Das Forum durchsuchen
Zeige Ergebnisse für folgende Tags 'rebuild'.
4 Einträge gefunden
-
Hüfingen - Kaum stellte Hannes Jäggle die ersten Schnappschüsse des frisch überholten Cat Radladers 980G in seinen WhatsApp-Status, reagierten seine Kontakte mit Daumen nach oben, Smileys oder Kommentaren wie „alles richtig gemacht“. „Es gab ganze 140 Reaktionen. Das Feedback war durch die Bank positiv und bestätigt unsere Entscheidung“, erklärt der Geschäftsführer der Johann Jäggle GmbH & Co. KG. Bauforum24 Artikel (09.04.2026): Zeppelin startet erstes Pilotprojekt Das Team von Johann Jäggle und der Zeppelin Niederlassung Böblingen nehmen die überholte Baumaschine in Betrieb. Der Anlass für die vielen Rückmeldungen: Das Kies- und Transportbetonunternehmen ließ seine Baumaschine von der Zeppelin Niederlassung Böblingen mithilfe des Cat Instandsetzungsprogramms Rebuild erneuern, sodass sie nun in neuem Glanz erstrahlt. Der Radlader hatte ganze 600 Betriebsstunden auf seiner Uhr, als das Unternehmen 1997 die Vorführmaschine übernommen hat. Sein durchgängiger Einsatz bis Ende Dezember 2025: Abraum abdecken sowie den im Nassabbau gewonnenen und aufbereiteten Sand und Kies auf Lkw verladen. Außerdem muss der Cat 980G das Gelände für den Abbau vorbereiten, sprich Mutterboden sowie Lehmschichten aufhalden und verfahren. All das hatte der Radlader über die Jahre ohne große Blessuren bewältigt. „Wir haben einen guten Fahrer mit dem nötigen Popomotor und dem richtigen Gespür für die Maschine, die eine gute Pflege erhielt“, so Hannes Jäggle. Somit passten die Ausgangsbedingungen, um dem Radlader ein zweites Maschinenleben in Form des Rebuilds einzuhauchen. „Die Maschine war nach knapp drei Jahrzehnten im Einsatz lediglich etwas altersschwach, und um Ausfallerscheinungen vorzubeugen, haben wir Hannes Jäggle und seinem Bruder Wolfram Jäggle beim Besuch der bauma unser Rebuild-Programm vorgestellt“, erklärt Zeppelin Serviceberater Simon Honer, der das Unternehmen zusammen mit Zeppelin Verkaufsrepräsentant Nico Kiesler betreut. Beide kalkulierten die Instandsetzung und unterbreiteten der Geschäftsführung anschließend ein Angebot. Was diese überzeugte: altbewährte Technik weiter zu nutzen. „Radlader wie der 980G kommen ohne viel Elektronik aus. Uns hat die Technik, die exakt unseren Bedürfnissen entspricht, in all den Jahren nie im Stich gelassen. Daher wollen wir in Zukunft nicht auf den Radlader verzichten. Die Maschine hat zwar eine Direktlenkung, das war anfangs gewöhnungsbedürftig, aber für unsere drei Fahrer ist das kein Problem“, erklärt Hannes Jäggle. Er und sein Bruder erhoffen sich nun eine ähnlich lange Laufzeit nach der Generalüberholung. Startklar für ein neues Maschinenleben und das Verladen von Sand und Kies. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es ist beeindruckend, was Zeppelin alles aus dem Radlader wieder herausgeholt hat und mit welcher Leidenschaft die Mitarbeiter in der Werkstatt vorgegangen sind“, so Hannes Jäggle, der während des Rebuilds immer wieder von Zeppelin über den Fortschritt der Instandsetzung auf dem Laufenden gehalten wurde. Inzwischen arbeitet der Radlader wieder aktiv im Betrieb mit. Ihm zur Seite stehen weitere Baumaschinen. Ein Cat Radlader 966K übernimmt den Load-and-Carry-Betrieb, die Beschickung des Transportbetonwerks und die Rückverladung. Ein Cat Longreachbagger 349E LRE mit seinem 28 Meter langen Ausleger wird für die Rekultivierung der Kleingewässer eingesetzt. Das Unternehmen gewinnt in Hüfingen Sand und Kies im Nassabbau, die veredelt werden, und stellt anschließend Transportbeton her. Viele unterschiedliche Produkte aus bis zu 300 verschiedenen Rezepturen werden erzeugt. Darunter sind auch RC-Betone, hochfeste Betone, Tresorbetone, Betone für Teststrecken der Automobilindustrie oder Betone für Kreisverkehre. Zwölf Betonmischer mit Wechselsystem sind im Umkreis von 30 Kilometern rund um den Firmensitz im Einsatz. Den Betrieb gibt es inzwischen in der vierten Generation; er begann Die Baumaschine musste beim Rebuild bis auf ihren Rahmen zerlegt werden. 1900 mit der Kiesgewinnung von Hand, seit 1956 maschinell. Ab 1973 widmet man sich der Herstellung von Transportbeton. Für die Nassgewinnung in bis zu elf Metern Tiefe wurde der Schwimmbagger ein Jahr lang von der eigenen Werkstatt selbst gebaut. Auch im 170-kVAGenerator, der den Eimerkettenbagger antreibt, steckt Technik von Cat – ein Motor C7.1 sorgt für die nötige Leistung, damit sich die 22 Meter lange Förderkette mit 34 Kübeln in Bewegung setzt und den Rohstoff aus der Tiefe holt, den dann der überholte Cat Radlader 980G in Empfang nimmt. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
-
- 2
-
-
- zeppelin
- zeppelin baumaschinen
- (und 9 weitere)
-
Hüfingen - Kaum stellte Hannes Jäggle die ersten Schnappschüsse des frisch überholten Cat Radladers 980G in seinen WhatsApp-Status, reagierten seine Kontakte mit Daumen nach oben, Smileys oder Kommentaren wie „alles richtig gemacht“. „Es gab ganze 140 Reaktionen. Das Feedback war durch die Bank positiv und bestätigt unsere Entscheidung“, erklärt der Geschäftsführer der Johann Jäggle GmbH & Co. KG. Bauforum24 Artikel (09.04.2026): Zeppelin startet erstes Pilotprojekt Das Team von Johann Jäggle und der Zeppelin Niederlassung Böblingen nehmen die überholte Baumaschine in Betrieb. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
-
- 1
-
-
- zeppelin
- zeppelin baumaschinen
- (und 9 weitere)
-
Rebuild-Programm von CAT/Zeppelin
eine Bauforum24 News erstellte Bauforum24 in Caterpillar, Zeppelin
Hannover, August 2020 - 2003 hat Caterpillar zusammen mit Zeppelin das Rebuild-Programm in Deutschland auf den Weg gebracht, um Baumaschinen ganz im Sinne der Nachhaltigkeit für eine weitere Einsatzdauer zu rüsten. Das war der Startschuss für eine Serie von Generalüberholungen an Baumaschinen. Seitdem wurden vor allem zahlreiche Muldenkipper, aber auch Kettenbagger und -dozer, große Radlader, Motorgrader und Schürfzüge der zertifizierten Grundüberholung nach Caterpillar-Vorgaben unterzogen. In schöner Regelmäßigkeit werden die Ergebnisse seitdem auf jeder bauma vorgestellt. Auf der Messe in München informierten sich auch die Mitarbeiter des Unternehmens Eisen- und Stein-Gesellschaft mbH Horn & Co. und ließen sich final von Zeppelin Serviceleiter Arno Petrausch von der Niederlassung Hannover zeigen, was hier im Service möglich ist. Bauforum24 Artikel (06.07.2020): Neue Radlader Cat 910, 914 und 920 Trotz all der Schutzvorrichtungen unterliegen die Maschinen einem starken Verschleiß – schon nach den ersten Betriebsstunden legt sich um das gelb-schwarze Cat-Design eine graue Schicht aus Staub und die Maschinenfarbe verbrennt nach und nach. Lange vorher waren bereits viele intensive Gespräche darüber vorausgegangen. Schließlich will so eine Entscheidung gut überlegt sein, bis dann 2020 Nägel mit Köpfen gemacht wurden: eine von mehreren im Stahlwerk Peine im Einsatz befindlichen Cat Laderaupen 973D ließ die Eisen- und Stein-Gesellschaft mbH Horn & Co. komplett rundumerneuern. „Das war Premiere nicht nur für den Kunden, sondern auch für Zeppelin. Auch wenn wir schon mehr als 150 Cat Baumaschinen und sogar selbst Fremdfabrikate generalüberholt haben, war es das erste Mal, dass unser Service eine Laderaupe wieder auf Vordermann gebracht und dabei mehr als 7 000 Teile erneuert hat“, erklärte Arno Petrausch. Wer in Deutschland den heißesten und härtesten Einsatz sucht, den Baumaschinen bestehen müssen, landet zwangsläufig beim Stahlwerk Peiner Träger in Peine, das zur Salzgitter AG gehört. Für diese übernimmt die Eisen- und Stein-GmbH Horn & Co. die Heißentsorgung von Stahlwerksschlacken mit den damit verbundenen Dienstleistungen. Man könnte sagen: Es ist ein Höllenjob. Denn in der Stahlproduktion herrschen Temperaturen, wie sie wohl nur noch dem Fegefeuer zugeschrieben werden dürften. Nirgendwo sonst arbeiten Baumaschinen so am Limit aufgrund der extremen Belastungen durch die Hitze, wenn Cat Laderaupen vom Typ 973D das Laden von glühend heißer Elektroofen-Schlacke, einem Nebenprodukt der Stahlproduktion, auf Dumper übernehmen. Den intensivsten Kontakt mit der glühenden Schlacke haben die Zähne der Schaufel und die Laufwerksketten der Laderaupen – sie sind deshalb aus besonderem Stahl gefertigt, damit sie sich aufgrund der Hitze nicht verziehen und nicht allzu schnell verschleißen. Außerdem müssen die Laderaupen den extremen thermischen Belastungen standhalten, die in der Umgebung herrschen. Luftmessungen ergaben Temperaturwerte von weit über 140 Grad Celsius auf Fahrerkabinenhöhe, die Strahlungshitze liegt sogar noch deutlich darüber. Damit die Hitze den Laderaupen nicht an die Substanz geht, hat Caterpillar dafür die Spezialausführung „Steel Mill“ entwickelt. Kunststoff-Bauteile würden sofort die Grätsche machen, deswegen wurden sie durch Stahl ersetzt und die innen verbauten Komponenten wie Verbrennungsmotor und Hydraulikpumpen werden durch ein einzigartiges Hitzeschutzsystem abgeschirmt. Doch das ist nicht die einzige Besonderheit: Besonders wichtig ist eine hohe Kühlleistung. Verwendet werden außerdem schwer entflammbare Hydraulikflüssigkeiten und Schmierstoffe sowie eine Spezialverglasung in der Fahrerkabine. Diese ist insbesondere wegen des Funkenflugs und der Strahlungswärme erforderlich, wenn die Laderaupe die heiße Schlacke aus dem „Schlackeloch“ aufnimmt und zu den Dumpern transportiert. Neben vielen zusätzlichen Isolationsmaßnahmen wird mit einem speziellen Gewebegitter insbesondere die Frontscheibe geschützt, sodass die volle Strahlungshitze der heißen Schlacke nicht die Fahrerkabine zu stark aufheizt und zu viel Strahlungshitze auf das Innere trifft ‒ auf der Kabinenverglasung könnten mühelos Spiegeleier gebraten werden. Beim Stahlwerk Peiner Träger in Peine arbeiten Cat Laderaupen vom Typ 973D am Limit: Sie laden glühend heiße Elektroofen-Schlacke, einem Nebenprodukt der Stahlproduktion. Trotz all der Schutzvorrichtungen unterliegen die Maschinen einem starken Verschleiß – schon nach den ersten Betriebsstunden legt sich um das gelb-schwarze Cat-Design eine graue Schicht aus Staub und die Maschinenfarbe verbrennt nach und nach. Die Maschinen müssen darum mehrfach täglich überprüft werden. Doch nicht nur die Hitze, sondern auch der Staub entfaltet eine abrasive Wirkung. Auch der Kontakt mit der Schlacke wirkt sich auf die Laufwerksketten, Zähne und Schaufeln aus. Die Arbeitsausrüstung hält auf Grund der thermischen Belastung nur einen Bruchteil dessen, wie es selbst im rauesten Felseinsatz üblich ist. Das sind die Ausgangsbedingungen, mit denen die Zeppelin Mitarbeiter bei dem Rebuild konfrontiert waren. Bevor die einzelnen Reparatur-Schritte festgelegt wurden, hatten Servicemitarbeiter eine umfassende Inspektion durchgeführt, um den Zustand der Baumaschine im Detail zu erfassen. Der Verschleiß wurde mittels unterschiedlicher Messungen ermittelt. Außerdem wurde die Reparaturhistorie der Vergangenheit berücksichtigt. „Entscheidender Punkt, ob eine Instandsetzung in diesem Umfang für ein zweites Maschinenleben vorbereitet werden kann, ist der Maschinenrahmen. Im Fall der Laderaupe zeigte das Chassis keine nennenswerten Beschädigungen, sondern da zahlt sich die solide Bauweise seitens Caterpillar aus“, so der Zeppelin Serviceleiter. Um auf Nummer sicherzugehen, wurde der Rahmen exakt nach den strengen Vorgaben überprüft, die der Baumaschinen-Hersteller Caterpillar für einen zertifizierten Rebuild vorgibt. Um dessen Zustand auf Beschädigungen zu untersuchen, die mit bloßem Auge nicht erkennbar gewesen wären, kam ein Ultraschallgerät zum Einsatz. „Der Befund war einwandfrei“, äußerte Petrausch. Ein weiteres Argument für die Grundüberholung der kompletten Maschine war, dass die Eisen- und Stein-Gesellschaft mbH Horn & Co. am Standort Peine mehrere Geräte der gleichen Serie einsetzt. „Es gibt bei den Laderaupen zwar schon den Nachfolger der K-Serie, doch wir wollen unsere Flotte nicht mischen“, führt Jens Meiling, Betriebsleiter am Standort Peine, aus. Weil die Einsatzerfahrung der Maschine unter diesen besonderen Bedingungen mit der Caterpillar 973D-Serie so gut sind, wurde das von Zeppelin angebotene Rebuild-Programm als Instandsetzungsalternative ausgewählt, das auch finanzielle Vorteile gegenüber einer Neumaschine bietet. „Wir hatten schon im Vorfeld darüber viele Informationen erhalten, sodass wir diese Form der Überholung selbst ausprobieren wollten, um hier Erfahrungen für die Zukunft zu sammeln. Natürlich muss sich alles auch rechnen, doch wir wussten, auf was wir uns einlassen, sodass das Risiko tragbar war“, so Meiling. Die erste von Zeppelin im Certified Rebuild-Verfahren generalüberholte Laderaupe bei der Übergabe: Andreas Hein, Prokurist, Ralf Treude, MTA, Jens Meiling, Betriebsleiter Peine, Arno Petrausch, Serviceleiter, Matthias Behrens, Servicetechniker und Klaus Wolf, Werkstattleiter Peine. Sein Team war von Anfang bis Ende in alle Schritte involviert, die der Zeppelin-Servicetechniker Matthias Behrens federführend in der Werkstatt der Zeppelin Niederlassung Hannover ausgeführt hat, als er die Baumaschine in einen neuwertigen Zustand versetzte. Das beinhaltete den kompletten Kraftstrang, die komplette Hydraulik, die komplette Elektrik und Elektronik. „Regelmäßig hat uns Arno Petrausch eingeladen vorbeizuschauen, um die verschiedenen Stadien der Rundumerneuerung zu begleiten“, berichtete Meiling. Nicht nur deswegen war er im Bilde, sondern kann im Nachgang alles rückverfolgen, weil alle Schritte, vom Ausbau, über das Zerlegen bis hin zum Einbau dokumentiert wurden. „Seit mehr als 25 Jahren betreut uns Zeppelin im Service. Die Mitarbeiter kennen die Maschinen und unseren Einsatz samt Anforderungen aus dem FF“, so der Betriebsleiter Jens Meiling in Peine. Damit die Maschinen nicht ausfallen, sorgt Zeppelin zusammen mit der unternehmenseigenen Instandhaltung und drei Mitarbeitern für einen reibungslosen Betrieb und übernimmt Wartungs- und Reparaturarbeiten. Seit Anfang Juni hat die Laderaupe den Betrieb wiederaufgenommen, nachdem sie in Summe rund 350 Tests sowie einer peniblen Durchsicht vor der Erstinbetriebnahme unterzogen wurde. Das Fazit, das Jens Meiling nach kurzer Zeit ziehen kann: „Das Gerät ist sofort problemlos angelaufen. So wie es sich abzeichnet, war die Entscheidung für den Rebuild richtig.“ Hinzu kommt: Die Laderaupe ist quasi neu und erhält eine neue Seriennummer. Für Rebuild-Maßnahmen gilt außerdem: Bis die Maschinen zusammengebaut werden, fließen alle technischen Neuerungen ein, die zwischenzeitlich Eingang in die Serienproduktion gefunden haben. Sämtliche Bauteile, ob Verbrennungsmotor, Hydraulikpumpen, Hydraulikmotoren, Steuerblöcke, Seitenantriebe und viele mehr setzen die Servicemitarbeiter nach den Rebuild-Vorgaben durch Caterpillar instand. Außerdem sind Kunden wie die Eisen- und Stein-Gesellschaft mbH Horn & Co. durch eine Neumaschinen-Garantie abgesichert. Von entscheidender Bedeutung ist die Verfügbarkeit, denn am Einsatz der Baumaschinen hängt die Stahlproduktion und diese darf nicht unterbrochen werden. Deswegen hält man vor Ort auch immer entsprechende Ersatzgeräte bereit. Maschinen, die in Peine eingesetzt werden, müssen absolut sicher sein. So wurden nach dem Rebuild wieder die zusätzliche Feuerlöschanlage installiert. Droht Gefahr, muss der Fahrer sofort in Sicherheit gebracht werden können. Um einen Einsatz unter diesen Bedingungen erst möglich zu machen, haben die Laderaupen eine Abschleppeinrichtung und eine Zweitmaschine steht zur Bergung im „Schlackeloch“ samt Fahrer immer bereit. Damit steht einer sicheren Heißschlackenentsorgung nach dem Rebuild nichts im Weg. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin-
- 2
-
-
- bauforum24
- zeppelin
- (und 13 weitere)
-
Rebuild-Programm von CAT/Zeppelin
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Hannover, August 2020 - 2003 hat Caterpillar zusammen mit Zeppelin das Rebuild-Programm in Deutschland auf den Weg gebracht, um Baumaschinen ganz im Sinne der Nachhaltigkeit für eine weitere Einsatzdauer zu rüsten. Das war der Startschuss für eine Serie von Generalüberholungen an Baumaschinen. Seitdem wurden vor allem zahlreiche Muldenkipper, aber auch Kettenbagger und -dozer, große Radlader, Motorgrader und Schürfzüge der zertifizierten Grundüberholung nach Caterpillar-Vorgaben unterzogen. In schöner Regelmäßigkeit werden die Ergebnisse seitdem auf jeder bauma vorgestellt. Auf der Messe in München informierten sich auch die Mitarbeiter des Unternehmens Eisen- und Stein-Gesellschaft mbH Horn & Co. und ließen sich final von Zeppelin Serviceleiter Arno Petrausch von der Niederlassung Hannover zeigen, was hier im Service möglich ist. Trotz all der Schutzvorrichtungen unterliegen die Maschinen einem starken Verschleiß – schon nach den ersten Betriebsstunden legt sich um das gelb-schwarze Cat-Design eine graue Schicht aus Staub und die Maschinenfarbe verbrennt nach und nach. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
- bauforum24
- caterpillar
- (und 13 weitere)
Bauforum24
