Das Forum durchsuchen
Zeige Ergebnisse für folgende Tags 'dump truck'.
4 Einträge gefunden
-
Ismaning - Bei SHF im Kalksteinbruch Bettenfeld hat mit einem Volvo R70 ein neues Kapitel begonnen. Für das Unternehmen ist der Starrrahmen-Muldenkipper nicht einfach nur ein neues Fahrzeug, sondern eine gezielt ausgewählte Maschine, die im täglichen Einsatz Leistung und Komfort mit wirtschaftlicher Effizienz verbindet. Bauforum24 Artikel (06.07.2026): Volvo CE auf der steinexpo 2026 Frischer Schwung: Der Volvo R70 überzeugt im Kalksteinbruch von SHF auf ganzer Linie Wenn die SHF Steinbruchbetriebe GmbH & Co. KG Bettenfeld den Maschinenpark weiterentwickelt, hat das Unternehmen die eigenen Anforderungen sehr genau im Blick. Auch beim jüngsten Starrrahmen-Muldenkipper für den harten Steinbrucheinsatz waren die Vorstellungen klar: „Der Kunde wollte unbedingt einen Volvo, überzeugt von Effizienz und Leistung“, sagt technische Produktspezialist Volker Bonnke von Volvo CE, der SHF seit vielen Jahren begleitet. Das Resultat der Überlegungen ist ein Volvo R70 mit über 42 Kubikmeter Muldenvolumen und bis zu 65 Tonnen Nutzlast. Eine Premiere ist es obendrein: Der R70 bei SHF ist der erste seiner Art mit Motorenstufe V, der bei einem Kunden in Deutschland beziehungsweise Europa zum Einsatz kommt. Komfort und Ergonomie für lange Einsätze Im Steinbruch zählt nicht nur rohe Kraft. Entscheidend ist auch, wie angenehm und sicher eine Maschine über viele Stunden hinweg bedient werden kann. Genau hier punktet der R70 bei SHF: Die Kabine ist großzügig ausgelegt, gut schallisoliert und bietet eine sehr gute Rundumsicht. Für den praktischen Einsatz im Steinbruch ist somit ein Arbeitsplatz geboten, der konsequent auf Ergonomie und Übersicht ausgerichtet ist. „Die Sitzposition ist sehr gut, sehr ergonomisch. Man kann das Lenkrad und den Sitz verstellen, alles kann an den Fahrer angepasst werden“, beschreibt Klaus Schneider, Geschäftsführer von SHF, seinen ersten Eindruck. Ein weiterer Pluspunkt sind die beiden Aufstiege, mit einem besonders einfachen Zugang über den linken Einstieg. Auch in solchen Details, die im harten Einsatz einen Unterschied machen, zeigt sich, dass die Maschine ebenso technisch leistungsfähig wie für den Alltag durchdacht konstruiert ist. Mehr Wendigkeit, mehr Traktion, mehr Kontrolle Volvo CE hat den R70 für anspruchsvolle Bergbauanwendungen entwickelt, wie sie auch beim Materialtransport im Kalksteinbruch gegeben sind. Gleichzeitig sorgt die Maschine mit ihrer Bauweise für eine gute Balance aus Stabilität, Traktion und Wendigkeit. Ein wichtiges Merkmal ist die neue MacPherson-Lenkgeometrie mit kompakten Federbeinen, die sich oben an der Karosserie und unten an einem einzelnen Querlenker abstützen. Die Maschine ist damit deutlich wendiger bei gleichzeitig verbessertem Federungskomfort. Gerade auf den Transportwegen im Steinbruch ist das ein echter Vorteil. Der Fahrer spürt mehr Ruhe in der Kabine, während die Mulde präzise und sicher geführt werden kann. Die V-förmige Mulde unterstützt dabei sowohl die sichere Aufnahme der Ladung als auch das vollständige Entleeren beim Kippen. Schnelle Hub,- und Senkzeiten sorgen für effiziente Abläufe und kurze Entladezeiten. Für SHF, wo der R70 täglich rund 8 bis 10 Stunden im Einsatz ist, zählt genau diese Kombination. Wirtschaftlichkeit bleibt ein zentrales Kriterium Neben Komfort und Leistung ist für SHF ein Punkt besonders wichtig: die Wirtschaftlichkeit. „Der Spritverbrauch passt für uns, das ist ja für uns eine wirtschaftliche Frage“, sagt Klaus Schneider. Auch die robuste Auslegung spielt eine große Rolle. SHF betrachtet seine Muldenkipper als Wirtschaftsgut und setzt sie über viele Betriebsstunden hinweg ein. Die bisherigen Maschinen haben rund 25.000 bis 30.000 Stunden erreicht und ihren Soll erfüllt. Deshalb war von Anfang an klar: Die neue Maschine muss diese Anforderungen mindestens genauso gut erfüllen. „Wir wollen bei neuen Technologien dabei sein und testen, aber Wirtschaftlichkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis und zufriedene Fahrer müssen am Ende passen“, bringt Sven Kersten, zweiter Geschäftsführer von SHF, den Anspruch auf den Punkt. Von Terex zu Volvo CE: eine Entwicklung, die vertraut wirkt Die Vorgeschichte der Maschine ist für SHF eng mit den eigenen Erfahrungen verbunden. Das Unternehmen setzt seit Ende der 1990er-Jahre auf starre Muldenkipper und hat über viele Jahre mit Terex-Maschinen gearbeitet. Die Mulden haben sich im harten Steinbruchalltag bewährt und lange Laufzeiten erzielt. 2014 übernahm Volvo CE die entsprechende Sparte von Terex und führt die Entwicklung seither weiter. Für SHF war das ein nachvollziehbarer und positiver Schritt, weil damit vertraute technische Grundlagen in eine neue Produktgeneration übergingen, kombiniert mit dem von Volvo bekannten Fokus auf Fahrerkomfort. Starke Zusammenarbeit für SHF: Robert Aebi und SSM Neben der passenden Maschine war für SHF vor allem eines entscheidend: ein zuverlässiger Partner, der im Bedarfsfall schnell vor Ort ist. Gerade im Steinbruch können ungeplante Stillstände hohe Kosten verursachen. Deshalb arbeitet Robert Aebi bei diesem Projekt eng mit dem regionalen Partner SSM (Schöller special machines, auch SAS-Partner von Volvo CE) zusammen. SSM ist nur rund drei Kilometer vom Steinbruch entfernt und begleitet SHF bereits seit vielen Jahren. Die Nähe zum Kunden ermöglicht schnelle Serviceeinsätze und kurze Entscheidungswege – ein wesentlicher Vorteil im täglichen Betrieb. „Für uns steht immer die beste Lösung für den Kunden im Mittelpunkt. Deshalb arbeiten wir dort, wo es sinnvoll ist, eng mit erfahrenen regionalen Partnern wie SSM zusammen. So verbinden wir unsere Produkt- und Beratungskompetenz mit der Kundennähe unserer Partner. Das Ergebnis ist eine Lösung, die nicht nur technisch überzeugt, sondern auch im Betrieb zuverlässig funktioniert“, sagt Christian Düll, Verkaufsberater bei Robert Aebi. Wilfried Schöller, Geschäftsführer und Inhaber der Schöller special machines GmbH & Co. KG, ergänzt: „Unsere Stärke ist die Nähe zum Kunden und das gegenseitige Vertrauen. Wir kennen die Abläufe im Steinbruch und wissen, worauf es im täglichen Einsatz ankommt. Dadurch können wir schnell reagieren und SHF im Servicefall ohne lange Wege unterstützen. Gerade in einem Steinbruch, in dem jede Stunde Stillstand zählt, ist das ein echter Mehrwert.“ Testeinsatz mit Perspektive Aktuell ist der R70 bei SHF gemietet und im Testeinsatz bis zum Jahresende. Eine Übernahme nach der Testphase ist vorgesehen. Für das Unternehmen ist das ein sinnvoller Weg, die Maschine unter realen Bedingungen zu prüfen und ihre Leistung im täglichen Einsatz zu bewerten. Dass Klaus Schneider bereits mehrmals das Werk in Motherwell in Schottland besucht hat, zeigt zusätzlich das Interesse an der Maschine und ihrer Herkunft. Das traditionsreiche Werk steht für die lange industrielle Geschichte der Baureihe und verleiht dem Projekt einen besonderen Charakter. Für SHF ist der R70 damit mehr als ein Testfahrzeug. Er ist ein Baustein in der schrittweisen Erneuerung des Muldenparks und ein Beleg dafür, dass sich Tradition und Innovation im Steinbruch bestens ergänzen können. Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
-
- 2
-
-
- dump truck
- macpherson-lenkgeometrie
- (und 9 weitere)
-
Ismaning - Bei SHF im Kalksteinbruch Bettenfeld hat mit einem Volvo R70 ein neues Kapitel begonnen. Für das Unternehmen ist der Starrrahmen-Muldenkipper nicht einfach nur ein neues Fahrzeug, sondern eine gezielt ausgewählte Maschine, die im täglichen Einsatz Leistung und Komfort mit wirtschaftlicher Effizienz verbindet. Bauforum24 Artikel (06.07.2026): Volvo CE auf der steinexpo 2026 Frischer Schwung: Der Volvo R70 überzeugt im Kalksteinbruch von SHF auf ganzer Linie Hier geht's zum vollständigen Beitrag
-
- dump truck
- macpherson-lenkgeometrie
- (und 9 weitere)
-
Weimar - Zwei Tage voller Maschinen, Technik und Praxis: Bei den diesjährigen DEMO-Tagen von Hydrema standen vor allem der neue Dumper DT22, der Mobilbagger MX20G und der MX-Rail im Fokus. Trotz schwieriger Wetterbedingungen nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit für Testfahrten, Werksbesichtigungen und intensive Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um Bau- und Bahntechnik. Bauforum24 Artikel: Hydrema 900 G Baggerladerserie Der eigentliche Star der DEMO-Tage: Der neue DT22 wurde erstmals in Europa gezeigt. Die diesjährigen DEMO-Tage bei HYDREMA sind Geschichte. Aber eine Geschichte, an die sich sehr viele Besucher erinnern werden. Vertriebsleiter Martin Werthenbach gibt einen kurzen Bericht: „Die DEMO-Tage bei HYDREMA begannen mit einem fürchterlichen Schauer-Wetter in der Aufbauphase mit dem die Mannschaft umgehen musste. Über 26 l/m² am Tag sind da zeitweise heruntergekommen und es schüttete tatsächlich wie aus Eimern. Da war dann nicht nur der Aufbau des Air-Domes eine Herausforderung, sondern auch das Demo-Gelände stand komplett unter Wasser. Zum Glück war dann das Wetter am Freitag gnädig und es blieb, bis auf wenige leichte Schauer am Morgen trocken. Der Matsch auf dem Demo-Gelände konnte allerdings nicht besser angelegt sein, um zu zeigen, was der Star des Tages, der neue DT22, aber auch alle seine kleinen Brüder können. Die Demo-Strecke mit entsprechenden Tiefen und Schrägen, sowie der Hügel mit der anschließenden Senke wurde von allen Dumpern ohne Probleme durchfahren. Selbst der Elektro-Dumper, der DT6, machte da keine Ausnahme und fuhr tapfer alle Strecken mit. Die Tatsache, dass wirklich jeder Besucher in einen Dumper einsteigen durfte und dass keiner der zum großen Teil ungeübten Fahrer im Matsch stecken geblieben ist, zeigte einmal mehr die Qualitäten unserer Maschinen.“ Durch den Werksrundgang konnten sich viele Besucher davon überzeugen, dass HYDREMA eine hohe Eigenfertigungstiefe hat und mit Präzisionswerkzeug der Stahl bearbeitet wird. Der DT22 jedenfalls mit seiner hochmodernen und Trend-setzenden Kabine war nur ein Höhepunkt der Veranstaltung. Der Werksrundgang, der am Freitagvormittag während der laufenden Produktion durchgeführt wurde, war ein anderes Highlight des Tages. Hier konnten die Besucher sehen, mit welcher Präzision, aber auch mit welcher Fertigungstiefe bei HYDREMA Maschinen hergestellt werden. Nach dem Motto, <<Brennen war gestern, heute wird nur noch geschnitten>>, zeigte man moderne Lasertische, hochmoderne Bohrwerke und sogar ein mannloses Bohrzentrum, sowie eine durch eine Lackierstraße von der Stahlbearbeitung getrennte hocheffiziente Montagehalle mit Taktstraßen für den Bau von Maschinen und Kabinen. „Am Ende der Werksführung waren die meisten Besucher hoch beeindruckt und es gab nicht selten freiwilligen Applaus für die Gelegenheit, diese Produktion besichtigen zu können. Der VDBUM – Stammtisch hatte sich mit über 40Teilnehmern angemeldet und wenn auch nicht jeder gekommen ist, so war es doch offensichtlich eine so große Gruppe, wie sie lt. VDBUM – Verantwortliche selten in der Größe zusammenkommt“ berichtet Werthenbach weiter. Auf der Großbaustelle konnten alle Bagger mit verschiedenen Werkzeugen getestet werden. Ein weiteres Highlight auf dem Demo-Gelände war die Leistungsschau des MX20G. Mit musikalischer Untermalung präsentierte sich der kompakteste 20 Tonnen – Mobilbagger am Markt und zeigte sich mal kompakt und mal groß und kräftig. Laut Werthenbach eben ein perfekter Verwandlungskünstler: „Seit über 13 Jahren ist der MX im Visier auch vieler Marktbegleiter, die sich alle mal hier mal dort versucht haben, etwas vom Konzept der Maschine abzuschauen. In der Gesamtheit seiner Werte ist es bis heute aber niemandem gelungen. Die hohen Leistungswerte, vor allem die Mehrpumpenhydraulik, bleiben genauso unerreicht, wie die große Kabine der Maschine. Der MX20G ist der mit Abstand kompakteste 20 Tonner am Markt der Mobilbagger und wenn er in der Show zum Höhepunkt das schwere Gewicht, samt angebautem Grabenräumlöffel in die Luft hebt und dann fast 10 Tonnen in die Höhe streckt, sind vor allem die Fachleute unter den Zuschauern überrascht und verblüfft zugleich.“ Auf dem Demo-Gelände waren aber alle MX-Bagger für Testfahrten verfügbar und mit Ihnen ganz viele verschiedene Anbauwerkzeuge. Vom Sieblöffel über Brecher, ein Hydraulikmagnet, Tiltrotatore und Verdichterplatten. Es gab eigentlich nichts, was man nicht hätte ausprobieren dürfen. Der MX20G überzeugte auf der Demo-Fläche als kraftvoller und doch kompakter City-Bagger und auf dem Gleis als MX-Rail Zweiwegebagger. Und selbst den MX-Rail hat HYDREMA nach Deutschland geholt und damit ein Versprechen eingelöst, dass man vielen Fahrern auf der BAUMA versprochen hatte. Hierzu erläutert Werthenbach: „Wir hatten auf der BAUMA sehr viele Kunden aus Deutschland, die uns darum gebeten haben, den MX-Rail, der in Skandinavien Marktführer auf den Gleisen ist, einmal fahren zu dürfen. Da wir uns auch fest vorgenommen haben, den Bagger mit einer Bahnlizenz für Deutschland weiterzuentwickeln, lag es nahe, die Gelegenheit zu nutzen, bei dieser Veranstaltung die Maschine für Fahrten auf dem eigenen Werksgleis zur Verfügung zu stellen. Und tatsächlich kamen sehr viele kompetente Gleisbaufirmen und Baggerfahrer, die diese Chance nicht verpassen wollten. Nun war es aufgrund des bereits erzielten Erfolges in Skandinavien nicht verwunderlich, dass viele Fahrer schnell die Vorzüge der Maschine erkennen würden, aber die überwältigende Zustimmung für die Maschine begeisterte ebenfalls die nach Deutschland angereisten Konstrukteure aus Dänemark.“ Nicht nur der VDBUM-Stammtisch freute sich über die Werkstour, auch „die Zukunft“ macht sich auf, das Werk zu besichtigen. Jan-Henrik Weigel, ein selbstständiger Zweiwegebaggerfahrer, der seit mehreren Jahren mit der Firma Weigel Railservice deutschlandweit unterwegs ist und insgesamt auf über 17 Jahre Erfahrung im Zweiwegebagger-Einsatz zurückblickt, hat den Kontakt zu HYDREMA auf verschiedenen Messen gesucht. Er bekam jetzt die Gelegenheit als Vorführer und Sprecher der anreisenden Fahrer die Maschine zu erklären. „Ich habe sehr viele Vorzüge der Maschine erkannt und musste mich in sehr kurzer Zeit auch mit ein paar Besonderheiten an der Maschine auseinandersetzen, die wir in Deutschland so nicht kennen. Ich konnte in der sehr kurzen Einführungsphase mit den dänischen Konstrukteuren die Punkte herausarbeiten, die man ändern sollte, um im deutschen Markt dem Großteil der Fahrer die gewohnte Arbeitsweise mit der Maschine zu bieten, denn nicht alle Fahrer werden sich umgewöhnen wollen.“ Er war dann immer der Mitfahrer in der Doppelkabine, und konnte von hinten dann entsprechende Informationen nach vorne an den Fahrer geben, wenn mal wieder ein neuer Fahrer die Maschine ausprobieren wollte. Er durfte auch nicht fehlen: Der Baggerlader von HYDREMA. Es gab viele Kunden, die die Gelegenheit genutzt haben, sich die Maschine von Christoph Schömer, ein Spezialist auf der Maschine, zeigen zu lassen, um sie dann auch selbst zu fahren. In einem zweiten Teil der Rail-Demo wurde mit dem Bagger und entsprechendem Werkzeug von OilQuick in einer Musterbaustelle das überalterte Gleis ausgebessert. Alte morsche Schwellen wurde gegen neue Schwellen ausgetauscht. Hierfür war ein Bautrupp der Firma Gleisbau Bautzen GmbH angereist, um mit ihrem mitgebrachten Werkzeug den Arbeitsprozess mit dem Bagger zu demonstrieren. Baggerfahrer Sandro Seifert hatte mit der angesprochenen Umgewöhnung überhaupt kein Problem und konnte mit seinen Kollegen den Prozess vorbildlich und sehr souverän darstellen. Und so war auch diese Rail-Demo ein echtes Highlight des ganzen Tages. Die Musterbaustelle für den Zweiwegebagger bleibt auch nach der Veranstaltung bei den Besuchern lange ein Thema. „Eigentlich ist es schwer, im Nachgang festzumachen, welches der Highlights die höchste Beachtung unter den Besuchern hatte, denn jedes Element für sich war für alle höchst eindrucksvoll. Wir haben am Samstag dann auch den Kollegen aus der Produktion die Gelegenheit gegeben, ihren Familien und Freunden ihren Arbeitsplatz und die Produkte zu zeigen, an denen sie arbeiten. Mit großem Stolz saßen auch sie dann in den Dumpern, die von ihnen in Weimar gefertigt werden. In Summe war es also für alle ein eindrucksvoller Tag, der entweder einem Produktionsmitarbeiter, einem Händler, oder auch einem Kunden vielleicht eine neue Sichtweise auf das Produkt und die Marke HYDREMA gegeben hat. Für uns aber gibt es den Anschub, den Zweiwegebagger so schnell als möglich für den deutschen Markt weiterzuentwickeln. Schon am frühen Morgen haben sich viele Besucher eingefunden. Kaffee und belegte Brötchen weckten müde Geister nach langer Anreise und schon sehr früh wurde auch der Grill angeschmissen. Auch wenn viele Kunden tatsächlich, wie in Skandinavien, ohne Abstützungen arbeiten, so gilt zum Beispiel, dass der überwiegende Teil in Deutschland eine Abstützung fordert. Diese Präsentation ist die Initialzündung für eine weitere Stufe in dem Prozess der Bahnabnahme. Wir sind erneut ermutigt worden, weiterzumachen und wir werden auch nicht nachlassen, auch wenn wir in Deutschland einen schweren Weg zu gehen haben, um den Bagger auf die Schiene zu stellen. Aber eines ist ganz sicher; an diese Demo-Tage werden wir uns noch lange gerne erinnern.“ Weitere Informationen: Hydrema Baumaschinen | © Fotos: Hydrema
-
- 2
-
-
- zweiwegebagger
- vdbum
- (und 13 weitere)
-
Weimar - Zwei Tage voller Maschinen, Technik und Praxis: Bei den diesjährigen DEMO-Tagen von Hydrema standen vor allem der neue Dumper DT22, der Mobilbagger MX20G und der MX-Rail im Fokus. Trotz schwieriger Wetterbedingungen nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit für Testfahrten, Werksbesichtigungen und intensive Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um Bau- und Bahntechnik. Bauforum24 Artikel: Hydrema 900 G Baggerladerserie Der eigentliche Star der DEMO-Tage: Der neue DT22 wurde erstmals in Europa gezeigt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
-
- zweiwegebagger
- vdbum
- (und 13 weitere)
Bauforum24
