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Angezeigt werden: Themen und Bauforum24 News die in den letzten 365 365 Tage Tagen erstellt wurden.
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Schnellwechsler HS03D von Lehnhoff
Thema antwortete schnädderle's Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Beim Lehnhoff-System kommt ein Umschaltventil mit getrennter Druckbegrenzung rein. Öffnen wird auf 50 bar eingestellt und schliessen auf 150 bar. Das Öl wird aus einer Pumpenleitung abgezweigt und geht über ne 0,7mm-Blende in den Block rein,wo es dann verteilt wird. Wenn SW verriegelt ist und damit gearbeitet wird,geht etwas Öl über die Druckbegrenzung 50 bar in Tank verloren,Von der Menge ist das aber sehr wenig. Der Hintergrund,warum dieser Block zwingend bei Lehnhoff-HS-Systeme eingebaut werden muss ist,dass bei nem normalen Kreuzschaltventil der max. Pumpendruck die Verriegelung dermassen weit in die Löffellasche reindrückt,dass nicht mehr entriegelt werden kann,deswegen der reduzierte Druck. Zumal Schliessen im SW über ne Kolbenfläche stattfindet und öffnen über ne Ringfläche,von dem her gesehen hab ich hier schon bei gleichem Druck schlechteres Entriegeln. Verriegelungszylinder hat Sperrventile verbaut,dass bei Drucklosigkeit verriegelt bleibt .- 3 Antworten
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Mehr geht nicht oder ? Wie viel hebt der mit der Palletengabel?
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Neue Raupenbaggermodelle von Liebherr
Thema antwortete RH6Fahrer's Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
War früher einmal gang und gebe nur heute muss alles extra sein. Selbst Normteile gibt's fast nicht mehr- 4 Antworten
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ORMIG Krane
Thema antwortete Puddu 56's Puddu 56 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
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Merlo auf der INTERSCHUTZ 2026
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Bremen - Ob Feuerwehr, Technisches Hilfswerk (THW) oder Deutsches Rotes Kreuz (DRK): Auf der INTERSCHUTZ zeigte Merlo Teleskoplader für verschiedene Aufgaben im Bevölkerungsschutz. Im Mittelpunkt standen Maschinen und Ausstattungsvarianten für den Einsatz bei Brandnachsorge, Materialumschlag und Katastrophenschutz. Bauforum24 Artikel (04.02.2026): Merlo Multifarmer Merlo P 30.10 Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Bremen - Ob Feuerwehr, Technisches Hilfswerk (THW) oder Deutsches Rotes Kreuz (DRK): Auf der INTERSCHUTZ zeigte Merlo Teleskoplader für verschiedene Aufgaben im Bevölkerungsschutz. Im Mittelpunkt standen Maschinen und Ausstattungsvarianten für den Einsatz bei Brandnachsorge, Materialumschlag und Katastrophenschutz. Bauforum24 Artikel (04.02.2026): Merlo Multifarmer Merlo P 30.10 Die INTERSCHUTZ in Hannover gilt als internationale Fachmesse für Feuerwehr, Rettungswesen, Bevölkerungsschutz und Sicherheit. Merlo präsentierte dort Teleskoplader für Feuerwehr, THW, DRK und weitere Organisationen. Gezeigt wurden sowohl Serienmodelle als auch auf unterschiedliche Einsatzanforderungen abgestimmte Ausführungen. Am Messestand waren unter anderem Maschinen im Einsatz von der Berufsfeuerwehr Salzgitter, dem Landkreis Schaumburg, dem THW Weingarten, dem DRK Berlin, der Telekom und der Bundeswehr zu sehen. Roto Bundeswehr Ein Beispiel war ein für die Berufsfeuerwehr Salzgitter ausgestatteter TF 35.11 TT-145. Der Teleskoplader verfügt unter anderem über zusätzliche Signaltechnik, ein Frontschutzgitter, eine Rückfahrkamera sowie Halterungen für Atemschutzgeräte in der Kabine. Das Fahrzeug mit einer Hubkraft von 3,5 Tonnen und einer Hubhöhe von 11 Metern wird unter anderem bei der Beräumung von Brandgut und Nachlöscharbeiten eingesetzt. Kompaktlader Telekom Für das THW wurde ein Panoramic P 40.14 mit einer Hubkraft von vier Tonnen und einer Hubhöhe von 14 Metern vorgestellt. Zur Ausstattung gehören unter anderem vordere Abstützungen, ein Seitenverschub sowie ein 360-Grad-Kamerasystem. Die Konfiguration ist auf Anforderungen im Katastrophenschutz ausgelegt. Darüber hinaus präsentierte Merlo einen P 72.10 für das DRK. Die Maschine mit einer Hubkraft von 7,2 Tonnen und einer Hubhöhe von zehn Metern wird unter anderem für das Bewegen schwerer Lasten sowie für den Containerumschlag eingesetzt. P 72.10 für das DRK Ebenfalls ausgestellt war der Multifarmer 34.9. Das Modell kombiniert die Funktionen eines Teleskopladers mit denen eines Traktors und eignet sich damit für unterschiedliche Aufgaben, beispielsweise bei Kommunen, Bauhöfen oder Hilfsorganisationen. Teleskoplader übernehmen im Bevölkerungsschutz heute verschiedene Aufgaben, die über den klassischen Materialumschlag hinausgehen. Durch ihre Reichweite und die Möglichkeit, unterschiedliche Anbaugeräte einzusetzen, können sie unter anderem bei der Brandnachsorge, der Beräumung von Schadensstellen, dem Containerhandling oder Arbeiten in schwer zugänglichem Gelände unterstützen. Gleichzeitig ermöglicht der teleskopierbare Ausleger das Bewegen von Lasten aus größerer Entfernung, wodurch sich Einsatzkräfte in bestimmten Situationen außerhalb potenzieller Gefahrenbereiche aufhalten können. THW-Teleskoplader Weitere Informationen: Merlo | © Fotos: Merlo
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Neubulach - In Neubulach entsteht der weltweit erste Supermarkt im 3D-Betondruck – und das mit deutlicher CO2-Reduzierung. Was bislang vor allem in Pilotprojekten, Wohngebäuden oder kleineren Referenzobjekten zum Einsatz kam, wird hier für den Lebensmittelhändler Netto Marken-Discount erstmals auf einen realen Handels- und Gewerbebau im industriellen Maßstab übertragen. Bauforum24 Artikel (11.06.2026): Heidelberg Materials Mineralik In Neubulach entsteht der weltweit erste Supermarkt im 3D-Betondruck. Das Projekt verbindet zwei zentrale Zukunftsthemen der Bauindustrie: automatisierten 3D-Betondruck und CO₂-reduzierte Baustoffe. Zum ersten Mal kommt dabei evoZero®, der weltweit erste Zement auf Basis von CO₂-Abscheidung und -Speicherung (Carbon Capture and Storage), in Kombination mit mobilem 3D-Betondruck zum Einsatz. Die CO2-Reduktion bei evoZero® wird durch den Einsatz innovativer CO2-Abscheidetechnologie im Werk Brevik von Heidelberg Materials in Norwegen erzielt, wobei das abgeschiedene CO2 dauerhaft im Meeresboden gespeichert wird. Getragen wird das Projekt von einem starken Partnernetzwerk: INSTATIQ stellt die 3D-Drucktechnologie bereit, NELCON (Joint Venture von ZÜBLIN und INSTATIQ) verantwortet die Ausführung vor Ort, und Heidelberg Materials liefert den speziell entwickelten 3D-Druckbeton mit dem Near-Zero-Zement evoZero®. Bauherr ist die Bäckerei Sehne, zukünftiger Mieter Netto Marken-Discount. Das Rohbauunternehmen Köhler, das Planungsbüro S&L sowie Tragwerksplanung Stetter-Maier-Schmid Ingenieure begleiten das Projekt in der Umsetzung. Heidelberg Materials liefert den speziell entwickelten 3D-Druckbeton mit dem Near-Zero-Zement evoZero® Andreas Lutz von der Sehne Backwaren KG: „Als Bauherr freuen wir uns, mit diesem Projekt eine innovative Bauweise in die Praxis zu bringen. Wir investieren damit nicht nur in einen neuen Standort, sondern auch in zukunftsfähige Bauprozesse.“ 1.300 m2 Wandfläche – 292 m3 Druckbeton – 4 Wochen Mit mehr als 1.300 m2 gedruckter Wandfläche, rund 292 m3 Druckbeton und Wandhöhen von bis zu sieben Metern ist das Projekt derzeit weltweit das größte realisierte 3D gedruckte Gebäude. Die Wandflächen entstehen nahezu vollständig im 3D-Druck mit dem mobilen INSTATIQ P1 („Progress One“). In einzelnen Bauphasen kamen erstmals zwei parallel arbeitende mobile 3D-Betondrucker INSTATIQ P1 zum Einsatz. Ein wesentlicher Vorteil des Systems liegt darin, dass die Roboter auf der Baustelle abschnittsweise umgesetzt und neu positioniert werden können. So lassen sich auch großflächige Gebäude schrittweise direkt vor Ort mit einer oder mehreren Maschinen drucken. Ergänzt wird die Konstruktion durch konventionelle Bauteile wie Stützen und Ringbalken. Die direkte Umsetzung digitaler Entwurfsdaten durch den Drucker innerhalb weniger Wochen verdeutlicht das Potenzial für schnellere Bauprozesse und die Integration in reale Abläufe. „Mit dem ersten 3D-gedruckten Supermarkt zeigen wir, dass unsere Technologie im realen Gewerbebau angekommen ist. Das Projekt etabliert den 3D-Druck im industriellen Maßstab als wirtschaftlich relevanten Bauprozess unter realen Baustellenbedingungen“, so Markus Schilling von INSTATIQ. Die Wandflächen entstehen nahezu vollständig im 3D-Druck. NELCON verbindet auf der Baustelle digitale Bauvorbereitung, Maschinenbetrieb und Baustellenkoordination zu einem durchgängigen Prozess. Chris Brandstätt, Technischer Geschäftsführer bei NELCON erläutert: „Für uns ist das Projekt ein wichtiger Schritt, um 3D-Betondruck in größere Bauvorhaben zu überführen. Besonders die Verzahnung mit klassischen Rohbauprozessen stand dabei im Fokus.“ Und Friedemann Waidelich, Geschäftsführer bei Köhler Bauunternehmung Wildberg ergänzt: „Die Kombination aus 3D-Druck und konventionellem Rohbau erfordert eine enge Abstimmung aller Gewerke. In Neubulach zeigen wir, wie sich beide Welten praxisnah und effizient miteinander verbinden lassen.“ INSTATIQ stellt die 3D-Drucktechnologie für dieses außergewöhnliche Projekt bereit. Signifikante CO2-Reduktion durch Einsatz des Near-Zero Zementes evoZero® Als 3D-Druckbeton kam ein speziell entwickelter Transportbeton von Heidelberg Materials zum Einsatz, der für den mobilen 3D-Druck optimiert wurde. Er zeichnet sich durch hohe Pumpfähigkeit, Formstabilität und schnelle Festigkeitsentwicklung aus – entscheidende Eigenschaften für den automatisierten Bauprozess. Durch den zusätzlichen Einsatz von evoZero, dem weltweit ersten Near-Zero-Zement auf Basis von CO2-Abscheidung und –Speicherung, wird der CO2-Fußabdruck direkt im Herstellprozess reduziert. Spannend ist dabei die Kombination mit dem 3D-Druckbeton aus dem Fahrmischer, denn dank evoZero kann deutlich CO2 eingespart werden, ohne die Rezeptur oder Produktion anpassen zu müssen. Gerade für den technisch anspruchsvollen 3D-Druckbeton ist das ein entscheidender Vorteil. „Bei diesem Projekt gestalten wir die Zukunft des Bauens aktiv mit, weil hier zwei zukunftsweisende Ansätze unter realen Bedingungen zusammenkommen und funktionieren: innovative Materialien und neue Bauverfahren“, fasst Matthias Fischer von Heidelberg Materials zusammen. Als 3D-Druckbeton kommt ein speziell entwickelter Transportbeton von Heidelberg Materials zum Einsatz. 3D-Betondruck im Handelsbau angekommen Supermärkte und vergleichbare Gebäudetypen stellen hohe Anforderungen an Bauzeit, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Das Projekt in Neubulach zeigt, dass sich 3D-Betondruck für standardisierte Gebäude mit großen Wandflächen und klar strukturierten Abläufen eignet – und sich gleichzeitig in reale Bauprozesse integrieren lässt. „Mit unserer Filiale in Neubulach setzt Netto Marken-Discount ein starkes Zeichen für die Zukunft des Handelsbaus: Der Einsatz von 3D-Druck und CO₂-reduziertem Beton zeigt, wie sich innovative Technologien bereits heute effizient und nachhaltiger im Filialbau einsetzen lassen. Als Lebensmittelhändler entwickeln wir unser Filialnetz gezielt weiter – mit dem Anspruch, Ressourcen zu schonen, Bauprozesse zu beschleunigen und zugleich eine leistungsstarke Nahversorgung für unsere Kundinnen und Kunden zu günstigen Preisen sicherzustellen, sagt Christina Stylianou, Leiterin Unternehmenskommunikation bei Netto Marken-Discount. NELCON verbindet auf der Baustelle digitale Bauvorbereitung, Maschinenbetrieb und Baustellenkoordination zu einem durchgängigen Prozess. Mit dem 3D-gedruckten Netto-Filialstandort setzen die Projektpartner gemeinsam ein Zeichen für Automatisierung, Materialinnovation und partnerschaftliche Umsetzung im Bauwesen. Weitere Informationen: Heidelberg Materials | © Fotos: Heidelberg Materials | Aleksej Keksel
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evoZero von Heidelberg Materials
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Neubulach - In Neubulach entsteht der weltweit erste Supermarkt im 3D-Betondruck – und das mit deutlicher CO2-Reduzierung. Was bislang vor allem in Pilotprojekten, Wohngebäuden oder kleineren Referenzobjekten zum Einsatz kam, wird hier für den Lebensmittelhändler Netto Marken-Discount erstmals auf einen realen Handels- und Gewerbebau im industriellen Maßstab übertragen. Bauforum24 Artikel (11.06.2026): Heidelberg Materials Mineralik In Neubulach entsteht der weltweit erste Supermarkt im 3D-Betondruck. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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[Werbung] Ein günstiger Mähroboter, der in nur 5 Minuten komplett einsatzbereit ist – ohne komplizierte Einrichtung? eufy C15 Mähroboter Praxis Test & Vergleich mit dem Topmodell eufy E18. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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V100.1 der Spitzke Spoorbouw B.V., 1974 erbaut beim VEB Kombinat Lokomotivbau Elektrotechnische Werke "Hans Beimler" in Hennigsdorf. Bild aufgenommen 2010 an der nördlichen Einfahrt des Papenburger Bahnhofs.
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Kippertreffen Geilenkirchen 2026.
Thema antwortete Atlasmalte's Atlasmalte in Oldtimer - Treffen & Veranstaltungen
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GIPO der Schweizer Rolls-Royce Brecher
Thema antwortete zigermaa58's swiss-kobelco-driver in Brecher & Siebanlagen
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...das sind so Details, an denen man fähige Führungskräfte, Poliere, etc... erkennt... die denken / planen voraus und haben immer einen Ausweg... eine entsprechende Ausweich-Beschäftigung in der Hinterhand. Das gilt sowohl für diese Hitze als auch für schlechtes Wetter... wenns Wetter draußen gut ist arbeitet man da und läßt lieber mal einen Keller, ne Decke im Rohbau, etc. etwas länger eingeschalt, damit man was hat wohin man sich verdrücken kann, wenns draußen in Strömen regnet oder eben der Planet runterbrennt... so ein kalter Keller, ne Tiefgarage, etc. ist da schon was wert... verstehe die Leute, dass die da nicht raus wollten 👍
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O&K L15.5 Bedienungsanleitung
Thema antwortete Totto B's PeterH1912 in Literatur, Prospekte, Kataloge, Merchandising
Auch von mir gute Besserung ! -
Colmar (Frankreich) - Im Kontext der Zunahme von städtischen Bauprojekten, des Strebens nach Produktivitätssteigerung und der steigenden Anforderungen an flexible Maschinen baut Liebherr sein Angebot an Kompaktbaggern mit der Einführung der 8. Generation weiter aus. Bauforum24 Artikel (24.06.2026): Liebherr-Montagewerk in Nambsheim Die neuen R 915 Compact G8, R 917 Compact G8 und R 920 Compact G8 sind für den Einsatz unter schwierigen Umgebungsbedingungen gebaut, vor allem im städtischen Bereich und auf Baustellen, wo wenig Platz vorherrscht. Die Raupenbagger-Modelle R 915 Compact G8, R 917 Compact G8 und R 920 Compact G8 wurden entwickelt, um den aktuellen Anforderungen auf dem Bau und gleichzeitig den Bedürfnissen am Markt gerecht zu werden. Sie stehen für Kompaktheit, Leistung und Bedienkomfort. So erfüllt die neue Produktreihe exemplarisch den Anspruch von Liebherr, passgenaue Lösungen für Hoch- und Tiefbauunternehmen anzubieten und sie bei den Herausforderungen des Wettbewerbs zu unterstützen. Colmar (Frankreich), 26. Juni 2026 – Die auf der Bauma 2025 vorgestellten neuen Raupenbaggermodelle R 915 Compact, R 917 Compact und R 920 Compact der Generation 8 sind nun verfügbar. Die Maschinen werden bei der Liebherr France SAS in Colmar entwickelt und gebaut. Sie erweitern das Angebot an Kompaktbaggern und werden den steigenden Anforderungen moderner Baustellen gerecht. Im strategischen Segment der 15 bis 20-Tonnen-Klasse bietet die neue Generation umfassende, durchdachte Lösungen für Erdbewegungsarbeiten, Straßenbau, Versorgungsnetze und städtische Baustellen. Moderne Arbeitsumgebung mit der emCAB-Fahrerkabine und dem INTUSI-Bedienkonzept Die Raupenbagger R 915 Compact G8, R 917 Compact G8 und R 920 Compact G8 sind ausgestattet mit der neuen emCAB-Fahrerkabine, die eine moderne, ergonomische und auf betriebliche Effizienz ausgerichtete Arbeitsumgebung bietet. Herzstück ist das INTUSI-Bedienkonzept. Es ermöglicht eine intuitive und personalisierbare Bedienung und erlaubt dem Fahrer, schnell auf die wichtigsten Funktionen der Maschine zuzugreifen. Durch die intelligente Anordnung innerhalb der Kabine sind alle relevanten Elemente und die Joysticks optimal erreich- und intuitiv bedienbar. Das sorgt für mehr Komfort und reduziert das Ermüden im Arbeitsalltag. Die hochpräzisen elektrischen Joysticks sind ergonomisch gestaltet und stellen eine flüssige und präzise Steuerung der Maschinenbewegungen sicher – auch bei anspruchsvollen Anwendungen wie Hebearbeiten. Die Interaktion zwischen Mensch und Maschine wurde vereinfacht und verbessert so die Effizienz des gesamten Arbeitszyklus. Fokus auf das jüngste Mitglied der Produktfamilie: der R 917 Compact G8 Beim Raupenbagger R 917 Compact G8 handelt sich um ein komplett neues Modell. Die Maschine zeigt, wie Liebherr den wachsenden Anforderungen auf städtischen Baustellen begegnet. Mit dem besonders kleinen Heckdrehradius von 1.700 mm ist ein effizientes Arbeiten auch in beengten Umgebungen möglich und gleichzeitig sorgt dieser für eine erhöhte Sicherheit im Einsatz. Dank der kompakten Ausführung profitiert der Fahrer von einer hohen Flexibilität sowie einer optimalen Mobilität auf der Baustelle, indem er einfach zwischen verschiedenen Einsatzorten wechseln kann. Der R 917 Compact G8 komplettiert die Kompaktbagger-Produktreihe und positioniert sich hinsichtlich der Leistung zwischen dem R 915 Compact G8 und dem R 920 Compact G8. Er ist besonders gut für anspruchsvolle Hebearbeiten und den Rohrleitungsbau geeignet. Mit seiner Leistungsstärke und Flexibilität ist der R 917 Compact G8 eine ideale Maschine für den Einsatz auf städtischen Baustellen, wo häufig beengte Raumsituationen vorzufinden sind. Der R 917 Compact G8 komplettiert die Kompaktbagger-Produktreihe und positioniert sich hinsichtlich der Leistung zwischen dem R 915 Compact G8 und dem R 920 Compact G8. Konzipiert für vielseitige Einsätze auf den Baustellen Dank des ausgewogenen und ausbalancierten Maschinenkonzepts und der großen Auswahl an Anbaugeräten eignen sich die Kompaktbagger für eine Vielzahl von Einsatzbereichen und erfüllen mehrere Aufgaben gleichzeitig. Mit den zahlreich verfügbaren Anbaugeräten und den Hydraulikwerkzeugen sind es echte Multifunktionsmaschinen, welche die Organisation optimieren und die Koordination auf der Baustelle vereinfachen, da mit ihnen die Anzahl zusätzlich einzusetzenden Maschinen reduziert werden kann: Diese Flexibilität ermöglicht es Unternehmen, ihre betriebliche Effizienz zu steigern und die Gesamtrentabilität zu erhöhen. Leistungsstärke und Effizienz: bereit für die Praxis In einem Umfeld mit ständig steigenden Ansprüchen an die Produktivität bietet die neue Generation eine Leistung, die ideal auf die Anforderungen moderner Baustellen zugeschnitten ist. Die optimierte Motor- und Hydraulikleistung sorgt für schnelle und flüssige Arbeitsabläufe und gewährleistet hohe Grab-, Dreh- und Zugkräfte für den täglichen Einsatz. Der R 915 Compact G8 leistet 90 kW / 122 PS, der R 917 Compact G8 verfügt über 100 kW / 136 PS und der R 920 Compact G8 komplettiert die Modellreihe mit 110 kW / 150 PS. Dank der optimierten Kinematik reduzieren die Maschinen Umpositionierungen, verbessern die Präzision und tragen zu einer maximalen Produktivität auf der Baustelle bei. Für die Herausforderungen im Kompaktsegment Die neuen R 915 Compact G8, R 917 Compact G8 und R 920 Compact G8 sind für den Einsatz unter schwierigen Umgebungsbedingungen gebaut, vor allem im städtischen Bereich und auf Baustellen, wo wenig Platz vorherrscht. Die geringen Abmessungen in Kombination mit der hohen Leistung erlauben es, Agilität und Kraft zu verbinden und dabei schnelle Zykluszeiten und eine optimale Betriebseffizienz sicherzustellen. Der geringe Heckdrehradius, insbesondere beim R 915 Compact G8 und R 917 Compact G8, erleichtert die Arbeit unter beengten Platzverhältnissen. Zuverlässigkeit, hohe Verfügbarkeit und optimale Kostenkontrolle Die neuen Kompaktbagger sind auf Langlebigkeit ausgelegt und basieren auf einer robusten Konstruktion sowie auf Komponenten, die für den intensiven Einsatz entwickelt wurden. Damit wird eine hohe Zuverlässigkeit über lange Betriebszeit garantiert. Die vom Boden leicht zugänglichen Bauteile, um die Wartung vorzunehmen, erlauben es, die Stillstandszeiten der Maschine auf ein Minimum zu reduzieren und ihre Verfügbarkeit zu erhöhen, was sich positiv auf die Betriebskosten auswirkt. Vernetzte Maschinen für den optimalen Überblick Dank den digitalen Lösungen von Liebherr können Betreiber die Leistungen ihrer Maschine jederzeit genau nachverfolgen und ihre täglichen Betriebsabläufe mit den spezialisierten Online-Diensten MyLiebherr Maintenance und Performance optimieren. Die intelligente Verwaltung sorgt für mehr Transparenz, erleichtert die Entscheidungsfindung und optimiert die Rentabilität des Maschinenparks. Die Kompakt-Raupenbagger sind darauf ausgelegt, langfristig mit den Entwicklungen der Branche Schritt zu halten. Sie verfügen über eine offene Architektur für Assistenzsysteme und digitale Innovationen. Damit reagiert Liebherr schon heute auf die zukünftigen Bedürfnisse des Marktes. Weitere Informationen: Liebherr France | © Fotos: Liebherr
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Hallo, darauf haben wir doch schon zig. mal geantwortet, du mußt mal etwas suchen,gut, aber zuerst einmal die Spannung prüfen, dann mal den Speisedruck prüfen, Manometer und Minimeß dran und in die Kabine, und schauen was macht er denn so. Hydraulix
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Baden-Baden - Mit zunehmender Leistungsfähigkeit moderner Kompaktbagger steigen auch die Belastungen auf Schnellwechsler und Anbaugeräte. Besonders in der 2- bis 6-Tonnen-Klasse können hohe Torsions- und Losbrechkräfte zu Verschleiß an Lagerungen und Verbindungen führen. Der neue hydraulische Schnellwechsler HS03D von Lehnhoff setzt hier mit einer aktiven hydraulischen Verriegelung an. Bauforum24 Artikel (24.02.2026): Lehnhoffs SQ-Schnellwechsler Aktiv unter Spannung: Die doppeltwirkenden Zylinder sorgen für eine dauerhaft stabile Verriegelung und reduzieren Bewegung im System. Aktive Verriegelung reduziert Mikrobewegungen Kernmerkmal des HS03D sind doppeltwirkende Hydraulikzylinder. Sie halten die Verbindung zwischen Schnellwechsler und Anbaugerät dauerhaft unter hydraulischer Vorspannung. „Wir sprechen hier von einer aktiven hydraulischen Verriegelung“, erklärt Christoph Geiger, Leiter Konstruktion und Entwicklung bei Lehnhoff. „Das System wird dauerhaft mit Druck verspannt. Dadurch reduzieren wir Mikrobewegungen zwischen Schnellwechsler und Anbaugerät.“ Im Unterschied zu Systemen mit Federkraft oder passiver hydraulischer Sicherung bleibt die Verbindung kontinuierlich unter Spannung. Dadurch lassen sich Bewegungen zwischen den Bauteilen verringern, was sich auf den Verschleiß der Komponenten auswirken kann. „Je weniger Spiel im System entsteht, desto geringer ist die Belastung für Maschine und Anbaugerät“, ergänzt Geiger. Für Anwendungen mit hohen Belastungen Die Vorteile zeigen sich insbesondere bei Arbeiten, bei denen Kompaktbagger regelmäßig hohen Belastungen ausgesetzt sind. Dazu zählen beispielsweise Abbrucharbeiten mit Hydraulikhämmern oder Abbruchzangen, Bodenverdichtung mit Anbauverdichtern sowie Erdarbeiten mit großvolumigen Löffeln. Für die Praxis gemacht: Der HS03D bringt mehr Stabilität und Kontrolle in die 2–6-Tonnen-Klasse – genau dort, wo Maschinen heute an ihre Grenzen gehen. In diesen Anwendungen entstehen hohe Kräfte zwischen Maschine und Anbaugerät. Eine möglichst spielfreie Verbindung kann dazu beitragen, den Verschleiß der beteiligten Komponenten zu reduzieren. Kompatibel mit Powertilt-Systemen Der HS03D ist für den Einsatz mit Powertilt-Systemen ausgelegt. „Viele dieser Systeme arbeiten bereits mit einer doppeltwirkenden Hydraulik“, erläutert Sebastian Denniston, Salesmanager OEM bei Lehnhoff. „Der HS03D lässt sich entsprechend integrieren und sorgt für eine dauerhaft verspannte Verbindung.“ Bereits vorhandene Powertilt-Systeme können unter den entsprechenden technischen Voraussetzungen weiter genutzt werden. Nachrüstung bestehender Maschinen Auch für bestehende Maschinen bietet Lehnhoff Möglichkeiten zur Nachrüstung. Je nach Ausstattung kann der vorhandene Schnellwechsler ersetzt und die Hydraulik entsprechend angepasst werden. „In vielen Fällen reicht es aus, den Schnellwechsler auszutauschen und die Hydraulik anzupassen“, sagt Geiger. „Verfügt die Maschine bereits über ein 4/2-Wegeventil, lässt sich die Umrüstung häufig mit überschaubarem Aufwand umsetzen.“ Starke Kombination: Im Einsatz mit Powertilt-Systemen spielt der HS03D seine Vorteile voll aus und sorgt für eine durchgängig stabile Verbindung. Der HS03D richtet sich damit sowohl an Betreiber von Neumaschinen als auch an Unternehmen, die bestehende Kompaktbagger auf den aktuellen technischen Stand bringen möchten. Ziel ist eine stabile Verbindung zwischen Maschine und Anbaugerät, um den steigenden Belastungen im täglichen Einsatz Rechnung zu tragen. Weitere Informationen: Lehnhoff Hartstahl | © Fotos: Lehnhoff
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