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Liebherr-Montagewerk in Nambsheim
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Colmar (Frankreich) - Die Firmengruppe Liebherr hat in Anwesenheit von Vertretern lokaler Gebietskörperschaften, institutionellen Partnern sowie Mitarbeitenden der Firmengruppe offiziell den Beginn der Bauarbeiten für den zukünftigen Produktionsstandort in Nambsheim (Haut-Rhin) eingeläutet. Das moderne Industrieprojekt stärkt die regionale Verankerung und die industrielle Unabhängigkeit der familiengeführten Firmengruppe im Elsass. Bauforum24 Artikel (20.05.2026): Liebherr-Raupenbagger R 938 Der neue Liebherr-Standort in Nambsheim, an dem ab 2028 die neuen Fahrerkabinen für die Erdbewegungsmaschinen der Firmengruppe hergestellt werden. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Colmar (Frankreich) - Die Firmengruppe Liebherr hat in Anwesenheit von Vertretern lokaler Gebietskörperschaften, institutionellen Partnern sowie Mitarbeitenden der Firmengruppe offiziell den Beginn der Bauarbeiten für den zukünftigen Produktionsstandort in Nambsheim (Haut-Rhin) eingeläutet. Das moderne Industrieprojekt stärkt die regionale Verankerung und die industrielle Unabhängigkeit der familiengeführten Firmengruppe im Elsass. Bauforum24 Artikel (20.05.2026): Liebherr-Raupenbagger R 938 Der neue Liebherr-Standort in Nambsheim, an dem ab 2028 die neuen Fahrerkabinen für die Erdbewegungsmaschinen der Firmengruppe hergestellt werden. Dieser Festakt markiert einen entscheidenden Meilenstein in der industriellen Entwicklung von Liebherr in der Region und zeugt zugleich von der Verbundenheit der Firmengruppe mit Frankreich und Europa als Produktionsstandorte. Der Bau dieses neuen Werks spiegelt den Wunsch der Firmengruppe wider, ihre Produktionskapazitäten nachhaltig auszubauen und gleichzeitig ihre regionale Verankerung im Elsass zu stärken. Lokale Politiker und institutionelle Partner nahmen gemeinsam mit Mitarbeitenden von Liebherr am Spatenstich teil – eine symbolische Geste, die den Start der Bauarbeiten markiert. Ein strategisches Industrieprojekt Der Standort Liebherr-EMtec Nambsheim gehört zur Erdbewegungssparte der Firmengruppe Liebherr und verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: strategisches Know-how an einem einzigen Standort zu bündeln, um die industrielle Unabhängigkeit der Gruppe zu stärken. Darüber hinaus entspricht er einer wachsenden Nachfrage nach in Europa hergestellten Baumaschinen. Das künftige Werk wird auf die Montage von Fahrerkabinen für Erdbewegungsmaschinen der Firmengruppe spezialisiert sein und in den kommenden Jahren eine Produktionskapazität von bis zu 10.000 Kabinen pro Jahr erreichen. Es ist als zentrales Glied der internen Lieferkette konzipiert. Der Standort setzt auf ein leistungsstarkes, nachhaltiges und zukunftsfähiges Produktionsmodell in Nambsheim, im Herzen Europas. Den ersten Spatenstich für das neue Liebherr-Werk führten Jan Liebherr sowie Vertreter der Politik und Partner durch, darunter Christine Schwarz, Bürgermeisterin von Nambsheim, zu seiner Rechten, und Brigitte Klinkert, Abgeordnete des Departements Haut-Rhin, zu seiner Linken. „Mit der Wahl von Nambsheim als für diesen neuen Standort trifft Liebherr eine wichtige industrielle Entscheidung: die Verlagerung strategischen Know-hows, die nachhaltige Schaffung von Arbeitsplätzen und die Stärkung einer europäischen Produktionskette. Die Region Grand Est wird dieses Vorhaben mit einer Förderung von mindestens einer Million Euro voll und ganz unterstützen. Das ist der Sinn unseres Handelns: unsere Regionen zu Orten zu machen, an denen die Industrie innovativ ist und produziert und an denen die wirtschaftliche Souveränität Frankreichs und Europas konkret aufgebaut wird.“, erklärt Franck Leroy Präsident der Region Grand Est in Bezug auf das Projekt. Eine bedeutende Investition zur Stärkung der Region Mit einer Investition von über 100 Millionen Euro bekräftigt Liebherr sein Vertrauen in das industrielle Potenzial des Elsass und seinen Willen, seine Entwicklung in Frankreich fortzusetzen. Langfristig werden am Standort Nambsheim mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein, wodurch aktiv nachhaltige Arbeitsplätze in der Region geschaffen werden. Das Projekt, das von einer strategisch günstigen Lage und der Nähe zu den etablierten Standorten der Firmengruppe profitiert, trägt zur Stärkung des lokalen industriellen Ökosystems bei. „Bei Liebherr setzen wir auf Langfristigkeit. Dieses Projekt in Nambsheim verkörpert unsere Werte in vollem Umfang: eine langfristige Vision, eine starke regionale Verankerung und hohe industrielle Standards. Mit dieser Investition hier im Elsass stärken wir unsere Nähe zu unseren Kunden in Europa und begleiten sie weiterhin weltweit – mit dem Ziel, eine leistungsstarke, verantwortungsbewusste und zukunftsorientierte Industrie aufzubauen.“, betont Sebastien Seitz, Geschäftsführer Produktion der Liebherr-France AS. Ein Standort der neuen Generation – verantwortungsbewusst und nachhaltig Liebherr-EMtec Nambsheim ist als vorbildlicher Industriestandort konzipiert und wird hohe Standards in Bezug auf Umwelt- und Energieeffizienz erfüllen. Das Werk strebt insbesondere eine BREEAM-Zertifizierung an, den internationalen Maßstab für nachhaltiges Bauen, und ist Teil eines ganzheitlichen Ansatzes, der folgende Schwerpunkte beinhaltet: die Optimierung des Energieverbrauchs, den Einsatz erneuerbarer Energien, den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser und Ressourcen sowie die Minimierung der Auswirkungen auf die Anwohner. Über die Infrastruktur hinaus verkörpert der Standort eine zukunftsorientierte industrielle Vision: eine agilere, transparentere und umweltfreundlichere Produktion. Aufnahme des Betriebs für Anfang 2028 geplant Die Inbetriebnahme des Standorts ist für Anfang 2028 geplant und markiert damit einen neuen Meilenstein in der Entwicklung der Firmengruppe Liebherr. Überblick über den zukünftigen Liebherr-Standort in Nambsheim Dieses Projekt verdeutlicht die Fähigkeit des seit über 75 Jahren unabhängigen Familienunternehmens zu langfristigen Investitionen, um so zum Aufbau einer soliden, innovativen und verantwortungsbewussten europäischen Industrie beizutragen. Die Firmengruppe Liebherr im Elsass Mit seinem historischen Standort in Colmar ist Liebherr seit 1961 in Frankreich vertreten und hat im Laufe der Jahre eine solide industrielle und kommerzielle Verankerung in Frankreich aufgebaut. Heute umfasst die Gruppe dort mehrere Standorte, die insbesondere auf Erdbewegungsmaschinen, den Mining-Sektor, die Fertigung von Komponenten sowie den Vertrieb und Dienstleistungen spezialisiert sind. Allein im Raum Colmar sind mehr als 3.000 Mitarbeitende in mehreren Unternehmen tätig. Parallel dazu ist Liebherr seit 1971 mit Liebherr-Aerospace in Toulouse vertreten, einem bedeutenden Akteur im Bereich von Luftfahrtsystemen. Insgesamt zählt die Firmengruppe in Frankreich rund 5.000 Mitarbeitende. Weitere Informationen: Liebherr-France | © Fotos: Liebherr
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Ehingen (Donau) - Der 76 Meter hohe Torre del Agua wurde anlässlich der Expo 2008 im spanischen Saragossa errichtet. Das Bauwerk in Form eines Wassertropfens – aus der Vogelperspektive deutlich erkennbar – beherbergte während der Weltausstellung die Ausstellung „Water for Life“. Im Zuge der aktuellen Sanierung und Erweiterung um eine verglaste Aussichtsplattform kommt ein Liebherr-Turmdrehkran vom Typ 110 EC-B 6 FR.tronic von Grúas Cerezo zum Einsatz. Montiert wurde dieser mit einem Liebherr-Mobilkran LTM 1650-8.1 von Grúas El Portillo. Bauforum24 Artikel (21.04.2026): Liebherr Mobilkran LTM 1070-4.2 Der neue Mobilkran Liebherr LTM 1650-8.1 von Grúas El Portillo wurde erstmals bei der Montage des Turmdrehkrans Liebherr 110 EC-B von Grúas Cerezo eingesetzt. Mit einem Investitionsvolumen von rund 6 Millionen Euro hat die Regionalregierung von Aragón über die öffentliche Gesellschaft Expo Zaragoza Empresarial die Sanierung und Erweiterung des Torre del Agua in Saragossa gestartet. Ziel ist es, das architektonische Wahrzeichen in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Für die anspruchsvollen Bauarbeiten setzt das beauftragte Bauunternehmen San José auf einen Liebherr-Turmdrehkran 110 EC-B 6 FR.tronic aus dem Mietpark des Kranunternehmens Grúas Cerezo. Nach umfassender Prüfung verschiedener Varianten fiel die Entscheidung, den Kran auf dem Dach des Gebäudes in rund 80 Metern Höhe zu installieren. Diese Lösung stellte hohe Anforderungen an die technische Umsetzung: „Ein Flat-Top-Kran war erforderlich, da eine zentrale Vorgabe des Projekts war, eine Gesamthöhe von 100 Metern nicht zu überschreiten“, erläutert Mario Hormigón, Vertriebsleiter der Niederlassung Aragón von Grúas Cerezo. Die Montage des Turmdrehkrans gestaltete sich entsprechend komplex. „Eine besondere Herausforderung war die statische Auslegung sowie die Vorbereitung des Daches, um die Kranbasis exakt an definierten Punkten eines der beiden tragenden vertikalen Stützpfeiler abzustützen“, erklärt Miguel Cerezo, Geschäftsführer von Grúas Cerezo. Debut des LTM 1650-8.1 von Grúas El Portillo vor Wahrzeichen der Expo Der neue Liebherr-Mobilkran LTM 1650-8.1 von Grúas El Portillo feierte vor dieser besonderen Kulisse sein Debüt bei der Montage des Liebherr-Turmkrans. „Nach einer gemeinsamen technischen Baustellenbesichtigung mit Grúas Cerezo wurden die Arbeitsradien und die möglichen Krankonfigurationen analysiert. Ein Liebherr-Kran 110 EC-B von Grúas Cerezo kommt beim Ausbau des symbolträchtigen Torre del Agua in Zaragoza zum Einsatz. Der „Wasserturm“ wird saniert und mit einer 360°-Aussichtsplattform erweitert. „So kamen wir zu dem Entschluss, dass innerhalb unserer Maschinenflotte unser 700-Tonnen-Liebherr-Kran mit hydraulisch verstellbarer Spitze die beste Option war", erklärt Manuel García, kaufmännischer Leiter von Grúas El Portillo. Mit einer Arbeitshöhe von 113 Metern und einem Gewicht von 6 Tonnen bei einem Radius von 54 Metern „funktionierte das Liebherr-Maschinenduo von Grúas El Portillo und Grúas Cerezo perfekt“, betont Mario Hormigón. Der neue Kran ist bereits der zweite LTM 1650-8.1 in der Maschinenflotte von Grúas El Portillo. Der Torre del Agua zählt zu den markantesten Bauwerken der Skyline von Saragossa und gilt gemeinsam mit dem Pabellón Puente als eines der bekanntesten architektonischen Wahrzeichen der Stadt. Die aktuellen Maßnahmen umfassen sowohl die technische Instandsetzung und Modernisierung des Bestands als auch die Anpassung an die seit 2008 weiterentwickelten Vorschriften. Darüber hinaus entsteht eine 360-Grad-Aussichtsplattform. Ergänzend werden die gastronomischen Flächen aufgewertet und im Erdgeschoss neue multifunktionale Räume geschaffen. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr
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Liebherr am Torre del Agua in Saragossa
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Ehingen (Donau) - Der 76 Meter hohe Torre del Agua wurde anlässlich der Expo 2008 im spanischen Saragossa errichtet. Das Bauwerk in Form eines Wassertropfens – aus der Vogelperspektive deutlich erkennbar – beherbergte während der Weltausstellung die Ausstellung „Water for Life“. Im Zuge der aktuellen Sanierung und Erweiterung um eine verglaste Aussichtsplattform kommt ein Liebherr-Turmdrehkran vom Typ 110 EC-B 6 FR.tronic von Grúas Cerezo zum Einsatz. Montiert wurde dieser mit einem Liebherr-Mobilkran LTM 1650-8.1 von Grúas El Portillo. Bauforum24 Artikel (21.04.2026): Liebherr Mobilkran LTM 1070-4.2 Der neue Mobilkran Liebherr LTM 1650-8.1 von Grúas El Portillo wurde erstmals bei der Montage des Turmdrehkrans Liebherr 110 EC-B von Grúas Cerezo eingesetzt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Osoppo (Norditalien) - Im Nordosten Italiens, unweit der Alpen und des Flusses Tagliamento, befindet sich die Firmenzentrale des Holzwerkstoff-Spezialisten Fantoni. Auf dem weitläufigen Werksgelände verrichten im Schein der warmen Sonne zwei XPower-Radlader und zwei Holzfahrmaschinen zentrale Aufgaben: vom Umschlag von Frischholz über die Sortierung recycelter Holzabfälle bis zur Beschickung der Aufbereitungsanlagen. Bauforum24 Artikel (12.02.2026): Liebherr, MAN und Daimler Truck Beim Holzunternehmen Fantoni sind XPower-Radlader und Holzfahrmaschinen von Liebherr täglich im Einsatz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Osoppo (Norditalien) - Im Nordosten Italiens, unweit der Alpen und des Flusses Tagliamento, befindet sich die Firmenzentrale des Holzwerkstoff-Spezialisten Fantoni. Auf dem weitläufigen Werksgelände verrichten im Schein der warmen Sonne zwei XPower-Radlader und zwei Holzfahrmaschinen zentrale Aufgaben: vom Umschlag von Frischholz über die Sortierung recycelter Holzabfälle bis zur Beschickung der Aufbereitungsanlagen. Bauforum24 Artikel (12.02.2026): Liebherr, MAN und Daimler Truck Beim Holzunternehmen Fantoni sind XPower-Radlader und Holzfahrmaschinen von Liebherr täglich im Einsatz. Sie sorgen für einen reibungslosen Materialfluss und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Verarbeitung von rund 5.000 Tonnen Holz pro Tag. Bei schweren Lasten und zusätzlichen Herausforderungen wie feinem Holzstaub und engen Platzverhältnissen zeigen die Maschinen ihre Stärken in puncto Leistungsfähigkeit, Effizienz, Sicherheit und Bedienkomfort. Osoppo (Italien), Juni 2026 – „Am Standort in Osoppo verladen wir täglich mehr als 3.000 Tonnen Frischholz und mehr als 2.000 Tonnen Recyclingholz“, erklärt Michele Di Santolo, Produktionsmanager bei Fantoni. Das familiengeführte Unternehmen zählt zu den internationalen Spezialisten für Holzwerkstoffe und produziert unter anderem MDF‑ und Spanplatten, Laminate, schalldämmende Systeme sowie Büromöbel für Märkte weltweit. Umweltfreundliche Produktion und Kreislaufwirtschaft stellen wichtige Pfeiler des Unternehmens dar, das einen Großteil des Energiebedarfs selbst aus eigenen erneuerbaren Energiequellen decken kann. Um auch im Materialumschlag auf Effizienz und Zuverlässigkeit zu setzen, nutzt Fantoni seit rund einem Jahr zwei L 580 XPower‑Radlader sowie zwei LH 50 M Timber Litronic von Liebherr. Die Holzumschlagmaschine LH 50 M Timber Litronic verlädt angelieferte Holzstämme. Täglich fahren mehrere hundert LKW, beladen mit Holzstämmen und Holzabfällen, auf das Werksgelände der Fantoni Gruppe ein. Zusätzlich erreichen große Mengen Frischholz per Bahn einen separaten Umschlagbereich. Dort übernehmen die beiden Holzfahrmaschinen LH 50 M Timber Litronic das Verladen der angelieferten Stämme und stapeln diese präzise am Gelände auf. Die beiden Radlader L 580 XPower kommen vor allem bei der Verarbeitung und Sortierung von recycelten Holzabfällen zum Einsatz. Mit ihren Hochkippschaufeln schichten sie das Material in unterschiedliche Haufwerke und beschicken Brechanlagen, in denen die Holzabfälle sortiert und gleichzeitig zerkleinert werden. Ein Teil des aufbereiteten Materials wird anschließend über eine hohe Bordkante hinweg in eine Förderanlage verladen. (X)Power-Paket aus Leistungsstärke, Effizienz und Komfort Das Herzstück der XPower-Radlader bildet der leistungsverzweigte Fahrantrieb. Er vereint die Vorteile des hydrostatischen und mechanischen Antriebs automatisch und stufenlos in einer Maschine – und sorgt damit bei sämtlichen Anforderungen für maximale Leistung und Effizienz. Ergänzt wird das Maschinenkonzept durch eine ergonomisch gestaltete Kabine und ein intuitives Bedienkonzept, die Fahrerinnen und Fahrer spürbar entlastet. „Der Komfort im Innenraum der Kabine ist sehr hoch. Auch die Reaktionszeit des Bedienhebels und der gesamten Hydraulik ist sehr gut – so können wir die Geschwindigkeit, das Anheben und Absenken sowie die Höhe der Schaufel exakt steuern. Die Maschine erfüllt genau unsere Anforderungen“, erklärt Marco Dorigo, Maschinenfahrer bei Fantoni. Am Werksgelände in Osoppo halden zwei L 580 XPower-Radlader recycelte Holzabfälle auf. Neben Leistung und Bedienkomfort spielen im holzverarbeitenden Betrieb insbesondere Sauberkeit und Wartungsfreundlichkeit eine entscheidende Rolle. „Wir arbeiten in einer sehr staubigen Umgebung und haben uns auch deshalb für diese Radlader entschieden, weil der Motorraum sehr sauber und staubfrei bleibt“, erklärt Dorigo. Verstopfte Kühler durch Holzstaub können zu Überhitzung und infolge zu Bränden führen – ein Risiko, das Fantoni gezielt minimieren wollte. „Was den Motorraum betrifft, so lässt sich dieser dank des Kippmechanismus der Motorhaube sehr leicht reinigen, sodass die Bediener sich völlig sicher bewegen können – ohne abzurutschen oder zu stürzen. Auch bei der Wartung sind die Filter leicht zugänglich und sehr einfach zu handhaben“, ergänzt Dorigo. Für Einsätze mit besonders hoher Staubentwicklung bietet Liebherr spezielle Optionen an, um Radlader im Holzbetrieb optimal vorzubereiten. Das eigens für staubintensive Arbeiten entwickelte Flusensieb für den Kühler scheidet grobe Partikel ab und schützt die Kühlerlamellen dadurch vor schnellem Verstopfen. Mittels Drehrichtungsänderung bläst der reversierbare Lüfter Holzstaub aus dem Kühler und reinigt die Kühleranlage. Diese Schutzmaßnahmen reduzieren den Reinigungs- und Wartungsaufwand und erhöhen die Maschinenverfügbarkeit. L 580 XPower: Assistenzsysteme für mehr Sicherheit und Produktivität Um die Sicherheit im engen und teils unübersichtlichen Werksumfeld weiter zu erhöhen, sind die beiden XPower‑Radlader mit Assistenzsystemen ausgestattet. Der serienmäßig hohe Verglasungsanteil der Kabine sorgt bereits für eine hervorragende Rundumsicht. Ergänzend setzt Fantoni auf die optionale aktive Personenerkennung mit Bremsassistent. „Dieses System ist für uns sehr wichtig, da wir uns sehr schnell bei beengten Platzverhältnissen bewegen“, erklärt Dorigo. Das von Liebherr entwickelte Assistenzsystem überwacht den Heckbereich des Radladers und warnt akustisch und visuell vor potenziellen Gefahren. Sobald die Sensoren eine Gefahrenquelle erfassen, verzögert der Bremsassistent automatisch die Geschwindigkeit des Radladers, was die Häufigkeit und Intensität etwaiger Unfälle weiter verringert. Die Holzfahrmaschine LH 50 M Timber Litronic stapelt Holzstämme präzise auf. Zugleich besitzen die beiden XPower-Radlader eine Dachkamera zur Frontraumüberwachung, die das Sichtfeld im vorderen Bereich des Radladers erweitert. Damit können insbesondere beim Einsatz mit großen Anbauwerkzeugen wie etwa der Hochkippschaufel Personen einfacher und schneller erkannt werden. Zusätzlich sorgt die Dachkamera für eine verbesserte Sicht in hohe Container, LKW und Aufgabetrichter und ermöglicht ein effizienteres Beladen und Beschicken. „Mit der Front- und Heckkamera ist die Sicht praktisch lückenlos“, fasst Dorigo zusammen. LH 50 M Timber Litronic: Profis im Holzumschlag Auch die beiden Holzumschlagmaschinen LH 50 M Timber Litronic tragen maßgeblich zu einem effizienten und reibungslosen Ablauf im Werk bei. Mit ihrem optimierten Fahrmotor bieten sie eine hohe Fahrleistung bei gleichzeitig geringerem Treibstoffverbrauch. Ihre kompakte Bauweise sorgt für hohe Wendigkeit und exakte Manövrierbarkeit – selbst auf engem Raum –, während die Maschine dank ihrer Konstruktion jederzeit eine hohe Fahrstabilität und Spurtreue gewährleistet. Kombiniert mit der starren Fahrerkabinenerhöhung für hervorragende Rundumsicht macht dies den LH 50 M Timber zum verlässlichen Partner im Holzumschlag. Die speziell für den Holzumschlag entwickelten Liebherr‑Holzgreifer überzeugen durch optimales Eindringverhalten und eine hohe Klemmkraft, was die Umschlagleistung zusätzlich steigert. Großzügige Glasflächen sowie die serienmäßige Rück‑ und Seitenraumüberwachung sorgen jederzeit für eine optimale Sicht auf den Arbeitsbereich und das unmittelbare Maschinenumfeld. Für die Zerkleinerung des recycelten Materials beschicken die XPower-Radlader eine Brechanlage. Erstmalige Zusammenarbeit: Fantoni, Liebherr und Adriatica Commerciale Macchine Fantoni setzt die vier Liebherr‑Maschinen seit rund einem Jahr im Dauerbetrieb ein und zieht ein positives Fazit. „Wir sind mit den Ergebnissen – insbesondere was den Kraftstoffverbrauch angeht – sehr zufrieden. Für uns ist Liebherr eine neue Marke, aber wir wissen, dass das Unternehmen weltweit führend in der Herstellung dieser Art von Maschinen ist. Deshalb haben wir uns für Liebherr entschieden – vor allem aufgrund der bekannten Zuverlässigkeit, der Effizienz im Kraftstoffverbrauch und des hohen Bedienkomforts“, erklärt Di Santolo. Auch die Zusammenarbeit mit dem regionalen Liebherr-Händler bewertet Fantoni als gelungen. „Unsere bisherigen Erfahrungen mit Liebherr und dem Händler Adriatica Commerciale Macchine sind durchweg positiv – sowohl was den Beginn dieses Projekts angeht als auch die Beratung zu den Maschinen und die anschließende Abwicklung des Kaufprojekts. Wir können sagen, dass wir mit dieser Partnerschaft sehr zufrieden sind“, so Di Santolo abschließend. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Bischofshofen | © Fotos: Liebherr
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Nenzing (Österreich) - Der Bau eines Mega-Trockendocks für große Kreuzfahrtschiffe in Genua zählt zu den bedeutendsten maritimen Bauprojekten Italiens. Für die anspruchsvolle Erstellung der Schlitzwände setzt das Unternehmen R.C.M. Costruzioni srl auf drei Seilbagger von Liebherr: Der HS 8100.1 ist mit dem hydraulischen Greifer HSG 5-18 L ausgerüstet, während die beiden HS 8130.1 mit mechanischem Greifer und der Fräse LSC 8-20 arbeiten. Das verbaute Eisen im Baufeld wird für die Spezialtiefbau-Geräte dabei zur Herausforderung. Bauforum24 Artikel (13.05.2026): Liebherr Bohrgerät und Seilbagger Die Liebherr-Fräse LSC 8-20 überzeugt in Genua mit ihrem hohen Drehmoment. Für das maritime Infrastrukturprojekt müssen Schlitzwände in unterschiedlicher Ausführung erstellt werden. Abhängig von der statischen Funktion als tragende oder nicht-tragende Elemente unterscheiden sie sich in Breite und Tiefe. Gemeinsam ist ihnen allen, dass die Realisierung sehr herausfordernd ist, denn im Hafenbereich sind Betonfundamente mit sehr viel Eisen verbaut. Für das italienische Unternehmen R.C.M. Costruzioni srl ist es daher besonders wichtig, leistungsstarke Geräte einzusetzen, die diese Bodenschichten durchdringen. „Wir vertrauen schon seit vielen Jahren auf Liebherr. In diesem Fall setzen wir eine großdimensionierte Schlitzwandfräse ein, um den Bauprozess zu beschleunigen“, sagt Bauleiter Leoncio Fortunato. Das hohe Drehmoment der Fräsräder ist bei diesem Härtetest entscheidend. Ein großer Vorteil für den Kunden ist, dass dieses am Liebherr-Standort in Nenzing vorab am Prüfstand getestet und überprüft werden kann. Liebherr bietet für Schlitzwandarbeiten ein Gesamtpaket aus Seilbagger, Greifer und Fräse. Mit der Liebherr-Fräse LSC 8-20 arbeitet R.C.M. Costruzioni srl bis in eine Tiefe von zehn Metern. Das neue Modell ist in Genua erstmals im Einsatz, nachdem es auf der letzten Bauma dem Markt präsentiert wurde. „Die Schlitzwandfräse ist äußerst leistungsstark und zuverlässig. Sie verfügt über eine hohe Fräskraft und ermöglicht einen gleichmäßigen und effizienten Aushub, ohne dass es zu übermäßigen Belastungen kommt“, erzählt Manuel Dazzi, der die Fräse bedient. Für die weiteren Aushubarbeiten sind zwei Seilbagger mit Schlitzwandgreifern ausgerüstet: der HS 8100.1 mit dem hydraulischen HSG 5-18 und der HS 8130.1 mit einer mechanischen Ausführung. Damit wird bis zu 34 Meter in die stabile Tonschicht des Bodens gegraben, um eine sichere Einbettung der Schlitzwände zu erreichen. Sowohl die Fräse als auch der hydraulische Greifer von Liebherr sind modular aufgebaut und können je nach Baustellenanforderung flexibel angepasst werden. Beide überzeugen mit einem robusten Grundkörper, einem hohen Gewicht und niedrigen Schwerpunkt, wodurch eine noch bessere Vertikalität erreicht wird. Speziell bei größeren Dimensionen der Schlitzwand oder bei ausgesprochen schwierigen Bodenverhältnissen wie beim Bau des Trockendocks in Genua ist das von besonderer Bedeutung. Sorgt für einen effizienten Bauvorschritt beim Großprojekt in Genua: Schlitzwandfräse LSC 8-20 von Liebherr. Zusammenarbeit zwischen Liebherr und Bauunternehmer Alle drei Seilbagger von Liebherr sind nicht nur in der Anwendung gut kombinierbar, sondern auch für die Bedienenden, da die Steuerung über das jeweils gleiche Kabinenkonzept mit den gleichen Bedienhebeln und Bildschirmen erfolgt. So kann zwischen den Geräten einfach gewechselt und produktiv gearbeitet werden. „Ausschlaggebend für die Wahl der Maschinen sind ihre hohe Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und der umfassende Wartungsservice sowie die technische Beratung von Liebherr bei der Planung und Umsetzung der einzelnen Bauphasen. Das trägt maßgeblich zur erfolgreichen und termingerechten Durchführung der Bauarbeiten an der Kaianlage bei“, sagt Bauleiter Leoncio Fortunato. „Das ganze Projekt ist durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Bauunternehmer und Maschinenhersteller, moderne Technik und präzise Planung gekennzeichnet. Das Ziel ist die erfolgreiche Realisierung eines leistungsfähigen und zukunftsorientierten maritimen Infrastrukturprojekts von nationaler Bedeutung.“ R.C.M. Costruzioni srl begann 2023 mit den Arbeiten und wird das Projekt 2026 abschließen. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing | © Fotos: Liebherr
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Nenzing (Österreich) - Der Bau eines Mega-Trockendocks für große Kreuzfahrtschiffe in Genua zählt zu den bedeutendsten maritimen Bauprojekten Italiens. Für die anspruchsvolle Erstellung der Schlitzwände setzt das Unternehmen R.C.M. Costruzioni srl auf drei Seilbagger von Liebherr: Der HS 8100.1 ist mit dem hydraulischen Greifer HSG 5-18 L ausgerüstet, während die beiden HS 8130.1 mit mechanischem Greifer und der Fräse LSC 8-20 arbeiten. Das verbaute Eisen im Baufeld wird für die Spezialtiefbau-Geräte dabei zur Herausforderung. Bauforum24 Artikel (13.05.2026): Liebherr Bohrgerät und Seilbagger Die Liebherr-Fräse LSC 8-20 überzeugt in Genua mit ihrem hohen Drehmoment. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Béthune (Frankreich) - Seit 6 Uhr am Morgen arbeitet der Liebherr R 938-Raupenbagger am Binnenhafen Béthune. Der von Liebherr in Colmar (Frankreich) entwickelte und produzierte Bagger kommt auf seinem Ponton GD I für Nassbaggerarbeiten am Binnenschifffahrtskanal der nordfranzösischen Stadt zum Einsatz. Der 45-Tonnen-Raupenbagger wurde speziell für diese Anwendung angepasst. Bauforum24 Artikel (05.12.2025): Liebherr R 901 Oldtimer-Bagger Der Raupenbagger R 938 ist bei Ghent Dredging insbesondere für Nassbaggerarbeiten im Einsatz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Béthune (Frankreich) - Seit 6 Uhr am Morgen arbeitet der Liebherr R 938-Raupenbagger am Binnenhafen Béthune. Der von Liebherr in Colmar (Frankreich) entwickelte und produzierte Bagger kommt auf seinem Ponton GD I für Nassbaggerarbeiten am Binnenschifffahrtskanal der nordfranzösischen Stadt zum Einsatz. Der 45-Tonnen-Raupenbagger wurde speziell für diese Anwendung angepasst. Bauforum24 Artikel (05.12.2025): Liebherr R 901 Oldtimer-Bagger Der Raupenbagger R 938 ist bei Ghent Dredging insbesondere für Nassbaggerarbeiten im Einsatz. Die Liebherr France SAS wird seit vielen Jahren für ihre ab Werk verfügbaren Speziallösungen für besondere Kundenanforderungen geschätzt. Im Rahmen der Nassbaggerarbeiten in Béthune im Norden Frankreichs setzt Ghent Dredging einen Liebherr-Raupenbagger vom Typ R 938 ein. Das belgische Unternehmen hat sich für diesen Bagger entschieden, weil sie von der Expertise und dem Vorteil, alles aus einer Hand zu haben, profitieren will. Das Modell der Generation 8 ist in seiner Standardausführung üblicherweise für Erdbewegungsarbeiten vorgesehen. In diesem Fall fiel die Wahl auf ein „maßgeschneidertes“ Produkt. Im Jahr 2025 hat Ghent Dredging bereits zwei Liebherr R 938-Raupenbagger in seinen Fuhrpark aufgenommen. Diese Anschaffungen zeugen vom Vertrauen in die Leistung und Zuverlässigkeit der Liebherr-Maschinen sowie in den Kundendienst durch SOMTP Belgien. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Liebherr und SOMTP unterstreicht den gemeinsamen Anspruch, tragfähige und langfristige Partnerschaften zur Umsetzung anspruchsvoller Projekte aufzubauen. Maßgeschneiderter Raupenbagger R 938 sorgt für optimales Arbeitsergebnis Der Raupenbagger vom Typ R 938 zeichnet sich insbesondere durch die Multi-User-Ausrüstung aus. Ausleger und Stiel weisen angepassten Abmessungen auf (Multi-User-Monoblockausleger mit 8,7 m und Multi-User-Stiel mit 5,7 m Länge) und bieten dadurch die nötige Reichweite, um den Gewässerboden zu erreichen. Um eine optimale Stabilität zu gewährleisten, ist die Maschine mit einem imposanten Ballastgewicht von 11,8 Tonnen ausgestattet. Der Raupenbagger R 938 zeichnet sich durch ein großes Ballastgewicht, eine hydraulisch verstellbare Fahrerkabine und Arbeitsausrüstungen mit spezifischen Abmessungen aus. Für einen hohen Bedienkomfort verfügt der Bagger über eine hydraulisch verstellbare Fahrerkabine, die ein optimales Sichtfeld gewährleistet, Im Inneren der Kabine sorgt ein Luftfiltersystem für saubere Luft. Zusätzliche Verzurrösen am Unterwagen ermöglichen einen festen Stand des Baggers auf dem Ponton. Eine Last-Öse unter dem Stiel erleichtert den Hebebetrieb. Die Fahrer schätzen zudem die hohe Präzision der Maschine, die ein optimales Arbeitserlebnis gewährleistet. Alle diese Anpassungen wurden unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Kunden vorgenommen. Liebherr-Spezialbagger – zunehmend auch mit elektrischem Antrieb Seit mehr als 40 Jahren entwickelt und produziert die Liebherr France SAS Raupenbagger für spezielle Anwendungen für den selektiven Rückbau, den Tunnelbau, Materialumschlag und -transport. Zunehmend spielen auch elektrisch angetriebene Alternativen zum klassischen Dieselmotor eine immer wichtigere Rolle. Die Maschinen mit speziellen Konfigurationen ab Werk verfügen über eine CE-Kennzeichnung und erfüllen die Liebherr-Qualitätsstandards. Eine optimale Ersatzteilverfügbarkeit ist ebenso gewährleistet wie die nahtlose Integration in die Arbeitsabläufe. Ghent Dredging hat sich vornehmlich auf Nassbaggerarbeiten spezialisiert. Es ist in Belgien, Frankreich und den Niederlanden tätig. Experten für Nassbaggern und Wasserbau Ghent Dredging besteht seit 50 Jahren und ist Experte für Nassbaggern (Dredging-Methode) und Wasserbau. Das belgische Unternehmen wurde im Jahr 1976 gegründet, verfügt über ca. 50 Mitarbeitende und hat sich als anerkannter Partner für Arbeiten auf See, an Flüssen sowie im Bereich des Grundwassers, Oberflächengewässer und Meeresküsten etabliert. Neben dem Nassbaggern und Wasserbau umfasst seine Expertise die Erdbewegungsarbeiten, Bodensanierung und Schlammbehandlung. Ghent Dredging ist in Belgien, Frankreich und in den Niederlanden sowohl für private als auch für öffentliche Auftraggeber, mit modernen Maschinen und hochqualifiziertem Personal tätig. Weitere Informationen: Liebherr-France | © Fotos: Liebherr
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Liebherr-Mobilkran LTM 1650-8.1
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Ehingen (Donau) - Auf der Baustelle einer internationalen Forschungsanlage in Darmstadt kommen seit Jahren Mobil- und Raupenkrane des auf Kran- und Transportarbeiten spezialisierten Unternehmens Riga Mainz GmbH & Co. KG zum Einsatz. Nun wurden mächtige Medienbrücken in 20 Metern Höhe um ein Gebäude montiert. Aufgrund der begrenzten Kranstellfläche in unmittelbarer Nähe einer Gebäudewand konnte das erste Modul nur mit dem Liebherr-Mobilkran LTM 1650-8.1 gehoben werden. Ausschlaggebend hierfür war der Einsatz seiner variablen Ballastiervorrichtung VarioBallast®. Bauforum24 Artikel (09.09.2025): Liebherr Teleskop-Raupenkran LTR 1150 Der LTM 1650-8.1 musste direkt am angrenzenden Gebäudeteil aufgebaut werden, um die 87 Tonnen schwere Rohrleitungsbrücke auf ihre Stahlbetonpfeiler zu heben. Der Ballastradius war beim Schwenken aufgrund der nahen Wand auf 6,40 Meter gestellt und konnte ... Hier geht's zum vollständigen Beitrag- 1 Antwort
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Liebherr Bohrgerät und Seilbagger
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Nenzing (Österreich) - Der Wurtenspeicher ist ein Stausee und das Kernelement in der Kraftwerksgruppe Fragant in Kärnten (Österreich). Um das Speichervolumen zu steigern, wird der Damm um 7 Meter erhöht. Das Unternehmen Züblin setzt für diese Baumaßnahme das Bohrgerät LB 45 und den Seilbagger HS 8070 HD von Liebherr ein. Die alpine Lage auf 1.700 Metern wird dabei zur Herausforderung – noch bevor mit dem Spezialtiefbau begonnen werden kann. Bauforum24 Artikel (17.03.2026): Liebherr LBX 600 und LSC 8-18 Auf der alpinen Baustelle arbeiten das Bohrgerät LB 45 und der Seilbagger HS 8070 HD von Liebherr im Teamwork. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Nenzing (Österreich) - Der Wurtenspeicher ist ein Stausee und das Kernelement in der Kraftwerksgruppe Fragant in Kärnten (Österreich). Um das Speichervolumen zu steigern, wird der Damm um 7 Meter erhöht. Das Unternehmen Züblin setzt für diese Baumaßnahme das Bohrgerät LB 45 und den Seilbagger HS 8070 HD von Liebherr ein. Die alpine Lage auf 1.700 Metern wird dabei zur Herausforderung – noch bevor mit dem Spezialtiefbau begonnen werden kann. Bauforum24 Artikel (17.03.2026): Liebherr LBX 600 und LSC 8-18 Auf der alpinen Baustelle arbeiten das Bohrgerät LB 45 und der Seilbagger HS 8070 HD von Liebherr im Teamwork. Der Ausbau des Wurtenspeichers verfolgt das Ziel, die Energiewirtschaft der Kraftwerksgruppe Fragant zu optimieren. Die Erhöhung des Speichervolumens von 2,7 auf 5 Millionen Kubikmeter Wasser bedeutet, als Betreiber flexibler und effizienter handeln zu können. Das Projekt beinhaltet eine Stauzielerhöhung um 8,5 Meter und eine Verbreiterung des Dammkörpers. Für diese Maßnahmen muss der Wurtenspeicher vollkommen entleert werden. Die alpine Lage des Staudamms und die schmale Zufahrtsstraße machen die Baustellenlogistik besonders herausfordernd. Für Züblin war vor allem eine Eigenschaft des LB 45 ausschlaggebend, um das Bohrgerät von Liebherr für den Spezialtiefbau einzusetzen: der Klappmäkler, durch den die Gesamtlänge des Gerätes für den Transport verkürzt werden kann. So bewältigt das Unternehmen beim Antransport zum Wurtenspeicher enge Kehren und begrenzte Platzverhältnisse im Tunnelbereich. Präzision bei anspruchsvollen Bohrungen Mit dem Bohrgerät LB 45 setzt Züblin auf der alpinen Baustelle Pfahlgründungen im Kellybohrverfahren um. Die Bohrtiefe beträgt je nach Bodenschicht 2,7 bis 22,5 Meter und der Durchmesser 1.200 Millimeter. Im Verlauf des Projektes erstellt das Unternehmen insgesamt 2.800 Meter Bohrpfahl. Die überschnittene Pfahlwand der Untergrundabdichtung in Talmitte aus 167 Pfählen bindet entlang des gesamten Bereichs vollflächig den anstehenden Fels ein, was kurzfristige Längenanpassungen der Bewehrung erforderlich macht. Die geologischen Verhältnisse machen die Umsetzung dabei besonders anspruchsvoll: stark abrasives Material im Bohrkanal sowie hohe Festigkeiten der angetroffenen Felsblöcke. Für die Arbeiten gilt eine verminderte Bohrtoleranz bzw. eine maximale Abweichung der Bohrpfahlwand von nur 1 Prozent, weshalb Züblin sehr präzise arbeiten muss. Das LB 45 von Liebherr bohrt 167 Pfähle am Wurtendamm. Das LB 45 hat ein maximales Drehmoment von 450 Kilonewtonmetern und ist für alle gängigen Pfahlbauverfahren im Spezialtiefbau konzipiert. Dazu gehören Kellybohren, Endlosschneckenbohren oder Doppelkopfbohren. Bei Anwendungen mit Voll- oder Teilverdrängerausrüstung erreicht das Gerät durch die optionale Gittermastverlängerung eine Bohrtiefe von 37 Metern. Das entspricht einem Plus von 6 Metern. Der Vorteil dabei ist, dass Kunden selbst bei geologisch anspruchsvollen Bohrungen ein kompaktes Gerät für größere Tiefen einsetzen können und dadurch auf der Baustelle äußerst flexibel sind. Der neue Überlastschutz der Kellywinde sorgt dafür, dass die verriegelte Kellystange die Vorschubwinde automatisch stoppt, wenn die maximal zulässige Last der Kellywinde überschritten wird. Die Seillängenmessung der Hilfswinde misst die Länge des abgewickelten Seils, was beispielsweise beim Einbringen von Bewehrungskörben sehr hilfreich ist. Für Hebearbeiten auf der Baustelle hat Züblin einen Seilbagger HS 8070 HD von Liebherr im Einsatz. Der Spezialtiefbau am Wurtendamm hat 2025 begonnen und wird in diesem Jahr abgeschlossen. Die geplanten Zeitfenster für die Arbeiten müssen dabei genau eingehalten werden, da es auf der alpinen Baustelle intensivere Witterungseinflüsse gibt und auf 1.700 Metern der Winter vorzeitig eintreten kann. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing | © Fotos: Liebherr
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Ehingen (Donau) - Die Feuerwehr München hat zwei neue Liebherr Feuerwehrkrane vom Typ LTM 1070 4.2 in Dienst gestellt. Mit den modernen 70-Tonnen-Mobilkranen ersetzt die Berufsfeuerwehr zwei ältere Kranfahrzeuge aus den Baujahren 1991 und 1998. Damit stärkt sie gezielt die Ausfallsicherheit sowie die Leistungsfähigkeit für anspruchsvolle technische Hilfeleistungen im Stadtgebiet und darüber hinaus. Bauforum24 Artikel (02.04.2026): Liebherr-Mobilkrane LTM 1230-5.1 Die Feuerwehr München hat zwei baugleiche Feuerwehrkrane LTM 1070-4.2 von Liebherr übernommen. „Ausfallsicherheit von Fahrzeugen und Geräten ist für uns als Feuerwehr ein sehr wichtiges Thema“, erklärt Dominik Franz, Brandamtmann bei der Feuerwehr München. „Die bisherigen Krane waren über viele Jahre zuverlässig im Einsatz, doch mit zunehmendem Alter steigt das Risiko technischer Defekte sowie der Aufwand für Reparaturen deutlich.“ Zwei identische Krane für maximale Einsatzbereitschaft Der Feuerwehrbedarfsplan der Landeshauptstadt München sieht zwei Feuerwehrkrane mit einer maximalen Eintreffzeit von 30 Minuten vor. Entsprechend sind die neuen LTM 1070‑4.2 taktisch günstig im Nordwesten und Südosten des Stadtgebiets stationiert. Bei Bedarf können beide Krane auch gemeinsam für einen Tandemhub eingesetzt werden. „Mit zwei baugleichen Kranen gewinnen wir nicht nur Redundanz, sondern auch taktische Flexibilität“, so Dominik Franz. „Gerade bei komplexen Einsatzlagen ist es ein großer Vorteil, identische Technik mit identischen Leistungsdaten zur Verfügung zu haben.“ Passgenaue Lösung nach europaweiter Ausschreibung Der Liebherr LTM 1070 4.2 konnte sich im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung durchsetzen. Ausschlaggebend waren neben dem Gesamtpaket aus Fahrzeug und feuerwehrspezifischem Ausbau insbesondere die technischen Eigenschaften des 4‑achsigen Mobilkrans. Rund 50 Kranmaschinisten der Feuerwehr München wurden umfassend geschult. Wichtige Anforderungen der Feuerwehr München waren unter anderem eine möglichst hohe Traglast bei am Kran mitgeführtem Ballast, eine hohe Wendigkeit sowie variable Abstützungen – entscheidende Kriterien für Einsätze im dichten urbanen Raum. Hinzu kommen eine Bergewinde im Heckbereich und ein Intercom‑System zur sicheren Kommunikation zwischen Kranmaschinist und Anschläger sowie die Möglichkeit zur Nutzung von Schneeketten. „Der LTM 1070‑4.2 bietet genau die Kombination aus Leistung, Kompaktheit und Flexibilität, die wir für unsere Einsätze benötigen“, betont Dominik Franz. „Zudem hat sich dieser Kran bei anderen Feuerwehren bereits bewährt.“ Feuerwehrkrane kommen in München immer dann zum Einsatz, wenn andere Einsatzmittel der technischen Hilfeleistung an ihre Grenzen stoßen. Typische Szenarien sind schwere Verkehrsunfälle mit Lkw, Bussen oder Straßenbahnen sowie Unfälle im Bahnverkehr. Dazu zählen außerdem beschädigte oder umgestürzte Baukrane, Unwettereinsätze sowie die Rettung von Personen aus Höhen und Tiefen.. Die Krane der Feuerwehr München können bei Bedarf auch von umliegenden Landkreisen angefordert werden. Umfassende Schulung und enge Zusammenarbeit Bevor die beiden LTM 1070‑4.2 in den Einsatz gingen, durchlief die Feuerwehr München ein umfangreiches Schulungsprogramm. Dieses umfasste eine mehrtägige Multiplikatoren‑Einweisung bei Liebherr in Ehingen, ein Fahrertraining auf dem Truppenübungsplatz Münsingen sowie die anschliessende Schulung aller rund 50 Kranmaschinisten in München. Abgerundet wurde das Programm durch ein externes Seminar zur Bergung von Fahrzeugen und Maschinen. Die Bergung von schweren Fahrzeugen gehört zum breiten Einsatzbereich von Feuerwehrkranen. „Die Zusammenarbeit mit Liebherr war über den gesamten Beschaffungsprozess hinweg sehr professionell“, resümiert Dominik Franz. „Wir haben zwei qualitativ hochwertige Krane erhalten, die uns in unserer täglichen Arbeit optimal unterstützen. Für unsere Anforderungen gab es jederzeit passende Lösungen – und trotz kleiner zeitlicher Unterschiede in der Bauphase haben wir zwei exakt gleiche Fahrzeuge bekommen.“ Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr | Feuerwehr München
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Liebherr Mobilkran LTM 1070-4.2
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Ehingen (Donau) - Die Feuerwehr München hat zwei neue Liebherr Feuerwehrkrane vom Typ LTM 1070 4.2 in Dienst gestellt. Mit den modernen 70-Tonnen-Mobilkranen ersetzt die Berufsfeuerwehr zwei ältere Kranfahrzeuge aus den Baujahren 1991 und 1998. Damit stärkt sie gezielt die Ausfallsicherheit sowie die Leistungsfähigkeit für anspruchsvolle technische Hilfeleistungen im Stadtgebiet und darüber hinaus. Bauforum24 Artikel (02.04.2026): Liebherr-Mobilkrane LTM 1230-5.1 Die Feuerwehr München hat zwei baugleiche Feuerwehrkrane LTM 1070-4.2 von Liebherr übernommen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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München - Auf der IFAT 2026, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die vom 04. bis 07. Mai 2026 in München stattfindet, ist Liebherr mit einem 406 m² großen Stand vertreten. In Halle C5, Stand 151 stellt Liebherr Maschinen speziell für den Einsatz in der Abfallwirtschaft und im Recycling aus. Bauforum24 Artikel (16.06.2025): Liebherr Spezialmaschinen Weltpremiere: Liebherr stellt mit dem LH 22 M Industry E G8 erstmals den Prototyp einer Elektroumschlagmaschine der Generation 8 auf der IFAT vor. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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München - Auf der IFAT 2026, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die vom 04. bis 07. Mai 2026 in München stattfindet, ist Liebherr mit einem 406 m² großen Stand vertreten. In Halle C5, Stand 151 stellt Liebherr Maschinen speziell für den Einsatz in der Abfallwirtschaft und im Recycling aus. Bauforum24 Artikel (16.06.2025): Liebherr Spezialmaschinen Weltpremiere: Liebherr stellt mit dem LH 22 M Industry E G8 erstmals den Prototyp einer Elektroumschlagmaschine der Generation 8 auf der IFAT vor. Erstmals präsentiert Liebherr mit dem LH 18 M Industry und dem LH 22 M Industry E zwei Prototypen der neuen Generation 8. Mit dem L 507 E, dem L 546 und dem Jubiläumsradlader L 550 XPower stellt Liebherr drei Vertreter aus dem Portfolio der Radlader vor. Im Themenfeld Digitalisierung zeigt Liebherr mit LHDismantle und Turnkey Systems Innovative Lösungen für Hochvoltbatterien sowie das Kamera-Monitor-System LiXplore®. Der LH 18 M Industry G8 bietet mit der neuen Fahrerkabine emCAB eine optimale Rundumsicht durch einen erhöhten Glasanteil und einem serienmäßig integrierten vollverglasten Kabinenboden. Die Recyclingbranche wächst rasant und verändert sich: Viele Entsorgungsbetriebe haben sich in den letzten Jahren von Generalisten zu hoch spezialisierten Recyclingunternehmen entwickelt. Den veränderten Anforderungen müssen auch die Maschinen und Technologien, die in der Recyclingbranche zum Einsatz kommen, gerecht werden. Liebherr trägt diesem Anspruch Rechnung und zeigt auf der Messe IFAT Maschinen und digitale Lösungen, die speziell für die unterschiedlichsten Einsätze im Bereich des Recyclings und der Abfallwirtschaft ausgelegt sind. Auf der IFAT 2026 präsentiert Liebherr den mittelgroßen Radlader L 546, ausgestattet mit intelligenten Assistenzsystemen. Messepremiere der neuen Generation‑8‑Umschlagmaschinen Auf der IFAT präsentiert Liebherr erstmals zwei Prototypen der neuen Generation 8 seiner Umschlagmaschinen: den LH 18 M Industry G8 und den LH 22 M Industry E G8. Damit verdeutlicht die Firmengruppe ihren technologieoffenen Ansatz und ihre Strategie, unterschiedliche Antriebskonzepte gezielt an den jeweiligen Einsatzanforderungen auszurichten. Während der LH 18 M Industry G8 konventionell angetrieben wird, erweitert der LH 22 M Industry E G8 das Liebherr-Portfolio bei den Elektroumschlagmaschinen. Ein zentrales Merkmal der neuen Generation ist das serienmäßig integrierte Bedienkonzept INTUSI (Intuitives User Interface). Es ermöglicht eine individuelle Belegung der Funktionen und bietet damit maximale Flexibilität im täglichen Einsatz. Dank der intelligenten Anordnung innerhalb der Kabine sind alle relevanten Bedienkonsolen und Joysticks optimal erreichbar und intuitiv bedienbar. Der batterieelektrische Fahrantrieb überzeugt im Arbeitseinsatz durch Leistung und lange Laufzeit. INTUSI ist vollständig in die neue Liebherr-Kabine emCAB integriert. Die weiterentwickelte Kabinenstruktur überzeugt durch vergrößerte Glasflächen – mit 15 % mehr Glasanteil – für eine deutlich verbesserte Rundumsicht. Der zusätzliche Innenraum sowie die optimierte Anordnung der Bedienelemente erhöhen Komfort und Ergonomie spürbar. Die großzügige Verglasung sorgt für eine bestmögliche Übersicht in alle Richtungen und trägt damit wesentlich zur Sicherheit im Arbeitsumfeld bei. Ergänzend werden künftig beide Maschinen serienmäßig mit einer Schiebetür für den Kabineneinstieg sowie einem vollverglasten Kabinenboden ausgestattet sein. Für anspruchsvolle Einsätze in der Abfallbeseitigung: der Radlader L 546 Aus der Baureihe der mittelgroßen Radlader präsentiert Liebherr das Modell L 546. Dieser überzeugt mit einem kraftvollen Hubgerüst mit Z-Kinematik. Dadurch ergeben sich beim Materialumschlag schnelle Taktzeiten und dynamische Arbeitsbewegungen – auch mit schweren Anbauwerkzeugen wie Hochkippschaufeln im Recycling. Für Einsätze, die regelmäßig unterschiedliche Anbauwerkzeuge erfordern, gibt es einen sichtoptimierten Schnellwechsler sowie das vollautomatische Schnellwechselsystem LIKUFIX. Der L 546, der auf der Messe zu sehen ist, ist mit intelligenten Assistenzsystemen ausgestattet. Darunter die aktive Personenerkennung mit Bremsassistent und das Kamera-System Skyview. Diese erkennen Gefahrenquellen frühzeitig und warnen Fahrerinnen und Fahrer mittels visueller und akustischer Signale. Meilenstein auf Rädern: Der 100.000ste Liebherr-Radlader ist am Messestand der Firma STORK Umweltdienste GmbH zu sehen. 100.000 Gründe zur Freude: der Jubiläumsradlader L 550 XPower auf der IFAT Einen besonderen Höhepunkt auf der IFAT bildet der 100.000ste Liebherr-Radlader: ein L 550 XPower-Radlader in dunkelblauer Sonderlackierung, der an die STORK Umweltdienste GmbH übergeben wurde. Die Jubiläumsmaschine steht symbolisch für über drei Jahrzehnte vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Liebherr, STORK und dem Vertriebspartner Kurt König. Der Schriftzug „100.000“, gestaltet aus historischen Bildmotiven, zeigt eindrucksvoll die Entwicklung der Liebherr-Radlader von den frühen Prototypen bis heute und macht die Maschine zu einem echten Blickfang. STORK präsentiert den L 550 XPower-Radlader auf seinem Messestand (A4.427, Halle A4), sodass sich Besucherinnen und Besucher selbst ein Bild vom imposanten Jubiläumsradlader machen können. Lokal kein CO2-Austoß und geringe Lärmemissionen: der batterieelektrische Liebherr-Radlader L 507 E Mit dem L 507 E präsentiert Liebherr auf der IFAT den ersten elektrifizierten Radlader der Firmengruppe. Er verbindet die bewährten Vorteile eines Liebherr-Stereoladers mit einem von Liebherr entwickelten batterieelektrischen Antriebskonzept. Die Leistungsfähigkeit des L 507 E ist identisch mit herkömmlich angetriebenen Liebherr-Radladern derselben Größenklasse. Dabei stößt er lokal kein CO2 aus und die Lärmemissionen sind gering. Somit eignet sich der Radlader besonders für lärm- und abgassensible Einsätze, etwa im innerstädtischen Bereich oder in Hallen. Zudem setzt Liebherr beim L 507 E auf ein speziell für den Radlader-Einsatz entwickeltes Hochvolt-Batteriesystem, das eine kraftvolle Leistungsentfaltung und effiziente Ladevorgänge sicherstellt. Modulares und skalierbares Anlagenkonzept für das sichere Handling, den Transport und die Lagerung von Hochvoltbatterien. LHDismantle – automatisierte zerstörungsfreie Demontage von Hochvoltbatterien Basierend auf den Erkenntnissen der Pilotanlage wurde der Ausschraubprozess gezielt zur Industriereife weiterentwickelt. Mit LHDismantle steht eine marktreife industrielle Lösung zur Verfügung, die diesen Prozess automatisiert und robust sowie effizient abbildet. Die Lösung meistert zentrale Herausforderungen wie Variantenvielfalt, verschmutzte oder beschädigte Bauteile und höchste Sicherheitsanforderungen – dank intelligenter Sensorik, flexibler Software und einer intuitiven Bedienoberfläche Turnkey Systems – modulare skalierbare Anlagen für die automatisierte Demontage und Entladung von Hochvoltbatterien Das Palettenhandhabungssytem PHS verbindet Automationszellen, Maschinen und manuelle Arbeitsplätze zu einem durchgängigen System. Es ermöglicht einen freien Materialfluss, reagiert flexibel auf Varianten und Stückzahlen und übernimmt Transport, Beladung, Lagerung sowie die komplette Intralogistik. Die Batterieentladetechnik garantiert eine sichere Entladung und Deaktivierung der Batteriesysteme. Die entnommene Energie wird ins Netz zurückgeführt und kann zur Versorgung der Anlage genutzt werden. Automatisierte Stationen wie die LHDismantle Ausschraubtechnologie, Bearbeitungszentren für Fräsprozesse oder Laserschneidanlagen lassen sich flexibel in das PHS integrieren. Zusätzliche Handarbeitsplätze ermöglichen eine flexible und sichere Weiterverarbeitung von Batterien nach der Entladung. Das digitale Kamera-Monitor-System LiXplore® ermöglicht eine detaillierte Arbeitsbereichüberwachung sowie komfortable 360°-Rundumsicht. 360° für 100-prozentigen Komfort: digitale Rundumsicht-Systeme von Liebherr Ob im Winterdienst, in der Abfallwirtschaft oder bei der Straßenreinigung – überall dort, wo große Maschinen auf engem Raum arbeiten, ist eine zuverlässige Rundumsicht entscheidend. Genau hier setzen die LiXplore®-Kamerasysteme von Liebherr an: Sie unterstützen Fahrerinnen und Fahrer dabei, ihre Umgebung jederzeit im Blick zu behalten und Arbeitsprozesse sicherer sowie effizienter zu gestalten. Das LiXplore®-Portfolio umfasst verschiedene Systemlösungen für unterschiedliche Anforderungen. Die 360°-Variante LiXplore® Bird’s Eye kombiniert mehrere Kamerabilder zu einer vollständigen Rundumsicht aus der Vogelperspektive. Dadurch lassen sich Fahrwege und Arbeitsbereiche umfassend überwachen sowie Hindernisse und Personen frühzeitig erkennen. Für Anwendungen mit Fokus auf einzelne Bereiche bieten die LiXplore® CMS (Kamera-Monitor-Systeme) eine gezielte und bedarfsgerechte Überwachung. Ergänzt werden die Kamerasysteme durch LiXplore® Detect, eine KI-basierte Assistenzfunktion zur Personenerkennung. Die LiXplore®-Kamerasysteme lassen sich sowohl in neue Maschinenkonzepte integrieren als auch in bestehende Fahrzeugflotten einbinden. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger | © Fotos: Liebherr
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Ehingen (Donau) - In einer spektakulären Nachtaktion wurde im schweizerischen Rotkreuz (Kanton Zug) eine rund 60 Tonnen schwere Rohrbrücke über die Autobahn A41 installiert. Der Einsatz erforderte einen enormen logistischen Aufwand und war Teil des Aufbaus eines neuen Fernwärmenetzes. Ein Jahr lang plante Jörg Hodel, Inhaber der Hodel SHLK AG, das komplexe Vorhaben bis ins Detail. Für die finale Montage kamen zwei Liebherr-Mobilkrane vom Typ LTM 1230-5.1 zum Einsatz, die die 47 Meter lange Rohrbrücke über beiden Fahrbahnen der Autobahn platzierten. Die Kranarbeiten wurden aufgrund der erforderlichen Teil- und Vollsperrungen der hochfrequentierten Fernstraße bei Nacht durchgeführt. Bauforum24 Artikel (25.03.2026): Liebherr-Mobilbaukran MK 88-4.1E Die beiden LTM 1230-5.1 heben im Tandemhub die 60 Tonnen schwere Last von der angrenzenden Brücke. Der gelungene Tandemhub zweier Liebherr-Mobilkrane LTM 1230-5.1 war der erfolgreiche Abschluss einer akribisch geplanten Meisterleistung Angesichts des engen Zeitfensters bei gesperrter Autobahn wurde der Hub auf dem Firmengelände der Hodel SHLK AG vorab unter realistischen Bedingungen simuliert: Vormontage der dreiteiligen Leitungsbrücke, anschließendes Anheben und Absetzen auf simulierte Auflager mit originalen Abstandsparametern. Für den Transport wurde die Rohrbrücke danach wieder in ihre Einzelteile zerlegt. Auf der gesperrten Autobahn ermittelt Jörg Hodel, Projektleiter und Inhaber der Hodel SHLK AG, präzise die Kranstellflächen für den bevorstehenden Einsatz. Insgesamt vier Nachteinsätze waren für den Einbau der gewaltigen Medienbrücke an der Autobahn erforderlich. Bevor der finale Tandemhub der Gesamtlast erfolgen konnte, wurde die Rohrbrücke auf einer angrenzenden Bestandsbrücke in zwei Nachtschichten erneut zusammengebaut und montagefertig vorbereitet. Dabei kam neben dem LTM 1230-5.1 ein weiterer Mobilkran von Hodel, ein LTM 1100-5.2, zum Einsatz. Während dieser seitlich der Brücke die präzise Positionierung der Bauteile unterstützte, übernahm der auf der Autobahn platzierte LTM 1230-5.1 die Hauptlast. Nur etwa eine Stunde benötigten die eingespielten Teams für den Aufbau der Mobilkrane... Zusätzliche Herausforderungen für die Montageteams ergaben sich durch zwei Hochspannungsleitungen, die beidseitig der Fernstraße in unmittelbarer Nähe zum Baufeld verlaufen. Da die wichtige Stromtrasse zur Versorgung der Schweizer Bahn sowie als wichtige Verbindung ins Tessin und nach Norditalien nur teilweise abgeschaltet werden konnte, wurden unter den Leitungen sogenannte Wimpelseile angebracht. Sie markierten die dort maximal zulässige Arbeitshöhe für Krane und Last und gewährleisteten so einen sicheren Ablauf der Hebearbeiten. … danach lief die Montage der Rohrbrücke wie geprobt ab. Jeweils am Bildrand zu sehen sind die beiden Stromtrassen, die den Kranteams besondere Vorsicht abverlangten. Diorama als Planungswerkzeug Diese Hochspannungsleitungen flossen sogar in ein vorab mit großer Akribie erstelltes Diorama ein. Das detaillierte Baustellenmodell im Maßstab 1:50 bildete sämtlich relevanten Objekte realitätsnah ab. Neben den Stromtrassen waren unter anderem auch die eingesetzten Krane und Baumaschinen, die Rohrbrücke sowie die Fahrspuren der Autobahn präzise nachgebildet. Das anschauliche Modell erwies sich als zentrales Planungsinstrument für die Abstimmungen zwischen den zahlreichen am Projekt beteiligten Unternehmen und Behörden. Der Blick auf die hervorragend ausgeleuchtete Baustelle aus der Vogelperspektive. Die intensive Vorbereitung und die präzise Planung von Jörg Hodel zahlten sich in jeder Hinsicht aus: Beim entscheidenden Nachteinsatz klappte alles reibungslos, und die strengen Zeitvorgaben aufgrund der Vollsperrung wurden exakt eingehalten. Zu Beginn der Sperrung hatten die Teams aller beteiligen Partner sowie die Mobilkrane ihre Positionen an den Auffahrten zur Baustelle bezogen. Jeder Beteiligte kannte seine Aufgabe, die Abläufe waren klar definiert und abgestimmt. Nach einer guten Stunde stand auf jeder Fahrbahn ein zugbereiter LTM 1230-5.1 vollständig ballastiert und sicher abgestützt. Das Anschlagen der Last an den zuvor definierten Punkten, das Anheben der Rohrbrücke sowie das millimetergenaue Absetzen auf den Auflagern verliefen ruhig und präzise wie ein Uhrwerk. Noch bevor der morgendliche Berufsverkehr einsetzte, hatten die Krane die Baustelle bereits verlassen. Das rund vier Quadratmeter große Diorama im Maßstab 1:50 war beim Planen und Besprechen der komplexen Operation sehr hilfreich. (Foto Hodel SHLK AG) Die Hodel SHLK AG mit Sitz im nördlich von Luzern gelegenen Hochdorf ist spezialisiert auf Rohr- und Anlagenbau. Zudem bietet das inhabergeführte Unternehmen den Bau von Heiz- und Energiezentralen sowie Dienstleistungen in den Bereichen Stahlbau, Transport, Kranarbeiten, Tiefbau und Vermessung an. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr
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Liebherr-Mobilkrane LTM 1230-5.1
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Ehingen (Donau) - In einer spektakulären Nachtaktion wurde im schweizerischen Rotkreuz (Kanton Zug) eine rund 60 Tonnen schwere Rohrbrücke über die Autobahn A41 installiert. Der Einsatz erforderte einen enormen logistischen Aufwand und war Teil des Aufbaus eines neuen Fernwärmenetzes. Ein Jahr lang plante Jörg Hodel, Inhaber der Hodel SHLK AG, das komplexe Vorhaben bis ins Detail. Für die finale Montage kamen zwei Liebherr-Mobilkrane vom Typ LTM 1230-5.1 zum Einsatz, die die 47 Meter lange Rohrbrücke über beiden Fahrbahnen der Autobahn platzierten. Die Kranarbeiten wurden aufgrund der erforderlichen Teil- und Vollsperrungen der hochfrequentierten Fernstraße bei Nacht durchgeführt. Bauforum24 Artikel (25.03.2026): Liebherr-Mobilbaukran MK 88-4.1E Die beiden LTM 1230-5.1 heben im Tandemhub die 60 Tonnen schwere Last von der angrenzenden Brücke. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Ehingen (Donau) - Kurz vor dem Wintereinbruch beginnt im Schlossgarten auf der Herreninsel im bayerischen Chiemsee alljährlich ein besonderes Arbeitsprogramm: Dann werden die monumentalen Figurenbrunnen der Parkanlage für die kalte Jahreszeit vorbereitet. Damit Frost und Schnee den historischen Brunnen nichts anhaben können, erhalten sie schützende Gerüsthauben mit wetterfesten Planen. Bauforum24 Artikel (12.03.2026): Liebherr-Mobilkran LTM 1250-5.1 Der Mobilbaukran MK 88-4.1E von BKL setzt eine Gerüsthaube über einen historischen Figurenbrunnen im Schlosspark von Herrenchiemsee. Im Frühjahr werden diese Einhausungen wieder entfernt, sodass die Wasserspiele rechtzeitig zur neuen Besuchersaison wieder in Betrieb gehen können. Für die Montage dieser Schutzhülle kam im letzten Herbst ein Liebherr MK 88-4.1E zum Einsatz. Der Mobilbaukran wurde von der BKL Baukran Logistik GmbH auf die Insel gebracht – ein Einsatz mit ungewöhnlicher Anreise. Nicht alle Fahrten zu Baustellen sind für Kranfahrer so romantisch wie die Anreise zur größten Insel im bayerischen Chiemsee. Bereits lange vor Sonnenaufgang traf der vierachsige Mobilbaukran von BKL am Schiffsanleger ein, um mit der ersten Fahrt der Lastenfähre auf die Herreninsel übergesetzt zu werden. Nach der kurzen Überfahrt ging es über die Insel weiter zum Park des vom bayerischen Regenten Ludwig II. errichteten Schlosses. Aus seiner Kabine hat BKL-Kranfahrer Drago direkte Sicht auf das Geschehen. Zusätzlich wird ihm über den Monitor der Hakenkamera die genaue Position der Last angezeigt. Vor der Kulisse von Schloss Herrenchiemsee warteten die Gerüstbauer bereits mit vormontierten Bauteilen auf den Liebherr-Kran. Dass für diese Arbeiten ein MK-Mobilbaukran eingesetzt wurde, hat einen guten Grund. Christian Hofmann, Projektleiter beim Gerüstbauunternehmen Westermaier GmbH, erläutert: „Gegenüber einem kleinen Mobilkran bietet uns der MK 88-4.1E eine deutlich größere Hakenhöhe. In Kombination mit der Katzfahrt am Ausleger lassen sich die Gerüstteile präzise über die bis zu 13 Meter hohen und empfindlichen Figurenbrunnen hinweg absenken und an langen Anschlagseilen noch leichter navigieren als mit einem klassischen, wippenden Teleskopausleger.“ Über den ausgeklügelten Klappmechanismus faltet sich das Auslegersystem eines Liebherr-Mobilbaukrans vollautomatisch und zügig zusammen. Dadurch ist der MK 88-4.1E schnell umgesetzt und an neuer Position wieder einsatzbereit. Hakenhöhe bis 59 Meter möglich Eingehaust wurden die beiden großen Figurenbrunnen mitten in den großen, trockengelegten Wasserbassins im prächtigen Park. Die Kranstellflächen außerhalb dieser Brunnenanlagen erforderten eine Ausladung von rund 25 Metern. Kein Problem für den MK 88-4.1E mit seinem 45 Meter langen, zusammenfaltbaren Horizontalausleger, der über verschiedene Steilstellungen Hakenhöhen bis über 59 Metern erreichen kann. Ausreichend Spielraum also für die Montage der großformatigen Bauteile. Durch die Steilstellung des Auslegers ist der Mobilbaukran in der Lage, Hakenhöhen bis zu 59,1 Metern zu erreichen. Zwischen den beiden Brunnenanlagen wurde der Kran einmal umpositioniert. Der Standortwechsel, den der kundige MK-Fahrer von BKL routiniert umsetzte, dauerte nur rund eine halbe Stunde. Anschließend war der Mobilbaukran wieder einsatzbereit aufgebaut und die Arbeiten am nächsten Brunnen konnten beginnen. Nachdem die Gerüstkonstruktionen jeweils montiert waren, hob der Kran die großflächigen Kunststoffplanen an ihren Platz. An der Außenseite der Gerüstkuppeln befestigt, schützen sie die historischen Figuren und die Technik der Brunnenanlage während der Wintermonate zuverlässig vor Witterungseinflüssen. Schwere Planen schützen die Wasserspiele über die Wintermonate vor Witterungseinflüssen. Für das präzise Positionieren der Lasten erwies sich die hochgefahrene Kabine des MK 88-4.1E als besonders hilfreich. Aus rund 20 Metern Höhe hatte Kranfahrer Drago beste Sicht auf die arbeitenden Gerüstbauer – und zugleich auf die prächtige Fassade von Schloss Herrenchiemsee. Zusätzlich unterstützte ihn die an der Laufkatze befestigte Hakenkamera, die den senkrechten Blick auf Hakenflasche und Last direkt auf den Monitor in der Kabine übertrug. So konnten die Bauteile zentimetergenau nach den Anweisungen der Monteure geführt werden. Job erledigt. Am Abend schipperte die Lastenfähre der Herreninsel den BKL-Mobilbaukran wieder zurück ans Festland. Am späten Nachmittag waren die Arbeiten abgeschlossen und die beiden großen Brunnenanlagen vollständig winterfest eingepackt. Nach dem vollautomatisierten Zusammenklappen des Auslegers trat der Mobilbaukran seinen Rückweg zum BKL-Standort an. Wie bereits am frühen Morgen verließ der Liebherr MK 88-4.1E die Herreninsel per Lastenfähre und machte sich über den Chiemsee auf die kurze Seereise zurück zum Festland. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen | © Fotos: Liebherr
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Liebherr-Mobilbaukran MK 88-4.1E
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Ehingen (Donau) - Kurz vor dem Wintereinbruch beginnt im Schlossgarten auf der Herreninsel im bayerischen Chiemsee alljährlich ein besonderes Arbeitsprogramm: Dann werden die monumentalen Figurenbrunnen der Parkanlage für die kalte Jahreszeit vorbereitet. Damit Frost und Schnee den historischen Brunnen nichts anhaben können, erhalten sie schützende Gerüsthauben mit wetterfesten Planen. Bauforum24 Artikel (12.03.2026): Liebherr-Mobilkran LTM 1250-5.1 Der Mobilbaukran MK 88-4.1E von BKL setzt eine Gerüsthaube über einen historischen Figurenbrunnen im Schlosspark von Herrenchiemsee. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Nenzing (Österreich) - Im urbanen Raum von Neu-Taipeh ermöglichen das Trägergerät LBX 600 mit hydraulischem Greifer HSG 5-18 und der Seilbagger HS 8130.1 mit der Fräse LSC 8-18 von Liebherr effizienten Aushub und präzise Schlitzwände. Für das Unternehmen Tung Feng steht der Einsatz modernster Liebherr-Technik für wirtschaftlichen Baufortschritt – selbst auf engstem Raum. Bauforum24 Artikel (29.10.2025): Liebherr LB 55 Drehbohrgerät Das kompakte und modulare Design des LBX 600 überzeugt insbesondere auf engen Baustellen. Mit mehr als 4 Millionen Einwohnern ist Neu-Taipeh die größte Stadt von Taiwan. Der urbane Raum ist auch auf der Baustelle zu spüren, auf der das Unternehmen Tung Feng Schlitzwände erstellt. Auf dem beengten Platz setzt es deshalb auf Liebherr-Maschinen, die mit ihrer kompakten Größe und gleichzeitig mit Leistung und Präzision überzeugen. Mit dem Trägergerät für Schlitzwandarbeiten LBX 600, das speziell für Anforderungen urbaner Baustellen entwickelt wurde, trägt Tung Feng initial den lockeren Boden ab. Das Gerät ist dafür mit dem hydraulischen Schlitzwandgreifer HSG 5-18 von Liebherr ausgerüstet. Erreicht der Greifer den tieferen Bereich aus Fels und Sandstein mit einer höheren Druckfestigkeit, wechselt Tung Feng vom kompakten LBX 600 auf den Seilbagger HS 8130.1 mit Schlitzwandfräse LSC 8-18. Mit der Fräse können die harten Bodenschichten effizient durchdrungen werden, ohne dass aufwendig vorgebohrt werden muss. Das reduziert den Zeitaufwand, erhöht die Produktivität deutlich und ermöglicht einen sauberen Materialabtrag auf der engen Baustelle. Mit der Liebherr-Fräse macht Tung Feng einen Fortschritt von durchschnittlich 4 Metern pro Stunde. Die fertigen Schlitzwände reichen in eine Tiefe von 30 bis 55 Metern und haben eine Dicke von 800 bis 1.500 Millimetern. Zusätzlich werden Barrettes als Einzelelemente zur Tiefgründung innerhalb des Baufeldes erstellt. Für urbane Anforderungen: modulares Design Das LBX 600 und der HS 8130.1 sind sowohl in der Anwendung als auch für Bedienende gut kombinierbar, da die Steuerung über das jeweils gleiche Kabinenkonzept mit denselben Joysticks und Monitoren erfolgt. So kann zwischen den Geräten einfach gewechselt und produktiv gearbeitet werden und es erleichtert Unternehmen die Suche nach geeignetem Personal. Sowohl LBX 600, Schlitzwandgreifer als auch -fräse haben ein modulares Design, was sie in der Anwendung in dicht bebauten Regionen besonders flexibel macht. Das Trägergerät LBX 600 von Liebherr wurde speziell für Anwendungen mit Schlitzwandgreifer entwickelt. Das LBX 600 lässt sich mit drei unterschiedlichen Auslegern ausrüsten und an die Baustellenanforderungen anpassen. Die Standardversion des Gerätes hat eine Gesamthöhe von 17,8 Metern. Bei Einsätzen mit eingeschränkter Höhe, z.B. unter Brücken, kann als Low Head mit 11 Metern oder als Ultra Low Head mit 5,8 Metern gearbeitet werden. Der hydraulische Schlitzwandgreifer besteht aus einem extrem robusten Grundkörper, der bei Bedarf um ein Modul verlängert werden kann. Durch das höhere Gewicht und den niedrigen Schwerpunkt wird dadurch eine noch bessere Vertikalität erreicht, was bei größeren Dimensionen der Schlitzwand von Vorteil ist. Dasselbe Konzept hat Liebherr auf die Schlitzwandfräse übertragen. Tung Feng setzt die Standardversion des LBX 600, die kurze Version des Greifers und die lange Version der Fräse ein. Die Schlitzwandarbeiten wurden nach rund 10 Monaten im Jänner 2026 abgeschlossen. Die Schlitzwandfräse LSC 8-18 von Liebherr dringt in Neu-Taipeh bis zu 55 Meter in die Tiefe. Mit den Liebherr-Geräten hat Tung Feng eine effiziente Lösung gefunden, die Schlitzwandarbeiten in Neu-Taipeh erfolgreich umzusetzen. „Die Leistung der Fräse hat unsere Erwartungen erfüllt und sogar übertroffen. Unsere Bediener berichten von einer komfortablen Steuerung und einer einfachen Handhabung. Die Maschinen sind zuverlässig, effizient und sehr präzise – und das alles bei engsten Platzverhältnissen. Zusätzlich stärkt die schnelle Service-Reaktion von Liebherr die Einsatzsicherheit und erleichtert den Betrieb“, sagt Ke-Chiang Wu, Projektleiter bei Tung Feng. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing | © Fotos: Liebherr
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Nenzing (Österreich) - Im urbanen Raum von Neu-Taipeh ermöglichen das Trägergerät LBX 600 mit hydraulischem Greifer HSG 5-18 und der Seilbagger HS 8130.1 mit der Fräse LSC 8-18 von Liebherr effizienten Aushub und präzise Schlitzwände. Für das Unternehmen Tung Feng steht der Einsatz modernster Liebherr-Technik für wirtschaftlichen Baufortschritt – selbst auf engstem Raum. Bauforum24 Artikel (29.10.2025): Liebherr LB 55 Drehbohrgerät Das kompakte und modulare Design des LBX 600 überzeugt insbesondere auf engen Baustellen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nenzing (Österreich) - Liebherr bringt ein neues Trägergerät für Schlitzwandarbeiten auf den Markt. Die kompakte Baugröße des LBX 600 erfüllt vor allem die Anforderungen von Baustellen im urbanen Bereich. Die elektrisch betriebene Unplugged-Version überzeugt zusätzlich mit den Vorteilen von „Zero Emission“. Das LBX 600 kann mit mechanischen oder hydraulischen Greifern ausgerüstet werden. Das modulare Auslegersystem ermöglicht drei verschiedene Ausführungen der Maschine und ein höchstes Maß an Flexibilität. Bauforum24 Artikel (15.03.2024): Liebherr-Werk Bischofshofen Ein perfektes Team für Schlitzwandarbeiten: das Trägergerät LBX 600 und der hydraulische Schlitzwandgreifer HSG 5-18. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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