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  2. Bana65

    Neubau Rheinbrücke Duisburg-Neuenkamp

    Kurz vor Sonnenuntergang Sonnenaufgang Auf der Neuenkamper Seite haben heute die Pylone die Endhöhe erreicht incl. Richtfestbäumchen. (c) Webcam Arge A40
  3. Colourconcept

    Fotostrecke: INTERSCHUTZ 2026

    Weitere Aussteller und allgemeine Impressionen der Interschutz 2026
  4. Heute
  5. leon98

    Condecta - Krane

    Condecta SSG 160 der Firma Blatter in Weiach
  6. Hallo! Ich habe den gleichen Stampfer. Michvwürde interessieren von welchen Hersteller der Motor ist und eventuell welche Kurbelwellen Dichtringe und Lagern verbaut sind? Lg Anton
  7. Weidemannberti

    Weidemann 2002 D/M Wieder zurück ins Leben holen

    Ja der Radlader hat vier einzelne Nabenantriebe (Untersetzungen) verbaut. Diese sind mit Fett gefüllt. Am liebsten wäre mir natürlich eine komplette Einheit zu finden nur ist scheinbar meine Untersetzung, also die Zahnradpaarung 61 zu 13 Zähnen extrem selten. Von daher wären 4 Nabenantriebe von einem Schlach-Fahrzeug eine willkommene Lösung. Aktuell warte ich auf Machbarkeit und Preise für eine Nachfertigung. Gruss Daniel
  8. Sassenberg - Wie viel Digitalisierung braucht es, um Arbeitsabläufe auf Baustellen zu unterstützen, ohne Mitarbeiter zu überfordern? Vor dieser Frage stehen viele Bauunternehmen – auch Dreger Tiefbau aus Sassenberg im Münsterland. Das Unternehmen setzt schrittweise auf digitale Technik und Prozesse. Dabei bleiben für Geschäftsführer Daniel Dreger handwerkliche Erfahrung und Fachwissen die Grundlage. Bauforum24 Artikel (07.09.2026): CAT Radlader 950 GC Digitalisierung kann handwerkliche Fähigkeiten unterstützen, ist Daniel Dreger überzeugt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  9. Bauforum24

    Zeppelin und CAT digitalisieren Baustellen

    Sassenberg - Wie viel Digitalisierung braucht es, um Arbeitsabläufe auf Baustellen zu unterstützen, ohne Mitarbeiter zu überfordern? Vor dieser Frage stehen viele Bauunternehmen – auch Dreger Tiefbau aus Sassenberg im Münsterland. Das Unternehmen setzt schrittweise auf digitale Technik und Prozesse. Dabei bleiben für Geschäftsführer Daniel Dreger handwerkliche Erfahrung und Fachwissen die Grundlage. Bauforum24 Artikel (07.09.2026): CAT Radlader 950 GC Digitalisierung kann handwerkliche Fähigkeiten unterstützen, ist Daniel Dreger überzeugt. „Wir mussten viel lernen, Mitarbeiter erst mal heranführen und uns umstellen“, beschreibt Dreger den Weg zur Digitalisierung. Mit der Anschaffung von Technik allein sei es nicht getan. „Es reicht nicht, einem Polier einen Roverstab in die Hand zu drücken und dann zu sagen: Wir sind digital“, sagt er. Dreger Tiefbau ist neben dem Tiefbau auch im Straßen- und Erdbau sowie bei Abbrucharbeiten tätig. Hinzu kommen zunehmend Aufträge im Bereich Renaturierung. Das Unternehmen mit 35 Mitarbeitern arbeitet vor allem für öffentliche Auftraggeber wie Gemeinden, Kommunen, Städte und Versorger in der Region. Daniel Dreger gründete das Unternehmen 2011 nach seiner Meisterprüfung. Durch den Familienbetrieb kam er bereits früh mit Baumaschinen und Baustellen in Kontakt. Heute entscheidet er gemeinsam mit seinen Mitarbeitern, welche digitalen Anwendungen im Betrieb sinnvoll eingesetzt werden. „Wir entscheiden ganz bewusst, welche Technologien für uns sinnvoll sind und was wir nutzen wollen. Moderne Cat Baumaschinen und digitalisierte Prozesse helfen, auf die steigenden Anforderungen der Branche zu reagieren und wettbewerbsfähig zu bleiben. Allerdings darf man sich nicht blind darauf verlassen“, erklärt Dreger. Von der Vermessung zur Maschinensteuerung Der Einstieg in die Digitalisierung erfolgte zunächst über die Vermessung. Mit einem Roverstab wurden Gelände, Höhen und Punkte erfasst. Aus den Daten entstanden im Büro digitale Geländemodelle und Planungsdaten. Sie bildeten später die Grundlage für die Maschinensteuerung und verknüpften Vermessung, Planung und Bauausführung. Im nächsten Schritt wurden die Baumaschinen in den digitalen Prozess eingebunden. Zunächst kamen 2D-Steuerungen zum Einsatz. Gemeinsam mit Zeppelin und der Niederlassung Hamm wurden die Systeme schrittweise aufgebaut und an die Anforderungen des Unternehmens angepasst. Verkaufsrepräsentant Alf Fischer unterstützte dabei nicht nur bei der Technik, sondern auch bei der Einführung in die praktische Anwendung. Mit wachsender Routine folgte der Schritt zu 3D. Mit zunehmender Erfahrung folgte die Umstellung auf 3D. Eine entsprechende Steuerung wurde unter anderem auf einem Cat Kettenbagger 323 und einem Cat Deltalader 299 installiert. Die Planungsdaten stehen den Fahrern damit direkt in der Kabine zur Verfügung. „Mir war wichtig, dass die Mitarbeiter die Technik nicht nur bedienen, sondern auch verstehen können. Digitalisierung beginnt nicht mit der Software, sondern mit den Mitarbeitern, die damit arbeiten“, betont Dreger. Für ihn gilt das auch bei 3D-Steuerungen: „Exakte Ergebnisse setzen korrekte Geländedaten, eine sauber kalibrierte Maschine und zuverlässige Korrektursignale voraus.“ Auch bei einem Ausfall des Systems müssten die Maschinisten ihre Aufgaben weiterhin ausführen können. Deshalb setzt das Unternehmen auf Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Digitale Daten bis ins Büro Die Digitalisierung umfasst inzwischen weitere Bereiche des Unternehmens. Mit zunehmender Datenerfassung auf den Baustellen stellte sich die Frage, wie Informationen ohne Medienbrüche weiterverarbeitet werden können. Dreger führte deshalb unter anderem eine digitale Zeiterfassung ein. Die Poliere nutzen dafür iPads und erfassen die Arbeitszeiten für sich und ihre Kollegen auf den Baustellen. Wo früher Flächen und Massen aufwendig vor Ort ermittelt wurden, genügt heute ein Überflug mit einer Drohne. Auch bei der Vermessung kommt inzwischen eine Drohne zum Einsatz. Statt Flächen und Massen vollständig vor Ort zu ermitteln, können diese Daten durch einen Überflug erfasst werden. Daraus entstehen digitale Geländemodelle, die unter anderem für Mengenermittlungen, die Dokumentation von Baufortschritten und die Abrechnung genutzt werden. „Digitalisierte Prozesse liefern uns heute eine deutlich bessere Datengrundlage für fundierte Entscheidungen“, sagt Dreger. Langfristig möchte das Unternehmen möglichst papierlos arbeiten. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass die Umstellung Zeit und Anpassungen bei den internen Abläufen erfordert. Für die Koordination der IT-Themen wurde bei Dreger Tiefbau eine eigene Stelle geschaffen. Jennifer Di Gesualdo kümmert sich um die entsprechenden Aufgaben. Dazu gehören unter anderem die Vereinheitlichung von Strukturen, Abläufen und Begrifflichkeiten. „In kleinen Schritten versuchen wir die Umstellung umzusetzen. Wir mussten uns Gedanken machen über Strukturen, Abläufe und Prozesse“, erklärt sie. Gerade bei der Benennung von Maschinen und anderen Daten sei es wichtig, unternehmensweit einheitliche Begriffe zu verwenden. Digitalisierung als Unterstützung Trotz der zunehmenden Digitalisierung bleibt für Daniel Dreger der persönliche Kontakt zu Kunden und Mitarbeitern wichtig. „Wir sind nah am Kunden, hören genau hin und verstehen die Herausforderungen auf der Baustelle – auch die technischen“, sagt er. Digitalisierung versteht Dreger dabei nicht als Selbstzweck: „Sie muss das Arbeiten auf den Baustellen einfacher machen und unterstützen.“ Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin | Dreger Tiefbau
  10. Nürnberg - Auf der Fachmesse GaLaBau 2026 zeigt Liebherr in Nürnberg (Deutschland) verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm für den Garten- und Landschaftsbau. Vom 15.-18. September 2026 finden Besucher den Liebherr-Stand in Halle 7, Nr. 7-428. Liebherr präsentiert dabei Maschinen aus seinem Erdbewegungsprogramm: Neben dem Mobilbagger A 909 Compact zeigt Liebherr batterieelektrischen Radlader L 507 E in Kombination mit dem Energiespeichersystem LPO 100. Abgerundet wird der Messeauftritt mit für den Garten- und Landschaftsbau passenden Anbauwerkzeugen. Bauforum24 Artikel (15.07.2026): Liebherr LH 150 T Gantry Industry E Der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact ist ein Allrounder bei sämtlichen Garten- und Landschaftsbauarbeiten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  11. Bauforum24

    Liebherr auf der GaLaBau 2026

    Nürnberg - Auf der Fachmesse GaLaBau 2026 zeigt Liebherr in Nürnberg (Deutschland) verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm für den Garten- und Landschaftsbau. Vom 15.-18. September 2026 finden Besucher den Liebherr-Stand in Halle 7, Nr. 7-428. Liebherr präsentiert dabei Maschinen aus seinem Erdbewegungsprogramm: Neben dem Mobilbagger A 909 Compact zeigt Liebherr batterieelektrischen Radlader L 507 E in Kombination mit dem Energiespeichersystem LPO 100. Abgerundet wird der Messeauftritt mit für den Garten- und Landschaftsbau passenden Anbauwerkzeugen. Bauforum24 Artikel (15.07.2026): Liebherr LH 150 T Gantry Industry E Der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact ist ein Allrounder bei sämtlichen Garten- und Landschaftsbauarbeiten. Leistungsstarke und flexible Baumaschinen spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Landschaften und Gärten zu gestalten und zu pflegen. Liebherr-Baumaschinen bieten die perfekte Kombination aus modernster Technologie, Nachhaltigkeit und Effizienz. Ob beim Bau von Freizeit- und Sportanlagen, Schulen und Kindergärten, bei der Anlage von Gärten und Teichanlagen oder der Begrünung von Städten und Ballungsgebieten zur Absenkung der Temperaturen. Auf der Messe GaLaBau zeigt Liebherr verschiedene Vertreter aus dem Liebherr-Erdbewegungsprogramm, die prädestiniert für Einsätze im Garten- und Landschaftsbau sind. Denn hier kommt es zum einen darauf an, auf engen Räumen gut manövrieren zu können. Zum anderen sind Mobilität und Leistungsstärke gefragt. Passend dazu zeigt Liebherr Anbauwerkzeuge und die bewährten Liebherr-Schnellwechselsysteme. Allrounder im Garten- und Landschaftsbau: der Liebherr-Mobilbagger A 909 Compact Auf der GaLaBau zeigt Liebherr mit dem A 909 Compact einen kompakten und leistungsstarken Mobilbagger in der 9-Tonnen-Klasse. Die Maschine verbindet hohe Wendigkeit mit starker Performance. Dank seines geringen Heckschwenkradius von 1,50 m, eines Wendekreises von nur 3,86 m und eines Einsatzgewichts von 9,7 Tonnen eignet er sich besonders für Arbeiten auf engen Baustellen und in innerstädtischen Bereichen. Gleichzeitig sorgen hohe Stabilität, starke Grabkräfte sowie ein leistungsfähiges und effizient abgestimmtes Hydrauliksystem für eine hohe Umschlagleistung und Produktivität. Die robuste Unterwagenkonstruktion gewährleistet hervorragende Fahreigenschaften, hohe Traktion und Geländegängigkeit, während Geschwindigkeiten von bis zu 37 km/h schnelle Standortwechsel ermöglichen. Mit seinem wartungsfreundlichen Maschinenaufbau, langlebigen Komponenten und niedrigen Betriebskosten bietet der A 909 Compact eine wirtschaftliche Lösung über den gesamten Lebenszyklus. Ergänzt wird das Maschinenkonzept durch die komfortable Fahrerkabine mit dem intuitiven Bediensystem INTUSI samt individueller Bedieneranpassung und ausgezeichneter Rundumsicht für sicheres und effizientes Arbeiten. Passend zu den Anforderungen im Garten- und Landschaftsbau zeigt Liebherr in Kombination mit dem A 909 Compact den Zweischalengreifer GM 5B. Der GM 5B hat je nach Ausführung einen Greiferinhalt von 0,10 bis 0,34 m³ und ist die kleinste Greifer-Version mit Grabschale. Innovative Lösungen für den effizienten Anbauwerkzeugwechsel Neben dem am A 909 Compact eingesetzten Zweischalengreifer GM 5B präsentiert Liebherr das Anbauwerkzeug auch als statisches Exponat auf dem Messestand. Ein besonderes Highlight ist die in Kombination mit dem GM 5B gezeigte, neu entwickelte HS 08 Solidlink-Schnittstelle, die auf der GaLaBau ihre Messepremiere feiert. Sie kombiniert die bewährte HS 08-Aufnahme mit dem vollautomatischen Solidlink-Kupplungssystem und vereint damit die Vorteile beider Technologien in einer zukunftsorientierten Lösung. Anwendende können bestehende HS 08-Werkzeuge weiterhin nutzen und ihre Maschinen bei Bedarf auf Solidlink aufrüsten. Die Schnittstelle wird künftig ab Werk für die Mobilbagger A 909 Compact und A 911 Compact verfügbar sein, wodurch ein durchgängiges Liebherr-System für einen effizienten Baustelleneinsatz entsteht. Darüber hinaus zeigt Liebherr auf dem Messestand den Tieflöffel TL 01. Das Anbauwerkzeug ist für präzise Erdarbeiten sowie einen effizienten Materialaushub ausgelegt. Dank seiner robusten Konstruktion und der auf hohe Produktivität ausgelegten Geometrie eignet sich der TL 01 für ein breites Spektrum an Aushub- und Profilierarbeiten. In Kombination mit dem Tieflöffel präsentiert Liebherr erstmals die in der 7- bis 12-Tonnen-Klasse etablierte HS 08-Schnellwechselaufnahme, die einen schnellen, sicheren und wirtschaftlichen Werkzeugwechsel ermöglicht und zugleich eine hohe Kompatibilität mit bestehenden Anbauwerkzeugen gewährleistet. Der batterieelektrische Radlader L 507 E von Liebherr überzeugt mit seiner hohen Leistungsfähigkeit. In lärmsensiblen Umgebungen profitieren Betreiber von den geringen Lärmemissionen des batterieelektrischen Radlader L 507 E. Lokal kein CO2-Austoß und geringe Lärmemissionen: der batterieelektrische Liebherr-Radlader L 507 E Mit dem L 507 E präsentiert Liebherr auf der GaLaBau den ersten elektrifizierten Radlader der Firmengruppe. Er verbindet die bewährten Vorteile eines Liebherr-Stereoladers mit einem von Liebherr entwickelten batterieelektrischen Antriebskonzept. Die Leistungsfähigkeit des L 507 E ist identisch mit herkömmlich angetriebenen Liebherr-Radladern derselben Größenklasse. Dabei stößt er lokal kein CO2 aus und die Lärmemissionen sind gering. Somit eignet sich der Radlader besonders für lärm- und abgassensible Einsätze, etwa im innerstädtischen Bereich. Zudem setzt Liebherr beim L 507 E auf ein speziell für den Radlader-Einsatz entwickeltes Hochvolt-Batteriesystem, das eine kraftvolle Leistungsentfaltung und effiziente Ladevorgänge sicherstellt. Abhängig von den jeweiligen Einsatzbedingungen bietet der batterieelektrische Radlader eine Laufzeit von bis zu acht Stunden. Das modulare Batteriekonzept von Liebherr ermöglicht es, auf Kundenwunsch ab Werk einen zweiten Lithium-Ionen-Akku zu verbauen, womit sich die Laufzeit weiter erhöht. Vollständige Ladevorgänge sind, abhängig von der On-Board-Ladetechnik und Anschlussleistung, in circa eineinhalb bis drei Stunden möglich. Strom dort, wo er gebraucht wird: Der LPO 100 speichert Energie aus Netz, Photovoltaik oder Generator und stellt sie flexibel am Einsatzort bereit. Elektrische Gesamtlösung für den GaLaBau-Einsatz: L 507 E und LPO 100 Mit dem batterieelektrischen Radlader L 507 E und dem mobilen Energiespeicher Liduro Power Port (LPO) 100 präsentiert Liebherr eine ganzheitliche Lösung für einen lokal emissionsfreien und geräuscharmen Baustellenbetrieb. Die Kombination ermöglicht den flexiblen Einsatz elektrischer Maschinen auch dort, wo kein oder nur ein begrenzter Netzanschluss zur Verfügung steht. Gleichzeitig kann der LPO 100 weitere elektrische Verbraucher wie Baustellencontainer, Beleuchtung, Pumpen oder Arbeitsgeräte versorgen und wird so zur zentralen Energiequelle auf der Baustelle. Energie genau dort, wo sie gebraucht wird Im Garten- und Landschaftsbau kommen Maschinen häufig in Wohngebieten, Parkanlagen und anderen sensiblen Bereichen zum Einsatz, oft fernab leistungsfähiger Netzanschlüsse. Der mobile Energiespeicher LPO 100 bringt die Energie direkt an den Einsatzort und versorgt dort sowohl elektrische Maschinen als auch weitere Verbraucher zuverlässig mit Strom. Gleichzeitig reduziert er aufwendige Kabelwege und erhöht die Flexibilität auf der Baustelle. Elektrisch arbeiten ohne Kompromisse: LPO 100 und L 507 E ermöglichen einen flexiblen und lokal emissionsfreien Baustellenbetrieb. „Unsere Kunden brauchen eine Energieversorgung, die flexibel einsetzbar und gleichzeitig zuverlässig verfügbar ist. Der LPO 100 kann Energie aus dem Stromnetz, einer Photovoltaikanlage oder einem Generator aufnehmen und genau dann bereitstellen, wenn sie auf der Baustelle benötigt wird“, erklärt Fabian Zell, Produktmanager für Energiespeichersysteme bei Liebherr. Mit einer Speicherkapazität von 94 kWh eignet sich der LPO 100 insbesondere für temporäre Baustellen, kommunale Projekte sowie Einsätze von Straßenmeistereien und GaLaBau-Unternehmen. Die mobile Energiespeicherlösung ermöglicht einen flexiblen und wirtschaftlichen Betrieb elektrischer Maschinen auch dort, wo die Strominfrastruktur an ihre Grenzen stößt. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger | © Fotos: Liebherr
  12. Bauforum24

    EcoFlow auf der IFA 2026

    [Werbung] Wir sind auf der IFA 2026 unterwegs und schauen uns am EcoFlow Messestand die neuesten Produkte und Innovationen genauer an! ⚡🔋 Gemeinsam mit einem EcoFlow Experten reden wir über die EcoFlow STREAM Serie, die neue 4. Generation der EcoFlow RIVER Powerstations und eine Powerstation mit satten 3kWh für die Baustelle?! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  13. Bauforum24

    EcoFlow auf der IFA 2026

    [Werbung] Wir sind auf der IFA 2026 unterwegs und schauen uns am EcoFlow Messestand die neuesten Produkte und Innovationen genauer an! ⚡🔋 Gemeinsam mit einem EcoFlow Experten reden wir über die EcoFlow STREAM Serie, die neue 4. Generation der EcoFlow RIVER Powerstations und eine Powerstation mit satten 3kWh für die Baustelle?! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  14. DoosanDx190W

    RST BAU GmbH

    Noch ein paar Bilder vom Polier
  15. DoosanDx190W

    RST BAU GmbH

    Gestern hab ich den Doppelgleitschienengrubenverbau eingesetzt. Kennern wird auffallen das etwas nicht Stimmt. Die der Gleitschlitten wurde in der Werkstatt nicht korrekt zusammen gebaut. Deswegen stehen die Aufsetzplatten nicht aussen.
  16. DoosanDx190W

    RST BAU GmbH

    Also ich hab mal gelernt in der Ausbildung als Baugerätführer das man nie über die Lenkachse arbeitet. Die zylinder von der Pendelachse mögen das nicht. Deswegen hebe und verfahre ich schwere Lasten immer über die Starre Achse und da fahre ich mit 20 Jahren auf dem Bagger ganz gut. Ja du hast recht der Bagger hebt schneller den aber wenn dir die Pendelachse ein knickt wenn du was Schweres verfährst hälst du den Bagger nicht mehr. Und versuch mal mit gesperrter Achse und schwerer last zu lenken. Noch dazu wenn das Gelände uneben ist. Macht man nicht. Ich kenne das noch aus dem Gleisbau. Wenn wir immer die Anhänger ans Gleis fahren mussten. Da war auch einer der hat das über die Pendelachse verfahren. Ging nicht gut aus. Außerdem kommst du viel besser um die Kurven und bist wendiger wenn du die Lenkachse hinten hast.
  17. Gestern
  18. HBA

    MAN TGX 2020 Speditionsfahrzeuge

    MAN TGX der Firma Manfred Hausmann.
  19. HBA

    JCB 437

    JCB 437 aus den Niederlanden.
  20. Bagger-Kris

    Wacker neuson EW 135

    Auch die Kettenvariante als Nachfolger des ET 145, sowie der neue ET 90 dürften wohl in Bälde präsentiert werden.
  21. Atlasmalte

    Stöffelfest 2026

    Magirus Uranus und Deutz Raupe
  22. zigermaa58

    Engins Passion 2026 in Frankreich

    Hallo zämä Tag 3, 27.5.26 Carrières Delmonico Dorel PPM Gehört einem befreundeten Unternehmer des Organisators.
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