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...richtig, ein vernünftiger & erfahrener Fahrer reißt es raus, wobei den kleineren Traktoren dieses Jahr schon aber auch die trockene Witterung entgegen kommt. Selbst mitm LKW + 19to.-Kipper ist da bis jetzt einiges möglich gewesen, das bei einer normalen Witterung mit entsprechender Feuchtigkeit / mit entsprechend Wasser in Wiesen, Äckern, etc. kritisch geworden wäre... bzw. man Vorsichtig hätte sein müssen um nicht die komplette Wiese kaputt zu fahren.
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Thema "Ausgraben"... aber nix für schwache Nerven...
Thema antwortete Aka's Aka in Off Topic - Sonstiges
...das wär mal ein Auftrag gewesen. Da wär jetzt nur interessant, ob die vorher schon bei nem Bestatter angefragt hatte oder ob se direkt auf die Idee mit der Baufirma gekommen ist. Auf der anderen Seite, wenn man so an irgendwelche Sanierungen im Bereich von z.B. Kirchen mit umliegenden Friedhöfen denkt... wie ich das bei einem Architekten bei dem ich damals mein Büropraktikum gemacht mitbekommen hab... wo in der Ausschreibung unter Frei- / Trockenlegen der Fundamente die POS "Fundstücke, Knochen, Knochenreste, usw. sind generell pietätvoll zu behandeln, in einem verschlossenen geeigneten Behältnis zu sammeln und am Ende der Baumaßnahme dem zuständigen Pfarrer zu übergeben" drinsteht. Oder wenn die Archäologen, usw. auf der Baustelle irgendwelche Jahrhunderte alte Leichen freilegen... wie bei uns vor einigen Jahren beim Bau einer Kinderkrippe Bereich der Innen-/Altstadt einer Stadt. Da keine Projektile von irgendwelchen Schußwaffen bei den Knochen gefunden wurden meinten die Archäologen -so als erst Einschätzung-, dass die Knochen wohl noch aus einer Zeit vor dem 30 Jährigen Krieg stammen müßten... -
Thema "Ausgraben"... aber nix für schwache Nerven...
Thema antwortete SirDigger's Aka in Off Topic - Sonstiges
Wir hatten mal einen Anruf... Päarchen hatte sich getrennt... Sie hatte Ihren Hund vor 2 Jahren in Seinem Garten vergraben, und wollte den Hund exhumiert und umgelagert haben... Nope.. -
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Engins Passion 2026 in Frankreich
Thema antwortete zigermaa58's zigermaa58 in Messen & Ausstellungen
Hallo zämä Tag 1, 25.5.2026 Depot Der YUMBO 640 (Dresser) bekommt noch die Beschriftung, danach ist er bereit für den Transport zum Expo - Gelände. ..... und was da sonst noch so rumsteht. Einige dienen als Ersatzteilspender, andere werden irgendwann mal restauriert. -
Thema "Ausgraben"... aber nix für schwache Nerven...
Thema antwortete Aka's Aka in Off Topic - Sonstiges
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Fehlende PS werden durch Wahnsinn ersetzt. Hatte ich letztes Jahr bei einem Windpark auch. Ein 180Ps Mf hat die ganzen 300 Ps Fend's und John Deere'' an die Wand gefahren. Da sieht man mal wieder das 90% sich zwischen Lenkrad und Sitz ab spielen.
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Kippertreffen Geilenkirchen 2026.
Thema antwortete Atlasmalte's Atlasmalte in Oldtimer - Treffen & Veranstaltungen
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Hallo zämä Ich war dieses Jahr vom 25.5 bis zum 5.6. als Helfer beim Engins Passion in Frankreich, also mittendrin statt nur dabei. Es war eine tolle Erfahrung. Wettermässig war es die ganze Zeit allerdings sehr heiss, nur am Donnerstag der zweiten Woche hat es fast den ganzen Tag etwas geregnet und die Temperatur war etwas angenehmer. In den kommenden Tagen nun hier meine Bilder. Tag 1, 25.5.26, Ankunft im Depot von Engins Passion in Saint-Pierre-de-Boeuf
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Toggenburger Unternehmungen - Winterthur - Schweiz
Thema antwortete Demolition Roger's kanalratte7 in Baufirmen
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ORMIG Krane
Thema antwortete Puddu 56's Puddu 56 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
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Hallo, man kann die beiden auch trennen, Pumpe verschließen, A & B , meine ich, und testen, ist die Störung immer noch, dann ist die Hydropumpe fehlerhaft, ist die Störung weg, so ist wohl der Hydromotor defekt, auf diese Weise kann man sich unnötige Kosten sparen, die Reparatur Werkstatt wird sicher einiges verlangen um den Motor allein zu befunden. Hydraulix
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Also denkst du den Fahrmotor erstmal zum regenerieren einschicken und die Pumpe erstmal lassen? Grüße Trillo
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Die Schlepper relokalisieren noch immer Erde bei mir Diesmal mit einem seltenem Gespann ... und auch was kleiner als der Rest Er kann nur 4,5 Löffel ab Der Rest bekommt 6 Löffel
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Ismaning - Bei SHF im Kalksteinbruch Bettenfeld hat mit einem Volvo R70 ein neues Kapitel begonnen. Für das Unternehmen ist der Starrrahmen-Muldenkipper nicht einfach nur ein neues Fahrzeug, sondern eine gezielt ausgewählte Maschine, die im täglichen Einsatz Leistung und Komfort mit wirtschaftlicher Effizienz verbindet. Bauforum24 Artikel (06.07.2026): Volvo CE auf der steinexpo 2026 Frischer Schwung: Der Volvo R70 überzeugt im Kalksteinbruch von SHF auf ganzer Linie Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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- dump truck
- macpherson-lenkgeometrie
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Ismaning - Bei SHF im Kalksteinbruch Bettenfeld hat mit einem Volvo R70 ein neues Kapitel begonnen. Für das Unternehmen ist der Starrrahmen-Muldenkipper nicht einfach nur ein neues Fahrzeug, sondern eine gezielt ausgewählte Maschine, die im täglichen Einsatz Leistung und Komfort mit wirtschaftlicher Effizienz verbindet. Bauforum24 Artikel (06.07.2026): Volvo CE auf der steinexpo 2026 Frischer Schwung: Der Volvo R70 überzeugt im Kalksteinbruch von SHF auf ganzer Linie Wenn die SHF Steinbruchbetriebe GmbH & Co. KG Bettenfeld den Maschinenpark weiterentwickelt, hat das Unternehmen die eigenen Anforderungen sehr genau im Blick. Auch beim jüngsten Starrrahmen-Muldenkipper für den harten Steinbrucheinsatz waren die Vorstellungen klar: „Der Kunde wollte unbedingt einen Volvo, überzeugt von Effizienz und Leistung“, sagt technische Produktspezialist Volker Bonnke von Volvo CE, der SHF seit vielen Jahren begleitet. Das Resultat der Überlegungen ist ein Volvo R70 mit über 42 Kubikmeter Muldenvolumen und bis zu 65 Tonnen Nutzlast. Eine Premiere ist es obendrein: Der R70 bei SHF ist der erste seiner Art mit Motorenstufe V, der bei einem Kunden in Deutschland beziehungsweise Europa zum Einsatz kommt. Komfort und Ergonomie für lange Einsätze Im Steinbruch zählt nicht nur rohe Kraft. Entscheidend ist auch, wie angenehm und sicher eine Maschine über viele Stunden hinweg bedient werden kann. Genau hier punktet der R70 bei SHF: Die Kabine ist großzügig ausgelegt, gut schallisoliert und bietet eine sehr gute Rundumsicht. Für den praktischen Einsatz im Steinbruch ist somit ein Arbeitsplatz geboten, der konsequent auf Ergonomie und Übersicht ausgerichtet ist. „Die Sitzposition ist sehr gut, sehr ergonomisch. Man kann das Lenkrad und den Sitz verstellen, alles kann an den Fahrer angepasst werden“, beschreibt Klaus Schneider, Geschäftsführer von SHF, seinen ersten Eindruck. Ein weiterer Pluspunkt sind die beiden Aufstiege, mit einem besonders einfachen Zugang über den linken Einstieg. Auch in solchen Details, die im harten Einsatz einen Unterschied machen, zeigt sich, dass die Maschine ebenso technisch leistungsfähig wie für den Alltag durchdacht konstruiert ist. Mehr Wendigkeit, mehr Traktion, mehr Kontrolle Volvo CE hat den R70 für anspruchsvolle Bergbauanwendungen entwickelt, wie sie auch beim Materialtransport im Kalksteinbruch gegeben sind. Gleichzeitig sorgt die Maschine mit ihrer Bauweise für eine gute Balance aus Stabilität, Traktion und Wendigkeit. Ein wichtiges Merkmal ist die neue MacPherson-Lenkgeometrie mit kompakten Federbeinen, die sich oben an der Karosserie und unten an einem einzelnen Querlenker abstützen. Die Maschine ist damit deutlich wendiger bei gleichzeitig verbessertem Federungskomfort. Gerade auf den Transportwegen im Steinbruch ist das ein echter Vorteil. Der Fahrer spürt mehr Ruhe in der Kabine, während die Mulde präzise und sicher geführt werden kann. Die V-förmige Mulde unterstützt dabei sowohl die sichere Aufnahme der Ladung als auch das vollständige Entleeren beim Kippen. Schnelle Hub,- und Senkzeiten sorgen für effiziente Abläufe und kurze Entladezeiten. Für SHF, wo der R70 täglich rund 8 bis 10 Stunden im Einsatz ist, zählt genau diese Kombination. Wirtschaftlichkeit bleibt ein zentrales Kriterium Neben Komfort und Leistung ist für SHF ein Punkt besonders wichtig: die Wirtschaftlichkeit. „Der Spritverbrauch passt für uns, das ist ja für uns eine wirtschaftliche Frage“, sagt Klaus Schneider. Auch die robuste Auslegung spielt eine große Rolle. SHF betrachtet seine Muldenkipper als Wirtschaftsgut und setzt sie über viele Betriebsstunden hinweg ein. Die bisherigen Maschinen haben rund 25.000 bis 30.000 Stunden erreicht und ihren Soll erfüllt. Deshalb war von Anfang an klar: Die neue Maschine muss diese Anforderungen mindestens genauso gut erfüllen. „Wir wollen bei neuen Technologien dabei sein und testen, aber Wirtschaftlichkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis und zufriedene Fahrer müssen am Ende passen“, bringt Sven Kersten, zweiter Geschäftsführer von SHF, den Anspruch auf den Punkt. Von Terex zu Volvo CE: eine Entwicklung, die vertraut wirkt Die Vorgeschichte der Maschine ist für SHF eng mit den eigenen Erfahrungen verbunden. Das Unternehmen setzt seit Ende der 1990er-Jahre auf starre Muldenkipper und hat über viele Jahre mit Terex-Maschinen gearbeitet. Die Mulden haben sich im harten Steinbruchalltag bewährt und lange Laufzeiten erzielt. 2014 übernahm Volvo CE die entsprechende Sparte von Terex und führt die Entwicklung seither weiter. Für SHF war das ein nachvollziehbarer und positiver Schritt, weil damit vertraute technische Grundlagen in eine neue Produktgeneration übergingen, kombiniert mit dem von Volvo bekannten Fokus auf Fahrerkomfort. Starke Zusammenarbeit für SHF: Robert Aebi und SSM Neben der passenden Maschine war für SHF vor allem eines entscheidend: ein zuverlässiger Partner, der im Bedarfsfall schnell vor Ort ist. Gerade im Steinbruch können ungeplante Stillstände hohe Kosten verursachen. Deshalb arbeitet Robert Aebi bei diesem Projekt eng mit dem regionalen Partner SSM (Schöller special machines, auch SAS-Partner von Volvo CE) zusammen. SSM ist nur rund drei Kilometer vom Steinbruch entfernt und begleitet SHF bereits seit vielen Jahren. Die Nähe zum Kunden ermöglicht schnelle Serviceeinsätze und kurze Entscheidungswege – ein wesentlicher Vorteil im täglichen Betrieb. „Für uns steht immer die beste Lösung für den Kunden im Mittelpunkt. Deshalb arbeiten wir dort, wo es sinnvoll ist, eng mit erfahrenen regionalen Partnern wie SSM zusammen. So verbinden wir unsere Produkt- und Beratungskompetenz mit der Kundennähe unserer Partner. Das Ergebnis ist eine Lösung, die nicht nur technisch überzeugt, sondern auch im Betrieb zuverlässig funktioniert“, sagt Christian Düll, Verkaufsberater bei Robert Aebi. Wilfried Schöller, Geschäftsführer und Inhaber der Schöller special machines GmbH & Co. KG, ergänzt: „Unsere Stärke ist die Nähe zum Kunden und das gegenseitige Vertrauen. Wir kennen die Abläufe im Steinbruch und wissen, worauf es im täglichen Einsatz ankommt. Dadurch können wir schnell reagieren und SHF im Servicefall ohne lange Wege unterstützen. Gerade in einem Steinbruch, in dem jede Stunde Stillstand zählt, ist das ein echter Mehrwert.“ Testeinsatz mit Perspektive Aktuell ist der R70 bei SHF gemietet und im Testeinsatz bis zum Jahresende. Eine Übernahme nach der Testphase ist vorgesehen. Für das Unternehmen ist das ein sinnvoller Weg, die Maschine unter realen Bedingungen zu prüfen und ihre Leistung im täglichen Einsatz zu bewerten. Dass Klaus Schneider bereits mehrmals das Werk in Motherwell in Schottland besucht hat, zeigt zusätzlich das Interesse an der Maschine und ihrer Herkunft. Das traditionsreiche Werk steht für die lange industrielle Geschichte der Baureihe und verleiht dem Projekt einen besonderen Charakter. Für SHF ist der R70 damit mehr als ein Testfahrzeug. Er ist ein Baustein in der schrittweisen Erneuerung des Muldenparks und ein Beleg dafür, dass sich Tradition und Innovation im Steinbruch bestens ergänzen können. Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Lelystad (Niederlande) - Auf der steinexpo 2026 präsentiert sich Kobelco erstmals mit einem eigenen Messestand (A32) und zeigt Kettenbagger für den Einsatz in Steinbrüchen, Kieswerken sowie in den Bereichen Abbruch und Recycling. Das Unternehmen möchte seine Präsenz in der Gewinnungsindustrie weiter ausbauen und wird dabei von seinem bundesweiten Händler- und Servicenetz unterstützt. Bauforum24 Artikel (01.07.2025): Kobelco auf der demopark 2025 Im Abbruch in Deutschland längst eine feste Größe zielt der SK850LC-11 als größter konventioneller Kobelco-Bagger in Europa verstärkt auf den Gewinnungssektor. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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