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  1. Bauforum24

    Querschneidkopffräse KEMROC KR 120

    Hämbach, 30.11.2020 - Die Staustufe Viereth am Main wurde umfangreich saniert. Beim Modernisieren des linken Wehrfelds mussten die Wehrpfeiler auf die veränderte Geometrie des neuen Verschlusses angepasst werden. Experten der JOHANN BUNTE Bauunternehmung GmbH & Co. KG verwendeten dabei eine Querschneidkopffräse KEMROC KR 120 an einem 35-t-Bagger. Mit dieser Kombination wurde ein Maximum an Leistung und Präzision bei minimalen Erschütterungen an den alten Bauwerken aus Stampfbeton erreicht. Bauforum24 Artikel (14.10.2020): Querschneidkopffräsen von KEMROC Eine KEMROC-Querschneidkopffräse an der Main-Staustufe Viereth. Im Zuge der Modernisierung erhielten die Betonpfeiler eine neue Formgebung. Alle Bilder: KEMROC Die älteste Staustufe am Main liegt im oberfränkischen Viereth bei Bamberg und ist bereits seit 1925 in Betrieb. Generell besteht eine Staustufe aus drei Hauptkomponenten (die von Laien häufig mit dem Wort „Schleuse“ zusammengefasst werden), nämlich einer Schiffsschleuse, einem Wasserkraftwerk und einer Wehranlage. Diese bildet das zentrale Element einer Staustufe, indem sie den Wasserstand des Flusses auf einem gleichbleibenden Pegel hält. Führt der Main viel Wasser, werden die Verschlüsse der Wehranlage angehoben, damit größere Mengen Wasser schadlos abfließen können. Führt der Main wenig Wasser, werden sie abgelassen, damit der Wasserpegel nicht allzu stark abfällt. Beim Regulieren der Wasserstände verschleißen und korrodieren mit der Zeit einzelne Komponenten wie Zahnschienen, -kränze und –räder, auch Maschinen- und Elektrotechnik müssen modernisiert werden. Weil an der Staustufe Viereth in den vergangenen Jahren immer mehr Schäden und Verschleiß auftraten, begann man bereits 2014 mit einer umfangreichen Grundinstandsetzung. Um Schiffsverkehr und Hochwasserabfuhr nicht zu blockieren, wurden die beiden Wehrfelder nacheinander modernisiert. Eine maßgebliche Rolle spielte dabei die JOHANN BUNTE Bauunternehmung GmbH & Co. KG. Nach dem Abschluss der Arbeiten am rechten Wehrfeld wurde in diesem Jahr nunmehr auch das linke Wehrfeld fit gemacht. Hierbei trat BUNTE als Generalunternehmer in Arbeitsgemeinschaft mit einem Stahlbaubetrieb auf und führte die Betonarbeiten aus. Die Fräsarbeiten am Mittelpfeiler des linken Wehrfelds. Der obere Bereich bleibt bestehen, der untere Bereich wird von unten nach oben 1,60 m tief eingefräst. Herzstücke des Wehrs in Viereth sind die drei 17 m hohen Wehrpfeiler, zwischen denen die beiden zur Wasserregulierung beweglichen Verschlüsse angebracht sind. Diese Verschlüsse wurden im Zuge der Modernisierung durch neue Stahlbaukonstruktionen ersetzt. Wegen ihrer anderen Formgebung und Antriebstechnik war auch für die Betonpfeiler eine neue Führungsgeometrie eingeplant. Vor dem Betonieren musste daher die bestehende Betonkonstruktion teilweise abgetragen werden. Hierfür stellte sich eine Querschneidkopffräse KEMROC KR 120 an einem 35-t-Bagger als die geeignete Gerätekombination heraus. Sie erfüllte die vertraglichen Vorgaben und ermöglichte gleichzeitig einen wirtschaftlichen Abbruch. Schnell und erschütterungsarm Querschneidkopffräsen der Baureihe KR vom Hersteller KEMROC werden vielfach im Abbruch und Tunnelbau verwendet. Sie sind auch im Kanal- und Rohrleitungsbau, bei der Betonsanierung sowie bei Profilierungsarbeiten, Gesteinsabbau und Unterwasserarbeiten verwendbar. Die Maschinen verfügen über sehr robuste Gehäuse und ihrer Motoren entwickeln hohe Drehmomente für maximale Schneidkräfte. Beim Profilieren der Wehrpfeiler in Viereth bewährte sich insbesondere das typische erschütterungsarme Arbeiten der KR-Fräsen von KEMROC. Denn die Wehrpfeiler aus den 1920er-Jahren sind größtenteils unbewehrt aus sensiblem Stampfbeton ausgeführt, der im Jahr 1994 oberflächlich entfernt und durch Spritzbeton und Spritzmörtel ersetzt wurde. Laut Baubeschreibung musste der Abbruch möglichst schonend ausgeführt werden, um Beschädigungen am restlichen Betongefüge durch die Ausbauarbeiten zu vermeiden. Zudem sollten ungewollte Ausbrüche verhindert und die Betriebsbereitschaft des rechten Wehrfelds nicht gefährdet werden. Darum waren Sprengen, Stemmen oder Meißeln für den Abbruch nicht zugelassen. Vielmehr durfte der empfindliche Stampfbeton mitsamt der dünnen Spritzbetonschale lediglich mittels Fräsen oder Höchstdruckwasserstrahlen abgebrochen werden. Die Querschneidkopffräse KR 120 von KEMROC in Nahaufnahme. Der Verschleiß an ihren Hartmetallmeißeln war bei diesem Einsatz im Stampfbeton gering. „Wir haben uns für das Fräsen mit dem Bagger entschieden“, erklärt Christoph Karsch, Bauleiter von BUNTE bei diesem aufwendigen Ingenieurbauprojekt, „weil das Höchstdruckstrahlen beträchtlich teurer gewesen wäre und eine umfangreiche Absicherung der Baustelle gegen Steinflug erfordert hätte. Zudem konnten wir mit der Fräse weiter nach unten am jeweiligen Pfeilerfuß arbeiten und die Vorgehensweise versprach schneller zu sein.“ Präziser und schonender Abtrag Die Phase der Fräsarbeiten dauerte vom 6. bis 29. April 2020. Im Zentrum des Geschehens bewegte sich hauptsächlich eine Querschneidkopffräse KEMROC KR 120, montiert an einem firmeneigenen 35-t-Bagger. Christoph Karsch hatte diese Kombination gemeinsam mit der maschinentechnischen Abteilung von BUNTE gewählt. Im Jahr 2019 hatte man am Wehrfeld rechts mit einem 25-t-Bagger und einer kleineren Fräse eines anderen Typs zu fräsen begonnen. Diese Kombination hatte sich jedoch als zu klein dimensioniert und zu schwach erwiesen. Die KEMROC-Fräse am größeren Trägergerät leistete mehr, so der Bauleiter: „Die Fräse verhielt sich einwandfrei, was Leistung, Präzision und einen schonenden Fräsvorgang betrifft. Sie ist von Anfang bis Ende störungsfrei durchgelaufen.“ Insgesamt wurden damit an den beiden Pfeilern des linken Wehrfelds 270 m³ Material abgefräst bei einer Leistung von 10 m³ pro Stunde. „Der Verschleiß hielt sich in annehmbaren Grenzen“, ergänzt Christoph Karsch: „Im reinen Stampfbeton kam die Maschine ohne wirkliche Gegenwehr voran. Einen nennenswerten Verschleiß hatten wir nur an einigen leicht bewehrten Stellen sowie an den Pfeilerfüßen aus Granit.“ Gesamtansicht des Mittelpfeilers. Links das ursprüngliche, noch unbehandelte Betonbauwerk, rechts der nahezu fertig gefräste Wehrpfeiler. Alle Arbeiten des Beton- und Stahlbaus wurden fristgerecht bis zum Ende der hochwasserfreien Zeit am 31. Oktober 2020 abgeschlossen. Entsprechend zuversichtlich waren die Beteiligten zu dieser Zeit, die Staustufe Viereth wie vorgesehen zum Jahresende wieder in Betrieb nehmen zu können. Weitere Informationen: KEMROC Spezialmaschinen GmbH | © Fotos: KEMROC
  2. Hämbach, 30.11.2020 - Die Staustufe Viereth am Main wurde umfangreich saniert. Beim Modernisieren des linken Wehrfelds mussten die Wehrpfeiler auf die veränderte Geometrie des neuen Verschlusses angepasst werden. Experten der JOHANN BUNTE Bauunternehmung GmbH & Co. KG verwendeten dabei eine Querschneidkopffräse KEMROC KR 120 an einem 35-t-Bagger. Mit dieser Kombination wurde ein Maximum an Leistung und Präzision bei minimalen Erschütterungen an den alten Bauwerken aus Stampfbeton erreicht. Bauforum24 Artikel (14.10.2020): Querschneidkopffräsen von KEMROC Eine KEMROC-Querschneidkopffräse an der Main-Staustufe Viereth. Im Zuge der Modernisierung erhielten die Betonpfeiler eine neue Formgebung. Alle Bilder: KEMROC Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    KEMROC-Kettenfräse EK 100

    Hämbach, 14.08.2020 - Beim Anlegen einer Baugrube auf dem Gelände der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg stießen die Praktiker des Bauunternehmens Höhn überraschend auf massiven Fels. Weil das Gestein sich per Bagger und Reißzahn nur oberflächlich lösen ließ, wurde die Baugrube mit einer selbstfahrenden Straßenfräse ausgefräst. Danach verwendete man beim Anlegen eines Drainagegrabens eine KEMROC-Kettenfräse EK 100 mit hydraulischem Rotationsmodul KRM 60 am 24-t-Raupenbagger. Diese Methode erwies sich als präzise und zeitsparend. Bauforum24 Artikel (15.06.2020): Kemroc-Fräse KR 120 am Wettiner Wehr Spontan auftretendes Regenwasser oder anstehendes Grundwasser in der Baugrube spielen beim Einsatz einer Fräse anders als beim Hydraulikhammer keine Rolle. Im Gegenteil: Der Lösevorgang wird sogar erleichtert. Gegenwärtig wird die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg umfassend erweitert. Neben einem neuen Übungsgelände entsteht bei diesem Projekt (Investitionssumme: rund 23 Mio. Euro) unter anderem ein modernes Unterkunftsgebäude mit Fahrzeughalle. Beim Anlegen der rund 60 x 15 m großen, bis zu 5 m tiefen Baugrube stießen die Experten der Balthasar Höhn Bauunternehmung GmbH & Co. KG bereits in rund 3 m Tiefe auf Muschelkalk. Das ist nicht gerade unüblich im Raum Würzburg, aber das Gestein war überraschend massiv. Anders als aus bisherigen Erfahrungswerten angenommen, wies der Wellenkalk, der als fein geschichtetes Sedimentgestein vorliegt, einen sehr kompakten Verbund auf. Ein flächiges Lösen mit dem Bagger war daher nur für die oberen zehn Zentimeter möglich. Kurzerhand mietete man daher eine selbstfahrende Straßenfräse an und trug den Fels bis auf das Niveau der Bodenplatte ab. Danach wollte man mit einer Bagger-Hammer-Kombination einen Drainagegraben rund um das künftige Gebäude anlegen. Bereits die ersten Versuche misslangen jedoch. Daher beschloss der Bauleiter Wolfgang Metzger, es nunmehr mit einer Bagger-Anbaufräse von KEMROC zu versuchen. Nach einer Kontaktaufnahme mit dem Hersteller erfolgten gemeinsame Unterredungen mit dem Anwendungsberater Enrico Trender von KEMROC und dem Verkaufsberater Andreas Öhrlein vom Vertriebspartner Carl Beutlhauser Baumaschinen GmbH. Sie überzeugten den Bauleiter, dass er die Aufgabe mit einer KEMROC-Kettenfräse EK 100_700 (700 mm Arbeitsbreite) in Verbindung mit einem hydraulischen Rotationsmodul KRM 60 lösen konnte. Einen Drainagegraben hatte das Bauunternehmen Höhn auf dem Gelände der Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg zu erstellen. Als brauchbar erwies sich die Kombination eines 24-t-Baggers mit einer KEMROC-Kettenfräse EK 100 Den richtigen Dreh herausbekommen Kettenfräsen der Serie EK gehören zu den besonders erfolgreichen Produkten des Herstellers KEMROC. Diese einzigartigen Querschneidkopffräsen haben eine patentierte Mittelkette mit Fräsmeißeln zwischen ihren Schneidköpfen und wurden speziell zum Abbau von weichen bis mittelharten Gesteinen und zum Herstellen schmaler Gräben entwickelt. In diversen Größen für Bagger bis 50 t lieferbar, öffnen sie schmale, tiefe Gräben in Gesteinen bis 120 MPa Druckfestigkeit. KEMROC wird das Programm der EK-Fräsen weiter ausbauen und ab Herbst 2020 das 220 kW starke Modell EK 220 für Bagger von 50 – 70 t Einsatzgewicht auf den Markt bringen, gefolgt von der EK 40 für Bagger von 5 bis 10 t (geplant ab Herbst 2021). Ebenfalls neu und bereits verfügbar sind die endlos drehenden Rotationsmodule der KRM-Serie für Bagger von 2 bis 70 t. Kompakt, robust und wartungsarm ausgelegt, erweitern sie das Einsatzspektrum und den Wirkungsbereich aller Anbaufräsen des Herstellers. In Verbindung mit Kettenfräsen etwa ermöglichen sie das Öffnen von Gräben nicht nur mittig zwischen den Laufwerken, sondern auch seitlich am Bagger. Das spart viel Raum und unnötigen Mehraushub, der beim Fräsen schräg zum Grabenverlauf entsteht. Dieser Vorteil eines Rotationsmoduls bewies sich im Juni 2020 auf dem Gelände der Feuerwehrschule in Würzburg. Im Vorfeld stellten die Techniker von KEMROC in kurzer Zeit die geforderte Konfiguration aus Kettenfräse und Rotator zusammen. Innerhalb nur weniger Tage nach der ersten Kontaktaufnahme lieferte der KEMROC-Händler Beutlhauser aus seinem Mietpark einen Raupenbagger Liebherr R924 G8 (24 t) zusammen mit dem Anbaugerät auf die Baustelle nach Würzburg. Mithilfe des Rotationsmoduls zwischen Anbaufräse und Löffelstiel kann der Maschinist unabhängig von der Baggerstellung das Anbaugerät genau parallel zur Grubenwand führen. Damit wird ein aufwendiges Überbaggern verhindert. Zeitersparnis und fristgerechte Übergabe Im eigentlichen Einsatz konnte der Baggerfahrer seine Maschine so nah wie erforderlich an der Baugrubenwand aufstellen und die Fräse mithilfe des Rotators parallel zur Wand ansetzen, um sie in der gewünschten Arbeitsrichtung zu bewegen. Die eigentliche Fräsarbeit zum Öffnen des rund um die Baugrube 150 m langen, rund 700 mm breiten und 400 mm tiefen Drainagegrabens dauerte – abzüglich einiger kurzer Unterbrechungen – zwei Arbeitstage je acht Stunden. Dies ergab einen Arbeitsfortschritt von annähernd zehn Metern pro Stunde. Laut Wolfgang Metzger hätte man per Bagger und Hydraulikhammer oder Reißzahn ein solches Tempo und eine solche Präzision nicht erreicht: „Unter dem gegebenen Zeitdruck erwies sich das Ausfräsen des Drainagegrabens geradezu als ein Segen. Das Öffnen des Grabens gelang uns auch mit erfreulicher Genauigkeit, nur an einigen Stellen gab es Abplatzungen in dem schieferigen Gestein und im lockeren Material am Grabenkopf erweiterte sich die Grabenöffnung auf 800 mm.“ Anschließend wurden die Grabenwände per Bagger und Schneidlöffel nachgezogen und das Drainagerohr verlegt. „Später haben wir mit der KEMROC-Kettenfräse auch noch zwei Pumpensümpfe angelegt“, berichtet der Bauleiter. „Danach haben wir fristgerecht am vorgesehenen Tag die Baustelle übergeben.“ Ein günstiges Resümee zieht auch Paula Höhn, die Geschäftsführerin des Würzburger Bauunternehmens: „Trotz beträchtlich höherer Mietkosten gegenüber einer Bagger-Hammer-Kombination aus dem eigenen Maschinenpark hat sich der kurzzeitige Einsatz der Bagger-Kettenfräse-Kombination auf der Würzburger Baustelle unterm Strich bezahlt gemacht. Bei einem Hammereinsatz hätte die Arbeit dreimal so lange gedauert. Zudem ist uns in Zeiten chronischen Fachkräftemangels jedes Hilfsmittel willkommen, um unsere Maschinisten nicht länger als notwendig an eine Baustelle zu binden.“ Weitere Informationen: KEMROC Spezialmaschinen GmbH | © Fotos: KEMROC
  4. Ich finde man sollte den eher etwas unbekannten Firmen auch die Chance geben das ihr Produkte bekannt werden. So habe ich einen interessanten Hersteller gefunden in Deutschland zum Thema Minigrader, welcher das Triebchassis von einem Radlader hat. Der Ursprung der Idee, dürfte wohl auch die Firma Hinnenkamp damals gegeben haben, wie vermutlich bei den anderen Herstellern. Einen Vorbaugrader an einen Radlader zu bauen. Das Grundgerät war ja auch damals bereits ein kleiner Lader, welche Radnabenmotoren hatte, für den Allrad natürlich ideal da nur Hydraulikleitungen nach vorne gezogen werden mussten. Anschliessend kam da von Hinnenkamp noch die Ausbaustufe 2 und 3. Aus diesen Eigenbauten haben dann die heutigen Anbieter wohl den Input gefasst das für alle erwerblich zu machen. Im Anhang poste ich euch die ersten 3 von dem Hinnenkamp und anschliessend die Fotos vom Gritzke Minigrader. Das Thema geht dabei um die Maschine von Gritzke, die Fotos von Hinnenkamp poste ich für den Vergleich. Ev. hat die Firma Gritzke ja damals sogar schon für Hinnenkamp die Stufe 1-3 gebaut, ev. weiss da jemand etwas? Noch die Kontaktdaten: Gritzke Lasertechnik OHG Drechslerstraße 3 32657 Lemgo Telefon: +49 5261 9770-0 Telefax: +49 5261 9770-33 E-Mail: info@gritzke.de Gritzke baut interessante Anbaugeräte, sowie Baumaschinensteuerungen sowie spezialisiert auf Vermessungstechnik. Wie mir ein Bekannter erzählte, betreibe die Firma eine sehr faire Preispolitik. (Und bitte haltet das Thema sauber, es geht um die Firma Gritzke)
  5. Bauforum24

    KEMROC-Anbaufräse ERKATOR

    Hämbach, 30.11.2017 - Einen hohen Arbeitsfortschritt erzielte das Bauunternehmen Fleischmann aus Tann/Rhön beim Grabenbau mit einer KEMROC-Anbaufräse am Mobilbagger. Bei einem Kunden war ein Leitungsgraben auszuheben. Dabei musste auch eine Asphaltschicht entfernt werden. Dank der Anbaufräse KEMROC ERKATOR EK 100 wurde der Graben an lediglich drei Arbeitstagen fertig. Bauforum24 TV Video (06.10.2017): Kemroc auf der steinexpo 2017 - Messe Rundgang Mithilfe einer KEMROC-Anbaufräse am Mobilbagger erzielt das Bauunternehmen Fleischmann eine hohe Effizienz beim Anlegen von Leitungsgräben. Die Karl Fleischmann GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Tann/Rhön ist mit rund 80 Mitarbeitern seit mehr als 40 Jahren ein kompetenter Ansprechpartner für die regionale Wirtschaft im Hoch-, Tief- und Ingenieurbau. Im Sommer 2017 brachte man bei Fleischmann eine ERKATOR-Anbaufräse von KEMROC an einem 19 t schweren Mobilbagger zum Einsatz. Die Aufgabe bestand darin, auf dem Betriebsgelände eines Kunden in Abtsroda einen 140 langen, 80 cm breiten Graben für eine Wasserleitung zu erstellen. Dabei musste auch eine bis zu 30 cm starke Asphaltschicht entfernt werden. Hierzu wurde die Spezialfräse ERKATOR EK 100-700 (70 cm Fräsbreite) angemietet. Der Beweggrund des Bauleiters Albrecht Rausch bestand darin, soweit möglich das Asphaltfräsgut sowie den darunter befindlichen Kalkschotter wieder einzubauen. Beim Anfräsen eines Grabenansatzes kann die Anbaufräse senkrecht ins Material eintauchen. Das erspart aufwendiges Aufschneiden oder Hämmern. Mit den patentierten ERKATOR-Kettenfräsen können schmale und tiefe Kanalgräben ab 60 cm Breite effizient und konturgenau gezogen werden. Sie wurden für Bagger von 18 bis 45 t Einsatzgewicht konzipiert und werden in Gesteinen bis 80 MPa Druckfestigkeit eingesetzt. Sie arbeiten mit zwei seitlichen Fräsköpfen; eine dazwischen umlaufenden Fräskette bricht den Zwischensteg heraus, dessen Entfernen beim Einsatz herkömmlicher Fräsen den Graben immer ungewollt verbreitert. Damit erhöhen ERKATOR-Kettenfräsen die effektive Fräsleistung und senken die Kosten für die Entsorgung von Aushub sowie für Verfüllmaterial. Der ERKATOR EK 100 mit seinen beiden Fräsköpfen und der zentralen Fräskette kann einen Graben exakt in der geforderten Breite erstellen. Genau dieses Ergebnis erzielte das Bauunternehmen Fleischmann beim Erstellen des Leitungsgrabens in Abtsroda. Der Bauleiter Albrecht Rausch, ein staatlich geprüfter Bautechniker, berichtet: „Abwechselnd wurde der Asphalt mit der Kettenfräse entfernt und der Schotter darunter mit dem Tieflöffel herausgeholt. Inklusive Nachschneiden der Asphaltkanten haben wir den kompletten Leitungsgraben in nur drei Arbeitstagen erstellt. Insgesamt verursachte das Verfahren mit der ERKATOR-Kettenfräse ähnliche Maschinen- und Personalkosten, verlief aber deutlich schneller als alle anderen Verfahren und wir haben tatsächlich einiges an Kosten für Entsorgung und Verfüllmaterial gespart.“ Weitere Informationen: KEMROC Spezialmaschinen GmbH| © Fotos: KEMROC
  6. Hämbach, 30.11.2017 - Einen hohen Arbeitsfortschritt erzielte das Bauunternehmen Fleischmann aus Tann/Rhön beim Grabenbau mit einer KEMROC-Anbaufräse am Mobilbagger. Bei einem Kunden war ein Leitungsgraben auszuheben. Dabei musste auch eine Asphaltschicht entfernt werden. Dank der Anbaufräse KEMROC ERKATOR EK 100 wurde der Graben an lediglich drei Arbeitstagen fertig. Bauforum24 TV Video (06.10.2017): Kemroc auf der steinexpo 2017 - Messe Rundgang Mithilfe einer KEMROC-Anbaufräse am Mobilbagger erzielt das Bauunternehmen Fleischmann eine hohe Effizienz beim Anlegen von Leitungsgräben. Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News