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Colmar (Frankreich) - Die Firmengruppe Liebherr hat in Anwesenheit von Vertretern lokaler Gebietskörperschaften, institutionellen Partnern sowie Mitarbeitenden der Firmengruppe offiziell den Beginn der Bauarbeiten für den zukünftigen Produktionsstandort in Nambsheim (Haut-Rhin) eingeläutet. Das moderne Industrieprojekt stärkt die regionale Verankerung und die industrielle Unabhängigkeit der familiengeführten Firmengruppe im Elsass. Bauforum24 Artikel (20.05.2026): Liebherr-Raupenbagger R 938 Der neue Liebherr-Standort in Nambsheim, an dem ab 2028 die neuen Fahrerkabinen für die Erdbewegungsmaschinen der Firmengruppe hergestellt werden. Dieser Festakt markiert einen entscheidenden Meilenstein in der industriellen Entwicklung von Liebherr in der Region und zeugt zugleich von der Verbundenheit der Firmengruppe mit Frankreich und Europa als Produktionsstandorte. Der Bau dieses neuen Werks spiegelt den Wunsch der Firmengruppe wider, ihre Produktionskapazitäten nachhaltig auszubauen und gleichzeitig ihre regionale Verankerung im Elsass zu stärken. Lokale Politiker und institutionelle Partner nahmen gemeinsam mit Mitarbeitenden von Liebherr am Spatenstich teil – eine symbolische Geste, die den Start der Bauarbeiten markiert. Ein strategisches Industrieprojekt Der Standort Liebherr-EMtec Nambsheim gehört zur Erdbewegungssparte der Firmengruppe Liebherr und verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: strategisches Know-how an einem einzigen Standort zu bündeln, um die industrielle Unabhängigkeit der Gruppe zu stärken. Darüber hinaus entspricht er einer wachsenden Nachfrage nach in Europa hergestellten Baumaschinen. Das künftige Werk wird auf die Montage von Fahrerkabinen für Erdbewegungsmaschinen der Firmengruppe spezialisiert sein und in den kommenden Jahren eine Produktionskapazität von bis zu 10.000 Kabinen pro Jahr erreichen. Es ist als zentrales Glied der internen Lieferkette konzipiert. Der Standort setzt auf ein leistungsstarkes, nachhaltiges und zukunftsfähiges Produktionsmodell in Nambsheim, im Herzen Europas. Den ersten Spatenstich für das neue Liebherr-Werk führten Jan Liebherr sowie Vertreter der Politik und Partner durch, darunter Christine Schwarz, Bürgermeisterin von Nambsheim, zu seiner Rechten, und Brigitte Klinkert, Abgeordnete des Departements Haut-Rhin, zu seiner Linken. „Mit der Wahl von Nambsheim als für diesen neuen Standort trifft Liebherr eine wichtige industrielle Entscheidung: die Verlagerung strategischen Know-hows, die nachhaltige Schaffung von Arbeitsplätzen und die Stärkung einer europäischen Produktionskette. Die Region Grand Est wird dieses Vorhaben mit einer Förderung von mindestens einer Million Euro voll und ganz unterstützen. Das ist der Sinn unseres Handelns: unsere Regionen zu Orten zu machen, an denen die Industrie innovativ ist und produziert und an denen die wirtschaftliche Souveränität Frankreichs und Europas konkret aufgebaut wird.“, erklärt Franck Leroy Präsident der Region Grand Est in Bezug auf das Projekt. Eine bedeutende Investition zur Stärkung der Region Mit einer Investition von über 100 Millionen Euro bekräftigt Liebherr sein Vertrauen in das industrielle Potenzial des Elsass und seinen Willen, seine Entwicklung in Frankreich fortzusetzen. Langfristig werden am Standort Nambsheim mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein, wodurch aktiv nachhaltige Arbeitsplätze in der Region geschaffen werden. Das Projekt, das von einer strategisch günstigen Lage und der Nähe zu den etablierten Standorten der Firmengruppe profitiert, trägt zur Stärkung des lokalen industriellen Ökosystems bei. „Bei Liebherr setzen wir auf Langfristigkeit. Dieses Projekt in Nambsheim verkörpert unsere Werte in vollem Umfang: eine langfristige Vision, eine starke regionale Verankerung und hohe industrielle Standards. Mit dieser Investition hier im Elsass stärken wir unsere Nähe zu unseren Kunden in Europa und begleiten sie weiterhin weltweit – mit dem Ziel, eine leistungsstarke, verantwortungsbewusste und zukunftsorientierte Industrie aufzubauen.“, betont Sebastien Seitz, Geschäftsführer Produktion der Liebherr-France AS. Ein Standort der neuen Generation – verantwortungsbewusst und nachhaltig Liebherr-EMtec Nambsheim ist als vorbildlicher Industriestandort konzipiert und wird hohe Standards in Bezug auf Umwelt- und Energieeffizienz erfüllen. Das Werk strebt insbesondere eine BREEAM-Zertifizierung an, den internationalen Maßstab für nachhaltiges Bauen, und ist Teil eines ganzheitlichen Ansatzes, der folgende Schwerpunkte beinhaltet: die Optimierung des Energieverbrauchs, den Einsatz erneuerbarer Energien, den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser und Ressourcen sowie die Minimierung der Auswirkungen auf die Anwohner. Über die Infrastruktur hinaus verkörpert der Standort eine zukunftsorientierte industrielle Vision: eine agilere, transparentere und umweltfreundlichere Produktion. Aufnahme des Betriebs für Anfang 2028 geplant Die Inbetriebnahme des Standorts ist für Anfang 2028 geplant und markiert damit einen neuen Meilenstein in der Entwicklung der Firmengruppe Liebherr. Überblick über den zukünftigen Liebherr-Standort in Nambsheim Dieses Projekt verdeutlicht die Fähigkeit des seit über 75 Jahren unabhängigen Familienunternehmens zu langfristigen Investitionen, um so zum Aufbau einer soliden, innovativen und verantwortungsbewussten europäischen Industrie beizutragen. Die Firmengruppe Liebherr im Elsass Mit seinem historischen Standort in Colmar ist Liebherr seit 1961 in Frankreich vertreten und hat im Laufe der Jahre eine solide industrielle und kommerzielle Verankerung in Frankreich aufgebaut. Heute umfasst die Gruppe dort mehrere Standorte, die insbesondere auf Erdbewegungsmaschinen, den Mining-Sektor, die Fertigung von Komponenten sowie den Vertrieb und Dienstleistungen spezialisiert sind. Allein im Raum Colmar sind mehr als 3.000 Mitarbeitende in mehreren Unternehmen tätig. Parallel dazu ist Liebherr seit 1971 mit Liebherr-Aerospace in Toulouse vertreten, einem bedeutenden Akteur im Bereich von Luftfahrtsystemen. Insgesamt zählt die Firmengruppe in Frankreich rund 5.000 Mitarbeitende. Weitere Informationen: Liebherr-France | © Fotos: Liebherr
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Liebherr-Montagewerk in Nambsheim
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Colmar (Frankreich) - Die Firmengruppe Liebherr hat in Anwesenheit von Vertretern lokaler Gebietskörperschaften, institutionellen Partnern sowie Mitarbeitenden der Firmengruppe offiziell den Beginn der Bauarbeiten für den zukünftigen Produktionsstandort in Nambsheim (Haut-Rhin) eingeläutet. Das moderne Industrieprojekt stärkt die regionale Verankerung und die industrielle Unabhängigkeit der familiengeführten Firmengruppe im Elsass. Bauforum24 Artikel (20.05.2026): Liebherr-Raupenbagger R 938 Der neue Liebherr-Standort in Nambsheim, an dem ab 2028 die neuen Fahrerkabinen für die Erdbewegungsmaschinen der Firmengruppe hergestellt werden. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Ismaning, 10.03.2020 - Nach dem Verkaufsstart geht Renault Trucks bei den vollelektrischen Z.E. Fahrzeugen den nächsten Schritt: Im März 2020 beginnt der Hersteller im Werk in Blainville-sur-Orne mit der Serienproduktion der Elektro-Lkw D Z.E. und D Wide Z.E.. Dieser Produktionsstart stellt einen entscheidenden Wendepunkt bei der Umgestaltung der urbanen Mobilität dar. Bauforum24 Artikel (06.12.2019): Renault Trucks T 2020 Im Werk in Blainville-sur-Orne wird ein vollelektrischer Renault Truck gefertigt. Die Serienproduktion der Elektro-Lkw Renault Trucks D Z.E. und D Wide Z.E. startet im Werk des Herstellers in Blainville-sur-Orne in der Normandie. Das dortige Werk ist seit 1957 in Betrieb und spezialisiert auf die Produktion von mittelschweren Nutzfahrzeugen sowie Fahrerkabinen. Es werden dort täglich 240 Fahrerkabinen hergestellt und 72 Verteilerfahrzeuge montiert. Das Werk beherbergt nun auch die Montage der Elektro-Lkw des Herstellers. Inhouse-Produktion von Elektro-Lkw Um die Herstellung der Elektro-Modelle zu gewährleisten, wurden in der Produktionsanlage Blainville-sur-Orne verschiedene Maßnahmen durchgeführt. Demnach ist das sogenannte „Z.E. Gebäude“ mit einer Fläche von 1.800 m² nun ganz der Elektrifizierung von Fahrzeugen gewidmet. Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe der Montagestraße zum Zusammenbau von Verteilerfahrzeugen, was schnelle und unkomplizierte Prozesse ermöglicht. 50 Arbeitsstunden sind für die Herstellung eines Elektro-Lkws notwendig. Im Z.E. Gebäude werden vor und nach der Montage technische Schritte an den Renault Trucks D Z.E. und D Wide Z.E. durchgeführt. Zudem wird es als Lager für Komponententeile genutzt, einschließlich eines temperaturkontrollierten Bereiches für die Lagerung von Batterien. 50 Arbeitsstunden für die Herstellung eines Elektro-Lkws Die Herstellung eines Elektro-Lkw beginnt eine Woche bevor dieser auf die Fertigungslinie kommt, denn vorher werden im Z.E. Gebäude die ersten Arbeitsschritte vorgenommen. Verschiedene zu einem reinen Elektrofahrzeug gehörende Unterbaugruppen wie Antrieb, Motor, Schaltgetriebe und Zentraleinheit werden von qualifiziertem technischem Personal montiert. Die Teile werden anschließend auf die Montagelinie befördert, wo sie an Karosserie und Fahrerhaus angebracht werden. Der Renault Trucks D Z.E. eignet sich vor allem für den urbanen Verteilerverkehr. Die Renault Trucks D Z.E. und D Wide Z.E. werden auf derselben Montagelinie zusammengebaut wie die äquivalenten Diesel-Fahrzeuge. Am Ende der Produktionslinie kehren die Elektro-Lkw in das Z.E. Gebäude zurück, damit die Techniker die letzten elektro-spezifischen Arbeitsschritte durchführen und Qualitätskontrollen vornehmen können. Im Anschluss daran durchlaufen die Elektro-Fahrzeuge die weiteren Etappen der Serienherstellung mit einem Test auf der Versuchsstrecke und auf dem Prüfstand zur Leistungsmessung. Abfallsammlung ist ein weiteres sinnvolles Einsatzgebiet für Elektrofahrzeuge wie den D Wide Z.E. Insgesamt sind 50 Arbeitsstunden für die Herstellung eines Elektro-Lkws notwendig. Renault Trucks erwartet, dass Elektrofahrzeuge bis 2025 insgesamt zehn Prozent des eigenen Absatzvolumens ausmachen werden. Renault Trucks vollelektrisches Produktportfolio umfasst Fahrzeuge von 3,1 bis 26 Tonnen. Weitere Informationen: Renault Trucks | © Fotos: Renault Trucks
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Renault Trucks startet Serienproduktion
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Ismaning, 10.03.2020 - Nach dem Verkaufsstart geht Renault Trucks bei den vollelektrischen Z.E. Fahrzeugen den nächsten Schritt: Im März 2020 beginnt der Hersteller im Werk in Blainville-sur-Orne mit der Serienproduktion der Elektro-Lkw D Z.E. und D Wide Z.E.. Dieser Produktionsstart stellt einen entscheidenden Wendepunkt bei der Umgestaltung der urbanen Mobilität dar. Bauforum24 Artikel (06.12.2019): Renault Trucks T 2020 Im Werk in Blainville-sur-Orne wird ein vollelektrischer Renault Truck gefertigt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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