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Hannover - Der ID. Buzz elektrisiert die globale Bulli Gemeinde. Er kombiniert maximales Raumangebot und ikonisches Design mit einem effizienten, rein elektrischen Antrieb und projiziert so das VW Bus-Gefühl in die Neuzeit. Nun bekommt der ID. Buzz ein umfassendes Update. Für den ID. Buzz Pro1 wird es eine zusätzliche 250 kW (340 PS) starke 4MOTION-Variante (Allradantrieb, je eine E-Maschine an Vorder- und Hinterachse) mit erhöhter Anhängelast geben. Bauforum24 Artikel (08.01.2026): VW e-Transporter & e- Caravelle ID. Buzz Candy-Weiß/Kirschrot Dank neuester Softwaregeneration bekommt der ID. Buzz zudem eine Vielzahl neuer Funktionen. Dazu gehören zum Beispiel der weiterentwickelte „Connected Travel Assist“ mit automatischer Ampelerkennung sowie das sogenannte One-Pedal-Driving, bei dem das Fahrzeug bis zum Stillstand rekuperiert. Über eine Vehicle-to-Load-Funktion ist es künftig zudem möglich, externe Geräte – vom Elektrogrill bis zum E-Bike – mit einer Dauerleistung von 2,0 kW mit Strom zu versorgen. Ab Sommer 2026 steht der ID. Buzz mit seinen neuen Funktionen - erstmalig auch in der Farbkombination „Candy-Weiß/Kirschrot“ - in den Startlöchern. Allradantrieb erhöht Anhängelast: Mit dem neuen ID. Buzz Pro 4MOTION ermöglicht es Volkswagen Nutzfahrzeuge, noch größere Trailer hinter den elektrischen Bulli spannen zu können. Im Fall des 340 PS starken ID. Buzz Pro 4MOTION mit Normalradstand sind es 1.800 kg (gebremst, bei 8 Prozent Steigung), beim ID. Buzz Pro 4MOTION mit langem Radstand beträgt der Wert 1.600 kg. Die Anhängelast konnte damit gegenüber der Heckantriebsvariante um 600 kg gesteigert werden. Der ID. Buzz Pro 4MOTION mit Normalradstand wird über eine 79-kWh-Batterie mit Energie versorgt; die Version mit langem Radstand ist mit der größeren 86-kWh-Batterie ausgestattet. „Connected Travel Assist“ mit Ampelerkennung: Im ID. Buzz kommt künftig optional eine neue Evolutionsstufe des „Travel Assist“ zum Einsatz. Da das System eine Vielzahl von Online-Daten nutzt, ändert sich die Bezeichnung in „Connected Travel Assist“. Ein Novum bei Volkswagen Nutzfahrzeuge ist die Tatsache, dass das Assistenzsystem zur assistierten Quer- und Längsführung fortan auch auf Ampeln reagiert. Erkennt das System eine rote Ampel, bremst es den ID. Buzz automatisch bis zum Stillstand ab2. Ebenfalls neu: das One-Pedal-Driving – das starke Verzögern bis zum Stillstand2 des Bullis allein über die Regulierung des Fahrpedals. Mehr Flexibilität dank Vehicle-to-Load: Mit der neuen Softwaregeneration zieht auch die Funktion Vehicle-to-Load in den ID. Buzz ein. Sie ermöglicht es, elektrische Geräte direkt aus der Fahrzeugbatterie mit Strom zu versorgen. Via Hochvoltbatterie können externe Geräte dabei mit einem Adapter über den Mode-3-Anschluss der Ladedose dauerhaft mit 2,0 kW betrieben bzw. geladen werden. Damit ist es zum Beispiel möglich, e-Bikes beim Trip ins Wochenende direkt am ID. Buzz aufzuladen. Infotainment mit neuen Services: Im ID. Buzz kommt zudem das neue Infotainmentsystem „Innovision“ zum Einsatz. In das System ist ein neuer App-Store integriert, über den sich Funktionen und Services digital, flexibel und fahrzeugbezogen freischalten oder erweitern lassen. Wie bei einem Smartphone, sind hier beliebte Apps unter anderem aus den Bereichen Audio, Video-Streaming, Parking, Charging und Gaming zum Download verfügbar. Die Bedienung des ID. Buzz wird darüber hinaus durch ein Multifunktionslenkrad mit neu konzipierten Drucktasten verbessert. ID. Buzz Innovision Cockpit Hinweise: 1) ID. Buzz Pro 4Motion LR: Verbrauch kombiniert: 20,1 – 21,6 kWh/100 km und CO₂-Emission kombiniert: 0 g/km 2) Im Rahmen der Systemgrenzen. Der Fahrer bleibt verantwortlich. Weitere Informationen: Volkswagen Nutzfahrzeuge | © Fotos: Volkswagen Nutzfahrzeuge
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Hannover - Der ID. Buzz elektrisiert die globale Bulli Gemeinde. Er kombiniert maximales Raumangebot und ikonisches Design mit einem effizienten, rein elektrischen Antrieb und projiziert so das VW Bus-Gefühl in die Neuzeit. Nun bekommt der ID. Buzz ein umfassendes Update. Für den ID. Buzz Pro1 wird es eine zusätzliche 250 kW (340 PS) starke 4MOTION-Variante (Allradantrieb, je eine E-Maschine an Vorder- und Hinterachse) mit erhöhter Anhängelast geben. Bauforum24 Artikel (08.01.2026): VW e-Transporter & e- Caravelle ID. Buzz Candy-Weiß/Kirschrot Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hannover, März 2021 – 65 Jahre alt, aber noch lange nicht in Rente: Der legendäre VW Bus, von den Fans liebevoll Bulli genannt, wird seit dem 8. März 1956 im Werk von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) in Hannover- Stöcken produziert. Seitdem sind mehr als 9 Millionen Bullis im Werk gebaut worden. Die Produktion im Werk wird aktuell aufwendig modernisiert und umgebaut. Mit dem Start des neuen Multivan in diesem Jahr und dem ID. BUZZ (2022) werden erstmals Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb, Plugin-Hybrid respektive vollelektrischem Antrieb in Hannover gebaut. Bauforum24 TV Video (10.09.2020): VW T6.1 Multivan mit 199PS im Test Am 8. März 1956 startet die Produktion im Werk Hannover nach nur einjähriger Bauzeit. Carsten Intra, Vorsitzender des Markenvorstands bei VWN: „Wir können mit Stolz auf das zurückblicken, was wir hier in Hannover geschafft haben. Die Geschichte des Werks ist so einzigartig wie der Bulli selbst – und wie die Menschen, die Millionen dieser Fahrzeuge hier gebaut haben. Gleichzeitig blicken wir am Standort in die Zukunft: Mit Start des neuen Multivan in diesem Jahr und dem ID. BUZZ ab 2022 komplettieren wir unser modernes und attraktives Angebot an Transportern, Vans und Freizeitmobilen für eine breite Kundschaft. Eben für jeden den richtigen.” Zudem werden ab 2024 in Hannover Premium-E-Fahrzeuge (D-SUV) für weitere Konzernmarken produziert. „Damit steht das Werk exemplarisch für die Transformation der gesamten Marke. Volkswagen Nutzfahrzeuge und der Konzern unterstrichen dies zuletzt mit der Investition von 680 Millionen Euro für die Fertigung des D-SUV.” Bertina Murkovic, Vorsitzende des Betriebsrats VWN: „Als wir vor fünf Jahren das 60-jährige Bestehen unseres Werkes gefeiert haben, waren die Rahmenbedingungen wahrlich anders: Familienfest und Bulli-Ausstellung im historischen Museum waren tolle Events, um Danke zu sagen. Danke an unsere Bullibauer in Hannover, die unseren Produkten Leben einhauchen. Der Transporter, der Bulli hat uns als Marke groß gemacht. Gerade weil wir Vielfalt in den Genen haben: Produkte für fast jeden gewerblichen Nutzen auf der einen und jede Freizeitaktivität auf der anderen Seite. Und genau diese Vielfalt ist unsere Zukunft: Der T6.1, der neue Multivan und bald der ID. BUZZ. Das ist das Fundament unserer Marke und unseres Standortes und darauf können wir, darauf kann Hannover stolz sein.“ Josef Baumert, Vorstand für Produktion und Logistik VWN: „Für unsere neuen Produkte modernisieren wir das Werk grundlegend – und das bei voller Fahrt, ohne die laufende Produktion zu unterbrechen. Der Karosseriebau für den neuen Multivan steht schon, für den ID. BUZZ befindet er sich gerade im Aufbau, über 1.300 Roboter werden hier künftig eingesetzt. Ab 2022 laufen in unserer Montage auf nur zwei Produktionslinien drei Fahrzeuge, jedes basiert auf einer anderen Plattform. Damit haben wir die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft in Hannover geschaffen.“ Mit dem T7 wird erstmals ein Fahrzeug auf Basis den Modularen Querbaukastens (MQB) in Hannover gefertigt, der ID. BUZZ steht auf dem MEB (Modularer E-Antriebs-Baukasten). In einer Video-Botschaft an die Belegschaft schaut Werkleiter Thomas Hahlbohm auf über sechs Jahrzehnte zurück, blickt vor allem auch auf die Aufgaben in den kommenden Jahren: „Nehmen wir die Herausforderungen an. So, wie wir das bei VWN in Hannover immer gemacht haben. Für die Zukunft unseres Standorts und die Zukunft unseres Bulli. Das Werk wir heute 65. Jahre alt – aber in Rente geht es noch lange nicht.” Zahlen Daten und Fakten und Werk Hannover Werksgelände: 1,1 Millionen Quadratmeter (ca. 152 Fußballfelder) Anzahl Mitarbeiter am Standort 2020: 14.800 (inkl. Volkswagen Group Components) Anzahl Fahrräder auf dem Werksgelände: 3.000 Anzahl gebauter Fahrzeuge: Rückblick: Der Bulli wird Symbol des Wirtschaftswunders In den Kinos läuft Heinz Rühmann als „Charley‘s Tante“, aus kleinen Transistor-Radios tönt der Elvis Presley-Hit „Love me tender“. Und die Deutschen entdecken ihre Liebe zum Automobil: Das sogenannte Wirtschaftswunder ist da. Der Volkswagen Käfer ist bestverkaufter Pkw des Jahres 1955, knackt im Laufe des Jahres die Millionen-Grenze. Auch der Bulli ist heißbegehrt. Die Produktionskapazität im Wolfsburger Stammwerk, wo der Bulli bereits seit 1950 gebaut wird, reicht längst nicht aus, um die Nachfrage zu decken. Brot, Bier und Buletten müssen zum Verbraucher. Auch Konsumartikel wie Fernseher und Kühlschränke sollen schnellstmöglich und sicher zum Kunden geliefert werden. Dazu brauchen Geschäftsleute und Handwerker den unverwüstlichen Bulli. Über 235 Städte und Gemeinden bewerben sich damals, um neuer Standort für das geplante Transporter-Werk zu werden. Heinrich Nordhoff, Generaldirektor der Volkswagenwerk GmbH und späterer Vorstandsvorsitzender der Volkswagenwerk AG, gewinnt den Aufsichtsrat für den von ihm favorisierten Standort Hannover. Wesentliche Vorteile sind die unmittelbare Nähe zum Mittellandkanal und ein bestehender Verschiebebahnhof. Aber Nordhoff erkennt bereits damals: „Den Wert eines Unternehmens machen nicht Gebäude und Maschinen und auch nicht seine Bankkonten aus. Wertvoll an einem Unternehmen sind nur die Menschen, die dafür arbeiten, und der Geist, in dem sie es tun.“ Zunächst beginnen 372 Mitarbeiter in einem schneereichen Winter mit dem Bau. Schon Ende März 1955 sind auf der Baustelle 1.000 Arbeiter beschäftigt. Der durch einsetzendes Tauwetter inzwischen aufgeweichte, matschige Boden muss mit Bohlenwegen gesichert werden, damit Lkw Baumaterial anliefern können. Auf dem Gelände selbst wächst eine kleine, provisorische Stadt heran – mit Baubüros, Versorgungs- und Unterkunftsbaracken, Kantinenzelten. Auch geschäftstüchtige Händler mit Verkaufsbuden siedeln sich hier schnell an. Nach nur 12 Wochen ragen die Mauern schon über vier Meter in die Höhe. 28 Kräne sind im Dauereinsatz, 22 große Mischmaschinen spucken täglich 5.000 Kubikmeter Beton aus. Insgesamt werden 1.750.000 Kubikmeter Erde bewegt – so viel wie damals 256.000 Lastwagenladungen. Ab Mai 1955 sind rund 2.000 Arbeiter täglich auf der Riesenbaustelle beschäftigt. 600.000 Quadratmeter Schalholz werden für den Betonguss verbraucht. Zum Vergleich: „Damit hätte man einen ein Meter breiten Holzsteg von Wolfsburg nach Basel bauen können“, schreibt ein Journalist damals. Gleichzeitig schult Volkswagen bereits neue Mitarbeiter für die Transporter- Fertigung. Mit einem dafür extra eingesetzten Zug fahren sie jeden Tag um 4.10 Uhr vom Hauptbahnhof nach Wolfsburg, wo sie in die Produktion des Bulli eingewiesen werden. 3.000 Beschäftigte sollen den reibungslosen Produktionsstart garantieren. In nur wenigen Wochen wird der Karosseriebau eingerichtet, im Februar 1956 ist auch der mehrgleisige, zehn Kilometer lange Bahnanschluss zum Werk fertig. Am 8. März 1956 startet die Serien-Produktion eines künftigen Symbols der „Wirtschaftswunderjahre“ in Hannover-Stöcken mit 4.000 Mitarbeitern. Bis 1967, dem Ende der Produktion der ersten Transporter-Generation, laufen in Deutschland 1,8 Millionen Bulli vom Band. Bis heute sind im VWN-Werk in Hannover Stöcken mehr als 10 Millionen Fahrzeuge gefertigt worden. Aktuell wird im Werk der T6.1 gebaut, noch in diesem Jahr startet die Produktion des neuen Multivans (mit konventionellem Antrieb sowie als Plugin-Hybrid). Im kommenden Jahr wird das erste von Volkswagen Nutzfahrzeuge rein vollelektrische Fahrzeug in Hannover in Großserie gefertigt: Der ID. BUZZ. Die Geschichte des Bulli aus Hannover geht weiter. Weitere Informationen: Volkswagen Nutzfahrzeuge | © Fotos: VWN
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Hannover, März 2021 – 65 Jahre alt, aber noch lange nicht in Rente: Der legendäre VW Bus, von den Fans liebevoll Bulli genannt, wird seit dem 8. März 1956 im Werk von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) in Hannover- Stöcken produziert. Seitdem sind mehr als 9 Millionen Bullis im Werk gebaut worden. Die Produktion im Werk wird aktuell aufwendig modernisiert und umgebaut. Mit dem Start des neuen Multivan in diesem Jahr und dem ID. BUZZ (2022) werden erstmals Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb, Plugin-Hybrid respektive vollelektrischem Antrieb in Hannover gebaut. Bauforum24 TV Video (10.09.2020): VW T6.1 Multivan mit 199PS im Test Am 8. März 1956 startet die Produktion im Werk Hannover nach nur einjähriger Bauzeit. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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