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  1. Heute
  2. How to quickly repair a Slab cutting machine? 1. Any malfunctions encountered during the use of the Slab cutting machine should be immediately reported to the manufacturer for repair. Only professional technicians can diagnose and quickly resolve various malfunctions, restoring normal work output. 2. During machine use, avoid moisture and leaks to protect the machine's internal components and maintain their cleanliness. 3. During daily use, the Slab cutting machine should be inspected in advance. Any malfunctions should be repaired immediately to ensure the waterjet cutting machine can operate at high temperatures. 4. If the Slab cutting machine becomes noisy, check for oil or water leaks in the oil lines. High-pressure cleaning of the oil pump can help prevent blockages and malfunctions. 5. The Slab cutting machine manufacturer recommends regularly adding lubricating oil to the nuts of the feeder to effectively prevent malfunctions and improve work efficiency. Correct Operating Procedures for a Slab Cutting Machine: 1. Simply turn on the slab cutting machine normally and let it start naturally for a few minutes. 2. Place the slab on the cutting platform. 3. The slab will cut into pieces during the cutting process. Observe the cutting process, paying attention to the cutting sound and the finished product. 4. Do not move the machine while it is in use. 5. Operators must be professionally trained and proficient in operating the machine. Non-professionals should not operate it. 6. The slab cutting machine is a high-precision piece of equipment, so its operation requires adherence to the "three fixed" principles (fixed person, fixed machine, fixed position). 7. Before operation, ensure there is no external interference and that everything is normal. Then, suspend the slab to be cut on the cutting platform, ensuring the slab does not exceed the cutting area.
  3. Osoppo (Norditalien) - Im Nordosten Italiens, unweit der Alpen und des Flusses Tagliamento, befindet sich die Firmenzentrale des Holzwerkstoff-Spezialisten Fantoni. Auf dem weitläufigen Werksgelände verrichten im Schein der warmen Sonne zwei XPower-Radlader und zwei Holzfahrmaschinen zentrale Aufgaben: vom Umschlag von Frischholz über die Sortierung recycelter Holzabfälle bis zur Beschickung der Aufbereitungsanlagen. Bauforum24 Artikel (12.02.2026): Liebherr, MAN und Daimler Truck Beim Holzunternehmen Fantoni sind XPower-Radlader und Holzfahrmaschinen von Liebherr täglich im Einsatz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  4. Bauforum24

    Liebherr im Holzeinsatz

    Osoppo (Norditalien) - Im Nordosten Italiens, unweit der Alpen und des Flusses Tagliamento, befindet sich die Firmenzentrale des Holzwerkstoff-Spezialisten Fantoni. Auf dem weitläufigen Werksgelände verrichten im Schein der warmen Sonne zwei XPower-Radlader und zwei Holzfahrmaschinen zentrale Aufgaben: vom Umschlag von Frischholz über die Sortierung recycelter Holzabfälle bis zur Beschickung der Aufbereitungsanlagen. Bauforum24 Artikel (12.02.2026): Liebherr, MAN und Daimler Truck Beim Holzunternehmen Fantoni sind XPower-Radlader und Holzfahrmaschinen von Liebherr täglich im Einsatz. Sie sorgen für einen reibungslosen Materialfluss und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Verarbeitung von rund 5.000 Tonnen Holz pro Tag. Bei schweren Lasten und zusätzlichen Herausforderungen wie feinem Holzstaub und engen Platzverhältnissen zeigen die Maschinen ihre Stärken in puncto Leistungsfähigkeit, Effizienz, Sicherheit und Bedienkomfort. Osoppo (Italien), Juni 2026 – „Am Standort in Osoppo verladen wir täglich mehr als 3.000 Tonnen Frischholz und mehr als 2.000 Tonnen Recyclingholz“, erklärt Michele Di Santolo, Produktionsmanager bei Fantoni. Das familiengeführte Unternehmen zählt zu den internationalen Spezialisten für Holzwerkstoffe und produziert unter anderem MDF‑ und Spanplatten, Laminate, schalldämmende Systeme sowie Büromöbel für Märkte weltweit. Umweltfreundliche Produktion und Kreislaufwirtschaft stellen wichtige Pfeiler des Unternehmens dar, das einen Großteil des Energiebedarfs selbst aus eigenen erneuerbaren Energiequellen decken kann. Um auch im Materialumschlag auf Effizienz und Zuverlässigkeit zu setzen, nutzt Fantoni seit rund einem Jahr zwei L 580 XPower‑Radlader sowie zwei LH 50 M Timber Litronic von Liebherr. Die Holzumschlagmaschine LH 50 M Timber Litronic verlädt angelieferte Holzstämme. Täglich fahren mehrere hundert LKW, beladen mit Holzstämmen und Holzabfällen, auf das Werksgelände der Fantoni Gruppe ein. Zusätzlich erreichen große Mengen Frischholz per Bahn einen separaten Umschlagbereich. Dort übernehmen die beiden Holzfahrmaschinen LH 50 M Timber Litronic das Verladen der angelieferten Stämme und stapeln diese präzise am Gelände auf. Die beiden Radlader L 580 XPower kommen vor allem bei der Verarbeitung und Sortierung von recycelten Holzabfällen zum Einsatz. Mit ihren Hochkippschaufeln schichten sie das Material in unterschiedliche Haufwerke und beschicken Brechanlagen, in denen die Holzabfälle sortiert und gleichzeitig zerkleinert werden. Ein Teil des aufbereiteten Materials wird anschließend über eine hohe Bordkante hinweg in eine Förderanlage verladen. (X)Power-Paket aus Leistungsstärke, Effizienz und Komfort Das Herzstück der XPower-Radlader bildet der leistungsverzweigte Fahrantrieb. Er vereint die Vorteile des hydrostatischen und mechanischen Antriebs automatisch und stufenlos in einer Maschine – und sorgt damit bei sämtlichen Anforderungen für maximale Leistung und Effizienz. Ergänzt wird das Maschinenkonzept durch eine ergonomisch gestaltete Kabine und ein intuitives Bedienkonzept, die Fahrerinnen und Fahrer spürbar entlastet. „Der Komfort im Innenraum der Kabine ist sehr hoch. Auch die Reaktionszeit des Bedienhebels und der gesamten Hydraulik ist sehr gut – so können wir die Geschwindigkeit, das Anheben und Absenken sowie die Höhe der Schaufel exakt steuern. Die Maschine erfüllt genau unsere Anforderungen“, erklärt Marco Dorigo, Maschinenfahrer bei Fantoni. Am Werksgelände in Osoppo halden zwei L 580 XPower-Radlader recycelte Holzabfälle auf. Neben Leistung und Bedienkomfort spielen im holzverarbeitenden Betrieb insbesondere Sauberkeit und Wartungsfreundlichkeit eine entscheidende Rolle. „Wir arbeiten in einer sehr staubigen Umgebung und haben uns auch deshalb für diese Radlader entschieden, weil der Motorraum sehr sauber und staubfrei bleibt“, erklärt Dorigo. Verstopfte Kühler durch Holzstaub können zu Überhitzung und infolge zu Bränden führen – ein Risiko, das Fantoni gezielt minimieren wollte. „Was den Motorraum betrifft, so lässt sich dieser dank des Kippmechanismus der Motorhaube sehr leicht reinigen, sodass die Bediener sich völlig sicher bewegen können – ohne abzurutschen oder zu stürzen. Auch bei der Wartung sind die Filter leicht zugänglich und sehr einfach zu handhaben“, ergänzt Dorigo. Für Einsätze mit besonders hoher Staubentwicklung bietet Liebherr spezielle Optionen an, um Radlader im Holzbetrieb optimal vorzubereiten. Das eigens für staubintensive Arbeiten entwickelte Flusensieb für den Kühler scheidet grobe Partikel ab und schützt die Kühlerlamellen dadurch vor schnellem Verstopfen. Mittels Drehrichtungsänderung bläst der reversierbare Lüfter Holzstaub aus dem Kühler und reinigt die Kühleranlage. Diese Schutzmaßnahmen reduzieren den Reinigungs- und Wartungsaufwand und erhöhen die Maschinenverfügbarkeit. L 580 XPower: Assistenzsysteme für mehr Sicherheit und Produktivität Um die Sicherheit im engen und teils unübersichtlichen Werksumfeld weiter zu erhöhen, sind die beiden XPower‑Radlader mit Assistenzsystemen ausgestattet. Der serienmäßig hohe Verglasungsanteil der Kabine sorgt bereits für eine hervorragende Rundumsicht. Ergänzend setzt Fantoni auf die optionale aktive Personenerkennung mit Bremsassistent. „Dieses System ist für uns sehr wichtig, da wir uns sehr schnell bei beengten Platzverhältnissen bewegen“, erklärt Dorigo. Das von Liebherr entwickelte Assistenzsystem überwacht den Heckbereich des Radladers und warnt akustisch und visuell vor potenziellen Gefahren. Sobald die Sensoren eine Gefahrenquelle erfassen, verzögert der Bremsassistent automatisch die Geschwindigkeit des Radladers, was die Häufigkeit und Intensität etwaiger Unfälle weiter verringert. Die Holzfahrmaschine LH 50 M Timber Litronic stapelt Holzstämme präzise auf. Zugleich besitzen die beiden XPower-Radlader eine Dachkamera zur Frontraumüberwachung, die das Sichtfeld im vorderen Bereich des Radladers erweitert. Damit können insbesondere beim Einsatz mit großen Anbauwerkzeugen wie etwa der Hochkippschaufel Personen einfacher und schneller erkannt werden. Zusätzlich sorgt die Dachkamera für eine verbesserte Sicht in hohe Container, LKW und Aufgabetrichter und ermöglicht ein effizienteres Beladen und Beschicken. „Mit der Front- und Heckkamera ist die Sicht praktisch lückenlos“, fasst Dorigo zusammen. LH 50 M Timber Litronic: Profis im Holzumschlag Auch die beiden Holzumschlagmaschinen LH 50 M Timber Litronic tragen maßgeblich zu einem effizienten und reibungslosen Ablauf im Werk bei. Mit ihrem optimierten Fahrmotor bieten sie eine hohe Fahrleistung bei gleichzeitig geringerem Treibstoffverbrauch. Ihre kompakte Bauweise sorgt für hohe Wendigkeit und exakte Manövrierbarkeit – selbst auf engem Raum –, während die Maschine dank ihrer Konstruktion jederzeit eine hohe Fahrstabilität und Spurtreue gewährleistet. Kombiniert mit der starren Fahrerkabinenerhöhung für hervorragende Rundumsicht macht dies den LH 50 M Timber zum verlässlichen Partner im Holzumschlag. Die speziell für den Holzumschlag entwickelten Liebherr‑Holzgreifer überzeugen durch optimales Eindringverhalten und eine hohe Klemmkraft, was die Umschlagleistung zusätzlich steigert. Großzügige Glasflächen sowie die serienmäßige Rück‑ und Seitenraumüberwachung sorgen jederzeit für eine optimale Sicht auf den Arbeitsbereich und das unmittelbare Maschinenumfeld. Für die Zerkleinerung des recycelten Materials beschicken die XPower-Radlader eine Brechanlage. Erstmalige Zusammenarbeit: Fantoni, Liebherr und Adriatica Commerciale Macchine Fantoni setzt die vier Liebherr‑Maschinen seit rund einem Jahr im Dauerbetrieb ein und zieht ein positives Fazit. „Wir sind mit den Ergebnissen – insbesondere was den Kraftstoffverbrauch angeht – sehr zufrieden. Für uns ist Liebherr eine neue Marke, aber wir wissen, dass das Unternehmen weltweit führend in der Herstellung dieser Art von Maschinen ist. Deshalb haben wir uns für Liebherr entschieden – vor allem aufgrund der bekannten Zuverlässigkeit, der Effizienz im Kraftstoffverbrauch und des hohen Bedienkomforts“, erklärt Di Santolo. Auch die Zusammenarbeit mit dem regionalen Liebherr-Händler bewertet Fantoni als gelungen. „Unsere bisherigen Erfahrungen mit Liebherr und dem Händler Adriatica Commerciale Macchine sind durchweg positiv – sowohl was den Beginn dieses Projekts angeht als auch die Beratung zu den Maschinen und die anschließende Abwicklung des Kaufprojekts. Wir können sagen, dass wir mit dieser Partnerschaft sehr zufrieden sind“, so Di Santolo abschließend. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Bischofshofen | © Fotos: Liebherr
  5. Gestern
  6. HBA

    Mercedes-Benz Axor

    Mercedes Axor 2533 eines Stahlhändlers, Bild von 2010.
  7. HBA

    Johann Bunte Bau, Papenburg

    Hyundai HX260A NL der Firma Bunte.
  8. MAN F 8 Absetzkipper.
  9. L-Steine und Blumenkübel oder Beet dazu. Als es darum ging die Fussgänger an meiner Baustelle dran vorbei zu leiten, meinte der Polizist, die sollen über die Zebrastreifen umgeleitet werden, weil laufen hat noch keinem geschadet. Der kürzeste Weg ist nicht der sicherste. Wenn ich nicht mal wieder gesperrt gewesen wäre, hätte ich auch das Natursteinpflaster vorgeschlagen. Wobei ich auf Kleinsteine tendiere, nicht auf Mosaik
  10. Demolition Roger

    GIPO der Schweizer Rolls-Royce Brecher

    GIPO Brecher der Firma Ernesti
  11. Colourconcept

    Fotostrecke: INTERSCHUTZ 2026

    Fortsetzung folgt...
  12. Eventuell mal die Druckspeicher prüfen/ersetzen.
  13. zigermaa58

    Vigier Kies- und Beton (Schweiz)

    Hallo zämä Vibroplatten und Stampfer
  14. ...beim Thema Rückenschmerzen kommen mir aber mindestens im gleichen Maß die schweren Zurrketten in den Sinn... hoffentlich bekommen eure Fahrer diese neuen Textil-Zurrketten... siehe https://www.godo-shop.de/ladungssicherung/textile-zurrketten/?srsltid=AfmBOopIMiLWoMM_kd_J78rBQT5XaMNmjz5KCnjuxInWtmATV4RoVwf2
  15. Mir brauchst du das nicht zu sagen. Ist bis auf unserem Radlader an jeder Maschine dran. Am Lader werden höchstens 3x im Jahr Schläuche gesteckt.
  16. Lilla

    Restauration Nobas UB 642

    Hallo, Ich benötige einen Schaltplan für Elektrik und Hydraulik. Können Sie mir dabei helfen? Mein Vater möchte unsere Maschine unbedingt reparieren, schafft es aber ohne diesen Plan nicht. NOBAS UB642. Danke Im Voraus, Lilla
  17. Bevor ich für so eine Zange Geld ausgeben würde,,, umrüsten auf nen Schnellkuppler Faster oder ähnlich und fertig..
  18. Dann gibt's Zangen um den Druck abzulassen.
  19. Guten Tag, das habe ich schon mehrfach probiert, es bleiben immer noch 6,5-7 bar in der Leitung. Jedes mal mit dem Hammer in die Kupplung hauen möchte ich auch nicht.
  20. Saterland/Ramsloh - Auf den Fachmessen NordBau und GaLaBau präsentiert Optimas unter anderem die Schneidemaschine SilentCut MR 400 sowie weitere Maschinen und Systeme für Pflasterbau, Planierarbeiten und Wegebau. Bauforum24 Artikel (06.03.2026): Optimas-World in Saterland-Ramsloh Die vollgekapselte Schneidemaschine SilentCut MR 400 wird auf dem Optimas Messestand vorgestellt Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  21. Bauforum24

    Optimas SilentCut MR 400

    Saterland/Ramsloh - Auf den Fachmessen NordBau und GaLaBau präsentiert Optimas unter anderem die Schneidemaschine SilentCut MR 400 sowie weitere Maschinen und Systeme für Pflasterbau, Planierarbeiten und Wegebau. Bauforum24 Artikel (06.03.2026): Optimas-World in Saterland-Ramsloh Die vollgekapselte Schneidemaschine SilentCut MR 400 wird auf dem Optimas Messestand vorgestellt Gekapselte Schneidemaschine für staubarmes Arbeiten Mit der SilentCut MR 400 stellt Optimas eine vollständig gekapselte Schneidemaschine für Beton-, Klinker- und Natursteine vor. Das System ist für Schnitttiefen bis 120 Millimeter und Steinlängen bis 400 Millimeter ausgelegt. Nach dem Einspannen des Materials wird die Schutzhaube geschlossen und der Schneidvorgang gestartet. Eine integrierte Absauganlage reduziert die Staubentwicklung, während die Kapselung die Geräuschentwicklung verringern und den Bediener vor dem Sägeblatt schützen soll. Da trocken gearbeitet wird, entsteht kein Schneidschlamm. Nach Herstellerangaben passt die Maschine den Vorschub automatisch an die Materialstärke an, um einen gleichmäßigen Arbeitsablauf und einen reduzierten Werkzeugverschleiß zu unterstützen. Planiersystem für unterschiedliche Anforderungen Mit dem Planmatic-System zeigt Optimas außerdem ein mobiles Planiergerät für den Anbau an Radlader. Erhältlich sind Planierbohlen mit Breiten von 1,40 und 2,00 Metern, die sich durch Anbauelemente erweitern lassen. Die 2D-Steuerung arbeitet unter anderem mit Laserempfängern, Querneigungssensoren und Ultraschallsensoren. Optional ist eine 3D-Maschinensteuerung verfügbar, mit der unterschiedliche Geländeprofile und Neigungen innerhalb einer Fläche in einem Arbeitsgang umgesetzt werden können. Die Positionserfassung erfolgt dabei kontinuierlich über die Steuerungstechnik. Maschinen für Pflaster- und Wegebau Zum Messeauftritt gehören außerdem verschiedene Maschinen und Anbaugeräte für den Garten- und Landschaftsbau sowie den Straßenbau. Dazu zählen unter anderem die Pflasterverlegemaschinen PaveJet S24 und Pacer P22, der Pflastergreifer Multi6 M für Bagger und Radlader sowie Geräte aus dem Bereich Vakuumtechnik, Planieren, Pflasterpflege und Baustellenlogistik. Interessierte können die Maschinen auf der NordBau im Freigelände West (Stand W123) sowie auf der GaLaBau in Halle 5 (Stand 129) und auf der Aktionsfläche We3 besichtigen. Fachberater stehen während der Veranstaltungen für technische Fragen und Informationen zu den ausgestellten Systemen zur Verfügung. Weitere Informationen: Optimas | © Fotos: Optimas
  22. F6L613

    DELMAG H2S Explosionsstampframme

    Hallo Christian, der O-Ring sitzt im Fuß an der Position 106 in der Zeichnung aus der Ersatzteilliste. Der O-Ring hat die Abmessungen 56 x 7mm. Liebe Grüße Andreas
  23. Garching - Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit in der Rückverladung oder beim Material-umschlag reicht – ein rückwärtsfahrender Radlader, ein Mensch im Gefahrenbereich und schon ist der Unfall passiert. Genau hier setzt Caterpillar mit dem neuen Kollisionswarnsystem für den Cat Radlader 966 XE an. Bauforum24 Artikel (27.05.2026): CAT Monitor Simulator Die Personenerkennung erfasst Personen im hinteren Arbeitsbereich und markiert diese direkt im Fahrerdisplay. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  24. Bauforum24

    Caterpillar Kollisionswarnsystem

    Garching - Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit in der Rückverladung oder beim Material-umschlag reicht – ein rückwärtsfahrender Radlader, ein Mensch im Gefahrenbereich und schon ist der Unfall passiert. Genau hier setzt Caterpillar mit dem neuen Kollisionswarnsystem für den Cat Radlader 966 XE an. Bauforum24 Artikel (27.05.2026): CAT Monitor Simulator Die Personenerkennung erfasst Personen im hinteren Arbeitsbereich und markiert diese direkt im Fahrerdisplay. Doch die integrierten und nachrüstbaren Sicherheitsfeatures gehen über klassische Warnsysteme hinaus: Die Baumaschine warnt nicht nur ihren Fahrer, sie greift im Ernstfall selbst aktiv ins Fahrgeschehen ein. Mit einem intelligenten Zusammenspiel aus Radar, Kamera, Bremssystem und Fahrerassistenz soll der Radlader gefährliche Rückwärtskollisionen nicht nur erkennen, sondern dank automatischem Bremseingriff verhindern. Bestandteile sind aufeinander abgestimmte Komponenten. Herzstück ist die Radar-Objekterkennung (Cat Object Detection), die den Gefahrenbereich hinter der Maschine permanent überwacht. Ergänzt wird sie durch Stroboskoplichter, die wiederum das Umfeld zusätzlich warnen: „Vorsicht, der Radlader bewegt sich rückwärts.“ Hinzu kommt die Personenerkennung über eine intelligente Kamera (Cat Rear People Detection). Sie erfasst Personen im hinteren Arbeitsbereich und markiert diese direkt im Fahrerdisplay. „So ein Warnhinweis kann entscheidend sein, Gefahren zu erkennen, einzuschätzen und zu beherrschen, die anderenfalls unerkannt bleiben“, so Theresia Brändle, Produktmanagerin für mittelgroße Radlader. Drei farblich gekennzeichnete Warnzonen – Gelb für Aufmerksamkeit, Orange für Vorsicht und Rot für kritische Situationen – sind abhängig von der Fahrgeschwindigkeit und passen sich dynamisch an die Entfernung der Person zur Maschine an und werden auf dem Monitor in der Kabine hervorgehoben. Drei Warnzonen werden auf dem Monitor in der Kabine hervorgehoben. Eine weitere Stufe ist das Cat Collision Mitigation System (CMS). Bei erkannter Kollisionsgefahr während der Rückwärtsfahrt erfolgt ein automatischer Bremseingriff durch die Bewegung der Maschine. Die Besonderheit: Das System arbeitet nicht mit einer separaten Zusatzbremse, sondern nutzt das vorhandene elektrohydraulische Betriebsbremssystem. Der automatische Bremseingriff ist beim Rückwärtsfahren bis 15 km/h ausgelegt. Auch bei höheren Geschwindigkeiten bleibt das System aktiv. Die CMS-Erkennungszonen sind in Länge, Breite und Neigung sowie in der Fahrtrichtung dynamisch und damit vom Bremsweg abhängig. Bei langsamer Fahrt ist es möglich, auf wenige Zentimeter an Objekte heranzufahren oder an ihnen entlangzufahren. Vorerst wird das System für 250 Betriebsstunden im Demo-Modus freigeschaltet. Erst danach entscheidet der Kunde, ob das System dauerhaft und kostenpflichtig aktiviert werden soll. „Der Grund ist pragmatisch: Nicht jeder Einsatz ist gleich. In sehr engen oder stark frequentierten Arbeitsbereichen kann ein automatischer Bremseingriff auch betriebliche Abläufe beeinflussen. Fahrer und Betreiber sollen deshalb die Möglichkeit haben, das System zunächst realistisch im Alltag zu testen. Denn Bremsweg, Beladung und Untergrund setzen dem System klare Grenzen. Eine vollständige Kollisionsvermeidung ist bei höheren Geschwindigkeiten nicht zugesichert. Die volle Verantwortung liegt immer beim Fahrer“, macht Theresia Brändle deutlich. Die Radar-Objekterkennung überwacht den Gefahrenbereich hinter der Maschine permanent. Besonders kritisch wird es, wenn sich Personen oder Hindernisse einem Radlader im Stillstand nähern, in den kritischen Warnbereich eintreten und die Maschine rückwärts anfährt. Für diesen Fall wurde das Anfahrstoppsystem Cat Motion Inhibit entwickelt, wobei der Fahrer über eine Hinweismeldung auf dem Display und einen Alarmton informiert wird. Befindet sich der Radlader mindestens 15 Sekunden im Stillstand und der Fahrer schaltet von der Neutralstellung in den Rückwärtsgang, verhindert Motion Inhibit das Einlegen des Rückwärtsgangs und legt die Bremse an, sofern das Erkennungssystem eine Person oder ein Objekt im kritischen Warnbereich feststellt. Dabei werden die Informationen der Radar-Objekterkennung und die Daten der intelligenten Kamera zur Personenerkennung genutzt. Erst wenn der Fahrer wieder in die Neutralstellung schaltet, durch Lenken den Erfassungsbereich freigibt oder die Gefahr aus dem kritischen Bereich ausgetreten ist, kann der Radlader rückwärtsfahren. Oder die Vorwärtsfahrt, weg von der erkannten Gefahr, antreten. Sämtliche sicherheitsrelevanten Ereignisse werden inzwischen digital dokumentiert und an VisionLink übertragen – darunter Warnmeldungen, Motion-Inhibit-Eingriffe und automatische Bremsvorgänge. Das System lässt sich bei Bedarf temporär über eine Operator-OverrideTaste unterdrücken, womit Motion Inhibit- und Bremseingriff deaktiviert werden. Lässt der Fahrer die Taste los, ist das System sofort wieder aktiv. Da dabei jedoch dauerhaft die rechte Hand gebunden ist, bleibt produktives Arbeiten nur eingeschränkt möglich – das ist ein bewusst gesetzter Sicherheitsmechanismus. Wer den Fahrer komplett aus der Gefahrenzone bringen will, kann die Fernsteuerung Cat Command installieren. Zwei Möglichkeiten stehen dabei zur Auswahl: Der Bediener kann mithilfe einer Steuerkonsole außerhalb des Gefahrenbereichs mit Blickkontakt und in bis zu 400 Metern Entfernung vor Ort arbeiten. Oder es wird die Cat Command Station gewählt, die entweder vor Ort für den Einsatz in Sichtverbindung oder kilometerweit entfernt für Anwendungen ohne Sichtverbindung für sicheres Arbeiten mit dem Cat Radlader 966 XE sorgt. Damit reagiert der Radlader in Echtzeit auf die Steuerbefehle wie Start und Stopp, Füllen und Entleeren der Schaufel sowie Heben und Senken des Hubgerüsts. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Caterpillar
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