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München - Mit der Fahrt einer eTGS-Ultra-Sattelzugmaschine von Paris nach Berlin demonstriert MAN in den kommenden Tagen nicht nur, dass Langstrecken-Transporte mit dem eLkw in Europa mittlerweile gut machbar sind. Zudem will der Nutzfahrzeughersteller als Teil der Milence Electric Tour „Power to Go Further“ auch zeigen, dass diese Antriebsart auch wirtschaftlich immer attraktiver wird. Bauforum24 Artikel (11.03.2026): MAN TGX 41.640 8x4/4 Mit dem MAN eTruck von Paris nach Berlin Die Tour verbindet Paris und Berlin über rund 1.000 Kilometer und hält an verschiedenen Milence‑Ladeparks entlang der Route. Mit der vom 15. bis 23. April laufenden Tour will das Ladeinfrastruktur-Joint Venture von TRATON GROUP, Daimler Truck und Volvo Group demonstrieren, wie elektrische Langstreckenlogistik heute im Realbetrieb funktioniert. Der MAN eTGS Ultra und der MAN eTGX Ultra sind die einzigen serienmäßigen eTrucks am Markt mit besonders niedriger Aufsattelhöhe für Automotive-Volumenauflieger sowie kurzem Radstand bei dennoch maximaler Batteriekapazität von 534 Kilowattstunden. Bis zu 570 Kilometer im Fernverkehr sind damit ohne Zwischenladen möglich. Diese Leistungsfähigkeit wird der MAN eTGS auf der anspruchsvollen Langstrecke unter Beweis stellen. Die Tour führt entlang der öffentlichen Milence‑Ladepunkte in vier Ländern: St. Witz (F), Ghent (BE), Maasmechelen (BE), Zwolle (NL), Mogendorf (D), Kassel-Lohfelden (D) sowie Vockerode (D). Mit der Teilnahme an der Milence Electric Tour zeigt MAN neben der Zuverlässigkeit der Technik zudem, wie vorteilhaft elektrische Nutzfahrzeuglogistik in Verbindung mit einem stetig wachsenden E-Mobility-Service‑Ökosystem bereits heute funktioniert. „Wir bündeln Produkt, Beratung, digitale Tools, Ladezugang und Finanzierung in einem Angebot, das unseren Kunden dabei hilft, schnell und unkompliziert in die Elektromobilität zu starten. Die Fahrzeuge und die Services sind bereit, nun bedarf es eines verstärkten Ausbaus der öffentlichen Ladeinfrastruktur in ganz Europa. Milence leistet hierzu bereits einen wichtigen Beitrag, aber auch weitere Infrastrukturanbieter und entsprechende Rahmensetzungen seitens der Politik sind für einen schnellen Ausbau des Ladenetzes essenziell. Die Antriebswende im Straßengüterverkehr kann nur gemeinsam gelingen“, sagt Friedrich Baumann, Vorstand Sales & Customer Solutions bei MAN Truck & Bus. MAN Charge&Go: Problemlos öffentlich laden Die einfache Nutzung von öffentlicher Ladeinfrastruktur ist ein wesentlicher Baustein für den ganzheitlichen eMobility-Ansatz von MAN. Der versierte Fahrer von MAN ProfiDrive, der die Milence Electric Tour begleiten wird, setzt dafür auf die Ladekarte von MAN Charge&Go. Diese ermöglicht den komfortablen Zugang zu einem europaweiten Netz öffentlicher Ladeinfrastruktur. Ein weiterer Vorteil von MAN Charge&Go ist der eTruck-ready-Standard: alle im Charge&Go-Netz enthaltenen Ladestandorte sind daraufhin geprüft, ob sie sich für Lkw eignen. Für die optimale Nutzung der Ladesäulen, unabhängig davon, ob sie von links oder rechts angefahren werden können, sind MAN eTrucks mit je einerLadebuchse auf der linken und auf der rechten Seite ausgestattet. MAN mit 360-Grad-eMobility-Ansatz Neben dem problemlosen Zugang zu Ladeinfrastruktur unterstützt MAN seine Kunden mit einem breiten Servicepaket für den Einstieg in die Elektromobilität. MAN Transport Solutions begleitet Flotten beim Übergang von Diesel- zu Elektroantrieb, optimiert Routen, Ladestrategien und Betriebskosten. MAN DigitalServices schafft Transparenz über Energieverbrauch und Fahrzeugzustand. MAN FinancialServices bietet Finanzierungsmodelle an, die den wirtschaftlichen Umstieg erleichtern. Für einen gelungenen Start der Fahrerinnen und Fahrer in die Elektromobilität sorgt schließlich MAN ProfiDrive mit umfassenden Schulungen zum Umgang mit Elektro-Lkw. Vielfältiges Fahrzeugportfolio für unterschiedliche Einsätze Auch fahrzeugseitig hat MAN bereits heute eine umfassende Range an elektrischen Lkw, die alle gängigen Transportanwendungen von 12 bis 50 Tonnen abdeckt. Mit eTGX, eTGS und eTGL bietet MAN neben schweren Sattelzugmaschinen für den Fernverkehr auch Lösungen für den urbanen Verteilerverkehr sowie für den Einsatz im Bau- und Kommunalbereich. Unterschiedliche Achskonfigurationen, eine modulare Anzahl und Positionierung von Batteriepaketen sowie zahlreiche branchenspezifische Ausstattungsoptionen ermöglichen eine passgenaue Fahrzeugauslegung. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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München - Mit der Fahrt einer eTGS-Ultra-Sattelzugmaschine von Paris nach Berlin demonstriert MAN in den kommenden Tagen nicht nur, dass Langstrecken-Transporte mit dem eLkw in Europa mittlerweile gut machbar sind. Zudem will der Nutzfahrzeughersteller als Teil der Milence Electric Tour „Power to Go Further“ auch zeigen, dass diese Antriebsart auch wirtschaftlich immer attraktiver wird. Bauforum24 Artikel (11.03.2026): MAN TGX 41.640 8x4/4 Mit dem MAN eTruck von Paris nach Berlin Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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