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Winterthur (Schweiz) - Interview mit Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG in Winterthur, über die Anforderungen moderner Recyclingbetriebe und den Einsatz einer neuen Komatsu-Maschine im anspruchsvollen Alltag zwischen Schrott, Glas, Papier und Metall. Bauforum24 Artikel (22.06.2026): Komatsu Radlader WA600-8 Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG, mit ihrem neuen WA170M-11 Wer den Hof der Maag Recycling AG in Winterthur betritt, spürt sofort: Recycling ist hier kein abstrakter Begriff, sondern tägliche Präzisionsarbeit. Seit rund 80 Jahren steht die Maag Recycling AG für industrielle Recyclingkompetenz in der Schweiz. Das Familienunternehmen verarbeitet an seinem Standort in Winterthur unter anderem Metalle, Schrott, Glas, Papier und Karton. Im Gespräch erklärt Geschäftsführerin Judith Maag, welche Herausforderungen den Betrieb prägen, worauf es bei Maschinen im Recycling besonders ankommt und warum robuste, bedienerfreundliche Technik im Alltag entscheidend ist. Bei der eingesetzten Maschine handelt es sich um den Komatsu WA170M-11, einen Kompaktradlader der 10-Tonnen-Klasse. Das Modell wurde für vielseitige Bau-, Industrie- und Recyclinganwendungen entwickelt und verbindet kompakte Abmessungen mit hoher Leistung und flexiblen Einsatzmöglichkeiten. Mit einer Motorleistung von rund 96 kW, einem Betriebsgewicht von etwa 9,6 bis 10,6 Tonnen und einem Schaufelvolumen von 1,5 bis 1,7 Kubikmetern ist der WA170M-11 auf produktives Arbeiten unter beengten und anspruchsvollen Bedingungen ausgelegt. Für den Recyclingalltag besonders relevant sind seine Wendigkeit, die robuste Auslegung, die gute Sicht aus der Kabine, die Rückfahrkamera sowie der einfache Wartungszugang über kippbare Kabine und Motorhaube. Je nach Ausstattung kann die Maschine mit unterschiedlichen Hubgerüst-Optionen und hydraulischen Zusatzkreisläufen an verschiedene Anbaugeräte und Einsatzprofile angepasst werden. Maschinistin Viktoria Repova im Austausch mit Ronja Berg (Komatsu Europe) über die Vorzüge des Radladers WA170M-11 Im Zuge des Interviews kamen dabei nicht nur Geschäftsführerin Judith Maag und die unternehmerische Perspektive auf den Recyclingbetrieb zu Wort. Die Fragen zur Maschine selbst wurden auch direkt mit den beiden Maschinistinnen Viktoria Repova und Tania Pianese besprochen, die den WA170M-11 im täglichen Einsatz erleben. Damit zeigt der Besuch zugleich ein bemerkenswertes Bild eines modernen Recyclingbetriebs: Bei Maag Recycling bekommen Frauen in einer traditionell eher männerdominierten Branche ganz selbstverständlich die Möglichkeit, ihre Kompetenz unter Beweis zu stellen. Viktoria Repova und Tania Pianese stehen im Betrieb nicht als Ausnahme, sondern als fachlich anerkannte Maschinistinnen mit festem Standing – getragen von Erfahrung, Können und ausgezeichneter betrieblicher Kompetenz. Frau Maag, können Sie die Maag Recycling AG kurz vorstellen? Die Maag Recycling AG ist ein traditionsreicher Familienbetrieb in vierter Generation. Seit rund 80 Jahren sind wir im Recycling tätig, insbesondere im Industrierecycling sowie in der Aufbereitung von Schrott, Metallen, Glas, Papier und Karton. Darüber hinaus betreiben wir einen Zerlegebetrieb für Elektronik und einen Recyclinghof für Privatpersonen. Heute beschäftigen wir rund 70 Mitarbeitende. Ein wichtiges Thema ist für uns auch die Integrationsarbeit, für die unser Unternehmen bereits ausgezeichnet wurde. Personen mit physischen oder psychischen Einschränkungen erhalten bei uns eine berufliche Perspektive. Welche Materialien stehen bei Ihnen im Mittelpunkt? Unser Materialstrom ist sehr vielfältig. Wir verarbeiten unter anderem Papier, Glas, Karton, Metalle, Schrott und Aluminiumdosen. Genau diese Vielfalt macht den Betrieb spannend, aber auch anspruchsvoll. Im Grunde brauchen wir Maschinen, die sehr unterschiedliche Aufgaben zuverlässig abdecken können – also sprichwörtlich die „eierlegende Wollmilchsau“. Der WA170M-11 im Glasrecycling-Einsatz bei der Firma Maag Recycling AG Was sind die größten Herausforderungen im täglichen Recyclingbetrieb? Wir arbeiten auf begrenztem Raum mit vielen verschiedenen Fraktionen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen – sowohl an die Verarbeitung als auch an den Umgang mit den unterschiedlichen Materialzusammensetzungen. Hinzu kommen Schadstoffe und Gefahrstoffe, die nicht immer sofort erkennbar sind. Unsere Mitarbeitenden arbeiten draußen bei jedem Wetter, beladen Bahnwaggons und Lkw und müssen dabei flexibel auf den Materialeingang reagieren. Wo stoßen Technik und Prozesse dabei an Grenzen? Recycling ist für Maschinen ein echter Härtetest. Wir haben es mit abrasivem Material, Staub, Hitze, Kälte, scharfen Kanten und Glasstaub zu tun. Gleichzeitig lässt sich der Prozess nicht immer exakt planen: Das Material kommt, wann es kommt. Abladeslots sind schlicht nicht umsetzbar, und das Tempo wird oft von außen vorgegeben – etwa durch Anlieferer, Abnehmer oder regulatorische Vorgaben. Welche Rolle spielen Effizienz und Produktivität? Eine sehr große Rolle. Für uns zählt, dass Maschinen möglichst keine ungeplanten Stillstandzeiten haben. Sie müssen sparsam sein, aber gleichzeitig kraftvoll genug, um große Materialmengen zuverlässig zu bewegen. Ungeplante Stillstände sind im Recyclingbetrieb besonders problematisch, weil sie unmittelbar auf die Abläufe durchschlagen. Was erwarten Sie grundsätzlich von modernen Baumaschinen im Recycling? Zuverlässigkeit, Bedienerfreundlichkeit und robuste Technik. Eine Maschine muss zum Einsatz passen und langlebig sein. Uns ist wichtig, dass sie nicht mit unnötig vielen Funktionen überladen ist. Zu viel „Chichi“ oder zu viele Sensoren können im rauen Alltag auch zusätzliche Fehlerquellen bedeuten. Entscheidend ist, dass die Technik funktioniert und den Menschen im Betrieb unterstützt. Seit wann setzen Sie die neue Maschine ein? Der Komatsu Radlader WA170M-11 ist seit Juni 2026 bei uns im Einsatz. Er arbeitet vor allem im Papier- und Glasrecycling sowie beim Schrottstoßen und im Handling von Dosen. Der WA170M-11 bei der Beladung von Bahnwaggons mit Papier auf dem Gelände der Firma Maag Recycling AG Wie unterstützt Sie die Maschine im Alltag? Sie spricht schnell an, hat Kraft und wirkt im Einsatz wendig und agil. Das ist für uns wichtig, weil auf dem Hof wenig Platz ist und viele Bewegungen präzise ausgeführt werden müssen. Wenn Material angeliefert wird, Lkw rangieren und gleichzeitig Bahnwaggons beladen werden, zählt jede sichere Bewegung. Ein besonders wichtiger Punkt ist außerdem die Ladehöhe: Wir erreichen mit der Maschine auch die Höhe von Bahnwaggons – das sind rund 4,10 Meter. Das erweitert die Einsatzmöglichkeiten im täglichen Betrieb deutlich. Wie bewerten Ihre Mitarbeitenden die Maschine? Die Bedienung ist intuitiv. Wir haben viel neue Technik in der Maschine verbaut, aber bei dieser Maschine wurde genau das richtige Maß zwischen Innovation und sie Überschaubarkeit getroffen. Sie ist nicht überladen, man gewöhnt sich schnell daran. Das ist gerade deshalb wichtig, weil wir viele Fahrerwechsel haben und nicht jeder Fahrer täglich auf dieser Maschine sitzt. Welche Aspekte fallen beim Komfort und bei der Sicherheit besonders auf? Die Kamera ist sehr nützlich und liefert ein gutes Bild. Das hilft, die Sicherheit auf dem Betriebshof zu verbessern. Der Blickwinkel könnte aus unserer Sicht noch etwas weiter sein, aber grundsätzlich ist das eine deutliche Verbesserung und ein klarer Vorteil. Auch die Klimaanlage, vor allem bei Temperaturen wie heute um die 30 Grad, und die Kompatibilität mit unserer Freund-Hochkippschaufel sind wichtige Punkte für den täglichen Einsatz. Gab es Details, die Sie positiv überrascht haben? Ja, zum Beispiel die Motorhaube, die sich nach hinten/ oben öffnen lässt. Durch die Federunterstützung geht das leicht, und die Wartungszugänge sind bequem erreichbar. Auch die Einweisung und das Training auf die neue Maschine kamen bei uns sehr gut an. Das erleichtert die Einführung im Betrieb erheblich. Würden Sie die WA170M-11 weiterempfehlen? Ja, denn für unseren Einsatz passt sie sehr gut. Die Größe ist genau richtig für die Bedingungen hier vor Ort, sie ist auf industrielle Anwendungen ausgelegt und zugleich wirtschaftlich interessant. Wichtig waren für uns außerdem die gute Erreichbarkeit einer Servicestelle in der Nähe und die gute Beratung – nicht nur im Verkauf, sondern auch technisch. Ausschlaggebend ist für uns zudem, dass die Maschine aus europäischer Entwicklung und Produktion stammt. Der Werksbesuch in Hannover im Vorfeld, die Möglichkeit, die Maschine dort selbst zu testen, und der Einblick in die Fertigung haben Vertrauen geschaffen. Wenn Sie die Maschine in einem Satz beschreiben müssten – wie würde dieser lauten? Robuste Technik, die im anspruchsvollen Recyclingalltag zuverlässig arbeitet und unseren Betrieb dort unterstützt, wo es wirklich zählt. Weitere Informationen: Komatsu | © Fotos: Komatsu
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Winterthur (Schweiz) - Interview mit Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG in Winterthur, über die Anforderungen moderner Recyclingbetriebe und den Einsatz einer neuen Komatsu-Maschine im anspruchsvollen Alltag zwischen Schrott, Glas, Papier und Metall. Bauforum24 Artikel (22.06.2026): Komatsu Radlader WA600-8 Judith Maag, Geschäftsführerin der Maag Recycling AG, mit ihrem neuen WA170M-11 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Hannover - Der Komatsu Radlader WA170M‑11 ist jetzt mit Waste & Recycling-Spezifikation verfügbar. Sie ist speziell für die anspruchsvollen Einsatzbedingungen in der Abfall‑ und Recyclingbranche entwickelt und verbindet leistungsstarke Maschinentechnik mit intelligenten Assistenz‑ und Sicherheitsfunktionen, um Effizienz, Produktivität und Arbeitssicherheit im täglichen Einsatz nachhaltig zu steigern. Bauforum24 Artikel (21.05.2026): Komatsu Kompaktlader SK40-8 und CK50-8 Der Radlader WA170M-11 im Einsatz. Der WA170M‑11 mit neuer Waste & Recycling-Spezifikation ist als ab Werk konfigurierte Lösung speziell für den Einsatz in der Abfall‑, Recycling‑ und Abbruchbranche ausgelegt und verbindet die Leistungsreserven größerer Radlader mit kompakten Abmessungen und hoher Wendigkeit. Die modular auswählbare Ausstattung umfasst unter anderem geschützte Achsen, ein optimiertes Kühl‑ und Luftfiltersystem mit reversiblem Lüfter sowie einem Kollisionserkennungs-Sensor, der sicherheitsrelevante Fahrsituationen dokumentiert und zur Verbesserung von Arbeitssicherheit und Maschinenverfügbarkeit beiträgt. Die Spezifikation richtet sich insbesondere an Recycling‑ und Aufbereitungsbetriebe, kommunale Entsorger sowie Abbruch‑ und Umschlagunternehmen. Hintergrund ist die hohe Branchenrelevanz: In Deutschland fallen jährlich rund 399 Mio. t Abfälle an, von denen knapp 70 % stofflich verwertet werden, wobei Bau‑ und Abbruchabfälle mit rund 52 % den größten Anteil ausmachen. Ausstattungsmerkmale der Waste & Recycling-Spezifikation Die Waste & Recycling-Spezifikation des WA170M-11 wurde gezielt für die Anforderungen der Abfall-, Recycling- und Abbruchbranche entwickelt und umfasst eine Reihe aufeinander abgestimmter Komponenten. Diese sind darauf ausgelegt, die Maschinenverfügbarkeit zu erhöhen, den Wartungsaufwand zu reduzieren und einen zuverlässigen Betrieb unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen sicherzustellen. Zu den zentralen Ausstattungsmerkmalen zählen: Geschützte Achsen gegen Umwickeln, verhindern das Anhaften von Folien, Drähten oder Textilien und reduzieren den Reinigungs- und Wartungsaufwand Optimiertes Kühl- und Luftfiltersystem mit grobmaschigem Kühler und automatisch reversiblem Lüfter für konstante Betriebstemperaturen auch bei hoher Staub- und Faserbelastung Feinmaschige Lufteinlassgitter, die zusätzliche Fremdpartikel aus der Kühlluft filtern und das Kühlsystem schützen Kollisionserkennungs-Sensor: Mehr Sicherheit und Transparenz Ein zentrales Element der neuen Spezifikation ist der Kollisionserkennungs-Sensor, der auf ausdrücklichen Kundenwunsch entwickelt wurde. Der Sensor erkennt ungewöhnliche Fahrsituationen wie starke Verzögerungen oder abrupte Stopps und dokumentiert diese Ereignisse mit Zeitstempel im Servicemenü der Maschine. Die erfassten Daten unterstützen Betreiber dabei, sicherheitsrelevante Vorfälle zu analysieren, Arbeitsabläufe und Verkehrsführungen auf dem Betriebsgelände zu optimieren und potenzielle Fehlbedienungen frühzeitig zu erkennen. Auf diese Weise trägt der Kollisionserkennungs-Sensor dazu bei, Schäden zu vermeiden, Stillstandzeiten zu reduzieren und die Arbeitssicherheit nachhaltig zu verbessern. Der Vertrieb des WA170M‑11 erfolgt in Deutschland über die Komatsu-Vertriebspartner, bestehend BRR Baumaschinen Rhein-Ruhr, Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH und Schlüter Baumaschinen GmbH, die eine flächendeckende Beratung, Service‑ und Ersatzteilversorgung sicherstellen. Weitere Informationen: Komatsu Europe | © Fotos: Komatsu
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Hannover - Der Komatsu Radlader WA170M‑11 ist jetzt mit Waste & Recycling-Spezifikation verfügbar. Sie ist speziell für die anspruchsvollen Einsatzbedingungen in der Abfall‑ und Recyclingbranche entwickelt und verbindet leistungsstarke Maschinentechnik mit intelligenten Assistenz‑ und Sicherheitsfunktionen, um Effizienz, Produktivität und Arbeitssicherheit im täglichen Einsatz nachhaltig zu steigern. Bauforum24 Artikel (21.05.2026): Komatsu Kompaktlader SK40-8 und CK50-8 Der Radlader WA170M-11 im Einsatz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Vilvoorde (Belgien) - Das neueste Kompaktradladermodell von Komatsu kann mit verschiedenen Hubgerüsten bestellt werden und ist damit die vielseitigste Maschine in der 10-t-Klasse. Bauforum24 Artikel (22.10.2025): Komatsu Radlader WA80M-8 Komatsu entwickelt mit Hilfe eines durchdachten Testprogramms den vielseitigsten Kompaktradlader seiner Klasse Der WA170M-11 wurde von der Komatsu Germany GmbH - Construction in Hannover entwickelt und wird ebenfalls dort produziert. Er ist mit zwei unterschiedlichen Hubgerüsten verfügbar: Neben der üblichen Z-Kinematik bietet Komatsu nun auch das „Tool Linkage“-Hubgerüst für diese Maschinenklasse an, das bisher nur für größere Modelle verfügbar war. Henrik von Werder, Produktmanager bei Komatsu Europe, erklärt: „Dadurch, dass wir den WA170M-11 auch mit dem ‚Tool Linkage‘-Hubgerüst anbieten, können Kunden die Maschine auch mit vorhandenen Anbaugeräten nutzen und flexibel für verschiedenste Aufgaben einsetzen, was für einen großen Mehrwert sorgt.“ Um die Maschine zu perfektionieren, bevor sie in die Serienproduktion geht, hat Komatsu sein Testprogramm von den üblichen 100 auf 500 Betriebsstunden erweitert. Im Rahmen des Testprogramms wurde die Maschine von mehreren Kunden im täglichen Einsatz eingehend geprüft. Dazu gehörte auch die Kompostwerk Hellefelder Höhe GmbH. Die Fahrer des Unternehmens erledigten mit dem Radlader unterschiedliche Aufgaben unter verschiedenen Einsatzbedingungen, sodass die Maschine mit Hilfe des Fahrer-Feedbacks weiter optimiert werden konnte. Thorsten Schmidt, einer der Fahrer der Kompostwerk Hellefelder Höhe GmbH, berichtet: „Es hat Spaß gemacht, den WA170M-11 auf Herz und Nieren zu testen. So konnte Komatsu die Maschine nicht nur optimieren sondern perfektionieren.“ „Die Maschine ist sehr zuverlässig und die geräumige Kabine bietet eine ausgezeichnete Rundumsicht. Die einfache und intuitive Bedienung sorgt für komfortables und effizientes Arbeiten den ganzen Tag über.“ Die Hintergründe dazu erläutert Michael Wadsack, Senior Produktmanager bei Komatsu Europe, so: „Unsere strengen Qualitätsstandards erreichen wir nur durch Tests an echten Einsatzorten. So stellen wir sicher, dass unsere Produkte die Zuverlässigkeit und Leistung bieten, auf die sich unsere Kunden verlassen.“ Seit der Markteinführung auf der Bauma im April 2025 hat der WA170M-11 ein überwältigendes Kundeninteresse erfahren und es gingen bereits zahlreiche Bestellungen ein. Nach Abschluss der letzten Tests wird Komatsu mit der Auslieferung der ersten Maschinen beginnen. Der innovative, neue Kompaktradlader ist mit einem 96 kW Dieselmotor gemäß EU Stufe V ausgerüstet und überzeugt durch hohe Leistung in verschiedensten Einsatzbereichen. Weitere Informationen: Komatsu | © Fotos: Komatsu
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Vilvoorde (Belgien) - Das neueste Kompaktradladermodell von Komatsu kann mit verschiedenen Hubgerüsten bestellt werden und ist damit die vielseitigste Maschine in der 10-t-Klasse. Bauforum24 Artikel (22.10.2025): Komatsu Radlader WA80M-8 Komatsu entwickelt mit Hilfe eines durchdachten Testprogramms den vielseitigsten Kompaktradlader seiner Klasse Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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