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Angezeigt werden: Themen und Bauforum24 News die in den letzten 365 365 Tage Tagen erstellt wurden.

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  1. Letzte Stunde
  2. ...schon klar, dass Unternehmen, die zusätzlich mit Fehlern in Management, Inovation, usw.... ergo weiteren Mankos belastet sind angesichst der katastrophalen Gesamtumstände in dieser Volkswirtschaft als erstes zerbröseln. Das ist immer oder meist ein Zusammenspiel sehr vieler Gründe... und wenn zuviele Nachteile, Probleme zusammen kommen, dann läuft das Faß über.
  3. zigermaa58

    Vigier Kies- und Beton (Schweiz)

    Hallo zämä Dampfwalzen
  4. ...bei welchen Zurrwinkeln und Reibbeiwerten? Klar kann man sich das mit "Idealwerten" schönrechnen, aber im Ernstfall bzw. in einer Kontrolle entscheidet / mißt da ein ein Gutachter bzw. Kontrollbeamter, welche Werte zur Berechnung herangezogen werden. Letztendlich kommt es auf die Zurrwinkel und dazu die vorliegenden Reibbeiwerte an... und bei einem Tieflader der mit 10 oder 12.000 daN Zurrösen ausgerüstet ist -die Hersteller legen die nicht umsonst so kräftig aus- würde ich auch Zurrmittel mit 10.000daN verwenden... alles andere ist Murks bzw. erfordert bei der Beladung sicherzustellen... ergo Winkel nachmessen, dass die benötigten Zurrwinkel und auch ideale Reibbeiwerte eingehalten werden d.h. Ketten picobello putzen... aber wer macht das schon bzw. wer kann das immer gewährleisten. siehe z.B. https://www.klsk.de/foto-des-monats/foto-des-monats-2024/foto-des-monats-april-2024/ ... da hat es einer mit LC von 6.300daN versucht und ist mit Pauken & Trompeten gescheitert... wobei -das will ich anmerken- der Fahrer schon einer besonderer Depp zu sein scheint... ich hätte das Schild abgesenkt und den Bagger damit formschlüssig an den Schwanenhals gefahren... ggf. mit Kanthölzern dazwischen... damit hätte ich die LaSi in Fahrtrichtung "endgültig erschlagen" und es gäbe zumindest dazu keinerlei Diskussionen. Interessant ist der letzte Satz... quasi das Fazit zu den Ausführungen... immerhin von Kontrollbeamten und Sachverständigen. Zitat: "Mit einer LC von 10.000 daN müsste der Fahrer nicht so kleinteilig mit den Längenverhältnissen der Ketten jonglieren." PS: ...als wir unseren 3-Achs-TL bekommen haben, sind se mit 6.300daN-Ketten angekommen - hat angeblich der Verkäufer des Tiefladers bzw. auch des Liebherr R922 so beraten und verkauft... nach ein wenig hin und her rechnen hab ich die Ketten schnurstracks zurückschicken lassen - jetzt sind 8.000daN-Ketten drauf... mag ausreichend sein, aber im Zweifel bin ich selbst da noch gespannt... Kontrollen haben noch keine stattgefunden. Edit: ...noch ein interessantes Photo des Monats... Raupe mit knapp 20Tonnen, Ldefläche und LaSi eine Katastrophe ...mit dem zur Berechnung angenommenen Reibbeiwert von 0,1 wären lt. den Ausführungen in Längsrichtung 13.440 daN erforderlich gewesen...
  5. Heute
  6. Colourconcept

    Fotostrecke: INTERSCHUTZ 2026

    Fortsetzung folgt...
  7. Peter&Nicole

    Restauration Nobas UB 642

    Hallo erstmal, also wir haben einiges an Unterlagen da, aber wir müssten es ja erst kopieren, um es zu versenden. Im Moment haben wir viel mit unserem anderen Hobby - dem Long-Range-Schießen - um die Ohren - wie dringend ist es denn bei euch?
  8. Mr_Jay-X

    Wahl Tiefbau, Remagen-Kripp

    Wahl hat bei einer Europaweiten Ausschreibung für den Abbruch und die Erstellung der Baugrube für das neue Rathaus in Mönchengladbach den Zuschlag erhalten . Knapp 4 Millionen Euro Volumen 14.000 Kubikmeter Aushub 3500 lfm Bohrpfähle ( Nachunternehmer ? ) 900 Quadratmeter Verbau 40.000 Kubikmeter Abbruch Beginn ist Ende Juli
  9. Dieburg - Für den Einsatz von Akku-Geräten in der Garten- und Landschaftspflege, Baumpflege sowie in Kommunal- und Forstbetrieben spielt eine zuverlässige Ladeinfrastruktur eine wichtige Rolle. Mit dem Schnellladegerät AL 1802 MO stellt STIHL ein Modell vor, das sowohl stationär als auch mobil eingesetzt werden kann. Bauforum24 Artikel (03.06.2026): STIHL ALLPRO-Akkusystem Das spritzwassergeschützte Schnellladegerät STIHL AL 1802 MO zeichnet sich mit einer kurzen Ladedauer und der aktiven Kühlung der Akkus aus. Dadurch ist ein kontinuierliches Arbeiten mit Geräten aus dem ALLPRO-/AP-System von STIHL möglich. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. Bauforum24

    STIHL AL 1802 MO Schnellladegerät

    Dieburg - Für den Einsatz von Akku-Geräten in der Garten- und Landschaftspflege, Baumpflege sowie in Kommunal- und Forstbetrieben spielt eine zuverlässige Ladeinfrastruktur eine wichtige Rolle. Mit dem Schnellladegerät AL 1802 MO stellt STIHL ein Modell vor, das sowohl stationär als auch mobil eingesetzt werden kann. Bauforum24 Artikel (03.06.2026): STIHL ALLPRO-Akkusystem Das spritzwassergeschützte Schnellladegerät STIHL AL 1802 MO zeichnet sich mit einer kurzen Ladedauer und der aktiven Kühlung der Akkus aus. Dadurch ist ein kontinuierliches Arbeiten mit Geräten aus dem ALLPRO-/AP-System von STIHL möglich. Das Ladegerät ist für den Betrieb in und auf Fahrzeugen zugelassen und kann je nach Bedarf zwei Akku-Packs aus dem ALLPRO- oder dem bisherigen AP-System seriell oder parallel laden. Eine aktive Akkukühlung sowie kurze Ladezeiten sollen einen kontinuierlichen Einsatz der Geräte unterstützen. Dank Schutzklasse IP24 ist das Gerät gegen Spritzwasser geschützt und kann auch bei feuchten Witterungsbedingungen verwendet werden. Verriegelungen an den Akkuschächten sichern die eingesetzten Akkus während des Transports. Beispielrechnung: Akku- und Benzin-Motorsäge im Vergleich Neben Leistung und Einsatzmöglichkeiten spielen für professionelle Anwender die Betriebskosten eine wichtige Rolle. STIHL stellt dazu einen beispielhaften Vergleich zwischen einer Akku- und einer Benzin-Motorsäge vor. Als Referenz dient die Akku-Motorsäge MSA 260 C-O, ergänzt um vier Akku-Packs AP 200.0 P sowie ein Schnellladegerät AL 1802 MO. Daraus ergeben sich Anschaffungskosten von insgesamt 2.744 Euro. Die vergleichbare Benzin-Motorsäge MS 201 C-M wird mit einem Anschaffungspreis von 1.069 Euro angegeben. Für die Berechnung wird eine tägliche Einsatzzeit von rund drei Stunden an 240 Arbeitstagen pro Jahr angenommen. Dabei benötigt die Akku-Variante sieben vollständige Akkuladungen, während für das Benzinmodell etwa 3,1 Liter Kraftstoff erforderlich sind. Auf Basis eines Strompreises von 0,35 Euro pro Kilowattstunde und eines Kraftstoffpreises von 6,90 Euro pro Liter ergeben sich laut Hersteller tägliche Energiekosten von rund 0,54 Euro für den Akkubetrieb beziehungsweise 21,39 Euro für den Betrieb mit Kraftstoff. Hochgerechnet auf ein Jahr entsprechen dies etwa 130 Euro Stromkosten gegenüber rund 5.134 Euro Kraftstoffkosten. Die tatsächlichen Betriebskosten können je nach Einsatzbedingungen, Strom- und Kraftstoffpreisen sowie der Nutzungsintensität variieren. Darüber hinaus können auch Wartungs- und Verschleißkosten die Gesamtkosten beeinflussen. Da die Akku-Packs zudem mit weiteren Geräten aus den STIHL AP- und ALLPRO-Systemen kompatibel sind, können sie systemübergreifend genutzt werden. Technische Daten: Weitere Informationen: STIHL | © Fotos: STIHL
  11. Hamm -Die Stadt Hamm feiert im Jahr 2026 ihren 800. Geburtstag mit vielen Aktionen und Events. Im Rahmen der Feierlichkeiten verwandelt die typisch italienische Illumination „Le Notti Spettacolari“ die Innenstadt vom 29. Mai bis 14. Juni in ein beeindruckendes Lichtermeer. Für die sichere und effiziente Installation der Beleuchtung, die in der gesamten Innenstadt verteilt wurde, setzte der Veranstalter auf Arbeitsbühnen aus dem HKL MIETPARK. Bauforum24 Artikel (28.05.2026): Raumsystemanlage von HKL Arbeitsbühnen aus dem HKL MIETPARK unterstützten den Aufbau der italienischen Lichtinstallationen für die „Le Notti Spettacolari“ in Hamm. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  12. Bauforum24

    Höhenzugangstechnik von HKL

    Hamm -Die Stadt Hamm feiert im Jahr 2026 ihren 800. Geburtstag mit vielen Aktionen und Events. Im Rahmen der Feierlichkeiten verwandelt die typisch italienische Illumination „Le Notti Spettacolari“ die Innenstadt vom 29. Mai bis 14. Juni in ein beeindruckendes Lichtermeer. Für die sichere und effiziente Installation der Beleuchtung, die in der gesamten Innenstadt verteilt wurde, setzte der Veranstalter auf Arbeitsbühnen aus dem HKL MIETPARK. Bauforum24 Artikel (28.05.2026): Raumsystemanlage von HKL Arbeitsbühnen aus dem HKL MIETPARK unterstützten den Aufbau der italienischen Lichtinstallationen für die „Le Notti Spettacolari“ in Hamm. Die Montage der italienischen Lichtkunstwerke erfolgte mithilfe von zwei HKL Hubarbeitsbühnen mit einer Arbeitshöhe von 20 Metern – unter anderem wurden diese am Kirchturm der Stadt angebracht. Die Maschinen waren bereits ab Mitte Mai entlang der zentralen Einkaufsstraßen und Plätze der Innenstadt im Einsatz. Sie bleiben auch während der Veranstaltung vor Ort, um eventuelle Nachbesserungen oder Reparaturen kurzfristig durchführen zu können. Der abschließende Rückbau erfolgt ebenfalls mit den Mietmaschinen von HKL. Ergänzend zu den aufwendig gestalteten Lichtinstallationen aus Italien wird das Stadtjubiläum mit einem bunten Programm gefeiert – darunter verschiedene Konzerte und das Landesturnfest mit mehr als 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. „Bei Veranstaltungen dieser Größenordnung müssen Maschinen und Geräte einwandfrei funktionieren, damit das vorgesehene Timing eingehalten werden kann. Mit unseren Arbeitsbühnen konnten die Montagearbeiten sicher, effizient und termingerecht durchgeführt werden. Wir freuen uns, einen Beitrag zu diesem besonderen Jubiläum der Stadt Hamm leisten zu können“, sagt Tim‑Oliver Bartel, Kundenberater im Außendienst bei HKL BAUMASCHINEN. Bei HKL erhalten Kunden zuverlässige Höhenzugangstechnik für die verschiedenste Projekte, auch abseits des klassischen Baugewerbes. Die auf Höhenzugangstechnik spezialisierten HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) sind Anlaufstellen für alle Unternehmen, die leistungsfähige Maschinen für Arbeiten in der Höhe benötigen, hier bündelt HKL seine Expertise in einzigartiger Weise. Die Maschinen sind stets in hoher Stückzahl verfügbar und werden bei Bedarf direkt auf die Baustelle geliefert. Weitere Informationen: HKL Baumaschinen | © Fotos: HKL
  13. Hallo Zusammen, Ich bin neu hier, mit einem ganz bestimmten Anliegen. Wir haben einen Yumbo h60 mobilbagger, der ein oder andere wird ihn wohl kennen. Es ist einer der ersten Mobilbagger, die es gab. Er steht bei uns leider nur herum und wird nicht besser davon… Kennt von euch jemand jemanden, der sowas sucht ? Wir möchten ihn in gute Hände abgeben, da er nur noch sehr selten ist . Ich freue mich über Antworten Beste Grüße Robert Niklaus
  14. Daniel954

    Hitachi Zaxis Bagger

    Das ist deren KMC 520-3, der läuft auf der ein oder anderen Baustelle auch mit dem Kranausleger. Passt auch da rein:
  15. Gestern
  16. HBA

    Fendt Traktoren

    Fendt 826 Vario mit Universalstreuer Hawe DST24 eines landwirtschaftlichen Lohnunternehmens.
  17. HBA

    Wacker Neuson Kompaktbagger

    Wacker Neuson ET18 der Firma TWT Tiefbau.
  18. Scania Hauber von Michel Transporte aus Lönneberga.
  19. tomac

    Volvo EC 250 E Raupenbagger

    Diesen Volvo EC250 E habe ich auf einem Ponton in Mühlheim gefunden.
  20. Demolition Roger

    CAT 326F

  21. BaggerRalf

    Aktuelle Baustellen in und um Köln

    In der Kölner City bahnt sich eine Großbaustelle an (Neumarkt/Richmodstraße) Der Gebäudekomplex der Sparkasse wird abgerissen. Die Gebäude sind bereits entkernt und der erste LF von Hagedorn ist vor Ort ++
  22. Zurow - Heidelberg Materials Mineralik hat am Standort Zurow in Mecklenburg-Vorpommern seinen Produktionsprozess vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt. Möglich wird dies durch den vollständigen Bezug regenerativ erzeugten Stroms sowie den Einsatz von zwei neuen vollelektrischen Radladern. Mit der Elektrifizierung der mobilen Baumaschinen schließt das Werk eine der letzten wesentlichen CO₂-Emissionsquellen seines Produktionsprozesses. Ergänzt wird das Energiekonzept am Standort perspektivisch durch eine bereits installierte, schwimmende Photovoltaikanlage. Bauforum24 Artikel (20.03.2026): Heidelberg Materials: Kaimauer-Sanierung Heidelberg Materials Mineralik hat am Standort Zurow in Mecklenburg-Vorpommern seinen Produktionsprozess vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  23. Bauforum24

    Heidelberg Materials Mineralik

    Zurow - Heidelberg Materials Mineralik hat am Standort Zurow in Mecklenburg-Vorpommern seinen Produktionsprozess vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt. Möglich wird dies durch den vollständigen Bezug regenerativ erzeugten Stroms sowie den Einsatz von zwei neuen vollelektrischen Radladern. Mit der Elektrifizierung der mobilen Baumaschinen schließt das Werk eine der letzten wesentlichen CO₂-Emissionsquellen seines Produktionsprozesses. Ergänzt wird das Energiekonzept am Standort perspektivisch durch eine bereits installierte, schwimmende Photovoltaikanlage. Bauforum24 Artikel (20.03.2026): Heidelberg Materials: Kaimauer-Sanierung Heidelberg Materials Mineralik hat am Standort Zurow in Mecklenburg-Vorpommern seinen Produktionsprozess vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt. Damit basiert die Energieversorgung bereits heute vollständig auf erneuerbaren Quellen – bislang jedoch über extern bezogenen Strom. Zugleich schafft der Standort die Voraussetzungen, einen wachsenden Anteil künftig auch selbst zu erzeugen. Die schwimmende Photovoltaikanlage mit 2,6 MWp auf einer Fläche von rund 1,5 Hektar wurde auf einem durch den Abbau entstandenen See installiert und kommt ohne zusätzliche Flächennutzung aus. Zwei vollelektrische Radlader für das Werk Zurow Bislang blieb bei den Bestrebungen für einen nachhaltigen Betrieb ein Bereich unberücksichtigt: die ausschließlich dieselbetriebenen Radlader. „Für die Produktion im Werk Zurow wollten wir bewusst neue Wege gehen. In Abstimmung mit der Firma LiuGong wurde bereits vergangenes Jahr ein Praxistest organisiert“, erklärt Alexander Lücke, Leiter Produktion & Technik Nord, Heidelberg Materials Mineralik. Der vollelektrische Radlader des Typs LiuGong 870HE zeigte dabei vielversprechendes Potenzial für den Einsatz in der Verladung im Kieswerk. Die 24,6 Tonnen schwere Maschine mit einer Batteriekapazität von 423 kWh und zwei Elektromotoren à 160 kW überzeugte insbesondere in typischen Ladezyklen. Komfort, Sichtverhältnisse und Geräuschpegel wurden von den Maschinenführern ebenfalls positiv bewertet. Der vollelektrische Radlader des Typs LiuGong 870HE zeigte bereits bei Tests im letzten Jahr vielversprechendes Potenzial für den Einsatz in der Verladung im Kieswerk. Daher „kommen aktuell für den durchgängigen Betrieb zwei Maschinen zum Einsatz. Als Grundlage wurde eine Ladeinfrastruktur mit 150 kW Ladeleistung installiert“, so Lennart Wentker, Leiter Produktion und Technik, Heidelberg Materials Mineralik. In der Praxis zeigt sich: Die elektrischen Radlader zeigen in Leistung und Bedienung ein Niveau vergleichbar mit konventionellen 23-Tonnen-Dieselmaschinen und erreichen eine ähnliche Umschlagleistung je Stunde - bis zu 2.500 Tonnen Sand und Kies werden am Standort täglich verladen. Auch wirtschaftliche Aspekte gewinnen an Bedeutung, denn angesichts steigender Energiekosten wird die Eigenversorgung mit Strom zunehmend relevanter. Die schwimmende Photovoltaikanlage mit 2,6 MWp auf einer Fläche von rund 1,5 Hektar wurde auf einem durch den Abbau entstandenen See installiert Letzter Baustein: Elektrische Radlader Die Einführung vollelektrischer Radlader ist der letzte große Schritt auf dem Weg zu einer nahezu vollständig CO₂-neutralen Produktion von Sand und Kies am Standort Zurow. Entsprechend hoch ist die strategische Bedeutung des Projekts. Innerhalb der Unternehmensgruppe übernimmt der Standort damit eine Vorreiterrolle. Auch im internationalen Vergleich hat das Projekt Modellcharakter. Ziel ist es, die gewonnenen Erfahrungen perspektivisch auf weitere Standorte zu übertragen. Kontinuierliche Verbesserung als Teil der Strategie Neben Zertifikaten für Qualitäts-, Umwelt- und Energiemanagement verfügt der Standort Zurow über eine CSC-Zertifizierung (Concrete Sustainability Council) in Gold – ein international anerkanntes Gütesiegel für nachhaltige Baustoffproduktion. Alle Maßnahmen sind Teil einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie von Heidelberg Materials und zeigen, wie Prozesse kontinuierlich verbessert und Effizienzpotenziale systematisch erschlossen werden. Der Einsatz neuer Technologien und die stetige Verbesserung von Kennzahlen sind dabei zentrale Bausteine. Die elektrischen Radlader zeigen in Leistung und Bedienung ein Niveau vergleichbar mit konventionellen 23-Tonnen-Dieselmaschinen Auch für den Transport vom Werk zum Kunden verfügt Heidelberg Materials Mineralik über umfangreiche Erfahrung mit alternativen Kraftstoffen wie HVO 100. Auf Kundenwunsch können logistische Lösungen angeboten werden, welche die CO₂-Emissionen beim Transport zur Baustelle um bis zu 90 % gegenüber herkömmlichen Diesel-Lkw reduzieren. HVO ist ein flüssiger erneuerbarer Kraftstoff, der auf Basis von ölhaltiger Biomasse hergestellt und zu den paraffinischen Dieselkraftstoffen gezählt wird. Die Abkürzung HVO bedeutet Hydrotreated Vegetable Oils („mit Wasserstoff behandelte Pflanzenöle“) *. *Bundesministerium für Verkehr Weitere Informationen: Heidelberg Materials | © Fotos: Heidelberg Materials | Sebastian Engels
  24. Niklas91

    Liebherr 901 Hydraulik Problem

    Hallo. Ich habe ein Problem mit der Hydraulik bei einem Liebherr 901 Mobilbagger Baujahr 1977. Die Pumpe liefert einfach zu wenig Druck. Ca. 5 bar . Das reicht nicht mal für die Vorsteuerung. Das Öl wird drucklos im Kreis gefördert. Wenn ich die Pumpe mit einem Kugelhahn langsam Drossel, steigt der Druck sehr gut an. Der Bagger hat geschätzt 10 Jahre gestanden. Laut vorbesitzer ist er selbstständig in die Halle gefahren. Hat jemand einen Tipp oder technisch Unterlagen? Vielen Dank im voraus. Mfg Niklas
  25. Osoppo (Norditalien) - Im Nordosten Italiens, unweit der Alpen und des Flusses Tagliamento, befindet sich die Firmenzentrale des Holzwerkstoff-Spezialisten Fantoni. Auf dem weitläufigen Werksgelände verrichten im Schein der warmen Sonne zwei XPower-Radlader und zwei Holzfahrmaschinen zentrale Aufgaben: vom Umschlag von Frischholz über die Sortierung recycelter Holzabfälle bis zur Beschickung der Aufbereitungsanlagen. Bauforum24 Artikel (12.02.2026): Liebherr, MAN und Daimler Truck Beim Holzunternehmen Fantoni sind XPower-Radlader und Holzfahrmaschinen von Liebherr täglich im Einsatz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  26. Bauforum24

    Liebherr im Holzeinsatz

    Osoppo (Norditalien) - Im Nordosten Italiens, unweit der Alpen und des Flusses Tagliamento, befindet sich die Firmenzentrale des Holzwerkstoff-Spezialisten Fantoni. Auf dem weitläufigen Werksgelände verrichten im Schein der warmen Sonne zwei XPower-Radlader und zwei Holzfahrmaschinen zentrale Aufgaben: vom Umschlag von Frischholz über die Sortierung recycelter Holzabfälle bis zur Beschickung der Aufbereitungsanlagen. Bauforum24 Artikel (12.02.2026): Liebherr, MAN und Daimler Truck Beim Holzunternehmen Fantoni sind XPower-Radlader und Holzfahrmaschinen von Liebherr täglich im Einsatz. Sie sorgen für einen reibungslosen Materialfluss und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Verarbeitung von rund 5.000 Tonnen Holz pro Tag. Bei schweren Lasten und zusätzlichen Herausforderungen wie feinem Holzstaub und engen Platzverhältnissen zeigen die Maschinen ihre Stärken in puncto Leistungsfähigkeit, Effizienz, Sicherheit und Bedienkomfort. Osoppo (Italien), Juni 2026 – „Am Standort in Osoppo verladen wir täglich mehr als 3.000 Tonnen Frischholz und mehr als 2.000 Tonnen Recyclingholz“, erklärt Michele Di Santolo, Produktionsmanager bei Fantoni. Das familiengeführte Unternehmen zählt zu den internationalen Spezialisten für Holzwerkstoffe und produziert unter anderem MDF‑ und Spanplatten, Laminate, schalldämmende Systeme sowie Büromöbel für Märkte weltweit. Umweltfreundliche Produktion und Kreislaufwirtschaft stellen wichtige Pfeiler des Unternehmens dar, das einen Großteil des Energiebedarfs selbst aus eigenen erneuerbaren Energiequellen decken kann. Um auch im Materialumschlag auf Effizienz und Zuverlässigkeit zu setzen, nutzt Fantoni seit rund einem Jahr zwei L 580 XPower‑Radlader sowie zwei LH 50 M Timber Litronic von Liebherr. Die Holzumschlagmaschine LH 50 M Timber Litronic verlädt angelieferte Holzstämme. Täglich fahren mehrere hundert LKW, beladen mit Holzstämmen und Holzabfällen, auf das Werksgelände der Fantoni Gruppe ein. Zusätzlich erreichen große Mengen Frischholz per Bahn einen separaten Umschlagbereich. Dort übernehmen die beiden Holzfahrmaschinen LH 50 M Timber Litronic das Verladen der angelieferten Stämme und stapeln diese präzise am Gelände auf. Die beiden Radlader L 580 XPower kommen vor allem bei der Verarbeitung und Sortierung von recycelten Holzabfällen zum Einsatz. Mit ihren Hochkippschaufeln schichten sie das Material in unterschiedliche Haufwerke und beschicken Brechanlagen, in denen die Holzabfälle sortiert und gleichzeitig zerkleinert werden. Ein Teil des aufbereiteten Materials wird anschließend über eine hohe Bordkante hinweg in eine Förderanlage verladen. (X)Power-Paket aus Leistungsstärke, Effizienz und Komfort Das Herzstück der XPower-Radlader bildet der leistungsverzweigte Fahrantrieb. Er vereint die Vorteile des hydrostatischen und mechanischen Antriebs automatisch und stufenlos in einer Maschine – und sorgt damit bei sämtlichen Anforderungen für maximale Leistung und Effizienz. Ergänzt wird das Maschinenkonzept durch eine ergonomisch gestaltete Kabine und ein intuitives Bedienkonzept, die Fahrerinnen und Fahrer spürbar entlastet. „Der Komfort im Innenraum der Kabine ist sehr hoch. Auch die Reaktionszeit des Bedienhebels und der gesamten Hydraulik ist sehr gut – so können wir die Geschwindigkeit, das Anheben und Absenken sowie die Höhe der Schaufel exakt steuern. Die Maschine erfüllt genau unsere Anforderungen“, erklärt Marco Dorigo, Maschinenfahrer bei Fantoni. Am Werksgelände in Osoppo halden zwei L 580 XPower-Radlader recycelte Holzabfälle auf. Neben Leistung und Bedienkomfort spielen im holzverarbeitenden Betrieb insbesondere Sauberkeit und Wartungsfreundlichkeit eine entscheidende Rolle. „Wir arbeiten in einer sehr staubigen Umgebung und haben uns auch deshalb für diese Radlader entschieden, weil der Motorraum sehr sauber und staubfrei bleibt“, erklärt Dorigo. Verstopfte Kühler durch Holzstaub können zu Überhitzung und infolge zu Bränden führen – ein Risiko, das Fantoni gezielt minimieren wollte. „Was den Motorraum betrifft, so lässt sich dieser dank des Kippmechanismus der Motorhaube sehr leicht reinigen, sodass die Bediener sich völlig sicher bewegen können – ohne abzurutschen oder zu stürzen. Auch bei der Wartung sind die Filter leicht zugänglich und sehr einfach zu handhaben“, ergänzt Dorigo. Für Einsätze mit besonders hoher Staubentwicklung bietet Liebherr spezielle Optionen an, um Radlader im Holzbetrieb optimal vorzubereiten. Das eigens für staubintensive Arbeiten entwickelte Flusensieb für den Kühler scheidet grobe Partikel ab und schützt die Kühlerlamellen dadurch vor schnellem Verstopfen. Mittels Drehrichtungsänderung bläst der reversierbare Lüfter Holzstaub aus dem Kühler und reinigt die Kühleranlage. Diese Schutzmaßnahmen reduzieren den Reinigungs- und Wartungsaufwand und erhöhen die Maschinenverfügbarkeit. L 580 XPower: Assistenzsysteme für mehr Sicherheit und Produktivität Um die Sicherheit im engen und teils unübersichtlichen Werksumfeld weiter zu erhöhen, sind die beiden XPower‑Radlader mit Assistenzsystemen ausgestattet. Der serienmäßig hohe Verglasungsanteil der Kabine sorgt bereits für eine hervorragende Rundumsicht. Ergänzend setzt Fantoni auf die optionale aktive Personenerkennung mit Bremsassistent. „Dieses System ist für uns sehr wichtig, da wir uns sehr schnell bei beengten Platzverhältnissen bewegen“, erklärt Dorigo. Das von Liebherr entwickelte Assistenzsystem überwacht den Heckbereich des Radladers und warnt akustisch und visuell vor potenziellen Gefahren. Sobald die Sensoren eine Gefahrenquelle erfassen, verzögert der Bremsassistent automatisch die Geschwindigkeit des Radladers, was die Häufigkeit und Intensität etwaiger Unfälle weiter verringert. Die Holzfahrmaschine LH 50 M Timber Litronic stapelt Holzstämme präzise auf. Zugleich besitzen die beiden XPower-Radlader eine Dachkamera zur Frontraumüberwachung, die das Sichtfeld im vorderen Bereich des Radladers erweitert. Damit können insbesondere beim Einsatz mit großen Anbauwerkzeugen wie etwa der Hochkippschaufel Personen einfacher und schneller erkannt werden. Zusätzlich sorgt die Dachkamera für eine verbesserte Sicht in hohe Container, LKW und Aufgabetrichter und ermöglicht ein effizienteres Beladen und Beschicken. „Mit der Front- und Heckkamera ist die Sicht praktisch lückenlos“, fasst Dorigo zusammen. LH 50 M Timber Litronic: Profis im Holzumschlag Auch die beiden Holzumschlagmaschinen LH 50 M Timber Litronic tragen maßgeblich zu einem effizienten und reibungslosen Ablauf im Werk bei. Mit ihrem optimierten Fahrmotor bieten sie eine hohe Fahrleistung bei gleichzeitig geringerem Treibstoffverbrauch. Ihre kompakte Bauweise sorgt für hohe Wendigkeit und exakte Manövrierbarkeit – selbst auf engem Raum –, während die Maschine dank ihrer Konstruktion jederzeit eine hohe Fahrstabilität und Spurtreue gewährleistet. Kombiniert mit der starren Fahrerkabinenerhöhung für hervorragende Rundumsicht macht dies den LH 50 M Timber zum verlässlichen Partner im Holzumschlag. Die speziell für den Holzumschlag entwickelten Liebherr‑Holzgreifer überzeugen durch optimales Eindringverhalten und eine hohe Klemmkraft, was die Umschlagleistung zusätzlich steigert. Großzügige Glasflächen sowie die serienmäßige Rück‑ und Seitenraumüberwachung sorgen jederzeit für eine optimale Sicht auf den Arbeitsbereich und das unmittelbare Maschinenumfeld. Für die Zerkleinerung des recycelten Materials beschicken die XPower-Radlader eine Brechanlage. Erstmalige Zusammenarbeit: Fantoni, Liebherr und Adriatica Commerciale Macchine Fantoni setzt die vier Liebherr‑Maschinen seit rund einem Jahr im Dauerbetrieb ein und zieht ein positives Fazit. „Wir sind mit den Ergebnissen – insbesondere was den Kraftstoffverbrauch angeht – sehr zufrieden. Für uns ist Liebherr eine neue Marke, aber wir wissen, dass das Unternehmen weltweit führend in der Herstellung dieser Art von Maschinen ist. Deshalb haben wir uns für Liebherr entschieden – vor allem aufgrund der bekannten Zuverlässigkeit, der Effizienz im Kraftstoffverbrauch und des hohen Bedienkomforts“, erklärt Di Santolo. Auch die Zusammenarbeit mit dem regionalen Liebherr-Händler bewertet Fantoni als gelungen. „Unsere bisherigen Erfahrungen mit Liebherr und dem Händler Adriatica Commerciale Macchine sind durchweg positiv – sowohl was den Beginn dieses Projekts angeht als auch die Beratung zu den Maschinen und die anschließende Abwicklung des Kaufprojekts. Wir können sagen, dass wir mit dieser Partnerschaft sehr zufrieden sind“, so Di Santolo abschließend. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Bischofshofen | © Fotos: Liebherr
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