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Norwegen - Arriva Shipping aus Ølen in Norwegen betreibt seit mehr als 50 Jahren eine Flotte von Frachtschiffen für den Transport von Schüttgut und Holzstämmen in Nordeuropa. Das familiengeführte Unternehmen verfügt über acht eigene Selbstentlader-Schiffe mit einer Tragfähigkeit von bis zu 8.000 DWT. Bauforum24 Artikel (27.07.2026): SENNEBOGEN Teleskoplader Selbstentlader Schiff: MV Nor Viking entlädt Schüttgut und Holz mit SENNEBOGEN 875 E Das bislang größte Schiff der Flotte ist die MV Nor Viking. Seit ihrer Indienststellung im Jahr 2022 übernimmt ein SENNEBOGEN 875 E den Materialumschlag an Bord. Der Umschlagbagger ist fest in die Schiffsstruktur integriert und übernimmt das Be- und Entladen der rund 11.500 m³ fassenden Laderäume. Materialumschlag ohne Hafenkrane Ein Selbstentlader, auch Self Onloader oder Self Discharger genannt, ist ein Frachtschiff mit einem eigenen Umschlagsystem. Die Fracht kann damit ohne stationäre Krane am Hafenkai be- und entladen werden. Für Arriva Shipping ermöglicht dieses Konzept den Einsatz der MV Nor Viking auch in kleineren Häfen ohne eigene Umschlaginfrastruktur. Eine besonders widerstandsfähige, seewasserbeständige Lackierung schützt sämtliche Komponenten des Umschlagbaggers vor Korrosion und sorgt für eine lange Lebensdauer bei rauen Offshore-Bedingungen. Die Integration des Umschlagbaggers stellt dabei verschiedene Anforderungen an Maschine und Schiff: sichere Einbindung des Umschlagbaggers in die Schiffsstruktur seewasserbeständige Beschichtung zum Schutz vor Korrosion ausreichende Reichweite und Traglast für den Umschlag zwischen Laderaum und Pier Energieversorgung über das schiffseigene Bordnetz gute Sicht auf Laderaum und Kai Verfahrbare Traverse für den Umschlag Auf der MV Nor Viking ist der Oberwagen des SENNEBOGEN 875 E auf einer verfahrbaren Traverse montiert. Diese bewegt sich zwischen den Ladeluken und ermöglicht den Zugang zu unterschiedlichen Bereichen der Laderäume. Der Umschlagbagger kann dadurch entlang des Schiffes eingesetzt werden und das Material aus verschiedenen Bereichen der Laderäume aufnehmen. Der SENNEBOGEN 875 E kann dank einer verfahrbaren Traverse flexibel über den beiden Laderäumen verfahren, um auch schwerzugängliche Bereiche zu erreichen. Für den Maschinenfahrer bietet die Skylift-Kabinenhöhenverstellung die Möglichkeit, die Kabine stufenlos anzuheben und abzusenken. Dadurch lässt sich die Sicht auf den Laderaum und das Kaiumfeld anpassen. Elektroantrieb über das Bordnetz Der SENNEBOGEN 875 E auf der MV Nor Viking wird von einem 390-kW-Elektromotor angetrieben und über die schiffseigene Stromversorgung gespeist. Der elektrische Antrieb ermöglicht den Betrieb ohne einen eigenen Dieselmotor an Bord der Maschine. Als praktische Eigenschaften des elektrischen Antriebs nennt SENNEBOGEN: längere Wartungsintervalle geringerer Serviceaufwand kein Betanken der Maschine Betrieb über das vorhandene Bordnetz reduzierte Emissionen im Hafenbetrieb Zusätzlich verfügt die Maschine über das Green-Hybrid-Rekuperationssystem. Laut Hersteller kann damit eine Reduktion der Betriebskosten um bis zu 35 Prozent erreicht werden. 26 Meter Reichweite Mit einer Reichweite von 26 Metern erreicht der SENNEBOGEN 875 E auch weiter entfernte Bereiche der Laderäume. Für den Umschlag von Schüttgut kommt ein Zweischalengreifer zum Einsatz. Je nach Material kann die Maschine außerdem mit einem Holzgreifer oder anderen Anbaugeräten ausgestattet werden. Arriva Shipping hat inzwischen zwei weitere Selbstentlader-Schiffe des gleichen Typs in Auftrag gegeben. Beide Schiffe sollen ebenfalls mit einem SENNEBOGEN 875 E ausgestattet werden. Die Reederei wird dabei vom norwegischen SENNEBOGEN-Vertriebspartner Volvo Maskin betreut, der Service und technische Abstimmung übernimmt. Weitere Informationen: SENNEBOGEN | © Fotos: SENNEBOGEN | Arriva Shipping
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SENNEBOGEN 875 E auf der MV Nor Viking
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Norwegen - Arriva Shipping aus Ølen in Norwegen betreibt seit mehr als 50 Jahren eine Flotte von Frachtschiffen für den Transport von Schüttgut und Holzstämmen in Nordeuropa. Das familiengeführte Unternehmen verfügt über acht eigene Selbstentlader-Schiffe mit einer Tragfähigkeit von bis zu 8.000 DWT. Bauforum24 Artikel (27.07.2026): SENNEBOGEN Teleskoplader Selbstentlader Schiff: MV Nor Viking entlädt Schüttgut und Holz mit SENNEBOGEN 875 E Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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München, 08.09.2020 - Im Februar dieses Jahres hat MAN Truck & Bus im spanischen Bilbao nach 20 Jahren erstmals eine umfassend neu entwickelte Lkw-Generation vorgestellt. Nun gingen die ersten Fahrzeuge des MAN TGX in den Praxiseinsatz bei Kunden. Bauforum24 Artikel (14.07.2020): MAN TGE Allrad-Programm Eines der ersten Transportunternehmen, das die neuen Löwen in den Einsatz genommen hat, ist die Firma HVL Transporte GmbH aus Pattensen bei Hannover. Die letzte Jahrtausendwende war der Beginn der legendären MAN Trucknology-Generation. Nach über 20 Jahren und einer kontinuierlichen Weiterentwicklung tritt nun die im Februar diesen Jahres vorgestellte neue MAN Truck-Baureihe ihr Erbe an. Damit werden Komfort, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Service, aber auch Konnektivität und Digitalisierung auf ein neues Level gebracht. Den ersten Schritt machte das Fernverkehrs-Flaggschiff, der MAN TGX. Seit wenigen Wochen rollt dieser auf Europas Straßen und begeistert durch exzellente Fahrerorientierung, herausragende Wirtschaftlichkeit sowie eine höchste Sicherheit. MAN TGX im Kundeneinsatz Eines der ersten Transportunternehmen, das die neuen Löwen in den Einsatz genommen hat, ist die Firma HVL Transporte GmbH aus Pattensen bei Hannover. Der Mittelständler, der ausschließlich auf Lkw von MAN setzt, durfte sich über einen Fuhrpark-Zuwachs von gleich sieben MAN TGX freuen. Geschäftsführer Daniel Hoppenstock urteilt hierzu: „Der neue MAN TGX bietet unseren Fahrern einen angenehmen und durchdachten Arbeitsplatz. Gleichzeitig überzeugt der niedrige Kraftstoffverbrauch, der sich im Vergleich zum Vorgängermodell nochmals weiter reduziert hat.“ Transporte von und nach Italien sind der Hauptgeschäftszweig der Spedition Johann Krieger GmbH & Co. KG aus dem niederbayerischen Rottenburg. Transporte von und nach Italien sind der Hauptgeschäftszweig der Spedition Johann Krieger GmbH & Co. KG aus dem niederbayerischen Rottenburg. Mit Megatrailern fährt das Unternehmen vor allem Fließen-, Marmor- und Glastransporte sowie Getränke und Automotive-Komponenten. Bei der Bewältigung dieser Transportaufgaben unterstützt seit Kurzem auch ein frisch vom Band gelaufener MAN TGX. Geschäftsführer Johann Krieger über das jüngste Flottenmitglied: „Besonders gut gefällt uns der Innenraum des neuen MAN mit der verbesserten Lenkradreinstellung und der praktischen Steuerung mittels SmartSelect. Das ruhige und komfortable Fahrverhalten hilft zusätzlich dabei, auch lange Strecken bestens bewältigen zu können.“ Die Firma Bärnreuther-Deuerlein setzt für den Transport von Schüttgut ebenfalls auf den neusten Lkw am Markt. Aber nicht nur im klassischen Fernverkehr ist der neue MAN TGX angekommen. So setzt die Firma Bärnreuther-Deuerlein für den Transport von Schüttgut ebenfalls auf den neusten Lkw am Markt und ist vor allem von den zahlreichen Assistenzsystemen überzeugt: „Uns als Unternehmen ist die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer sehr wichtig. Genauso wichtig ist uns aber auch die Sicherheit unserer Fahrer. Der neue MAN TGX ist mit genau den richtigen Assistenzsystemen ausgestattet. Wir sind absolut zufrieden und freuen uns auf die weiteren bestellten MAN Fahrzeuge“, erläutert Anna Bärnreuther, Fuhrparkmanagement bei Bärnreuther+Deuerlein Schotterwerke GmbH & Co. KG. Kunden, welche die neue MAN Truck Generation mieten möchten, können dies in Deutschland, Schweiz, den Niederlande und Kroatien über den Truckvermieter BFS Business Fleet Services GmbH. Kunden, welche die neue MAN Truck Generation mieten möchten, können dies in Deutschland, Schweiz, den Niederlande und Kroatien über den Truckvermieter BFS Business Fleet Services GmbH. Geschäftsführer Jan Plieninger hierzu: „Wir freuen uns, dass wir nun die brandneue MAN Truck Generation zur Vermietung anbieten können. Die konsequente Fahrerausrichtung sowie die hohe Kraftstoffeffizienz sorgen bei unseren Kunden bereits jetzt für durchweg positive Rückmeldung.“ Über die neue MAN Truck Generation Neben der einzigartigen Fahrerfokussierung mit neuem Bedienkonzept hatte die Wirtschaftlichkeit bei der Entwicklung der neuen MAN Truck Generation höchste Priorität. Neue Konzepte bei Antriebsstrang, Aerodynamik und dem Effizienz-Assistenten MAN EfficientCruise machen die neue MAN Truck Generation noch einmal um bis zu 8,2 % sparsamer als die bisherige Fahrzeuggeneration, was jüngst durch eine Testfahrt durch den TÜV Süd auch bestätigt worden ist. Für die Entwicklung der neuen MAN Trucks wurden insgesamt mehr als 700 Fahrer, unter anderem bei Besuchen auf Autohöfen und Rastplätzen, zu verschiedenen Prototypenlösungen befragt. Das Feedback der Profis und ihre persönlichen Wünsche flossen direkt in die neuen Baureihen ein. Darüber hinaus hatte MAN 300 nationale und internationale Kunden aus insgesamt 16 Ländern nach München eingeladen, um mit ihnen in Workshops die wichtigsten Anforderungen an ein neues Fahrzeug zu definieren. Diesen vielfältigen Input glichen die Entwickler mit den Feedbacks aus den Fahrer-Interviews ab und setzten die sich daraus ergebenden Fokusthemen in die unzähligen innovativen Features der neuen MAN Truck Generation um. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus Deutschland | © Fotos: MAN
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Erste MAN TGX erfolgreich im Einsatz
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München, 08.09.2020 - Im Februar dieses Jahres hat MAN Truck & Bus im spanischen Bilbao nach 20 Jahren erstmals eine umfassend neu entwickelte Lkw-Generation vorgestellt. Nun gingen die ersten Fahrzeuge des MAN TGX in den Praxiseinsatz bei Kunden. Bauforum24 Artikel (14.07.2020): MAN TGE Allrad-Programm Eines der ersten Transportunternehmen, das die neuen Löwen in den Einsatz genommen hat, ist die Firma HVL Transporte GmbH aus Pattensen bei Hannover Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Osnabrück, 04.05.2020 - Die Hochglanz-Alu-Felgen der US-Marke Accuride machen stets eine tadellose Figur und trotzen staubigen Pisten ebenso wie der Streusalz-Saison. Fernfahrer Wolfgang Vaak vom Meller Schüttgut-Logistiker Alois Wilken fährt die Accushield-veredelten Fabrikate seit einem Dreivierteljahr. Während sein Chef neben der Spritersparnis die höhere Zuladung schätzt, freut sich der LKW-Fahrer Wolfgang über den geringen Pflegeaufwand. Bauforum24 TV Video (25.11.2019): Bohnenkamp: Mega Reifenlager! Die Accuride-Alufelgen machen auf dem Sattelkipper des Schüttgut Logistiker Alois Wilken eine gute Figur. Hunderte Steinbrüche, Kiesgruben, Deponien, dazwischen mehr als fünfeinhalb Millionen Kilometer Landstraße und Autobahn – so sieht die bisherige Streckenbilanz im Rückspiegel von Wolfgang Vaak aus. Der 65-jährige fährt regelmäßig Weser- und Rheinkies, Schotter und Split, aber auch Altmetall und anderes Schüttgut zu Zielen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Frankreich. Auf seinen Touren legt der LKW-Fahrer durchschnittlich 500 Kilometer am Tag zurück, nur unterbrochen von zwei bis drei Zwischenstationen bei Kunden und Lieferanten. Accushield – leichtes Spiel beim Reinigen „Die alten Alufelgen sind immer sehr schnell angelaufen. Außerdem hat sich da Bremsenstaub und jeder andere Dreck direkt reingefressen“, erinnert sich Vaak. Früher mussten die matt gewordenen Felgen mit der Politurpaste aufgearbeitet werden. „Das hat mich und unseren Azubi jeden Samstag viel Geld und viel Zeit gekostet“, lacht Vaak. Heute kann der Lehrling stattdessen sinnvollere Aufgaben verrichten, denn dank ihrer patentierten Accushield-Beschichtung werden die neuen Accuride-Felgen bereits bei der normalen LKW-Wäsche wieder blank. „Ich gehe abschließend einmal mit dem Dampfstrahler drüber und spüle sie mit klarem Wasser ab. Das reicht für fleckenfreien Glanz!“ LKW Fahrer Wolfgang des Meller Schüttgut Logistikers freut sich über den geringen Pflegeaufwand der Accuride-Alufelgen. Alufelgen: weniger Treibstoff, mehr Zuladung Auch heute glänzen die Felgen makellos, aber die Leichtbau-Farbrikate von Accuride überzeugen nicht nur optisch. Wir treffen Wolfgang Vaak im Rintelner Kieswerk Wilhelm Reese an der Beladestation. Während das Förderband hoch über uns Kubikmeter um Kubikmeter Gestein in die Mulde schüttet, rechnet uns der erfahrene Fernfahrer vor: „Dank ihres geringeren Gewichts können wir zwischen 200 und 300 Kilogramm zusätzlich laden.“ Und wenn eine Leerfahrt ansteht, sparen die LKW der Alois Wilken GmbH pro Fahrt teuren Treibstoff. Die geringere Masse der Alufelgen schont zudem die angrenzende Fahrzeugtechnik und das Fahrwerk wie Achsen und Radaufhängungen. „Das wirtschaftliche Potenzial von Alufelgen macht sich auf gleich mehreren Ebenen positiv bemerkbar und rechtfertigt schnell den etwas höheren Einstiegspreis“, unterstreicht Mark Sobiech, Key Accountant bei Europas führendem Reifengroßhandel Bohnenkamp AG für die Truck & Transport-Sparte. Er beobachtet schon seit Jahren eine zunehmende Nachfrage in diesem Segment, welches Bohnenkamp mit Accuride als amerikanischen Marktführer für Alumniumfelgen jetzt auch auf dem zentraleuropäischen Markt bedient. Passend zum anspruchsvollen Untergrund setzt das Logistikunternehmen auf die Windpower-Reifen WDR37. Windpower – T&T-Reifen für den harten Einsatz Passend zum anspruchsvollen Untergrund setzt Logistikunternehmer Alois Wilken auf Windpower-Reifen. Die Antriebsachse trägt ein etwas robusteres Profil (WDR 37), vorn rollt die Zugmaschine auf dem sparsamen Windpower-Sommerreifen WSR 36. Der Sattelkipper trägt drei Paar Trailerreifen vom Typ WTR 69+. So fährt Vaak sein 40 Tonnen schweres Gespann sicher über Serpentinen und abrasiven Schotter. „Mit normalen Straßenreifen kannst Du hier gar nichts werden, das Profil muss schon ein bisschen grober sein“, lobt Vaak insbesondere den traktionsstarken WDR 37. Gut zehn Prozent ihrer Laufleistung erbringen die Trucks von Spediteur Wilken unter solch anspruchsvollen Bedingungen jenseits der Straße, wo neben abrasivem Gestein auch scharfkantiger Industriemüll, etwa auf Schrottplätzen, den Reifen zusetzt. An der Stich- und Schnittfestigkeit der neuen Windpower-Modelle hat er jedoch bislang nichts auszusetzen. Erfüllt die Marke erwartungsgemäß ihr Qualitätsversprechen, werden die Reifen frühestens gemeinsam mit dem LKW-Fahrer Vaak in den Ruhestand gehen. Bis dahin sind es noch knapp 100.000 Kilometer und ein gutes Jahr Zeit. Die Felgen werden auch dann noch glänzen. Weitere Informationen: Bohnenkamp Gruppe | © Fotos: Bohnenkamp
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Bohnenkamp: Hochglanz-Alu-Felgen
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Osnabrück, 04.05.2020 - Die Hochglanz-Alu-Felgen der US-Marke Accuride machen stets eine tadellose Figur und trotzen staubigen Pisten ebenso wie der Streusalz-Saison. Fernfahrer Wolfgang Vaak vom Meller Schüttgut-Logistiker Alois Wilken fährt die Accushield-veredelten Fabrikate seit einem Dreivierteljahr. Während sein Chef neben der Spritersparnis die höhere Zuladung schätzt, freut sich der LKW-Fahrer Wolfgang über den geringen Pflegeaufwand. Bauforum24 TV Video (25.11.2019): Bohnenkamp: Mega Reifenlager! Die Accuride-Alufelgen machen auf dem Sattelkipper des Schüttgut Logistiker Alois Wilken eine gute Figur. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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