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    Unimog im Winter Dienst in 2010 im Belgischen Eupen in das ÖPNV Bus Depot der TEC.
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    KOMATSU PC 290 - 11

    PC 290-11
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    Baugrube für Wohnbebauung in Köln - Ehrenfeld, Fröbel Straße AVR Umwelt ist am start. ++
  7. Hamburg - Die Speicherstadt ist das Herzstück der Freien und Hansestadt Hamburg und gehört als größtes zusammenhängendes Denkmalensemble der Stadt seit 2015 zum UNESCO-Welterbe. Doch die Speicherstadt ist über 100 Jahre alt und an vielen Stellen zeigt die Kaimauer am Kehrwieder altersbedingte Abnutzungserscheinungen und Schäden. Bei einer anvisierten weiteren Nutzungsdauer von zirka 80 Jahren sind die Anforderungen an die Planung, Ausschreibung, Bauausführung und den Beton sehr hoch. Daher wurde die Kaimauer mit Hilfe einer speziellen Betonrezeptur für Wasserbauwerke von Heidelberg Materials saniert. Bauforum24 Artikel (10.03.2026): Heidelberg Materials schließt Zementwerk Die Speicherstadt in Hamburg gehört seit 2015 zum UNESCO-Welterbe. An vielen Stellen zeigt die Kaimauer am Kehrwieder altersbedingte Abnutzungserscheinungen und Schäden, die langfristig instandgesetzt werden müssen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  8. Bauforum24

    Heidelberg Materials: Kaimauer-Sanierung

    Hamburg - Die Speicherstadt ist das Herzstück der Freien und Hansestadt Hamburg und gehört als größtes zusammenhängendes Denkmalensemble der Stadt seit 2015 zum UNESCO-Welterbe. Doch die Speicherstadt ist über 100 Jahre alt und an vielen Stellen zeigt die Kaimauer am Kehrwieder altersbedingte Abnutzungserscheinungen und Schäden. Bei einer anvisierten weiteren Nutzungsdauer von zirka 80 Jahren sind die Anforderungen an die Planung, Ausschreibung, Bauausführung und den Beton sehr hoch. Daher wurde die Kaimauer mit Hilfe einer speziellen Betonrezeptur für Wasserbauwerke von Heidelberg Materials saniert. Bauforum24 Artikel (10.03.2026): Heidelberg Materials schließt Zementwerk Die Speicherstadt in Hamburg gehört seit 2015 zum UNESCO-Welterbe. An vielen Stellen zeigt die Kaimauer am Kehrwieder altersbedingte Abnutzungserscheinungen und Schäden, die langfristig instandgesetzt werden müssen. Wasserbauwerke aus Beton müssen extremen Belastungen standhalten: Wasserdruck, mechanische Beanspruchungen durch Schiffe sowie Frost und Tausalz wirken dauerhaft auf die Konstruktion ein. Wesentliche Gründe für die entstandenen Schäden sind jedoch der höhere Wasserdruck infolge des sich seit Jahrzehnten verändernden Tidehubs. Die Kaimauern weisen Risse auf, und ihr Mauerwerk ist in Teilen großflächig stark beschädigt. Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen der Freien und Hansestadt Hamburg hat als Bauherr die ReGe Hamburg mit dem umfassenden Projektmanagement für die Sanierung der Kaimauern in der Speicherstadt beauftragt. Die anspruchsvollen Wasserbauarbeiten übernahm das traditionsreiche Hamburger Unternehmen Fr. Holst (GmbH & Co. KG), ein ausgewiesener Experte im konstruktiven Ingenieurwasserbau. Um die Sicherheit der Uferlinie und der darüberliegenden Gebäude zu gewährleisten, wurde eine neue, vorgesetzte Spundwand errichtet. Diese zeitgemäße Konstruktion übernimmt nun die Ufersicherung, während die beiden alten Wände außer Funktion gesetzt wurden. Neue Spundwand sichert Uferlinie dauerhaft Die ursprüngliche Uferwand aus dem späten 19. Jahrhundert sowie eine Überbauung aus den 1960er-Jahren wiesen im Rahmen einer Bauwerksprüfung erhebliche Defizite auf. Um die Sicherheit der Uferlinie und der darüberliegenden Gebäude zu gewährleisten, wurde eine neue, vorgesetzte Spundwand errichtet. Diese zeitgemäße Konstruktion übernimmt nun die Ufersicherung, während die beiden alten Wände außer Funktion gesetzt wurden. Insgesamt ragen die Spundbohlen etwa sechs Meter aus dem Boden heraus und bilden die Tragkonstruktion der neuen Kaimauer. Zur Aufnahme der erhöhten Lasten durch den über die Jahre gestiegenen Tidehub wurden die Spundwandprofile statisch verstärkt. Zusätzlich stabilisieren 126 Mikropfähle als Schräganker die Konstruktion, indem sie die Kräfte sicher in den Baugrund ableiten. Eine Gurtung- und Stahlkonstruktion verbindet Spundwand und Anker statisch miteinander. Für die Kaimauer wurden rund 750 Kubikmeter Spezialbeton nach ZTV-W LB 215 von Heidelberg Materials verarbeitet. Der extra für den Einsatz modifizierte Luftporenbeton beinhaltet zudem einen CO2-reduzierten evoBuild® CEM III/A 42,5 N. Spezialbeton muss hohe Anforderungen erfüllen Nach dem Einbringen der Spundwand begannen die Arbeiten an der Betonkonstruktion und Mauerwerksfassade. Um diese sicher und effizient durchführen zu können, wurde entlang der neu eingebrachten Spundwand ein Gerüst errichtet. Als äußere Schalung dienten Stahlbetonfertigteile. Für die Kaimauer wurden rund 750 Kubikmeter Spezialbeton von Heidelberg Materials verarbeitet. Die maßgeschneiderte Mischung entspricht den „Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen für Wasserbauwerke“ (ZTV-W LB 215) und ist für extreme Beanspruchungen durch Wasser, Frost und salzhaltige Einwirkungen ausgelegt. Zum Einsatz kam ein C35/45-Luftporenbeton der Expositionsklassen XC4. Die gezielt eingebrachten, mikroskopisch kleinen Luftporen bieten dem Wasser bei Frost Raum zur Ausdehnung und unterbrechen die Kapillarstrukturen des Betons, um Frostschäden zu vermeiden. Um die Wärmeentwicklung zu reduzieren und Spannungen im massiven Bauteil zu minimieren, wurde ein CO2-reduzierter evoBuild® CEM III/A 42,5 N mit hohem Hüttensandanteil eingesetzt. Die Betonage erfolgte schrittweise in mehreren Etappen, um sowohl den Frischbetondruck als auch die Wärmeentwicklung kontrolliert zu halten. Vor jeder Betonage wurde das Ausbreitmaß überprüft und die Luftporen im Beton mit Hilfe eines Luftporenmessgerätes (Bild) kontrolliert. Qualitätsprüfung – Hohe Anforderungen an den Spezialbeton Nach der Entwicklung der Rezeptur und vor dem Start der Baumaßnahme musste der Luftporenbeton verschiedene Prüfungen durchlaufen, unter anderem auch eine Frostprüfung, die von einem Drittlabor durchgeführt wurde. Dabei werden Probekörper zunächst sechs Tage in Wasser gelagert, dann in eine Salzlösung gelegt und schließlich in einer Klimakammer im Wechsel bei -20°C und +20°C eingefroren und aufgetaut. Dabei wird die abwitternde Betonmenge, also wie viel Material durch Frost abgetragen wird, und zweitens das Innengefüge des Betons, gemessen am E-Modul (Elastizitätsmodul), überprüft. Der Beton wird nur als frostbeständig eingestuft, wenn die Schädigung des Innengefüges unter 25 Prozent liegt und die abgewitterte Menge im erlaubten Bereich bleibt. Eine regelmäßige Überwachung stellt zudem die Qualität des Frischbetons sicher. Vor jeder Betonage wurde das Ausbreitmaß überprüft und die Luftporen im Beton kontrolliert. Nur wenn der Beton den vorab definierten Spezifikationen entsprach, wurde er weiterverarbeitet. Die Baustelle befand sich direkt vor dem bekannten Miniaturwunderland und brachte einige Herausforderungen für die Logistik mit sich. Durch die Baustellen-App OnSite von Heidelberg Materials konnten die Abläufe jedoch sehr genau geplant werden. App OnSite erleichtert indirekt die Arbeit auf engstem Raum Die Absperrung des Bereichs vor der Kaimauer ermöglichte es, dort Betonpumpen und Betoniereinrichtungen von Heidelberg Materials aufzustellen, so dass auf das ursprünglich geplante Betonieren von der Wasserseite verzichtet werden konnte. Zusätzlich erleichterte die App OnSite von Heidelberg Materials die Logistik und Koordination auf der Baustelle erheblich: Der Beton wurde per App bestellt, und der gesamte Lieferprozess konnte in Echtzeit verfolgt werden – von der Beladung der Betonmischer über deren Standort bis zur Ankunft auf der Baustelle. Weitere Informationen: Heidelberg Materials | © Fotos: Heidelberg Materials I Sebastian Engels
  9. SirDigger

    GIANT 2500 xtra Probleme Antrieb

    Wenn es ums lenken geht.. dann spinnt entweder dein Orbitol oder es ist nicht genug druck auf dem Lenkungskreis... der an sich priorität hat. An sich würde ich bei einem so jungem Gerät den Hersteller/Händler bemühen als selbst drin rum zufingern, außer man hat wirklich Ahung von Hydraulik.
  10. diggerman

    alle Baumaschinen auf DDR-Baustellen

    Nachdem es bis heute kein Buch mit Farbfotos über die Baumaschinen gibt, die in der DDR eingesetzt waren, habe ich mich entschlossen, meine eigenen Fotos aus der Zeit zwischen 1990 und 1995 in Buchform zu veröffentlichen. Die Bücher erheben keinen Anspruch auf absolute Vollständigkeit, aber es sind schon fast alle Maschinen und Fahrzeuge sowohl aus DDR-Produktion als auch aus den anderen sozialistischen Ländern enthalten, die man in diesem Zeitraum im Osten Deutschlands noch antreffen konnte. Das war ja damals ein sehr enges Zeitfenster, bis die meisten Ost-Baumaschinen verschwunden waren. Die Tatsache, dass ich ausschließlich eigene Fotos verwendet habe, ist außergewöhnlich bei diesen Büchern, weil diese Bilder sonst noch nirgends veröffentlicht wurden. Außer den Bildern habe ich mich bemüht, die Firmengeschichte aller Hersteller in Kurzform darzustellen. Auch technische Daten kommen nicht zu kurz. Der 1.Band beinhaltet Planierraupen, Motorgrader, Motorscraper und alle Arten von Baggern (einschließlich Löffel- und Schreitbagger für den Tagebau). Im 2.Band werden dann Lader aller Art, Dumper und Muldenkipper, Straßenwalzen sowie Raupen-, Mobil- und Autokrane vorgestellt.
  11. Obing - Seit fast 70 Jahren prägt die Martin Maier GmbH das Bau- und Kiesgeschäft im oberbayerischen Chiemgau. Nun investiert das Familienunternehmen aus Großbergham bei Obing in die Zukunft: Ein neuer Komatsu PC220LCi-12 ergänzt den Fuhrpark – ausgestattet mit der neuesten Generation der intelligenten Maschinensteuerung iMC 3.0, einem Schnellwechsler (OQ70/55 mit Drehmotor) und einer Zentralschmieranlage. Bauforum24 Artikel (19.02.2026): Komatsu Kompaktlader SK715-8 Präzises Arbeiten mit dem Komatsu PC220LCi-12: er ist als erster Bagger seiner Klasse serienmäßig mit iMC 3.0 ausgestattet. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  12. Bauforum24

    Komatsu PC220LCi-12 Kettenbagger

    Obing - Seit fast 70 Jahren prägt die Martin Maier GmbH das Bau- und Kiesgeschäft im oberbayerischen Chiemgau. Nun investiert das Familienunternehmen aus Großbergham bei Obing in die Zukunft: Ein neuer Komatsu PC220LCi-12 ergänzt den Fuhrpark – ausgestattet mit der neuesten Generation der intelligenten Maschinensteuerung iMC 3.0, einem Schnellwechsler (OQ70/55 mit Drehmotor) und einer Zentralschmieranlage. Bauforum24 Artikel (19.02.2026): Komatsu Kompaktlader SK715-8 Präzises Arbeiten mit dem Komatsu PC220LCi-12: er ist als erster Bagger seiner Klasse serienmäßig mit iMC 3.0 ausgestattet. Für den neuen PC220LCi-12 sprachen gleich alle entscheidenden Kriterien: Leistung, Preis-Leistungs-Verhältnis, technologische Ausstattung, Nachhaltigkeit – und der Service von Kuhn Baumaschinen. „Neues Baggermodell eines bewährten Herstellers mit neuester Technologie und dem Versprechen von hoher Leistung bei geringem Kraftstoffverbrauch“, fasst das Unternehmen die Kaufentscheidung zusammen. Hinzu kommt: Der PC220LCi-12 ist als erster Bagger seiner Klasse serienmäßig mit iMC 3.0 ausgestattet – Komatsu hat damit auf der bauma 2025 in München neue Maßstäbe gesetzt. iMC 3.0 bedeutet: vollständig ab Werk integrierte 3D-Maschinensteuerung mit automatischer Aushubsteuerung, 3D-Grenzflächenkontrolle und halbautomatischem Truck-Beladen per Auto-Swing. Dank GNSS-Antennen und präziser Sensoren sieht der Fahrer die Schaufelposition in Echtzeit direkt auf dem 8-Zoll-Touchscreen – ohne externe Vermessung auf der Baustelle. Das reduziert Überbaggerungen, spart Zeit und ermöglicht auch weniger erfahrenen Fahrern präzises Arbeiten. Bei Maier kommt die Maschine für Aushubarbeiten auf Baustellen zum Einsatz, mit geplanten 1.000 bis 1.500 Betriebsstunden im Jahr. Heute beschäftigt Martin Maier GmbH rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bewirtschaftet fünf Kiesgruben und ist gleichzeitig auf durchschnittlich fünf Baustellen aktiv. Das Leistungsspektrum reicht von Erdbau und Aushubarbeiten über Kies-, Sand- und Splittproduktion bis hin zu Transporten und Abbrucharbeiten. "Familienbetrieb, sehr verbunden und aktiv in der Region" – so beschreibt das Unternehmen seine Philosophie. Auch in Sachen Nachhaltigkeit setzt Maier ein klares Zeichen: Rund 5.000 m² Photovoltaik auf den Betriebsflächen unterstreichen den Anspruch, wirtschaftlich und ökologisch verantwortungsvoll zu handeln. Der PC220LCi erledigt für Maier Aushubarbeiten auf Baustellen mit geplanten 1.000 bis 1.500 Betriebsstunden im Jahr. Die Geschichte des Unternehmens begann 1956, als der Vater von Martin Maier sen. in Großbergham ein Kieswerk aufbaute – zunächst als zweites Standbein zur Landwirtschaft gedacht. 1958 folgte die Erweiterung mit einem Baggerbetrieb. Martin Maier sen. übernahm den Betrieb den Betrieb mit nur zwei Mitarbeitern und führte ihn weiter beharrlich nach vorne. 2020 übergab er das Unternehmen schließlich an seine Söhne Martin jun. und Florian – heute führen die beiden Geschäftsführer den Betrieb gemeinsam in die nächste Generation. Dass das Fundament stimmt, zeigt die Feier des 65-jährigen Firmenjubiläums: Knapp 400 Gäste aus der Region gratulierten. Langjährige Komatsu-Erfahrung bringt das Unternehmen bereits mit: Im Fuhrpark laufen unter anderem ein D61PX-23 und eine D51PXi-24 (mit intelligenter Planiertechnologie), ein PC228USLC-11 sowie ein McCloskey S130 Siebanlage. Der PC220LCi-12 fügt sich damit nahtlos in eine wachsende Komatsu-Flotte ein. Der Service von Kuhn Baumaschinen wird als zuverlässiger Rundum-Partner geschätzt: „Immer erreichbar und Komplettanbieter – Maschine, Service, Steuerung, Aufbereitung“, so das klare Urteil. Wobei die Maschinen selbst bisher kaum Serviceaufwand erforderten. Weitere Informationen: Komatsu Europe | Kuhn | © Fotos: Kuhn
  13. HBA

    MAN TG-A / TGA Baufahrzeuge

    MAN TGA Kippsattel der Firma Siebrand Hogenbirk aus den Niederlanden, Bild von 2010.
  14. Kubota Minibagger der Firma Ulferts.
  15. Gestern
  16. zigermaa58

    Caterpillar 320B

    Hallo zämä CAT 320 B S
  17. Demolition Roger

    Bilder Mobilbrecher

    Kleiner BMD Backenbrecher als Haken Abroller der Firma Ernesti
  18. Atlasmalte

    Liebherr A 916 Compact

    A 916 Compact.
  19. Guten tag zusammen Ich habe einen Giant 2500 xtra Dieser ist Baujahr 2022 und hat 290 std gelaufen Das problem welches ich habe ist das er relativ schwer fährt. Sobald ich ladung habe lässt er sich kaum lenken. Wenn ich die Lenkung ganz einschlage quält er sich richtig wieder in die gerade zu kommen. Dabei sind auch komische Geräusche zu hören. Nicht knarzend sondern eher wie ein quitschen. Das fahren fühlt sich auch immer so an, als wäre die Handbremse angezogen. Ich bin echt überfragt. Hat jemand Erfahrung in diesem Bereich und weis was das sein könnte?
  20. Hydraulix

    Boki 2550 Radantrieb ölt

    Hallo, die genaue Bezeichnung steht auf dem Typenschild, es fehlt also, gib das Ding in eine Fachwerstatt,die können die Größe ausmessen, Dichtsatz besorgen und abdichten., so mache ich es. Hydraulix
  21. Ismaning - Vom 04.05. bis 07.05.2026 präsentiert Volvo Trucks auf der IFAT 2026 in München sein breites Angebot an elektrischen Lkw für den Entsorgungssektor, den Regional- und Stadtverkehr. Insgesamt stellt Volvo drei Fahrzeuge auf der IFAT 2026 aus - zwei elektrische Lkw mit unterschiedlichen Aufbauten und einen elektrischen Radlader. Bauforum24 Artikel (24.02.2026): Volvo FH Aero Volvo Trucks stellt auf der Messe zwei Elektrofahrzeuge vor, unter anderem den Volvo FM Low Entry als Abfallsammelfahrzeug, das erste von Volvo Trucks eingeführte rein elektrische Modell. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  22. Bauforum24

    Volvo Trucks auf der der IFAT 2026

    Ismaning - Vom 04.05. bis 07.05.2026 präsentiert Volvo Trucks auf der IFAT 2026 in München sein breites Angebot an elektrischen Lkw für den Entsorgungssektor, den Regional- und Stadtverkehr. Insgesamt stellt Volvo drei Fahrzeuge auf der IFAT 2026 aus - zwei elektrische Lkw mit unterschiedlichen Aufbauten und einen elektrischen Radlader. Bauforum24 Artikel (24.02.2026): Volvo FH Aero Volvo Trucks stellt auf der Messe zwei Elektrofahrzeuge vor, unter anderem den Volvo FM Low Entry als Abfallsammelfahrzeug, das erste von Volvo Trucks eingeführte rein elektrische Modell. Volvo Trucks stellt auf der IFAT 2026 in München weitere entscheidende Schritte auf dem Weg zu seiner Dekarbonisierungsstrategie vor. Gemeinsam mit Volvo Construction Equipment und Volvo Penta zeigt Volvo Trucks unter dem Leitspruch TOGETHER TOWARDS ZERO seine neuesten Produkte für einen emissionsarmen Einsatz. Volvo Trucks treibt nachhaltigere Transportlösungen im stadtnahen Bereich voran, insbesondere für regionale und kommunale Abfall- und Recycling-Einsätze. Als Innovationstreiber war Volvo früh mit elektrischen Lkw am Markt und baut das Angebot kontinuierlich aus, sodass neue Fahrzeuggenerationen den breiteren Markteinsatz erreichen. Auf dem Stand von Volvo Trucks können Sie sich über die neuesten Technologien sowie Services, Finanzierungen und Lösungen rund um alternative Antriebe informieren, insbesondere im Bereich der Elektromobilität. Dabei steht der praktische Einsatz im Mittelpunkt: von der Auswahl des passenden Fahrzeugs und Antriebs für den jeweiligen Einsatz bis hin zu geeigneten Lade- und Betriebsstrategien für elektrische Lkw. Volvo Trucks stellt auf der Messe zwei Elektrofahrzeuge vor. Den Volvo FM Low Entry als Abfallsammelfahrzeug, das erste von Volvo Trucks eingeführte rein elektrische Modell, sowie einen Volvo FM Electric 6x2 Abroller. Der Volvo FM Electric wird mit einer neuen Technologie gezeigt, die im April erstmals präsentiert werden wird. Damit ist es das erste Fahrzeug der neuen Generation, das in Deutschland Premiere feiert. Volvo FM Low Entry Abfallsammelfahrzeug Batteriekapazität: 360kWh Batterietyp: NCA Antriebsleistung: 330kW Ladeleistung: 250kW DC / 43kW AC Antrieb: Zentrale Antriebseinheit mit 2 Elektromotoren und automatischem 12-Gang I-Shift Getriebe Nebentrieb: 600V DC-Schnittstelle Fahrerhaus: FM Low Entry Fahrerhaus mit Bustür auf der Beifahrerseite Aufbau: Zöller Medium X4 Volvo FM Electric 6x2 Abrollkipper (neueste Generation) Batteriekapazität: 540kWh Batterietyp: NCA Fahrerhaus: FM Globetrotter Fahrerhaus Aufbau: Meiller Abrollkipper RS21.70 Weitere Fahrzeuge von Volvo Trucks finden Sie auf dem Außengelände, bei Aufbauherstellern sowie bei anderen Ausstellern. Volvo Construction Equipment Volvo Construction Equipment präsentiert den Volvo Radlader L90 Electric in der 15-Tonnen-Klasse auf dem Volvo-Stand. Der Radlader ist für anspruchsvolle Einsätze im Recycling und Müllumschlag prädestiniert. Dank seines lokal emissionsfreien Elektroantriebs eignet er sich besonders für Einsätze in Hallen, auf Recyclinghöfen und in Entsorgungszentren. Dort spielen Luftqualität, Lärmschutz und Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Mit separaten Elektromotoren für Antrieb und Hydraulik steht die volle Leistung für beide Systeme gleichzeitig zur Verfügung. Das von Volvo speziell für die elektrische Plattform entwickelte Getriebe sorgt für ein sehr schnelles Ansprechverhalten und kurze Zykluszeiten – ein klarer Vorteil bei ständigem Be- und Entladen, Sortieren und Umschlagen von Wertstoffen und Abfällen. Mit einem 150-kW-Gleichstrom-Schnellladegerät oder dem mobilen Energiespeicher PU500 kann er in etwa 70 Minuten von 0-100% aufgeladen werden, während das AC-Bordkabel für die Aufladung über Nacht 6-7 Stunden benötigt. Volvo Radlader L90 Electric Volvo Penta Volvo Penta ist auf der IFAT ebenfalls als Mitaussteller vertreten und steht für leistungsstarke und zugleich nachhaltige Antriebslösungen in der Umwelt- und Entsorgungsbranche. Im Mittelpunkt stehen emissionsarme, kraftstoffsparende Motoren sowie Hybrid- und Elektroantriebe für Nutzfahrzeuge und stationäre Anwendungen. So trägt Volvo Penta dazu bei, Flotten effizient, zukunftssicher und im Einklang mit geltenden Vorschriften zu betreiben. Die Fahrzeuge werden in Halle C6, Stand 417 zu sehen sein. Weitere Informationen: Volvo Trucks | Volvo Construction Equipment | © Fotos: Volvo
  23. SirDigger

    Boki 2550 Radantrieb ölt

    https://www.reform.at/produkte/boki-bagger https://www.piontek-berlin.de/marken/reform/boki-bagger.2627.de.html
  24. Aresing - Seit einigen Wochen rollen in Aresing die Bagger, täglich verlassen zahlreiche Lkw die Baustelle – und Schritt für Schritt nimmt eines der größten Investitionsprojekte der BAUER Maschinen GmbH der vergangenen Jahre Gestalt an. Mit einer neuen Produktions- und Logistikhalle investiert das Unternehmen gezielt in die Zukunft seines Standorts, optimiert seine Logistikprozesse und schafft so die Möglichkeit für weiteres künftiges Wachstum. Das Investitionsvolumen liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Bauforum24 Artikel (25.02.2026): Bohrwerkzeuge von BAUER Mit der Werkserweiterung setzt die BAUER Maschinen GmbH ein klares Signal für den Standort Aresing. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  25. Bauforum24

    BAUER: Werkserweiterung Aresing

    Aresing - Seit einigen Wochen rollen in Aresing die Bagger, täglich verlassen zahlreiche Lkw die Baustelle – und Schritt für Schritt nimmt eines der größten Investitionsprojekte der BAUER Maschinen GmbH der vergangenen Jahre Gestalt an. Mit einer neuen Produktions- und Logistikhalle investiert das Unternehmen gezielt in die Zukunft seines Standorts, optimiert seine Logistikprozesse und schafft so die Möglichkeit für weiteres künftiges Wachstum. Das Investitionsvolumen liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Bauforum24 Artikel (25.02.2026): Bohrwerkzeuge von BAUER Mit der Werkserweiterung setzt die BAUER Maschinen GmbH ein klares Signal für den Standort Aresing. Neue Produktions- und Logistikhalle als Herzstück Zentrales Element der Erweiterung ist eine rund 22.000 m² große Produktions- und Logistikhalle mit einer maximalen Länge von 240 m und einer maximalen Breite von 100 m. Ergänzt wird der Neubau durch eine neue Freilagerfläche südlich der Finish-Halle. In der Halle entstehen moderne, klar strukturierte Bereiche: Materialwirtschaft (flächenmäßig der größte Bereich im Neubau) mit automatischem Kleinteilelager, Palettenlager, Lager für sperrige Teile, Warenannahme sowie Kommissionierung für die Produktion Produktion für die Vormontage von Stahl- und Hydraulikkomponenten, Elektronik-Montage sowie Ausbildungsflächen für Elektroniker Qualitätssicherung: Prüfräume, Sperrlager und Büros für den Wareneingang und die Reklamationsbearbeitung Versand- und Verpackungsbereiche für Komponenten Östlich des Neubaus wird eine zusätzliche Außenlager- und Versandfläche mit Portalkran errichtet. Im Südwesten entsteht ein modernes Trainings- und Kundencenter. Zudem wird im Süden ein neuer Mitarbeiterparkplatz gebaut, da der bisherige Parkplatz dem Hallenneubau weichen muss. Im Südosten – südlich der bestehenden Finish-Halle – entsteht eine zusätzliche Freifläche zum Lagern, Verladen und Versenden von Großgeräten. Ein neues Pförtnerhaus mit großzügigen Wartebereichen für Lkw und Schwertransporte sorgt künftig für eine deutlich verbesserte Verkehrssteuerung am Standort. Als weitere Maßnahme wird das Regenrückhaltebecken nördlich der Kreisstraße Richtung Gerolsbach ausgebaut – ein wichtiger Beitrag zum Hochwasserschutz. Baufortschritt bislang voll im Plan Der offizielle Baubeginn erfolgte Ende Januar 2026. Aktuell verlaufen die Bauarbeiten planmäßig. Zunächst werden die neue Freilagerfläche sowie der Mitarbeiterparkplatz fertiggestellt, um Ersatz für die künftig überbaute Fläche zu schaffen. Mit den erforderlichen Erdarbeiten wurde der Geschäftsbereich Bauer Umwelt der BAUER Resources GmbH beauftragt. Dazu gehört der Abtrag der an das bestehende Werksgelände angrenzenden Ackerflächen südlich der Finish-Halle, auf denen künftig das neue Freilager entsteht, sowie der Flächen östlich des Geländes, auf denen der Hallenneubau geplant ist. Bauer Resources wurde mit den Erdarbeiten beauftragt. Insgesamt werden zwischen Februar und Juni 2026 rund 200.000 m³ Bodenmaterial abgetragen und abtransportiert. Das entspricht einer täglichen Abfuhrmenge von etwa 2.000 bis 2.500 m³ – an Spitzentagen bis zu 180 Lkw-Fuhren. Das Material wird für örtliche Baumaßnahmen sowie zur Verfüllung von Kiesgruben verwendet. Bereits zuvor wurde der Oberboden abgetragen und auf angrenzenden Ackerflächen wieder aufgebracht. In Kalenderwoche 12 startete der Rückbau der bestehenden Befestigungen im Bereich des heutigen Freilagers, darunter Beton- und Asphaltflächen, Kranschienen sowie Fundamente. Effizienz durch Zentralisierung Voraussichtlich im Sommer dieses Jahres beginnt der Hochbau der Halle. In den betroffenen Abteilungen der BAUER Maschinen GmbH – Lager, Produktion, Qualität und Versand – laufen bereits die Detailplanungen für den Innenausbau. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist für das zweite Halbjahr 2027 geplant, exakt 25 Jahre nachdem die Hallen und das Freigelände in Aresing von Bauer angekauft wurden. Mit der Erweiterung werden Strukturen gezielt gebündelt. Verschiedene Abteilungen aus Schrobenhausen und Edelshausen ziehen nach Aresing um. Durch das zentrale Lager direkt vor Ort lassen sich Prozesse deutlich effizienter gestalten. Materialflüsse verkürzen sich, Abstimmungen werden vereinfacht, Schnittstellen reduziert. So kann das geplante Wachstum des Unternehmens nachhaltig und strukturiert abgebildet werden. Östlich des bestehenden Geländes entsteht eine neue Produktions- und Logistikhalle. Auch ökologische Aspekte spielen bei der Umsetzung eine wichtige Rolle. Beispielsweise werden auf dem Areal lebende Zauneidechsen in ein eigens geschaffenes Ersatzhabitat umgesiedelt. Darüber hinaus sind Photovoltaikanlagen auf Teilen der Dachflächen vorgesehen. Ein Stromspeicher soll Verbrauchsspitzen abfangen. Des Weiteren ist eine Beheizung mittels Wärmepumpe und Geothermie geplant. Starkes Bekenntnis zum Standort Mit der Werkserweiterung setzt die BAUER Maschinen GmbH ein klares Signal für den Standort Aresing und für langfristige Investitionen in moderne Infrastruktur. „Mit der Erweiterung unseres Werks in Aresing investieren wir gezielt in die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens“, betont Geschäftsführer Wulf Flos. „Wir schaffen effizientere Prozesse, bündeln Kompetenzen an einem Standort und stärken damit unsere Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig. Dieses Projekt ist ein klares Bekenntnis zu Aresing und zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Weitere Informationen: BAUER | © Fotos: BAUER
  26. Hallo, ich bin neu im Forum und hoffe hier Hilfe zu erhalten. Es geht um meinen kleinen Boki 2550 (Friehofsbagger), der mir im Garten und auf der Baustelle dient. Nun ist mir aufgefallen, dass der Radantrieb am hinteren Rad geringfügig Öl verliert. Der Radantrieb ist von Danfoss allerdings fehlt die Plakette mit der genauen Bezeichnung. Leider besitze ich keine Unterlagen zum Bagger und bin ratlos, an wen ich mich wenden kann. Kennt jemand dieses Problem oder die genaue Bezeichnung des Radantriebs?
  27. bei Ebay&Kleinanzeigen sind Ersatzteilliste und Betriebsanleitung für realtiv kleines Geld drin
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