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Angezeigt werden: Themen und Bauforum24 News die in den letzten 365 365 Tage Tagen erstellt wurden.
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2-adrige Elektrik im Altbau erneuern – mit welchen Kosten muss m
Thema antwortete NicolayKnaubu's NicolayKnaubu in Hausbau allgemein
Vielen Dank, dass Sie einen hilfreichen Artikel gefunden haben. Elektroservice Düsseldorf -
Wacker Neuson Kompaktbagger
Thema antwortete Demolition Roger's Atlas Nordhessen in Wacker Neuson / Neuson
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Beschreibung für alten Neuson RD 1200, Bj. ca. 90-92
ein Thema erstellte Vito in Wacker Neuson / Neuson
Hallo, kann mir jemand vielleicht mit einer Anleitung für einen alten RD1200 (oder ähnlich) weiterhelfen? Baujahr so etwa 1990-92. Was ich insbesondere gerne hätte, wäre eine Beschreibung des Sicherungspaneels: welche Sicherung was absichert. Danke! -
WOLFF Krane am Klinikum Memmingen
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Memmingen - Auf rund 7,7 Hektar entsteht im Norden Memmingens ein Klinikneubau mit sechs Geschossen, 480 Betten und einer Bruttogeschossfläche von über 75.000 Quadratmetern. Seit Februar 2025 läuft der Rohbau. Auf der Baustelle prägen sechs WOLFF Krane das Bild – für den Kunden Glass GmbH Bauunternehmung in Unternehmensgrün lackiert. Neben hoher Umschlagsleistung kam es vor allem auf eine präzise Standortplanung an. Bauforum24 Artikel (05.02.2026): WOLFF 7534.16 Clear-Kran Grüner wird es nicht: Fünf von sechs „Wölffen“ sind aktuell auf der Memminger Baustelle dafür verantwortlich 60.000 Kubikmeter Beton und 10.000 Tonnen Stahl umzuschlagen. Sie werden noch bis Ende 2026 dort arbeiten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Memmingen - Auf rund 7,7 Hektar entsteht im Norden Memmingens ein Klinikneubau mit sechs Geschossen, 480 Betten und einer Bruttogeschossfläche von über 75.000 Quadratmetern. Seit Februar 2025 läuft der Rohbau. Auf der Baustelle prägen sechs WOLFF Krane das Bild – für den Kunden Glass GmbH Bauunternehmung in Unternehmensgrün lackiert. Neben hoher Umschlagsleistung kam es vor allem auf eine präzise Standortplanung an. Bauforum24 Artikel (05.02.2026): WOLFF 7534.16 Clear-Kran Grüner wird es nicht: Fünf von sechs „Wölffen“ sind aktuell auf der Memminger Baustelle dafür verantwortlich 60.000 Kubikmeter Beton und 10.000 Tonnen Stahl umzuschlagen. Sie werden noch bis Ende 2026 dort arbeiten. Während einer der WOLFF 6531.12 Cross für die Baustellenvorbereitung zum Einsatz kam und im Herbst 2025 schon wieder demontiert worden ist, werden die verbleibenden fünf WOLFF Krane in ihren durchschnittlich 16 Monaten Einsatzzeit auf der Klinikbaustelle rund 60.000 Kubikmeter Beton und 10.000 Tonnen Bewehrungsstahl bewegen. Mit Spitzentragfähigkeiten bis zu 3,3 Tonnen (WOLFF 6531.12 Cross), maximalen Traglasten bis 16,5 Tonnen (WOLFF 7534.16 Clear) und Hubgeschwindigkeiten bis zu 185 m/min (WOLFF 7534.16) ist das Rudel perfekt für diese „Materialschlacht“ gerüstet. Seit Anfang letzten Jahres arbeiten die Krane täglich zwölf Stunden ohne Unterbrechung. Eine Frage des Standorts Doch nicht nur die hohe Leistungsfähigkeit der grünen „Wölffe“ ist auf dieser Baustelle gefragt. Wolffkran brachte seine statische Expertise bereits in der frühen Planungsphase ein und unterstützte bei der Festlegung der Kranstandorte, die sich bei diesem Projekt als statisch anspruchsvoll erwiesen. Die Krane wurden in Zonen platziert, die später als Lichthöfe genutzt werden. Dort verlaufen sogenannte Rigolen, unterirdische Versickerungssysteme für Regenwasser. Zusätzlich befindet sich ein tieferliegender Gebäudeteil mit Hebeanlage unter einem Kranstandort. „Da in diesen Bereichen keine hohen Drucklasten einwirken dürfen, mussten die Kranfundamente so geplant werden, dass die Kräfte gezielt in tragfähige Ebenen abgeleitet werden. Hakenhöhen und Kranpositionen sind entsprechend so gewählt, dass die zulässigen Ecklasten eingehalten und die Grundbruchsicherheit gewährleistet ist“, erläutert Wolfgang Kavelius, Vertrieb Deutschland bei Wolffkran. „Gleichzeitig können die fünf Krane trotz überschneidender Arbeitsbereiche reibungslos parallel arbeiten“, so Wolfgang Kavelius. Eine gute Basis Die Krane wurden auf Kreuzrahmen mit speziellen Betonfertigteilgewichten gestellt, die Glass im eigenen Betonwerk herstellt. Diese sind so dimensioniert, dass sie im Rückbau einzeln wieder entfernt werden können – teils durch benachbarte Turmdrehkrane, teils mithilfe von Mobilkranen. Dadurch bleibt die Versickerungsfunktion der Rigolen erhalten. Eine tragfähige Partnerschaft „Bei komplexen Projekten wie in Memmingen zählen enge Abstimmung und technische Kompetenz“, sagt Michael Stehr, Leiter Krantechnik bei Glass. „Wenn täglich große Mengen an Material bewegt werden, braucht es Krane, die konstant Leistung bringen, und einen Partner, der bereits bei der Planung weiß, worauf es ankommt. Genau das schätzen wir an Wolffkran“, so Michael Stehr. Aus dieser Perspektive kaum zu erkennen, aber die Kranstandorte waren hier ein Knackpunkt. Glass berechnete diese gemeinsam mit dem erfahrenen Wolffkran Statik-Team. Glass setzt seit 14 Jahren auf Wolffkran. Der Fuhrpark umfasst mittlerweile 44 WOLFF Krane; allein im vergangenen Jahr wurden acht neue „Wölffe“ angeschafft. Aktuell realisiert Glass mit WOLFF Kranen unter anderem auch noch den Ausbau des Produktionsstandorts des Pharma-Unternehmens Daiichi-Sanyo in Pfaffenhofen und den Bau einer neuen Papiermaschinenanlage für die Firma Fripa in Miltenberg. Kranspezifikationen auf dieser Baustelle: Weitere Informationen: WOLFFKRAN | © Fotos: WOLFFKRAN | Linus Reulein
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Meppen-Hüntel - Baustellen werden immer anspruchsvoller: Enge Zufahrten, wechselnde Böden und unregelmäßiges Gelände erschweren die Materialversorgung. Klassische Kipplaster stoßen schnell an ihre Grenzen, oft sind zusätzliche Umladevorgänge nötig, die Personal binden und Bauzeiten verlängern. Bauforum24 Artikel (11.02.2025): Bergmann launcht Online Shop Rad-Dumper C815 von Bergmann Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Meppen-Hüntel - Baustellen werden immer anspruchsvoller: Enge Zufahrten, wechselnde Böden und unregelmäßiges Gelände erschweren die Materialversorgung. Klassische Kipplaster stoßen schnell an ihre Grenzen, oft sind zusätzliche Umladevorgänge nötig, die Personal binden und Bauzeiten verlängern. Bauforum24 Artikel (11.02.2025): Bergmann launcht Online Shop Rad-Dumper C815 von Bergmann Eine bedarfsgerechte Baustelleninfrastruktur passt Transportwege, Fahrzeuge und Abläufe gezielt an die Bedingungen an. Kompakte, geländegängige Fahrzeuge mit ausreichender Nutzlast transportieren Material direkt zum Einsatzort, reduzieren Umladevorgänge und stabilisieren den Materialfluss. Der C815 Rundkipper von Bergmann ist ein anschauliches Beispiel dafür: ein Fahrzeug, das von Grund auf für solche Anforderungen konstruiert wurde. Effizienter Materialtransport: Fahrzeuge, die trotz voller Beladung effizient arbeiten, sparen Kosten und schonen die Umwelt. Der C815 nutzt eine mechanische Überbrückungskupplung, die Zugkraft und Geschwindigkeit auch bei maximaler Beladung optimiert. So lassen sich Materialtransporte selbst auf engen, kurzen Strecken schneller und sparsamer durchführen, ein wesentlicher Vorteil für die tägliche Baustellenlogistik. Sicherheit als wirtschaftlicher Faktor, wobei die Gesundheit und Sicherheit der Bediener bei der Entwicklung der Dumper stets an erster Stelle steht: Unfälle, Kippgefahr oder Materialverluste wirken sich direkt auf Bauzeiten und Kosten aus. Der C815 ist speziell für sicheres Arbeiten auf unebenem Gelände konzipiert. Die Kippmulde wird durch einen Sperrzylinder stabil gehalten, während die gefederte Vorderachse Bodenunebenheiten ausgleicht. Selbst auf schwierigen Flächen kann Material kontrolliert abgeladen werden. Diese technischen Lösungen reduzieren Zwischenfälle und Standzeiten und tragen so zu einem reibungsloseren Baustellenbetrieb bei. Wartungsfreundlichkeit und lange Verfügbarkeit: Stillstand bedeutet direkte Kosten. Deshalb wurde der C815 mit Fokus auf einfache Wartung entwickelt. Die Motorhauben lassen sich bodennah öffnen, die Zentralelektrik ist übersichtlich angeordnet, und das TopSpin-System ermöglicht deutlich längere Intervalle zwischen den Filterreinigungen. Zusammen mit einem großen Dieseltank ermöglicht die optimierte Konstruktion lange Einsatzintervalle ohne Unterbrechung. Weniger Tankstopps und einfache Routinearbeiten erhöhen die Maschinenverfügbarkeit und entlasten das Personal. Ergonomie für effizientes Arbeiten: Langfristige Effizienz hängt auch von den Menschen auf der Baustelle ab. Der C815 unterstützt ergonomisches Arbeiten: luftgefederter Sitz, Hydrolagerung der Kabine, komfortabler Einstieg und Klimaautomatik reduzieren Ermüdung. Fahrer bleiben konzentriert, arbeiten konstant effizient und tragen so zur Produktivität der gesamten Baustelle bei. Praxisnähe zeigt sich auch in der individuellen Gestaltung: Das hier gezeigte Fahrzeug wurde auf Kundenwunsch komplett in Schwarz lackiert. Solche Sonderanpassungen lassen sich direkt ab Werk umsetzen, wodurch spezielle Anforderungen schnell und unkompliziert realisiert werden können. Dank dieser werkseitigen Anpassungen ist ein reibungsloser Austausch jederzeit möglich, ohne nachträgliche Umbauten oder zeitraubende Anpassungen vor Ort. Betreiber erhalten so maßgeschneiderte Lösungen, die sich nahtlos in bestehende Abläufe integrieren lassen. Fazit: Effizienz auf Baustellen hängt nicht nur von technischen Leistungswerten ab, sondern vor allem davon, wie gut Technik, Abläufe und Einsatzbedingungen zusammenpassen. Der C815 zeigt, wie das funktionieren kann: ein Fahrzeug, das speziell für moderne Baustellen entwickelt wurde und gleichzeitig flexibel genug ist, um auf individuelle Projektanforderungen einzugehen. Eine zukunftsfähige Baustelleninfrastruktur lebt damit nicht nur von durchdachter Technik, sondern auch von der Möglichkeit, Fahrzeuge unkompliziert an konkrete Anforderungen anzupassen. Weitere Informationen: Bergmann Maschinenbau | © Fotos: Bergmann
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Skb800 SPV22 AMV24 technische Daten Messstellen und Drücke
Thema antwortete schweissertom's RhA in Weycor / Atlas / Terex / Schaeff
Moin ist das noch aktuell? - Gestern
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ZEPPELIN Bedienungsanleitungen und Ersatzteillisten
Thema antwortete SirDigger's baggermaus in Zeppelin
Die ZM baureihe war imho der Nachfolger. Wir hatten damals S214 und S216 und später kamen ZM13/15/19 -
Nenzing (Österreich) - Im urbanen Raum von Neu-Taipeh ermöglichen das Trägergerät LBX 600 mit hydraulischem Greifer HSG 5-18 und der Seilbagger HS 8130.1 mit der Fräse LSC 8-18 von Liebherr effizienten Aushub und präzise Schlitzwände. Für das Unternehmen Tung Feng steht der Einsatz modernster Liebherr-Technik für wirtschaftlichen Baufortschritt – selbst auf engstem Raum. Bauforum24 Artikel (29.10.2025): Liebherr LB 55 Drehbohrgerät Das kompakte und modulare Design des LBX 600 überzeugt insbesondere auf engen Baustellen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nenzing (Österreich) - Im urbanen Raum von Neu-Taipeh ermöglichen das Trägergerät LBX 600 mit hydraulischem Greifer HSG 5-18 und der Seilbagger HS 8130.1 mit der Fräse LSC 8-18 von Liebherr effizienten Aushub und präzise Schlitzwände. Für das Unternehmen Tung Feng steht der Einsatz modernster Liebherr-Technik für wirtschaftlichen Baufortschritt – selbst auf engstem Raum. Bauforum24 Artikel (29.10.2025): Liebherr LB 55 Drehbohrgerät Das kompakte und modulare Design des LBX 600 überzeugt insbesondere auf engen Baustellen. Mit mehr als 4 Millionen Einwohnern ist Neu-Taipeh die größte Stadt von Taiwan. Der urbane Raum ist auch auf der Baustelle zu spüren, auf der das Unternehmen Tung Feng Schlitzwände erstellt. Auf dem beengten Platz setzt es deshalb auf Liebherr-Maschinen, die mit ihrer kompakten Größe und gleichzeitig mit Leistung und Präzision überzeugen. Mit dem Trägergerät für Schlitzwandarbeiten LBX 600, das speziell für Anforderungen urbaner Baustellen entwickelt wurde, trägt Tung Feng initial den lockeren Boden ab. Das Gerät ist dafür mit dem hydraulischen Schlitzwandgreifer HSG 5-18 von Liebherr ausgerüstet. Erreicht der Greifer den tieferen Bereich aus Fels und Sandstein mit einer höheren Druckfestigkeit, wechselt Tung Feng vom kompakten LBX 600 auf den Seilbagger HS 8130.1 mit Schlitzwandfräse LSC 8-18. Mit der Fräse können die harten Bodenschichten effizient durchdrungen werden, ohne dass aufwendig vorgebohrt werden muss. Das reduziert den Zeitaufwand, erhöht die Produktivität deutlich und ermöglicht einen sauberen Materialabtrag auf der engen Baustelle. Mit der Liebherr-Fräse macht Tung Feng einen Fortschritt von durchschnittlich 4 Metern pro Stunde. Die fertigen Schlitzwände reichen in eine Tiefe von 30 bis 55 Metern und haben eine Dicke von 800 bis 1.500 Millimetern. Zusätzlich werden Barrettes als Einzelelemente zur Tiefgründung innerhalb des Baufeldes erstellt. Für urbane Anforderungen: modulares Design Das LBX 600 und der HS 8130.1 sind sowohl in der Anwendung als auch für Bedienende gut kombinierbar, da die Steuerung über das jeweils gleiche Kabinenkonzept mit denselben Joysticks und Monitoren erfolgt. So kann zwischen den Geräten einfach gewechselt und produktiv gearbeitet werden und es erleichtert Unternehmen die Suche nach geeignetem Personal. Sowohl LBX 600, Schlitzwandgreifer als auch -fräse haben ein modulares Design, was sie in der Anwendung in dicht bebauten Regionen besonders flexibel macht. Das Trägergerät LBX 600 von Liebherr wurde speziell für Anwendungen mit Schlitzwandgreifer entwickelt. Das LBX 600 lässt sich mit drei unterschiedlichen Auslegern ausrüsten und an die Baustellenanforderungen anpassen. Die Standardversion des Gerätes hat eine Gesamthöhe von 17,8 Metern. Bei Einsätzen mit eingeschränkter Höhe, z.B. unter Brücken, kann als Low Head mit 11 Metern oder als Ultra Low Head mit 5,8 Metern gearbeitet werden. Der hydraulische Schlitzwandgreifer besteht aus einem extrem robusten Grundkörper, der bei Bedarf um ein Modul verlängert werden kann. Durch das höhere Gewicht und den niedrigen Schwerpunkt wird dadurch eine noch bessere Vertikalität erreicht, was bei größeren Dimensionen der Schlitzwand von Vorteil ist. Dasselbe Konzept hat Liebherr auf die Schlitzwandfräse übertragen. Tung Feng setzt die Standardversion des LBX 600, die kurze Version des Greifers und die lange Version der Fräse ein. Die Schlitzwandarbeiten wurden nach rund 10 Monaten im Jänner 2026 abgeschlossen. Die Schlitzwandfräse LSC 8-18 von Liebherr dringt in Neu-Taipeh bis zu 55 Meter in die Tiefe. Mit den Liebherr-Geräten hat Tung Feng eine effiziente Lösung gefunden, die Schlitzwandarbeiten in Neu-Taipeh erfolgreich umzusetzen. „Die Leistung der Fräse hat unsere Erwartungen erfüllt und sogar übertroffen. Unsere Bediener berichten von einer komfortablen Steuerung und einer einfachen Handhabung. Die Maschinen sind zuverlässig, effizient und sehr präzise – und das alles bei engsten Platzverhältnissen. Zusätzlich stärkt die schnelle Service-Reaktion von Liebherr die Einsatzsicherheit und erleichtert den Betrieb“, sagt Ke-Chiang Wu, Projektleiter bei Tung Feng. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing | © Fotos: Liebherr
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ORMIG Krane
Thema antwortete Puddu 56's Puddu 56 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
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Köln - Am 13. März 2026 wurde die STATION-Berlin erneut zum Treffpunkt der Abbruchbranche: 125 Aussteller präsentierten auf einer komplett ausverkauften Fläche von 1.210 m² ihre Produkte, Dienstleistungen und Lösungen. Darüber hinaus belegten 12 spannende Vorträge die einzigartige Vielfalt der Branche – deren Themen von Maschinentechnik über Arbeitsschutz bis hin zu Analyse- und Recyclingverfahren reichten. Denn im Abbruch gilt: Jedes Projekt bringt eigene Randbedingungen mit – sensible Nachbarschaften, laufender Betrieb, Verkehr, Schadstoffe, enge Zeitfenster oder anspruchsvolle Stoffstrom- und Dokumentationsanforderungen. Das stellten die Redebeiträge eindrucksvoll und praxisnah zur Schau. Bauforum24 Artikel (19.03.2025): Fachtagung Abbruch 2025 Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky begeisterte als diesjähriger Keynote Speaker das Publikum und lieferte mit seinen Prognosen zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung zahlreiche Denkanstöße. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Köln - Am 13. März 2026 wurde die STATION-Berlin erneut zum Treffpunkt der Abbruchbranche: 125 Aussteller präsentierten auf einer komplett ausverkauften Fläche von 1.210 m² ihre Produkte, Dienstleistungen und Lösungen. Darüber hinaus belegten 12 spannende Vorträge die einzigartige Vielfalt der Branche – deren Themen von Maschinentechnik über Arbeitsschutz bis hin zu Analyse- und Recyclingverfahren reichten. Denn im Abbruch gilt: Jedes Projekt bringt eigene Randbedingungen mit – sensible Nachbarschaften, laufender Betrieb, Verkehr, Schadstoffe, enge Zeitfenster oder anspruchsvolle Stoffstrom- und Dokumentationsanforderungen. Das stellten die Redebeiträge eindrucksvoll und praxisnah zur Schau. Bauforum24 Artikel (19.03.2025): Fachtagung Abbruch 2025 Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky begeisterte als diesjähriger Keynote Speaker das Publikum und lieferte mit seinen Prognosen zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung zahlreiche Denkanstöße. Die FACHTAGUNG ABBRUCH hat sich über viele Jahre hinweg als das bedeutendste Event in der Branche für Abbruch, Recycling und Schadstoffsanierung etabliert. Auch in diesem Jahr überzeugte die Veranstaltung des Deutschen Abbruchverbandes mit einer umfassenden Fachausstellung mit 125 Ausstellern, hochkarätigen Referenten und vielfältigen Möglichkeiten zum fachlichen Austausch. Über 1.300 Fachbesucher aus der gesamten Branche fanden den Weg in die STATION-Berlin. Neben dem nationalen Publikum nutzten auch internationale Gäste die Gelegenheit, sich vor Ort über Entwicklungen, Projekte und Innovationen zu informieren. In seiner Eröffnungsrede hieß DA-Geschäftsführer Andreas Pocha die Teilnehmer willkommen und betonte die besondere Stärke der Branche: Rückbau ist nie „Standard“, sondern immer eine maßgeschneiderte Lösung – technisch, organisatorisch und rechtlich. „Dabei bleibt eines konstant: die Werte der Branche“, so Pocha. „Sicherheit, Qualität, Verantwortung und pragmatische Lösungsorientierung stehen immer im Mittelpunkt.“ Gelegenheit für produktive Gespräche am Stand gab es bei der FACHTAGUNG ABBRUCH 2026 reichlich. Neue Ideen, spannende Kontakte und innovative Lösungen wurden in der ausverkauften Fachausstellung mit insgesamt 125 Ausstellern ausgetauscht. Insgesamt 12 Vorträge untermauerten diese Vielfalt. Sie reichten von Zukunftsbildern für die Arbeitswelt über anspruchsvollste Rückbauprojekte bis hin zu Sprengtechnik aus der Praxis und KI-gestützten Ansätzen für Analyse, Klassifizierung und Entscheidungsprozessen. Kristina zur Mühlen, TV-Moderatorin und Physikerin, führte durch das gesamte Vortragsprogramm. Die Teilnehmer hatten im Anschluss an jeden Vortrag die Möglichkeit, über ein Online-Tool Fragen an die Referenten zu stellen. Unterstützt wurde die FACHTAGUNG ABBRUCH nicht zuletzt von zahlreichen Sponsoren, die auch in diesem Jahr wieder dazu beigetragen haben, die Tagung zu einem ganz besonderen Event zu machen. Zukunftsblick 2035: Rückbau wird zum Systemgeschäft Mit einem Blick nach vorn eröffnete Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky den Tag. Seine zentrale Botschaft: Der Abbruch entwickelt sich von der „nachgelagerten Dienstleistung“ zum neuralgischen Punkt einer neuen Bau- und Immobilienökonomie. Künftig entscheidet Rückbau nicht nur über Zeit und Kosten, sondern über CO₂-Bilanzen, Materialverfügbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit ganzer Wertschöpfungsketten. Treiber seien insbesondere ESG-Vorgaben, EU-Taxonomie, CO₂-Bepreisung und steigende Dokumentationspflichten. Jánszky skizzierte außerdem, wie Künstliche Intelligenz, digitale Zwillinge und Robotik den Rückbau bis 2035 verändern können: Bestände werden vor dem ersten Gerätedurchlauf datenbasiert analysiert, Rückbauvarianten simuliert und Materialströme präziser kalkuliert. Robotik übernimmt gefährliche oder präzisionskritische Arbeiten – der Mensch wird stärker zum Operator, Planer und Qualitätsmanager. Sein Fazit: Wer heute in Datenkompetenz, Prozessqualität und Technologie investiert, baut sich die Basis für Resilienz und Wachstum. Rückbau im laufenden Werk: Logistik unter Echtzeit-Bedingungen Wie komplex selektiver Rückbau bei laufender Produktion sein kann, zeigte Peter Mues (AWR Abbruch GmbH, Mülheim-Kärlich) anhand eines Großprojekts im Werk Mercedes-Benz AG, Sindelfingen. Der Rückbau eines zuvor als Montagegebäude genutzten Komplexes lag im Herzen des Werks – angrenzend an weiterhin betriebene Produktionsbereiche und Sozialgebäude. Lärm- und Staubemissionen, Erschütterungen und strikte Werkslogistik waren damit zentrale Projektparameter. Mehr als 1.300 Fachbesucher zog es in diesem Jahr in die STATION-Berlin zu Europas größtem Branchentreff im Bereich Abbruch und Rückbau. Besonders herausfordernd: Stoffströme und Flächen mussten so organisiert werden, dass Rückbau und anschließender Neubau nahtlos ineinandergreifen. Unbelastete mineralische Materialien sollten vor Ort zu RC-Material aufbereitet und wiederverwendet werden – bei gleichzeitig fehlenden Zwischenlagerflächen. Biblis: Sanierung und Entsorgung mit maximaler Regelwerksdichte Ein Praxisbericht mit besonderer Tragweite kam aus dem Kerntechnikbereich: Thomas Wellmann (ERM GmbH) und Markus Brilon (RWE Nuclear GmbH) gaben Einblicke in Sanierung und Entsorgung beim Rückbau des ehemaligen Kernkraftwerks Biblis. Im Mittelpunkt stand der Umgang mit asbesthaltigen Bauteilen und die daraus folgenden Anforderungen an Verfahren, Nachweise und Arbeitsschutz. Thematisiert wurden die prüfende Anwendung gesetzlicher Grundlagen und Normen, die abgestimmte Auslegung mit Behörden und ausführenden Unternehmen sowie die Entwicklung und Genehmigung geeigneter Vorgehensweisen – inklusive Probesanierungen, Messungen und messtechnischer Begleitung. Kühlturm-Rückbau in Berlin: Präzision statt Sprengung Dass die zum Einsatz kommende Abbruchmethode auch immer von der Umgebung abhängt, zeigte Philipp Bunde (sat. Industrie-Abbruch GmbH) am Rückbau eines rund 52 Meter hohen Kühlturms in Berlin-Lichterfelde. Wegen sensibler Technik in unmittelbarer Nähe war eine Sprengung ausgeschlossen – gefragt war ein kontrolliertes, abschnittsweises Vorgehen. Beim Dialogabend, der ebenfalls in der STATION-Berlin stattfand, bot sich den Besuchern in entspannter Atmosphäre, beim Essen mit Getränken und Musik noch einmal die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen Besuchern und potenziellen Geschäftspartnern auszutauschen. Die eigentliche Herausforderung lag in der Baustellensituation: Nähe zum Teltowkanal, nur eine Arbeits- und Standfläche, begrenzter Aktionsradius durch angrenzende Gebäude und Rohrbrücken. Ergebnis: sicherer Rückbau unter Extrembedingungen – und rund 3.000 m³ RC-Material für den Stoffkreislauf. Materialdaten in Echtzeit: KI für mineralische Stoffströme „Wissen, was drin ist“ – darum ging es bei Hannes Berteit (Optocycle GmbH, Tübingen). Sein Punkt: Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft im mineralischen Bereich scheitert oft nicht an fehlender Technik, sondern an fehlenden, uneinheitlichen Qualitätsdaten. Genau hier setzt der vorgestellte Ansatz an. Technisch basiert die Lösung auf multispektraler Videoerfassung kombiniert mit KI-gestützter Auswertung. Die Ergebnisse laufen als „Single Source of Truth“ in einer Software zusammen. Sprengen unter Kontrolle: Von Scholven bis München Im gemeinsamen Beitrag der Mitglieder des Fachausschusses Sprengtechnik des Deutschen Abbruchverbandes wurde Sprengtechnik als hochpräzises Werkzeug der Moderne gezeigt – anhand zweier sehr unterschiedlicher Beispiele. Beim Kraftwerkstandort Scholven wurde am 22.11.2025 das Kesselhaus F mit Treppenturm und LUVO-Anbau gesprengt. Besonderheiten: der kombinierte Einsatz verschiedener Verfahren. Ganz anders, aber ebenso eindrucksvoll: die „Operation Bunkerherz“ in München, direkt am Hauptbahnhof – sprengtechnischer Teilrückbau eines massiven Luftschutzbunkers für den Neubau der U-Bahn-Linien U4/U5. Fazit beider Projekte: Sprengen ist dann stark, wenn Planung, Schutzkonzept, Monitoring und Ausführung millimetergenau zusammenspielen. Wiederverwendung als Erlöshebel: Zirkulär wird marktfähig Wie Rückbau wirtschaftlich zirkulär gedacht werden kann, zeigten Katrin Mees (Deutscher Abbruchverband e. V.) und Christopher Wrociszewski (Concular GmbH). Sie stellten klar: Wiederverwendung ist kein „Nice-to-have“, sondern kann zusätzliche Erlöse und neue Geschäftsmodelle schaffen – wenn Demontage, Dokumentation, Lagerung und Vermarktung frühzeitig organisiert werden. Im Vortrag wurde deutlich, dass der Kreislauf nur funktioniert, wenn alle Zahnräder greifen: Flächenentwicklung, Rückbau, Daten/Erfassung und Wiederverwendung müssen zusammengedacht werden. Asbest 2025+: Was Unternehmer jetzt beachten müssen Mit Blick auf die Anforderungen der Gefahrstoffverordnung ordnete Berit Schuchmann (BG BAU) ein, welche Pflichten und Verfahren beim asbestbezogenen Rückbau künftig besonders relevant sind – und wie sich Anzeige- und Zulassungsfragen je nach Risikobereich verändern. Sie betonte insbesondere Verfahren zur Minimierung bzw. Vermeidung der Faserfreisetzung sowie Maßnahmen gegen Faserverschleppung – als entscheidende Stellschrauben für Sicherheit und Praxistauglichkeit. Brückenrückbau mit rollendem Verkehr: Mönchhof-Dreieck Rückbau bei laufendem Autobahnbetrieb ist eine eigene Disziplin – das zeigte der Beitrag von Thomas Holzheu und Thomas Rieder (Max Wild GmbH) zum Mönchhof-Dreieck. Bevor der konventionelle Abbruch starten konnte, wurde ein Traggerüst eingeschoben, das den Spannbetonüberbau statisch stützte und gleichzeitig die darunterliegenden Autobahnen schützte. Besonders spektakulär: Der rund 104 Meter lange und ca. 3.200 Tonnen schwere Überbau wurde zunächst um etwa 5,20 Meter angehoben. Dabei kamen 20 Hydraulikpressen zum Einsatz. Vorbereitet wurde das Projekt u. a. mit georeferenzierter 3D-Planung. Weltweit erster Vollelektrischer Rückbau Dass vollelektrischer Rückbau bereits heute machbar ist, zeigten David Porst (MMRHP Metzner Recycling GmbH) und Peter Bauer (Volvo CE Germany GmbH). Im Zentrum stand ein Pilotprojekt, in dem Rückbau, Aufbereitung und Logistik konsequent auf Elektrifizierung ausgelegt wurden – mit dem Ziel, Emissionen und Transporte deutlich zu reduzieren. Das Fazit der Referenten: Erfolgsentscheidend ist ein starkes Netzwerk aus Auftraggeber, Netzbetreiber, Auftragnehmer und Dienstleistern – und gerade im innerstädtischen Umfeld sehen sie großes Potenzial für voll- und teilelektrische Baustellen. Arbeitssicherheit, die wirkt: Praxisbrille statt Zeigefinger Arbeitsschutz muss im Alltag ankommen – mit diesem Anspruch traten Ann-Christin Vennes (Vennes Erd- u. Tiefbau Abbruch GmbH & Co. KG) und Philipp Ellsäßer (QIKY GmbH) auf. Sie kombinierten Baustellenpraxis mit digitaler Umsetzungskompetenz und zeigten anhand konkreter Beispiele, wie sich Organisation, Technik und Kommunikation so verbinden lassen, dass Arbeitssicherheit verständlich und umsetzbar wird. Der Vortrag setzte bewusst auf Haltung statt Hochglanz: ehrlich, praxisnah, ohne erhobenen Zeigefinger – aber klar in der Sache. Ziel war, Impulse zu geben, bekannte Muster zu hinterfragen und Arbeitsschutz modern zu denken: als Führungs- und Kulturthema, das Menschen erreicht und dadurch messbar wirkt. KI als Entscheidungshilfe: Mineralische Abfälle regelwerkskonform klassifizieren Zum Abschluss zeigte Carl Wolfgang Finck (Mineral Waste Manager GmbH), wie KI-gestützte Analyseprozesse die abfallrechtliche Entscheidungsfindung in der mineralischen Abfallwirtschaft unterstützen können. Sein Ausgangspunkt: Der Engpass liegt häufig nicht in fehlenden Daten, sondern in der fachlichen Bewertung und Einordnung – vor allem bei komplexen Regelwerken und länderspezifischen Vorgaben. KI kann hier Abhilfe schaffen, indem sie Laboranalysen strukturiert und verifiziert, Messwerte mit relevanten Regelwerken abgleicht und praxisnah in Haufwerken und realen Stoffströmen denkt. Ergebnis sind transparente, nachvollziehbar dokumentierte Einstufungen, reduzierte manuelle Prüfschritte, kürzere Durchlaufzeiten und eine frühere Erkennung von Fehlklassifizierungen – mehr Effizienz und Rechtssicherheit auf der Baustelle. Fazit: Vielfalt ist kein Schlagwort – sie ist der Alltag der Branche Die FACHTAGUNG ABBRUCH 2026 machte deutlich, warum ein Oberthema in diesem Jahr bewusst nicht gesetzt wurde: Die Abbruchbranche ist zu vielseitig, um sie auf einen Begriff zu reduzieren. Rückbau bedeutet immer neue Rahmenbedingungen – mal prägt die Umgebung die Methode, mal der Betrieb, mal Gefahrstoffe, Verkehr, Zeitdruck, Dokumentationsanforderungen oder das Ziel, Material möglichst hochwertig in den Kreislauf zurückzuführen. Genau diese Vielfalt ist zugleich die Stärke der Branche. Die Vorträge zeigten, wie breit das Spektrum ist – von industriellen Großrückbauten über Kerntechnik und hochpräzise Sprengungen bis hin zu elektrifizierten Baustellen und KI-gestützten Analyse- und Entscheidungsprozessen. Rückbau erfordert Erfahrung, Planungstiefe und Innovationsbereitschaft – und vor allem die Fähigkeit, für jedes Projekt die passende Lösung zu entwickeln. Nach einem intensiven Tag bot der anschließende Dialogabend den Tagungsteilnehmern in entspannter Atmosphäre die Gelegenheit, Eindrücke zu vertiefen, Kontakte zu knüpfen und Gespräche aus der Fachausstellung fortzusetzen. Ausblick auf 2027 Interessierte können sich bereits jetzt den Termin für die FACHTAGUNG ABBRUCH 2027 vormerken, die am 05. März 2027 wiederum in der STATION-Berlin stattfindet. Informationen zur FACHTAGUNG ABBRUCH stellt der DA auf der Webseite https://www.fachtagung-abbruch.de/ bereit. Weitere Informationen: Deutscher Abbruchverband | © Fotos: Deutscher Abbruchverband| Jule Halsinger
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Hallo zusammen, bin gerade dabei bei einem Freund einen S212 von Sennebogen ans laufen zu bringen. Bedienungsanleitung habe ich bereits bekommen. Bin aber für die einfachere Fehlersuche, Pläne für Hydraulik, Pneumatik, Elektro sowie Ersatzteillisten auf der Suche. Kann mir mir hier jemand etwas zukommen lassen bzw. hat Adressen für mich wo ich anfragen könnte? (Anfrage bei Sennebogen läuft aktuell)
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