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Volvo Dumper A30 & A40 Electric
Thema antwortete 70michael's Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
I’ve been following the development of electric machinery in the construction sector, and I must say, the Volvo Dumper A30 & A40 Electric models are an exciting step forward. Before I got into electric equipment, I was mostly using traditional diesel-powered machines for large site operations, and the fuel costs were always a concern, especially with the heavy-duty tasks these dumpers handle. What stands out with these electric versions is how they tackle not only operational efficiency but also sustainability. I’ve seen the Volvo A30 Electric in action on a few demo sites, and the performance is impressive! The reduction in noise levels alone is a huge win for sites in urban areas or places where noise pollution is a concern. Of course, there are a few things to consider when switching to electric machinery. Charging infrastructure is still a big topic in our industry. For larger operations, you'll need to plan the recharging times and ensure you have enough downtime to keep everything running smoothly. But the operational savings on fuel, plus the environmental benefits, are definitely pushing the industry forward. I’m curious to see how the A40 electric holds up with larger loads and if it’s able to perform just as well as the diesel counterpart in tougher conditions. But so far, I’m really impressed with what Volvo is doing to make these electric dumpers not just a future-forward idea, but a present-day reality. What’s your experience with electric dumpers or the A30/A40 specifically? Would love to hear more about how they’ve been performing for you!- 1 Antwort
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Kippertreffen Geilenkirchen 2026.
Thema antwortete Atlasmalte's Atlasmalte in Oldtimer - Treffen & Veranstaltungen
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https://www.msn.com/de-de/sport/fussball/holzkirchen-bayern-kamin-stürzt-auf-kran/ar-AA21tbZS?ocid=socialshare
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Hallo ich habe seit kurzen eine H2 und bin dabei sie zu reparieren. Ist es ratsam wenn sie sehr lange gestanden hat, vorher zu zerlegen ? Weiß jemand wie der Vergaser der ja bei der H2 unten sitzt (Tank ist ja auch im Fuß) aufgebaut ist. Und ob er sich nach langer Standzeit zusetzt oder so. Hat die H2 sonst auch eine Puffergummi unten, ich kann keins finden, der Fuß hat auch keinen Rille.
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...der war doch aufgegleist... hatte ja auch so nen Wagen dabei, der mit Fliegen gegangen ist. Da frage ich mich was der gemacht hat? Was da passiert ist? Beim Arbeiten den Bagger versehentlich aus den Schienen gehoben und letztendlich gänzlich rausgeschmissen? ...oder wegen Überlast quer zum Unterwagen um- / aus den Schienen gekippt? Hab von Zweiwegebaggern keine Ahnung, wäre nur interessant zu wissen warum... um das dem eigenen "Erfahrungsschatz" hinzuzufügen um ggf. gewappnet zu sein.
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Thema antwortete schweissertom's Fendt916 in Weycor / Atlas / Terex / Schaeff
Hallo Nein leider nichts -
Der hatte echt ziemlich glück gehabt. Wenn man die Bilder sieht und wie tief der gestürzt ist, ist es ein Wunder das er das überlebt hat.
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Frage zur Fahrautomatik Sauer SPV
Thema antwortete Hydraulix's Fendt916 in Weycor / Atlas / Terex / Schaeff
Hallo, nichts bekommen. Hydraulix -
Frage zur Fahrautomatik Sauer SPV
Thema antwortete Hydraulix's Fendt916 in Weycor / Atlas / Terex / Schaeff
Hallo, könntest du ein Bild von dem Hydrostat machen? Hydraulix -
Hannover - Der ID. Buzz elektrisiert die globale Bulli Gemeinde. Er kombiniert maximales Raumangebot und ikonisches Design mit einem effizienten, rein elektrischen Antrieb und projiziert so das VW Bus-Gefühl in die Neuzeit. Nun bekommt der ID. Buzz ein umfassendes Update. Für den ID. Buzz Pro1 wird es eine zusätzliche 250 kW (340 PS) starke 4MOTION-Variante (Allradantrieb, je eine E-Maschine an Vorder- und Hinterachse) mit erhöhter Anhängelast geben. Bauforum24 Artikel (08.01.2026): VW e-Transporter & e- Caravelle ID. Buzz Candy-Weiß/Kirschrot Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hannover - Der ID. Buzz elektrisiert die globale Bulli Gemeinde. Er kombiniert maximales Raumangebot und ikonisches Design mit einem effizienten, rein elektrischen Antrieb und projiziert so das VW Bus-Gefühl in die Neuzeit. Nun bekommt der ID. Buzz ein umfassendes Update. Für den ID. Buzz Pro1 wird es eine zusätzliche 250 kW (340 PS) starke 4MOTION-Variante (Allradantrieb, je eine E-Maschine an Vorder- und Hinterachse) mit erhöhter Anhängelast geben. Bauforum24 Artikel (08.01.2026): VW e-Transporter & e- Caravelle ID. Buzz Candy-Weiß/Kirschrot Dank neuester Softwaregeneration bekommt der ID. Buzz zudem eine Vielzahl neuer Funktionen. Dazu gehören zum Beispiel der weiterentwickelte „Connected Travel Assist“ mit automatischer Ampelerkennung sowie das sogenannte One-Pedal-Driving, bei dem das Fahrzeug bis zum Stillstand rekuperiert. Über eine Vehicle-to-Load-Funktion ist es künftig zudem möglich, externe Geräte – vom Elektrogrill bis zum E-Bike – mit einer Dauerleistung von 2,0 kW mit Strom zu versorgen. Ab Sommer 2026 steht der ID. Buzz mit seinen neuen Funktionen - erstmalig auch in der Farbkombination „Candy-Weiß/Kirschrot“ - in den Startlöchern. Allradantrieb erhöht Anhängelast: Mit dem neuen ID. Buzz Pro 4MOTION ermöglicht es Volkswagen Nutzfahrzeuge, noch größere Trailer hinter den elektrischen Bulli spannen zu können. Im Fall des 340 PS starken ID. Buzz Pro 4MOTION mit Normalradstand sind es 1.800 kg (gebremst, bei 8 Prozent Steigung), beim ID. Buzz Pro 4MOTION mit langem Radstand beträgt der Wert 1.600 kg. Die Anhängelast konnte damit gegenüber der Heckantriebsvariante um 600 kg gesteigert werden. Der ID. Buzz Pro 4MOTION mit Normalradstand wird über eine 79-kWh-Batterie mit Energie versorgt; die Version mit langem Radstand ist mit der größeren 86-kWh-Batterie ausgestattet. „Connected Travel Assist“ mit Ampelerkennung: Im ID. Buzz kommt künftig optional eine neue Evolutionsstufe des „Travel Assist“ zum Einsatz. Da das System eine Vielzahl von Online-Daten nutzt, ändert sich die Bezeichnung in „Connected Travel Assist“. Ein Novum bei Volkswagen Nutzfahrzeuge ist die Tatsache, dass das Assistenzsystem zur assistierten Quer- und Längsführung fortan auch auf Ampeln reagiert. Erkennt das System eine rote Ampel, bremst es den ID. Buzz automatisch bis zum Stillstand ab2. Ebenfalls neu: das One-Pedal-Driving – das starke Verzögern bis zum Stillstand2 des Bullis allein über die Regulierung des Fahrpedals. Mehr Flexibilität dank Vehicle-to-Load: Mit der neuen Softwaregeneration zieht auch die Funktion Vehicle-to-Load in den ID. Buzz ein. Sie ermöglicht es, elektrische Geräte direkt aus der Fahrzeugbatterie mit Strom zu versorgen. Via Hochvoltbatterie können externe Geräte dabei mit einem Adapter über den Mode-3-Anschluss der Ladedose dauerhaft mit 2,0 kW betrieben bzw. geladen werden. Damit ist es zum Beispiel möglich, e-Bikes beim Trip ins Wochenende direkt am ID. Buzz aufzuladen. Infotainment mit neuen Services: Im ID. Buzz kommt zudem das neue Infotainmentsystem „Innovision“ zum Einsatz. In das System ist ein neuer App-Store integriert, über den sich Funktionen und Services digital, flexibel und fahrzeugbezogen freischalten oder erweitern lassen. Wie bei einem Smartphone, sind hier beliebte Apps unter anderem aus den Bereichen Audio, Video-Streaming, Parking, Charging und Gaming zum Download verfügbar. Die Bedienung des ID. Buzz wird darüber hinaus durch ein Multifunktionslenkrad mit neu konzipierten Drucktasten verbessert. ID. Buzz Innovision Cockpit Hinweise: 1) ID. Buzz Pro 4Motion LR: Verbrauch kombiniert: 20,1 – 21,6 kWh/100 km und CO₂-Emission kombiniert: 0 g/km 2) Im Rahmen der Systemgrenzen. Der Fahrer bleibt verantwortlich. Weitere Informationen: Volkswagen Nutzfahrzeuge | © Fotos: Volkswagen Nutzfahrzeuge
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Hüfingen - Kaum stellte Hannes Jäggle die ersten Schnappschüsse des frisch überholten Cat Radladers 980G in seinen WhatsApp-Status, reagierten seine Kontakte mit Daumen nach oben, Smileys oder Kommentaren wie „alles richtig gemacht“. „Es gab ganze 140 Reaktionen. Das Feedback war durch die Bank positiv und bestätigt unsere Entscheidung“, erklärt der Geschäftsführer der Johann Jäggle GmbH & Co. KG. Bauforum24 Artikel (09.04.2026): Zeppelin startet erstes Pilotprojekt Das Team von Johann Jäggle und der Zeppelin Niederlassung Böblingen nehmen die überholte Baumaschine in Betrieb. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hüfingen - Kaum stellte Hannes Jäggle die ersten Schnappschüsse des frisch überholten Cat Radladers 980G in seinen WhatsApp-Status, reagierten seine Kontakte mit Daumen nach oben, Smileys oder Kommentaren wie „alles richtig gemacht“. „Es gab ganze 140 Reaktionen. Das Feedback war durch die Bank positiv und bestätigt unsere Entscheidung“, erklärt der Geschäftsführer der Johann Jäggle GmbH & Co. KG. Bauforum24 Artikel (09.04.2026): Zeppelin startet erstes Pilotprojekt Das Team von Johann Jäggle und der Zeppelin Niederlassung Böblingen nehmen die überholte Baumaschine in Betrieb. Der Anlass für die vielen Rückmeldungen: Das Kies- und Transportbetonunternehmen ließ seine Baumaschine von der Zeppelin Niederlassung Böblingen mithilfe des Cat Instandsetzungsprogramms Rebuild erneuern, sodass sie nun in neuem Glanz erstrahlt. Der Radlader hatte ganze 600 Betriebsstunden auf seiner Uhr, als das Unternehmen 1997 die Vorführmaschine übernommen hat. Sein durchgängiger Einsatz bis Ende Dezember 2025: Abraum abdecken sowie den im Nassabbau gewonnenen und aufbereiteten Sand und Kies auf Lkw verladen. Außerdem muss der Cat 980G das Gelände für den Abbau vorbereiten, sprich Mutterboden sowie Lehmschichten aufhalden und verfahren. All das hatte der Radlader über die Jahre ohne große Blessuren bewältigt. „Wir haben einen guten Fahrer mit dem nötigen Popomotor und dem richtigen Gespür für die Maschine, die eine gute Pflege erhielt“, so Hannes Jäggle. Somit passten die Ausgangsbedingungen, um dem Radlader ein zweites Maschinenleben in Form des Rebuilds einzuhauchen. „Die Maschine war nach knapp drei Jahrzehnten im Einsatz lediglich etwas altersschwach, und um Ausfallerscheinungen vorzubeugen, haben wir Hannes Jäggle und seinem Bruder Wolfram Jäggle beim Besuch der bauma unser Rebuild-Programm vorgestellt“, erklärt Zeppelin Serviceberater Simon Honer, der das Unternehmen zusammen mit Zeppelin Verkaufsrepräsentant Nico Kiesler betreut. Beide kalkulierten die Instandsetzung und unterbreiteten der Geschäftsführung anschließend ein Angebot. Was diese überzeugte: altbewährte Technik weiter zu nutzen. „Radlader wie der 980G kommen ohne viel Elektronik aus. Uns hat die Technik, die exakt unseren Bedürfnissen entspricht, in all den Jahren nie im Stich gelassen. Daher wollen wir in Zukunft nicht auf den Radlader verzichten. Die Maschine hat zwar eine Direktlenkung, das war anfangs gewöhnungsbedürftig, aber für unsere drei Fahrer ist das kein Problem“, erklärt Hannes Jäggle. Er und sein Bruder erhoffen sich nun eine ähnlich lange Laufzeit nach der Generalüberholung. Startklar für ein neues Maschinenleben und das Verladen von Sand und Kies. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es ist beeindruckend, was Zeppelin alles aus dem Radlader wieder herausgeholt hat und mit welcher Leidenschaft die Mitarbeiter in der Werkstatt vorgegangen sind“, so Hannes Jäggle, der während des Rebuilds immer wieder von Zeppelin über den Fortschritt der Instandsetzung auf dem Laufenden gehalten wurde. Inzwischen arbeitet der Radlader wieder aktiv im Betrieb mit. Ihm zur Seite stehen weitere Baumaschinen. Ein Cat Radlader 966K übernimmt den Load-and-Carry-Betrieb, die Beschickung des Transportbetonwerks und die Rückverladung. Ein Cat Longreachbagger 349E LRE mit seinem 28 Meter langen Ausleger wird für die Rekultivierung der Kleingewässer eingesetzt. Das Unternehmen gewinnt in Hüfingen Sand und Kies im Nassabbau, die veredelt werden, und stellt anschließend Transportbeton her. Viele unterschiedliche Produkte aus bis zu 300 verschiedenen Rezepturen werden erzeugt. Darunter sind auch RC-Betone, hochfeste Betone, Tresorbetone, Betone für Teststrecken der Automobilindustrie oder Betone für Kreisverkehre. Zwölf Betonmischer mit Wechselsystem sind im Umkreis von 30 Kilometern rund um den Firmensitz im Einsatz. Den Betrieb gibt es inzwischen in der vierten Generation; er begann Die Baumaschine musste beim Rebuild bis auf ihren Rahmen zerlegt werden. 1900 mit der Kiesgewinnung von Hand, seit 1956 maschinell. Ab 1973 widmet man sich der Herstellung von Transportbeton. Für die Nassgewinnung in bis zu elf Metern Tiefe wurde der Schwimmbagger ein Jahr lang von der eigenen Werkstatt selbst gebaut. Auch im 170-kVAGenerator, der den Eimerkettenbagger antreibt, steckt Technik von Cat – ein Motor C7.1 sorgt für die nötige Leistung, damit sich die 22 Meter lange Förderkette mit 34 Kübeln in Bewegung setzt und den Rohstoff aus der Tiefe holt, den dann der überholte Cat Radlader 980G in Empfang nimmt. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
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