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Beissner hat auch einen Kran im Fuhrpark, von der Lackierung her dürfte es ein ehmaliger Colonia-Kran sein
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Schaeff HR 12 mit Mitsubishi L3E-Diesel springt nicht an
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Straubing - Im Katastrophenschutz kommt es auf schnelles, koordiniertes und effizientes Handeln an. Neben personellen Ressourcen spielen dabei leistungsfähige Maschinen eine zentrale Rolle. Der bei der Landesschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz (LSTE) eingesetzte SENNEBOGEN Teleskoplader stellt hierbei ein wichtiges technisches Einsatzmittel dar. Bauforum24 Artikel (25.06.2026): Sennebogen 735E Electric Drive SENNEBOGEN Teleskoplader - Vielseitiger Einsatz bei unterschiedlichen Schadenslagen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Straubing - Im Katastrophenschutz kommt es auf schnelles, koordiniertes und effizientes Handeln an. Neben personellen Ressourcen spielen dabei leistungsfähige Maschinen eine zentrale Rolle. Der bei der Landesschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz (LSTE) eingesetzte SENNEBOGEN Teleskoplader stellt hierbei ein wichtiges technisches Einsatzmittel dar. Bauforum24 Artikel (25.06.2026): Sennebogen 735E Electric Drive SENNEBOGEN Teleskoplader - Vielseitiger Einsatz bei unterschiedlichen Schadenslagen Der Teleskoplader wird insbesondere bei Großschadensereignissen und Katastrophenlagen eingesetzt, bei denen große Materialmengen bewegt, Einsatzstellen eingerichtet oder logistische Aufgaben bewältigt werden müssen. Typische Einsatzszenarien sind unter anderem Unwetter- und Sturmschäden, Hochwasserlagen, Wald- und Vegetationsbrände sowie umfangreiche Aufräum- und Sicherungsmaßnahmen nach Schadensereignissen. Dank seiner hohen Tragfähigkeit und der teleskopierbaren Auslegerkonstruktion ist der Teleskoplader in der Lage, Lasten auch über größere Höhen und Distanzen präzise zu bewegen. Dies ermöglicht beispielsweise das Verladen von Sandsäcken, den Transport von Containern und Paletten, das Umsetzen von Einsatzmaterial oder die Unterstützung beim Aufbau von Bereitstellungsräumen und Einsatzinfrastruktur. Effiziente Logistik und technische Hilfeleistung Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der logistischen Unterstützung der Einsatzkräfte. Gerade bei langandauernden Einsätzen entlastet der Teleskoplader Feuerwehr- und Katastrophenschutzeinheiten erheblich, indem schwere und zeitintensive Arbeiten maschinell übernommen werden. Durch den Einsatz verschiedener Anbaugeräte, wie Palettengabeln, Schaufeln oder Kehrbesen, kann die Maschine flexibel an die jeweilige Lage angepasst werden. Ein Teleskoplader mit angebautem Arbeitskorb ermöglicht sichere Arbeiten in der Höhe durch eine stabile, hydraulisch geführte Personenarbeitsbühne. Auch bei technischen Hilfeleistungen kommt der Teleskoplader zum Einsatz, etwa beim Räumen von Trümmern, beim Freimachen von Verkehrswegen oder beim sicheren Versetzen beschädigter Bauteile. Seine geländegängige Bauweise erlaubt den Einsatz auch auf unbefestigtem oder schwierigem Untergrund. Sicherheit, Präzision und Zusammenarbeit Der Einsatz des Teleskopladers erfolgt stets in enger Abstimmung mit der Einsatzleitung und den vor Ort eingesetzten Kräften. Geschulte Maschinisten gewährleisten einen sicheren und präzisen Betrieb, auch unter erschwerten Bedingungen. Die gute Übersicht aus der Kabine sowie die feinfühlige Steuerung tragen dazu bei, Risiken für Einsatzkräfte und Umgebung zu minimieren. Die Niederhalterschaufel des Teleskopladers sorgt für stabilen Halt des Ladeguts und reduziert unkontrollierte Bewegungen während des Transports. Hochfahrbare Kabine als Sicherheitsfaktor im Katastrophenschutz Ein wesentlicher Sicherheitsaspekt des SENNEBOGEN-Teleskopladers ist die hochfahrbare Kabine, die einen entscheidenden Beitrag zur sicheren und effizienten Einsatzdurchführung leistet. Durch die erhöhte Sitzposition erhält der Maschinist eine optimale Sicht auf das verladene Gut, auf Anbaugeräte sowie auf den unmittelbaren Arbeits- und Gefahrenbereich. Dies ist insbesondere beim präzisen Positionieren von Lasten und beim Arbeiten in beengten oder unübersichtlichen Einsatzstellen von großer Bedeutung. Auch beim Rangieren auf Einsatzflächen verbessert die erhöhte Kabinenposition die Übersicht deutlich, wodurch das Risiko von Kollisionen mit Personen, Fahrzeugen oder Hindernissen minimiert wird. Beim Fahren auf unebenem oder schwierigem Gelände sorgt die leicht erhöhte Kabine mit ihrer gedämpften Lagerung zudem für einen hohen Fahrkomfort, was die Konzentration des Maschinisten auch bei längeren Einsatzzeiten unterstützt. Darüber hinaus ermöglicht die hochfahrbare Kabine eine ergonomisch günstige Arbeitshaltung beim Verladen, da der Arbeitsbereich ohne ungünstige Körperhaltung oder eingeschränkte Sicht überwacht werden kann. Vorteile des SENNEBOGEN-Teleskopladers im Katastrophenschutz Vielseitig einsetzbar durch verschiedene Anbaugeräte für Logistik-, Räum- und Unterstützungsaufgaben Hohe Tragfähigkeit und Reichweite für den sicheren Umgang mit schweren Lasten Robuste und zuverlässige Bauweise für den Einsatz unter extremen Bedingungen Gute Geländegängigkeit auch auf unbefestigtem oder schwierigem Untergrund Deutliche Entlastung der Einsatzkräfte durch effiziente, maschinelle Unterstützung Erhöhte Einsatzsicherheit durch die hochfahrbare Kabine mit optimaler Übersicht, ergonomischem Arbeiten und verbessertem Schutz für Maschinisten und Einsatzkräfte Weitere Informationen: SENNEBOGEN | © Fotos: SENNEBOGEN
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Komatsu WA170M-11 Kompaktradlader
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Winterthur (Schweiz) - Interview mit Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG in Winterthur, über die Anforderungen moderner Recyclingbetriebe und den Einsatz einer neuen Komatsu-Maschine im anspruchsvollen Alltag zwischen Schrott, Glas, Papier und Metall. Bauforum24 Artikel (22.06.2026): Komatsu Radlader WA600-8 Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG, mit ihrem neuen WA170M-11 Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Winterthur (Schweiz) - Interview mit Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG in Winterthur, über die Anforderungen moderner Recyclingbetriebe und den Einsatz einer neuen Komatsu-Maschine im anspruchsvollen Alltag zwischen Schrott, Glas, Papier und Metall. Bauforum24 Artikel (22.06.2026): Komatsu Radlader WA600-8 Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG, mit ihrem neuen WA170M-11 Wer den Hof der Maag Recycling AG in Winterthur betritt, spürt sofort: Recycling ist hier kein abstrakter Begriff, sondern tägliche Präzisionsarbeit. Seit rund 80 Jahren steht die Maag Recycling AG für industrielle Recyclingkompetenz in der Schweiz. Das Familienunternehmen verarbeitet an seinem Standort in Winterthur unter anderem Metalle, Schrott, Glas, Papier und Karton. Im Gespräch erklärt Geschäftsführerin Judith Maag, welche Herausforderungen den Betrieb prägen, worauf es bei Maschinen im Recycling besonders ankommt und warum robuste, bedienerfreundliche Technik im Alltag entscheidend ist. Bei der eingesetzten Maschine handelt es sich um den Komatsu WA170M-11, einen Kompaktradlader der 10-Tonnen-Klasse. Das Modell wurde für vielseitige Bau-, Industrie- und Recyclinganwendungen entwickelt und verbindet kompakte Abmessungen mit hoher Leistung und flexiblen Einsatzmöglichkeiten. Mit einer Motorleistung von rund 96 kW, einem Betriebsgewicht von etwa 9,6 bis 10,6 Tonnen und einem Schaufelvolumen von 1,5 bis 1,7 Kubikmetern ist der WA170M-11 auf produktives Arbeiten unter beengten und anspruchsvollen Bedingungen ausgelegt. Für den Recyclingalltag besonders relevant sind seine Wendigkeit, die robuste Auslegung, die gute Sicht aus der Kabine, die Rückfahrkamera sowie der einfache Wartungszugang über kippbare Kabine und Motorhaube. Je nach Ausstattung kann die Maschine mit unterschiedlichen Hubgerüst-Optionen und hydraulischen Zusatzkreisläufen an verschiedene Anbaugeräte und Einsatzprofile angepasst werden. Maschinistin Viktoria Repova im Austausch mit Ronja Berg (Komatsu Europe) über die Vorzüge des Radladers WA170M-11 Im Zuge des Interviews kamen dabei nicht nur Geschäftsführerin Judith Maag und die unternehmerische Perspektive auf den Recyclingbetrieb zu Wort. Die Fragen zur Maschine selbst wurden auch direkt mit den beiden Maschinistinnen Viktoria Repova und Tania Pianese besprochen, die den WA170M-11 im täglichen Einsatz erleben. Damit zeigt der Besuch zugleich ein bemerkenswertes Bild eines modernen Recyclingbetriebs: Bei Maag Recycling bekommen Frauen in einer traditionell eher männerdominierten Branche ganz selbstverständlich die Möglichkeit, ihre Kompetenz unter Beweis zu stellen. Viktoria Repova und Tania Pianese stehen im Betrieb nicht als Ausnahme, sondern als fachlich anerkannte Maschinistinnen mit festem Standing – getragen von Erfahrung, Können und ausgezeichneter betrieblicher Kompetenz. Frau Maag, können Sie die Maag Recycling AG kurz vorstellen? Die Maag Recycling AG ist ein traditionsreicher Familienbetrieb in vierter Generation. Seit rund 80 Jahren sind wir im Recycling tätig, insbesondere im Industrierecycling sowie in der Aufbereitung von Schrott, Metallen, Glas, Papier und Karton. Darüber hinaus betreiben wir einen Zerlegebetrieb für Elektronik und einen Recyclinghof für Privatpersonen. Heute beschäftigen wir rund 70 Mitarbeitende. Ein wichtiges Thema ist für uns auch die Integrationsarbeit, für die unser Unternehmen bereits ausgezeichnet wurde. Personen mit physischen oder psychischen Einschränkungen erhalten bei uns eine berufliche Perspektive. Welche Materialien stehen bei Ihnen im Mittelpunkt? Unser Materialstrom ist sehr vielfältig. Wir verarbeiten unter anderem Papier, Glas, Karton, Metalle, Schrott und Aluminiumdosen. Genau diese Vielfalt macht den Betrieb spannend, aber auch anspruchsvoll. Im Grunde brauchen wir Maschinen, die sehr unterschiedliche Aufgaben zuverlässig abdecken können – also sprichwörtlich die „eierlegende Wollmilchsau“. Der WA170M-11 im Glasrecycling-Einsatz bei der Firma Maag Recycling AG Was sind die größten Herausforderungen im täglichen Recyclingbetrieb? Wir arbeiten auf begrenztem Raum mit vielen verschiedenen Fraktionen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen – sowohl an die Verarbeitung als auch an den Umgang mit den unterschiedlichen Materialzusammensetzungen. Hinzu kommen Schadstoffe und Gefahrstoffe, die nicht immer sofort erkennbar sind. Unsere Mitarbeitenden arbeiten draußen bei jedem Wetter, beladen Bahnwaggons und Lkw und müssen dabei flexibel auf den Materialeingang reagieren. Wo stoßen Technik und Prozesse dabei an Grenzen? Recycling ist für Maschinen ein echter Härtetest. Wir haben es mit abrasivem Material, Staub, Hitze, Kälte, scharfen Kanten und Glasstaub zu tun. Gleichzeitig lässt sich der Prozess nicht immer exakt planen: Das Material kommt, wann es kommt. Abladeslots sind schlicht nicht umsetzbar, und das Tempo wird oft von außen vorgegeben – etwa durch Anlieferer, Abnehmer oder regulatorische Vorgaben. Welche Rolle spielen Effizienz und Produktivität? Eine sehr große Rolle. Für uns zählt, dass Maschinen möglichst keine ungeplanten Stillstandzeiten haben. Sie müssen sparsam sein, aber gleichzeitig kraftvoll genug, um große Materialmengen zuverlässig zu bewegen. Ungeplante Stillstände sind im Recyclingbetrieb besonders problematisch, weil sie unmittelbar auf die Abläufe durchschlagen. Was erwarten Sie grundsätzlich von modernen Baumaschinen im Recycling? Zuverlässigkeit, Bedienerfreundlichkeit und robuste Technik. Eine Maschine muss zum Einsatz passen und langlebig sein. Uns ist wichtig, dass sie nicht mit unnötig vielen Funktionen überladen ist. Zu viel „Chichi“ oder zu viele Sensoren können im rauen Alltag auch zusätzliche Fehlerquellen bedeuten. Entscheidend ist, dass die Technik funktioniert und den Menschen im Betrieb unterstützt. Seit wann setzen Sie die neue Maschine ein? Der Komatsu Radlader WA170M-11 ist seit Juni 2026 bei uns im Einsatz. Er arbeitet vor allem im Papier- und Glasrecycling sowie beim Schrottstoßen und im Handling von Dosen. Der WA170M-11 bei der Beladung von Bahnwaggons mit Papier auf dem Gelände der Firma Maag Recycling AG Wie unterstützt Sie die Maschine im Alltag? Sie spricht schnell an, hat Kraft und wirkt im Einsatz wendig und agil. Das ist für uns wichtig, weil auf dem Hof wenig Platz ist und viele Bewegungen präzise ausgeführt werden müssen. Wenn Material angeliefert wird, Lkw rangieren und gleichzeitig Bahnwaggons beladen werden, zählt jede sichere Bewegung. Ein besonders wichtiger Punkt ist außerdem die Ladehöhe: Wir erreichen mit der Maschine auch die Höhe von Bahnwaggons – das sind rund 4,10 Meter. Das erweitert die Einsatzmöglichkeiten im täglichen Betrieb deutlich. Wie bewerten Ihre Mitarbeitenden die Maschine? Die Bedienung ist intuitiv. Wir haben viel neue Technik in der Maschine verbaut, aber bei dieser Maschine wurde genau das richtige Maß zwischen Innovation und sie Überschaubarkeit getroffen. Sie ist nicht überladen, man gewöhnt sich schnell daran. Das ist gerade deshalb wichtig, weil wir viele Fahrerwechsel haben und nicht jeder Fahrer täglich auf dieser Maschine sitzt. Welche Aspekte fallen beim Komfort und bei der Sicherheit besonders auf? Die Kamera ist sehr nützlich und liefert ein gutes Bild. Das hilft, die Sicherheit auf dem Betriebshof zu verbessern. Der Blickwinkel könnte aus unserer Sicht noch etwas weiter sein, aber grundsätzlich ist das eine deutliche Verbesserung und ein klarer Vorteil. Auch die Klimaanlage, vor allem bei Temperaturen wie heute um die 30 Grad, und die Kompatibilität mit unserer Freund-Hochkippschaufel sind wichtige Punkte für den täglichen Einsatz. Gab es Details, die Sie positiv überrascht haben? Ja, zum Beispiel die Motorhaube, die sich nach hinten/ oben öffnen lässt. Durch die Federunterstützung geht das leicht, und die Wartungszugänge sind bequem erreichbar. Auch die Einweisung und das Training auf die neue Maschine kamen bei uns sehr gut an. Das erleichtert die Einführung im Betrieb erheblich. Würden Sie die WA170M-11 weiterempfehlen? Ja, denn für unseren Einsatz passt sie sehr gut. Die Größe ist genau richtig für die Bedingungen hier vor Ort, sie ist auf industrielle Anwendungen ausgelegt und zugleich wirtschaftlich interessant. Wichtig waren für uns außerdem die gute Erreichbarkeit einer Servicestelle in der Nähe und die gute Beratung – nicht nur im Verkauf, sondern auch technisch. Ausschlaggebend ist für uns zudem, dass die Maschine aus europäischer Entwicklung und Produktion stammt. Der Werksbesuch in Hannover im Vorfeld, die Möglichkeit, die Maschine dort selbst zu testen, und der Einblick in die Fertigung haben Vertrauen geschaffen. Wenn Sie die Maschine in einem Satz beschreiben müssten – wie würde dieser lauten? Robuste Technik, die im anspruchsvollen Recyclingalltag zuverlässig arbeitet und unseren Betrieb dort unterstützt, wo es wirklich zählt. Weitere Informationen: Komatsu | © Fotos: Komatsu
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Zeppelin ZL8B Hydrostat abschleppen
Thema antwortete Hydraulix's Alex8006 in Baumaschinen Wartung, Reparatur & Diagnose
Hallo, falls du kein Englisch kannst. Sechskantmutter SW 13 lösen, Inbus mit Gefühl reindrehen, so hebt der federbelastete Konus ab, und dann ganz langsam abschleppen. Hydraulix -
Bilder von Unfällen, Missgeschicken, Unfallbilder, Arbeitsunfälle
Thema antwortete SirDigger's Watermaster01 in Arbeitssicherheit & Unfallverhütung
Manchmal kommt man an Bildern vorbei... die sieht man und glaubt sie im ersten Moment nicht... gefunden bei reddit.. -
Zeppelin ZL8B Hydrostat abschleppen
Thema antwortete SirDigger's Alex8006 in Baumaschinen Wartung, Reparatur & Diagnose
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Zeppelin ZL8B Hydrostat abschleppen
Thema antwortete Bauforum24's Alex8006 in Baumaschinen Wartung, Reparatur & Diagnose
Hallo @Alex8006 Im Bild unten siehst Du, dass Du anzuhängende Dateien oder Bilder einfach hochladen kannst. Viele Grüße aus der Bauforum24 Redaktion, Caroline ✌️ - Gestern
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Schaeff HR 12 mit Mitsubishi L3E-Diesel springt nicht an
ein Thema erstellte c12sputnik in Terex / Terex-Atlas / Terex-Schaeff
Hallo! Wieder einmal macht mein Schaeff HR12 mit Mtsubishi L3E-Dieselmotor Probleme. Nach längerem Stehen war zunächst die Batterie platt. Nach dem Aufladen der Batterie sprang er schlecht (nach ca. 10 Sekunden "orgeln") für kurze Zeit an , ging dann aber gleich wieder aus. Beim 2. mal sprang er schneller an, ging aber da auch gleich wieder aus. Das habe ich ca. 5-8 mal wiederholt mit kurzen Pausen dazwischen, jetzt macht der Anlasser aber keinen Rucker mehr. Vorglühen geht, die Spritpumpe hört man auch aber kein deutliches "Klacken" oder gar Drehen des Anlassers. Hab mich mal unter den Bagger geschoben und auf den Magnetschalter des Anlassers bzw. auf den ganzen Anlasser geklopft, leider bisher ohne Erfolg. Ich denke dass er wegen Dieselproblemen (alt, versulzt, verdreckter/verstopfter Filter etc.) nur kurz lief. Das werde ich die kommenden tage mal überprüfen. Warum der Anlasser plötzlich nicht mehr will, kann ich mir nicht erklären. Batteriespannung (12,2V) zu gering? Batterie defekt und Stromfluss zu gering? Sollte ich mal mit Überbrücken versuchen? Oder Korrosion/Schwergängigkeit des Anlassers? Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht oder könnte sich noch vorstellen wo das Problem liegen könnte? Was sollte ich versuchen?
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