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  1. Stehr Hausaustellung ein voller Erfolg. In diesem Jahr verzichtete man bei Stehr auf die Teilnahme auf der Bauma. Um eine kleine, eigene „Stehrbauma“ zu veranstalten. Dass diese Entscheidung richtig war zeigte sich an der großen Besucherzahl aus der ganzen Welt, etwa 4000 Besucher hatten den Weg nach Schwalmtal gefunden. Sogar Firmen mit Bussen waren angereist. Auf dem riesigen, weitläufigen Testgelände Stehrodrom, mit angeschlossener Erlebnisgastronomie der JS Ideenschmiede konnten sämtliche Stehr Maschinen getestet werden. Sogar das Bodenstabilisierungssystem 24/6 staubfrei bewies, dass es absolut staubfrei geht. Die Highlights waren natürlich der Stehr Minigrader, hierzu waren Interessenten aus USA und Australien direkt angereist, sowie der 500 PS starke Fendt 1050 mit angebauter Stehr Fräse SBF 24 / 2. Bestückt mit den neuen Stehr Fräsmeißeln die im Vogelsberger blauen Basalt ihre Stärken zeigten, dürfte dieses Gespann bei der Bodenstabilisierung unschlagbar sein. Zwei Maschinen konnten davon direkt verkauft werden. Eine davon von der Fa. Moß , ein führendes Unternehmen beim Abbruch, Erdbau und Recycling aus Lingen . Der Einsatz erfolgt sofort bei dem Rückbau des Opel Werkes in Bochum, wo der sehr stark mit Steinen vermischte Boden aufbereitet wird. Hier war bis jetzt eine Standardmaschine eines Mitbewerbers im Einsatz, die aber mit den Verhältnissen vor Ort total überfordert war. Auch auf dem Verdichtungsparcour war immer eine Menge los. Hier zeigten die Stehr Plattenverdichter ihre Überlegenheit gegenüber einem fast neuen Walzenzug. Die Verdichtung konnte selbst von den Besuchern gemessen werden. Diese waren dann total von den Ergebnissen überrascht. Bereits nach einer Überfahrt wurden doppelte Werte, die im Straßenbau völlig ausreichen, gegenüber dem Walzenzug erreicht! Dass das fast ohne Schwingungen in der Umgebung möglich ist, überzeuget eine Besuchergruppe von Hessen Mobil (früher Hessisches Straßenbauamt). Gerade hier, erkannte man sofort das Problem, mit dem man tagtäglich konfrontiert wird und war begeistert, dass dieses von einer Hessischen Firma gelöst wurde. Besonders gut angekommen war auch das Baggermischrad EX – MIX 10 . Hier kamen Besucher extra 900 KM hin u. zurück gefahren, um sich dieses vor Ort anzusehen. Extra hatte man bei Stehr ein Anwender als Vorführer gewinnen können, der schon mehrere Jahre mit der Kombination Baggermischer / Verdichterrad arbeitet. Dieser hatte sämtliche Systeme von Schaufelseparatoren im Einsatz getestet , bevor man sich für das Stehr System entschied. Auch hier wurde die Theorie von Stehr bestätigt, dass die Bodenaufbereitung durch Zugabe von Bindemitteln mit Schaufelseparatoren oftmals wegen dem geringen Durchsatz total unwirtschaftlich ist, da man oft über eine Stundenleistung von 30 m³ bei bindigen Ton nicht hinauskommt. Dagegen lassen sich mit dem Stehr Mischrad ohne weiteres 800 m³ / Stunde erreichen. Auch hier konnten direkt 15 Maschinen, 7 sogar in Kombination mit Verdichterrad verkauft werden. „Diese Veranstaltung werden wir jetzt jedes Jahr durchführen“ , denn nur so können wir den Kunden unser gesamte Produktpalette nicht nur in Aktion zeigen, sogar jeder kann alle Maschinen selbst Testen. Diese Vorteile, die wir als einziger haben wollen wir natürlich noch verstärkt in der Zukunft nutzen. Denn nur durch testen erkennt man die Besten“ so Jürgen Stehr
  2. Bauforum24

    KSI-Injektor von KEMROC

    Hämbach, 29.01.2021 - Im Triestingtal (Niederösterreich) entsteht derzeit das vermutlich größte Rückhaltebecken des Landes. Beim Anlegen des Beckendamms haben Expertinnen und Experten der PORR die Aufgabe, inmitten des Bauwerks eine Dichtwand zu erstellen. Erstmals wird dabei ein KSI-Injektor für den Spezialtiefbau vom deutschen Hersteller KEMROC verwendet. Diese modifizierte Baggeranbau-Grabenfräse taucht in den Untergrund ein und durchmischt ihn mit einer Zementsuspension. Nach dem Aushärten verbleibt eine druck- und wasserfeste, mit dem anliegenden Fels verbundene Konstruktion aus Erdbeton. Bauforum24 Artikel (15.01.2021): KEMROC-Diamantsäge KDS 50 Den Boden durchmischen und durch Zugabe einer Bindemittel-Suspension stabilisieren – mit dem KSI-Injektor von KEMROC entstehen stabile Erdbetonkörper ganz ohne Bodenaustausch. Expertinnen und Experten der PORR nutzen das Anbaugerät beim Anlegen eines Rückhaltebeckens in Pottenstein (Niederösterreich). Wenn die Triesting, ein Fluss im südöstlichen Wienerwald (Niederösterreich), wie schon so häufig in der Vergangenheit nach Starkregen einmal wieder Hochwasser führt, sollen die Menschen rund um Fahrafeld – ein Ortsteil der Gemeinde Pottenstein – künftig besser vor Überflutungen geschützt werden. Gegenwärtig entsteht dort ein imposantes Rückhaltebecken. Das Bauwerk mit einem Volumen von 725.000 m³ soll Bürger und Infrastruktur vor einem 100-jährlichen Hochwasserereignis schützen. Die PORR errichtet hierfür gegenwärtig einen bis zu zehn Meter hohen Hochwasserdamm. Er besteht aus zwei rund 1.300 m langen Leitdämmen zwischen dem Flussbett und einer Bahnlinie. Sie werden durch einen rund 150 m langen Querdamm miteinander verbunden. Das zentrale konstruktive Element des Hochwasserdammes soll eine Kernabdichtung aus Erdbeton bilden: eine Dichtwand, deren Unterkante an den massiven Fels im Untergrund anschließt. Die örtliche Geologie unter dem Oberboden besteht aus verschiedenen Lockergesteins-Schichten über dem Grundgebirge aus kompaktem Kalk. Um aus diesem Material eine funktionsfähige Dichtwand aus Erdbeton zu erstellen, verwenden die Expertinnen und Experten der PORR erstmals ein spezielles, vom deutschen Hersteller KEMROC konstruiertes Bagger-Anbaugerät, nämlich einen KSI-Injektor. Er dringt mit seinem langen Schwert und einer daran umlaufenden Fräskette in den Boden ein, durchmischt ihn und versetzt ihn mit einer Zementsuspension, die von einer semimobilen Mischanlage über Schläuche herangepumpt wird. Nach dem Aushärten verbleibt im Boden ein stabiler, dichter Erdbetonkörper. Vor dem Eintauchen zeigt sich das Schwert des KSI-Injektors in seiner ganzen Länge. Im ersten Durchgang beim Einbau einer Dichtwand im Damm des Rückhaltebeckens wird ein 5 m langer Injektor KSI 5000 verwendet – an einem 50-t-Standardbagger. Verschiedene Größen und Schwertlängen Die KSI-Stabilisierungsmaschinen von KEMROC sind Schlüsselelemente eines neuartigen Verfahrens zur Herstellung von Erdbeton. Sie sind in mehreren Baugrößen und Schwertlängen erhältlich. Die Antriebseinheit KSI 5000 (Nennleistung 130 kW) kann mit Schwertern für 3, 4 oder 5 m Mischtiefe ausgerüstet werden und eignet sich – je nach Schwertlänge – für den Anbau an Baggern von 30 – 50 t Einsatzgewicht. Das größere Modell KSI 10000 (Nennleistung 220 kW) kann mit verschieden langen Schwertern für 6, 8 oder 10 m Mischtiefe bestückt werden und eignet sich für Trägergeräte von 45 – 70 t Einsatzgewicht. Als Zubehör für beide Modelle sind Verlängerungen der Mischkette (1 m), das Rotationsmodul KRM 80 und Ersatz-Mischmeißel erhältlich. KEMROC bietet Spezialtiefbaubetrieben auf Wunsch ein Gesamtpaket aus dem KSI-Injektor, einer Suspensions-Mischanlage sowie der erforderlichen Mess- und Regeltechnik an. Die umlaufende Fräskette ist mit austauschbaren Hartmetallmeißeln bestückt. Vorne am Umlenkrad sind links und rechts die Injektordüsen angebracht. Von einem semimobilen Mischwerk aus wird Zementsuspension über Schläuche transportiert und durch Düsen in den Boden eingebracht. Der Baumeister und Dipl.-Ing. Martin Pühringer, Bauleiter beim Projekt vom PORR Spezialtiefbau an der Triesting: „Wir arbeiten in Fahrafeld mit einem 50-t-Standardbagger aus unserem Bestand, dem KSI 5000 und einer eigens entwickelten Steuerung, um die Herstellparameter einzustellen sowie im Betrieb zu dokumentieren. Wir zeichnen die Daten kontinuierlich auf und sind dadurch in der Lage, ein Protokoll zu erstellen.“ Eine beachtliche Tagesleistung erbringt die Bagger-Fräsen-Kombination. Der Verschleiß an Hartmetallmeißeln hält sich dabei im anliegenden Gesteins-Konglomerat und in massivem Fels aus Dolomit in sehr überschaubaren Grenzen. Positive Zwischenbilanz in Fahrafeld Anfang Oktober 2020 war Halbzeit beim ersten Bauabschnitt des Rückhaltebeckens Fahrafeld im Triestingtal: Die Expertinnen und Experten des PORR Spezialtiefbaus hatten im Untergrund des künftigen südlichen Leitdammes, der an der Bahnlinie entlang führt, mit Großbagger und KSI-Injektor die Dichtwand aus Erdbeton erstellt. Dabei hielt sich der Verschleiß auf der rund 1.300 m langen Strecke in sehr überschaubaren Grenzen. Lediglich 25 Hartmetallmeißel mussten am Bagger-Anbaugerät ausgetauscht werden. „Auch dieser geringe Verschleiß bestätigt meine ursprüngliche Motivation, den KSI-Injektor zu verwenden“, kommentiert David Görgl, Teamleiter beim PORR Spezialtiefbau, das Ergebnis. „Mit vergleichbaren Soilmix-Verfahren hätten wir einen deutlich höheren Verschleiß erlebt – und ein deutlich weniger exaktes Ergebnis erzielt.“ Im Untergrund finden sich nämlich auch immer wieder massive Gesteinsblöcke. „Hier versagen alle anderen Soilmix-Verfahren mit Mischwerkzeugen wie Paddle, Cutter oder Schnecken, weil sie ungenau sind und die Werkzeuge an den größeren Blöcken zerstört werden. Beim bohrenden Verfahren weicht das Werkzeug tendenziell vom Hindernis ab, die entstehende Erdbetonwand wird undicht und schließt nicht sauber an das Grundgestein an. Dank der ziehenden Vorgehensweise mit dem KSI-Injektor erzielen wir bei sehr geringem Verschleiß einen verlässlichen Felsanschluss der Dichtwand.“ Ein Achttonner leistet Vorarbeit für den Großbagger mit KSI-Injektor. Er nimmt in der Flucht der künftigen Dichtwand etwas Material von der Oberfläche ab. So wird verhindert, dass durch die eingebrachte Suspension die Arbeitsstelle überfließt. Ein Achttonner leistet Vorarbeit für den Großbagger mit KSI-Injektor. Er nimmt in der Flucht der künftigen Dichtwand etwas Material von der Oberfläche ab. So wird verhindert, dass durch die eingebrachte Suspension die Arbeitsstelle überfließt.er David Görgl, funktioniert die Arbeit mit dem KSI-Injektor sogar besser als erwartet: „Wir erreichen hohe Einbauleistungen, die fertige Dichtwand sitzt passgenau im Untergrund und das Anbaugerät zeigt ein günstiges Verhältnis aus hoher Leistung und geringem Verschleiß. Generell bietet sich nach unseren ersten Erfahrungen das Arbeitsverfahren mit dem KSI-Injektor immer an, wenn bei schwierigen geologischen Verhältnissen abdichtende oder statische Elemente aus Erdbeton erstellt werden sollen.“ Probeweise wird per Hydraulikbagger ein bereits ausgehärteter Abschnitt des Erdbetonkörpers freigelegt. Er zeigt eine sehr homogene Struktur und besitzt auch die bei diesem Hochwasserschutz-Projekt geforderte Dichtigkeit. In einer nächsten Bauphase wird etappenweise der eigentliche, rund zehn Meter hohe Hochwasserdamm aufgeschüttet. Danach wird von der Dammkrone aus die zentrale Dichtwand aus Erdbeton eingezogen, an die bestehende Dichtwand angeschlossen und vom Geländeniveau nach oben vervollständigt. Dann soll der große Bruder des KSI 5000 zum Einsatz kommen, nämlich der KSI 10000 mit seinem imposanten, 10 m langen Frässchwert. Bei PORR ist man zuversichtlich, dass auch diese Maschine von KEMROC sich an einem betriebseigenen Standardbagger bewähren wird, und dies als kostengünstige Variante anstelle einer vielfach teureren Spezialtiefbaumaschine. Weitere Informationen: KEMROC Spezialmaschinen GmbH | © Fotos: KEMROC
  3. Hämbach, 29.01.2021 - Im Triestingtal (Niederösterreich) entsteht derzeit das vermutlich größte Rückhaltebecken des Landes. Beim Anlegen des Beckendamms haben Expertinnen und Experten der PORR die Aufgabe, inmitten des Bauwerks eine Dichtwand zu erstellen. Erstmals wird dabei ein KSI-Injektor für den Spezialtiefbau vom deutschen Hersteller KEMROC verwendet. Diese modifizierte Baggeranbau-Grabenfräse taucht in den Untergrund ein und durchmischt ihn mit einer Zementsuspension. Nach dem Aushärten verbleibt eine druck- und wasserfeste, mit dem anliegenden Fels verbundene Konstruktion aus Erdbeton. Bauforum24 Artikel (15.01.2021): KEMROC-Diamantsäge KDS 50 Den Boden durchmischen und durch Zugabe einer Bindemittel-Suspension stabilisieren – mit dem KSI-Injektor von KEMROC entstehen stabile Erdbetonkörper ganz ohne Bodenaustausch. Expertinnen und Experten der PORR nutzen das Anbaugerät beim Anlegen eines Rückhaltebeckens in Pottenstein (Niederösterreich). Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  4. Bauforum24

    KEMROC auf der Tiefbau Live 2019

    Hämbach, 24.07.2019 - Erneut sind auf der diesjährigen Praxismesse Tiefbau Live in Karlsruhe die Bagger-Anbaufräsen von KEMROC zu betrachten, einige davon sogar live im Einsatz. KEMROC-Fräsen finden weltweit Anwendungen im Abbruch, Tief- und Spezialtiefbau. Auf dem Messestand F412 im Freigelände informiert der Hersteller auch über die jüngste Erweiterung seines Produktprogramms. Bauforum24 Artikel (29.11.2018): KEMROC-Kettenfräse im Einsatz Auf der 2.000 m² großen Aktionsfläche der Spezialmesse wird eine KEMROC-Flächenfräse der Baureihe EX dem Fachpublikum im Einsatz vorgeführt Mit bewährten und neuen Maschinen kommt KEMROC aus Hämbach in Thüringen zur Tiefbau Live, der Praxismesse für den Tief-, Erd- und Straßenbau vom 5. bis 7. September 2019 in Karlsruhe. Die weltweit eingesetzten Spezialfräsen erhöhen die Auslastung und Produktivität des Baggers und machen viele Arbeiten wirtschaftlicher oder sogar erst möglich. Entscheider und Praktiker haben in Karlsruhe die Möglichkeit, einige der Spezialfräsen live in Aktion zu sehen. Das Modell ETR 2 aus der Baureihe der Grabenfräsen mit Fräskette wird ebenfalls in Aktion auf dem KEMROC-Messestand gezeigt Live graben, schneiden und fräsen Getreu dem Live-Charakter der Messe zeigt KEMROC auf seinem Messestand F412 im Freigelände zwei seiner Maschinen in Aktion an einem Liebherr-Raupenbagger R924, bereitgestellt von der Firma B.I.V. (Bindlach). Aus der Baureihe der Kettenfräsen wird das Modell EK 100 zu sehen sein. Die einzigartigen, patentierten Kettenfräsen haben zwischen ihren beiden seitlichen Schneidköpfen eine umlaufende Fräskette mit Hartmeißeln. Diese entfernt den bei herkömmlichen Querschneidkopffräsen entstehenden Mittelsteg aus Gestein oder Asphalt. Er muss daher nicht durch seitliches Schwenken entfernt werden. Das spart Arbeitszeit und verringert die Menge an Aushubmaterial, weil kein seitliches Überfräsen erforderlich ist und Gräben in exakt der geforderten Breite entstehen. Die KEMROC-Kettenfräsen bewähren sich beim Öffnen von Gräben im Straßen-, Tief- und Leitungsbau und sind je nach Modell mit Schneidköpfen von 480 bis 1.000 mm Breite erhältlich. Auch das Modell ETR 2 aus der ETR-Baureihe der Grabenfräsen mit Fräskette wird in Aktion auf dem KEMROC-Messestand gezeigt. Die schlanken Grabenfräsen öffnen schmale Gräben in weichem Material und Fels, wie sie etwa zum Verlegen von Wasser-, Telefon- und Datenleitungen notwendig sind. Mit diversen Fräskettenbreiten verfügbar, öffnen sie Gräben mit 20 bis 60 cm Breite und bis zu 2 m Tiefe. Auf der von allen Ausstellern nutzbaren, 2.000 m² großen Aktionsfläche der Tiefbau Live zeigt KEMROC die Flächenfräse EX 60 aus der Baureihe EX in Aktion. Diese Serie umfasst Flächenfräsen für Asphalt und Beton mit exakt einstellbarer Frästiefe, die sich beispielsweise zum Ausbessern von Asphaltdecken oder zum Abfräsen kontaminierter Beton- oder Estrichflächen eignen. In fünf Baugrößen verfügbar, haben sie Arbeitsbreiten von 200 bis 600 mm sowie einstellbare Frästiefen von 0 bis 190 mm. Die KEMROC-Kettenfräse EK 100 – hier im harten Felseinsatz – können Fachbesucher der Tiefbau Live auf dem Karlsruher Messegelände in Aktion sehen Bewährte und neue Maschinen Auf seinem 270 m² großen Messestand im Freigelände zeigt KEMROC zudem eine Auswahl bestehender und neuer Maschinen. Zu den bewährten Anbau-Drehbohrantrieben der Baureihe EBA für Bagger, Baggerlader und Kompaktlader gehört das statisch gezeigte Modell EBA 2300-D. Die Maschinen der EBA-Baureihe eignen sich zum Bohren kurzer Löcher in weichen, bindigen Böden, Geröllen und mittelharten, kompakten Gesteinen. In verschiedenen Größen gefertigt, passen sie an Trägergeräte von 1 bis 50 t Einsatzgewicht. Eine neue Entwicklung sind die Diamant-Schneidräder der Baureihe KDS. Als erstes Modell dieser Baureihe wird in Karlsruhe das Modell KDS 30 für Bagger von 5 bis 10 t Einsatzgewicht gezeigt. Die KDS-Baureihe erschließt Mini- und Midibaggern neuartige Einsatzgebiete, etwa im Abbruch und Rückbau unter beengten räumlichen Bedingungen. Die Baureihe wird mit dem kleineren Modell KDS 20 sowie den beiden größeren Modellen KDS 40 und KDS 50 erweitert. Weitere Informationen: KEMROC | © Fotos: KEMROC