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  1. Letzte Stunde
  2. HBA

    MAN TGX 2020 Speditionsfahrzeuge

    Zwei MAN TGX der Spedition Kleinbuntemeyer unmittelbar hintereinander auf der A31.
  3. Heute
  4. HBA

    Meyer Werft Papenburg/Ems

    Unmittelbar neben dem neuen Logistikzentrum der Meyer Werft in Papenburg entsteht zur Zeit das neue Feuerwehrgebäude der Werft. Die Werksfeuerwehr ist, wie auch Arbeitsschutz, Werkschutz und betriebsärztliche Versorgung beim Meyer-Tochterunternehmen Meyer Port 4 GmbH angesiedelt. Ende Juli 2025 fuhr die Hermann Jansen GmbH & Co. KG erste Baumaschinen für den Erdbau auf dem Areal auf:
  5. Gestern
  6. Auch ein CAT 980 war im Einsatz.
  7. Demolition Roger

    Liebherr LR 634

  8. Colourconcept

    Fotostrecke: Agritechnica 2025 in Hannover

    Fortsetzung folgt...
  9. @Aka Ein Liebherr hebt was drauf steht und das wird auch geprüft. Der LR13000 wurde mit 3370 geprüft und ist als 3000 Tonne angegeben, hat auch die entsprechende Ausrüstung verfügbar um 3000 Tonnen heben zu können. Die Sarens / Ale / Mammoet Ringkrane heben alle ihre angegebene Last und sind entsprechend geprüft. Der Chinese erzählt Märchen. Der Kran hat vermutlich noch keine 500 Tonnen gehoben.
  10. Colourconcept

    Fotostrecke: Agritechnica 2025 in Hannover

  11. Colourconcept

    Fotostrecke: Agritechnica 2025 in Hannover

  12. Colourconcept

    Fotostrecke: Agritechnica 2025 in Hannover

    Krampe
  13. caterpillar91

    Heermann Abbruch GmbH, Velen

    BV Alter Betriebshof Castrop-Rauxel
  14. caterpillar91

    Heermann Abbruch GmbH, Velen

    BV Alter Betriebshof Castrop-Rauxel
  15. Czech Republic - DEVELON hat die Serie 9 seiner Smart-Crawler-Bagger mit der Einführung der neuen, größeren Modelle DX360LC-9 mit 37 Tonnen und DX400HD-9 mit 42 Tonnen erweitert und ergänzt damit eine einzigartige und innovative Baggerplattform, die auf voll elektronischer Hydraulik (FEH) und integrierter künstlicher Intelligenz basiert. Die neuen Modelle reihten sich neben den 23 Tonnen-DX230LC-9- und 26 Tonnen-DX260LC-9-Modellen ein, die erstmals auf der bauma 2025 vorgestellt und in der Folgeeuropaweit eingeführt wurden. Bauforum24 Artikel (02.04.2026): Neuer Develon Dozer DD100 Harten Aufgaben gewachsen: DEVELON hat die Serie 9 seiner smarten Kettenbagger um die größeren Modelle DX360LC-9 mit 37 Tonnen und DX400HD-9 mit 42 Tonnen erweitert. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  16. Bauforum24

    DEVELON Smart-Crawler-Bagger

    Czech Republic - DEVELON hat die Serie 9 seiner Smart-Crawler-Bagger mit der Einführung der neuen, größeren Modelle DX360LC-9 mit 37 Tonnen und DX400HD-9 mit 42 Tonnen erweitert und ergänzt damit eine einzigartige und innovative Baggerplattform, die auf voll elektronischer Hydraulik (FEH) und integrierter künstlicher Intelligenz basiert. Die neuen Modelle reihten sich neben den 23 Tonnen-DX230LC-9- und 26 Tonnen-DX260LC-9-Modellen ein, die erstmals auf der bauma 2025 vorgestellt und in der Folgeeuropaweit eingeführt wurden. Bauforum24 Artikel (02.04.2026): Neuer Develon Dozer DD100 Harten Aufgaben gewachsen: DEVELON hat die Serie 9 seiner smarten Kettenbagger um die größeren Modelle DX360LC-9 mit 37 Tonnen und DX400HD-9 mit 42 Tonnen erweitert. Angetrieben vom DEVELON DX08V-Motor, der eine Leistung von 227 kW (304 PS) bei 1.800 U/min (SAE J1995) und ein maximales Drehmoment von 1.230 kgf/m bei 1.300 U/min liefert, erreicht der DX360LC-9 eine maximale Grabtiefe (Standardfront) von 7.512 mm und eine maximale Reichweite (Standardfront) von 11.113 mm. Der DX08V-Motor des Herstellers ist eine neue Komponente, die den bisherigen Scania-Motor ersetzt und im Herzen des DX400HD-9 für eine Leistung von 254 kW (341 PS) bei 1.800 U/min (SAE J1995) und ein maximales Drehmoment von 1.460 kgf/m bei 1300 U/min sorgt. Der DX400HD-9 verfügt ebenfalls über eine maximale Grabtiefe (Standardfront) von 7.512 mm und eine maximale Reichweite (Standardfront) von 11.113 mm. Neues bahnbrechendes Design Die Bagger der Serie 9 von DEVELON markieren einen grundlegenden Wandel in der Interaktion von Bedienern mit schweren Maschinen. Zum Beispiel hat der Hersteller durch den Wechsel von hydraulischen Pilotsteuerungen zu einem hochentwickelten FEH-System eine Reihe intelligenter Funktionen freigeschaltet, die die Sicherheit und Präzision auf der Baustelle erhöhen und gleichzeitig die Einstiegshürde für neue Bediener senken. Wie alle Maschinen der Serie 9 erreichen auch die neuen Modelle dieses Ziel durch die Kombination von zehn bahnbrechenden Technologien und werden neue Maßstäbe in den Bereichen Produktivität, Sicherheit, Bedienkomfort und Nachhaltigkeit setzen. Die Zukunft ist jetzt: Die Bagger der Serie 9 markieren einen grundlegenden Wandel in der Interaktion von Bedienern mit schweren Maschinen. DEVELON setzt damit einen Standard für die gesamte Branche. “Dies bedeutet weit mehr, als nur unsere nächste Baggergeneration einzuführen – es geht darum, einen neuen Standard für die gesamte Branche zu setzen“, sagt Stephane Dieu, Produktmanager für DEVELON-Bagger in Europa. “Mit unserer neuen Serie 9 ist die Maschine nicht länger nur ein Werkzeug - sie ist ein intelligenter Partner. Durch die Kombination von FEH-Steuerung, KI-gestützter Sicherheit und einer Tablet-ähnlichen Benutzeroberfläche bieten wir unseren Kunden ein Maß an Kontrolle und Baustellenübersicht, das bisher unmöglich war.“ Die Intelligenz hinter der Leistung Die Bagger der DEVELON Serie 9 bieten mehrere branchenführende Innovationen: KI-gestützte Sicherheit und intelligenter E-Stop: Das neue Smart Around View Monitor (SAVM)-Kamerasystem nutzt künstliche Intelligenz, um Personen in der Arbeitszone zu erkennen. In Kombination mit einem neuen Radarsystem, das Objekte bis zu 6 m Entfernung erfasst, kann die Maschine automatisch einen intelligenten E-Stop auslösen, um das Schwenken oder Fahren des Baggers zu stoppen, wenn eine Person in der Gefahrenzone von 4 m erkannt wird. Virtuelle Begrenzungen: Bediener können digitale „Virtual Wall“-Grenzen festlegen, um zu verhindern, dass Baggerarm oder Schaufel mit oberirdischen Stromleitungen oder unterirdischen Hindernissen kollidieren. Präzision durch voll elektronische Hydraulik (FEH): Der Umstieg auf FEH ermöglicht die Bewegung über Stick-Steer mittels Joystick-Daumenrädern. FEH-Steuerungen bieten zudem eine höhere Anpassungsfähigkeit, einschließlich Joystick-Empfindlichkeit, Reaktionszeit und Layout der Joystick-Tasten, sodass Bediener maximale Präzision erreichen können. Smart-ready Nivellierung: Jeder Bagger der Serie 9 ist ab Werk für 2D-Systeme ausgestattet und kann problemlos auf 3D-Systeme aufgerüstet werden. Eingebaute IMUSensoren sorgen für „Plug-and-Play“-Kompatibilität mit Anbietern wie Trimble und Leica. 12-Zoll-Touchscreen: Ein vertikaler, tabletähnlicher Touchscreen ersetzt den herkömmlichen Monitor. Er bietet eine anpassbare Split-Screen-Oberfläche, auf der Bediener gleichzeitig 2D-Nivelliersysteme, KI-Kameraansichten und Maschinendaten überwachen können. Voll elektrohydraulisches Steuersystem: Durch den Wegfall der herkömmlichen mechanischen Pilotsteuerung ist die Kraftstoffeffizienz um bis zu 10 % höher. Einführung einer neuen Ära im Erdbau Develon hebt die Produktivität auf Baustellen mit der Serie 9 auf ein neues Niveau. Diese Bagger der nächsten Generation kombinieren intelligente Technologien mit leistungs- und vielseitigkeitssteigernden Funktionen, um den Bedienern ein effizienteres und smarteres Arbeiten zu ermöglichen. Zusammen bieten sie bis zu 10 % höhere Kraftstoffeffizienz und bis zu 7 % gesteigerte Motorleistung, sodass mehr Material bei geringerem Aufwand bewegt werden kann. “Wir bauen auf dem Erfolg unserer bestehenden Baggerplattform auf und erweitern sie mit den neuen Maschinen der Serie 9, die mit einem voll-elektrohydraulischen Steuersystem ausgestattet sind. Dieses ersetzt die herkömmlichen mechanischen Pilotsteuerungen und sorgt für bis zu 10 % höhere Kraftstoffeffizienz“, sagt Stephane Dieu. “Ein neues Smart Around View Monitor-Kamerasystem, Advanced Lift Assist, die Fernstartfunktion über Smartphone und das werkseitige 2D-Nivelliersystem tragen dazu bei, die Bediener sicherer und produktiver zu machen.“ Erhöhte Produktivität der Bediener Mit höherer Hubkraft steigert die Serie 9 die Produktivität der Baggerbediener über den gesamten Arbeitstag hinweg. Advanced Lift Assist, eine neue optionale Funktion der Serie 9, zeigt die aktuelle Hubkapazität des Baggers an und warnt die Bediener vor möglichen Kippgefahren. Advanced Lift Assist ist eine branchenweit erste Technologie, die eine Hubkrafttabelle verwendet, um Risikozonen bei Manövern sowie auf Hängen oder unebenem Gelände hervorzuheben. “Unser neues Advanced Lift Assist nutzt ein farbcodiertes Pfeilsystem auf dem Monitor, um den Bedienern zu zeigen, wie sie sicher auf verschiedenen Untergründen arbeiten können“, erklärt Stephane Dieu. “Dabei wird die Neigung der Maschine berücksichtigt, sodass die Sicherheit auch auf Hängen gewährleistet ist und die Bediener ohne Kippgefahr arbeiten können.“ Eigenentwicklung: Der DEVELON DX08V-Motor ersetzt den bisherigen Scania-Motor und sorgt für eine Leistung von 227 kW/304 PS (DX360LC-9) und 254 kW/341 PS (DX400HD-9) Die Breaker-Assist-Funktion des Baggers verhindert Leerschläge, schützt die internen Komponenten vor unnötigem Verschleiß und reduziert gleichzeitig die körperliche Belastung des Bedieners. Mit dem Auto Breaker entfällt das ständige Drücken der Taste, was einen reibungsloseren Betrieb bei Abbrucharbeiten ermöglicht. Das neue optionale Wiegesystem des Baggers hilft den Bedienern, Produktionsmengen einfach zu überwachen und die Volumen zu verwalten, um sicherzustellen, dass die Muldenkipper korrekt und sicher beladen werden. Zusätzlich ermöglicht die neue Stick-Steer-Funktion, die Ketten über den Joystick zu steuern, was die Bewegungen in engen Räumen vereinfacht. Der neu gestaltete Joystick gibt den Bedienern die Möglichkeit, die Steuerung für maximalen Komfort und einfache Handhabung zu personalisieren. Er verbessert die Bewegungssteuerung mit Optionen wie Stick-Steer und Daumenrad-Steuerung zusätzlich zu den traditionellen Hebeln und Pedalen. Diese Flexibilität sorgt für eine sanftere, präzisere Bedienung, die auf den bevorzugten Stil des Bedieners abgestimmt ist und jede Aufgabe einfacher handhabbar macht. KI-gestützte Sicherheit: Die Maschine löst automatisch einen intelligenten E-Stop aus, wenn eine Person in der Gefahrenzone von 4 m erkannt wird. Die fortschrittliche Prognose- und Zustandsüberwachungstechnologie (PHM) überwacht kontinuierlich kritische Komponenten wie Hydrauliköl, Motoröl und Hauptpumpen. Dieses intelligente System sagt Wartungsbedarf voraus, um Ausfallzeiten zu minimieren und Servicekosten zu senken. Die Premium-Option umfasst den Controller, Drucksensoren, Vibrationssensoren zur Diagnose sowie Funktionen zur Anomalieerkennung für Hauptpumpe, Schwenkmotor und Schwenkreduzierungsgetriebe. Über die My Develon Flottenmanagement-App ist ein Bluetooth®-fähiger digitaler Schlüssel verfügbar, mit dem die Kabine entriegelt und der Motor gestartet werden kann – ganz ohne physischen Schlüssel. Weitere Informationen: Develon | © Fotos: Develon
  17. Colourconcept

    Fotostrecke: Agritechnica 2025 in Hannover

  18. Colourconcept

    Fotostrecke: Agritechnica 2025 in Hannover

  19. Colourconcept

    Fotostrecke: Agritechnica 2025 in Hannover

    Avant
  20. Colourconcept

    Fotostrecke: Agritechnica 2025 in Hannover

  21. Colourconcept

    Fotostrecke: Agritechnica 2025 in Hannover

    Kobzarenko
  22. Bauforum24

    MAN eTGS Ultra

    München - Mit der Fahrt einer eTGS-Ultra-Sattelzugmaschine von Paris nach Berlin demonstriert MAN in den kommenden Tagen nicht nur, dass Langstrecken-Transporte mit dem eLkw in Europa mittlerweile gut machbar sind. Zudem will der Nutzfahrzeughersteller als Teil der Milence Electric Tour „Power to Go Further“ auch zeigen, dass diese Antriebsart auch wirtschaftlich immer attraktiver wird. Bauforum24 Artikel (11.03.2026): MAN TGX 41.640 8x4/4 Mit dem MAN eTruck von Paris nach Berlin Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  23. Bauforum24

    MAN eTGS Ultra

    München - Mit der Fahrt einer eTGS-Ultra-Sattelzugmaschine von Paris nach Berlin demonstriert MAN in den kommenden Tagen nicht nur, dass Langstrecken-Transporte mit dem eLkw in Europa mittlerweile gut machbar sind. Zudem will der Nutzfahrzeughersteller als Teil der Milence Electric Tour „Power to Go Further“ auch zeigen, dass diese Antriebsart auch wirtschaftlich immer attraktiver wird. Bauforum24 Artikel (11.03.2026): MAN TGX 41.640 8x4/4 Mit dem MAN eTruck von Paris nach Berlin Die Tour verbindet Paris und Berlin über rund 1.000 Kilometer und hält an verschiedenen Milence‑Ladeparks entlang der Route. Mit der vom 15. bis 23. April laufenden Tour will das Ladeinfrastruktur-Joint Venture von TRATON GROUP, Daimler Truck und Volvo Group demonstrieren, wie elektrische Langstreckenlogistik heute im Realbetrieb funktioniert. Der MAN eTGS Ultra und der MAN eTGX Ultra sind die einzigen serienmäßigen eTrucks am Markt mit besonders niedriger Aufsattelhöhe für Automotive-Volumenauflieger sowie kurzem Radstand bei dennoch maximaler Batteriekapazität von 534 Kilowattstunden. Bis zu 570 Kilometer im Fernverkehr sind damit ohne Zwischenladen möglich. Diese Leistungsfähigkeit wird der MAN eTGS auf der anspruchsvollen Langstrecke unter Beweis stellen. Die Tour führt entlang der öffentlichen Milence‑Ladepunkte in vier Ländern: St. Witz (F), Ghent (BE), Maasmechelen (BE), Zwolle (NL), Mogendorf (D), Kassel-Lohfelden (D) sowie Vockerode (D). Mit der Teilnahme an der Milence Electric Tour zeigt MAN neben der Zuverlässigkeit der Technik zudem, wie vorteilhaft elektrische Nutzfahrzeuglogistik in Verbindung mit einem stetig wachsenden E-Mobility-Service‑Ökosystem bereits heute funktioniert. „Wir bündeln Produkt, Beratung, digitale Tools, Ladezugang und Finanzierung in einem Angebot, das unseren Kunden dabei hilft, schnell und unkompliziert in die Elektromobilität zu starten. Die Fahrzeuge und die Services sind bereit, nun bedarf es eines verstärkten Ausbaus der öffentlichen Ladeinfrastruktur in ganz Europa. Milence leistet hierzu bereits einen wichtigen Beitrag, aber auch weitere Infrastrukturanbieter und entsprechende Rahmensetzungen seitens der Politik sind für einen schnellen Ausbau des Ladenetzes essenziell. Die Antriebswende im Straßengüterverkehr kann nur gemeinsam gelingen“, sagt Friedrich Baumann, Vorstand Sales & Customer Solutions bei MAN Truck & Bus. MAN Charge&Go: Problemlos öffentlich laden Die einfache Nutzung von öffentlicher Ladeinfrastruktur ist ein wesentlicher Baustein für den ganzheitlichen eMobility-Ansatz von MAN. Der versierte Fahrer von MAN ProfiDrive, der die Milence Electric Tour begleiten wird, setzt dafür auf die Ladekarte von MAN Charge&Go. Diese ermöglicht den komfortablen Zugang zu einem europaweiten Netz öffentlicher Ladeinfrastruktur. Ein weiterer Vorteil von MAN Charge&Go ist der eTruck-ready-Standard: alle im Charge&Go-Netz enthaltenen Ladestandorte sind daraufhin geprüft, ob sie sich für Lkw eignen. Für die optimale Nutzung der Ladesäulen, unabhängig davon, ob sie von links oder rechts angefahren werden können, sind MAN eTrucks mit je einerLadebuchse auf der linken und auf der rechten Seite ausgestattet. MAN mit 360-Grad-eMobility-Ansatz Neben dem problemlosen Zugang zu Ladeinfrastruktur unterstützt MAN seine Kunden mit einem breiten Servicepaket für den Einstieg in die Elektromobilität. MAN Transport Solutions begleitet Flotten beim Übergang von Diesel- zu Elektroantrieb, optimiert Routen, Ladestrategien und Betriebskosten. MAN DigitalServices schafft Transparenz über Energieverbrauch und Fahrzeugzustand. MAN FinancialServices bietet Finanzierungsmodelle an, die den wirtschaftlichen Umstieg erleichtern. Für einen gelungenen Start der Fahrerinnen und Fahrer in die Elektromobilität sorgt schließlich MAN ProfiDrive mit umfassenden Schulungen zum Umgang mit Elektro-Lkw. Vielfältiges Fahrzeugportfolio für unterschiedliche Einsätze Auch fahrzeugseitig hat MAN bereits heute eine umfassende Range an elektrischen Lkw, die alle gängigen Transportanwendungen von 12 bis 50 Tonnen abdeckt. Mit eTGX, eTGS und eTGL bietet MAN neben schweren Sattelzugmaschinen für den Fernverkehr auch Lösungen für den urbanen Verteilerverkehr sowie für den Einsatz im Bau- und Kommunalbereich. Unterschiedliche Achskonfigurationen, eine modulare Anzahl und Positionierung von Batteriepaketen sowie zahlreiche branchenspezifische Ausstattungsoptionen ermöglichen eine passgenaue Fahrzeugauslegung. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
  24. Wow das ist mal eine stolze Summe für so eine "alte" Maschine. Dann hoffen wir mal das der Zettelmeyer jetzt noch viele, viele weitere Stunden gute Arbeit leistet. Danke nochmal für den Bericht was die Ursache war.
  25. Hallo, genauso war es, denk mal als in den 80ern die Minibagger aufkamen, Spielzeug haben viele gesagt und heute nicht mehr wegzudenken. Hydraulix
  26. ...das ist ein rechnerischer / rein theoretisch Wert... den kein oder -ums etwas offen zu lassen- fast kein Kran dieser Welt hebt. Ich beschreibs mal anhand der Baukrane... auch ein Liebherr z.B. 20K hebt keine 20 Tonnen, obwohl es ein 20 MeterTonnen - Kran ist... theoretisch würde der von der Standfestigkeit, von der Geometrie her mit 1m Ausladung 20Tonnen heben... oder -das ist der interessantere Wert- 1 Tonne bei 20m Ausladung. Oder auch z.B. -weil ich zu dem ein paar Werte aus der Lasttabelle im Kopf hab- ein Potain IGO32... ein 32MeterTonnen - Kran hebt keine 32 Tonnen... auch nicht mit 1m Ausladung... wieder der interessantere Wert, 1 Tonne bei 32m Ausladung... jetzt ist der Ausleger aber nur 30m lang und es gehen noch Sicherheiten weg... mit dem im Hinterkopf kommt das relativ gut hin... bei voller Ausladung 30m (eher locker) ca. ne Ziegelpalette mit knapp 1 Tonne... 6..7..800kg. Jetzt macht es keinen Sinn die Bauteile eines solche Kranes auf die sog. Maximallast z.B. bei 1m Ausladung zu dimensionieren... ergo beschränkt man sich auf einen sinnvollen Wert z.B. beim IGO 32 auf maximal 4Tonnen (+Sicherheit... wohl einen Tacken mehr als die Prüflast 125%) auf die man Turm, Ausleger, Hubwerk, Seil, Katze, usw. auslegt. Somit ist der Kran (IGO32) zwar ein 32mt-Kran, könnte theoretisch von der Geometrie / Standfestigkeit her zwar 32Tonnen... bei 1m Ausladung... braucht aber kein Mensch... ergo nimmt man die Maximallast zurück auf 4 Tonnen, kann so erheblich leichter, wirtschaftlicher konstruieren und nutzt die 32mt da wo man se benötigt... bei 30m Ausladung 1.100kg vgl. Datenblatt. Diese "Schwanzvergleiche"... wer baut den größten Kran, Baumaschine, was auch immer sind einfach nur lächerlich... diese Zeiten sind vorbei... Das haben die Chinesen scheinbar noch nicht begriffen... viele andere Hersteller haben es begriffen und Liebherr arbeitet da als Vorreiter schon seit Jahren... Jahrzehnten daran... ein Kran ist nicht nur der Kran selbst sondern auch das Ganze drumrum... von der Entwicklung... über das gesamte Einsatzleben z.B. Service / Ersatzteilversorgung / Support in jeder Beziehung, jedem Bedarfsfall bis hin zur Verschrottung der einzelnen Maschine... bzw. man liefert auch aus Prestigegründen sogar noch Support für alte Maschinen... z.B. in Privathand, bei Museen etc. Die Qualität einer Maschine definiert sich durch erheblich mehr Facetten... da hilft auch viel, gekünstelte Freundlichkeit & Lächeln nicht, wenn die Schweißnähte scheiße aussehen, man irgendwie zusammengezwirbelte Elektrik findet, keine saubere / verständliche Dokumentation -am besten Modell-/ Maschinenübergreifend einheitlich- vorhanden ist, im Fehlerfall keine Lösung / Rückfallebene vorhanden ist, nach wenigen Jahren regulär keine Ersatzteile mehr lieferbar sind, der Support fehlt, usw. oder bei jeder Montage mit personellem Schwund zu rechnen ist... Thema Arbeitssicherheit. Was zählt sind die Details / kleinen Details / pfiffige Lösungen in Bezug auf Funktionalität in der Hauptdisziplin einer Maschine, dazu aber auch ein großer Punkt ist der Transport, Transportmaße... nicht überall kann man, wie das wohl in China ist alles beiseite peifen um mit unförmigen Maschinen / Bauteilen, wo jeder Logistiker die Hände überm Kopf zusammenschlägt die Straßen kaputtfahren und dazu auch so Punkte wie Arbeitssicherheit, Ergonomie, Vermeidung von Fehlern z.B. bei der Montage durch durchdachte, systematische Abfolgen oder Bauteile, die man garnicht erst falsch montieren kann... ...und neben vielen anderen Sachen gehören zu diesem Gesamtpaket auch so Sachen wie Service, Ersatzteilversorgung, Abhilfe im Fehlerfall... und da ist -so weit ich das miterlebt hab- Liebherr einfach ungeschlagener Favorit. Ersatzteile kommen spätestens innerhalb 24 Stunden... wenn nicht ist es höchstens eine Preisfrage z.B. als ein Erdbauunternehmer ne Hydraulikpumpe für seinen R936 gebraucht hat... und wegen der Kosten erstmal wegen Gebrauchtteilen / einer generalüberholten Pumpe geguckt hat... ne Werksneue hätte er wohl spätestens am nächsten Tag geliefert bekommen... da kann man als Kunde im Ernstfall abwägen, wie eilig man es hat... ob der Auftraggeber wegen Terminen schon auf 180 ist oder ob man, wie im obigen Fall einfach erstmal mit dem Ersatzbagger weitermacht. Oder Biberach... die Statikabteilung hat mir jede gestellte Anfrage zu Krankonfigurationen (Obendreher) oder auch Ecklasten -als ein Statiker nicht nur die Eckdrücke sondern auch die horizontalen Lasten beim Schwenken eines Untendrehers haben wollte- binnen 24 Stunden beantwortet... fürs Gutachten zu einer Ausnahmegenehmigung haben die mir anhand der Werte eines neu gekauften LKWs und den Werten der Liebherr-SL-Transportachse sogar die Kreisfahrten / Kurvenradien für nen 81K mal eben per Software simuliert / gerechnet... so dass der Sachverständige zufrieden war und keine aufwändigen (realen) Kreisfahrten nötig waren.
  27. Mal wieder was für die Sammlung Nicht fachgerecht gearbeitet: Wasser dringt durch Glasfaser-Anschlüsse in Keller ein Deutsche Glasfaser stoppt Projekte im Landkreis Karlsruhe Weil die Anforderungen nicht erfüllt wurden: Beim Glasfaserausbau muss nachgebessert werden Lokal sind wir jetzt im Jahre 4 nach dem begonnenem Glasfaserausbau der Telekom... und es gibt eine weitere Saison von Nordhessiosche Schotterwiesen im Gehweg die ausführende Firma hat dem Sportverein 5000€ gespendet, und den Parkplatz voller Aufbruch und Abfall hinterlassen   den durfte dann die Stadt entsorgen Die Oberflächenherstellung von EM bau wurde in Photoshop gemacht... und die Telekom dezent abgezockt. die ausführende Firma ist in Liquidation...  und die Telekom schickt wechselnde Kasperbuden  des beste waren die bekifften Niederländer mit Kombi 2t Hönger und Holzpantinen die lernten schnell das es HomBERG und nicht HomFLACH hieß Seitdem die Preise für Bit.Produkte durch die Decke sind, haben wir auch keinen Asphaltrupp mehr gesehen... aber hey laut Bürgermeister ist Weihnachten alles verkehrssicher geschlossen... dumm halt das er die Aussage vor Weihnachten 2025 machte.
  28. Bau-Simulator: Evolution setzt mit Abbrucharbeiten, Handwerkstätigkeiten und der bislang größten Fahrzeugflotte der Serie neue Maßstäbe astragon Entertainment und weltenbauer. Software Entwicklung haben heute den Bau-Simulator: Evolution angekündigt - den bislang ambitioniertesten und umfangreichsten Titel der erfolgreichen Spielereihe. Der neue Bau-Simulator treibt die Serie mit einer bedeutenden Weiterentwicklung des Gameplays voran – dabei finden nicht nur komplett neue Features, wie Abbruch- und manuelle Handwerksarbeiten, sondern zudem auch die bisher umfangreichste Auswahl an lizenzierten Fahrzeugen und Geräten ihren Weg ins Spiel. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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