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Saarbrücken - Wo der Untergrund zur Gefahrenzone wird, bleiben Fahrer draußen – neben ihrem Bagger –, wenn Teile der Tiefgarage weichen müssen. Das Messe-, Kongress- und Kulturforum Saarbrücken wird um 3 400 Quadratmeter zusätzliche Fläche erweitert und soll bis 2028 zu einem modernen Zentrum für Veranstaltungen werden. Im Zuge des Bauprojekts stehen Rückbauarbeiten an. Bauforum24 Artikel (10.06.2026): Caterpillar Kollisionswarnsystem Fahrer Iulian Chirila bewegt den Cat 330 mit einer Steuerkonsole. Bereits im vergangenen Sommer wurde das Gelände aufgrund eines Verdachts auf Kampfmittel sondiert. Für die Ferraro-Gruppe aus Neunkirchen, ein Familienunternehmen, das seit bald fünf Jahrzehnten im Rückbau und in Industriedemontagen zu Hause ist, war damit die Richtung klar: Die Baggerfahrer sollen konsequent aus der Gefahrenzone herausgehalten werden, während sie sich Schritt für Schritt an den Rückbau der Tiefgarage machen. Zum Einsatz kommen erstmals ein Cat Kettenbagger 352 sowie ein Cat 330, die per Cat Command über eine Konsole gesteuert werden. Cavaliere Damiano Ferraro, der das Unternehmen 1977 gegründet hat, bringt den Grundsatz dieser unternehmerischen Verpflichtung auf den Punkt: „Technologie bedeutet Fortschritt – und wir wählen für unsere Mitarbeiter immer die besten Maschinen und Technik am Markt aus.“ Die Cat Kettenbagger 352 und 330 werden erstmals mit Cat Command über eine Konsole gesteuert. Auch viele Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs werden bei Bauarbeiten immer wieder Kampfmittel gefunden – vor allem Bomben unterschiedlicher Art und Größe. Zwar können diese Hinterlassenschaften aus der Zeit bis 1945 in der Regel unschädlich gemacht werden, dennoch entstehen durch Baustillstände und Evakuierungen erhebliche wirtschaftliche Risiken, wie die BG Bau betont. Sicherheit ist somit kein Selbstzweck in dem Familienbetrieb, den sein Gründer Cavaliere Damiano Ferraro prägt, sondern bestimmt die zentralen Leitlinien. Entsprechend wird auf die Fernsteuerung gesetzt. Mit Cat Command lassen sich Baumaschinen remote steuern, ohne dass ein Fahrer in der Kabine sitzt. Genau darin liegt jedoch auch eine Herausforderung. „Fahrer müssen sich mit der Technik auseinandersetzen und umgewöhnen, wenn sie ihr Arbeitsgerät über eine Steuerkonsole bedienen. Es empfiehlt sich, mit Blickkontakt und mit Sicherheitsabstand zum Arbeitsgerät zu stehen. Das ist eine andere Art zu arbeiten, als Maschinisten es bislang kennen. Doch genau das macht Abbruchbaustellen wie hier in Saarbrücken deutlich sicherer und motiviert Unternehmen wie die Ferraro-Gruppe, Cat Command einzuführen“, erläutert Christian Berling. Er ist seit dreieinhalb Jahren bei Caterpillar für den Vertrieb der Technologie Cat Command zuständig und begleitet Kunden beim praktischen Einsatz der Fernsteuerung. Sicherheit im Rückbau bestimmt den Einsatz der Fernsteuerung. „Cat Command ist ein Überbegriff bei Caterpillar für Autonomie und Fernsteuerung. Eine Variante ist die Konsole, die sich bei gefährlichen Anwendungen wie im Abbruch einfach und schnell ohne zusätzliche Infrastruktur einsetzen lässt. Wichtig ist, die Implementierung in kleinen, gut beherrschbaren Schritten anzugehen – und vor allem das Personal mitzunehmen und einzubinden“, rät Christian Berling. Dabei unterstützte die Zeppelin Niederlassung Illingen die Ferraro-Gruppe. Gemeinsam wurden Schulungsmaßnahmen definiert und vor Ort die beiden Fahrer Iulian Chirila und Pietro Rivoli mit Cat Command vertraut gemacht. „Das war erst der Anfang. In absehbarer Zukunft sollen rund 15 weitere Maschinisten geschult werden, da zusätzliche Maschinen mit einer Konsole ausgerüstet werden. Sicherheit steht im Fokus der Firmengruppe und stellt eine immer größere Herausforderung dar – etwa bei instabilen Bauwerken oder in kontaminierten Bereichen, in denen das Gefährdungspotenzial für die Mitarbeiter zu groß ist“, erklärt Carsten Heinrich. Baumaschinen lassen sich mit Abstand steuern, ohne dass ein Fahrer in der Kabine sitzt. Als der leitende Verkaufsrepräsentant der Zeppelin Niederlassung Illingen dem Familienunternehmen auf der bauma 2025 die Möglichkeiten von Cat Command vorstellte, stieß die Technologie auf offene Ohren. Die strategische Entscheidung für den Einsatz von zwei Konsolen fiel auf Führungsebene – umgesetzt wurde sie im Rahmen der langfristigen Investition des Familienunternehmens, die Cavaliere Damiano Ferraro gemeinsam mit seinem Sohn und CEO Giuseppe Ferraro verantwortet. Sie umfasste ein Paket aus 25 Großbaggern sowie fünf Minibaggern bis acht Tonnen inklusive Anbaugeräten. „Mit über 350 Maschinen im Fuhrpark und rund 400 Mitarbeitenden europaweit mag diese Investition beeindruckend wirken – tatsächlich macht sie jedoch nur etwa acht Prozent unseres bestehenden Maschinenbestands aus“, schrieb CEO Giuseppe Ferraro nach seinem bauma Besuch auf LinkedIn. Die Investitionslinie folgt dabei der Technologiestrategie, die im Familienunternehmen seit Jahrzehnten vorgegeben wird. Cavaliere Damiano Ferraro hat den Familienbetrieb 1977 gegründet. Dass Investitionen Fortschritt ermöglichen, zeigt sich beim Rückbau der Tiefgarage, wo Präzisionsarbeit gefragt ist. Ein Teil der Konstruktion bleibt bestehen, weshalb verschiedene Trennschnitte erforderlich sind. Einzelne Abschnitte werden abgestemmt oder mit einer Schere bearbeitet, Bewehrungseisen per Magnet entfernt, Beton zerkleinert und aufgehaldet. Da der Hang entlang der Baugrube als instabil gilt, verschafft die Fernsteuerung mit Cat Command zusätzliche Sicherheit. „Es braucht Vertrauen in die Technik. Wir haben darauf geachtet, dass die beiden Maschinisten, die mit der Konsole arbeiten, dieses Vertrauen mitbringen. Sie mussten nicht überredet werden – sie waren schnell davon überzeugt, dass ihre Arbeit so deutlich sicherer ist“, sagt Liridon Hoxa, Fuhrparkleiter und verantwortlich für das Gerätemanagement der Ferraro-Gruppe. Zudem habe sich auch die Produktivität erhöht: „Wir konnten unsere Effizienz um bis zu 15 Prozent steigern.“ „Die Amortisierung einer solchen Investition kann sich mitunter schon nach einem Tag einstellen. Gibt es Projekte, die aufgrund des Risikos mit einem Fahrer in der Kabine gar nicht realisierbar wären, stellt sich die Frage der Amortisierung ohnehin nicht“, ergänzt Christian Berling. Fahrer Pietro Rivoli steuert mit einer Konsole den Cat 352. Rückbau und Industriedemontagen bilden die Hauptpfeiler des Geschäfts der Ferraro-Gruppe. Hinzu kommen die Revitalisierung von Industrieflächen sowie die Projektentwicklung. Ein aktuelles Vorhaben ist das Projekt „Coer“ in Homburg, wo auf rund 18 Hektar einer ehemaligen Industriebrache ein Stadtquartier mit etwa 500 Wohneinheiten entsteht. „Unsere große Stärke ist die Erfahrung aus bald 50 Jahren“, sagt Cavaliere Damiano Ferraro. Seinen Weitblick und Ehrgeiz hat er an seinen Sohn vererbt, der seit 1993 in der Geschäftsführung tätig ist und das Know-how mittlerweile auch an die dritte Generation weitergibt – die bereits in den Startlöchern steht. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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Saarbrücken - Wo der Untergrund zur Gefahrenzone wird, bleiben Fahrer draußen – neben ihrem Bagger –, wenn Teile der Tiefgarage weichen müssen. Das Messe-, Kongress- und Kulturforum Saarbrücken wird um 3 400 Quadratmeter zusätzliche Fläche erweitert und soll bis 2028 zu einem modernen Zentrum für Veranstaltungen werden. Im Zuge des Bauprojekts stehen Rückbauarbeiten an. Bauforum24 Artikel (10.06.2026): Caterpillar Kollisionswarnsystem Fahrer Iulian Chirila bewegt den Cat 330 mit einer Steuerkonsole. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Baienfurt / Ravensburg, 27.08.2020 - Bei anspruchsvollen Arbeiten in der Kampfmittelbergung setzen die Spezialisten der Kampfmittelbergung Zimmermann aus Stadtroda auf ihren „bombensicheren“ Hitachi-Mobilbagger. Bauforum24 TV Video (17.12.2018): ON THE JOB - Kampfmittelräumung in Kassel Der Mobilbagger Hitachi Zaxis 190W bei der Kampfmittelbergung in Donauwörth Während Firmenchef Stephan Wolfgang Zimmermann mit einem Detektor versteckte Leitungen im Boden sucht, beißt sich der Löffel des ZX190W an einer geprüften Stelle immer tiefer ins Erdreich. Maschinist Dominik Raab bedient den Joystick gefühlvoll, konzentriert und professionell gelassen. Er weiß, dass er in der gepanzerten Kabine mit Druckausgleich auch in gefährlichen Situationen geschützt ist. „Wir arbeiten ja immer wieder auf möglicherweise explosivem Terrain, aber Schlimmes ist noch nie passiert“, beruhigt der Profi den assistierenden Reporter. Auch auf schwierigem Gelände erweist sich die Hitachi-Maschine als leistungsstark und standfest Das mittelständische Unternehmen Kampfmittelbergung Zimmermann mit Sitz im thüringischen Stadtroda führt mit seinem 20köpfigen Team im gesamten Bundesgebiet Bauvorhaben durch, die viel Erfahrung und entsprechende Qualifikation gemäß §20 SprengG erfordern. Dabei geht es um das Aufspüren und Beseitigen von Gefahrenquellen im Erdreich – von der Kleinmunition bis hin zur Bombe. Mittels Anbaugerät und Bohrschnecken werden Sondierungslöcher ins Erdreich getrieben Zu den Leistungen gehören technische Beratung und Erstellung von Räumkonzepten, computergestützte Bohrloch- und Flächensondierungen sowie baubegleitende Maßnahmen. Der Wolfram-Tunnel Stuttgart 21, die S-Bahnstrecke nach Bad Vilbel sowie die Europa-Allee in Frankfurt am Main sind einige der größeren Referenzobjekte. Graben, bohren, prüfen Schon in der Vorbereitung des Einsatzes am Bahngelände von Donauwörth wurden Weltkriegs-Luftbilder analysiert, um eventuelle Blindgänger zu identifizieren. Doch endgültige Sicherheit bringen nur die Ergebnisse der Grabungen und der computergestützten Bohrlochsondierungen. Auf dem relativ kleinen Areal neben den Gleisen werden mit dem Anbaugerät des Mobilbaggers und den speziellen Bohrschnecken insgesamt mehr als 400 sechs Meter tiefe Löcher ins Erdreich getrieben und darin Kunststoffrohre versenkt. Sechs Meter tiefe Bohrlöcher dienen der Tiefendetektion zwecks Aufspürung von Kampfmitteln Vermeldet eine Tiefendetektion metallische Objekte, die Kampfmittel sein könnten, wird die Fundstelle gesichert und für die Entschärfungs-Spezialisten vorbereitet. all diesen Arbeiten sowie bei begleitenden Baumaßnahmen ist der Hitachi-Mobilbagger ZX190W ein unverzichtbares „Team-Mitglied“. Sein Bediener nennt ihn leistungsstark und zuverlässig, stabil und flexibel. „Mit der Spezialbereifung und der Spurverbreiterung wie auch mit den hydraulisch ausfahrbaren Pratzen kann ich im schweren Gelände spielerisch arbeiten. Und das dicke Panzerglas der komfortablen Kabine gibt mir ein absolut sicheres Gefühl“, erklärt Dominik Raab. Branchenführende Technologie Der Mobilbagger ZX190W-6 von Hitachi wird auf vielen Baustellen wegen seiner Spitzen-Technik, hoher Produktivität und Wirtschaftlichkeit geschätzt. Beim Einsatz in Donauwörth bohrt der Zaxis 190W mehr als 400 Sondierungslöcher Neben dem leistungsstarken Isuzu-Niederemissions-Motor sorgt ein Allrad-Antrieb mit ZF-Achsen für beste Leistung auch in schwierigem Terrain. Das neue Hydraulik-System HIOS IV führt zu geringerem Kraftstoffverbrauch und reduziert hydraulische Verluste. Für die Kampfmittelbergung Zimmermann sind vor allem die hohe Flexibilität und Standsicherheit der Maschine von Vorteil, nicht zuletzt auch die gepanzerte Unterdruck-Kabine, die gefahrloses Arbeiten selbst in kontaminierten Bereichen ermöglicht. Kiesel-Service ist unschlagbar Besondere Einsätze erfordern bekanntlich besonders geschulte und motivierte Mitarbeiter wie auch besonders leistungsfähige Maschinen. Deshalb ist die Beratung vor der Anschaffung und der Service danach wichtig. Firmenchef Stephan Wolfgang Zimmerman (li) und sein Maschinist Dominik Raab besprechen Einsatzdetails Nicht zufällig hat die bundesweit tätige Kampfmittelbergungsfirma in Stadtroda in den letzten drei Jahren zwei Mobil- und zwei Kettenbagger vom Systempartner Kiesel im Einsatz. Kaufentscheidend war dabei nicht allein das Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern vor allem die bedarfs- und lösungsorientierte Begleitung durch den Außendienst. Ronny Breest – der den Kunden seit dem Kauf seines ersten Hitachi-Baggers im Januar 2018 betreut – bietet Zimmermann komplette, speziell auf sein Aufgabengebiet zugeschnittene Maschinenkonzepte aus einer Hand an. Da der Kampfmittelberger wochentags bundesweit unterwegs ist, finden die Gespräche und Beratungen in der Regel samstags am Firmenstandort in Stadtroda statt. In der gepanzerten Kabine mit Druckausgleich kann der Baggerführer sicher und sorglos arbeiten Stephan Wolfgang Zimmermann: „Konstruktive und technische Probleme werden kurzfristig und unkompliziert gelöst, Teile sind immer verfügbar, der Service ist unschlagbar. Dank Wartungsverträgen sind die Kosten überschaubar und wir können uns auf unsere Kernaufgaben konzentrieren.“ Den klaren Worten folgt die entschlossene Tat. Der Firmenchef und sein Team lassen sich in der Folge weder von Reporterfragen, noch vom Donauwörther Wind und Regen ablenken. Die Kampfmittelbergungs-Aktion mit dem Hitachi-Bagger als „Bomben-Spürhund“ läuft unbeirrt weiter … Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel | Dieter Göllner
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Hitachi-Mobilbagger Zaxis ZX190W
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Baienfurt / Ravensburg, 27.08.2020 - Bei anspruchsvollen Arbeiten in der Kampfmittelbergung setzen die Spezialisten der Kampfmittelbergung Zimmermann aus Stadtroda auf ihren „bombensicheren“ Hitachi-Mobilbagger. Bauforum24 TV Video (17.12.2018): ON THE JOB - Kampfmittelräumung in Kassel Der Mobilbagger Hitachi Zaxis 190W bei der Kampfmittelbergung in Donauwörth Hier geht's zum vollständigen Beitrag- 4 Antworten
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Frankfurt, 12. Oktober 2018 - In Wiesbaden wird die alte Rheinbrücke Schierstein abgebaut und durch einen Neubau ersetzt. Bevor die Abrissarbeiten starten konnten, musste der Untergrund auf Kampfmittel untersucht werden. Die beauftragte Semmler Munitionsbergungs GmbH (Semmler) benötigte für den Einsatz Maschinen, an die unkompliziert die firmeneigenen Bohrgeräte angebracht werden konnten. Bauforum24 Artikel (26.09.2018): HKL: Stylische Raumlösung In Wiesbaden hat HKL die passenden Maschinen inklusive Umrüstung für eine Kampfmittelsondierung an der Schiersteiner Brücke bereitgestellt Mit diesem Anliegen soll sich das Unternehmen an HKL gewandt haben und erhielt die passenden Maschinen inklusive Umrüstung. Das Großprojekt A 643 Neubau Schiersteiner Brücke läuft bereits seit 2013 und soll bis 2021 abgeschlossen sein. Eine Lösung für den Bedarf der Firma Semmler wurde laut HKL schnell gefunden: Drei Komatsu PC138 Raupenbagger aus dem HKL MIETPARK. An diese montierten die Experten aus dem HKL Center Frankfurt West die Anbauten von Semmler. Anschließend lieferten sie die Maschinen direkt auf die Baustelle. Dort nutzte das Unternehmen die Bagger für die Sondierung des Untergrunds. In engen Rastern erfolgten hierzu erschütterungsarme Sondierbohrungen mit bis zu 11 Metern Tiefe. In die Bohrlöcher wurde anschließend eine Sonde eingeführt, die den Untergrund nach geophysikalischen Methoden auf Störfaktoren prüfte. Mit diesem Vorgehen sollen alle gewünschten Bereiche in der Tiefe auf Kampfmittel untersucht worden sein. Die Firma Semmler Munitionsbergungs GmbH benötigte für die Kampfmittelsondierung in Wiesbaden Maschinen, die HKL inklusive Umrüstung liefern konnte Rosemarie Semmler, Geschäftsführerin der Semmler Munitionsbergungs GmbH, sagt: „Die Zusammenarbeit mit HKL läuft super. Wir bekommen die richtigen Maschinen für unsere Einsätze und die Mitarbeiter statten sie dann mit unseren Anbaugeräten aus. Das ist ein guter Service.“ Christoph Lechner, Kundenberater Außendienst im HKL Center Frankfurt West, ergänzt: „Schnell und flexibel auf Anforderungen reagieren, das schätzen unsere Kunden. Auch die Umrüstung von Maschinen, wie in diesem Fall, ist für uns kein Problem.“ Weitere Informationen: HKL BAUMASCHINEN GmbH| © Fotos: HKL
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Frankfurt, 12. Oktober 2018 - In Wiesbaden wird die alte Rheinbrücke Schierstein abgebaut und durch einen Neubau ersetzt. Bevor die Abrissarbeiten starten konnten, musste der Untergrund auf Kampfmittel untersucht werden. Die beauftragte Semmler Munitionsbergungs GmbH (Semmler) benötigte für den Einsatz Maschinen, an die unkompliziert die firmeneigenen Bohrgeräte angebracht werden konnten. Bauforum24 Artikel (26.09.2018): HKL: Stylische Raumlösung In Wiesbaden hat HKL die passenden Maschinen inklusive Umrüstung für eine Kampfmittelsondierung an der Schiersteiner Brücke bereitgestellt Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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