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Neubulach - In Neubulach entsteht der weltweit erste Supermarkt im 3D-Betondruck – und das mit deutlicher CO2-Reduzierung. Was bislang vor allem in Pilotprojekten, Wohngebäuden oder kleineren Referenzobjekten zum Einsatz kam, wird hier für den Lebensmittelhändler Netto Marken-Discount erstmals auf einen realen Handels- und Gewerbebau im industriellen Maßstab übertragen. Bauforum24 Artikel (11.06.2026): Heidelberg Materials Mineralik In Neubulach entsteht der weltweit erste Supermarkt im 3D-Betondruck. Das Projekt verbindet zwei zentrale Zukunftsthemen der Bauindustrie: automatisierten 3D-Betondruck und CO₂-reduzierte Baustoffe. Zum ersten Mal kommt dabei evoZero®, der weltweit erste Zement auf Basis von CO₂-Abscheidung und -Speicherung (Carbon Capture and Storage), in Kombination mit mobilem 3D-Betondruck zum Einsatz. Die CO2-Reduktion bei evoZero® wird durch den Einsatz innovativer CO2-Abscheidetechnologie im Werk Brevik von Heidelberg Materials in Norwegen erzielt, wobei das abgeschiedene CO2 dauerhaft im Meeresboden gespeichert wird. Getragen wird das Projekt von einem starken Partnernetzwerk: INSTATIQ stellt die 3D-Drucktechnologie bereit, NELCON (Joint Venture von ZÜBLIN und INSTATIQ) verantwortet die Ausführung vor Ort, und Heidelberg Materials liefert den speziell entwickelten 3D-Druckbeton mit dem Near-Zero-Zement evoZero®. Bauherr ist die Bäckerei Sehne, zukünftiger Mieter Netto Marken-Discount. Das Rohbauunternehmen Köhler, das Planungsbüro S&L sowie Tragwerksplanung Stetter-Maier-Schmid Ingenieure begleiten das Projekt in der Umsetzung. Heidelberg Materials liefert den speziell entwickelten 3D-Druckbeton mit dem Near-Zero-Zement evoZero® Andreas Lutz von der Sehne Backwaren KG: „Als Bauherr freuen wir uns, mit diesem Projekt eine innovative Bauweise in die Praxis zu bringen. Wir investieren damit nicht nur in einen neuen Standort, sondern auch in zukunftsfähige Bauprozesse.“ 1.300 m2 Wandfläche – 292 m3 Druckbeton – 4 Wochen Mit mehr als 1.300 m2 gedruckter Wandfläche, rund 292 m3 Druckbeton und Wandhöhen von bis zu sieben Metern ist das Projekt derzeit weltweit das größte realisierte 3D gedruckte Gebäude. Die Wandflächen entstehen nahezu vollständig im 3D-Druck mit dem mobilen INSTATIQ P1 („Progress One“). In einzelnen Bauphasen kamen erstmals zwei parallel arbeitende mobile 3D-Betondrucker INSTATIQ P1 zum Einsatz. Ein wesentlicher Vorteil des Systems liegt darin, dass die Roboter auf der Baustelle abschnittsweise umgesetzt und neu positioniert werden können. So lassen sich auch großflächige Gebäude schrittweise direkt vor Ort mit einer oder mehreren Maschinen drucken. Ergänzt wird die Konstruktion durch konventionelle Bauteile wie Stützen und Ringbalken. Die direkte Umsetzung digitaler Entwurfsdaten durch den Drucker innerhalb weniger Wochen verdeutlicht das Potenzial für schnellere Bauprozesse und die Integration in reale Abläufe. „Mit dem ersten 3D-gedruckten Supermarkt zeigen wir, dass unsere Technologie im realen Gewerbebau angekommen ist. Das Projekt etabliert den 3D-Druck im industriellen Maßstab als wirtschaftlich relevanten Bauprozess unter realen Baustellenbedingungen“, so Markus Schilling von INSTATIQ. Die Wandflächen entstehen nahezu vollständig im 3D-Druck. NELCON verbindet auf der Baustelle digitale Bauvorbereitung, Maschinenbetrieb und Baustellenkoordination zu einem durchgängigen Prozess. Chris Brandstätt, Technischer Geschäftsführer bei NELCON erläutert: „Für uns ist das Projekt ein wichtiger Schritt, um 3D-Betondruck in größere Bauvorhaben zu überführen. Besonders die Verzahnung mit klassischen Rohbauprozessen stand dabei im Fokus.“ Und Friedemann Waidelich, Geschäftsführer bei Köhler Bauunternehmung Wildberg ergänzt: „Die Kombination aus 3D-Druck und konventionellem Rohbau erfordert eine enge Abstimmung aller Gewerke. In Neubulach zeigen wir, wie sich beide Welten praxisnah und effizient miteinander verbinden lassen.“ INSTATIQ stellt die 3D-Drucktechnologie für dieses außergewöhnliche Projekt bereit. Signifikante CO2-Reduktion durch Einsatz des Near-Zero Zementes evoZero® Als 3D-Druckbeton kam ein speziell entwickelter Transportbeton von Heidelberg Materials zum Einsatz, der für den mobilen 3D-Druck optimiert wurde. Er zeichnet sich durch hohe Pumpfähigkeit, Formstabilität und schnelle Festigkeitsentwicklung aus – entscheidende Eigenschaften für den automatisierten Bauprozess. Durch den zusätzlichen Einsatz von evoZero, dem weltweit ersten Near-Zero-Zement auf Basis von CO2-Abscheidung und –Speicherung, wird der CO2-Fußabdruck direkt im Herstellprozess reduziert. Spannend ist dabei die Kombination mit dem 3D-Druckbeton aus dem Fahrmischer, denn dank evoZero kann deutlich CO2 eingespart werden, ohne die Rezeptur oder Produktion anpassen zu müssen. Gerade für den technisch anspruchsvollen 3D-Druckbeton ist das ein entscheidender Vorteil. „Bei diesem Projekt gestalten wir die Zukunft des Bauens aktiv mit, weil hier zwei zukunftsweisende Ansätze unter realen Bedingungen zusammenkommen und funktionieren: innovative Materialien und neue Bauverfahren“, fasst Matthias Fischer von Heidelberg Materials zusammen. Als 3D-Druckbeton kommt ein speziell entwickelter Transportbeton von Heidelberg Materials zum Einsatz. 3D-Betondruck im Handelsbau angekommen Supermärkte und vergleichbare Gebäudetypen stellen hohe Anforderungen an Bauzeit, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Das Projekt in Neubulach zeigt, dass sich 3D-Betondruck für standardisierte Gebäude mit großen Wandflächen und klar strukturierten Abläufen eignet – und sich gleichzeitig in reale Bauprozesse integrieren lässt. „Mit unserer Filiale in Neubulach setzt Netto Marken-Discount ein starkes Zeichen für die Zukunft des Handelsbaus: Der Einsatz von 3D-Druck und CO₂-reduziertem Beton zeigt, wie sich innovative Technologien bereits heute effizient und nachhaltiger im Filialbau einsetzen lassen. Als Lebensmittelhändler entwickeln wir unser Filialnetz gezielt weiter – mit dem Anspruch, Ressourcen zu schonen, Bauprozesse zu beschleunigen und zugleich eine leistungsstarke Nahversorgung für unsere Kundinnen und Kunden zu günstigen Preisen sicherzustellen, sagt Christina Stylianou, Leiterin Unternehmenskommunikation bei Netto Marken-Discount. NELCON verbindet auf der Baustelle digitale Bauvorbereitung, Maschinenbetrieb und Baustellenkoordination zu einem durchgängigen Prozess. Mit dem 3D-gedruckten Netto-Filialstandort setzen die Projektpartner gemeinsam ein Zeichen für Automatisierung, Materialinnovation und partnerschaftliche Umsetzung im Bauwesen. Weitere Informationen: Heidelberg Materials | © Fotos: Heidelberg Materials | Aleksej Keksel
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evoZero von Heidelberg Materials
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Neubulach - In Neubulach entsteht der weltweit erste Supermarkt im 3D-Betondruck – und das mit deutlicher CO2-Reduzierung. Was bislang vor allem in Pilotprojekten, Wohngebäuden oder kleineren Referenzobjekten zum Einsatz kam, wird hier für den Lebensmittelhändler Netto Marken-Discount erstmals auf einen realen Handels- und Gewerbebau im industriellen Maßstab übertragen. Bauforum24 Artikel (11.06.2026): Heidelberg Materials Mineralik In Neubulach entsteht der weltweit erste Supermarkt im 3D-Betondruck. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Heidelberg - Unter der neuen, global einheitlichen Marke evoBuild bündelt Heidelberg Materials sein vielseitiges und leistungsstarkes Portfolio aus CO₂-reduzierten und zirkulären Produkten. Damit ergänzt das Unternehmen die kürzlich eingeführte Marke evoZero, die für den weltweit ersten Net-Zero-Zement aus CCS-Technologie steht. Bauforum24 Artikel (23.01.2025): R-Beton und App von Heidelberg Materials evoBuild-Produkte bieten mehr Nachhaltigkeit für die vielfältigsten Projekte. Als erstes Unternehmen in der Baustoffindustrie wendet Heidelberg Materials dafür weltweit einheitliche Kriterien zur Kennzeichnung nachhaltiger Produkte an. Um Teil des umfangreichen evoBuild-Portfolios zu werden, muss jedes Produkt strenge Anforderungen erfüllen: Für Zemente verlangt evoBuild eine CO₂-Reduktion von mindestens 30 % gegenüber den globalen Referenzwerten der Global Cement and Concrete Association (GCCA) für CEM I von 2020. Bezogen auf das Treibhauspotenzial bedeutet das ein Global Warming Potential (GWP) ≤ 500 kg CO2-Äquivalent pro Tonne Zement. Erst wenn Zemente diese Anforderung erfüllen, tragen Sie das evoBuild-Label. Die Produkte von evoBuild müssen einheitliche und stringente Kriterien erfüllen Jeder der evoBuild-Betone ist ein Beton nach Eigenschaften (gem. DIN 1045-2) und erfüllt für die Eigenschaft CO2-reduziert mindestens das CSC-Level 1. Neben CO₂-reduziert können evoBuild-Betone auch zirkulär oder beides zugleich sein. Die zirkuläre Eigenschaft ist erfüllt, wenn mindestens 30 % rezyklierte Zuschlagstoffe enthalten oder der Materialbedarf um mindestens 30 % reduziert wird. Erhältlich sind evoBuild-Produkte in allen Geschäftsbereichen. evoBuild ist die konsequente Fortsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie von Heidelberg Materials. Die neue, einheitliche Marke erhöht die Transparenz gegenüber Kunden und Stakeholdern deutlich. Bisher war das Engagement für CO2-reduzierte Produkte in Deutschland unter dem Label EcoCrete bekannt. Es war der Vorläufer für eine nunmehr einheitliche und internationale Marke mit einem wachsenden Produktportfolio: evoBuild. evoBuild-Produkte werden in allen Geschäftsbereichen erhältlich sein und entweder CO₂-reduziert (Zement und Beton), zirkulär (Beton) oder beides zugleich sein Damit ist evoBuild ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg, Net-Zero zu erreichen. Dieses ambitionierte Ziel hat sich Heidelberg Materials bis 2050 gesetzt. Bis 2030 will das Unternehmen bereits 50 % seines Umsatzes mit nachhaltigen Produkten erzielen – auch dank evoBuild und seines attraktiven und zukünftig stetig weiterwachsenden Produktportfolios: ein „Material für Visionen“. Weitere Informationen: Heidelberg Materials | © Fotos: Heidelberg Materials | Aleksej Keksel | GettyImages
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Heidelberg Materials: evoBuild
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Heidelberg - Unter der neuen, global einheitlichen Marke evoBuild bündelt Heidelberg Materials sein vielseitiges und leistungsstarkes Portfolio aus CO₂-reduzierten und zirkulären Produkten. Damit ergänzt das Unternehmen die kürzlich eingeführte Marke evoZero, die für den weltweit ersten Net-Zero-Zement aus CCS-Technologie steht. Bauforum24 Artikel (23.01.2025): R-Beton und App von Heidelberg Materials evoBuild-Produkte bieten mehr Nachhaltigkeit für die vielfältigsten Projekte. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Brevik (Norwegen) - Unter der neuen Marke evoZero führt Heidelberg Materials den weltweit ersten Net-Zero-Zement aus CCS-Technologie für Kunden in Europa ein. evoZero erreicht seinen Net-Zero-Fußabdruck durch den Einsatz von CO₂-Abscheide- und -Speichertechnologie (Carbon Capture and Storage, CCS) im Werk von Heidelberg Materials in Brevik, Norwegen, ohne Ausgleich durch außerhalb der Wertschöpfungskette des Unternehmens generierte Zertifikate. Bauforum24 Artikel (26.10.2023): Heidelberg Materials 3D-Druckbeton Kampagnenmotiv „Collaboration“ zum Launch der evoZero-Produkte von Heidelberg Materials. „Der Launch unserer evoZero-Produkte ist ein Paradigmenwechsel bei der Dekarbonisierung unseres Sektors“, so Dr. Dominik von Achten, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg Materials. „Die CO2Abscheidung und Speicherung ist eine bahnbrechende Technologie für die Baustoffindustrie, und wir sind Vorreiter bei ihrer großtechnischen Anwendung. Mit evoZero bieten wir unseren Kunden ein hochinnovatives und in unserer Branche weltweit einzigartiges Produkt, mit dem sie zukunftsweisende und umweltfreundliche Bauprojekte umsetzen können. Ich bin sehr stolz auf das große Engagement von allen, die an unserem Pionierprojekt in Brevik beteiligt sind.“ „Carbon Capture, Utilisation, and Storage (CCUS) ist eine Grundvoraussetzung für unsere Industrie, um Net-Zero-Emissionen zu erreichen und entscheidend für die Zukunft des nachhaltigen Bauens“, sagt Dr. Nicola Kimm, Chief Sustainability Officer. „evoZero trägt sowohl zum Erreichen unserer eigenen, ehrgeizigen CO2-Reduktionsziele als auch der Ziele unserer Kunden bei.“ evoZero-Zement wird je nach Kundenstandort in zwei Varianten erhältlich sein. evoZero Carbon Captured Brevik wird direkt aus dem CCS-Werk in Brevik, Norwegen, geliefert und erreicht seinen NetZero-Fußabdruck über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Kunden aus anderen europäischen Ländern können sich für evoZero Carbon Captured entscheiden, das aus nahegelegenen Werken geliefert wird, wobei die in Brevik erzielten CO2-Einsparungen angerechnet werden können. evoZero Carbon Captured weist ab Auslieferung einen Net-Zero-Fußabdruck auf. Das Zementwerk von Heidelberg Materials im norwegischen Brevik. Die Kalkulation und Anrechnung der Einsparungen durch die CO2-Abscheidung ist für beide Produkte durch Nutzung von Blockchain-Technologie transparent und rückverfolgbar. Für ihren evoZero-Kauf erhalten die Kunden von Heidelberg Materials überprüfbare CO2-Zertifikate. Die Mechanismen zur Anrechnung des abgeschiedenen CO2 basieren auf etablierten Prinzipien wie der Massenbilanzierung und dem Book-and-Claim-Verfahren. Sie wurden von einem unabhängigen Zertifizierer überprüft. Jon Morrish, Mitglied des Vorstands von Heidelberg Materials und verantwortlich für das Konzerngebiet Europa: „Mit evoZero bieten wir unseren Kunden in ganz Europa eine neue und einzigartige Lösung, um ihre Marktposition zu stärken. evoZero ermöglicht es ihnen, innovative Bauprojekte zu realisieren, um die grüne Transformation aktiv mitzugestalten und Wettbewerbsvorteile bei ihren nachhaltigkeitsorientierten Stakeholdern zu erlangen.“ Die Kunden profitieren dabei von vollständiger Flexibilität und bewährten Produkteigenschaften. Da die CCS-Technologie die chemische Zusammensetzung und Leistung des Zements nicht verändert, umfasst evoZero das gesamte Zementportfolio, von konventionellem CEM-I der höchsten Festigkeitsklasse bis hin zu CEM-III. Dadurch ist evoZero für alle Arten von Anwendungen geeignet. Erfolgreiche Installation des Absorbers, des Herzstücks der CCS-Anlage in Brevik, im Sommer 2023 evoZero-Produkte werden in ganz Europa erhältlich sein. Während der jetzt beginnenden Vorverkaufsphase können Kunden bereits Bestellungen aufgeben und sich die ersten evoZero-Chargen für ihre eigenen, nachhaltigen Bauprojekte sichern. Brevik CCS ist die weltweit erste CO2-Abscheideanlage in einem Zementwerk im industriellen Maßstab. Die mechanische Fertigstellung der Anlage ist für Ende 2024 geplant. Nach der Inbetriebnahme sollen 400.000 t CO₂ pro Jahr abgeschieden und gespeichert werden, was 50 % der Emissionen des Werks entspricht – und damit dem Wegfall von in etwa 180.000 Autos auf der Straße. Heidelberg Materials verfolgt einen klaren, wissenschaftlich gestützten Ansatz, um seinen CO2-Fußabdruck durch Produkt- und Prozessinnovationen sowie durch CCUS im industriellen Maßstab zu verringern. Mit den bereits gestarteten CCUS-Projekten will das Unternehmen bis 2030 insgesamt 10 Mio Tonnen CO₂ einsparen. Weitere Informationen: Heidelberg Materials| © Fotos: Heidelberg Materials
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evoZero von Heidelberg Materials
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Brevik (Norwegen) - Unter der neuen Marke evoZero führt Heidelberg Materials den weltweit ersten Net-Zero-Zement aus CCS-Technologie für Kunden in Europa ein. evoZero erreicht seinen Net-Zero-Fußabdruck durch den Einsatz von CO₂-Abscheide- und -Speichertechnologie (Carbon Capture and Storage, CCS) im Werk von Heidelberg Materials in Brevik, Norwegen, ohne Ausgleich durch außerhalb der Wertschöpfungskette des Unternehmens generierte Zertifikate. Bauforum24 Artikel (26.10.2023): Heidelberg Materials 3D-Druckbeton Kampagnenmotiv „Collaboration“ zum Launch der evoZero-Produkte von Heidelberg Materials. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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