierte die HeliBernina AG den Wetterhahn vom Bereich des Parkhauses Quadrellas zur Kirchturmspitze. Ein Mitarbeiter im Arbeitskorb der WT 1000 nahm die Führungsseile auf und unterstützte dabei, die schwebende Last an die vorgesehene Position zu führen. Der Transport der Last erfolgte durch den Helikopter. Die Wumag WT 1000 von Eisele mit 103 Metern Arbeitshöhe Für die Montage mussten Pilot, Einweiser und Bühnenbediener ihre Arbeit aufeinander abstimmen. Dabei galt es, sowohl die Bewegung der Last als auch die Eigenbewegung des Arbeitskorbs zu berücksichtigen. Eisele-Bühnenfahrer Thomas Gröschner beschrieb den Korb als einen Arbeitsplatz, der ähnlich wie ein kleines Boot ständig leicht in Bewegung bleibt. Präzisionsarbeit an der Turmspitze Aus dem Arbeitskorb wird der Wetterhahn an seiner Position montiert. Nach Abschluss der Montage befand sich der Wetterhahn wieder auf der Spitze der Dorfkirche. Ein begleitender Film dokumentiert die Anfahrt, den Aufbau der Arbeitsbühne und die Montage. Weitere Informationen: Hagedorn | © Fotos: Hagedorn
  22. Letzte Woche
  23. HBA

    Silofahrzeuge

    MAN TGX Silotransport der Firma Procem aus Polen.
  24. HBA

    Hyundai HL970 Radlader

    Hyundai HL970 im Emsland.
  25. Den Erreger gibt es noch in mindestens einer anderen Ausführung. Meine Welle war an der Riemenseite etwas stärker und hatte dort ein Doppelrollenlager mit axialer Führung. Das Zylinderrollenlager war hier auf der anderen Seite . Die Riemenscheibe ist aus weichen Grauguss und bricht schnell bei groben Abziehversuchen.
  26. Demolition Roger

    Schlepper / Mulde

    Claas Arion 410 mit Grader
  27. Hallo zusammen. Ich habe mir vor Kurzem ein O&K L4-1 Radlader Baujahr 1988 gekauft. Der Radlader fährt allerdings dauerhaft im 2. Gang. Der langsame Arbeitsgang funktioniert nicht! Ihm fehlt einfach die Kraft, wenn ich in einen Haufen fahre drehen die Räder auf losem Untergrund nicht durch. Ich habe schon ein paar Dinge probiert, um der Sache auf den Grund zu kommen, bisher aber ohne Erfolg. Ich hoffe hier Hilfe zu finden und bin für jeden Tipp dankbar. Die Schaltung erfolgt über einen Hebel am Lenkrad der elektrisch die entsprechenden Ventile schaltet. Vorwärts und rückwärts funktioniert einwandfrei. Die zwei Hydraulikölfilter und den Dieselfilter habe ich schon vor der Fehlersuche gewechselt. Jetzt zu meinem Problem: Das Ventil zum Schalten zwischen dem 1. und 2. Gang sitzt an der Vorderachse am Antrieb und ist direkt im Hydraulikmotor integriert. (Ich nenne es jetzt einfach mal Venil) Eigentlich wird das federrückgestellte Ventil über eine elektrische Spule geschaltet, um den Axialkolbenmotor umschwenken zu lassen. Das funktioniert aber nicht. Ich habe die Spule bereits ausgebaut und direkt bestromt. Der Pin der aus der Spule kommt zuckt, sie scheint also zu funktionierten. Ich habe auch mal den Widerstand gemessen, der war zwischen 5 und 6 Ohm, was meiner Recherche nach auch ok ist. (die Spule ist von Hydronorma, GU35 -4-A 198, 12V DC 26W) Um einen Defekt des Schalthebels am Lenkrad auszuschließen, habe ich ein Kabel mit Schalter direkt von der Batterie an die Spule gelegt. Man hört die Spule auch im eingebauten Zustand leise klacken, wenn sie Saft bekommt. Wenn die Spule ausgebaut ist, kann ich (dort wo der Pin der Spule draufdrückt) den Finger ins Ventil stecken und irgendwas (ich vermute den Kolben des Ventils) gegen eine Feder zurückdrücken. Hier ist also nichts verklemmt, oder so. Sobald ich die Spule abmontiere, läuft allerdings Hydrauliköl aus dem Ventil, sodass ich nicht wirklich sehen kann wie es im Ventil aussieht. Um auszuschließen das die Spule vielleicht einfach zu schwach ist, habe ich ein Distanzstück zwischen Spule und dem Kolben des Ventils gelegt. Dadurch wurde beim Aufschrauben der Spule der Kolben gegen die Feder gedrückt. Ich hätte erwartet das der Radlader jetzt dauerhaft im 1. Gang fährt. Dem war aber nicht so. Es hat sich nichts geändert. Was mich etwas stutzig macht: Der Pin der Spule der beim Bestromen axial bewegt wird, hat 3mm Durchmesser. Dieser soll direkt auf den Kolben des Ventils (der geschätzt 12-14mm Durchmesser hat) drücken? Ist das normal? Oder fehlt hier vielleicht ein Teil? Der Kolben im Ventil hat übrigens keine Bohrung, in der der 3mm Pin eintauchen könnte. Um den Pin ist aber ein kleines ca. 10mm langes Röhrchen, das meistens beim Demontieren rausrutscht. Hat hier jemand eine Idee wo das Problem liegen könnte? Der Hydraulikmotor ist von Hydromatik GmbH (Mannesmann Rexroth) Typ: A6V 33 EL 2 FZ 1 0246 BJ: 1988 Ich weiß nicht was ich noch probieren soll und denke das mir wohl nichts anderes übrigbleibt, als den kompletten Axialkolbenmotor zu demontieren und auseinanderzulegen. Ich bin dankbar für jede Hilfe. Falls noch weitere Info’s gebraucht werden kann ich die auch gerne nachreichen. Gruß Manu
  28. Eskilstuna (Schweden) - Angesichts eines zunehmenden Mangels an qualifizierten Fahrern in der Bauindustrie zeigte das Finale des Volvo-Fahrerclubs die Expertise des modernen Baugewerbes. Bernard Vogt aus Deutschland verteidigte dabei erfolgreich seinen Titel und wurde 2026 zum zweiten Mal in Folge Meister. Bauforum24 Artikel (10.09.2026): Volvo beim Bentonitabbau Titelverteidigung: Deutscher Bernard Vogt ist erneut bester Baumaschinenfahrer Europas Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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