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  2. Bauforum24

    STIHL MSA 600 C-O

    Dieburg - STIHL erweitert sein Akku-Programm um die MSA 600 C-O. Die neue Akku-Motorsäge richtet sich insbesondere an professionelle Anwender in Baumpflege, Kommunen und Garten- und Landschaftsbau. Mit einer Leistung von 5,9 kW kann die Säge mit Führungsschienen bis 90 Zentimeter eingesetzt werden. Bauforum24 TV Video (24.09.2026): GaLaBau 2026 Rundgang Dank ihres im Vergleich mit einem Pendant mit Benzin-Antrieb verhältnismäßig geräuscharmen Betriebs eröffnet die STIHL MSA 600 C-O neue Möglichkeiten bei Fällarbeiten im innerstädtischen Raum. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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    STIHL MSA 600 C-O

    Dieburg - STIHL erweitert sein Akku-Programm um die MSA 600 C-O. Die neue Akku-Motorsäge richtet sich insbesondere an professionelle Anwender in Baumpflege, Kommunen und Garten- und Landschaftsbau. Mit einer Leistung von 5,9 kW kann die Säge mit Führungsschienen bis 90 Zentimeter eingesetzt werden. Bauforum24 TV Video (24.09.2026): GaLaBau 2026 Rundgang Dank ihres im Vergleich mit einem Pendant mit Benzin-Antrieb verhältnismäßig geräuscharmen Betriebs eröffnet die STIHL MSA 600 C-O neue Möglichkeiten bei Fällarbeiten im innerstädtischen Raum. Die MSA 600 C-O verfügt über ein digitales Bedienelement (HMI), über das drei Betriebsmodi ausgewählt werden können. Zur Verfügung stehen die Einstellungen Leistung, Ausdauer und Präzision. Ein LED-Anzeigenfeld informiert über den Betriebszustand der Motorsäge und der eingesetzten Akkus. Zwei Akkus für den Betrieb Angetrieben wird die MSA 600 C-O von zwei Lithium-Ionen-Akkus aus dem STIHL ALLPRO-System. Empfohlen werden zwei AP 300.0 P mit jeweils 333 Wh Energieinhalt. Zusammen bringen die beiden Akkus 3,8 Kilogramm auf die Waage. STIHL gibt für diese Kombination eine maximale Laufzeit von 28 Minuten an. Mit dem Schnellladegerät AL 1802 MO sollen die Akkus innerhalb von neun Minuten auf 80 Prozent und innerhalb von 20 Minuten vollständig geladen werden können. Angetrieben wird die STIHL MSA 600 C-O von zwei kraftvollen Lithium-Ionen-Akkupacks aus dem ALLPRO-System. Das digitale Bedienelement (HMI) bietet drei vordefinierte Betriebsmodi für die optimale Anpassung der Maschine an die unterschiedlichen Sägeaufgaben. Dabei informiert das großflächige LED-Anzeigenfeld über den Status von Motorsäge und Akkus. Die Akkus werden direkt in zwei Schächte im Gehäuse eingesetzt. Sie sind nach IPX5 geprüft, sodass die Motorsäge auch bei Regen eingesetzt werden kann. Drei Betriebsmodi Über die drei Betriebsmodi lässt sich die Leistungsabgabe an unterschiedliche Arbeiten anpassen. Zusätzlich kann die Ölfördermenge der Kettenschmierung eingestellt werden. Bei größeren Schnitten kann mit einer höheren Fördermenge gearbeitet werden, während diese bei Entastungs- und Pflegearbeiten reduziert werden kann. Ein herausnehmbarer Filter mit doppeltem Metallgewebe dient zum Schutz von Motor und Elektronik und lässt sich zur Reinigung ausbauen. Zwischen zwei Arbeitsschritten bleibt die Maschine für fünf Sekunden aktiviert. Neben der MSA 600 C-O bietet STIHL die MSA 600 C-OW mit zweistufiger Griffheizung für Arbeiten bei niedrigen Temperaturen an. Führungsschienen bis 90 Zentimeter Die MSA 600 C-O arbeitet mit einer STIHL 3/8" Rapid Micro 3 Sägekette und der Führungsschiene Light 06. Die maximale Schienenlänge beträgt 90 Zentimeter, die Kettengeschwindigkeit 24,4 Meter pro Sekunde. Ohne Akkus, Schneidgarnitur und Öl wiegt die Motorsäge 6,4 Kilogramm. Einsatzbereit gibt STIHL ein Gewicht von 12,2 Kilogramm an. Das Drehmoment beträgt 6,1 Nm. Der Haftöltank fasst 410 cm³. Mit dem Schnellladegerät STIHL AL 1802 MO und der Powerstation PS 2000 können STIHL AP 300.0 P Akkupack auch unterwegs und fernab der nächstgelegenen Steckdose jeweils in neun Minuten auf 80 Prozent geladen werden. Damit steht einem kontinuierlichen Arbeiten über den ganzen Tag nichts im Wege. Zur weiteren Ausstattung gehören eine einstellbare Ölpumpe, ein Ölsensor, ein werkzeugloser Tankverschluss, ein Kettenraddeckel mit verliersicheren Muttern sowie eine Fällleiste. STIHL vergleicht Akku- und Benzinbetrieb In einer Beispielrechnung vergleicht STIHL die Betriebskosten der MSA 600 C-O mit der Benzin-Motorsäge MS 661 C-M. Für die Akkuvariante setzt der Hersteller neben der Motorsäge vier AP 300.0 P Akkus und ein Schnellladegerät AL 1802 MO voraus. Daraus ergeben sich Anschaffungskosten von insgesamt 3.794 Euro. Für die MS 661 C-M nennt STIHL einen Preis von 2.069 Euro. Bei einer angenommenen Nutzung von rund einer Stunde pro Arbeitstag an 50 Tagen im Jahr errechnet STIHL Stromkosten von rund 29 Euro pro Jahr. Für die Benzin-Motorsäge werden bei Verwendung des STIHL-Sonderkraftstoffs MotoMix rund 1.035 Euro Kraftstoffkosten angesetzt. Unter diesen Annahmen errechnet der Hersteller eine Amortisationszeit der Akku-Ausstattung von rund 20 Monaten. Die tatsächlichen Kosten können unter anderem abhängig von Strom- und Kraftstoffpreisen, Einsatzdauer und Arbeitsbedingungen davon abweichen. Marktstart im November Die STIHL MSA 600 C-O soll ab November 2026 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.499 Euro erhältlich sein. Die Variante MSA 600 C-OW mit Griffheizung kostet laut Hersteller 1.599 Euro. Für den Akku AP 300.0 P nennt STIHL einen Preis von 399 Euro, für das Schnellladegerät AL 1802 MO 699 Euro. Alle genannten Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. Technische Daten Weitere Informationen: STIHL | © Fotos: STIHL
  4. Heute
  5. Hallo, Fahren und Arbeit haben getrennte Pumpen Lenkung auch, wenn es ruckelt ist wohl Luft im System, die sollte durch mehrfaches betätigen weg sein. Inchpedal ohne funktion, kann durch den Elektrikschaden auch etwas abekommen haben. Unterlagen ist schwierig, für den hydrostat könnte ich noch etwas haben, hat er für die Inchung Potis, die sitzen in zylinderförmigen Bauteilen, da schaut ein Kabel raus, die Dinger habe ich noch. Hydraulix
  6. Bauforum24

    Bauforum24 Werkzeug News #380

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  8. Gestern
  9. HBA

    Scania Next Generation, S-Serie (2016)

    Scania 500S der Koggenhorst Transporte.
  10. Mitsubishi L200 mit Mietbühne auf Anhänger der Firma Ulferts.
  11. Hallo zusammen, wir haben einen ATLAS AR 51 C (Fahrgestellnummer: 05130054300), Bj. 1987. Ich benötige bitte Unterstützung bei der Fehleranalyse und ggf. Bezugsquellen. Ich fasse kurz die Situation zusammen: - Es gab am Kabelbaum Starter / LiMa einen Kurzschluss mit Kl. 30 und 50. Dementsprechend hat sich der Lader selbst gestartet und ist für eine unbekannte Zeit im Stand gelaufen. - Zwei Probleme haben sich dadurch ergeben. Der Starter war die komplette Zeit ausgefahren und ist mitgelaufen. Die dicke Rücklaufleitung vom Wegeventil (unter den Bedinhebeln) nach hinten zum Ölkühler war bei der Pressung undicht = Ölverlust. - Der Starter wurde erneuert, der Kabelbaum repariert und die Rücklaufleitung ausgetauscht. Öltank aufgefüllt. - Nach Fertigstellung wurde das Fzg. mit frisch geladener Batterie gestartet und läuft im ersten Moment wieder. (Die Reparatur und auch besorgung der Ersatzteile hat etwas Zeit in Anspruch genommen und der Lader stand sicherlich 1,5 Monate.) - Der Fahrbetrieb funktioniert, soweit ersichtlich ohne Probleme. - Der Arbeitskreis mit Hubeinheit, Schaufel usw. (2-Hebel System) leider nur mäßig bis gar nicht. Die Lenkung funktioniert ruckartig. - Öltank neu gefüllt und im Leerlauf und später mit etwas Drehzahl laufen lassen, nach Hubversuchen "Schaum" im Öltank und übergelaufen. - Zusätlich lässt sich das Inch Pedal nicht mehr betätigen, das war davor aber einwandfrei im Einsatz. Folgende Fragen hätte ich an euch: - Hat jemand technische Handbücher / Reparatur Leitfaden? - Gibt es eine Entlüftungsroutine, oder macht das System eine eigenständige Entlüftung? - Hat jemand eine Idee zum Inchpedal Problem? - Woher bekommt man am besten noch Ersatzteile für diese alten Geräte. (z.B.: einen Öltank mit Schauglas) Vielen Dank im Voraus. Beste Grüße Tom
  12. T-100M https://www.youtube.com/watch?v=kBm5ieciWS8
  13. Bana65

    Neubau Rheinbrücke Duisburg-Neuenkamp

    Das letzte Pylonsegment schwebt ein... ... und ist in der Endposition angekommen. (c) Webcam Arge A40
  14. dtsiadgh

    Aktuelle Baustellen in und um Köln

    Hallo Ralf, wo in Pulheim ist das denn? Gruß Daniel
  15. zigermaa58

    Engins Passion 2026 in Frankreich

    Hallo zämä Tag 5, 29.5.26 Carrières Delmonico Dorel Eine weitere Gastmaschine trifft in der Kiesgrube ein: KOMATSU D 66 S-1
  16. Hochfrequenztechnologie mit 70 Hz weniger Stress mit Anwohnern innerorts Durch die Form brauchst keinen Tiltrotator/Drehwerk(was auch ein kleiner Nachteil ist durch die Breite) geringerer Ölbedarf trotz mehr Wuchtkraft Der Preis
  17. ...solche Leute, die nicht rechnen können haste immer wieder - mit solchen Leuten muß man zusammenarbeiten... wenn die sind so arbeitwütig sind, dass die für Lau arbeiten mußte die vor deine Kutsche spannen und davon profitieren... bei meinem ehem. Arbeitgeber hat das prima funktioniert und funktioniert bestimmt auch noch heute... da hatte jeder Tiefbaupolier seinen Subunternehmer (Erdbauunternehmer, so Ein-Mann-Baggerbetriebe), der für kleines Geld die Arbeit / Drecksarbeit gemacht hat. Während die eigenen Baggerfahrer gut bezahlt zu best geregelten Arbeitszeiten pünktlichst Feierabend gemacht haben... hat der Suberer ggf. auch noch Freitag Nachmittag und Samstag gebaggert. Kipper... diese Suberer sind für nen Bruchteil dessen gefahren, was uns ein eigener LKW mit Fahrer Entlohnung nach Tarif Bauhauptgewerbe (+ 5,-€... die die Firma obligatorisch über Tarif bezahlt hat) gekostet hätte... und nebenbei haben wir so Risiken & den Aufwand für Krankheit & Urlaub outgesourct. Das hat vor Jahren, als ich mitm Fahren bei einer kleinen Spedition mit gerade einmal 3 LKWs angefangen hab dort der Chef schon gemacht... der hat sauber gerechnet und wenn die Preise in den Frachtbörsen richtig im Keller waren, dann blieben wir zu Hause... haben unsere LKWs gewartet, geputzt oder Europaletten nach Farbe sortiert... unsere Stamm-Touren hat er über die Frachtbörse möglichst billig verkauft. Er meinte zu uns Fahrer nur, diese Deppen fahren zur Zeit so billig, da würden wir mit unseren eigenen LKWs draufzahlen... also lassen wir fahren und ihr bleibt zu Hause, legt euch in die Liegestühle und ruht euch aus.
  18. BaggerRalf

    Aktuelle Baustellen in und um Köln

    Hier nochmal die Baustelle in Pulheim (bei Köln) ++
  19. Was spricht eigentlich für ein Stehr Anbauverdichter die sind von der Bauart ganz anders als z,B, von RSV oder MTS.
  20. https://www.youtube.com/watch?v=7UpC960W9X4 Fortschritt T 174-2B
  21. Das sind die 80 H 3 in der 80 KN Version und der Liebherr schafft auch die 160/2 Version mit High Flow Hydraulik ! und sogar die 80 KN Version war noch viel Besser !
  22. SirDigger

    ATLAS-Übernahme abgeschlossen

    Maschinen demnächst Made in Turkey, MST hat ja keine Mobilbagger im Programm.. Deutschland "Entwicklung" Ersatzteilservice, und die paar 2-Wege Bagger für die letzten kommunalen/Stadtwerke Kunden die in dem Bereich immer noch ATLAS fahren.
  23. Japan-Bagger

    ATLAS-Übernahme abgeschlossen

    da bleibt mal abzuwarten, was die neuen türkischen Eigentümer am Ende wirklich mit Atlas machen werden. Mit 200 verbleibenden Mitarbeitern kann das vermutlich nicht wieder eine funktionierende Firma werden. Von einer Serien-Produktion für Bagger [und Krane?] garnicht zu reden.
  24. Trotzdem hast du mit dem neuen hier das Problem, dass er seinen 904 günstiger anbietet als ich meinen hml31
  25. ...wobei der Unterschied ist, dass in der Baubranche noch soviel Hirn vorhanden ist wenigstens im Großen und Ganzen nicht unter Preis zu fahren / Arbeiten. Als ich 2012 mitm "Fernverkehr" aufgehört hab meinte mein damaliger Chef -Spedition mit ca. 15 LowDeck Sattelzügen- dass er für seine Züge im Skandinavien-Fernverkehr gerade mit LKW-Walter (Hauptspediteur für den er als Sub gefahren ist) um die 1,-€/km - Grenze (für nen 40to. Planen-Sattelzug) verhandelt. Bei ca. 500 bis max. 700km Tagesfahrleistung von so nem Zug kannste dir an 3 Fingern abzählen, dass das auch damals mit der niedrigeren Maut von damals 13,5Cent/km für den Euro 5 und den niedrigeren Dieselpreisen schon nicht funktionieren konnte... Außerdem haste in der Baubranche bis auf "MyHammer" und ähnliche Witzveranstalungen zum Glück keine ernst zu nehmenden Börsen, wo die AN bis aufs Blut gegeneinander ausgespielt werden... wie das mit den Frachtbörsen ala Timocom, usw. ist.
  26. Das Problem hast du hier bei uns in der Gegend aber auch mit den Baggern. Bei uns im Gewerbegebiet sind ein Hochbauer der etwas mitmischt. Ein Hoch und Tiefbau. Ein Landschaftsservice und wir. Geht man 500m weiter, ist schon der nächste mit seiner Bautechnikbude. Jeweils ein kaff in jede Himmelsrichtung weiter, ist wieder mindestens ein Unternehmer. Und trotzdem meint jetzt wieder einer neu mitzumachen. So arg lange Guck ich mir das Theater nicht mehr an.
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