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Angezeigt werden: Themen und Bauforum24 News die in den letzten 365 365 Tage Tagen erstellt wurden.

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  2. Hallo, genauso, den alten Hub ausmessen, die gesamtlänge auch, sonst stimmt die Kinematik nicht. Hydraulix
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  4. Haute-Loire (Frankreich) - Für die grundlegende Sanierung des historischen Staudamms Barrage de Lavalette im Département Haute-Loire im Südosten Frankreichs setzt das vom Bauunternehmen Legendre Génie Civil geleitete Baukonsortium auf eine maßgeschneiderte Lösung von Wolffkran. Ein WOLFF 7534.16 Clear auf einem City Portal ist seit März 2025 im Einsatz und spielt unter sehr beengten Platzverhältnissen bei dem anspruchsvollen Infrastrukturprojekt eine Schlüsselrolle. Bauforum24 Artikel (17.11.2025): WOLFFKRAN in Riad / Saudi-Arabien Der WOLFF 7534.16 Clear mit einer Hakenhöhe von 20,4 Metern, einer Auslegerlänge von 40,0 Metern und einer Tragfähigkeit von 16,0 Tonnen übernimmt den Austausch der Hochwasserklappen am Staudamm Barrage de Lavalette im Südosten Frankreichs. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  5. Bauforum24

    WOLFF 7534.16 Clear-Kran

    Haute-Loire (Frankreich) - Für die grundlegende Sanierung des historischen Staudamms Barrage de Lavalette im Département Haute-Loire im Südosten Frankreichs setzt das vom Bauunternehmen Legendre Génie Civil geleitete Baukonsortium auf eine maßgeschneiderte Lösung von Wolffkran. Ein WOLFF 7534.16 Clear auf einem City Portal ist seit März 2025 im Einsatz und spielt unter sehr beengten Platzverhältnissen bei dem anspruchsvollen Infrastrukturprojekt eine Schlüsselrolle. Bauforum24 Artikel (17.11.2025): WOLFFKRAN in Riad / Saudi-Arabien Der WOLFF 7534.16 Clear mit einer Hakenhöhe von 20,4 Metern, einer Auslegerlänge von 40,0 Metern und einer Tragfähigkeit von 16,0 Tonnen übernimmt den Austausch der Hochwasserklappen am Staudamm Barrage de Lavalette im Südosten Frankreichs. Die Bauarbeiten am Staudamm umfassen den vollständigen Austausch von drei Hochwasserklappen aus den 1950er-Jahren sowie die Modernisierung einer vierten Klappe aus den 1990er-Jahren, die nach jahrzehntelangem Betrieb stark verschlissen sind. Der WOLFF 7534.16 Clear mit einer Hakenhöhe von 20,4 Metern, einer Auslegerlänge von 40,0 Metern und einer Tragfähigkeit von 16,0 Tonnen übernimmt den Einbau von Provisorien und das Aus- und Einheben der alten und neuen Klappen. „Die Dammkrone ist lediglich 6,7 Meter breit, was die Montage des Krans und die Logistik der Anlieferung für unser Team zu einer anspruchsvollen Aufgabe machte“, sagt Cécile Caron, Vertriebsleiterin bei Wolffkran. „Windböen von über 45 km/h erschwerten den Aufbau zusätzlich und verlängerten die Montagezeit von den geplanten zwei auf rund 3,5 Tage“, so Cécile Caron. Portallösung hält Verkehr am Laufen Da über den Damm eine Straße führt, die nicht über die gesamte Bauzeit gesperrt werden kann, wurde der WOLFF auf einem WOLFF City Portal 520 (mit 5,2 Metern Seitenlänge) montiert, unter dem der Verkehr hindurchfließen kann. Dazu mussten zunächst 12,0 Meter lange Verteilträger mit einem Mobilkran installiert werden, die die Last des Krans auf der Dammkrone verteilen. In einem zweiten Schritt errichtete ein weiterer 90-Tonnen Mobilkran das City Portal und den spitzenlosen Turmdrehkran. Trotz des City Portals wird die Straße werktags täglich zwischen 9 und 14 Uhr gesperrt, da der Kran die befahrene Straße aus Sicherheitsgründen nicht mit Last überschwenken darf. Alle Hebearbeiten müssen demnach in diesem Zeitfenster durchgeführt werden. Ein WOLFF kommt auch mit wenig Platz zurecht: Für die Sanierung des Lavalette Damms lieferte Wolffkran ein Komplettpaket aus Kran, Portallösung, Service, Wartung und Kranbetrieb. Ein WOLFF für alles Ein besonders anspruchsvoller Projektteil war der Ausbau des Gegengewichts einer der bestehenden Hochwasserklappen. Der rund 51,0 Tonnen schwere Betonblock konnte nicht im Ganzen bewegt werden und wurde deshalb vor Ort zerteilt. Die einzelnen Segmente, die bis zu 16,0 Tonnen wogen, wurden anschließend mit dem WOLFF-Kran abtransportiert. „Wolffkran war der einzige Anbieter, der unter den gegebenen Einschränkungen eine Komplettlösung aus Kran, Portalkonstruktion, Montage und Service anbieten konnte“, sagt François-Xavier Béthuel, Leiter des Bereichs Krane bei Legendre Matériel. „Das Wolffkran-Team war bereits in der Planungsphase eng in die Baustellenkonzeption eingebunden und ist auch während der rund 24-monatigen Bauzeit für Betrieb, Service und Wartung verantwortlich, sodass wir alles aus einer Hand bekommen.“ Der WOLFF 7534.16 Clear wird voraussichtlich noch bis März 2027 auf dem Lavalette Staudamm arbeiten. Durch das WOLFF City-Portal ist die Straße auch weiterhin befahrbar und muss nur für einige Stunden am Tag gesperrt werden. Kranspezifikationen auf dieser Baustelle: Weitere Informationen: WOLFFKRAN | © Fotos: WOLFFKRAN
  6. demotroff

    Bagger Transport auf Kipper

    Das Transportieren mit 25 km/h sollte in der Theorie machbar sein, aber 90 cm Höhe macht es empfindlich. Ohne Zurrpunkte kannst du befestigte Stahlseile oder flexible Gurte verwenden, um den Bagger sicher zu fixieren. Dabei ist wichtig, dass der Bagger gut ausbalanciert ist, um ein Umkippen zu vermeiden.
  7. demotroff

    Betonsanierung Terrasse

    Wenn der Beton stark beschädigt ist und Hohlräume sichtbar sind, kann eine Betonreparaturmasse zum Ausbessern sinnvoll sein. Bei den Rissen würde ich Spachtelmasse verwenden, um diese glatt zu schließen. Eine abschließende Abdichtung (z. B. Versiegelung oder Schutzanstrich) schützt die Terrasse vor erneutem Wasser- und Frostschaden.
  8. Oberscheld - Im Diabaswerk Oberscheld der HH Basalt- und Diabaswerk GmbH hat Sandvik in enger Zusammenarbeit mit dem Betreiber eine schrittweise Modernisierung im Bestand umgesetzt, vom Austausch der Brechtechnik bis zur Weiterentwicklung der Siebtechnik und des Materialflusses. Mit dem CS430 Kegelbrecher, mehreren Sandvik Siebmaschinen und innovativen GFK-Staubabdeckungen entstand ein in wichtigen Kernbereichen modernisierter Anlagenbereich, der durch hohe Produktionszuverlässigkeit, spürbar verbesserte Wartungsabläufe und einen optimierten Arbeitsschutz überzeugt. Bauforum24 Artikel (04.11.2025): Sandvik "eNimon" Blick in den Tagebau der HH Basalt- und Diabaswerk GmbH am Standort Oberscheld Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  9. Bauforum24

    Sandvik am Diabaswerk Oberscheld

    Oberscheld - Im Diabaswerk Oberscheld der HH Basalt- und Diabaswerk GmbH hat Sandvik in enger Zusammenarbeit mit dem Betreiber eine schrittweise Modernisierung im Bestand umgesetzt, vom Austausch der Brechtechnik bis zur Weiterentwicklung der Siebtechnik und des Materialflusses. Mit dem CS430 Kegelbrecher, mehreren Sandvik Siebmaschinen und innovativen GFK-Staubabdeckungen entstand ein in wichtigen Kernbereichen modernisierter Anlagenbereich, der durch hohe Produktionszuverlässigkeit, spürbar verbesserte Wartungsabläufe und einen optimierten Arbeitsschutz überzeugt. Bauforum24 Artikel (04.11.2025): Sandvik "eNimon" Blick in den Tagebau der HH Basalt- und Diabaswerk GmbH am Standort Oberscheld Das Diabaswerk Oberscheld der HH Basalt- und Diabaswerk GmbH, einer von drei Standorten der Hermann Hofman Gruppe, ist eine Bestandsanlage mit einer über Jahrzehnte gewachsenen Infrastruktur, die die regionale Bauindustrie zuverlässig mit hochwertigen Baustoffen beliefert. In Oberscheld zeichnete sich in den letzten Jahren ein klarer Modernisierungsbedarf in der Aufbereitung ab. Die Modernisierung sollte im laufenden Betrieb umgesetzt werden und eine langfristig verlässliche und wartungsfreundliche Produktion sicherstellen. Gesamtansicht der Aufbereitung in Oberscheld: zentraler Standort zur Versorgung der regionalen Bauindustrie Projektstart: Ersatzteilrisiko wird Modernisierungschance Anfang 2023 stand der Betrieb vor der Herausforderung, seinen zentralen Sekundärbrecher, einen Aubema-Kreiselbrecher, aufgrund schlechter werdender Ersatzteilverfügbarkeit zu ersetzen. Sandvik übernahm früh eine aktive Rolle in Beratung und Prüfung der verfahrenstechnischen Anforderungen, um eine Lösung zu entwickeln, die passgenau auf den Standort zugeschnitten ist und die Kundenanforderungen sowohl technisch als auch im Hinblick auf die Umsetzung im laufenden Betrieb erfüllt. „Wir haben uns für Sandvik entschieden aufgrund der Zuverlässigkeit der Technik und den konstant guten Absiebergebnissen Hier ist insbesondere der CS 430 hervorzuheben,“ sagt Felix Hofmann, Betriebsleiter, HH Basalt & Diabas GmbH. Die Entscheidung fiel für den Sandvik CS430 Kegelbrecher, inklusive stahlbautechnischer Adaption an den vorhandenen Stahlbau. So wurde Sandvik mit der Planung und Umsetzung der Baumaßnahme beauftragt und kombinierte die Lieferung mit verfahrenstechnischer Garantie. Ergänzt wurde das Projekt mit einer neuen Kranbahn zur Wartung und Instandhaltung des Brechers montiert. Seit Herbst 2023 unterstützt der Sandvik CS430 an zentraler Position im Prozess zuverlässig die Produktion am Standort Oberscheld. Der neue Sandvik CS430 Kegelbrecher im Diabaswerk Oberscheld bildet die Basis für die schrittweise Modernisierung der Aufbereitung im Bestand. Siebtechnik & Materialfluss: Modernisierung als Gesamtsystem Mit dem erfolgreichen Brecherprojekt gewann Sandvik nicht nur detaillierte Einblicke in die bestehende Anlage, sondern auch ein umfassendes Verständnis für die prozesstechnischen Anforderungen am Standort. Auf dieser Grundlage konnte gemeinsam mit HH Basalt & Diabas ein Modernisierungsfahrplan entwickelt werden, der die Besonderheiten einer Bestandsanlage berücksichtigt und sich realistisch in den laufenden Betrieb integrieren lässt. Im nächsten Schritt rückte deshalb nicht mehr eine einzelne Maschine in den Fokus, sondern die Leistungsfähigkeit des gesamten Materialflusses. Anfang 2024 fiel die Entscheidung für die nächste Ausbaustufe. Diese beinhaltete die Installation zusätzlicher Anlagentechnik, bestehend aus zwei neuen Sandvik-Siebmaschinen, sowie einem neuen Antriebskonzept für den Schubwagen zum Vorbrecher. Von der Bestandsaufnahme bis zur Umsetzung, Sandvik begleitet das Projekt vor Ort und erarbeitet praxisnahe Lösungen gemeinsam mit dem Betreiber. Am Standort Oberscheld wurden dazu in zwei Etappen zunächst eine SJ2168 3-Deck-Kreisschwinger in der Größe 6,0 m × 2,1 m in Betrieb genommen. Zusätzlich wurde der vorhandene Bestands-Schubwagen zum Vorbrecher durch ein hydraulisches Aggregat HPY 600 (SH-Serie) modernisiert, dass das bisherige mechanische Getriebe ersetzte. Anfang 2025 folgte dann die Installation einer SJ1547 2-Deck-Kreisschwinger-Siebmaschine mit 4,0 m × 1,5 m. Beide Siebmaschinen wurden mit Sandvik Original-Gummisiebbelägen ausgestattet. Damit war ein weiterer Schritt hin zu höherer Betriebssicherheit und besserer Wartungslogik getan, denn insbesondere im siebtechnischen Bereich müssen Stillstandzeiten so gering wie möglich gehalten werden. Leichtbau-Staubabdeckungen aus GFK verbessern Wartungsfreundlichkeit und Arbeitsschutz an den Sandvik Siebmaschinen. Ein sichtbares Ergebnis dieser Ausrichtung ist zudem die Integration der innovativen Staubabdeckungen aus GFK-Leichtbau an den Sandvik-Siebmaschinen. Diese Abdeckungen wurden in Zusammenarbeit von Sandvik mit der LSE GmbH, einem Engineering-Partner mit hoher Leichtbaukompetenz, entwickelt. In Oberscheld kommen die GFK-Abdeckungen an allen Siebmaschinen zum Einsatz. „Diese Staubabdeckung ist so leicht, dass sie von einer Person getragen werden können. Gleichzeitig absorbieren sie Lärm effektiv und tragen zum Schallschutz bei,“ sagt Norbert Schramm, Geschäftsführer der LSE GmbH. Statt schwerer Stahllösungen, die häufig tagelange Demontagen bedeuten, ist der Wechsel bzw. Einbau dieser Abdeckungen im Rahmen eines sehr kurzen Wartungsfensters von nur rund einer Stunde möglich. Neben der deutlich verbesserten Wartungslogik zahlt die Lösung auch auf Umwelt- und Arbeitsschutz ein, denn Staub wird zuverlässig gekapselt und Schallemissionen werden reduziert. Gerade für einen laufenden Steinbruchbetrieb ist dies ein wichtiges Kriterium und ein echter Mehrwert. Partnerschaftliche Zusammenarbeit vor Ort: Betriebsleiter Felix Hofmann (Mitte) mit Vertretern der LSE GmbH und Sandvik im modernisierten Anlagenbereich. Bestandsmodernisierung: Partnerschaft als Erfolgsfaktor Technisch ist eine Bestandsmodernisierung selten eine reine Installation. In Oberscheld gab es gleich mehrere herausfordernde Rahmenbedingungen, die beachtet werden mussten. Dazu gehörten vor allem ein stark begrenzter Platz und die notwendige Abstimmung mit Gebäudesubstanz, Statik und Wartungszugängen sowie die Anforderungen an Arbeitsschutz und Betriebskontinuität. Der Erfolg entstand deshalb nicht allein aus Maschinenqualität, sondern aus der Entwicklung einer echten Partnerschaft. „Sandvik sticht besonders hervor durch die Qualität der technischen Beratung, Projektierung, und bei der Erarbeitung innovativer und praxisnaher Lösungen, die angeboten werden,“ so Felix Hofmann. Während des gesamten Projekts arbeitete Sandvik eng mit dem Betreiber zusammen, führte Bestandsaufnahmen und verfahrenstechnische Analysen durch und überführte die Anforderungen in praxisnahe, umsetzbare und auf den Standort angepasste Lösungen. Sandvik Service im Einsatz an der Siebtechnik im Werk Oberscheld: Wartung und Anlagenprüfung im laufenden Betrieb Bereit für den nächsten Schritt: Weitere Siebmaschine in Planung Heute zeigt sich in Oberscheld, was eine Modernisierung im Bestand leisten kann, wenn Technik, Engineering und Betriebspraxis konsequent zusammen gedacht werden. Die installierten Lösungen sind so ausgelegt, dass sie nicht nur hohe Leistung bringen, sondern vor allem auch Kontinuität und Verlässlichkeit bieten. Durch geringe Ausfallzeiten, konstante Absiebergebnisse und stabile Körnungen verfügt der Betrieb über hohe Produktions- und Produktsicherheit. Gleichzeitig reduziert die innovative und wartungsfreundliche Ausführung der Siebabdeckungen den Aufwand bei siebtechnischen Arbeiten deutlich und macht Stillstandszeiten planbarer. Sandvik hat sich dabei als Partner erwiesen, der von der Projektierung bis in den After-Sales verlässlich und greifbar bleibt. Der beste Beleg dafür ist der bis heute reibungslose betriebliche Ablauf im Diabaswerk Oberscheld. Eine weitere Siebmaschine befindet sich aktuell in der Ausarbeitung und soll 2026 in die Bestandsanlage integriert und in Betrieb genommen werden. Weitere Informationen: Sandvik | © Fotos: Sandvik
  10. Moin zusammen, wir haben uns gerade einen Atlas 1105M gekauft. Diesen möchten wir auf breite Reifen stellen. Wir haben uns von unserem Reifenhändler zwei Angebote machen lassen. Einmal für 600er und einmal für 710er Reifen. Jetzt zu meiner Frage: Hat jemand mit beiden Reifen Erfahrung? Die 600er wären nämlich ohne weiteres zu tauschen, da würde es mit ET0 noch passen. Bei den 710er bräuchte man schon ET-100. Dadurch wird der Bagger natürlich um einiges breiter. Und die Kosten sind auch recht was höher. Also lohnt sich der Aufwand für die breiteren Reifen oder kann man die Kosten getrost sparen und die etwas schmaleren Reifen nehmen? Gruß Tjark
  11. HBA

    Scania R-Serie (2005-2015)

    Scania R der Spedition Weets auf der A31.
  12. Bunte-Tochter ProRC im Papenburger Nordhafen Mitte Mai 2025:
  13. Gestern
  14. Aka

    Drucklosen rücklauf nachrüsten

    ...auch wenn es hier etliche gibt -da werden bestimmt auch noch Antworten kommen-, die von den Hydrauliksachen mehr Ahnung haben, aber meine Erfahrungen sagen, dass das "drucklos" in druckloser Rücklauf ist sehr ernst zu nehmen ist... von daher sollte die Rücklaufleitung durchwegs gut groß dimensioniert und ohne "Engstellen" sein, dass sich kein Stau-/ Rückstaudruck aufbaut. Als se damals in der Baufirma 2 Rammbären an nem Kettenbagger geschrottet hatten... da sind irgendwelche Dichtungen fliegen gegangen ist der (externe) Baumaschinenmonteur -ein alter ausgefuchster Hund mit Erfahrung auf seinem Gebiet- als erstes an die "drucklose" Rücklaufleitung gegangen, ob der Widerstand nicht zu hoch ist, so dass sich entsprechend Druck aufbaut. Er meinte früher haben se in Problemfällen quasi als Sicherung / Schwachstelle vorne am Anbaugerät irgendwelche "Gartenschläuche" in die Rücklaufleitung gebaut, dass der Schlauch zur Not platzt bevor das Anbaugerät Schaden nimmt.
  15. Atlasmalte

    Heinrich Köhler Trier

    Seit einiger Zeit befindet sich ein Volvo EW 160 E im Maschinenpark.
  16. zigermaa58

    Otto Bühlmann, Riggisberg (CH)

    Hallo zämä Der könnte sicherlich so einige Geschichten erzählen.... O&K L 30
  17. schnädderle

    O&K MH 4.5

    Evtl. nen Kurzschluss in ner Glühkerze oder das Glühzeitsteuergerät selbst. Soweit ich weiss,sind die nicht wirklich kurzschlussfest. Bosch-Nr. müsste auf dem Gehäuse stehen,ansonsten hier: https://de.fridayparts.com/glow-plug-relay-01179713-for-deutz-engine-bf4m1012-bf4m1013-bf6m1012-bf6m1013-tcd2012l042vm-tcd2013l042vm?gad_source=1&gad_campaignid=23046543255&gclid=EAIaIQobChMIooOFtsfAkgMVuan9BR2yyzTZEAQYAiABEgIVefD_BwE
  18. Demolition Roger

    Siebanlagen

    Keestrack Novum der Firma Ernesti. Diese und die oben gezeigte Powerscreen Warrior stehen zum Verkauf.
  19. Alexyyy

    Radlader JCB 437HT

    Ah, interessant! Ich wusste gar nicht, dass JCB so stark im militärischen Bereich unterwegs ist. 500 Maschinen, das ist schon eine echte Flotte für die Streitkräfte, und 205 Millionen Dollar sind auch nicht ohne! Mich fasziniert es immer, wenn Firmen, die man eher mit Baustellen oder Straßen verbindet, solche Militärprojekte machen das zeigt echt beeindruckende technische Fähigkeiten. Bin gespannt, ob die militärischen Versionen nah an den zivilen Modellen bleiben oder komplett umgebaut werden.
  20. Bauforum24

    Radlader JCB 437HT

    Frechen - Der britische Baumaschinenhersteller JCB hat sich einen umfangreichen Auftrag zur Lieferung von mehr als 500 Maschinen an die Streitkräfte der Vereinigten Staaten gesichert. Das teilte das Unternehmen heute mit. Der Vertragswert beläuft sich auf bis zu 205 Millionen US-Dollar. Bauforum24 Artikel (03.11.2025): JCB feiert 80. Firmenjubiläum JCB gewinnt Militärauftrag im Wert von 205 Millionen US-Dollar Der Auftrag umfasst 535 militarisierte Versionen des Radladers JCB 437HT und wurde mit dem United States Marine Corps (USMC) abgeschlossen. Die Auslieferung der Maschinen ist über einen Zeitraum von zehn Jahren vorgesehen. Es ist bereits der dritte Vertrag, den JCB mit dem USMC abschließen konnte. Erst vor fünf Monaten hatte das USMC einen Auftrag im Wert von 45 Millionen US-Dollar für eine militärische Version des JCB 4CX Baggerladers platziert. Zuvor folgte im Jahr 2024 ein Auftrag über 39 Millionen US-Dollar für Multi Terrain Loader – eine militarisierte Variante des kompakten Raupenladers JCB Teleskid. Chris Giorgianni, Vice President JCB Government & Defense, sagte: „Wir freuen uns sehr, dass wir nun bereits den dritten Auftrag in Folge vom U.S. Marine Corps erhalten haben. Das ist ein klarer Beweis für die Zuverlässigkeit, Robustheit und Eignung von JCB Maschinen für militärische Anwendungen weltweit.“ JCB wird dem USMC im Laufe dieses Jahres zunächst eine Reihe von Testmaschinen zur Verfügung stellen. Der Beginn der Serienproduktion wird für 2027 erwartet. Der jüngste Auftrag, der nach einer umfassenden Evaluierungsphase vergeben wurde, ist Teil der langjährigen Unterstützung von JCB für Verteidigungsorganisationen auf der ganzen Welt. Das Verteidigungsgeschäft von JCB ist in den vergangenen zehn Jahren stark gewachsen. Weltweit wurden nahezu 10.000 Maschinen an Streitkräfte ausgeliefert. Der aktuelle Verteidigungsauftrag wurde JCB im Rahmen des Programms Tractor, Rubber Tired, Articulated-Steering Multi-Purpose (TRAM) vergeben. Weitere Informationen: JCB Deutschland | © Fotos: JCB
  21. Max01

    Bild Zemag Seilbagger UB162

    Ich sags mal so, solche gedruckten Bausätze sind wohl nicht mit z.B. Bausätzen von Revell zu vergleichen!? Ich wollte eigentlich ein oder zwei Türen vom Maschinenraum öffnen, aber da stimmt hinten eigentlich alles nicht! Ich hab mir meine Unterlagen und Fotos zum Bagger rausgeholt und verglichen. Die Unterlagen zur Tieflöffelausrüstung sind von mir über nen Bakannten nach Polen gegangen. Aber der Rollenbock passt auf den ersten Blick nicht! Hab über Facebook noch mal ein Bild und eins vom Tieflöffel mit Zähnen rüber geschickt. Mal sehen was sie draus machen. Naja eigentlich muss man nen Bagger in 1:1 für sowas vermessen!
  22. Sicherheitsabstand.... zu abzubrechenden Bauteilen... Gut das ich da nicht verantwortlich bin
  23. Bauforum24

    Merlo Multifarmer

    Bad Birnbach - „Vielseitigkeit ist Trumpf“, sagt Franz Hartl, Hebebühnen-Vermieter und Baumschneider. Er betreibt einen Betrieb als One-Man-Show. Dabei ist er Lkw-Fahrer, Monteur, Bediener u.v.m. Im Fuhrpark fahren neben gängigen Bühneneinheiten, Traktoren und Lkws Eigenkreationen und Spezialmaschinen. Ein Merlo Multifarmer arbeitet mit Fällgreifer, Rückewagen und Seilwinde in der Baumpflege. Bauforum24 Artikel (29.09.2025): Merlo auf der Agritechnica 2025 Multifarmer Classic als Teleskoplader und Traktor beim Baumpfleger und Hebebühnen-Profi Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  24. Bauforum24

    Merlo Multifarmer

    Bad Birnbach - „Vielseitigkeit ist Trumpf“, sagt Franz Hartl, Hebebühnen-Vermieter und Baumschneider. Er betreibt einen Betrieb als One-Man-Show. Dabei ist er Lkw-Fahrer, Monteur, Bediener u.v.m. Im Fuhrpark fahren neben gängigen Bühneneinheiten, Traktoren und Lkws Eigenkreationen und Spezialmaschinen. Ein Merlo Multifarmer arbeitet mit Fällgreifer, Rückewagen und Seilwinde in der Baumpflege. Bauforum24 Artikel (29.09.2025): Merlo auf der Agritechnica 2025 Multifarmer Classic als Teleskoplader und Traktor beim Baumpfleger und Hebebühnen-Profi Franz Hartl ist Hebebühnen-Vermieter und Baumschneider im bayerischen Bad Birnbach. 2011 erwarb er einen jungen gebrauchten Multifarmer 30.9 Classic 2. Das Merlo Konzept, das Funktionen von Teleskoplader und Traktoren verbindet, wurde 2001 von der Agritechnica-Kommission mit einer Neuheiten-Silbermedaille ausgezeichnet. Erfolgreich setzt Hartl seit nunmehr 15 Jahren den Multifarmer 30.9 Classic 2 in seinem Technik-Portfolio ein. „Vielseitigkeit ist Trumpf“, meint Hartl. Neben aktuell zwei Merlo Teleskopen hat er eine Raupenbühne, Stockfräsen, diverse Hebebühnen, Lkws, Tieflader, Traktoren, einen Mäher, eine Rüttelplatte und ein Mulchgerät. Rund 250 h läuft der Multifarmer derzeit pro Jahr bei Hartl. Im ursprünglichen Lieferumfang waren Lastgabeln, eine Schaufel und ein Lasthaken enthalten. Hartl nutzt den Teleskop-Traktor in erster Linie für die eigene Hofstelle. Mit ihm produziert er seine Hackschnitzel oder ordnet das Holzlager. Der Multifarmer hält den Hof instand und räumt Laub weg. Er zieht den Rückewagen oder fährt den Kipper, um Sand oder Kies zu holen. Außerdem transportiert er Hackschnitzel oder Fräsgut bzw. -stücke oder hilft, sie wegzuräumen. Der Multifarmer 30.9 Classic 2 verfügt über 3 t maximale Tragfähigkeit und 9 m Hubhöhe. Sein Dreipunkt-Kraftheber bietet 4,3 t Hubkraft. Ein 4-Zylinder-Deutz-Motor liefert 88 kW/120 PS bei 2.400 U/min. Integriert sind ein hydrostatischer Fahrantrieb, permanenter Allradantrieb und ein 2-Gang-Getriebe. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 40 km/h. An der Heck-Zapfwelle liefert Merlo zwei Zapfwellen-Drehzahlen: 540 und 1.000 U/min. Der 3-Punkt-Kraftheber arbeitet mit elektro-hydraulischer Steuerung. Hauptsächlich agiert der Teleskop-Traktor in der Baumpflege auf dem eigenen bewaldeten Grundstück und für Kundenaufträge. Er nimmt dabei am Heck eine S-Line Funkseilwinde von Pfanzelt auf. Sein Ausleger bewegt mit Lastgabeln ausgestattet Baumteile oder per Schaufel Hackschnitzel. Außerdem ist er das Antriebsaggregat für den Pfanzelt-Kran plus Fällgreifer GMT035 von Gierkink. Hartl berichtet über den praktischen Anbau der Seilwinde: „Der Merlo muss beim Anschluss laufen, da die Hydraulik zum Verbinden benötigt wird. Die Winde kann über eine Funk- oder Handsteuerung betätigt werden. Wenn Maschine und Seilwinde eingeschaltet sind und die Zapfwelle läuft, kann ich per Funk das Seil rausziehen. Die Seilwinde hat einen Ausstoß und ein Seil von 90 m. Man kann es per Haken um den Baum legen, festziehen und den liegenden Baum rausziehen. Steht er noch, wird er praktisch mit dem Seil gesichert. Mit der Motorsäge wird einen Fallkeil rausgeschnitten. Dann kann die Seilwinde den Baum in die gewünschte Richtung ziehen.“ Der Multifarmer liefert über seine Heckausstattung ebenfalls die Leistung für den Rückewagen in der Kombi mit dem Pflanzelt-Kran plus Fällgreifer. Dabei ist der GMT035 ein 245 kg schwerer Holzgreifer mit integrierter Säge. Er ermöglicht Schneid-Durchmesser bis zu 35 cm. Ähnlich logisch und einfach wie bei der Seilwinde erfolgt der Anbau der Rückewagen-Kombination. Zuerst muss der Anwender die Kupplung des Rückewagens anschließen und verriegeln. Dann heißt es für ihn, die passende Zapfwelle zu verbinden. Dabei sind Handschuhe ratsam, um die Hände vor Fett zu schützen. Nachdem die rote Druckluft-Kupplung angeschlossen ist, folgt die gelbe Kupplung für die Bremse. Anschließend muss die hydraulische Leitung für die Schwenkdeichsel mit zwei Anschlüssen verbunden werden. Zuletzt folgt der Stromanschluss für die Steuerung. Nun kann per Aufstellwinde der Rückewagen auf den Rädern abgesetzt werden. Wichtig ist, an die Stecker für die Anhänger-Beleuchtung zu denken. Alois Kölbl, Regional-Vertriebsleiter bei Merlo Deutschland, sagt über seine Erfahrungen mit Hartl und dem Teleskop-Traktor: „Der Multifarmer passt zu Franz wegen der Multifunktionalität. Ein echter Allrounder, mit dem er einfach mehr machen kann. Mit ihm kann er ins Holz hineingehen. Er kann ihn als Stapler, Lader und Schlepper nehmen.“ Für Hartl ist das Gerät sehr wertvoll und er möchte es nicht verkaufen. Aufgrund seines Abschlusses als Kfz-Meister kann er fast alles selber umsetzen, was die Maschine an Pflege und technischem Know-how benötigt. Die Merlo Fachberatung unterstützt ihn in Details. Die Ersatzteile kommen vom nahe gelegenen Unternehmen Gruber Landtechnik, in Ampfing. Hartl sagt dazu. „Das ist insgesamt eine super Sache, weil die sich gut auskennen. Bisher fielen nur Wartungsarbeiten an. Größere Reparaturen habe ich noch nicht gehabt. Das Gerät läuft gut. Wichtig ist, dass regelmäßig alles nachgeschaut wird und das Öl gewechselt wird. Auch die richtige Umgangsart mit dem Fahrzeug ist zu beachten.“ Franz Hartl, in seinem Umfeld Hebebühnen-Franz genannt, ist Fan klassischer Fahrzeuge. Sein Hobby sind Oldtimer-BMW und Motorräder. 2016 baute er dafür eine eigene Halle. Gern fährt er auf Oldtimer-Treffen und gewann einen ersten Preis der BMW-Szene. Eines seiner Lieblingsautos ist der BMW E9 3,0 CS, Gruppe 5 Umbau. Hartl: „Mir gefallen einfach farbige oder schöne Autos, die einen historischen Wert haben.“ Weitere Informationen: Merlo Deutschland | © Fotos: Merlo
  25. HBA

    MAN TGX

    MAN TGX 18.430 der Bohmann Gruppe.
  26. HBA

    Scania Baufahrzeuge

    Scania G450 XT Kipper der Firma Jack Janssen.
  27. Letzte Woche
  28. Atlasmalte

    Caterpillar 318E

    CAT 318 E der Firma Arnolds aus Essen.
  29. Demolition Roger

    MAN TGS

    Ist der hier richtig?
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