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Volvo ECR255 auf der CONEXPO 2026
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Ismaning - Mit der Vorstellung des ECR255 auf der CONEXPO in Las Vegas (3. bis 7. März 2026) fügt Volvo CE seiner neuesten Baggergeneration eine weitere Kurzheck-Variante hinzu. Der 25-Tonnen-Bagger löst den ECR235E ab und reiht sich somit zwischen dem größeren Volvo ECR355 und dem mittelgroßen ECR145 ein. Bauforum24 Artikel (03.02.2026): Volvo CE übernimmt Swecon Das aktualisierte Design des ECR255 dient gleichermaßen der Steigerung der Effizienz und des Bedienkomforts. Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Ismaning - Mit der Vorstellung des ECR255 auf der CONEXPO in Las Vegas (3. bis 7. März 2026) fügt Volvo CE seiner neuesten Baggergeneration eine weitere Kurzheck-Variante hinzu. Der 25-Tonnen-Bagger löst den ECR235E ab und reiht sich somit zwischen dem größeren Volvo ECR355 und dem mittelgroßen ECR145 ein. Bauforum24 Artikel (03.02.2026): Volvo CE übernimmt Swecon Das aktualisierte Design des ECR255 dient gleichermaßen der Steigerung der Effizienz und des Bedienkomforts. Das neue Design, die starke Leistung und die hohe Effizienz des ECR255 machen ihn zu einer cleveren Wahl für Auftragnehmer, die in beengten Räumen und anspruchsvollen Umgebungen arbeiten – von innerstädtischen Arbeiten bis hin zu Versorgungs- und Infrastrukturprojekten. Gegenüber dem Vorgänger ECR235E verbindet die neue Generation sieben Prozent mehr Hubkapazität mit zehn Prozent weniger Kraftstoffverbrauch. „Mit dem Start des ECR255 bietet Volvo in seiner neuen Baggergeneration nun eine umfassende Palette an Kurzheckmodellen an. Für die Kunden bedeutet das, ohne Kompromisse die genau richtige Maschine für ihre Anwendungen wählen zu können“, betont Otmar Kirsch, Produktmanager bei Volvo CE. „Dank verringertem Heckschwenkradius, erhöhter Hubkapazität, niedrigerem Kraftstoffverbrauch und branchenführendem Bedienkomfort lässt sich mit dem ECR255 auch auf engstem Raum deutlich mehr leisten.“ Beeindruckende Effizienz, Stärke und Präzision Das elektrohydraulische Steuerungssystem des neuen Volvo ECR255 verfügt über ein intelligentes Kühlsystem und eine Motordrehzahlregelung für höheres Drehmoment bei niedrigeren Drehzahlen. In der Praxis bedeutet das einen reibungslosen und reaktionsschnellen Betrieb, weniger Energieverluste und bis zu zehn Prozent weniger Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum ECR235E. Funktionen wie automatischer Leerlauf, automatische Motorabschaltung und anpassbare Arbeitsmodi helfen ebenfalls, bei gleichbleibend hoher Leistung die Betriebskosten im Griff zu halten. Die neu gestaltete Struktur und das schwerere Gegengewicht ermöglichen eine um sieben Prozent höhere Hubkapazität, was den ECR255 zu einer noch vielseitiger einsetzbaren Maschine macht. Für zügige und präzise Grab- und Planierarbeiten lassen sich die Bewegungen von Ausleger und Löffel mit Volvo Active Control auch automatisieren – mit dem Effekt, dass die Fahrer ihre Aufgaben bis zu 45 Prozent schneller und mit deutlich weniger Ermüdung erledigen können. Ein Planierschild mit Schwimmstellung und Funktionen wie Ausleger-/Schwenkpriorität prädestinieren den ECR255 für komplexe Arbeiten auf engstem Raum. Für schnelle und präzise Arbeiten lassen sich die Bewegungen von Ausleger und Löffel mit Volvo Active Control auch automatisieren. Fokus auf Betriebszeit, Sicherheit und Bedienkomfort Lange Betriebsintervalle, einschließlich 1.000-Stunden-Motoröl- und 3.000-Stunden-Hydraulikölwechsel, minimieren die Ausfallzeiten und senken die Wartungskosten. Für Servicearbeiten sind wichtige Komponenten leicht erreichbar gruppiert und weitgehend vom Boden aus zugänglich. Für eine maximale Betriebszeit liefern außerdem die Volvo CareTrack-Telematik und ActiveCare 24/7 Echtzeitdaten zum Maschinenzustand sowie vorausschauende Wartungswarnungen. Für maximale Sicherheit vor Ort können Kunden Volvo Smart View mit Hinderniserkennung hinzufügen, das Bedienern eine 360-Grad-Sicht erlaubt und dabei auch die Möglichkeit bietet, zwischen Objekten und Personen zu unterscheiden. Die Fahrer werden die großzügige Kabine des neuen Baggers zu schätzen wissen, mit etwa 20 Prozent mehr Raum als bei vergleichbaren Kurzheckmodellen. Am komfortablen und leisen Arbeitsplatz gibt es weitere Upgrades wie ein größeres und höher auflösendes Volvo Co-Pilot-Display, mehr individuelle Einstellmöglichkeiten sowie eine verbesserte Heiz- und Kühlleistung. Darüber hinaus sorgen Annehmlichkeiten wie Bluetooth-Konnektivität, kabelloses Telefonladen und ein Heiz-/Kühlfach für Proviant und Getränke für einen entspannten Arbeitsalltag. Der ECR255 kann ab sofort in Nordamerika, Europa und der Türkei, Ozeanien, Japan und Korea bestellt werden. Wichtige Spezifikationen: Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat nach der kartellrechtlichen Genehmigung durch die Europäische Kommission die Übernahme von Swecon von Lantmännen abgeschlossen. Die Transaktion wurde am 31. Januar 2026 vollzogen. Bauforum24 Artikel (03.12.2025): Volvo ECR355 Kurzheckbagger Volvo Construction Equipment schließt Übernahme von Swecon ab Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat nach der kartellrechtlichen Genehmigung durch die Europäische Kommission die Übernahme von Swecon von Lantmännen abgeschlossen. Die Transaktion wurde am 31. Januar 2026 vollzogen. Bauforum24 Artikel (03.12.2025): Volvo ECR355 Kurzheckbagger Volvo Construction Equipment schließt Übernahme von Swecon ab Wie bereits im Juni 2025 angekündigt, hatte Volvo CE mit Lantmännen eine Vereinbarung über den Erwerb von Swecon geschlossen. Swecon ist in Schweden, Teilen Deutschlands, Estland, Lettland und Litauen tätig – ebenso wie das Entrackgeschäft. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Übernahme gehört Swecon nun vollständig zu Volvo CE. Die Transaktion umfasst den gesamten Geschäftsbereich von Swecon: den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, das Vermietungsgeschäft, Nachrüst- und Serviceleistungen, Büro- und Werkstattstandorte sowie rund 1.400 Mitarbeitende. Volvo CE betrachtet diesen Schritt als strategische Investition in den Ausbau und die Stärkung der eigenen Handelsaktivitäten in Schlüsselmärkten. Der Retail-Bereich wird damit zu einem zentralen Bestandteil des Europa-Geschäfts von Volvo CE. Melker Jernberg, Präsident von Volvo CE „Wir freuen uns, alle Mitarbeitenden von Swecon bei Volvo willkommen zu heißen und sind überzeugt, dass wir gemeinsam stärker und besser aufgestellt sein werden, um unsere Kunden beim Übergang zu nachhaltigeren und produktiveren Lösungen noch besser zu unterstützen“, sagt Melker Jernberg, Präsident von Volvo CE. Tomas Börjesson, CEO der Swecon-Gruppe „Durch die Integration bündelt Swecon seine Marktexpertise mit der Innovationskraft von Volvo CE. Unsere Kunden erhalten weiterhin den vertrauten und verlässlichen Service, dieselben Dienstleistungen und ihre bekannten Ansprechpersonen – jetzt mit noch mehr Stärke, um ihren Erfolg heute und in Zukunft zu sichern“, sagt Tomas Börjesson, CEO der Swecon-Gruppe. Neuer CEO der Swecon-Gruppe: Tomas Kuta Tomas Kuta wurde zum neuen CEO der Swecon-Gruppe ernannt und folgt damit auf Tomas Börjesson, der in den Ruhestand geht. Kuta verfügt über langjährige Erfahrung innerhalb von Volvo CE, zuletzt als Leiter der Verkaufsregion Asien von Volvo CE. Er wird seine neue Funktion am 1. März 2026 übernehmen. Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo CE
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Brüssel (Belgien), März 2018 - Als Reaktion auf die wachsende Nachfrage der Branche nach Kurzheck-Mobilbaggern hat Volvo Construction Equipment den neuen EWR170E eingeführt. Bauforum24 TV Video (12.10.2017): Volvo EW220E & Werksführung - Blick in die Produktion und Jungfernfahrt Volvo EWR170E Kurzheck-Mobilbagger Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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Ismaning - Volvo Trucks erweitert sein Elektro-Lkw-Angebot: Der beliebte Volvo FL Electric der mittelschweren Klasse ist jetzt auch als 14-Tonnen-Einstiegsmodell verfügbar. Die neue Batteriekonfiguration macht ihn zum idealen Fahrzeug für den innerstädtischen Transport. Bauforum24 Artikel (25.09.2025): Volvo Trucks Fahrerwarnsystem Der Volvo FL Electric: Neues 14-Tonnen-Einstiegsmodell für den innerstädtischen Transport. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Volvo Trucks erweitert sein Elektro-Lkw-Angebot: Der beliebte Volvo FL Electric der mittelschweren Klasse ist jetzt auch als 14-Tonnen-Einstiegsmodell verfügbar. Die neue Batteriekonfiguration macht ihn zum idealen Fahrzeug für den innerstädtischen Transport. Bauforum24 Artikel (25.09.2025): Volvo Trucks Fahrerwarnsystem Der Volvo FL Electric: Neues 14-Tonnen-Einstiegsmodell für den innerstädtischen Transport. Als eines der ersten vollelektrischen Modelle von Volvo Trucks hat sich der Volvo FL Electric seit seiner Einführung im Jahr 2019 bei vielen Transportunternehmen bewährt. Mit seinen kompakten Abmessungen meistert er enge Straßen in Städten und Tür-zu-Tür-Lieferungen mühelos. Sein elektrischer Antrieb sorgt für minimale Geräuschentwicklung und null Abgasemissionen. Mit der neuen 14-Tonnen-Version des Volvo FL Electric baut Volvo Trucks sein Elektro-Lkw-Portfolio weiter aus. Das Einstiegsmodell kombiniert optimierte Nutzlast mit verbesserter Batteriekapazität und eröffnet neue Einsatzmöglichkeiten. „Das ist ein perfektes Arbeitstier für den innerstädtischen Einsatz ohne Abgasemissionen“, sagt Jan Hjelmgren, Leiter Produktmanagement bei Volvo Trucks. „Wir unterstützen unsere Kunden dabei, den passenden Elektro-Lkw zu ihrem Geschäft zu finden. Entscheidend ist, nur so viel Batteriekapazität zu wählen, wie für die jeweilige Aufgabe erforderlich ist – für maximale Nutzlast und Wirtschaftlichkeit.“ Die neue Version des Volvo FL Electric ist in mehreren Radständen, Achskonfigurationen und Batterieoptionen erhältlich, sodass jeder Kunde seinen Lkw an spezifische Anforderungen anpassen kann. Die Form und Positionierung der Batterien des neuen Volvo FL Electric sind so konzipiert, dass sie Aufbauten am Rahmen nicht beeinträchtigen. Darüber hinaus sorgt die Fahrzeugbreite von nur 2,4 Metern für eine noch bessere Wendigkeit im Stadtverkehr. Die neuen Batterien kommt in mehreren Elektro-Lkw-Modellen von Volvo Trucks zum Einsatz - vom neuen 14-Tonnen-FL Electric über die 16- und 18-Tonnen-Versionen bis hin zum Volvo FE Electric mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 27 Tonnen. Die Elektro-Lkw-Modelle Volvo FL Electric und Volvo FE Electric sind seit 2019 erfolgreich am Markt und werden in zahlreichen Regionen weltweit angeboten – darunter Europa, Naher Osten, Afrika, Asien und Australien. Das Portfolio von Volvo Trucks umfasst inzwischen acht batterieelektrische Modelle, von denen bereits mehr als 5.000 Fahrzeuge weltweit verkauft wurden, davon mehr als 1.000 in Deutschland. Informationen: Der 14 Tonnen Volvo FL Electric bietet eine elektrische Reichweite von bis zu ca. 200 km abhängig von Beladung, Fahrstil, Umgebungstemperatur und weiteren Faktoren. Nutzbare Batteriekapazität: 145 kWh Elektromotor mit einer Leistung von 180 kW Bodenfreiheit: 240 mm bei der 14-Tonnen-Version Radstände: 3.800 mm bis 6.500 mm DC-Laden von 20–80 % dauert ca. 1,28 Stunden mit acht Batterieeinheiten Produktionsstart des neuen 14-Tonnen-Volvo FL Electric: zweite Hälfte 2026 Weitere Informationen: Volvo Trucks | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Die neue Generation des 35-Tonnen-Kurzheckbaggers Volvo ECR355 bietet schnellere Zykluszeiten und eine höhere Präzision beim Grabenaushub und Verfüllen – und das bei einem geringeren Kraftstoffverbrauch als das Vorgängermodell. Bauforum24 Artikel (24.11.2025): Volvo: neues Montagewerk In seiner neuesten Version bietet der ECR355 7 Prozent mehr Hub- und 4 Prozent mehr Zugkraft als das Vorgängermodell. Entwickelt für maximale Produktivität und Kontrolle, bringt die neue Generation des Kurzheckbaggers Volvo ECR355 gleich mehrere Verbesserungen unter einen Hut: höhere Kraftstoffeffizienz, verbesserte Hubkraft und ein überragender Bedienkomfort, mit dem sich bei geringerem Aufwand mehr erreichen lässt. Eine um bis zu 7 Prozent höhere Kraftstoffeffizienz als die Vorgängergeneration erreicht der ECR355 dank eines neuen elektrohydraulischen Steuersystems und eines neu gestalteten Hauptsteuerventils. Das System nutzt elektronische Sensoren und den Bordcomputer der Maschine, um bei optimiertem Durchfluss und Druck eine reibungslose und präzise Steuerung von Ausleger, Arm und Löffel zu gewährleisten. Elektrische Lüfter laufen nur bei Bedarf und minimieren so die Motorbelastung, Geräuschentwicklung und den Kraftstoffverbrauch. Die Fahrer profitieren außerdem von einer Reihe zusätzlicher Effizienzsteigerungen, darunter neue Motorarbeitsmodi, die komfortable Joysticklenkung Comfort Drive Control (CDC), Prioritätseinstellungen für die Hydraulikanlage und automatische Motorabschaltung, die alle zu niedrigeren Betriebskosten und einer höheren Betriebszeit beitragen. Eine ganze Reihe von Effizienzsteigerungen ermöglichen dem Fahrer ein schnelles, präzises und komfortables Arbeiten. Höhere Leistung auf engstem Raum Der vielseitige ECR355 bietet 7 Prozent mehr Hub- und 4 Prozent mehr Zugkraft, was neue Möglichkeiten für schwere Hebe-, Planier- und Ladearbeiten in beengten Umgebungen eröffnet. Das Active Control-System von Volvo automatisiert die Bewegungen von Ausleger und Löffel und ermöglicht so bis zu 45 Prozent schnellere Planierarbeiten – mit weniger Nacharbeit und weniger Ermüdung. Integrierte Begrenzungslinien und Dig Assist-Apps unterstützen die 2D/3D-Maschinensteuerung sowie die Planung vor Ort und helfen damit den Fahrern, schneller, sicherer und präziser zu arbeiten. Funktionen wie Ausleger-/Schwenkpriorität und ein Planierschild mit Schwimmstellung sorgen für Präzision, Geschwindigkeit und Sicherheit bei jeder Aufgabe. Auf Verfügbarkeit ausgelegt Volvo-Bagger zeichnen sich durch einige der längsten Wartungsintervalle der Branche aus, darunter Motorölwechsel alle 1.000 Stunden und Hydraulikölwechsel alle 3.000 Stunden. Diese synchronisierten Intervalle, die in 1.000-Stunden-Schritten abgestimmt sind, vereinfachen die Wartung und tragen zur Kostensenkung bei. Der ECR355 ist für längere Einsatzzeiten ausgelegt und bietet neben den branchenführenden Wartungsintervallen auch einen vereinfachten Wartungszugang. Wichtige Komponenten sind leicht erreichbar gruppiert und weitgehend vom Boden aus zugänglich. Volvo Smart View mit Personen- und Hinderniserkennung nutzt 360-Grad-Kameras und intelligentes Radar, um die Sicherheit auf der Baustelle zu erhöhen. Darüber hinaus liefern CareTrack-Telematik und ActiveCare 24/7 Echtzeit-Daten zum Maschinenzustand und vorausschauende Wartungswarnungen, was die Produktivität und Sicherheit der Flotte gleichzeitig verbessert. Nach dem bequemen Einstieg mit griffigen Handläufen erwartet die Fahrer eine geräumige, ergonomisch eingerichtete Kabine. Komfort, der die Leistung steigert Generell bietet die nächste Bagger-Generation die branchenführende Fahrerumgebung von Volvo. Somit setzen auch die neuen Kurzheckbagger neue Maßstäbe mit einer Kabine, die im Vergleich zu anderen Kurzheckmodellen rund 20 Prozent mehr Platz bietet. Otmar Kirsch, Produktmanager Bagger bei Volvo CE Regional Europe, sagt: „Bei der Entwicklung jedes neuen Produkts behalten wir die Interessen unserer Fahrer im Blick. Die verbesserte Produktivität des ECR355 schafft eine unvergleichlich komfortable Arbeitsumgebung für lange Schichten.“ „Die Kabine bietet außerdem eine um 50 Prozent erhöhte Luftwechselrate, einen geringeren Geräuschpegel dank neuer elektrischer Lüfter und eine Vielzahl weiterer Annehmlichkeiten, darunter Bluetooth-Konnektivität, kabelloses Laden von Mobiltelefonen, umfangreiche Stauraumlösungen und ein zweistufiges Filtersystem für sauberere Luft.“ Die Steuerung ist dank des präzisen Joystick-Systems und der ergonomischen Anordnung der Schalter noch flüssiger und intuitiver, wobei die Fahrer die Einstellungen an ihre individuellen Vorlieben anpassen können. Neue elektrische Fahrpedale sorgen für eine blitzschnelle Reaktion, während Funktionen wie eine neigbare linke Konsole und ergonomische Handläufe das Ein- und Aussteigen aus der Kabine einfach und sicher machen. Wie alle Standardbagger von Volvo verfügt auch der ECR355 über eine lebenslange Garantie auf Rahmen, Ausleger und Arm. Der ECR355 kann ab sofort in Nordamerika, Europa, Korea und Japan bestellt werden. Das halbautonome System Volvo Active Control verbessert die Effizienz und Präzision von Grab- oder Planierarbeiten erheblich. Wichtige Spezifikationen: Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment Germany | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Die neue Generation des 35-Tonnen-Kurzheckbaggers Volvo ECR355 bietet schnellere Zykluszeiten und eine höhere Präzision beim Grabenaushub und Verfüllen – und das bei einem geringeren Kraftstoffverbrauch als das Vorgängermodell. Bauforum24 Artikel (24.11.2025): Volvo: neues Montagewerk In seiner neuesten Version bietet der ECR355 7 Prozent mehr Hub- und 4 Prozent mehr Zugkraft als das Vorgängermodell. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat Eskilstuna, Schweden, als Standort für sein neues Montagewerk für Kettenbagger ausgewählt. Mit dieser Investition erweitert Volvo CE seine industrielle Präsenz in Europa und stärkt die Versorgung der europäischen Märkte. Bauforum24 Artikel (08.10.2025): Volvo Operators Club Final 2025 Volvo Construction Equipment wählt Eskilstuna, Schweden, für sein neues Montagewerk für Kettenbagger aus Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Volvo Construction Equipment (Volvo CE) hat Eskilstuna, Schweden, als Standort für sein neues Montagewerk für Kettenbagger ausgewählt. Mit dieser Investition erweitert Volvo CE seine industrielle Präsenz in Europa und stärkt die Versorgung der europäischen Märkte. Bauforum24 Artikel (08.10.2025): Volvo Operators Club Final 2025 Volvo Construction Equipment wählt Eskilstuna, Schweden, für sein neues Montagewerk für Kettenbagger aus Wie im Juni dieses Jahres angekündigt, ist die Investition in Schweden Teil der Strategie von Volvo CE, seine Position im wichtigen Baggersegment weiter auszubauen. Die 30.000 Quadratmeter große Fläche in Eskilstuna soll die steigende Nachfrage europäischer Kunden durch erhöhte Kapazitäten und größere Flexibilität bedienen. Dadurch wird die Abhängigkeit von Ferntransporten reduziert, die Lieferzeiten verkürzt, die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette verbessert und die CO₂-Emissionen gesenkt. "Diese strategische Investition in die Zukunft der Baggerproduktion in Eskilstuna markiert eine neue Ära für unser Unternehmen und die schwedische Industrie", erklärt Melker Jernberg, Präsident von Volvo CE. "Sie wird entscheidend dazu beitragen, Schwedens Rolle als führender Standort für fortschrittliche und nachhaltige Fertigung weiter zu stärken. Die Schaffung der hochwertigen Produktion und der Einsatz unserer modernsten Technologie in Eskilstuna fördert die Schaffung lokaler Arbeitsplätze, die Entwicklung von Fachkompetenzen und die fortlaufende Zusammenarbeit mit Schwedens starkem Netzwerk aus Industriezulieferern und Forschungspartnern. Darüber hinaus stärkt diese Investition Europas Innovationskraft, Ingenieurskompetenz und industrielle Widerstandsfähigkeit im zunehmend wettbewerbsintensiven globalen Markt. Um das volle Potenzial auszuschöpfen, setzen wir auf eine zügige und konsequente Umsetzung der angekündigten Agenda Europas und Schwedens zur Vereinfachung von Regulierungen und Verwaltung." Die Investition von 700 Millionen schwedischen Kronen (SEK) in die neue Anlage ermöglicht eine jährliche Produktionskapazität von bis zu 3.500 Maschinen auf einer flexiblen Fertigungslinie für Elektro- und Verbrennungsmotoren. Produziert werden mittelgroße und große Bagger mit einem Einsatzgewicht zwischen 14 und 50 Tonnen. Diese Maßnahme ist Teil der im Juni 2025 angekündigten Gesamtinvestition von 2,5 Milliarden SEK in die Baggerfertigung an den Standorten Korea, Schweden und den USA. „Wir sind sehr stolz und freuen uns, unsere Fertigungskapazitäten in Schweden, unserem Heimatmarkt, weiter auszubauen“, betont Melker Jernberg. „Eskilstuna wurde als bevorzugter Standort für das neue Werk ausgewählt, da logistische Vorteile, verfügbare Flächen und das Potenzial für ein ganzheitliches Kundenerlebnis in Verbindung mit den bestehenden Einrichtungen und der Umgebung des Standorts ausschlaggebend waren. Wir werden weiterhin auf die Zusammenarbeit mit unserer bestehenden industriellen Präsenz in Schweden setzen und sind bereit, dort zusätzliche Investitionen vorzunehmen, um die Entwicklung und Optimierung des neuen Werks in Eskilstuna bestmöglich zu unterstützen.“ Die Entscheidung, das neue Werk für Kettenbagger in Eskilstuna zu errichten, steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der entsprechenden Umwelt- und Baugenehmigungen durch die zuständigen Behörden. Mit den ersten Bauarbeiten wird voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2026 begonnen; die Produktionsaufnahme ist innerhalb von zwei Jahren nach Projektstart geplant. Weitere Informationen: Volco CE | © Fotos: Volvo
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Eskilstuna (Schweden) - Auch 2025 war der Volvo Fahrerclub Österreich wieder mit voller Leidenschaft bei den Operators Club Finals vertreten – einem der prestigeträchtigsten Events für Baumaschinenprofis in der EMEA-Region. Bauforum24 Artikel (26.08.2025): Mobilbagger Volvo EW220E Von links nach rechts: Othmar Pletzer für Österreich (Platz 2), Bernard Vogt für Deutschland (Platz 1) und Arne Brals für die Niederlande (Platz 3) Erstmals stand das Team unter der Leitung von Frederik Brandstätter, der das Amt von Alois Hütter übernommen hat und mit viel Engagement und Teamgeist in große Fußstapfen tritt. Österreichische Spitzenfahrer auf internationaler Bühne Die Teilnahme in Schweden wurde bereits im Frühjahr auf der bauma in München entschieden: Dort traten rund 1.000 Fahrer:innen an, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Unter den Besten: Konrad Herndler und Othmar Pletzer – zwei bekannte Namen im österreichischen Fahrerclub, die mit Top-Zeiten glänzten und sich die begehrten Startplätze für das große Finale sicherten. Austragungsort des Events war das beeindruckende Volvo Customer Center in Eskilstuna. Insgesamt 27 Fahrer aus Europa und dem Mittleren Osten (EMEA) stellten sich dort in einem mehrstufigen Wettbewerb dem internationalen Vergleich. Präzision, Nervenstärke und Geschwindigkeit Drei knifflige Spiele standen am Programm, um sich für die Top 10 zu qualifizieren – eine Kombination aus Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Nervenstärke. Othmar Pletzer bewies erneut seine Klasse und schaffte souverän den Einzug ins Halbfinale. Dort wartete ein anspruchsvolles Puzzle-Spiel mit Sortiergreifer auf Zeit – ein echter Belastungstest für Konzentration und Präzision. Othmar meisterte die Aufgabe bravourös und zog unter die besten fünf ein. Im nächsten Spiel, liebevoll „Bowling“ genannt, ging es erneut um Feinmotorik und Fingerspitzengefühl. Wieder überzeugte Othmar mit ruhiger Hand und technischer Perfektion. Hochspannung im Finale Im großen Finale ging es schließlich noch einmal ans Puzzle – diesmal allerdings mit neun Teilen und einem Volvo ECR58 mit Tiltrotator. Die Spannung war kaum zu überbieten: Die Zeiten wurden nicht mehr kommuniziert, die Leistungsdichte war enorm, und es kam auf Sekundenbruchteile an. Am Ende war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen – mit einer Doppelspitze aus dem DACH-Raum: 🥇 Bernhard Vogt aus Deutschland holt sich den Sieg. 🥈 Othmar Pletzer sichert sich den zweiten Platz und bringt den Pokal nach Österreich! 🥈 Arne Brals aus den Niederlanden sichert sich den 3. Platz Wir gratulieren unserem Team herzlich – allen voran Othmar Pletzer für diese herausragende Leistung und Frederik Brandstätter für sein gelungenes Debüt als Teamleader. Der Volvo Fahrerclub Österreich hat erneut bewiesen, dass er zur europäischen Spitze gehört! Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo CE
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Volvo Operators Club Final 2025
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Eskilstuna (Schweden) - Auch 2025 war der Volvo Fahrerclub Österreich wieder mit voller Leidenschaft bei den Operators Club Finals vertreten – einem der prestigeträchtigsten Events für Baumaschinenprofis in der EMEA-Region. Bauforum24 Artikel (26.08.2025): Mobilbagger Volvo EW220E Von links nach rechts: Othmar Pletzer für Österreich (Platz 2), Bernard Vogt für Deutschland (Platz 1) und Arne Brals für die Niederlande (Platz 3) Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Ismaning - Volvo Trucks rüstet sein Fahrerwarnsystem mit einer Augen-Kontroll-Kamera auf, um Lkw-Fahrende noch besser zu unterstützen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die aktualisierten Unterstützungshilfen erfüllen damit vorzeitig die aktualisierte Sicherheitsgesetzgebung, die im Juli 2026 in Kraft tritt und vorschreibt, dass alle Lkw in der EU mit einem solchen System ausgestattet sein müssen. Bauforum24 Artikel (16.09.2025): Volvo FL 4x4 Volvo Trucks hebt sein Fahrerwarnsystem auf die nächste Stufe Lange Stunden auf der Straße erfordern von den Lkw-Fahrenden ständige Aufmerksamkeit. Volvo hat jetzt das Fahrerwarnsystem, auch „Driver Alert Support“ genannte, aufgerüstet. Es soll Fahrerinnen und Fahrer warnen, die Anzeichen von Unaufmerksamkeit oder Müdigkeit zeigen. Ziel dieses fortschrittlichen Systems ist es, die Fahrenden besser zu unterstützen und zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr beizutragen. Die aktualisierte Unterstützung verwendet zwei Kameras, um Anzeichen von Müdigkeit oder unaufmerksamem Fahren zu erkennen. Eine neue Eye-Tracking-Kamera, die oben auf dem Seitendisplay im Lkw platziert ist, erkennt Anzeichen von Ablenkung und warnt den Fahrer mit einer Pop-up-Meldung und einem Warnton. Eine nach vorne gerichtete Kamera, die Teil des aktuellen Warnsystems ist, überwacht das Fahrverhalten und die Position des Lkw in Bezug auf die Fahrspur und den Straßenrand. Dadurch werden die typischen Merkmale eines schläfrigen oder abgelenkten Fahrverhaltens erkannt. „Nach mehreren Stunden Fahrt kann es schwierig sein, hinter dem Lenkrad wach und konzentriert zu bleiben. Unser aktualisierter „Driver Alert Support“ ist noch besser darin, Fahrende zu erkennen und zu warnen, die Anzeichen von Müdigkeit oder Ablenkung zeigen. Unser Ziel ist es, die Fahrerinnen und Fahrer zu unterstützen und sowohl sie als auch die Menschen, mit denen sie die Straße teilen, zu schützen", sagt Anna Wrige Berling, Direktorin für Verkehrs- und Produktsicherheit bei Volvo Trucks. „Wir entwickeln und führen ständig weitere Sicherheitssysteme ein. Die langfristige Vision von Volvo Trucks lautet: Null Unfälle, und Sicherheit steht im Mittelpunkt unseres Handelns." Die aktualisierten Unterstützungshilfen erfüllen bereits die aktualisierte Sicherheitsgesetzgebung der EU, die General Safety Regulation (GSR2) – einschließlich des zweiten Schritts, der im Juli 2026 in Kraft tritt und vorschreibt, dass alle Lkw in der EU mit Advanced Driver Distraction Warning (ADDW)-Systemen ausgestattet sein müssen. Die neue Kamera von Volvo ist ab einer Geschwindigkeit von mehr als 18 km/h aktiv. Das international „Driver Alert Support“ genannte System wird Standard für schwere Lkw (Volvo FH und Volvo FM) sowie mittelschwere Lkw (Volvo FL und Volvo FE) von Volvo in der EU und einigen Märkten außerhalb der EU, z. B. Norwegen, der Schweiz und Großbritannien, sein. Darüber hinaus wird es für andere Märkte bestellbar sein. Das neue System wird im November 2025 in Produktion gehen. Außerhalb der EU wird Volvo auch weiterhin den heutigen „Driver Alert Support“ mit nach vorne gerichteter Kamera anbieten. Sicherheit ist ein zentraler Wert für Volvo Trucks, und die meistverkauften Modelle des Unternehmens, der Volvo FH und der Volvo FM, erhielten beide die Bestnote von fünf Sternen beim ersten Sicherheitstest von Euro NCAP für schwere Lkw im Jahr 2024. Dies ist der aktualisierte „Driver Alert Support“ von Volvo: Das System basiert auf zwei Kameras. Eine Eye-Tracking-Kamera erkennt Anzeichen von Ablenkung anhand des Blickwinkels der Fahrenden. Eine Frontkamera dient dazu, Fahrbahnmarkierungen zu verfolgen und mit den Lenkbewegungen der Fahrerin oder des Fahrers zu vergleichen. Werden Anzeichen von Ablenkung oder Müdigkeit festgestellt, wird die fahrende Person mit einer Pop-up-Meldung und einem Warnton gewarnt. Geht die unaufmerksame Fahrt weiter, erscheint eine neue Pop-up-Meldung zusammen mit einer eskalierten akustischen Warnung. Das System schaltet sich automatisch ein, wenn die Zündung eingeschaltet wird. Das „Driver Alert Support-System“ kann über einen Schalter deaktiviert werden (GSR-Gesetz). Weitere Informationen: Volvo Trucks | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Volvo Trucks rüstet sein Fahrerwarnsystem mit einer Augen-Kontroll-Kamera auf, um Lkw-Fahrende noch besser zu unterstützen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die aktualisierten Unterstützungshilfen erfüllen damit vorzeitig die aktualisierte Sicherheitsgesetzgebung, die im Juli 2026 in Kraft tritt und vorschreibt, dass alle Lkw in der EU mit einem solchen System ausgestattet sein müssen. Bauforum24 Artikel (16.09.2025): Volvo FL 4x4 Volvo Trucks hebt sein Fahrerwarnsystem auf die nächste Stufe Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Das Angebot an mittelschweren Lkw von Volvo wird durch ein modernisiertes, robustes Volvo FL 4x4-Modell ergänzt, das auf anspruchsvolle Offroad-Anwendungen zugeschnitten ist. Bauforum24 Artikel (16.06.2025): Volvo FH Aero Electric Volvo Trucks bringt aufgerüsteten Volvo FL 4x4 für anspruchsvolle Aufgaben auf den Markt Das Modell Volvo FL ist bekannt dafür, ein kompakter und wendiger mittelschwerer Lkw zu sein. Volvo Trucks bringt jetzt eine modifizierte Version des Volvo FL 4x4 auf den Markt. Dieser Lkw ist speziell für Umgebungen geeignet, in denen Kunden zusätzliche Offroad-Fähigkeiten benötigen. „Wir sehen einen klaren Trend zu einer höheren Nachfrage unserer Kunden nach diesem Lkw-Typ", sagt Jan Hjelmgren, Leiter Produktmanagement bei Volvo Trucks. „Dieser kompakte, wendige und leicht zu manövrierende 4x4-Lkw wird den Zugang zu abgelegenen Gebieten unter rauen Bedingungen ermöglichen – dies ist ein Arbeitstier, das mit einem klaren Zweck gebaut wurde." Der Volvo FL 4x4 ist mit neuen Vorder- und Hinterachsen sowie neuen Achsübersetzungen ausgestattet, um den Allrad-Antiebsstrang zu unterstützen. In Kombination mit einem robusten Exterieur, einer Einzelbereifung und einer großzügigen Bodenfreiheit ist das überarbeitete Lkw-Modell in der Lage, nicht nur im Bausegment, sondern auch in Rettungs-, Feuerwehr-, Energie- und Stromversorgungsunternehmen sowie Verteidigungsanwendungen höchste Anforderungen zu erfüllen. Das neue Modell bietet sowohl ein kurzes Fahrerhaus für zwei Personen als auch ein Mannschaftsfahrerhaus mit Platz für sechs Personen. Zu den spezifischen Sonderausstattungen gehören eine Seilwinde, ein Frontschutzbügel, ein Scheinwerfergitter und ein zusätzlicher Schutz für das Verteilergetriebe bei Fahrten im extremen Gelände. Der Volvo FL 4x4 wird mit dem effizienten 8-Liter-Dieselmotor von Volvo angeboten. Kundinnen und Kunden können schon jetzt das neue Modelle bestellen. Der Produktionsstart ist im November 2025. Weitere Informationen: Volvo Trucks | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Das Angebot an mittelschweren Lkw von Volvo wird durch ein modernisiertes, robustes Volvo FL 4x4-Modell ergänzt, das auf anspruchsvolle Offroad-Anwendungen zugeschnitten ist. Bauforum24 Artikel (16.06.2025): Volvo FH Aero Electric Volvo Trucks bringt aufgerüsteten Volvo FL 4x4 für anspruchsvolle Aufgaben auf den Markt Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Das Bildungszentrum Geradstetten investiert in eine maßgeschneiderte Sonderlösung – ein Volvo EW220E Mobilbagger mit hochfahrbarer Kabine, GPS-gesteuertem Dozerblade und einem innovativem Schnellwechslersystem Bauforum24 Artikel (05.08.2025): Volvo Bagger EC530E Echte Spezialmaschine: der Volvo EW220E des Bildungszentrum Geradstetten Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Das Bildungszentrum Geradstetten investiert in eine maßgeschneiderte Sonderlösung – ein Volvo EW220E Mobilbagger mit hochfahrbarer Kabine, GPS-gesteuertem Dozerblade und einem innovativem Schnellwechslersystem Bauforum24 Artikel (05.08.2025): Volvo Bagger EC530E Echte Spezialmaschine: der Volvo EW220E des Bildungszentrum Geradstetten Im Bildungszentrum Bau in Geradstetten, einem der größten Kompetenzzentren für Baugeräte- und Verkehrstechnik in Deutschland, stehen seit jeher moderne Maschinen und zukunftsorientierte Ausbildung im Mittelpunkt. Jetzt geht das Zentrum einen bemerkenswerten Schritt weiter: Mit einem maßgeschneiderten Volvo-Mobilbagger des Typs EW220E, ausgestattet mit hochfahrbarer Kabine, einem 6-Wege-Dozerschild, GNSS-Steuerung, Tiltrotator und einem in Deutschland noch seltenen Movtec-Schnellwechsler, setzt man ein klares Zeichen für technische Innovation in der Berufsausbildung. Die Entscheidung für diese Maschine fiel nicht zufällig. Vielmehr war sie Ergebnis eines bewusst geführten Zukunftsprozesses, wie Michael Heim, Ausbildungsleiter am Bildungszentrum, erklärt: „Wir haben uns gefragt, wohin sich die Baustelle von morgen entwickelt – und wie wir das realitätsnah in unsere Ausbildung integrieren können. Dabei wurde schnell klar: Wir brauchen eine Maschine, die mehr kann als Standard.“ Eine Maschine für viele Aufgaben – ganz wie auf der Baustelle Besonders im Fokus stand das 6-Wege-Dozerschild, das normalerweise an Raupen oder Gradern zu finden ist. Im Zusammenspiel mit dem Schnellwechselsystem kann es am Mobilbagger flexibel eingesetzt werden – etwa zur Flächenplanie oder zum Ziehen von Feinprofilen, auch auf engem Raum. Dabei sorgt die integrierte GNSS-Steuerung für höchste Präzision: Die gewünschte Höhe wird direkt über ein digitales Geländemodell angesteuert – entweder im „Bagger“- oder „Planierraupen“-Modus. Das macht die Maschine extrem vielseitig. Eindrucksvolle Vorstellung: Vielfältige Möglichkeiten mit Schnellwechsler, 6-Wege-Dozerschild und GNSS-Steuerung „Früher hätte man dafür zwei oder drei Maschinen gebraucht. Heute zeigt unser EW220, dass sich viele Aufgaben mit einem einzigen Gerät effizient erledigen lassen – genau das wollen wir unseren Azubis vermitteln“, so Heim. Die Lehrlinge sollen nicht nur lernen, wie man Baumaschinen bedient, sondern verstehen, welche technologischen Möglichkeiten moderne Geräte heute bieten – und wie man sie sinnvoll kombiniert. Auch die hochfahrbare Kabine ist ein durchdachtes Extra. Sie erlaubt es dem Fahrer, beispielsweise beim Beschicken von Siebanlagen oder im Abbruch, den Überblick zu behalten – buchstäblich. Die erhöhte Sitzposition schafft Sicht in Trichter und auf Arbeitsbereiche, die vom Boden aus nicht einsehbar wären. „Das ist nicht nur praktisch, sondern auch ein wichtiges Sicherheitsplus“, betont Heim. Komfortabler Hochsitz: Voller Überblick in luftiger Höhe. Skandinavischer Weitblick trifft deutsche Ausbildung Eine Besonderheit stellt der MovTec-Schnellwechsler am Unterwagen dar. In den nordischen Ländern längst etabliert, ist diese Technik in Deutschland noch selten zu finden. Dabei bringt sie enorme Vorteile: Anbaugeräte wie Palettengabeln, Planierschilde oder Schaufeln lassen sich innerhalb weniger Sekunden wechseln – direkt vom Fahrerplatz aus. Auch der Transport auf der Baustelle wird flexibler: Durch die serienmäßige Anhängerkupplung kann der Mobilbagger selbst Geräte oder Material ziehen. „In Skandinavien sieht man, wie effizient diese Technik im Baustellenalltag eingesetzt wird“, sagt Heim. „Uns war wichtig, dass unsere Auszubildenden diese Möglichkeiten frühzeitig kennenlernen. Wenn sie später in ihren Betrieben ähnliche Systeme sehen, wissen sie bereits, wie man damit arbeitet – oder können den Impuls geben, solche Technik einzuführen.“ Ausbildungsleiter Michael Heim: „Uns wurde schnell klar: Wir brauchen eine Maschine, die mehr kann als Standard.“ Diese Offenheit für Neues ist ein zentraler Teil des Ausbildungskonzepts. Im Bildungszentrum lernen die Azubis mit Maschinen verschiedenster Hersteller zu arbeiten, unabhängig von dem, was sie aus ihrem Ausbildungsbetrieb gewohnt sind. „Manche kommen mit sehr festgefahrenen Vorstellungen – aber hier dürfen sie entdecken, was alles möglich ist. Das erweitert nicht nur den Horizont, sondern stärkt ihre Kompetenz und Selbstständigkeit.“ Ein Unikat – gebaut für die Ausbildung von morgen Dass diese besondere Maschine überhaupt realisiert werden konnte, ist der engen Zusammenarbeit zwischen dem Bildungszentrum, dem Händler Robert Aebi und den Sonderbauexperten von Volvo CE zu verdanken. Alexander Lemke, Kundenbetreuer bei Robert Aebi, war von Beginn an in die Planungen eingebunden. Bereits beim ersten Termin war klar: Diese Maschine würde Maßarbeit erfordern. Und genau das wurde sie – vom ersten Entwurf bis zur Auslieferung. Gemeinsame Maßarbeit (v.l.n.r.): Thomas Nather (Volvo CE), Michael Heim, Alexander Lemke (Robert Aebi) und Dewi Evans (Leiter Bildungszentrum) haben abgeliefert! Thomas Nather, Produktmanager für Sonderlösungen bei Volvo CE, beschreibt den Prozess als echte Teamleistung: „Wir sprechen hier nicht von einem einfachen Bestellvorgang, sondern von einem individuellen Maschinenprojekt. Jedes Ausstattungsdetail – von der Kabine bis zum Schnellwechsler – wurde gemeinsam mit dem Kunden abgestimmt und über unsere SAS-Abteilung (Special Application Solutions) umgesetzt. Das Besondere daran: Alle Umbauten sind vollständig in die Volvo-Systematik integriert – mit voller Garantie und Serviceunterstützung.“ Volvo CE zeigt damit, dass Sonderwünsche nicht nur toleriert, sondern aktiv gefördert werden – wenn sie einen echten Mehrwert schaffen. Für das Bildungszentrum ist dieses Engagement Gold wert: Die Maschine wurde exakt auf die Anforderungen der Ausbildung abgestimmt – und ist zugleich ein technisches Highlight im Fuhrpark. Stimmen aus der Praxis – was sagen die Azubis? Bereits vor der offiziellen Einweisung zeigen sich viele Auszubildende beeindruckt. Dominik Pajdzik, Baugeräteführer in Ausbildung bei Haag, fährt in seinem Betrieb einen EWR170E – kennt aber keines der Zusatzfeatures wie das Schild oder die hochfahrbare Kabine: „Ich finde es total spannend, dass wir hier so eine Maschine zur Verfügung haben. Gerade das Dozerblade mit GPS – das kenne ich bisher nur aus Videos. Und jetzt darf ich das selbst ausprobieren.“ Handfester Praxisbezug: Die Azubis Florian Gide und Dominic Pajdzik sind vom neuen Ausbildungsgerät begeistert. Auch Florian Gide, Azubi bei Leonhard Weiss, hebt den Praxisbezug hervor: „Hier können wir wirklich Erfahrungen sammeln, die auf der Baustelle nicht immer möglich sind. Das Wissen über die Technik bringt man dann mit in den Betrieb – und das kann dort wirklich den Unterschied machen.“ Mehr als nur ein Gerät – ein Multi-Werkzeug für die Zukunft Ab September wird der Volvo EW220E fest in die Ausbildungsabläufe integriert – inklusive Praxisübungen, Gerätekunde und Prüfung. Ziel ist es, die Technik nicht nur zu zeigen, sondern sie bewusst im Einsatz zu erleben. Die Azubis sollen lernen, wie moderne Maschinen die Arbeit auf der Baustelle verändern – und wie man selbst ein Teil dieser Entwicklung wird. Mit dieser Sondermaschine beweist das Bildungszentrum Geradstetten einmal mehr seine Vorreiterrolle. Hier geht es nicht nur um Ausbildung – sondern darum, junge Menschen zu befähigen, die Zukunft des Bauens aktiv mitzugestalten. Fakten zum Bildungszentrum Geradstetten Kompetenzzentrum für Verkehrswegebau und Baumaschinentechnik Gründungsjahr: 1972 Standort: Remshalden-Geradstetten, Baden-Württemberg Fläche: über 25.000 m² Gelände für Schulung und Praxis Kapazität: bis zu 150 Übernachtungsplätze für Lehrgangsteilnehmer Ausbildungsschwerpunkte: Baugeräteführer Straßenbauer Grundausbildung für Maurer und Stahlbetonbauer Zielgruppen: Auszubildende in überbetrieblichen Lehrgängen Quereinsteiger & Fachkräfte in der Erwachsenenbildung Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Sebald Zement bringt Bewegung in den Steinbruch: Mit dem neuen Volvo EC530E und einem passenden Hydraulikhammer HB48 von Volvo Construction Equipment setzt das Familienunternehmen aus Hartmannshof erstmals auf Baggerpower – und gewinnt damit Tempo, Flexibilität und Ruhe im Betrieb. Bauforum24 Artikel (04.07.2025): Volvo Bauprojekt mit Vorzeigecharakter Volle Kraft voraus im Steinbruch – Sebald Zement setzt auf den Volvo-Bagger EC530E Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Sebald Zement bringt Bewegung in den Steinbruch: Mit dem neuen Volvo EC530E und einem passenden Hydraulikhammer HB48 von Volvo Construction Equipment setzt das Familienunternehmen aus Hartmannshof erstmals auf Baggerpower – und gewinnt damit Tempo, Flexibilität und Ruhe im Betrieb. Bauforum24 Artikel (04.07.2025): Volvo Bauprojekt mit Vorzeigecharakter Volle Kraft voraus im Steinbruch – Sebald Zement setzt auf den Volvo-Bagger EC530E Sebald Zement ist ein familiengeführtes Traditionsunternehmen, das seit sechs Generationen fest in der Region verwurzelt ist. Am Hauptstandort im mittelfränkischen Hartmannshof, idyllisch gelegen in der Hersbrucker Alb, arbeiten rund 100 Mitarbeiter in Verwaltung, Technik und Produktion Hand in Hand. Das Unternehmen steht nicht nur für hochwertige Zementprodukte, sondern verarbeitet auch Schotter, Kalkstein und Dolomit – etwa zu hochwertigem Düngegranulat. Mit dem neuen Volvo EC530E ist nun ein echter Leistungsträger in den Fuhrpark eingezogen: ein 50-Tonnen-Kettenbagger mit Schnellwechselsystem und Hydraulikhammer – und gleichzeitig der erste Bagger überhaupt im Bestand von Sebald Zement. Die Anschaffung markiert einen wichtigen Meilenstein im Abbauprozess. Florian Forster, Verkaufsberater bei Robert Aebi, erinnert sich an die Anfänge der Zusammenarbeit: „Ursprünglich hatten wir einen Radlader zur Vorführung im Einsatz – aber im Gespräch mit dem Kunden wurde schnell klar, dass ein Bagger für die Anforderungen im Steinbruch die deutlich bessere Ergänzung wäre. Der EC530E passte ideal – sowohl von der Leistung als auch vom Handling her. Das Feedback nach der Vorführung war durchweg positiv, und so ging es dann auch sehr schnell in Richtung Kaufentscheidung.“ Effizienter, flexibler, wirtschaftlicher Mit der Einführung des Volvo-Baggers hat sich die tägliche Arbeit im Steinbruch grundlegend verändert. Wo zuvor große Steinbrocken nach der Sprengung mühsam per Radlader aussortiert und wochenlang zwischengelagert werden mussten, um später durch einen externen Dienstleister zerkleinert zu werden, übernimmt heute der EC530E diese Aufgabe direkt vor Ort – und das deutlich schneller und effizienter. Technischer Betriebsleiter Maximilian Spieß beschreibt die Vorteile aus Sicht des Betriebs: „Mit dem neuen Bagger können wir nicht nur den gesamten Sprengschuss direkt verarbeiten, sondern gleichzeitig auch unsere Anlagen optimal beschicken. Der OilQuick-Schnellwechsler ermöglicht es, innerhalb kürzester Zeit zwischen Löffel und Hammer zu wechseln – das bringt uns enorme Flexibilität und steigert den Durchsatz in der Verarbeitung.“ Besonders beeindruckt hat das Team der werkseigene Volvo-Hammer, der mit dem EC530E im perfekten Zusammenspiel arbeitet. Trotz seiner immensen Schlagkraft arbeitet er erstaunlich leise – ein echter Pluspunkt angesichts der Nähe zur Ortslage. „Der Hammer ist nicht nur leistungsstark, sondern auch überraschend geräuscharm. Gerade im Außenbereich ist das ein wichtiges Argument für uns – wir wollen unsere Nachbarn so wenig wie möglich belasten“, erklärt Spieß. Investition mit Blick nach vorn Die Anschaffung des Volvo-Bagger EC530E war weit mehr als eine reine Maschinenentscheidung – sie war Teil eines umfassenden Veränderungsprozesses bei Sebald Zement. Mit dem Generationenwechsel in der Unternehmensführung und der neuen Besetzung der Steinbruchleitung durch Jochen Pohl wurde intern vieles neu gedacht. Arbeitsabläufe wurden analysiert, Verbesserungspotenziale identifiziert und das Team aktiv in die Weiterentwicklung eingebunden. „Wir haben uns bewusst Zeit genommen, um bestehende Prozesse zu hinterfragen und gemeinsam mit den Mitarbeitern zu überlegen, wie wir effizienter und zukunftsfähiger arbeiten können“, erklärt Technischer Betriebsleiter Maximilian Spieß. „Der neue Bagger ist das Ergebnis einer ganzen Reihe von Tests, Vergleichen und Gesprächen – und die Rückmeldung aus der Mannschaft war eindeutig: Das ist die richtige Maschine für uns.“ Ein wesentlicher Faktor für die Entscheidung war auch die enge und verlässliche Zusammenarbeit mit dem Vertriebspartner Robert Aebi. Vom ersten Gespräch bis zur Inbetriebnahme überzeugte nicht nur die Technik, sondern vor allem auch das Miteinander. „Beratung, Service, Betreuung – das hat einfach gepasst“, so Spieß. „Wir hatten immer einen Ansprechpartner, egal ob es um technische Details, Sonderumbauten oder Servicefragen ging. Auch der Austausch mit unserem festen Servicetechniker lief reibungslos – fachlich wie menschlich eine wirklich gute Zusammenarbeit.“ Praxischeck bestanden – vom Fahrer selbst Maschinenführer Hans Renner, Stammfahrer auf dem neuen Bagger, bringt es auf den Punkt: „Der EC530E fährt sich super. Die Bedienung ist intuitiv, das Display gut ablesbar, die Wartung einfach. Beim Meißeln merkt man in der Kabine deutlich, wie gut der Sitz abfedert. Man sitzt bequem – das macht den Unterschied im Alltag.“ Fazit: Ein starkes Gesamtpaket Mit dem Volvo EC530E hat Sebald Zement nicht nur ein neues Kapitel in der Abbaupraxis aufgeschlagen, sondern auch ein starkes Zeichen für Investitionen mit Weitblick gesetzt. Effizienter, leiser und flexibler – und das mit einem Partner Robert Aebi, der von Beratung bis Service alles aus einer Hand liefert. Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment | © Fotos: Volvo
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Volvo Bauprojekt mit Vorzeigecharakter
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Erlangen - Im Juli 2023 verkündete Siemens die Gründung eines neuen Campus für Entwicklung und High-Tech-Fertigung in Erlangen mit Investitionen von rund 500 Millionen Euro für den Ausbau von Forschungs- und Fertigungskapazitäten. Damit entwickelt Siemens den Standort zum weltweiten Forschungs- und Entwicklungs-Zentrum sowie zum Nukleus für weltweite Technologie-Aktivitäten im industriellen Metaverse. Der Ausbau des Standorts folgt einem umfassenden und zukunftsweisenden Nachhaltigkeits- und Energiekonzept. Bauforum24 Artikel (24.06.2025): Volvo Radlader L120 Electric Der Volvo-Umschlagbagger EW240 Electric MH reißt die ersten Panele vom Gebäude ab Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Erlangen - Im Juli 2023 verkündete Siemens die Gründung eines neuen Campus für Entwicklung und High-Tech-Fertigung in Erlangen mit Investitionen von rund 500 Millionen Euro für den Ausbau von Forschungs- und Fertigungskapazitäten. Damit entwickelt Siemens den Standort zum weltweiten Forschungs- und Entwicklungs-Zentrum sowie zum Nukleus für weltweite Technologie-Aktivitäten im industriellen Metaverse. Der Ausbau des Standorts folgt einem umfassenden und zukunftsweisenden Nachhaltigkeits- und Energiekonzept. Bauforum24 Artikel (24.06.2025): Volvo Radlader L120 Electric Der Volvo-Umschlagbagger EW240 Electric MH reißt die ersten Panele vom Gebäude ab Das rund 200.000 Quadratmeter große Areal wird konsequent nach einem Null-Emissionen-Standort ausgerichtet, der höchste Nachhaltigkeitskriterien erfüllt: Geplant sind u.a. eine innovative Energieinfrastruktur, grüne Energieversorgung in Partnerschaft mit der Stadt Erlangen und der umfassende Einsatz von nachhaltigen digitalen Gebäudetechniklösungen von Siemens. Realisiert wird der neue Campus in Erlangen von Siemens Real Estate, dem Immobilienunternehmen des Konzerns, gemeinsam mit Siemens Digital Industries. Der L20 Electric verlädt Container für diverse Recyclingmaterialien vor Ort Erste Schritte waren die virtuelle Planung und Simulation des neuen Technologiecampus noch vor dem ersten Spatenstich, so dass mit einem digitalen Zwilling der Gebäude bereits wichtige Nachhaltigkeitsziele berücksichtigt und eingeplant werden können. Auch beim Rückbau der bestehenden Gebäude beschreiten Bauherr Siemens Real Estate gemeinsam mit Metzner Recycling neue Wege. Zusammen mit dem erfahrenen und innovativen Partner Volvo Construction Equipment wird der weltweit erste emissionsfreie Rückbau im industriellen Maßstab realisiert. Die vollelektrischen Baumaschinen zerlegen und zerkleineren zwei Gebäude mit einer Grundläche von 3.300 Quadratmetern und einem Gebäudevolumen von ca. 24.700 Kubikmetern. Aus dem eletrifizierten Abbruch werden rund 12.800 Tonnen mineralisches Recycling-Material gewonnen, die beim Neubau direkt vor Ort wieder verwendet werden. Insgesamt haben die mit den Abbruchrobotern rückgebauten Gebäude eine rund 96 prozentige Wiederverwertung aller anfallenden Materialien – beispielsweise als Unterbau bei Bodenplatten, als Zuschlagstoff zum Beton oder als Doppelbodenplatten, die vom Hersteller wieder zurückgenommen und aufgearbeitet werden.. „Wir haben uns als Unternehmen ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele gesetzt und wollen bis 2030 klimaneutral sein“, sagt Daniel Bechmann, General Manager des Bauprojekts. „Bei unseren Neubauprojekten sind wir bereits weitestgehend CO2-neutral im Betrieb. Daher war es für uns eine tolle Gelegenheit, gemeinsam mit unseren kompetenten Rückbaupartnern einen entscheidenden Beitrag zur CO2-Reduzierung auf einer Großbaustelle umzusetzen“, so Bechmann. Projektpartner beim ersten vollelektrischen Rückbau: v.l.n.r. Torsten Höppner, Siemens Digital Industries, Daniel Bechmann, Siemens Real Estate, Therese Schmitz-Hillebrecht, Volvo CE, Michael Metzner,Metzner Recycling, Peter Bauer, Volvo CE. Leuchtturmprojekt für die Bauwirtschaft von morgen Gemeinsam mit Volvo Construction Equipment hat das Unternehmen Metzner Recycling einen kompletten Baustellenprozess vollelektrisch und nahezu emissionsfrei umgesetzt – inklusive Logistik, Recycling und Maschinenkombination. Unterstützt wurde dieses Projekt von Partnern wie dem Volvo-Händler Robert Aebi, Husqvarna Construction, Volvo Trucks, den Erlanger Stadtwerken und weiteren Dienstleistern. Was zunächst wie ein Pilotprojekt erscheint, ist in Wirklichkeit ein praxisnaher Feldversuch – basierend auf konkreten Anforderungen, realen Rahmenbedingungen und messbaren Ergebnissen. Der vollelektrische Maschinenpark von Volvo, ergänzt durch emissionsfreie Lkw, kam bei laufendem Abbruchbetrieb zum Einsatz. Alle Abläufe wurden so organisiert, dass Baureste direkt auf der Baustelle fachgerecht recycelt und als Rohstoffe für Folgeprojekte vorbereitet wurden. Das Ziel: Emissionen reduzieren, Transporte vermeiden, Ressourcen effizient nutzen. Der Volvo-Kompaktbagger ECR18 Electric entkernt innerhalb des Gebäudes. Der durchgängige Einsatz elektrischer Maschinen erstreckte sich über sämtliche Phasen des Projekts – von der selektiven Entkernung und Schadstoffsanierung bis zum vollständigen Abbruch. Innerhalb der Gebäude kamen der vollelektrische Volvo ECR18 Kompaktbagger sowie der Volvo L20 Electric Radlader zum Einsatz: Der ECR18 übernahm das präzise Aufbrechen und Abschlagen von Beton- und Mauerwerk – unterstützt durch einen Abbruchroboter DXR145/DXR305 von Husqvarna, während der L20 Electric das ausgebrochene Material effizient aus dem Gebäude transportierte. Für den großvolumigen Gebäuderückbau sorgten der Volvo-Umschlagbagger EW240 Electric MH sowie der Raupenbagger EC230 Electric, ebenfalls vollelektrisch, die den eigentlichen Abbruch übernahmen. Der L120 Electric Radlader bewegte das gebrochene Material anschließend zum kettenmobilen elektrischen Brecher. Unterstützt wurde der gesamte Prozess durch die elektrifizierte Logistik – Volvo Trucks transportierten das aufbereitete Material ab und demonstrierten, dass emissionsfreier Materialfluss auch im innerstädtischen Umfeld bereits heute machbar ist. Volvo CE treibt Elektrifizierung konsequent voran Für Volvo Construction Equipment ist dieses Projekt ein weiterer Baustein in der konsequenten Umstellung auf emissionsfreie Maschinenlösungen. „Unsere Transformation ist keine Vision mehr, sondern Realität“, sagt Therese Schmitz-Hillebrecht, Head of Market Area Central Europe bei Volvo Construction Equipment. „Wir entwickeln nicht nur elektrische Baumaschinen – wir begleiten unsere Partner auf dem Weg in eine emissionsfreie Zukunft. Dass ein Unternehmen wie Metzner den Mut zeigt, diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen, ist ein starkes Zeichen.“ Der Volvo-Radlader L20 Electric übernimmt gemeinsam mit dem Volvo Truck FE 6x2 Electric mit Abrollkipper die Baustellenlogistik. „Ohne das enge Zusammenspiel aller Beteiligten wäre dieses Projekt in dieser Form nicht möglich gewesen“, sagt Peter Bauer, Segment Leader bei Volvo CE. „Metzner hat den Mut gezeigt, neue Wege zu gehen – und Volvo konnte gemeinsam mit Partnern zeigen, welches Potenzial heute schon im elektrischen Bauen steckt.“ Die Offenheit seitens Siemens Real Estate während der Projektvorbereitung habe ebenfalls zum Erfolg beigetragen. Die Baustelle diente dabei nicht nur als technisches Versuchsfeld, sondern als echtes Lernumfeld: Alle Beteiligten – von Maschinenfahrern über Planer bis zur Logistik – konnten sich im sicheren Rahmen mit der neuen Technik und den Anforderungen vollelektrischer Baustellen vertraut machen. Ein neuer Standard im Rückbau: emissionsarm und zirkulär Metzner Recycling hat im Laufe der Jahre ein tiefes Verständnis für die steigenden Anforderungen seiner Kundschaft entwickelt – insbesondere im Hinblick auf Sicherheit, Gesundheitsschutz und die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft. Bauherren sehen sich zunehmend in der Verantwortung, CO₂-Emissionen zu reduzieren, Abfall zu vermeiden und Ressourcen im Stoffkreislauf zu halten. Metzner begegnet diesen Anforderungen mit langjährig etablierten Verfahren zur Wiederverwendung von Bauteilen sowie zur sortenreinen Trennung mineralischer Materialien bereits im Rückbauprozess vor Ort. „Dass wir nun den ersten großen Schritt zur vollelektrischen und damit emissionsarmen Rückbaubaustelle als technischen Standard geschafft haben, ist für uns – das Team Metzner – und unsere Bauherren ein riesiger Erfolg“, sagt Michael Metzner,Geschäftsführer des Unternehmens. Auch der Transport verlief vollelektrisch Damit reagiert Metzner nicht nur auf technische und ökologische Herausforderungen, sondern setzt ein deutliches Zeichen für eine zukunftsfähige Bauwirtschaft im Sinne der Ressourcenschonung, Emissionsvermeidung und zirkulären Wertschöpfung. Husqvarna Construction trägt mit seinem Wissen über Abbruchroboter und Staubmanagementgeräten dazu bei, den Weg zu CO2-armen Baustellen zu ebnen. "Dieser vollständig elektrisch betriebene Rückbau beweist die Machbarkeit von Baustellen mit Null-Emissionen. Die Erkenntnisse, die wir daraus ziehen können, sind für alle Beteiligten wertvoll, von politischen Entscheidungsträgern über Kunden aus der Bauindustrie bis hin zu Projekteignern und Maschinenbetreibern. Wenn wir uns mit führenden Unternehmen der Branche zusammentun, können wir den Wandel gemeinsam vorantreiben", so Mathias Pfitzenmeier, VP Sales & Services Deutschland, Husqvarna Construction. Das Projekt beweist eindrucksvoll: Nachhaltiges Bauen ist möglich – wenn Technik, Planung und Teamgeist aufeinandertreffen. Metzner und Volvo blicken gemeinsam mit ihrem Partnernetzwerk gespannt auf die nächsten Schritte und sind überzeugt: Der Weg zur emissionsfreien Baustelle beginnt genau hier. Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment | © Fotos: Volvo CE
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