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  1. Bauforum24

    Liebherr-Mobilkrane montieren Denkmal

    Ehingen / Donau, Juli 2020 - Der Flugpionier Albrecht Ludwig Berblinger erhält zu seinem 250. Jubiläumsjahr ein prominentes Denkmal. Das Ulmer Kran- und Schwertransportunternehmen Rieger & Moser GmbH & Co. KG montierte mit zwei Liebherr-Mobilkranen einen begehbaren Wendeltreppen-Turm, der optisch an das Fluggerät des „Schneiders von Ulm“ erinnert. Der Berblinger Turm steht nun genau an der Stelle, von wo aus Berblinger im Jahr 1811 seinen Flugversuch über die Donau wagte. Bauforum24 Artikel (24.06.2020): Liebherr Mobilkran LTM 1250-5.1 Im Tandemhub werden die Turmsegmente von der Vertikalen in die Horizontale gedreht. Die bekannteste Erfindung des 1770 geborenen Schneidermeisters und Erfinders Berblinger ist ein Hängegleiter. Mit diesem unternahm er heimlich Versuche an den Weinbergen am Ulmer Michelsberg, die thermisch gute Bedingungen bieten. Seine Vorführung von der Adlerbastei am Ufer der Donau vor großem Publikum endete jedoch, aufgrund von Fallwinden durch das kühle Wasser, mitten im Fluss. Dieser Absturz führte leider auch zum sozialen Absturz Berblingers: Man bezeichnete ihn nun als Betrüger und infolgedessen blieben auch die Kunden seiner Schneiderwerkstatt aus. Das Denkmal Die Optik des Berblinger Turms mit seinen roten und weißen Stufen erinnert an die beiden rot-weiß gestreiften Tragflächen des Flugapparates. Über 88 transparente Stufen gelangt man auf eine in 15 Meter Höhe befindliche Plattform des insgesamt 20 Meter hohen Turmes. An der Turmspitze sind weitere Stufen dekorativ chaotisch angeordnet. Durch ihre 10° Neigung ragt die Spitze des Turms bis zu zwei Meter über die Adlerbastei hinaus in Richtung Donau und schwingt im Wind. Die Schrägstellung, die eine Herausforderung für die Statiker darstellte, soll das Gefühl erzeugt werden, losfliegen zu wollen. Die Herausforderung Für die Vormontage der drei Hauptsegmente der Wendeltreppe setzte Rieger & Moser einen LTM 1060-3.1 ein. Die Montage des Turms erfolgte schließlich mit einem LTM 1350-6.1. Dabei mussten die einzelnen bis zu 8 Tonnen schweren Segmente biszu einer Ausladung von 40 Metern gehoben werden. Im Tandemhub mit dem 60-Tonner waren die Turmteile vorher in der Luft von der Vertikalen in die Horizontale gedreht worden, um Beschädigungen des Denkmals zu verhindern. Das erste Segment des Berblinger Turms schwebt ein. Im Hintergrund links das Ulmer Münster, mit 162 Metern der höchste Kirchturm der Welt. Weil sich der Standplatz der Krane zum Teil auf einer Feuerwehrzufahrt und einer Wiese unter hohen Bäumen befand, mussten zahlreiche Stahlplatten zum Schutz des Untergrunds verlegt werden. Auch für die abzulegenden und später vormontierten Teile mussten mit Stahlplatten entsprechende Flächen geschaffen werden. Für die Hübe und Montagearbeiten stellten zudem hohe Bäume eine Herausforderung dar. Disponentin Aileen Schröder von Rieger & Moser erklärt: „Bereits bei den Vorgesprächen und Besichtigungen stellte sich heraus, dass dieser Einsatz aufgrund der Standortbedingungen etwas komplexer werden würde. Doch zusammen mit unserem Auftraggeber, dem Zentralen Gebäudemanagement der Stadt Ulm und unserem Projektleiter Michael Würstle, wurde ein Krankonzept gefunden, das alle Anforderungen erfüllte.“ Die Einweihung des Turms am 25. Juni fällt mit dem 75-jährigen Jubiläum von Rieger & Moser zusammen. „Als wir vom Projekt des Berblinger Turms hörten, war für uns klar: Da müssen wir dabei sein. Denn seit 75 Jahren sind wir mit der Stadt Ulm verbunden und durften mit unseren Dienstleistungen zum Aufbau und zur Entwicklung der Stadt beitragen“, sagt Geschäftsführer Dieter Moser. Der Liebherr-Mobilkran LTM 1350-6.1 montiert das letzte Teil des neuen Denkmals an der Adlerbastei am Donauufer. Die Rieger & Moser GmbH und Co. KG gehört seit 1985 zur international agierenden Schmidbauer-Gruppe. Am Standort in Ulm betreibt Rieger & Moser mit rund 40 Mitarbeitern 20 Mobilkrane von 30 t bis 350 t Traglast. Zudem gehören diverse Schwertransportfahrzeuge zum Fuhrpark. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen GmbH | © Fotos: Liebherr
  2. Ehingen / Donau, Juli 2020 - Der Flugpionier Albrecht Ludwig Berblinger erhält zu seinem 250. Jubiläumsjahr ein prominentes Denkmal. Das Ulmer Kran- und Schwertransportunternehmen Rieger & Moser GmbH & Co. KG montierte mit zwei Liebherr-Mobilkranen einen begehbaren Wendeltreppen-Turm, der optisch an das Fluggerät des „Schneiders von Ulm“ erinnert. Der Berblinger Turm steht nun genau an der Stelle, von wo aus Berblinger im Jahr 1811 seinen Flugversuch über die Donau wagte. Bauforum24 Artikel (24.06.2020): Liebherr Mobilkran LTM 1250-5.1 Im Tandemhub werden die Turmsegmente von der Vertikalen in die Horizontale gedreht. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Neuer Liebherr-Mobilkran LTM 1450-8.1

    Ehingen / Donau, Juni 2020 - Die Sommer Kranverleih GmbH aus Bremen hat einen neuen Liebherr-Mobilkran LTM 1450-8.1 übernommen. Zu seinem Ersteinsatz fuhr der neue Kran direkt vom Herstellerwerk in Ehingen zum Windpark „Vier Berge“ in Sachsen-Anhalt. Bei 100 Metern Hakenhöhe montierte er Litzen für das Verspannen von Betontürmen. Bauforum24 Artikel (26.05.2020): Ersteinsatz für Liebherr Schlitzwandfräse Der LTM 1450-8.1 montiert im Windpark „Vier Berge“ Litzen für Betontürme. Bereits nach zwei Tagen war die Arbeit erledigt und der neue 450-Tonner machte sich auf den Weg zum nächsten Job. Geschäftsführer Björn Sommer erklärt: „Durch den 85 Meter langen Teleskopausleger konnte der LTM 1450-8.1 schnell und einfach gerüstet werden. Mein Team vor Ort war begeistert und berichtet, dass nur wenig Equipment erforderlich gewesen sei, um die gewünschte Arbeit zu verrichten.“ So konnte der LTM 1450-8.1 seine Stärken als Schnelleinsatzkran voll ausspielen. Mit einer 21 Meter langen festen Spitze, die auf den auf 79,5 Meter ausgefahrenen Teleskopausleger aufgebaut war, konnte der Kran seine Aufgabe mit nur 34 Tonnen Ballast meistern: Eine Last von sieben Tonnen war auf 100 Meter Hakenhöhe bei 24 Metern Ausladung zu heben. „Durch VarioBase® gelang eine Traglaststeigerung um rund 15 Prozent bei dem geforderten Lastfall“, bemerkt Björn Sommer. Der neue 8-Achs-Mobilkran hebt eine Last von sieben Tonnen auf 100 Meter Hakenhöhe. Beim Einsatz im Windpark waren zudem auch ein LTM 1070-4.2 und ein LTM 1500-8.1 der Firma Sommer im Einsatz. „Kein Kran war älter als Baujahr 2017. Wir legen Wert auf modernes Equipment. Der neue LTM 1450-8.1 ersetzt bei uns einen 400-Tonner und soll auch unseren LTM 1500-8.1 entlasten“, so Sommer. In diesem Jahr wird Sommer neben dem LTM 1450-8.1 auch noch je einen LTM 1090-4.2, LTM 1230-5.1, LTM 1160-5.2 und LTM 1030-2.1 erhalten. Der LTM 1450-8.1 fährt auf öffentlichen Straßen bei 12 Tonnen Achslast mit seinem 85 Meter langen Teleskopausleger, allen Abstützungen und kompletter Hubwinde. Dadurch ist er auf der Baustelle schnell einsatzbereit. Der LTM 1450-8.1 überzeugt durch kurze Rüstzeiten Für mehr Flexibilität und Mobilität hat Sommer den LTM 1450-8.1 mit komplett demontierbarem Teleskopausleger und dem schnellen Ausbau einzelner Teleskopteile gekauft. So können das Gesamtgewicht des Krans und die Achslasten bei der Fahrt auf öffentlichen Straßen reduziert werden. Beispielsweise um limitierte Brücken zu überfahren oder Nachtfahrten zu umgehen. Zudem werden Fahrgenehmigungen häufig schneller erteilt. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen GmbH | © Fotos: Liebherr
  4. Ehingen / Donau, Juni 2020 - Die Sommer Kranverleih GmbH aus Bremen hat einen neuen Liebherr-Mobilkran LTM 1450-8.1 übernommen. Zu seinem Ersteinsatz fuhr der neue Kran direkt vom Herstellerwerk in Ehingen zum Windpark „Vier Berge“ in Sachsen-Anhalt. Bei 100 Metern Hakenhöhe montierte er Litzen für das Verspannen von Betontürmen. Bauforum24 Artikel (26.05.2020): Ersteinsatz für Liebherr Schlitzwandfräse Der LTM 1450-8.1 montiert im Windpark „Vier Berge“ Litzen für Betontürme. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    Liebherr-Mobilkran LTM 1450-8.1

    Ehingen, April 2020 - Seit gut zwei Jahren betreibt der Ingolstädter Standort des Kranlogistik-Unternehmens BKL einen leistungsstarken Liebherr-Mobilkran vom Typ LTM 1450-8.1. Nun konnte der moderne Fahrzeugkran bei der Montage von Klimageräten auf das Dach einer mächtigen Industriehalle seine Tragkraft unter Beweis stellen. Bauforum24 Artikel (03.04.2020): Neue Liebherr-Allround-Radlader Weitreichend: Mit der 28 Meter langen Spitze platziert der LTM 1450-8.1 ein Klimagerät punktgenau bei 89 Meter Ausladung auf dem Dach des Industrieneubaus. Auf dem Dach des Neubaus einer großen Industriehalle im bayerischen Kösching bei Ingolstadt mussten zahlreiche Klimageräte montiert werden. Für den Transport des Materials auf das weitläufige Flachdach kam ein LTM 1450-8.1 des BKL-Standorts in Ingolstadt zum Einsatz. Mit einer 28 Meter langen und auf 40 Grad abgewinkelten Gitterspitze und dem mit 84 Metern nahezu vollständig teleskopierten Mast gelang es dem Kranfahrer von einer Position aus sämtliche Zielpunkte der Lasten zu erreichen. Bruttogewichte bis zu 1,4 Tonnen wurden bei Ausladungen von bis zu 89 Metern punktgenau abgesetzt. Die Kranplatzierung war unter Berücksichtigung der 22 Meter hohen Störkante optimal gewählt worden. So konnte der mit 17 Hüben auf knapp zwei Tage disponierte Kraneinsatz am Abend des ersten Tages bereits abgeschlossen werden. "Du kannst mit dem Kran alles machen" Darüber erfreut zeigte sich Rainer Speich, Standortleiter und Disponent von BKL in Ingolstadt. Seine Bilanz nach zwei Jahren mit dem LTM 1450-8.1: „Du kannst mit dem Kran alles machen.“ Brückenhübe, Baukranmontagen, Silo- oder Fertigteilmontagen hat der Kran unter anderem in den letzten 24 Monaten bei BKL absolviert. „Durch VarioBase® und VarioBallast® sowie die vielen Rüstvarianten bis hin zur Klappspitze ist der Kran mit seinen kurzen Rüstzeiten unheimlich flexibel einsetzbar,“ erklärt Kranexperte Speich. Gut geplant: Optimal positioniert konnte der Kran von nur einem Standort aus sämtliche Lasten an verschiedenen Zielorten absetzen. Noch in diesem Jahr wird die in Forstinning bei München beheimatete BKL Baukran Logistik GmbH einen weiteren Liebherr LTM 1450-8.1 bekommen. Entspannt: Der Kranfahrer von BKL meisterte den Einsatz in kurzer Zeit. Tag zwei wurde nur noch zum Abrüsten seines 450-Tonnen-Krans benötigt. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen GmbH | © Fotos: Liebherr
  6. Ehingen, April 2020 - Seit gut zwei Jahren betreibt der Ingolstädter Standort des Kranlogistik-Unternehmens BKL einen leistungsstarken Liebherr-Mobilkran vom Typ LTM 1450-8.1. Nun konnte der moderne Fahrzeugkran bei der Montage von Klimageräten auf das Dach einer mächtigen Industriehalle seine Tragkraft unter Beweis stellen. Bauforum24 Artikel (03.04.2020): Neue Liebherr-Allround-Radlader Weitreichend: Mit der 28 Meter langen Spitze platziert der LTM 1450-8.1 ein Klimagerät punktgenau bei 89 Meter Ausladung auf dem Dach des Industrieneubaus. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Bauforum24

    Liebherr-Kompaktkrane LTC 1050-3.1

    Ehingen / Donau, März 2020 - Im vergangenen Herbst hat die Salgert GmbH die ersten Liebherr-Kompaktkrane LTC 1050-3.1 mit RemoteDrive übernommen. Das Rangieren mit Funkfernsteuerung bewährte sich nun auch bei einem Einsatz unter engsten Verhältnissen in der Produktionshalle eines Spezialunternehmens für Aluminium-Druckguss in Bad Münstereifel. Bauforum24 Artikel (18.02.2020): Liebherr auf spezieller Wasserbaustelle RemoteDrive: Tony Gölitzer nutzt die Funkfernsteuerung um das Fahrgestell des LTC 1050-3.1 feinfühlig zu rangieren. Bei der Vorbesprechung vor Ort wurde schnell klar: Das wird sehr eng. Bei einem Automobilzulieferer sollten mehrere Werkzeugmaschinen in einer Produktionshalle umgesetzt und eingebracht werden. Der perfekte Job für Kranfahrer Tony Gölitzer und seinen neuen LTC 1050-3.1 mit RemoteDrive. Er erklärt: „Die Schwierigkeit bestand darin, dass die Maschinen in einer engen und niedrigen Halle, wo bereits andere Maschinen stehen und die Produktion läuft, bewegt werden sollten“. Alles im Blick: Optimale Sicht auf die Engstelle Tony Gölitzer ist einer der ersten Kranfahrer überhaupt, der einen Liebherr LTC 1050-3.1 mit der Funkfernsteuerung für das Fahren des Kranfahrgestells bedient. Beim Einsatz in Bad Münstereifel war diese Liebherr-Innovation Gold wert. Gölitzer sagt: “Mit RemoteDrive kann ich mich direkt an der Problemstelle positionieren und den Kran sicher durch die beengten Verhältnisse manövrieren. Das Hallentor war eng und niedrig und wir hatten die kurze Montagespitze angebaut. Da musste ich schon genau hinschauen“. Zentimetergenau: Es bleibt kaum Platz zwischen den bestehenden Produktionsanlagen. Der Maschinenumzug konnte zügig und problemlos durchgeführt werden. Hilfreich war dabei die variable Abstützbasis VarioBase®, um den Kran zwischen den bestehenden Anlagen mit nur teilweise ausgefahrenen Schiebeholmen abzustützen. Zudem wurden zwischendurch die Möglichkeiten des LTC, schwere Lasten mit dem Ausleger zu teleskopieren und mit Last am Haken zu fahren, benötigt. Gerd Müller, Niederlassungsleiter bei Salgert, der für die Organisation und Planung größerer Projekte und insbesondere für Maschinenbewegung verantwortlich ist, zeigt sich begeistert vom Liebherr-Kompaktkran: „Mit dem LTC 1050-3.1 können wir unterschiedliche Größenklassen bedienen. Beim heutigen Einsatz hatten wir zum Beispiel Maschinen von 6,2 bis 18 Tonnen Gewicht zu handeln. Der LTC bietet die Möglichkeit, alles abzudecken, sowohl die Entladung von schweren Maschinen als auch filigrane Arbeiten bei diesen beengten Verhältnissen. Ein weiterer Pluspunkt des LTC 1050-3.1 ist, dass er Tore von nur 3 Metern Höhe durchfahren kann.“ Spitze: Die spezielle Montagespitze des LTC 1050-3.1 ermöglicht maximale Hubhöhe in niedrigen Hallen. Die RemoteDrive-Funktion ist eine konsequente Weiterentwicklung der Liebherr-Kransteuerung LICCON2. Seit ihrer Einführung vor 13 Jahren lassen sich Liebherr-Krane per Funkfernsteuerung mit der mobilen Bedien- und Anzeigeeinheit BTT rüsten. Die Mobilkransteuerung LICCON2 bietet zudem die Möglichkeit einer einfachen Erweiterung zur Funkfernbedienung sämtlicher Kranfunktionen des Oberwagens. Außer der entsprechenden Software im Kran ist lediglich eine Konsole mit zwei Meisterschaltern erforderlich, in die das vorhandene BTT eingesteckt wird. Auf Reifen: Fahren mit Last wird bei Halleneinsätzen häufig gefordert. Neu ist nun das Verfahren des Kranfahrgestells. Es ist erstmals mit dem Kompaktkran LTC 1050-3.1 möglich. Insbesondere die Feinabstimmung zwischen der Fernsteuerung und der millimetergenauen Umsetzung am Kran war für die Liebherr-Ingenieure und Software-Experten eine Herausforderung. Gerade wenn es bei Engstellen auf jeden Zentimeter ankommt, steht die Sicherheit von Mensch, Kran und Umfeld an oberster Stelle. Und genau dort setzt die RemoteDrive-Technologie in Abstimmung mit der von Liebherr entwickelten LICCON-Kransteuerung nun neue Maßstäbe. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen GmbH | © Fotos: Liebherr
  8. Ehingen / Donau, März 2020 - Im vergangenen Herbst hat die Salgert GmbH die ersten Liebherr-Kompaktkrane LTC 1050-3.1 mit RemoteDrive übernommen. Das Rangieren mit Funkfernsteuerung bewährte sich nun auch bei einem Einsatz unter engsten Verhältnissen in der Produktionshalle eines Spezialunternehmens für Aluminium-Druckguss in Bad Münstereifel. Bauforum24 Artikel (18.02.2020): Liebherr auf spezieller Wasserbaustelle RemoteDrive: Tony Gölitzer nutzt die Funkfernsteuerung um das Fahrgestell des LTC 1050-3.1 feinfühlig zu rangieren. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  9. Bauforum24

    Liebherr-Raupenkrane

    Ehingen / Donau, September 2019 - Im Mai 1900 wurde im badischen Kehl der dortige Industriehafen eröffnet. Im Mai dieses Jahres hat in dieser kleinen, auf deutscher Rheinseite gelegenen Grenzstadt bei Straßburg erneut ein beeindruckendes Ereignis stattgefunden: Mit einem spektakulären Tandemhub haben zwei Raupenkrane eine Fracht von knapp 900 Tonnen auf ein Lastschiff gesetzt. „Noch nie in den fast 120 Jahren seines Bestehens wurde in unserem Rheinhafen derart schweres Stückgut mit Kranen umgeschlagen“, erklärt Jürgen Preiß. Und Preiß, Mitarbeiter der Hafenverwaltung, muss es schließlich wissen. Bei der Last, die er meint, handelte es sich um das Kernstück einer gigantischen Tunnelbohrmaschine, die aus der Produktion von Herrenknecht im badischen Schwanau stammt. Zwei kraftstrotzende Raupenkrane aus dem Liebherr-Werk in Ehingen waren nötig, um diesen Job auszuführen Bauforum24 Artikel (01.08.2019): Liebherr LTM 1090-4.2 Der Liebherr LR 11000: zwei Arbeiter befestigen die mit 450 Tonnen bestückte Palette des Schwebeballastes. Mit einem Kran vom Typ LR 11350 und einem Exemplar aus der Serie LR 11000 konnten in Kehl die derzeit Zweit- und Drittplatzierten des aktuellen Rankings der stärksten Liebherr-Raupenkrane bestaunt werden. Weil kein eigenes Gerät dieser Klasse verfügbar war, hat das mit dem Auftrag betraute deutsche Tochterunternehmen des niederländischen Schwerlast-Spezialisten Mammoet dafür den LR 11350 vom Kranverleiher van Adrighem in Anspruch genommen. Bei Wiesbauer, einem Krandienstleister aus Süddeutschland, wurde der 1.000-Tonner angeheuert. Abstand halten: wegen der Statik des Untergrunds durften die gewaltigen Krane nicht näher am Wasser stehen. 30 Meter Ausladung waren erforderlich, um die Tunnelbohrmaschine auf das Frachtschiff zu setzen Insgesamt standen also zwei Krane mit zusammen 2.350 Tonnen Tragkraft oder auch beeindruckenden 37.919 Tonnenmeter Lastmoment zum Einsatz bereit – und damit so richtig viel Kranpower auf kleinem Raum. Angereist waren die beiden schweren Geschütze mit Binnenschiffen über den Wasserweg. Während die Komponenten des Raupenkrans von Wiesbauer für die kurze Schiffsreise in Mannheim an Bord gingen, wurde der noch in den Farben des ursprünglichen Besitzers und schottischen Kranbetreibers Weldex lackierte LR 11350 in Rotterdam auf ein Lastschiff verladen und nach Süddeutschland verschifft. Stattliche 1.600 Tonnen Ballast im Einsatz Dort angekommen, mussten jedoch nicht nur die Raupenkrane zusammengebaut und aufgerüstet werden. Auch die einzelnen Komponenten der zur Verladung vorgesehenen Tunnelbohrmaschine mit rund neun Metern Durchmesser wurden vom Standort der Herrenknecht-Schmiede im 30 Kilometer entfernten Schwanau angeliefert und erst im Rheinhafen Kehl montiert. Bei dem schwergewichtigen Boliden handelte es sich um das Herzstück einer Tunnelbohrmaschine, bestehend aus vorderem Schildbereich mit allen Bestandteilen und Installationen wie Schneidrad, Antrieb und Erektor, einem Gerät zum späteren Einbau der Tunnelverschalungen. Das Handling und der Transport erforderten die Montage einer sogenannten Schildwiege unterhalb des Erdbohrers. Präzision und Sorgfalt: Einweiser funken die Kommandos zu ihren Kollegen in den Krankabinen. An dieser Schildwiege waren auch die Befestigungspunkte für die Anschlagmittel der beiden Raupenkrane angebracht. Dort wurden die tonnenschweren, beindicken Stahlseile mit mächtigen Schäkeln befestigt. Für den Hub der Maschine auf das Binnenschiff benötigte das erfahrene Team von Mammoet mehrere Stunden, denn das Auflegen von weiteren 300 Tonnen Stahl auf die Palette des Schwebeballastes beim LR 11350 während des Schwenkvorgangs gestaltete sich als zeitaufwendiges Unterfangen. Eine beträchtliche Menge an Gegengewicht war erforderlich, da die Last mit einer Ausladung von rund 30 Metern in den Schiffsbauch abgesenkt werden musste – zur Endphase des Hubes waren beide Krane mit insgesamt 1.600 Tonnen Ballast ausgestattet. Statische Herausforderung Diese Ausladung resultierte aus dem großen Abstand der beiden Krane zueinander sowie zum Lastschiff und war der Statik der Verladeplattform geschuldet: Aufgrund der gewaltigen Bodendrücke musste die Belastbarkeit des Untergrunds für diesen Bereich nachgerechnet werden, um sichere Stellflächen für die Raupenkrane zu finden. Eine Meisterleistung für die beiden Schwergewichte, mit einer imposanten Bruttolast von insgesamt etwa 950 Tonnen am Haken, diese beträchtliche Ausladung zu bewältigen. Mission erfüllt: die Tunnelbohrmaschine ist auf dem 110 Meter langen Frachtschiff verstaut. Fünf Tage wird es mit seiner Last für die Strecke nach Rotterdam benötigen. Fünf Tage dauerte die anschließende Fahrt mit dem Lastschiff an die niederländische Küste. Im Hafen Rotterdam angekommen, wurde die große Bohrmaschine von einem Schwimmkran entladen. Im November geht ihre Reise dann über den Ärmelkanal weiter zu einem Tunnelbau nach Großbritannien. Willkommene Hilfe: die Gabeln des Teleladers packen beim Aushängen der beindicken Stahlseile mit an. Die Doppelhakenflasche des LR 11000 ist übrigens 14 Tonnen schwer. Die beiden riesigen Raupenkrane mit ihren etwa 60 Meter in den Himmel ragenden Gittermasten, lockten freilich auch einige Cranespotter an den Rhein. Für diese mit Fotoapparaten bestückten Fans und Liebhaber von Kraneinsätzen und Schwertransporten aller Art handelte es sich bei einem auch optisch beeindruckenden Tandem-Job wie im Kehler Rheinhafen um ein absolutes und seltenes Highlight. „Das ist für uns fast wie Weihnachten und Ostern zusammen“, freut sich ein junger Mann aus diesem Publikum. Und sein Kollege ergänzt: „Ein 11350 und ein 11000er – so viel Power hatte ich noch nie vor der Linse. Never.“ Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen GmbH| © Fotos: Liebherr
  10. Ehingen / Donau, September 2019 - Im Mai 1900 wurde im badischen Kehl der dortige Industriehafen eröffnet. Im Mai dieses Jahres hat in dieser kleinen, auf deutscher Rheinseite gelegenen Grenzstadt bei Straßburg erneut ein beeindruckendes Ereignis stattgefunden: Mit einem spektakulären Tandemhub haben zwei Raupenkrane eine Fracht von knapp 900 Tonnen auf ein Lastschiff gesetzt. „Noch nie in den fast 120 Jahren seines Bestehens wurde in unserem Rheinhafen derart schweres Stückgut mit Kranen umgeschlagen“, erklärt Jürgen Preiß. Und Preiß, Mitarbeiter der Hafenverwaltung, muss es schließlich wissen. Bei der Last, die er meint, handelte es sich um das Kernstück einer gigantischen Tunnelbohrmaschine, die aus der Produktion von Herrenknecht im badischen Schwanau stammt. Zwei kraftstrotzende Raupenkrane aus dem Liebherr-Werk in Ehingen waren nötig, um diesen Job auszuführen Bauforum24 Artikel (01.08.2019): Liebherr LTM 1090-4.2 Der Liebherr LR 11000: zwei Arbeiter befestigen die mit 450 Tonnen bestückte Palette des Schwebeballastes. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  11. Bauforum24

    Liebherr beliefert die Bundeswehr

    Ehingen / Donau, April 2019 - Die Liebherr-Werk Ehingen GmbH hat im Februar die ersten Mobil- und Bergekrane des aktuellen Großauftrages der Bundeswehr fristgerecht ausgeliefert. Im Juni 2017 hatte Liebherr vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) einen Auftrag über die Lieferung von insgesamt 71 geschützten Mobil- und Bergekranen im Wert von etwa 150 Millionen Euro erhalten. Bauforum24 Artikel (03.04.2019): Liebherr-Mobilkran vom Typ LTM 1060-3.1 Liebherr liefert die ersten Militärkrane G-LTM und G-BKF an die Bundeswehr aus. Der Auftrag beinhaltet die Lieferung von 33 geschützten Bergekranfahrzeugen mit der Typenbezeichnung G-BKF und 38 Mobilkranen G-LTM, die ebenfalls mit geschützten Fahrerhäusern und geschützten Krankabinen ausgestattet werden. Die Lieferungen sollen bis 2021 abgeschlossen sein. Das Liebherr Bergekranfahrzeug G-BKF eignet sich zum Bergen und Abschleppen einer Vielzahl von unterschiedlichen Fahrzeugen. Bergekranfahrzeug G-BKF Das G-BKF von Liebherr ist ein geschütztes Bergekranfahrzeug auf einem seriennahen vierachsigen Mobilkranfahrgestell. Es ist höchst geländegängig und wendig. Mit zwei Bergewinden und einer Abschleppbrille am Fahrzeugheck eignet es sich zum Bergen und Abschleppen einer Vielzahl von unterschiedlichen Fahrzeugen wie zum Beispiel der neuen Generation geschützter Führungs- und Funktionsfahrzeuge (GFF), geschützter Transportfahrzeuge (GTF), MULTI FSA (Wechselladerfahrzeuge) sowie bereits in Nutzung befindlicher Radfahrzeuge unter Schutz des Bedienpersonals. Das G-BKF lässt sich flexibel und wirtschaftlich einsetzen, da es sowohl zum Bergen von Fahrzeugen als auch zum Heben von Lasten ausgerüstet ist. Mit einem 20,9 Meter langen Teleskopausleger setzt das G-BKF Lasten bis zu 20 Tonnen Gewicht schnell und präzise um. Das geschützte Liebherr Mobilkran G-LTM ist höchst geländegängig und flexibel. Geschützter Mobilkran G-LTM Der von der Bundeswehr in Auftrag gegebene G-LTM ist ein seriennaher vierachsiger Mobilkran mit geschütztem Fahrerhaus und geschützter Krankabine. Sein All-Terrain-Fahrgestell verfügt über die neueste Chassis- und Antriebstechnologie, die auch in schwierigem Gelände für ein hervorragendes Handling sorgt. Ein Sechszylinder-Liebherr-Dieselmotor im Fahrwerk, der 330 kW und ein Drehmoment von 2.335 Nm leistet, verleiht dem G-LTM die nötige Kraft. Er hat einen 35,7 Meter langen Teleskopausleger und eine Bergewinde am Fahrzeugheck. Im Auftragsvolumen der Bundeswehr sind 17 Geräte mit 8,4 Tonnen Gegengewicht, die als „Schwere Mobilkranfahrzeuge“ bezeichnet werden und 21 Geräte mit 22,5 Tonnen Gegengewicht mit der Bezeichnung „überschwere Mobilkrane“ enthalten. Hohe Anforderungen beim Insassenschutz Der Fokus bei der Auftragsvergabe galt dem Insassenschutz. Um die hohen Anforderungen in diesem Bereich zu erfüllen, arbeitet die Liebherr-Werk Ehingen GmbH für die Anteile geschütztes Fahrerhaus und geschützte Krankabine mit Rheinmetall, dem führenden europäischen Systemhaus für Heerestechnik, zusammen. Die Fahrerhäuser bieten der Besatzung Schutz vor ballistischen, Minen- und IED-Bedrohungen und sind zudem mit einer ABC-Schutzbelüftungsanlage ausgestattet. Die Oberwagenkabinen bieten dem Kranführer während der Kranarbeiten ballistischen Schutz. Beide Kabinen sind für die Geräte G-LTM und G-BKF baugleich. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen GmbH| © Fotos: Liebherr
  12. Ehingen / Donau, April 2019 - Die Liebherr-Werk Ehingen GmbH hat im Februar die ersten Mobil- und Bergekrane des aktuellen Großauftrages der Bundeswehr fristgerecht ausgeliefert. Im Juni 2017 hatte Liebherr vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) einen Auftrag über die Lieferung von insgesamt 71 geschützten Mobil- und Bergekranen im Wert von etwa 150 Millionen Euro erhalten. Bauforum24 Artikel (03.04.2019): Liebherr-Mobilkran vom Typ LTM 1060-3.1 Liebherr liefert die ersten Militärkrane G-LTM und G-BKF an die Bundeswehr aus. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  13. Bauforum24

    Liebherr Single-Line-Guiding-System

    Ehingen, Dezember 2018 - Die Flügel von Windkraftanlagen der neuesten Generation werden heute meist in Einzelblatt-Montage mit Rotorblatt-Traversen angebaut. Für diese zukunftsorientierte Anwendung hat Liebherr ein System entwickelt, das die Montage sicherer, wirtschaftlicher und in vielen Fällen auch umweltschonender macht – das SLGS Single-Line-Guiding-System. Bauforum24 Artikel (23.11.2018): Liebherr Seilbagger HS 8130 HD im Einsatz Das Single-Line-Guiding-System von Liebherr stabilisiert die Rotorblatt-Traverse mit Flügel im Wind Um die langen Rotorblätter im Wind zu stabilisieren, mussten bisher Helfer am Boden mit Fahrzeugen und teilweise sogar Seilwinden eingesetzt werden, die die Flügel an langen Seilen steuern. Der Platzbedarf am Boden ist groß, denn die notwendige Kraft kann nur erzeugt werden, wenn die Seile in einem ausreichend flachen Winkel geführt werden. Bei Windkraftmontagen in Waldgebieten hat das zur Folge, dass mehr Bäume gefällt werden müssen, als es die Komponentengrößen von Kran und Anlagenteilen an sich erfordern würden. All das entfällt beim Einsatz des neuen Liebherr-SLGS, denn die Stabilisierung der Flügel im Wind erfolgt vom Hauptmast des Kranes aus. Die Seilrolle wird an einem vorgespannten Seil am Hauptausleger entlanggeführt Technische Umsetzung Das Single-Line-Guiding-System ist ein Führungssystem, das am Hauptausleger an der zur Last zugewandten Seite angebracht ist. Ein Seil wird oben am Auslegerkopf fixiert und über eine Seilwinde unten im Anlenkstück gespannt. Eine Seilrolle mit zwei Verbindungen zu den Außenseiten der Rotorblatt-Traverse, in der Branche auch Yoke genannt, läuft beim Hub am Seil des Auslegers entlang. Durch eine eigene Energieversorgung im Yoke werden die zwei Verbindungen zum SLGS so gespannt, dass der Flügel im Wind stabilisiert und zudem der Winkel für die Montage an der Nabe feingesteuert werden kann. Da die horizontale Krafteinleitung auf die Flügel vom Hauptausleger aus optimal ist, verbessert das Führungssystem SLGS die Laststeuerung bei der Flügelmontage deutlich. Optimale Winkel: Die horizontale Krafteinleitung auf die Flügel vom Hauptausleger aus verbessert die Laststeuerung bei der Flügelmontage deutlich Das neue Single-Line-Guiding-System von Liebherr kann in Verbindung mit Rotorblatt-Traversen unterschiedlicher Herstellern verwendet werden. Kranbetreiber können das SLGS an allen gängigen Windkraft-Auslegersystemen einschließlich der neuen SX-Systeme der Geräte LR 1750/2 und LG 1750 mit niedrigem Aufwand nachrüsten: Die Spannwinde wird anstelle der Wippspitzen-Verstellwinde eingebaut und die vorhandene Hydraulik wird genutzt. Lediglich Elektrik und Software werden ergänzt. Nachrüstbar: Die Spannwinde ist anstelle der Wippspitzen-Verstellwinde eingebaut. Die Montage der Traverse an das Single-Line-Guiding-Systema ist einfach. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen GmbH| © Fotos: Liebherr
  14. Ehingen, Dezember 2018 - Die Flügel von Windkraftanlagen der neuesten Generation werden heute meist in Einzelblatt-Montage mit Rotorblatt-Traversen angebaut. Für diese zukunftsorientierte Anwendung hat Liebherr ein System entwickelt, das die Montage sicherer, wirtschaftlicher und in vielen Fällen auch umweltschonender macht – das SLGS Single-Line-Guiding-System. Bauforum24 Artikel (23.11.2018): Liebherr Seilbagger HS 8130 HD im Einsatz Das Single-Line-Guiding-System von Liebherr stabilisiert die Rotorblatt-Traverse mit Flügel im Wind Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  15. Bauforum24

    Liebherr-Mobilkran LTM 1250-5.1

    Ehingen / Donau, Oktober 2018 - Im Juli erhielt die Anton Schick GmbH einen neuen Liebherr-Mobilkran LTM 1250-5.1. „Damit haben wir den stärksten verfügbaren Fünfachser in unserem Fuhrpark“, erzählt Geschäftsführer Anton Schick zufrieden. Das mitteldeutsche Unternehmen mit Hauptsitz in Bad Kissingen setzt den 250-Tonner für größere Projekte im Betonfertigteilbau ein. Bauforum24 Artikel (07.09.2018): Liebherr-Hydroseilbagger in Hongkong Der neue LTM 1250-5.1 von Schick beim Bau einer Lagerhalle in Bad Kissingen mit beengten Platzverhältnissen. Die ersten Einsätze absolvierte der LTM 1250-5.1 bereits erfolgreich – und versetzte unter anderem Stützen und Wandbauteile beim Bau einer neuen Lagerhalle für einen Klebstoffproduzenten in Bad Kissingen. Das intelligente Abstützsystem VarioBase® erleichterte den Einsatz bei beengten Platzverhältnissen enorm. Schick hat den LTM 1250-5.1 zusätzlich mit zweiter Winde geordert. Damit können Betonfassaden in der Luft in die richtige Position gedreht werden. „Liebherr bietet seit über 40 Jahren bewährte Qualität und ist auch hinsichtlich Technologie führend im Mobilkranmarkt“, stellt Schick fest und ergänzt: „Neben den technologischen Aspekten ist auch die Werthaltigkeit von Liebherr-Mobilkranen ein wichtiger Faktor für uns.“ Der LTM 1250-5.1 ersetzt einen LTM 1220-5.2 und ist das neue Flaggschiff der Firma. In der Flotte sind zudem ein LTM 1160-5.2 und ein LTM 1060-3.1 sowie mehr als vierzig Liebherr-Turmdrehkrane. Schick beschäftigt insgesamt rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Kranübergabe in Ehingen mit Florian Maier (Liebherr-Werk Ehingen GmbH) und Anton Schick (Anton Schick GmbH) Anton Schick führt weiter aus: „Die technische Beratung bei Liebherr ist ausgezeichnet und der Vertrieb arbeitet absolut kompetent. Zudem bietet Liebherr exzellente Serviceleistungen.“ Dazu gehören gut ausgebildete Servicetechniker, jederzeit erreichbare Notdienste und eine weltweite Verfügbarkeit von 95 Prozent aller Ersatzteile innerhalb von 24 Stunden. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen GmbH| © Fotos: Liebherr
  16. Ehingen / Donau, Oktober 2018 - Im Juli erhielt die Anton Schick GmbH einen neuen Liebherr-Mobilkran LTM 1250-5.1. „Damit haben wir den stärksten verfügbaren Fünfachser in unserem Fuhrpark“, erzählt Geschäftsführer Anton Schick zufrieden. Das mitteldeutsche Unternehmen mit Hauptsitz in Bad Kissingen setzt den 250-Tonner für größere Projekte im Betonfertigteilbau ein. Bauforum24 Artikel (07.09.2018): Liebherr-Hydroseilbagger in Hongkong Der neue LTM 1250-5.1 von Schick beim Bau einer Lagerhalle in Bad Kissingen mit beengten Platzverhältnissen. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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    Liebherr-Gittermast-Mobilkran LG 1750

    Ehingen / Donau, August 2018 - Für die Montage von Windkraftanlagen hat die Firmengruppe Ibarrondo einen Liebherr LG 750 beschafft. Der neue 750-Tonnen-Gittermast-Mobilkran ist mit dem neuen Auslegersystem SL20F2 ausgerüstet, das für die wirtschaftliche Montage schwerer Anlagen auf Windkrafttürme bis 100 Meter Höhe ausgelegt ist. Die Einsparung eines Derricksystems ermöglicht schnelles Rüsten, einfaches Umsetzen von einer Windparkanlage zur nächsten und die Reduzierung von Transporteinheiten. Bauforum24 Artikel (20.08.2018): Liebherr auf der NordBau 2018 Der neue Liebherr-Gittermast-Mobilkran LG 1750 von Ibarrondo. Der neue Kran macht Ibarrondo zum Vorreiter in Spanien: Er ist der erste mit dem neuen Auslegersystem, das auf dem Liebherr-SX-System mit 3,5 m breiten Auslegerteilen basiert. Für die Erweiterung vom System SX zu SL20F2 wird lediglich ein zusätzliches Bauteil benötigt, welches sowohl für den Raupenkran LR 1750/2 als auch für den Mobilkran LG 1750 verwendet werden kann. Zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit wird bewusst auf ein Derricksystem verzichtet. Die Traglasten des neuen Auslegersystems sind auch in dieser Konfiguration beeindruckend: Bei einer Hakenhöhe von 113 Metern bietet es 140 Tonnen Tragkraft, 20% mehr als vergleichbare Krane ohne Derricksystem. Damit ist es für aktuelle und zukünftige Anlagengenerationen auf Türmen bis 100 Meter bestens geeignet. Das neue Auslegersystem ist jedoch nicht auf die Windkraft beschränkt: Anstelle der festen Gitterspitze kann ein 400-Tonnen-Kopf für Schwerlasthübe angebaut werden. „Wir haben mehrere Optionen bewertet und uns dann für den LG 1750 von Liebherr entschieden. Nicht nur wegen seiner hohen Wertbeständigkeit, die für uns sehr wichtig ist, sondern auch wegen der Produktqualität und der Professionalität der Liebherr-Spezialisten sowie dem guten After Sales Service. Das macht den Unterschied in unserer Branche.“ sagt Mikel Ibarrondo, Geschäftsführer der Firmengruppe. v.l.n.r: Mikel Ibarrondo (Ibarrondo), Tobias Böhler (Liebherr Ibérica). Ibarrondo ist ein Familienunternehmen. Bereits seit 1956 in der Kranbranche aktiv, betreibt die Firmengruppe aktuell rund 70 Krane von welchen etwa 60 % den Markennamen Liebherr tragen. Der Fuhrpark umfasst Krane von 8 bis 750 Tonnen Tragkraft, einschließlich des neuen LG 1750. Mikel Ibarrondo führt weiter aus: „Als wir uns entschieden haben, einen Gittermastkran zu kaufen, waren die Liebherr-Optionen: Raupenkran oder Mobilkran. Aufgrund der besseren Mobilität und der etwas höheren Tragkraft haben wir uns für den Mobilkran LG 1750 entschieden.“ Die ersten 5 Monate wird der neue Kran in einem Windpark arbeiten, wo er seine volle Leistung zum Einsatz bringt. Danach sind weitere Windkraft-Einsätze geplant. Ibarrondo wird den Kran aber ebenso in der Industrie, in Chemieanlagen und bei anderen Bauprojekten einsetzen und hat sich deshalb entschieden, mit Erstauslieferung gleich in die Erweiterung des Kranes mit Derrick, der neuen Schwebeballastpalette „Vario Tray“ und dem SX Ausleger auf 144 m Auslegerlänge (SXD4F2B) zu investieren, um so mit dem Kran eine breite Palette an künftigen Einsatzmöglichkeiten abzudecken. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen GmbH| © Fotos: Liebherr
  18. Ehingen / Donau, August 2018 - Für die Montage von Windkraftanlagen hat die Firmengruppe Ibarrondo einen Liebherr LG 750 beschafft. Der neue 750-Tonnen-Gittermast-Mobilkran ist mit dem neuen Auslegersystem SL20F2 ausgerüstet, das für die wirtschaftliche Montage schwerer Anlagen auf Windkrafttürme bis 100 Meter Höhe ausgelegt ist. Die Einsparung eines Derricksystems ermöglicht schnelles Rüsten, einfaches Umsetzen von einer Windparkanlage zur nächsten und die Reduzierung von Transporteinheiten. Bauforum24 Artikel (20.08.2018): Liebherr auf der NordBau 2018 Der neue Liebherr-Gittermast-Mobilkran LG 1750 von Ibarrondo. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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    Liebherr präsentiert neuen Raupenkran

    Ehingen / Donau, 13.06.2018 - An den Kundentagen 2018 präsentiert Liebherr Gästen aus der ganzen Welt einen neuen 800-Tonnen Raupenkran: den LR 1800-1.0. Herausragende Tragkräfte und eine weltweit wirtschaftliche Transportierbarkeit sind die Hauptmerkmale des neuen Großkrans. Er ist als besonders starker Industriekran für Einsätze mit Wippspitze und Derricksystem zum Beispiel für den Kraftwerksbau und die Petro-Chemie konzipiert. Beim Auslegersystem werden erstmals Gitterstücke mit drei Systemmaßen realisiert, die zum Transport dreifach ineinandergeschoben werden. Bauforum24 Artikel (22.06.2018): Neuer Liebherr LTM 1090-4.2 Der neue Liebherr-Raupenkran LR 1800-1.0 ist auf maximale Leistung bei Industrieanwendungen ausgelegt. Am 13. und 14. Juni 2018 präsentiert Liebherr bei den Kundentagen in Ehingen neue Krantypen und Innovationen aus dem Bereich der Mobil- und Raupenkrane. Ein besonderes Highlight ist die Vorstellung des komplett neu entwickelten 800-Tonnen-Raupenkrans LR 1800-1.0. Neue Typenbezeichnung Mit dem neuen Krantyp führt Liebherr eine neue Endung der Typenbezeichnung für Raupenkrane ein: Die „1“ hinter dem Bindestrich steht für den ersten Typ des 800-Tonnen-Raupenkranes. Die „0“ hinter dem Punkt bedeutet die erste Version: Diese Ziffer wird sich bei zukünftigen maßgeblichen technischen Änderungen jeweils um 1 erhöhen. Starker Industriekran Der neue LR 1800-1.0 ergänzt die Liebherr-Raupenkranpalette in der Klasse unter 1000 Tonnen insbesondere für Industrieanwendungen wie den Kraftwerksbau und Einsätze in der Petro-Chemie. Hier wird in der Regel mit Wippspitzen und Derricksystemen gearbeitet. Der Fokus bei der Produktentwicklung des neuen Großkranes lag auf maximalen Tragkräften für diese Anwendungen bei gleichzeitiger Berücksichtigung des wirtschaftlichen Transports weltweit. Der neue LR 1800-1.0 ist der aktuell stärkste Raupenkran im Markt mit einer lediglich 3 Meter breiten Grundmaschine. Diese ist durch eine vergrößerte Bauhöhe besonders steif. Eine Quick Connection zum Abheben des Oberwagens für den Transport ist serienmäßig. Wirtschaftlicher Transport weltweit Völlig neu ist das Konzept des Auslegersystems: zum Transport werden drei Gitterstücke ineinandergeschoben. Dieses Prinzip ist auf die Standardkonfiguration von 84 Metern Hauptausleger und 84 Metern Wippspitze ausgelegt und optimiert. Die großen Gitterstücke befinden sich im unteren Teil des Hauptauslegers, die mittleren im oberen Teils des Hauptauslegers sowie im unteren Teil der Wippspitze. Die kleinen Gitterstücke sind im oberen Bereich der Wippspitze verbaut. Die Standardlänge wird mit nur zwei zusätzlichen Transporteinheiten auf die maximale Länge des Auslegersystems von 102 Metern Hauptausleger plus 102 Meter Wippspitze erweitert. Zum wirtschaftlichen Transport trägt ebenfalls bei, dass die Grundmaschine auf ein Maß von 3 Metern Transportbreite bei einem maximalen Transportgewicht von 45 Tonnen konstruiert ist. Das Gewicht der Raupenfahrwerke von 60 Tonnen kann durch die Demontage der Raupenketten auf unter 45 Tonnen Transportgewicht reduziert werden. Der Bodenplatten sind serienmäßig auf 2 Meter Breite ausgelegt, um die Bodendrücke möglichst gering zu halten. Innovativer Derrickballast Die Innovation VarioTray ist auch beim neuen LR 1800-1.0 realisiert: Nach dem Aufrichten des Gittermast-Auslegers mit dem großen Derrickballast wird ein Teil des Ballastes schnell und einfach ausgebolzt. Bei Hubarbeiten in steiler Stellung wird in der Regel nur ein kleiner Teil des Ballastes benötigt. Aufwändiges Ab- und Aufstapeln von Ballastplatten wird so vermieden. Beim Schwebeballast kommt eine neuartige Ballastführung zum Einsatz: Ein hydraulisch verstellbarer Klapprahmen ermöglicht, den Ballastradius auf bis zu 23 Meter zu verstellen. Eine starre Ballastführung für große Radien ist somit nicht mehr erforderlich. Die Ballaste sind als 10 Tonnen schwere Liebherr-Standard-Platten ausgeführt. So sind sie mit anderen Raupenkranmodellen von Liebherr universell austauschbar. Der LR 1800-1.0 arbeitet mit maximal 230 Tonnen Drehbühnenballast, 70 Tonnen Zentralballast und bis zu 400 Tonnen Derrickballast. Serienmäßig ist das Raupenfahrgestell mit Vierfach-Antrieb ausgestattet. Für den Antrieb des LR 1800-1.0 wird ein Liebherr-V8-Dieselmotor eingesetzt, der eine Leistung von 455 kW / 610 PS erbringt. Der Motor erfüllt bereits die Abgasemissionsrichtlinie Stufe V. Die moderne LICCON2-Steuerung bietet auch beim neuen LR 1800-1.0 erweiterte Rüstmöglichkeiten und einen überwachten Montagebetrieb. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen GmbH| © Fotos: Liebherr
  20. Ehingen / Donau, 13.06.2018 - An den Kundentagen 2018 präsentiert Liebherr Gästen aus der ganzen Welt einen neuen 800-Tonnen Raupenkran: den LR 1800-1.0. Herausragende Tragkräfte und eine weltweit wirtschaftliche Transportierbarkeit sind die Hauptmerkmale des neuen Großkrans. Er ist als besonders starker Industriekran für Einsätze mit Wippspitze und Derricksystem zum Beispiel für den Kraftwerksbau und die Petro-Chemie konzipiert. Beim Auslegersystem werden erstmals Gitterstücke mit drei Systemmaßen realisiert, die zum Transport dreifach ineinandergeschoben werden. Bauforum24 Artikel (22.06.2018): Neuer Liebherr LTM 1090-4.2 Der neue Liebherr-Raupenkran LR 1800-1.0 ist auf maximale Leistung bei Industrieanwendungen ausgelegt. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  21. Bauforum24

    Neuer Liebherr LTM 1090-4.2

    Ehingen / Donau, Juni 2018 - Die variable Abstützbasis für Liebherr-Mobilkrane VarioBase® ist in der Praxis als Lösung bei Platzproblemen auf Baustellen etabliert. Das im Ehinger Liebherr-Werk entwickelte Feature ermöglicht die flexible Nutzung von räumlich eingeschränkten Stellflächen. Auf zwei Beispiel-Baustellen, in Dänemark und der Schweiz, zeigt sich der große Nutzen von VarioBase® im Alltag von Mobilkran-Betreibern. Bauforum24 Artikel (19.06.2018): Liebherr: Neubau Logistikzentrum Kniffliger Stellplatz: ein Kornfeld und ein Vorgarten schränken hier die Abstützfläche für den Kran deutlich ein. Die erste Baustelle, Schweiz: Ein Einfamilienhaus im Kanton Aargau zwischen Basel und Zürich soll eine neue Solaranlage auf das Dach montiert bekommen. Das am Ortsrand gelegene Grundstück grenzt an Felder sowie an den Nachbargarten. Für die volle Abstützung eines Mobilkrans wären diese beiden Flächen erforderlich, die Erlaubnis sie zu nutzen wurde jedoch nicht erteilt. Praktisch: die Fernbedienung erlaubt Kranfahrer Fritz Grossen die exakte Positionierung der Kranstützen. Der Rasen im Hintergrund durfte nicht genutzt werden. Für die Disponenten des Kranbetreibers Zaugg ein klarer Fall: das im Kanton Bern angesiedelte Familienunternehmen schickt den kleinsten mit VarioBase® ausgestatteten Kran seines Fuhrparks zum Einsatzort. So wird mit dem LTM 1090-4.2 für den Lastfall zwar ein leicht überdimensionierter Mobilkran eingesetzt, jedoch stellen die eingeschränkten Platzverhältnisse auf der Baustelle für ihn keine Hürde dar: Dort eingetroffen positioniert Kranführer Fritz Grossen sein Fahrzeug heckseitig zum Gebäude. Am Heck können beide Schiebeholme der Kranabstützung problemlos auf volle Länge ausgefahren werden. Vorne am Kran, wo Feld und Garten angrenzen, werden die Stützen nur 39 und 45 Prozent weit austeleskopiert. Mehr ist nicht nötig, da der Kran die Baustelle auf dem Dach über sein Heck in großer Ausladung bedient. 20 Minuten nach seiner Ankunft ist der LTM 1090-4.2 zugbereit und hebt Solarpaneele und Montagematerial auf das Hausdach - Mission erfüllt. Maximal flexibel: die vorderen Abstützungen sind nur teilweise, die am Kranheck vollständig austeleskopiert. Die zweite Baustelle, Dänemark: Über tausend Kilometer weiter nördlich kämpft ein anderer Kranfahrer mit schwierigen Platzverhältnissen. Im dänischen Aarhus ist ein Liebherr-Mobilkran gleichen Typs auf seiner Baustelle angekommen. In einer für die Lebensmittelbranche produzierenden Anlage muss ein Metallgurt für einen Aufzug zu den Monteuren in fast 50 Meter Höhe gehoben werden. Die Last misst nur eine knappe Tonne. Hier sind es eine kleine Außentreppe und ein fest installierter Container, die ein maximales Ausfahren der Stützen an der Kranfront unmöglich machen. Lösung VarioBase®: eine kleine Außentreppe verhindert maximales Abstützen des Krans im dänischen Aarhus. 60 Meter langer Teleskopausleger bietet großen Komfort durch hohe Reichweite Doch Klaus Nielsen, Kranfahrer beim dänischen Kranbetreiber BMS, bereitet die Raumnot nur wenig Kopfzerbrechen: Auch hier schaffen die auf 33 und 41 Prozent nur teilweise teleskopierten Stützen Abhilfe. Passgenau hat Nielsen zuvor seinen Kran samt Anhänger rückwärts durch eine schmale Gasse zum Einsatzort manövriert. Auf diesem zweiachsigen Hänger führt der Fahrzeugkran Ballastplatten, Unterleghölzer und eine zweite Hakenflasche mit. In der Regel können dadurch sämtliche Einsätze ohne weiteres Fahrzeug erledigt werden – ein gewaltiger ökonomischer Vorteil. Vorteilhaft ist auch, dass Liebherr den neuen 90-Tonnen-Mobilkran mit einem 60 Meter langen Teleskopausleger ausgestattet hat, zehn Meter mehr als beim Vorgängermodell. Beim Einsatz in Aarhus kann die Last dadurch ohne Verwendung einer Gitterspitze ans Ziel transportiert werden. Eingezwängt: dank variabler Abstützungen findet der LTM 1090-4.2 Platz auf engstem Raum. Nach erledigtem Einsatz kehrt der LTM 1090-4.2 zu seinem Standort im 20 Kilometer entfernten Hinnerup zurück. In der dortigen BMS-Niederlassung sind 14 Fahrzeugkrane stationiert – ausnahmslos Liebherr-Geräte. Mit rund 120 Mobil- und knapp 20 Raupenkranen ist BMS das größte Kranunternehmen Dänemarks mit weiteren Standorten in Schweden, Norwegen und Polen. Am Ziel: in knapp 50 Meter Höhe nehmen Monteure die Last in Empfang. Mit der Vorstellung der variablen Abstützbasis für Mobilkrane auf der Baumaschinenmesse Bauma in München im Jahr 2010 hat Liebherr einen neuen Maßstab gesetzt. In fast allen Mobilkranen mit Liccon2-Steuerung, die das Werk in Ehingen verlassen, ist VarioBase® auf Kundenwunsch integriert. Hinsichtlich seiner maximalen Flexibilität ist die Leistung dieses von Liebherr entwickelten Abstütz-Systems im Markt einzigartig. Gewichtiger Verfolger: rund 20 Tonnen bringt der üppig bestückte Trailer des LTM 1090-4.2 auf die Waage. Zugbereit: nach gut 20 Minuten ist der Kran abgestützt und kann eingesetzt werden. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen GmbH| © Fotos: Liebherr
  22. Ehingen / Donau, Juni 2018 - Die variable Abstützbasis für Liebherr-Mobilkrane VarioBase® ist in der Praxis als Lösung bei Platzproblemen auf Baustellen etabliert. Das im Ehinger Liebherr-Werk entwickelte Feature ermöglicht die flexible Nutzung von räumlich eingeschränkten Stellflächen. Auf zwei Beispiel-Baustellen, in Dänemark und der Schweiz, zeigt sich der große Nutzen von VarioBase® im Alltag von Mobilkran-Betreibern. Bauforum24 Artikel (19.06.2018): Liebherr: Neubau Logistikzentrum Kniffliger Stellplatz: ein Kornfeld und ein Vorgarten schränken hier die Abstützfläche für den Kran deutlich ein. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  23. Bauforum24

    Liebherr LTM 1450-8.1

    Ehingen / Donau, März 2018 - Seit Februar betreibt der Ingolstädter Standort des Krananbieters BKL Baukran Logistik einen neuen Liebherr-Mobilkran vom Typ LTM 1450-8.1. Der erste Einsatz des taufrischen Achtachs-Krans, die Demontage eines 75 Meter hohen Baukrans, war wie für ihn gemacht. Durch den 85 Meter langen Teleskopausleger des LTM 1450-8.1 war für diesen Auftrag keine weitere Zusatzausstattung erforderlich. Nach weniger als zwei Stunden Rüstzeit in der Nacht konnte das Team der BKL Ingolstadt am Morgen mit dem Abbau des Obendreherkrans beginnen. Bauforum24 Artikel (05.02.2018): Liebherr Hydroseilbagger HS 8100 HD Neue Dimension: Der 85 Meter lange Teleskopmast des neuen LTM 1450-8.1 reicht zur Montage der meisten Baukrane aus. Im Herbst 2016 schickte BKL ihren LTM 1500-8.1 auf die Baustelle, um den Liebherr-Baukran vom Typ 280 EC-H aufzubauen, die Demontage übernahm der neue 450-Tonner. „Mit dem neuen LTM 1450-8.1 in unserer Flotte sind wir nun noch flexibler, den passenden Kran für die Projekte unserer Kunden zu stellen. Denn gerade bei Einsätzen wie diesem, bei dem die Kraft des LTM 1500-8.1 nicht voll ausgeschöpft werden muss, können wir Rüstzeit, Hilfskran und LKW einsparen," erklärt Rainer Speich, Standortleiter von BKL in Ingolstadt. Der 500-Tonnen-Kran wurde für die Arbeiten damals mit 35-Meter-Festspitze gerüstet und Teile der angrenzenden Straße am Ingolstädter Nordbahnhof abgesperrt. Sorgt für Flexibilität: der neue Mobilkran kann sowohl wie hier über das Heck als auch in Richtung Kranfront ballastiert werden. Hier beim Ansetzen der Grundplatte für den Drehbühnenballast. Hohe Flexibilität ist Trumpf Mit dem LTM 1450-8.1 ist dieser Job nun noch wirtschaftlicher durchzuführen. Der 85 Meter lange Teleskopausleger des LTM 1450-8.1, so Speich, sei aber nicht alleine entscheidend für die Anschaffung dieses Krantyps für den BKL Kranpark gewesen. „Die variable Abstützbasis VarioBase®, das Ballastiersystem VarioBallast® und der lange und sehr starke Hauptmast machen den Kran unglaublich flexibel einsetzbar“, erklärt Speich. „Den bekommen wir noch in schmale Gassen rein, in denen wir bisher maximal 200-Tonnen-Krane aufbauen konnten." Das ist nicht nur für die Montage BKL-eigener Turmdrehkrane, sondern für alle Hübe und Montagen ein großer Vorteil. Hochzufrieden: Den Leiter des Standortes BKL Ingolstadt, Rainer Speich, freut die große Flexibilität und hohe Wirtschaftlichkeit des LTM 1450-8.1. Das Ballastiersystem des LTM 1450-8.1 weist neben dem zwischen fünf und sieben Metern variablen und unter Last verstellbaren Ballastradius eine weitere Neuerung auf. Erstmals kann der Kran zusätzlich auch über Heck ballastiert werden. Dafür legt sich der Kran die Grundplatte für den Ballast eine Adapterplatte am heckseitigen Ende des Oberwagens. Ein unschätzbarer Vorteil, wenn zum Beispiel die Front des Krans unter einem Hindernis wie einem Baum oder einer Galerie platziert werden muss oder beim Ballastieren wegen Platzmangels die Gegengewicht-Blöcke nicht seitlich am Kran vorbei geschwenkt werden können. Entspannt: Der BKL Kranfahrer - von der Kraft des Krans begeistert - fühlt sich sichtlich wohl in der Kabine seines fabrikneuen Arbeitsgerätes. Vom BKL Hauptsitz in München aus hat Rainer Speich vor drei Jahren begonnen, den Standort in Ingolstadt mit seinem Team aufzubauen. Heute ist BKL Ingolstadt mit aktuell zwölf dort fest stationierten Mobilkranen und einem Mobilbaukran ein bedeutender Krandienstleister in der Region und zählt namhafte Unternehmen aus Industrie und Bau zu seinen Kunden. Der LTM 1450-8.1 bildet nun das Flaggschiff des beachtlichen, ausschließlich mit Liebherr-Kranen bestückten, festen Fuhrparks in Ingolstadt, der Teil des BKL-Kranparks mit deutschlandweit über 60 Mobilkranen von 30 bis 500 Tonnen Traglast, acht Mobilbaukranen bis 140 Metertonnen und über 400 Baukranen von 13 bis 750 Metertonnen ist. In seiner durchweg positiven Bewertung des neuen Krans weist Speich aber noch auf einen weiteren, für ihn wichtigen Vorzug hin: Durch die zunehmende Zahl weniger belastbarer Straßenbrücken mit einhergehender Achslastreduzierung kommt der Möglichkeit, den Fahrzeugkran bei Bedarf auf 10 Tonnen Achslast zu reduzieren, eine wachsende Bedeutung zu. Dafür muss der Teleskopausleger teilweise ausgebaut und die beiden Heck-Abstützungen entfernt werden. „Das dauert zwar etwa zwei Stunden, aber wenn große Umwege drohen, kann sich das schon mal lohnen." Der LTM 1450-8.1, der in Teilen an die Traglastwerte eines 500-Tonnen-Krans heranreicht, bestand seine Feuertaufe in der Donaustadt jedenfalls mit Bravour. Der auf volle Länge ausgefahrene Teleskopausleger krümmte sich kaum sichtbar unter der angehängten Last. Das abschließende Fazit des künftigen Stammfahrers des Krans fiel dann auch entsprechend deutlich aus: „Einfach bärenstark das Teil." Solide: Der 85 Meter lange Teleskopausleger krümmt sich kaum wahrnehmbar unter Last. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen GmbH| © Fotos: Liebherr
  24. Ehingen / Donau, März 2018 - Seit Februar betreibt der Ingolstädter Standort des Krananbieters BKL Baukran Logistik einen neuen Liebherr-Mobilkran vom Typ LTM 1450-8.1. Der erste Einsatz des taufrischen Achtachs-Krans, die Demontage eines 75 Meter hohen Baukrans, war wie für ihn gemacht. Durch den 85 Meter langen Teleskopausleger des LTM 1450-8.1 war für diesen Auftrag keine weitere Zusatzausstattung erforderlich. Nach weniger als zwei Stunden Rüstzeit in der Nacht konnte das Team der BKL Ingolstadt am Morgen mit dem Abbau des Obendreherkrans beginnen. Bauforum24 Artikel (05.02.2018): Liebherr Hydroseilbagger HS 8100 HD Neue Dimension: Der 85 Meter lange Teleskopmast des neuen LTM 1450-8.1 reicht zur Montage der meisten Baukrane aus. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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    Stärkster 5-Achser in Kolumbien

    Ehingen / Donau, September 2017 - Ehingen / Donau (Deutschland), September 2017 – Das kolumbianische Kranunternehmen MOVITRAM GRUAS S.A.S. hat Mitte Juni seinen neuen LTM 1220-5.2 erhalten. Die hohe Traglast und Zuverlässigkeit des Mobilkrans sowie das variable Abstützsystem VarioBase® gaben den Ausschlag zum Kauf. Bauforum24 Artikel (31.07.2017): Liebherr LR 1750/2 & LG 1750 Im Einsatz: Der neue LTM 1220-5.2 bei der Montage eines Turmdrehkrans Carlos Enrique Parra Ibagon, Geschäftsführer der Firma MOVITRAM GRUAS erzählt: „Die Kranjobs in Kolumbien werden immer komplexer und erfordern daher ausgereifte Spitzentechnologie, welche den Kundenanforderungen an hohen Traglasten, Zuverlässigkeit und vor allem Wirtschaftlichkeit nicht nachstehen darf. Liebherr-Mobilkrane erfüllen diese Anforderungen vollständig. Davon habe ich mich bei einem Werksbesuch in Ehingen selbst überzeugt.“ Bestens aufgestellt – auch bei eingeschränkten Platzverhältnissen mit VarioBase Den nun größten Kran in der Flotte konnte das Unternehmen Mitte Juni im 900 km entfernten Hafen von Cartagena in Empfang nehmen. Der Transport vom Hafen zurück nach Pereira/ Dosquebradas, zum Hauptsitz des Unternehmens, bewältigten die Mitarbeiter in drei Tagesetappen. „Das variable Abstützsystem VarioBase® ermöglicht unseren Auftraggebern mehr Tragkraft und Flexibilität bei eingeschränkten Platzverhältnissen. Mit dem 22 Meter langen Klappspitzensystem ist der Kran nun der stärkste 5-Achser in der Region und die optimale Investition, um zum Beispiel unsere eigenen Turmdrehkrane zu montieren“, erläutert Carlos Enrique Parra Ibagon. V.l.n.r.: Georg Ries (Liebherr Colombia SAS), Carlos Enrique Parra Ibagon und Daniel Ortiz (beide MOVITRAM GRUAS S.A.S.) bei der Schlüsselübergabe Die offizielle Kranübergabe durch die Vertriebs- und Serviceniederlassung der Liebherr Colombia SAS fand im Juli dieses Jahres auf dem Betriebsgelände von MOVITRAM GRUAS statt. Das familiengeführte Unternehmen ist im Bereich Kran- und Schwertransportlogistik inmitten des “Kaffeedreiecks” Kolumbiens tätig, welches sich aus den Verwaltungsgebieten Caldas, Risaralda und Quindío zusammensetzt. Es wurde 2012 gegründet. Derzeit beschäftigt MOVITRAM GRUAS ca. 25 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist im Bereich der Schwertransporte sowie in der Vermietung von Mobil- und Turmdrehkrane tätig. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen GmbH | © Fotos: Liebherr