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Baggerhersteller Atlas meldet Insolvenz an
Thema antwortete schnädderle's O&K RH PLUS in News aus der Baumaschinen Industrie
Ich denke mal,dass wenn man Insolvenz beantragt hat,die nötigen Mittel fehlen ,um sich neu erfinden zu können (was ja bekanntlich sehr viel Geld kostet). Ich wüsste jetzt nicht,wo sich Atlas-ZW neu erfinden müsste,um besser im Markt etabliert zu werden. Die aktuellen Geräte sind durchdacht,sehr gut konstruiert und ordentlich zusammengebaut. Das Marketing wurde bisher vernachlässigt und evtl. Sonderlösungen/Kundenwünsche,aber dafür ist die Man-Power im Werk nicht vorhanden. Um Liebherr & CO den Markt streitig machen zu können,müsste von Grund auf das Werk und die (Konstruktions-) Mannschaft saniert werden. Was die mögliche technische Innovation angeht,das möglich wäre,muss letzten Endes von der DB abgenommen werden,das kostet unendlich Zeit und nen Sauhaufen Geld. Ne hydr. angetriebe Gleisachse wie bei LH oder Cat ? sind schon nette Gimmicks,die vermutlich patentiert sind,aber das Gerät unnötig teuer und auch anfällig machen. Dass ein Chinese das übernimmt,glaube ich nicht,dafür sind die Marktanteile zu gering.Wenn er es übernimmt,wirds kurzfristig plattgemacht. -
Baggerhersteller Atlas meldet Insolvenz an
Thema antwortete O&K RH PLUS's O&K RH PLUS in News aus der Baumaschinen Industrie
Wird schwierig werden die Kunden sind wahrscheinlich jetzt sehr verunsichert und werden sich jetzt 2 mal überlegen einen Atlas zu kaufen. Ob ein Chinese kommt und über nehmen würde ? - Heute
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ORMIG Krane
Thema antwortete Puddu 56's Puddu 56 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
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Neues Logo bei HKL BAUMASCHINEN
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Hamburg - Ab sofort nutzt HKL BAUMASCHINEN (HKL) ein neues Logo, das sich klar, modern und zeitgemäß präsentiert. Dabei spiegelt das neue Markenzeichen die Weiterentwicklung des Unternehmens wider, das sich in den über 55 Jahren seines Bestehens zum führenden Anbieter der Branche in den Bereichen Vermietung, Verkauf und Service (in Deutschland, Österreich und Polen) entwickelt hat. Bauforum24 Artikel (01.12.2025): HKL: Partner des HSV HKL nutzt ab Januar 2026 ein neues Logo und setzt damit ein starkes Zeichen für die Zukunft. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Hamburg - Ab sofort nutzt HKL BAUMASCHINEN (HKL) ein neues Logo, das sich klar, modern und zeitgemäß präsentiert. Dabei spiegelt das neue Markenzeichen die Weiterentwicklung des Unternehmens wider, das sich in den über 55 Jahren seines Bestehens zum führenden Anbieter der Branche in den Bereichen Vermietung, Verkauf und Service (in Deutschland, Österreich und Polen) entwickelt hat. Bauforum24 Artikel (01.12.2025): HKL: Partner des HSV HKL nutzt ab Januar 2026 ein neues Logo und setzt damit ein starkes Zeichen für die Zukunft. „HKL hat sich in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt und entsprechend auch unser Logo. Wir schärfen unseren Markenauftritt und sorgen für einen modernen, frischen Look, mit dem wir unseren Weg weitergehen“, sagt Alena Adam-Fehlberg, Ressortleiterin Marketing bei HKL BAUMASCHINEN. Seit der Gründung von HKL im Jahr 1970 stehen die Buchstaben „HKL“ für die geografischen Wurzeln des Unternehmens in Hamburg, Kiel, Lübeck. Dieses zentrale Markenelement bleibt ebenso erhalten wie die bekannten Farben. Die überarbeitete Gestaltung verbindet Tradition mit einem modernen Erscheinungsbild und signalisiert, dass HKL für die Zukunft gut aufgestellt ist. Weitere Informationen: HKL | © Fotos: HKL
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Ammann Stampfer ATR 59 und ATR 66
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Langenthal (Schweiz) - Ammann bietet mit dem ATR 59 und dem ATR 66 Stampfer zwei Maschinen der nächsten Generation und messbaren Mehrwert für Bauunternehmer durch höhere Produktivität, verbesserte Ergonomie und vereinfachte Wartung. Bauforum24 Artikel (28.10.2025): Ammann reversierbare Rüttelplatten Ein leistungsstarker Honda-Benzinmotor und eine kompakte Bauweise bieten Anwendern optimale Bedingungen für Anspruchsvolle Verdichtungsarbeiten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Langenthal (Schweiz) - Ammann bietet mit dem ATR 59 und dem ATR 66 Stampfer zwei Maschinen der nächsten Generation und messbaren Mehrwert für Bauunternehmer durch höhere Produktivität, verbesserte Ergonomie und vereinfachte Wartung. Bauforum24 Artikel (28.10.2025): Ammann reversierbare Rüttelplatten Ein leistungsstarker Honda-Benzinmotor und eine kompakte Bauweise bieten Anwendern optimale Bedingungen für Anspruchsvolle Verdichtungsarbeiten. Ein wesentlicher Vorteil der Maschinen ist ihr geringeres Gewicht im Vergleich zur Vorgängergeneration, bei effizienterer Leistung. Die neuen Modelle ersetzen die bisherigen ATR 60 und ATR 68 Stampfer (Classic und Premium) und werden in einer einzigen Premium-Konfiguration angeboten. Dieses schlankere Konzept stellt sicher, dass jeder Bauunternehmer von den neuesten Innovationen von Ammann profitiert, ohne zwischen verschiedenen Ausführungen wählen zu müssen. Entwickelt für härtere und längere Einsätze Sowohl der ATR 59 als auch der ATR 66 sind auf die Anfordernisse von Bauunternehmern ausgelegt: Verfügbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Gesamtbetriebskosten. Ergonomische Verbesserungen umfassen einen komfortableren 30 mm starken Haltebügel, einen optimierten Stampfwinkel und eine verbesserte Höhenverstellung mit Stoppfunktion. Der mobile und kraftvolle Verdichter der Premiumklasse ATR 59 zeigt in beengten Einsatzbereichen, wie Gräben, sein ganzes Potential. Diese Merkmale verringern die Ermüdung des Bedieners bei langen Einsätzen und verbessern gleichzeitig Kontrolle und Verdichtungskonstanz. Das neu gestaltete Motordesign positioniert die Antriebseinheit näher am Maschinenkörper. Dies verbessert den Schwerpunkt und die Manövrierfähigkeit – besonders wertvoll bei Grabenarbeiten und in engen Bereichen. Die reduzierte Motordrehzahl (von 4.300 U/min auf 3.600 U/min) senkt den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. Weniger Ausfallzeiten, geringere Kosten Verbesserungen bei der Wartungsfreundlichkeit verringern Unterbrechungen auf der Baustelle. Ein größeres Luftfiltergehäuse mit Selbstreinigungsfunktion verbessert den Schutz vor Verunreinigungen, während der werkzeuglose Zugang die täglichen Kontrollen vereinfacht. Dadurch wurden die Wartungsintervalle um 25 % verlängert, was die Maschinenverfügbarkeit erhöht und die Wartungskosten senkt. Der leistungsstarke Honda GXR120 Benzinmotor liefert 2,7 kW Leistung. Ein zusätzlicher Verlierschutz am Tankdeckel zeigt, wie durchdacht das Gesamtkonzept des ATR 59 ist. Das langlebige, wartungsfreie Federsystem – geschmiert mit Langzeitfett – minimiert die Betriebskosten zusätzlich und sorgt für eine zuverlässige Verdichtungsleistung über die gesamte Lebensdauer der Maschine. Transport leicht gemacht Das optionale werkzeuglose Transportsystem ermöglicht mit größeren Rädern und einem integrierten Halter einen stabilen Transport über unebenes Gelände – das spart Zeit und Aufwand zwischen den Einsatzorten. Nachhaltig durch Design Die neuen Stampfer unterstützen die Nachhaltigkeitsziele von Bauunternehmern durch effiziente Motoren, Kompatibilität mit synthetischen oder gemischten Kraftstoffen und langlebige Komponenten aus verschleißfestem Stahl. Am Ende ihrer Lebensdauer sind die Maschinen und ihre Komponenten hochgradig recycelbar. ATR 59: Vielseitige Leistung für die tägliche Verdichtung Der ATR 59 ist für eine Vielzahl von Anwendungen konzipiert und bietet eine hohe Verdichtungsleistung bei ausgezeichneter Manövrierfähigkeit. Das ergonomische Design des offenen Haltebügels bietet uneingeschränkte Sicht auf den Stampferfuß und mehrere Griffpunkte für präzise Kontrolle. Bauunternehmer profitieren von schnellerer, gleichmäßigerer Verdichtung bei geringerer körperlicher Belastung der Bediener. ATR 66: Leistungsstarke Kraft für anspruchsvolle Anwendungen Basierend auf derselben ergonomischen und wartungsfreundlichen Plattform wie der ATR 59 bietet der ATR 66 eine höhere Schlagkraft für anspruchsvollere Verdichtungsaufgaben. Er eignet sich besonders für Baustellen auf denen zusätzliche Leistung erforderlich ist inklusive dem Bedienkomfort und der Langlebigkeit der Maschine. An den neu gestalteten großen Bedienelementen lässt sich der ATR 59 sicher halten und genau führen. Technische Übersicht ATR 59 • Motor: Honda GXR120 (2,7 kW), Benzin • Betriebsgewicht: 61 kg • Arbeitsbreite: 280 mm ATR 66 • Motor: Honda GXR120 (2,7 kW), Benzin • Betriebsgewicht: 66 kg • Arbeitsbreite: 280 mm Weitere Informationen: Ammann | © Fotos: Ammann
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Otto Bühlmann, Riggisberg (CH)
Thema antwortete zigermaa58's zigermaa58 in Steinbruch & Gewinnungsindustrie
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Fiat Allis Laderaupen Oltimer
Thema antwortete Demolition Roger's oltimer remu in Raupenlader / Schubraupen
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Sry, tilt-rotator to be more accurate. Already seen it in both Japan and China, and only in exhibitions…
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Indeed. But the problem is, unlike Europe, the auxiliary hydraulic system ( including pipes for attachments, attachment valves and even an extra gear pump and specialised joysticks) is not a standard equipment for diggers in Asia. Most of the diggers are just “diggers”, no chance to carry any attachments except buckets or grapplers drives by the bucket cylinder, not even a tilt bucket. Yes, what you can see is an arm with no pipes, nothing on it. In that sense, I think quick coupler is a kind of dead weight. About the tilt bucket, I found it useful, I will probably see it someday in Japan since Steelwrist has already entered the Asian market.
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Baggerhersteller Atlas meldet Insolvenz an
Thema antwortete DoosanDx190W's O&K RH PLUS in News aus der Baumaschinen Industrie
Ob die sich nochmal neu erfinden oder von der Bildfläche verschwinden wie O&K? Ich bin gespannt. -
I Machines and no quickcoupler with an tiltinmg bucket is kinda a waste of possibilitys
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Hebe-Hydraulikzylinder mit Drahtverschluss ZL501B
Thema antwortete jsf's WiDu in Weitere Radlader-Hersteller
also hab nochmal genau gemessen wie du gesagt hast. https://www.hydrauliktechnik24.de/Hydraulikzylinder-doppeltwirkend-70-35-200mm-Hub-ohne-Befestigung der Zylinder kommt schon sehr nah hin. 0,5cm zu lang im eingefahrenen Zustand und die Kolben stange ist 3mm dicker ( heißt etwas weniger Kraft beim öfffnen) bei der Klappschaufel nich so tragisch denk ich. Die Zylinder hab ich nicht auf bekommen. 250C erwärmen Rostlöser Klopfen oder Draht durch einen größer gemachten Schlitz ziehen alles Wirkungslos. Denke die neuen Zylinder sind schon Sinnvoll. Sind die Qualitativ ok für 100€? Hat jemand Erfahrungen? -
Heidelberg Materials Weltpremiere
Thema antwortete SirDigger's Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Viel Aufwand... und ich frage mich immer wie es mit der Berechnung der Biegesteifigkeit ausschaut... Davon ab sieht die Oberfläche halt... bescheiden aus.- 1 Antwort
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- heidelberg materials
- 3d-betondruck
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Servus, ich habe mir einen relativ neuen Lehnhoff Powertilt mit hydraulischem Schnellwechsler an meinem tb175 gekauft (war zu einem guten Preis, deshalb gleich zugeschlagen). Jetzt habe ich folgendes Problem. Der SW benötigt zum Zylinder Ausfahren (verriegeln) min. 30bar bis max. 320bar und zum Einfahren (entriegeln) um die 180-320bar. Der tb175 (bj. 2007) hat jedoch zum öffnen und schließen nur dem Vorsteuerdruck von ca.37 bar. Fürs Schließen möchte ich das auch so beibehalten, sodass nicht ständig Arbeitsdruck ansteht. Fürs Öffnen möchte ich es jetzt noch umbauen. Jetzt die Frage ob jemand das auch schon gemacht hat oder eine Idee hat. Meine aktuelle Idee ist es ein zusätzliches 3/2-Wegeventil einzubauen welches ich gleichzeitig mit dem aktuell verbauten Schnellwechsler-Ventil schalten werde (Doppelte Sicherheit der zwei-Schalter-Betätigung bleibt bestehen). Als „P“ habe ich mir da gedacht benutzte ich den Druck vom AUX2 d.h. ich muss halt noch einen zusätzlichen Knopf drücken. Aber so habe ich nicht das Problem wo ich mir den Arbeitsdruck sonst wieder herholen kann. „T“ kann ich einfach mit einer Abzweigung auf die bestehende Tankleitung am Schnellwechsler-Ventil und Abgang ist die B-Leitung zum Schnellwechsler vor. Ich habe ein Bild angehängt wie ich es mir vorstelle. Gerne Vorschläge und Berichtigungen. Gruß Florian
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Heidelberg Materials Weltpremiere
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Heidelberg - In Weißenhorn entsteht ein technologischer Meilenstein: Erstmals weltweit wird ein Keller im mobilen 3D-Betondruckverfahren direkt auf der Baustelle realisiert. Das zukunftsweisende Projekt vereint die Expertise von Rupp Gebäudedruck (ausführendes Bauunternehmen), INSTATIQ (mobiler 3D-Betondrucker), Heidelberg Materials (3D-Druckbeton), Remmers (Bauwerksabdichtung), INOTEC (Maschinentechnik, Misch- und Pumptechnik) sowie Liebherr (mobile Energieversorgung). Gemeinsam starten sie die nächste Entwicklungsstufe im automatisierten 3D-Betondruck in Deutschland. Bauforum24 Artikel (24.09.2025): Heidelberg Materials Unterwasserbeton E rstmals weltweit wird ein Keller im mobilen 3D-Betondruckverfahren direkt auf der Baustelle realisiert. Hier geht's zum vollständigen Beitrag- 1 Antwort
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Heidelberg - In Weißenhorn entsteht ein technologischer Meilenstein: Erstmals weltweit wird ein Keller im mobilen 3D-Betondruckverfahren direkt auf der Baustelle realisiert. Das zukunftsweisende Projekt vereint die Expertise von Rupp Gebäudedruck (ausführendes Bauunternehmen), INSTATIQ (mobiler 3D-Betondrucker), Heidelberg Materials (3D-Druckbeton), Remmers (Bauwerksabdichtung), INOTEC (Maschinentechnik, Misch- und Pumptechnik) sowie Liebherr (mobile Energieversorgung). Gemeinsam starten sie die nächste Entwicklungsstufe im automatisierten 3D-Betondruck in Deutschland. Bauforum24 Artikel (24.09.2025): Heidelberg Materials Unterwasserbeton E rstmals weltweit wird ein Keller im mobilen 3D-Betondruckverfahren direkt auf der Baustelle realisiert. 3D-Betondruck mit mobilem Großraum-Roboter und digitaler Präzision Dreh- und Angelpunkt des Bauprozesses ist der INSTATIQ P1 („Progress One“) – ein mobiler Großraum-Roboter, der den 3D-Betondruck auf ein neues technologisches Niveau hebt. Der Drucker verbindet bewährte Baumaschinentechnik mit hochpräziser Robotik und setzt digitale Entwurfsdaten direkt auf der Baustelle um. Mit einer Reichweite von bis zu 26 Metern und einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 10 Zentimetern pro Sekunde entstehen direkt auf der Baustelle tragende Betonwände Schicht für Schicht, ohne Schalung, aber mit millimetergenauer Präzision. Der Drucker INSTATIQ P1 verbindet bewährte Baumaschinentechnik mit hochpräziser Robotik und setzt digitale Entwurfsdaten direkt auf der Baustelle um. „Mit dem ersten mobil 3D-gedruckten Keller zeigen wir, dass 3D-Betondruck nun auch für komplexere und hoch beanspruchte Strukturen bereit ist“, erklärt Markus Frasch, Geschäftsführer von INSTATIQ. „Unser mobiler 3D-Betondrucker bringt industrielle Fertigungsqualität direkt auf die Baustelle – effizient, nachhaltig und digital.“ 3D-Druckbeton und Abdichtung Für den mobil 3D-gedruckten Keller in Weißenhorn kam ein spezieller Beton von Heidelberg Materials zum Einsatz, der eigens für den mobilen 3D-Druck weiterentwickelt wurde. Der eingesetzte Transportbeton zeichnet sich durch optimale Pumpfähigkeit, hohe Formstabilität und eine schnelle Festigkeitsentwicklung aus – entscheidende Eigenschaften für den automatisierten Bauprozess mit mobilen Drucksystemen. Heidelberg Materials greift dabei auf modernste Anlagentechnik seines neuen Werkes in Weißenhorn zurück und nutzt gleichzeitig das Projekt, um wichtige Erkenntnisse hinsichtlich der Anforderungen zukünftiger Projekte im mobilen 3D-Betondruck zu gewinnen. Mit einer Reichweite von bis zu 26 Metern und einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 10 Zentimetern pro Sekunde entstehen direkt auf der Baustelle tragende Betonwände Schicht für Schicht. Remmers brachte seine umfassende Expertise in der Bauwerksabdichtung und Bauchemie in das Projekt ein und sorgte für eine dauerhaft sichere Abdichtung des erstmals mobil 3D-gedruckten Kellers im erdberührten Bereich. Zum Einsatz kam die zweikomponentige, multifunktionale Bauwerksabdichtung MB 2K, die sich flexibel an die Geometrie der gedruckten Betonoberflächen anpasst und höchste Anforderungen an Dichtheit und Dauerhaftigkeit erfüllt. Die Applikation erfolgte im Spritzverfahren mit der Förderpumpe inoBEAM M8 von INOTEC, wodurch eine gleichmäßige und nahtlose Abdichtung bei effizientem Baustellenablauf gewährleistet wurde. Für den mobil 3D-gedruckten Keller in Weißenhorn kam ein spezieller Beton von Heidelberg Materials zum Einsatz, der eigens für den mobilen 3D-Druck weiterentwickelt wurde. Effizienz trifft Nachhaltigkeit dank mobilem Energiespeicher Ein bedeutender Schritt in Richtung nachhaltiger Baustellenversorgung gelingt mit dem mobilen Energiespeicher von Liebherr. Auf der Baustelle in Weißenhorn versorgt der Speicher unter anderem den 3D-Drucker – und das besonders effizient: CO₂-Emissionen und Lärmbelastung werden signifikant reduziert, da der Speicher im Gegensatz zum permanent laufenden Dieselaggregat bedarfsgerecht Energie abgibt. Der mobile Energiespeicher von Liebherr versorgt auf der Baustelle in Weißenhorn unter anderem den 3D-Drucker – CO₂-Emissionen und Lärmbelastung werden signifikant reduziert. Die komplett elektrifizierte Anlagentechnik und der präzise Materialeinsatz unterstreichen den nachhaltigen Ansatz der Projektpartner: Die Technologie reduziert den Materialverbrauch auf das tatsächlich Erforderliche und senkt den CO₂-Ausstoß gegenüber konventionellem Mauerwerk deutlich. Praxisgerechte Umsetzung in Weißenhorn Die Ausführung übernahm Rupp Gebäudedruck, die den Druck des Kellers innerhalb weniger Tage realisierte. Der INSTATIQ P1 war innerhalb von nur 60 Minuten betriebsbereit und druckte die Kellerwände vollautomatisch nach digitalem Modell. Remmers brachte seine langjährige Erfahrung in bauchemischen Produkten und reaktiver Bauwerksabdichtung ein. „Der Keller ist das Fundament jedes Bauwerks – und jetzt auch das Fundament einer neuen Bau-Ära“, sagt Michael Oßwald, Geschäftsführer Rupp Gebäudedruck. „Das Projekt in Weißenhorn zeigt, wie digitale Prozesse und mobile Robotik den Rohbau transformieren – mit höchster Präzision, weniger Material und klar getakteten Abläufen.“ Ein Meilenstein für das Bauwesen Mit dem weltweit ersten mobil 3D-gedruckten Keller in Weißenhorn demonstriert das Partnernetzwerk, wie sich digital gesteuerter Betonbau nun auch in komplexen Strukturen realisieren lässt. Das Ergebnis setzt einen neuen Standard für Automatisierung, Präzision und Nachhaltigkeit im Hoch- und Rohbau – „Zukunft bauen. Direkt vor Ort.“ Die Bauwerksabdichtung von Remmers wurde mit der Förderpumpe inoBEAM M8 von INOTEC im Spritzverfahren appliziert. Weitere Informationen: Heidelberg Materials | © Fotos: Heidelberg Materials | Aleksej Keksel
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Restrukturierung der ATLAS GmbH
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Delmenhorst | Ganderkesee - Die ATLAS GmbH mit Sitz in Ganderkesee bei Delmenhorst hat beim Amtsgericht Delmenhorst einen Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung gestellt. Das Insolvenzgericht hat mit Beschluss vom 6. Februar 2026 die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet. Der Geschäftsbetrieb der ATLAS GmbH wird fortgeführt. Produktion, Ersatzteilservice und Kundendienst laufen planmäßig weiter. Für weitere Gesellschaften der ATLAS-Gruppe – ATLAS Spare Parts GmbH, ATLAS FF GmbH & Co. KG, ATLAS Group Services GmbH und ATLAS Kompakt GmbH – wurden ebenfalls Anträge auf Eigenverwaltung gestellt. Bauforum24 Artikel (11.12.2025): ATLAS 260 LC Raupenbagger ATLAS GmbH setzt die laufende Restrukturierung im Eigenverwaltungsverfahren fort Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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