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  2. Terex TL160, Bild von 2010.
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    Atlas 150W

    Atlas 150 W
  5. zigermaa58

    Takeuchi TB 290

    Hallo zämä TAKEUCHI TB 290-2
  6. Demolition Roger

    Volvo EW60E

  7. Aka

    Kran-Unfälle

    ...wenn man sich auf maps die Umgebung so anguckt, macht 50m auch keinen Sinn... außer die wollen da nen Wolkenkratzer bauen. Sind auch ca. 35m... kann man im Bayern-Atlas nachmessen... von der Kante der gesperrten Spur (also da wo das Kreuz liegt) bis ca. zur Mitte der Baumgruppe entlang der Grundstücksgrenze (da wo ungefähr der Drehkranz liegt) sinds um die 35m. Ein paar Schachtringe in die Baugrubenböschung zu stellen und die auszubetonieren war scheinbar ein bischen wenig. Da hätte wohl erstmal ein vernünftiges Fundament / ne Fundamentplatte mit Anschlußbewehrung für die Schachtringe drunter gehört... 5... 10... 15m³ Beton + a paar Matten gespart.
  8. Hallo Gibt es eigentlich schon was neues zu Atlas?
  9. München - Auf der IFAT 2026, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die vom 04. bis 07. Mai 2026 in München stattfindet, ist Liebherr mit einem 406 m² großen Stand vertreten. In Halle C5, Stand 151 stellt Liebherr Maschinen speziell für den Einsatz in der Abfallwirtschaft und im Recycling aus. Bauforum24 Artikel (16.06.2025): Liebherr Spezialmaschinen Weltpremiere: Liebherr stellt mit dem LH 22 M Industry E G8 erstmals den Prototyp einer Elektroumschlagmaschine der Generation 8 auf der IFAT vor. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. Bauforum24

    Liebherr auf der IFAT 2026

    München - Auf der IFAT 2026, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die vom 04. bis 07. Mai 2026 in München stattfindet, ist Liebherr mit einem 406 m² großen Stand vertreten. In Halle C5, Stand 151 stellt Liebherr Maschinen speziell für den Einsatz in der Abfallwirtschaft und im Recycling aus. Bauforum24 Artikel (16.06.2025): Liebherr Spezialmaschinen Weltpremiere: Liebherr stellt mit dem LH 22 M Industry E G8 erstmals den Prototyp einer Elektroumschlagmaschine der Generation 8 auf der IFAT vor. Erstmals präsentiert Liebherr mit dem LH 18 M Industry und dem LH 22 M Industry E zwei Prototypen der neuen Generation 8. Mit dem L 507 E, dem L 546 und dem Jubiläumsradlader L 550 XPower stellt Liebherr drei Vertreter aus dem Portfolio der Radlader vor. Im Themenfeld Digitalisierung zeigt Liebherr mit LHDismantle und Turnkey Systems Innovative Lösungen für Hochvoltbatterien sowie das Kamera-Monitor-System LiXplore®. Der LH 18 M Industry G8 bietet mit der neuen Fahrerkabine emCAB eine optimale Rundumsicht durch einen erhöhten Glasanteil und einem serienmäßig integrierten vollverglasten Kabinenboden. Die Recyclingbranche wächst rasant und verändert sich: Viele Entsorgungsbetriebe haben sich in den letzten Jahren von Generalisten zu hoch spezialisierten Recyclingunternehmen entwickelt. Den veränderten Anforderungen müssen auch die Maschinen und Technologien, die in der Recyclingbranche zum Einsatz kommen, gerecht werden. Liebherr trägt diesem Anspruch Rechnung und zeigt auf der Messe IFAT Maschinen und digitale Lösungen, die speziell für die unterschiedlichsten Einsätze im Bereich des Recyclings und der Abfallwirtschaft ausgelegt sind. Auf der IFAT 2026 präsentiert Liebherr den mittelgroßen Radlader L 546, ausgestattet mit intelligenten Assistenzsystemen. Messepremiere der neuen Generation‑8‑Umschlagmaschinen Auf der IFAT präsentiert Liebherr erstmals zwei Prototypen der neuen Generation 8 seiner Umschlagmaschinen: den LH 18 M Industry G8 und den LH 22 M Industry E G8. Damit verdeutlicht die Firmengruppe ihren technologieoffenen Ansatz und ihre Strategie, unterschiedliche Antriebskonzepte gezielt an den jeweiligen Einsatzanforderungen auszurichten. Während der LH 18 M Industry G8 konventionell angetrieben wird, erweitert der LH 22 M Industry E G8 das Liebherr-Portfolio bei den Elektroumschlagmaschinen. Ein zentrales Merkmal der neuen Generation ist das serienmäßig integrierte Bedienkonzept INTUSI (Intuitives User Interface). Es ermöglicht eine individuelle Belegung der Funktionen und bietet damit maximale Flexibilität im täglichen Einsatz. Dank der intelligenten Anordnung innerhalb der Kabine sind alle relevanten Bedienkonsolen und Joysticks optimal erreichbar und intuitiv bedienbar. Der batterieelektrische Fahrantrieb überzeugt im Arbeitseinsatz durch Leistung und lange Laufzeit. INTUSI ist vollständig in die neue Liebherr-Kabine emCAB integriert. Die weiterentwickelte Kabinenstruktur überzeugt durch vergrößerte Glasflächen – mit 15 % mehr Glasanteil – für eine deutlich verbesserte Rundumsicht. Der zusätzliche Innenraum sowie die optimierte Anordnung der Bedienelemente erhöhen Komfort und Ergonomie spürbar. Die großzügige Verglasung sorgt für eine bestmögliche Übersicht in alle Richtungen und trägt damit wesentlich zur Sicherheit im Arbeitsumfeld bei. Ergänzend werden künftig beide Maschinen serienmäßig mit einer Schiebetür für den Kabineneinstieg sowie einem vollverglasten Kabinenboden ausgestattet sein. Für anspruchsvolle Einsätze in der Abfallbeseitigung: der Radlader L 546 Aus der Baureihe der mittelgroßen Radlader präsentiert Liebherr das Modell L 546. Dieser überzeugt mit einem kraftvollen Hubgerüst mit Z-Kinematik. Dadurch ergeben sich beim Materialumschlag schnelle Taktzeiten und dynamische Arbeitsbewegungen – auch mit schweren Anbauwerkzeugen wie Hochkippschaufeln im Recycling. Für Einsätze, die regelmäßig unterschiedliche Anbauwerkzeuge erfordern, gibt es einen sichtoptimierten Schnellwechsler sowie das vollautomatische Schnellwechselsystem LIKUFIX. Der L 546, der auf der Messe zu sehen ist, ist mit intelligenten Assistenzsystemen ausgestattet. Darunter die aktive Personenerkennung mit Bremsassistent und das Kamera-System Skyview. Diese erkennen Gefahrenquellen frühzeitig und warnen Fahrerinnen und Fahrer mittels visueller und akustischer Signale. Meilenstein auf Rädern: Der 100.000ste Liebherr-Radlader ist am Messestand der Firma STORK Umweltdienste GmbH zu sehen. 100.000 Gründe zur Freude: der Jubiläumsradlader L 550 XPower auf der IFAT Einen besonderen Höhepunkt auf der IFAT bildet der 100.000ste Liebherr-Radlader: ein L 550 XPower-Radlader in dunkelblauer Sonderlackierung, der an die STORK Umweltdienste GmbH übergeben wurde. Die Jubiläumsmaschine steht symbolisch für über drei Jahrzehnte vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Liebherr, STORK und dem Vertriebspartner Kurt König. Der Schriftzug „100.000“, gestaltet aus historischen Bildmotiven, zeigt eindrucksvoll die Entwicklung der Liebherr-Radlader von den frühen Prototypen bis heute und macht die Maschine zu einem echten Blickfang. STORK präsentiert den L 550 XPower-Radlader auf seinem Messestand (A4.427, Halle A4), sodass sich Besucherinnen und Besucher selbst ein Bild vom imposanten Jubiläumsradlader machen können. Lokal kein CO2-Austoß und geringe Lärmemissionen: der batterieelektrische Liebherr-Radlader L 507 E Mit dem L 507 E präsentiert Liebherr auf der IFAT den ersten elektrifizierten Radlader der Firmengruppe. Er verbindet die bewährten Vorteile eines Liebherr-Stereoladers mit einem von Liebherr entwickelten batterieelektrischen Antriebskonzept. Die Leistungsfähigkeit des L 507 E ist identisch mit herkömmlich angetriebenen Liebherr-Radladern derselben Größenklasse. Dabei stößt er lokal kein CO2 aus und die Lärmemissionen sind gering. Somit eignet sich der Radlader besonders für lärm- und abgassensible Einsätze, etwa im innerstädtischen Bereich oder in Hallen. Zudem setzt Liebherr beim L 507 E auf ein speziell für den Radlader-Einsatz entwickeltes Hochvolt-Batteriesystem, das eine kraftvolle Leistungsentfaltung und effiziente Ladevorgänge sicherstellt. Modulares und skalierbares Anlagenkonzept für das sichere Handling, den Transport und die Lagerung von Hochvoltbatterien. LHDismantle – automatisierte zerstörungsfreie Demontage von Hochvoltbatterien Basierend auf den Erkenntnissen der Pilotanlage wurde der Ausschraubprozess gezielt zur Industriereife weiterentwickelt. Mit LHDismantle steht eine marktreife industrielle Lösung zur Verfügung, die diesen Prozess automatisiert und robust sowie effizient abbildet. Die Lösung meistert zentrale Herausforderungen wie Variantenvielfalt, verschmutzte oder beschädigte Bauteile und höchste Sicherheitsanforderungen – dank intelligenter Sensorik, flexibler Software und einer intuitiven Bedienoberfläche Turnkey Systems – modulare skalierbare Anlagen für die automatisierte Demontage und Entladung von Hochvoltbatterien Das Palettenhandhabungssytem PHS verbindet Automationszellen, Maschinen und manuelle Arbeitsplätze zu einem durchgängigen System. Es ermöglicht einen freien Materialfluss, reagiert flexibel auf Varianten und Stückzahlen und übernimmt Transport, Beladung, Lagerung sowie die komplette Intralogistik. Die Batterieentladetechnik garantiert eine sichere Entladung und Deaktivierung der Batteriesysteme. Die entnommene Energie wird ins Netz zurückgeführt und kann zur Versorgung der Anlage genutzt werden. Automatisierte Stationen wie die LHDismantle Ausschraubtechnologie, Bearbeitungszentren für Fräsprozesse oder Laserschneidanlagen lassen sich flexibel in das PHS integrieren. Zusätzliche Handarbeitsplätze ermöglichen eine flexible und sichere Weiterverarbeitung von Batterien nach der Entladung. Das digitale Kamera-Monitor-System LiXplore® ermöglicht eine detaillierte Arbeitsbereichüberwachung sowie komfortable 360°-Rundumsicht. 360° für 100-prozentigen Komfort: digitale Rundumsicht-Systeme von Liebherr Ob im Winterdienst, in der Abfallwirtschaft oder bei der Straßenreinigung – überall dort, wo große Maschinen auf engem Raum arbeiten, ist eine zuverlässige Rundumsicht entscheidend. Genau hier setzen die LiXplore®-Kamerasysteme von Liebherr an: Sie unterstützen Fahrerinnen und Fahrer dabei, ihre Umgebung jederzeit im Blick zu behalten und Arbeitsprozesse sicherer sowie effizienter zu gestalten. Das LiXplore®-Portfolio umfasst verschiedene Systemlösungen für unterschiedliche Anforderungen. Die 360°-Variante LiXplore® Bird’s Eye kombiniert mehrere Kamerabilder zu einer vollständigen Rundumsicht aus der Vogelperspektive. Dadurch lassen sich Fahrwege und Arbeitsbereiche umfassend überwachen sowie Hindernisse und Personen frühzeitig erkennen. Für Anwendungen mit Fokus auf einzelne Bereiche bieten die LiXplore® CMS (Kamera-Monitor-Systeme) eine gezielte und bedarfsgerechte Überwachung. Ergänzt werden die Kamerasysteme durch LiXplore® Detect, eine KI-basierte Assistenzfunktion zur Personenerkennung. Die LiXplore®-Kamerasysteme lassen sich sowohl in neue Maschinenkonzepte integrieren als auch in bestehende Fahrzeugflotten einbinden. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger | © Fotos: Liebherr
  11. TDK1980

    KAISER HBK - Krane

    Ja ich fahre so oft daran vorbei. Habe es nie geschafft mal rauszufahren und ihn mir anzuschauen...weiss jemand, ob dass ein Ex-Hochtief HBS ist?
  12. TDK1980

    Kran-Unfälle

    Der Autokran ist ja mit abgeknickt...War nach dem verbolzen wohl noch dran...gut, dass alle heil rausgekommen sind...aber der ist doch nicht auf 50m aufgebaut gewesen...wenn ich die Turmstücke zähle sind es maximal 35m...
  13. Moin, eigentlich hatte ich einen Sunward swe20 neu bestellt. Nun verzögert sich die Lieferdauer. Der Händler hat mir angeboten für etwas weniger Geld einen neuen Hitachi ZX19 mit Starren Grabenlöffel. Neu, aber 3 Jahre alt, kostet dafür weniger. Oder einen jungen gebrauchten Komatsu pc16 3HS. Alle sind mit Kabine, der Sunward sowie Hitachi sind mit Proportionalen Joysticks. Was könnt ihr dazu sagen? Der Sunward dürfte der Standsicherste sein mit 1.36m Breite Hitachi 1.28m Grabkraft dürften beide gleich auf sein vermutlich? Das Schild geht am tiefsten beim Sunward. Der Komatsu ist der kleinste der 3 und damit der schwächste. Vor nachteile Hitachi zu Sunward? Quallität sieht bei beiden Ähnlich aus meiner Meinung. Hitachi hat Nackenzylinder, rostet wieso auch immer schneller.
  14. Böblingen - Tausend Servicetechniker bis 2030: Dieses Ziel hat sich die Zeppelin Baumaschinen GmbH gesetzt. Die Anforderungen im Service für Baumaschinen steigen stetig, und in den kommenden Jahren scheiden zahlreiche erfahrene Fachkräfte aus dem Berufsleben aus. Derzeit betreuen 825 Mitarbeiter einen Bestand von mehr als 60 000 Cat Baumaschinen im Markt. Zwar ist für Nachwuchs gesorgt: 225 Auszubildende absolvieren eine Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker. „Trotzdem reicht es aktuell nicht aus, selbst wenn wir die ganze Klaviatur des Recruitings bespielen und auch Kollegen intern weiterentwickeln“, beschreibt Philip Wolters, verantwortlicher Geschäftsführer für den Bereich Personal, die Situation. Bauforum24 Artikel (30.03.2026): CAT Kettenbagger 350 Gemeinsam schlagen sie bei Zeppelin einen neuen Weg in der Fachkräftegewinnung ein (von links) Teodor Cornea, Berufsschullehrer der Liceul Tehnologic de Științe Aplicate (LTSA), Holger Winter, Zeppelin Leiter Servicezentrum Baden-Württemberg, Philip Wolters, verantwortlicher Geschäftsführer für den Bereich Personal bei Zeppelin Baumaschinen, Daniel Oproiu, Berufsschulabsolvent der LTSA, Patrick Jedrzejczak, Zeppelin Teamleiter der Werkstatt in Böblingen, Bogdan Szasz, Berufsschulabsolvent der LTSA, Josua Oltean, Berufsschulabsolvent der LTSA, Rita Taran, EU-Fördermittelakquise und grenzüberschreitendes Talentmanagement von Eucontact, Michael Zehner, Strategie- und Projektentwicklung von Eucontact, und Ilka Kallin, Zeppelin Bereichsleiterin Marketing und Konzernkommunikation. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  15. Bauforum24

    Zeppelin startet erstes Pilotprojekt

    Böblingen - Tausend Servicetechniker bis 2030: Dieses Ziel hat sich die Zeppelin Baumaschinen GmbH gesetzt. Die Anforderungen im Service für Baumaschinen steigen stetig, und in den kommenden Jahren scheiden zahlreiche erfahrene Fachkräfte aus dem Berufsleben aus. Derzeit betreuen 825 Mitarbeiter einen Bestand von mehr als 60 000 Cat Baumaschinen im Markt. Zwar ist für Nachwuchs gesorgt: 225 Auszubildende absolvieren eine Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker. „Trotzdem reicht es aktuell nicht aus, selbst wenn wir die ganze Klaviatur des Recruitings bespielen und auch Kollegen intern weiterentwickeln“, beschreibt Philip Wolters, verantwortlicher Geschäftsführer für den Bereich Personal, die Situation. Bauforum24 Artikel (30.03.2026): CAT Kettenbagger 350 Gemeinsam schlagen sie bei Zeppelin einen neuen Weg in der Fachkräftegewinnung ein (von links) Teodor Cornea, Berufsschullehrer der Liceul Tehnologic de Științe Aplicate (LTSA), Holger Winter, Zeppelin Leiter Servicezentrum Baden-Württemberg, Philip Wolters, verantwortlicher Geschäftsführer für den Bereich Personal bei Zeppelin Baumaschinen, Daniel Oproiu, Berufsschulabsolvent der LTSA, Patrick Jedrzejczak, Zeppelin Teamleiter der Werkstatt in Böblingen, Bogdan Szasz, Berufsschulabsolvent der LTSA, Josua Oltean, Berufsschulabsolvent der LTSA, Rita Taran, EU-Fördermittelakquise und grenzüberschreitendes Talentmanagement von Eucontact, Michael Zehner, Strategie- und Projektentwicklung von Eucontact, und Ilka Kallin, Zeppelin Bereichsleiterin Marketing und Konzernkommunikation. Um zusätzliche Fachkräfte zu gewinnen, hat das Unternehmen nun mit einem Pilotprojekt erstmals einen neuen Weg eingeschlagen und ein grenzüberschreitendes Bewerbungsseminar realisiert. Daran nahmen sieben Berufsschulabsolventen der LTSA – Liceul Tehnologic de Științe Aplicate, dem Technologischen Gymnasium für Angewandte Wissenschaften – aus dem rumänischen Arad teil. Das Projekt entstand im Rahmen der von Eucontact entwickelten Matching-Strategie und wurde durch das EU-Programm Erasmus+ flankierend gefördert. „Wir haben uns mehrere Möglichkeiten überlegt, wie wir Personal auch außerhalb Deutschlands für uns gewinnen können. Die Bundesregierung propagiert laufend, dass man auch in Drittländern, etwa in Afrika, Mitarbeiter rekrutieren könne. Allerdings sind die bürokratischen Hürden viel zu hoch. Anders ist es auf dem europäischen Arbeitsmarkt. Hier kommen uns die Arbeitnehmerfreizügigkeit sowie die Anerkennung der in Europa erworbenen Ausbildungsabschlüsse entgegen. So ist es durch Eucontact gelungen, eine Berufsschule in Arad einzubinden“, berichtet Philip Wolters. Mit Standorten in Österreich, Tschechien, der Slowakei, den Niederlanden, Dänemark, Schweden und Norwegen versteht sich Zeppelin ohnehin als europäischer Arbeitgeber. Eucontact, ein nicht kommerzielles Bildungsunternehmen aus Irland, vernetzt Berufsschulen aus strukturschwachen Regionen des EU-Binnenmarkts mit Unternehmen aus strukturstarken EU-Regionen. Die Intention: Junge Nachwuchsfachkräfte mit einem frisch erworbenen schulischen und beruflichen Abschluss mit passenden Arbeitgebern zusammenzubringen. „Mit Erasmus+ haben junge Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, die Möglichkeit, eine lebensverändernde berufliche Chance in Europa beziehungsweise Deutschland“, sagt Rita Taran, bei Eucontact zuständig für EU-Fördermittelakquise und grenzüberschreitendes Talentmanagement. Ihr Kollege Michael Zehner, zuständig für Strategie- und Projektentwicklung, ergänzt: „Damit entsteht eine Win-win-Situation zwischen strukturstarken EU-Regionen mit Nachwuchsfachkräftemangel und strukturschwachen EU-Regionen mit segmentierter Jugendarbeitslosigkeit und fehlenden beruflichen Perspektiven.“ Sie absolvierten mit vier weiteren Berufsschulabsolventen der Liceul Tehnologic de Științe Aplicate (LTSA) aus dem rumänischen Arad ein zweiwöchiges Betriebspraktikum in der Werkstatt der Zeppelin Niederlassung Böblingen: Daniel Oproiu (links), Bogdan Szasz (rechts hinten) und Josua Oltean (rechts vorne). Sieben Berufsschüler, die im Sommer 2026 ihre technische Ausbildung abschließen, wurden aus Arad eingeladen, zwei Wochen lang bei Zeppelin in der Werkstatt am Standort Böblingen mitzuarbeiten. Weitere Stationen waren die Schlosserei, die Schlauchfertigung und die Lackierhalle. Dort konnten sie, betreut von Eucontact, den Zeppelin Kollegen nicht nur über die Schulter schauen, sondern selbst entsprechend ihrer Ausbildung tatkräftig mit anpacken. Begleitet wurden sie von einem Berufsschullehrer. „Es gab einen Durchlaufplan, und jedem der Schüler war ein Techniker von Zeppelin zugeordnet, um sie zu unterstützen. Jede Station stellte andere Anforderungen an das Know-how und Können, das sie unter Beweis stellen konnten. Uns war es wichtig, dass sie wirklich mitmachen konnten und wir ihnen wiederum praktische Kenntnisse vermittelt haben, die sie mit nach Hause nehmen können“, so Patrick Jedrzejczak, Teamleiter der Werkstatt bei Zeppelin. Das übergeordnete Ziel: Begeisterung für einen späteren Berufseinstieg bei Zeppelin zu wecken – und sich gleichzeitig als potenzieller Arbeitgeber zu empfehlen. „Wir brauchen Mitarbeiter mit einer Leidenschaft für gelbes Eisen, weil es keine Nine-to-five-Jobs sind. Genau das macht es schwierig, Nachwuchs zu finden. Wir müssen ran, weil eine Maschine auch schon mal am Wochenende steht – deswegen darf aber keine Autobahn oder ein Bahngleis blockiert werden, sondern wir sorgen mit einer Reparatur dafür, dass alles läuft“, meint Holger Winter, Leiter des Servicezentrums Baden-Württemberg und als solcher auch verantwortlich für den Service am Standort Böblingen. 40 Monteure und vier Meister sind draußen im Feld täglich für Kunden unterwegs. „Das ist eine Seltenheit in der Branche“, unterstreicht er. Auch technisch entwickelt sich der Service weiter. Zeppelin setzt inzwischen auf Remote-Techniker, die vom Büro aus die Cat Baumaschinen anhand von Fehlercodes analysieren. Sie weisen proaktiv auf einen möglichen Schaden oder Ausfall hin, indem sie Kontakt mit dem Kunden aufnehmen und den Austausch eines Ersatzteils nahelegen, ohne vorab selbst direkt an der Baumaschine zu schrauben. Damit solche modernen Servicekonzepte funktionieren, braucht es optimal ausgebildete Fachkräfte. Genau hier setzt das Ausbildungsmodell von Zeppelin an. „Unsere deutschen Azubis im gewerblichen Bereich erhalten eine duale Ausbildung: In der Berufsschule werden ihnen die theoretischen Grundlagen vermittelt. Die praktische Ausbildung erhalten sie dann in der Werkstatt. In Europa ist das Modell dieser dualen Ausbildung weitestgehend unbekannt, da gerade in den strukturschwachen EU-Regionen die entsprechenden Arbeitsplätze und Unternehmen nicht vorhanden sind. Dort erfolgt die Ausbildung nach der schulischen Grundausbildung in einem technischen Fachbereich zum Wunschausbildungsberuf. Das heißt: Die Berufsschüler sind nicht an einen Ausbildungsbetrieb gebunden, sondern bemühen sich um einen Arbeitgeber – soweit überhaupt vorhanden – erst nach dem Ausbildungsabschluss. Berufsschulen in strukturschwachen EU-Regionen wiederum suchen – oft erfolglos – nach Unternehmen in der Region, welche die für die berufliche Ausbildung erforderlichen technischen Fähigkeiten, zumindest in kurzen Praktika, praktisch vermitteln können. Das sehen wir als Chance, die wir nutzen wollen, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für uns zu gewinnen, wenn wir schon während der laufenden Ausbildung grenzübergreifend erstmals in Kontakt treten. So wie es mit den Berufsschulabsolventen aus Rumänien möglich wurde“, erklärt Philip Wolters. Attraktiv war für ihn auch, dass die Berufsschule für das von Eucontact koordinierte und realisierte Matching-Pilotprojekt europäische Fördermittel nutzen konnte – Reisekosten, Kosten der Unterbringung, Verpflegung sowie eine Praktikumsvergütung wurden von der EU getragen. Dennoch galt es auch sprachliche und kulturelle Barrieren zu überwinden. „Dass die Arbeiten im Service an den Baumaschinen sicher ausgeführt werden, hat große Bedeutung. Es war immens wichtig, auf kommunikativer Ebene gut zusammenzuarbeiten“, stellt der Zeppelin Geschäftsführer klar. Eucontact stellte die inhaltliche und interkulturelle Vorbereitung und Betreuung einschließlich der Evaluierung der Teilnehmer sicher. Auch bei der Übersetzung gab es Unterstützung. So war gewährleistet, dass wesentliche fachliche wie auch interkulturelle Besonderheiten an die Teilnehmer weitergegeben wurden. Hinzu kommt der Aspekt der Integration. „Unsere Niederlassung in Böblingen ist ein Musterbeispiel dafür: In der Werkstatt, im Außendienst und in der Spezialisierung haben wir insgesamt Mitarbeitende aus elf Nationen beschäftigt. Sie sind alle aufgeschlossen, und der Standort hat sich sofort bereit erklärt, sich auf dieses Projekt einzulassen, das einen Mehraufwand zum Tagesgeschäft bedeutete. Schließlich müssen die Praktikanten in den laufenden Betrieb integriert werden“, so Philip Wolters weiter. Für eine positive Erfahrung an einem Arbeitsplatz fernab der Heimat sorgten zudem gemeinsame Aktivitäten nach Feierabend wie Bowling und Fußballspielen, um sich besser kennenzulernen. „Für uns ist das Projekt sehr positiv verlaufen. Drei der jungen Männer haben wir bereits eine Zusage für eine Stelle als Servicekraft gegeben“, zieht Holger Winter sein Fazit. Somit ist Zeppelin dem Ziel, tausend Servicetechniker bis 2030 zu beschäftigen, einen kleinen Schritt nähergekommen. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen | © Fotos: Zeppelin
  16. raupenfritz

    Restaurierung Raupe Bolgar TL-45

    Hallo sehr geehrter murksburger! Da kürzlich ein in meiner Nähe befindlichen Bauunternehmer Frühjahrsputz machte und unter anderem eine kleine Raupe zum Schrottpreis anbot erweiterte ich meine Raupensammlung um dieses Stück. Nach längerer Nachforschung gelang es über das Emblem die Raupe als eine Bolgar zu identifizieren. Dadurch bin ich auf das Bauforum und deinen interessanten Berichte gestoßen. Die Raupe ist in schlechtem Zustand, der Motor (3 Zylinder) läuft angeblich und ich würde sie gerne wieder zum Leben erwecken. Es würde mir sehr helfen wenn du oder jemand aus dem Forum Unterlagen über diese Raupe (vermutlich TL 30) mir zur Verfügung stellen könnte. (Kosten werden natürlich übernommen) Fotos kommen demnächst, lG Andi
  17. Gestern
  18. HBA

    MAN TGL/TGM Speditionsfahrzeuge

    MAN TGL einer Bauklempnerei.
  19. HBA

    Caterpillar 312 C

    Caterpillar 312C der Firma Borde, Bild von 2010.
  20. MAXI100

    Kran-Unfälle

    Bei Minute 0:16 , soll der Kran mit zwei Stützen auf den runden Fundamenten und mit zwei Stützen auf der Straße gestanden haben ? Die beiden Kollegen - absolutes Glück gehabt.
  21. Atlasmalte

    Eurovia-Gruppe SA, Deutschland, Frankreich

    Volvo EWR 170 E
  22. Demolition Roger

    Yanmar Bagger

    Yanmar Vio70
  23. Herkules Dumper

    Dumper K.Müller Roggwil

    Hallo zäme Ich bin neu im Forum und dankbar, gibt es dieses, vor allem das Thema Dumper K. Müller Roggwil! Ich habe einen wunderschönen Herkules Dumper ersteigert und vor wenigen Tagen abgeholt. Er läuft einwandfrei und wird künftig für den gelegentlichen Transport von Alpakamist eingesetzt werden 😊 Ich bin interessiert an der Anleitung und würde mich über ein PDF auf stoff@hispeed.ch sehr freuen. Einige Bilder vom Dumper hier für euch. Es handelt sich gemäss Typenschild um ein Exemplar, das bei J. Dym fabriziert oder vermutlich eher über J. Dym verkauft und bei K. Müller produziert wurde, Jahrgang 1963. Modell ist vermutlich P3-231 (Hatz Dieselmotor E85 und Lenkrad mit Pendelachse und breitem Radstand) Liebe Grüsse Christoph aus dem Emmental
  24. zigermaa58

    CAT D6T und neue Dozer der K-Serie

    Hallo zämä CAT D 6 T LGP
  25. GaLaPflaster

    Kran-Unfälle

    Umfall beim Aufbau in Bayreuth. Zwei Monteure auf dem Kran sind unverletzt geblieben. https://www.br.de/nachrichten/bayern/45-meter-hoher-baukran-in-bayreuth-umgestuerzt,VGBYh6V
  26. Ismaning - Volvo Trucks hat mit Straßentests für schwere Lkw begonnen, die mit Wasserstoff-Verbrennungsmotoren angetrieben werden. Mit dieser Technologie setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Branche. Die Markteinführung ist vor 2030 geplant. Bauforum24 Artikel (19.03.2026): Volvo Trucks auf der der IFAT 2026 Leistungsstark und effizient – Volvo Trucks stellt neuen Wasserstoff‑Lkw der Zukunft vor Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  27. Bauforum24

    Volvo Trucks - neuer Wasserstoff‑Lkw

    Ismaning - Volvo Trucks hat mit Straßentests für schwere Lkw begonnen, die mit Wasserstoff-Verbrennungsmotoren angetrieben werden. Mit dieser Technologie setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Branche. Die Markteinführung ist vor 2030 geplant. Bauforum24 Artikel (19.03.2026): Volvo Trucks auf der der IFAT 2026 Leistungsstark und effizient – Volvo Trucks stellt neuen Wasserstoff‑Lkw der Zukunft vor Mit den Praxistests schwerer Lkw, deren Verbrennungsmotoren Wasserstoff nutzen, geht Volvo Trucks einen weiteren Schritt in Richtung CO₂‑neutraler Transportlösungen. Die wasserstoffbetriebenen Lkw von Volvo werden in ihrer Leistung neue Maßstäbe setzen – mit höherer Energieeffizienz, geringerem Kraftstoffverbrauch und mehr Motorleistung als herkömmliche Wasserstoff-Verbrennungstechnologien. Grundlage dafür ist die High Pressure Direct Injection (HPDI). Dabei wird eine geringe Menge Zündkraftstoff unter hohem Druck eingespritzt, um eine Kompressionszündung einzuleiten, bevor Wasserstoff zugeführt wird. Volvo setzt diese Technologie bereits erfolgreich in gasbetriebenen Lkw ein, von denen weltweit mehr als 10.000 Einheiten verkauft wurden. „Die Straßentests sind ein wichtiger Meilenstein für unsere Lkw mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor. Ich bin überzeugt, dass sie in Bezug auf Kraftstoffeffizienz, Leistung, Drehmoment und Fahrverhalten zu den besten Lösungen am Markt gehören werden. Kunden können sie im Grunde wie Dieselfahrzeuge einsetzen. Unsere langjährige Erfahrung mit mehr als 10.000 gasbetriebenen HPDI‑Lkw zeigt klar, welches Potenzial diese Technologie bietet“, betont Jan Hjelmgren, Head of Product Management bei Volvo Trucks. Lkw mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor eignen sich besonders für den Fernverkehr und für Regionen, in denen die Ladeinfrastruktur begrenzt ist oder nur wenig Zeit zum Laden batterieelektrischer Fahrzeuge zur Verfügung steht. Mit grünem Wasserstoff betrieben und ergänzt durch erneuerbaren HVO als Zündkraftstoff, haben die Volvo Trucks das Potenzial, im Well-to-Wheel‑Vergleich nahezu CO₂‑neutral zu fahren. Nach aktueller EU‑CO₂‑Regulierung werden sie als „Zero Emission Vehicles“ (ZEV) eingestuft. Die fortschrittliche Wasserstoffmotor-Technologie basiert auf dem bewährten Dieselantriebsstrang und bietet eine dieselähnliche Performance bei deutlich reduzierten CO₂‑Emissionen. Die Lkw mit wasserstoffbetriebenen Verbrennungsmotoren ergänzen das bestehende Portfolio von Volvo Trucks an emissionsarmen und emissionsfreien Antriebsoptionen – darunter batterieelektrische Lkw, Brennstoffzellen-Lkw sowie Lkw, die mit erneuerbaren Kraftstoffen wie Biogas und HVO betrieben werden können. „Wir sehen großes Potenzial für Lkw mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor. Sie werden eine wichtige Rolle auf dem Weg zu einem emissionsfreien Transport spielen. Für die Dekarbonisierung werden mehrere Technologien notwendig sein. Als globaler Hersteller bieten wir unterschiedliche Lösungen an und unterstützen unsere Kunden dabei, die passende Option zu finden – abhängig von Einsatzprofil, Infrastruktur und Energiepreisen“, erklärt Jan Hjelmgren weiter. Fakten zu Lkw mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor von Volvo Trucks: Die wasserstoffbetriebenen Volvo Lkw werden die HPDI-Technologie (High Pressure Direct Injection) von Cespira nutzen: www.cespira.com Wasserstoff-Lkw werden Reichweiten ermöglichen, die die täglichen Anforderungen vieler Kunden übertreffen. Aufgrund der sehr niedrigen CO₂-Emissionen bei der Wasserstoffverbrennung werden diese Fahrzeuge gemäß EU-CO₂-Regelung als „Zero Emission Vehicles“ eingestuft. Wasserstoff kann zudem in Brennstoffzellen-Lkw genutzt werden, bei denen Strom direkt im Lkw erzeugt wird und lediglich Wasserdampf entsteht. Volvo Trucks plant, Brennstoffzellen-Lkw in kleinen Stückzahlen vor 2030 auf den Markt zu bringen. Die Drei-Wege-Strategie von Volvo Trucks zur Erreichung von Netto-Null Emissionen umfasst batterieelektrische Antriebe, Brennstoffzellen-Antriebe und Verbrennungsmotoren, die mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden. Weitere Informationen: Volvo Trucks | © Fotos: Volvo Trucks
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