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  1. Letzte Stunde
  2. Wow das ist mal eine stolze Summe für so eine "alte" Maschine. Dann hoffen wir mal das der Zettelmeyer jetzt noch viele, viele weitere gute Arbeit leistet. Danke nochmal für den Bericht was die Ursache war.
  3. Hallo, genauso war es, denk mal als in den 80ern die Minibagger aufkamen, Spielzeug haben viele gesagt und heute nicht mehr wegzudenken. Hydraulix
  4. ...das ist ein rechnerischer / rein theoretisch Wert... den kein oder -ums etwas offen zu lassen- fast kein Kran dieser Welt hebt. Ich beschreibs mal anhand der Baukrane... auch ein Liebherr z.B. 20K hebt keine 20 Tonnen, obwohl es ein 20 MeterTonnen - Kran ist... theoretisch würde der von der Standfestigkeit, von der Geometrie her mit 1m Ausladung 20Tonnen heben... oder -das ist der interessantere Wert- 1 Tonne bei 20m Ausladung. Oder auch z.B. -weil ich zu dem ein paar Werte aus der Lasttabelle im Kopf hab- ein Potain IGO32... ein 32MeterTonnen - Kran hebt keine 32 Tonnen... auch nicht mit 1m Ausladung... wieder der interessantere Wert, 1 Tonne bei 32m Ausladung... jetzt ist der Ausleger aber nur 30m lang und es gehen noch Sicherheiten weg... mit dem im Hinterkopf kommt das relativ gut hin... bei voller Ausladung 30m (eher locker) ca. ne Ziegelpalette mit knapp 1 Tonne... 6..7..800kg. Jetzt macht es keinen Sinn die Bauteile eines solche Kranes auf die sog. Maximallast z.B. bei 1m Ausladung zu dimensionieren... ergo beschränkt man sich auf einen sinnvollen Wert z.B. beim IGO 32 auf maximal 4Tonnen (+Sicherheit... wohl einen Tacken mehr als die Prüflast 125%) auf die man Turm, Ausleger, Hubwerk, Seil, Katze, usw. auslegt. Somit ist der Kran (IGO32) zwar ein 32mt-Kran, könnte theoretisch von der Geometrie / Standfestigkeit her zwar 32Tonnen... bei 1m Ausladung... braucht aber kein Mensch... ergo nimmt man die Maximallast zurück auf 4 Tonnen, kann so erheblich leichter, wirtschaftlicher konstruieren und nutzt die 32mt da wo man se benötigt... bei 30m Ausladung 1.100kg vgl. Datenblatt. Diese "Schwanzvergleiche"... wer baut den größten Kran, Baumaschine, was auch immer sind einfach nur lächerlich... diese Zeiten sind vorbei... Das haben die Chinesen scheinbar noch nicht begriffen... viele andere Hersteller haben es begriffen und Liebherr arbeitet da als Vorreiter schon seit Jahren... Jahrzehnten daran... ein Kran ist nicht nur der Kran selbst sondern auch das Ganze drumrum... von der Entwicklung... über das gesamte Einsatzleben z.B. Service / Ersatzteilversorgung / Support in jeder Beziehung, jedem Bedarfsfall bis hin zur Verschrottung der einzelnen Maschine... bzw. man liefert auch aus Prestigegründen sogar noch Support für alte Maschinen... z.B. in Privathand, bei Museen etc. Die Qualität einer Maschine definiert sich durch erheblich mehr Facetten... da hilft auch viel, gekünstelte Freundlichkeit & Lächeln nicht, wenn die Schweißnähte scheiße aussehen, man irgendwie zusammengezwirbelte Elektrik findet, keine saubere / verständliche Dokumentation -am besten Modell-/ Maschinenübergreifend einheitlich- vorhanden ist, im Fehlerfall keine Lösung / Rückfallebene vorhanden ist, nach wenigen Jahren regulär keine Ersatzteile mehr lieferbar sind, der Support fehlt, usw. oder bei jeder Montage mit personellem Schwund zu rechnen ist... Thema Arbeitssicherheit. Was zählt sind die Details / kleinen Details / pfiffige Lösungen in Bezug auf Funktionalität in der Hauptdisziplin einer Maschine, dazu aber auch ein großer Punkt ist der Transport, Transportmaße... nicht überall kann man, wie das wohl in China ist alles beiseite peifen um mit unförmigen Maschinen / Bauteilen, wo jeder Logistiker die Hände überm Kopf zusammenschlägt die Straßen kaputtfahren und dazu auch so Punkte wie Arbeitssicherheit, Ergonomie, Vermeidung von Fehlern z.B. bei der Montage durch durchdachte, systematische Abfolgen oder Bauteile, die man garnicht erst falsch montieren kann... ...und neben vielen anderen Sachen gehören zu diesem Gesamtpaket auch so Sachen wie Service, Ersatzteilversorgung, Abhilfe im Fehlerfall... und da ist -so weit ich das miterlebt hab- Liebherr einfach ungeschlagener Favorit. Ersatzteile kommen spätestens innerhalb 24 Stunden... wenn nicht ist es höchstens eine Preisfrage z.B. als ein Erdbauunternehmer ne Hydraulikpumpe für seinen R936 gebraucht hat... und wegen der Kosten erstmal wegen Gebrauchtteilen / einer generalüberholten Pumpe geguckt hat... ne Werksneue hätte er wohl spätestens am nächsten Tag geliefert bekommen... da kann man als Kunde im Ernstfall abwägen, wie eilig man es hat... ob der Auftraggeber wegen Terminen schon auf 180 ist oder ob man, wie im obigen Fall einfach erstmal mit dem Ersatzbagger weitermacht. Oder Biberach... die Statikabteilung hat mir jede gestellte Anfrage zu Krankonfigurationen (Obendreher) oder auch Ecklasten -als ein Statiker nicht nur die Eckdrücke sondern auch die horizontalen Lasten beim Schwenken eines Untendrehers haben wollte- binnen 24 Stunden beantwortet... fürs Gutachten zu einer Ausnahmegenehmigung haben die mir anhand der Werte eines neu gekauften LKWs und den Werten der Liebherr-SL-Transportachse sogar die Kreisfahrten / Kurvenradien für nen 81K mal eben per Software simuliert / gerechnet... so dass der Sachverständige zufrieden war und keine aufwändigen (realen) Kreisfahrten nötig waren.
  5. Heute
  6. Mal wieder was für die Sammlung Nicht fachgerecht gearbeitet: Wasser dringt durch Glasfaser-Anschlüsse in Keller ein Deutsche Glasfaser stoppt Projekte im Landkreis Karlsruhe Weil die Anforderungen nicht erfüllt wurden: Beim Glasfaserausbau muss nachgebessert werden Lokal sind wir jetzt im Jahre 4 nach dem begonnenem Glasfaserausbau der Telekom... und es gibt eine weitere Saison von Nordhessiosche Schotterwiesen im Gehweg die ausführende Firma hat dem Sportverein 5000€ gespendet, und den Parkplatz voller Aufbruch und Abfall hinterlassen   den durfte dann die Stadt entsorgen Die Oberflächenherstellung von EM bau wurde in Photoshop gemacht... und die Telekom dezent abgezockt. die ausführende Firma ist in Liquidation...  und die Telekom schickt wechselnde Kasperbuden  des beste waren die bekifften Niederländer mit Kombi 2t Hönger und Holzpantinen die lernten schnell das es HomBERG und nicht HomFLACH hieß Seitdem die Preise für Bit.Produkte durch die Decke sind, haben wir auch keinen Asphaltrupp mehr gesehen... aber hey laut Bürgermeister ist Weihnachten alles verkehrssicher geschlossen... dumm halt das er die Aussage vor Weihnachten 2025 machte.
  7. Bau-Simulator: Evolution setzt mit Abbrucharbeiten, Handwerkstätigkeiten und der bislang größten Fahrzeugflotte der Serie neue Maßstäbe astragon Entertainment und weltenbauer. Software Entwicklung haben heute den Bau-Simulator: Evolution angekündigt - den bislang ambitioniertesten und umfangreichsten Titel der erfolgreichen Spielereihe. Der neue Bau-Simulator treibt die Serie mit einer bedeutenden Weiterentwicklung des Gameplays voran – dabei finden nicht nur komplett neue Features, wie Abbruch- und manuelle Handwerksarbeiten, sondern zudem auch die bisher umfangreichste Auswahl an lizenzierten Fahrzeugen und Geräten ihren Weg ins Spiel. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  8. Bauforum24

    Bau-Simulator: Evolution

    Bau-Simulator: Evolution setzt mit Abbrucharbeiten, Handwerkstätigkeiten und der bislang größten Fahrzeugflotte der Serie neue Maßstäbe astragon Entertainment und weltenbauer. Software Entwicklung haben heute den Bau-Simulator: Evolution angekündigt - den bislang ambitioniertesten und umfangreichsten Titel der erfolgreichen Spielereihe. Der neue Bau-Simulator treibt die Serie mit einer bedeutenden Weiterentwicklung des Gameplays voran – dabei finden nicht nur komplett neue Features, wie Abbruch- und manuelle Handwerksarbeiten, sondern zudem auch die bisher umfangreichste Auswahl an lizenzierten Fahrzeugen und Geräten ihren Weg ins Spiel. Deutliche Erweiterung des Bau-Gameplays Zum ersten Mal in der Geschichte der Simulationsreihe bedienen die Spielenden nicht nur Baufahrzeuge – sie dürfen erstmals wortwörtlich auch selbst mit anpacken! Dank der neu eingeführten Handwerkstätigkeiten stehen den Spielenden eine ganze Reihe von manuellen Arbeiten zur Verfügung. Angefangen beim Verputzen von Wänden bis hin zum Bedienen von Werkzeugen wie Hydraulikhämmern, Tischkreissägen, Nagelpistolen und vielem mehr, gilt es hier sein handwerkliches Geschick unter Beweis zu stellen. Erstmals auch Abbrucharbeiten Ein weiterer Meilenstein für die Spielreihe ist die Einführung des Abbruch-Gameplays. Im Bau-Simulator: Evolution wird erstmals nicht nur gebaut, sondern es können auch Gebäude mit leistungsstarken Maschinen und Anbauteilen oder Spezialwerkzeugen rückgebaut werden! Größter Maschinenpark aller Zeiten – samt neu hinzugekommenen Lizenzpartnern Mit mehr als 180 offiziell lizenzierten Maschinen, Fahrzeugen und Geräten von mehr als 35 weltweit bekannten Marken. bietet Bau-Simulator: Evolution den bisher größten Maschinenpark in der Geschichte der Reihe. Zu den neu hinzugekommenen Partnern zählen Branchengrößen wie Ammann, Epiroc, Sennebogen und Volvo Construction Equipment. Zwei Regionen, zwei Kampagnen, umfangreiche Möglichkeiten Im Bau-Simulator: Evolution dürfen Spielende ihr Bauimperium auf gleich zwei weitläufigen Karten auf- und ausbauen – einer von den Landschaften in den Vereinigten Staaten und einer von Deutschland inspirierten Stadt. Jeder Schauplatz verfügt über eine eigene Kampagne mit einzigartigen Aufträgen, Herausforderungen und Fortschrittssystemen. Der neu ins Spiel implementierte Quick Play-Modus ermöglicht es den Spielenden zudem, direkt in bestimmte Aufträge und Aktivitäten ihrer Wahl einzusteigen, was sowohl für kurze Spielsitzungen als auch bei längeren Spielsitzungen deutlich mehr Flexibilität bietet. Erweiterter Charakter-Editor und kooperativer Mehrspieler-Modus für alle Bau-Simulator: Evolution bietet einen erweiterten Charakter-Editor, mit dem Spielende ihren Avatar mit offiziell lizenzierter Arbeitskleidung von Marken wie Strauss und Bobcat individuell gestalten können. Zudem unterstützt das Spiel nicht nur die Möglichkeit sich als Einzelspieler zu betätigen, sondern kann zudem auch nahtlos im kooperativen und plattformübergreifenden Multiplayer-Modus mit bis zu vier Spielenden gespielt werden - gemeinsam mit Kollegen lässt es sich natürlich noch besser und effektiver bauen (oder auch rückbauen). Der Bau-Simulator: Evolution befindet sich aktuell für PC, PlayStation®5 und Xbox Series X|S in der Entwicklung. Das Spiel wird sowohl als Standard Edition, Delxee Edition und Year 1 Edition erscheinen. Zudem wird eine limitierte Collector‘s Edition mit zahlreichen spannenden Goodies im Handel erhältlich. Der Release ist aktuell für den späteren Verlauf des Jahres 2026 geplant. Weitere Informationen: Bau-Simulator: Evolution | © Fotos: astragon Entertainment
  9. Die heben jeden Ausschub einzeln in den Ausleger. Der Rollenkopf wird auch modular sein. @SirDigger hat es doch schon erklärt, so dass ich unwissender es auch verstanden habe 🫣. 4000to bei 1m Ausladung. Die wird er vermutlich nie heben, weil die Abmessungen vom Bauteil den Schwerpunkt mehr als 1m weg verlagern. Somit nimmt die Hublast sehr schnell ab. Es steht halt nicht Liebherr auf dem Ausleger... Den Rest kann sich jeder selbst denken.
  10. Gestern
  11. Joa, ein wenig plausibel. Dann machen wir weiter mit dem Rollenkopf? Ich sehe da keinen Rollenkopf ... Es gibt auch kein einziges Bild das einen Rollenkopf am Teleskop zeigt. Der ist also immer auf einen Gittermast bzw. mindestens eine Gitterspitze angewiesen. Der hebt im Leben keine 4000 Tonnen.
  12. HBA

    MAN TGX 2020 Speditionsfahrzeuge

    MAN TGX mit Garant Gülleauflieger.
  13. HBA

    Yanmar V80 Radlader

    Yanmar V80 auf einer Baustelle in Rhede/Ems.
  14. Der Druck im System ist doch nicht anders als bei einem 80to Kran. Das ist alles eine Frage der Dimensionen der Zylinder. Die Zylinder sehen schon heftig aus und bei 300bar Pumpendruck und 1m Durchmesser hat man schon über 2300to Hubkraft des Zylinders. Und wenn wir ehrlich sind, haben damals auch viele gelacht als der erste Hydraulikbagger auf den Markt gekommen ist und heute sind sie nicht mehr wegzudenken. Der nächste Punkt... Die Chinesen haben uns doch in vielen Punkten schon lange mit Lichtgeschwindigkeit überholt.
  15. Demolition Roger

    Komatsu PC228USLC-11 & PC80MR-5

  16. zigermaa58

    Furukawa Bagger: Fakten,Daten, Fotos

    Hallo zämä FURUKAWA W 735 LS-tronic als Materialhandler wartet 2024 bei einem Händler auf ein Leben in einem fernen Land.
  17. Bobcat T 110
  18. leon98

    Strabag SE Schweiz

    MB Arocs 3251 Kipper & Kran der Niederlassung Erstfeld (04/2026)
  19. leon98

    Richi AG, CH-Weiningen

    2023 Scania G 500 mit Schwarzmüller Kipper (04/2026)
  20. Und der Hydraulikzylinder, die Ventile, die Dichtungen, ... die machen auch alle 2000 Tonnen ... überleg doch mal was da an Druck auf dem System ist. Warum sind denn sämtliche Schwerlastkrane KEINE Hydraulikkrane?
  21. Der XCMG Kann halt 4000t bei 1m heben... so werden Kräne nun mal "bewertet"
  22. 4000 Tonnen ... Schau dir mal einen 4000 Tonnen Kran an. Der Liebherr LTM 11200-9.1 hebt THEORETISCH 1200 Tonnen im 2,5m Radius vom Drehkranz. Der LR 13000 hebt 2769 Tonnen 12m vor dem Drehkranz bei 60m Auslegerlänge. So sehen 3000 Tonnen aus ...
  23. Ich sag mal so: Die Sunward sind nicht schlecht, aber hier und da fehlt was. Modellwechsel: zwar größere Kabine aber rückschritt. Statt weiterhin Nachi Japan Pumpen zu verbauen wird auf Stengli China gesetzt beim neuen Modell. In mein Augen ein Rückschritt. Die Proportional Joystick Steuerung ist meines Erachtens beim Sunward nur eine on Off. Sehr ruppig und nicht fein steuerbar. Schauglas Hydraulik, naja stpck Plastikrohr. Die gehen, aber könnte besser sein. Es wird nun der Hitachi wie erwähnt.
  24. München - Ab sofort gibt es direkt in der Metropolregion München einen neuen Experten für Abbruch und Rückbau. Denn mit der Max Wild GmbH hat jetzt einer der bedeutendsten Spezialisten für nachhaltige Bau- und Infrastrukturprojekte in Süddeutschland einen neuen Standort im Münchner Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg eröffnet. Egal, ob leerstehende Halle, maroder Bürokomplex oder baufällige Brücke: Investoren, Projektentwickler und kommunale Auftraggeber aus dem Großraum München profitieren jetzt schneller denn je von der Expertise des erfahrenen Familienunternehmens, das in München mit wachsender Auftragslage neue Arbeitsplätze schaffen will. Hauptsitz von Max Wild ist in Berkheim (Baden-Württemberg). Bauforum24 Artikel (10.12.2025): Max Wild Logistikcampus Raum für neue Ideen und Nutzungen: Wenn Bauwerke ausgedient haben, kümmert sich Max Wild um den fachgerechten Rückbau. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  25. Bauforum24

    Max Wild am neuen Standort in München

    München - Ab sofort gibt es direkt in der Metropolregion München einen neuen Experten für Abbruch und Rückbau. Denn mit der Max Wild GmbH hat jetzt einer der bedeutendsten Spezialisten für nachhaltige Bau- und Infrastrukturprojekte in Süddeutschland einen neuen Standort im Münchner Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg eröffnet. Egal, ob leerstehende Halle, maroder Bürokomplex oder baufällige Brücke: Investoren, Projektentwickler und kommunale Auftraggeber aus dem Großraum München profitieren jetzt schneller denn je von der Expertise des erfahrenen Familienunternehmens, das in München mit wachsender Auftragslage neue Arbeitsplätze schaffen will. Hauptsitz von Max Wild ist in Berkheim (Baden-Württemberg). Bauforum24 Artikel (10.12.2025): Max Wild Logistikcampus Raum für neue Ideen und Nutzungen: Wenn Bauwerke ausgedient haben, kümmert sich Max Wild um den fachgerechten Rückbau. „Mit starken Teams und kurzen Wegen schaffen wir die Grundlage für eine umfassende Betreuung von Projekten und Partnern in Bayern und in Süddeutschland. Bei Projekten am Bau sind schnelle Reaktionszeiten entscheidend. Weil wir immer mehr interessante Anfragen und Aufträge aus der Metropolregion rund um München bekommen, verbessern wir die Präsenz vor Ort mit einer eigenen Niederlassung“, sagt Max Bollinger, der Leiter des neuen Büros in der Luise-Ullrich-Straße an der Donnersberger Brücke. Komplett-Service aus einer Hand Die Max Wild GmbH gilt als absoluter Spezialist bei herausfordernden, ingenieurtechnischen Abbruch- und Rückbauarbeiten. Wenn Gebäude modernisiert oder ganz neuen Konzepten weichen müssen, profitieren Bauherren von einem ausgeklügelten Komplettpaket: Die Experten von Max Wild übernehmen Planung, Abbruch, Entsorgung des Materials und auch die Erschließung neuer Flächen. Am Ende steht die Übergabe einer startklaren Baugrube – das spart Bauherren Zeit und Geld. Jahrzehntelange Erfahrung Max Wild hat jahrzehntelange Erfahrung im ingenieurtechnischen Rückbau. „Wir sind seit über 50 Jahren in der Abbruch-Branche unterwegs und setzen jedes Jahr rund 300 Rückbau-Projekte um – also fast jeden Tag ein Projekt“, erklärt Markus Wild, einer der Geschäftsführer bei Max Wild. „Wir haben ein großes Abbruch-Team mit rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und vereinen unter dem Dach Max Wild neben dem Abbruch unterschiedliche Leistungsbereiche, wie Heavy Move sowie Erd- und Tiefbau. So sind wir besonders leistungsfähig und bieten unseren Kunden ein Rundum-sorglos-Paket. Auch im Großraum München. Dort gibt es immer mehr innerstädtische Rückbauprojekte in beengten Verhältnissen. Das ist eine unserer Spezialitäten“, so Markus Wild. Profi-Recycling mit frischem Füllmaterial Bei Rückbauarbeiten sorgt die Max Wild GmbH für einen zeitgemäßen und überdurchschnittlich kosten- und umwelttechnisch nachhaltigen Abbruch. Dazu gehören die saubere Sortierung und Trennung von Baumaterialien, die Entsorgung schadstoffhaltiger Materialien sowie die Entkernung und Entrümpelung von Gebäuden. Mit mobilen und stationären Recyclinganlagen und Recycling-Partnern schafft die Max Wild GmbH die Voraussetzung für intelligente Wiederverwertung. Das Ergebnis: 95 Prozent des Abbruchs aus Beton, Bauschutt oder Asphalt werden zu baufertigen Sekundärbaustoffen in der passenden Körnung umgewandelt. Gut für die Bauherren – gut für die Umwelt „Mit unserem mobilen Baustoffrecycling schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Das Abbruchmaterial abzutransportieren ist kostenintensiv und erfordert Zeit und Logistik. Gleichzeitig fehlt es auf den Baustellen oft an Füllmaterial, das wiederum zur Baustelle transportiert werden muss. Beide Probleme lösen wir mit dem Recycling vor Ort und schonen dabei wertvolle Ressourcen und die CO2-Bilanz“, verdeutlicht Markus Wild die Vorteile für Bauherren und Umwelt. 15.000 Tonnen an drei Wochenenden Ihre gewaltige Schlagkraft hat die Max Wild GmbH in Bayern längst bewiesen, wie zum Beispiel jüngst am Frankenschnellweg in Nürnberg: Der Rückbau des Brückenbauwerks über der Südwesttangente und dem Main-Donau-Kanal in Nürnberg ging in Zusammenarbeit mit starken Partnern an drei Wochenenden mit bis zu acht Großgeräten im 24-Stunden-Betrieb über die Bühne. Dabei hat das Team von Max Wild 6.000 Kubikmeter Stahlbeton zurückgebaut und dabei 15.000 Tonnen Recyclingmaterial erzeugt. Die Arbeiten erfolgten über Wasser und bei laufendem Verkehr. Standort in München soll Arbeitsplätze schaffen Mit modernen Büroräumen und einem „wilden“ Team vor Ort bietet Max Wild jetzt auch die nötige Nähe zu infrastrukturellen Großprojekten im Großraum München. „Wir bieten am Standort nicht nur Leistungen aus dem Spezialgebiet Abbruch und Umwelt an, sondern unser gesamtes Leistungsspektrum. Ziel ist es, für bestehende und neue Kunden die kompetente Präsenz vor Ort zu erhöhen. Dafür erweitern wir unser Team an Fachkräften. So können wir stets alle Leistungen aus einer Hand und eine ausgezeichnete Abstimmung garantieren“, erläutert Max Bollinger die Philosophie des Unternehmens, das als „Profis ohne Grenzen“ europaweit bekannt ist. Weitere Informationen: Max Wild | © Fotos: Max Wild
  26. ja also rein optisch sieht man such das der Hitachi die grössere Kabine hat. Denke Airman hat such bei Hitachi schon bewährt. Wird nich so schlecht sein. Würde sagen besser als Sunward sind die japaner schon
  27. Bauforum24

    Bauforum24 Werkzeug News #361

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