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Ismaning - Bei der Gewinnung von Bentonit setzt Clariant auf das Zusammenspiel eines Volvo EC400 Hybrid mit Dumpern der neuen A40-Generation. In den eingespielten Arbeitsabläufen erweist sich die Kombination als ideal. Bauforum24 Artikel (06.08.2026): Muldenkipper Volvo R70 Ideale Lösung: Mit Hybridkraft durch den Bentonitabbau Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Ismaning - Bei der Gewinnung von Bentonit setzt Clariant auf das Zusammenspiel eines Volvo EC400 Hybrid mit Dumpern der neuen A40-Generation. In den eingespielten Arbeitsabläufen erweist sich die Kombination als ideal. Bauforum24 Artikel (06.08.2026): Muldenkipper Volvo R70 Ideale Lösung: Mit Hybridkraft durch den Bentonitabbau Zwischen Mainburg, Moosburg und Landshut gewinnt Clariant in mehreren Tagebauen Bentonit aus dem Erdreich. Das Unternehmen ist dort seit vielen Jahren als Spezialist für Bentonitabbau aktiv und organisiert nicht nur die Gewinnung selbst, sondern auch den Abraum, den Transport und die spätere Rekultivierung der Flächen. Um das tonige Gestein, das in vielfältigen Anwendungen für seine hohe Quellfähigkeit geschätzt wird, freizulegen, müssen in der Regel mehrere Kubikmeter Erdreich bewegt werden. Für den Abbau des freigelegten Bentonits setzt Clariant auf einen Volvo-Raupenbagger EC400 Hybrid, flankiert von fünf A40 Dumpern und weiteren Maschinen. Die Wahl ist bewusst gefallen, denn der Tagebau verlangt Technik, die leistungsstark, wirtschaftlich und flexibel ist. Energie sparen bei wiederkehrenden Bewegungen Gerade im Bentonitabbau spielt die Hybridtechnologie ihre Stärken aus. Der Bagger arbeitet immer wieder mit denselben Bewegungsabläufen: Ausleger absenken, Material aufnehmen, anheben, verladen. Genau hier setzt das System an. Beim Absenken des Auslegers wird Energie zurückgewonnen und für den nächsten Arbeitsschritt wieder genutzt. „Diese Maschine war natürlich sehr interessant, gerade in der aktuellen Situation mit dem Anstieg der Dieselpreise”, sagt Christian Gammel, Teamleiter Technik bei Clariant. „Verbrauch ist immer ein großes Thema und war für uns ein wichtiges Entscheidungskriterium. Dann hat auch die Breite – 3,50 Meter – des Baggers aufgrund der Transportgenehmigungen genau so gepasst, wie wir es wollten. Es zeigt sich auch im regulären Betrieb, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben, weil wir deutlich Kosten sparen.“ Der Volvo EC400 Hybrid und der A40-Dumper agieren bei Clariant im Bentonitabbau als eingespieltes Team. Für Clariant ist der deutlich geringere Kraftstoffverbrauch einer der größten Vorteile der Hybridmaschine. Gerhard Brunlehner, Verkaufsberater von Robert Aebi, erklärt: „Unser Ziel ist es, unseren Kunden innovative Lösungen näherzubringen und ihnen aufzuzeigen, wie sie ihre Betriebskosten nachhaltig senken können. Mit dem EC400 Hybrid konnten im bisherigen Betrieb den Kraftstoffverbrauch um zirka 30 Prozent senken – ein vielversprechendes Ergebnis!" Ein weiterer Vorteil des EC400 Hybrid ist der verlängerte Ausleger. Er erleichtert den Zugriff auf das Material in der Tiefe und verbessert damit die Arbeitssituation im Abbau. Der Bagger kann sicher von oben arbeiten und deutlich tiefer in die Lagerstätte hineinreichen, ohne dass eine zusätzliche Zwischenstufe gebaut werden muss. Das spart Zeit und erhöht die Effizienz. Flexibel von Grube zu Grube Clariant arbeitet mit mehreren Tagebauen und kleinen, mobilen Trupps in der Region. Wo gerade gearbeitet wird, hängt stark von der Materialqualität und vom Wetter ab. Wenn eine Grube bei Nässe schwer befahrbar ist, wird kurzfristig auf einen anderen Standort ausgewichen. Betriebsleiter Jörg Tscharke beschreibt das so: „Das Besondere ist die Flexibilität beim Abbau. Wir haben immer einen kleinen Trupp auf den verschiedenen Gruben, müssen aber schauen, welche Qualitäten wo gebraucht werden. Entsprechend steuern wir die Gruben und bleiben besonders wetterbedingt flexibel, je nachdem, was gerade wo gemacht werden kann.“ Nach dem Abbau wird die jeweilige Grube wieder verfüllt und rekultiviert, damit die Flächen später wieder landwirtschaftlich genutzt werden können. So wandern die Trupps von Grube zu Grube weiter. Dumper, die den Takt mitgehen Neben dem Bagger spielen die Volvo-Dumper A40 der neuen Generation eine wichtige Rolle im Abraumtransport. Christian Gammel fasst zusammen: „Für die Dumper von Volvo spricht neben der Leistungsstärke der Fahrkomfort und die Ergonomie, sie gehören für uns mitunter wirklich zu den Besten. Mit der neuen Generation wurden Feinheiten verbessert, auch beim Thema Ergonomie und Arbeitssicherheit, zum Beispiel bei der Beleuchtung. Unsere Mitarbeiter schätzen den Fahrkomfort sehr, weil die Maschinen auch über längere Einsätze angenehm zu bedienen sind und ein konzentriertes Arbeiten ermöglichen.” Das macht sich im Alltag bemerkbar. Wer lange Schichten fährt, bleibt konzentrierter und weniger ermüdet. Gleichzeitig sorgen gute Federung und durchdachte Ausstattung für mehr Produktivität. Ein eingespielter Partner über den gesamten Maschinenlebenszyklus Auch beim Service setzt Clariant auf ein eingespieltes System. Die Volvo-Maschinen laufen im Full-Service von Robert Aebi. Das umfasst Garantieverlängerung, Wartung, Kundendienst und Instandhaltung während der Leasinglaufzeit von drei bis fünf Jahren. So bleiben Wartungen planbar und die Einsatzbereitschaft der Maschinen wird langfristig sichergestellt. „Zusammenarbeit auf Augenhöhe, pragmatische Lösungsansätze und kurze Entscheidungswege“, beschreibt Christian Gammel die Partnerschaft. Ein wesentlicher Vorteil ist der feste Ansprechpartner. Gerhard Brunlehner kennt den Betrieb seit Jahrzehnten, was die Abstimmung deutlich vereinfacht. Statt jedes Mal bei null zu beginnen, geht es um konkrete Anpassungen und aktuelle Anforderungen. Gerade in einem Arbeitsumfeld wie dem Tagebau ist dieses Verständnis für die Abläufe vor Ort entscheidend. „Eine gute Partnerschaft endet nicht mit der Auslieferung der Maschine. Entscheidend ist, dass wir unsere Kunden während des gesamten Maschinenlebenszyklus begleiten und sie dabei unterstützen, ihre Maschinen wirtschaftlich und zuverlässig einzusetzen“, erklärt Gerhard Brunlehner. Die Maschinen werden zudem über Telematik überwacht. Erfasst werden unter anderem Dieselverbrauch, Abraummengen und Betriebsstunden. Auf dieser Basis lassen sich Service und Einsatz besser planen. So können Stillstände reduziert und die Maschinen wirtschaftlich betrieben werden. Überzeugt von Leistung und Verbrauch des EC400 Hybrid (v.l.n.r.): Fahrer Johann Eibl, Christian Gammel (Teamleiter Technik), Betriebsleiter Jörg Tscharke und Gerhard Brunlehner (Verkaufsberater Robert Aebi) Kurzum: Das Gesamtpaket aus Hybridbagger, Dumpern, Service und Handelspartner ist für Clariant ideal. Betriebsleiter Jörg Tscharke zieht denn auch ein klares Fazit: „Das Portfolio, das Volvo CE mit der Hybridlösung anbietet, nehme ich dankbar an. Wir haben einfach sehr gute Erfahrungen gemacht, und solche Verbräuche sind einfach topp. Es passt, wie man hier in Bayern sagt.” Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Leinfelden-Echterdingen | Nürnberg - Auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg (15.–18. September, Halle 6, Stand 6-329) zeigt Henne Nutzfahrzeuge gemeinsam mit Mercedes-Benz Special Trucks sowie den Unimog ExpertPartnern MULAG und Bucher Municipal zwei Fahrzeuglösungen für den kommunalen Ganzjahreseinsatz. Im Mittelpunkt stehen Anwendungen von der Grünflächenpflege bis zum Winterdienst. Bauforum24 Artikel (06.05.2026): Unimog U 5023 & Atego LF 10 Unimog U 535 mit Mähtechnik von MULAG Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Leinfelden-Echterdingen | Nürnberg - Auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg (15.–18. September, Halle 6, Stand 6-329) zeigt Henne Nutzfahrzeuge gemeinsam mit Mercedes-Benz Special Trucks sowie den Unimog ExpertPartnern MULAG und Bucher Municipal zwei Fahrzeuglösungen für den kommunalen Ganzjahreseinsatz. Im Mittelpunkt stehen Anwendungen von der Grünflächenpflege bis zum Winterdienst. Bauforum24 Artikel (06.05.2026): Unimog U 5023 & Atego LF 10 Unimog U 535 mit Mähtechnik von MULAG Der Mercedes-Benz Unimog U 535 verfügt über 260 kW (354 PS) und einen Radstand von 3.350 Millimetern. Das Fahrzeug ist mit Mähtür und dem zuschaltbaren hydrostatischen Fahrantrieb EasyDrive ausgestattet. Für den Mäheinsatz kommt eine Kombination von Anbaugeräten des Unimog ExpertPartners MULAG zum Einsatz. Dazu gehören die Frontauslegerkombination MKF 600 mit Randstreifenmäher und Mähkopf MK 1200 sowie der neue Heckausleger MHU 900 mit Mähkopf AMK 1200 und Grasaufnahmesystem. Der MKF 600 ist für den Einsatz im Straßenbetrieb ausgelegt. Mit dem Teleskopausleger erreicht die Frontauslegerkombination eine Reichweite von bis zu sieben Metern und kann damit beispielsweise an Böschungen eingesetzt werden. Der Heckausleger verfügt über zwei integrierte Teleskopausleger und erreicht eine Reichweite von bis zu 9,5 Metern. Für Arbeiten im Nahbereich der Straße lässt sich der Ausleger entsprechend kompakt einfahren. Das Mähgut wird über einen Absaugschlauch vom Mähkopf direkt in einen angehängten Sammelanhänger transportiert. Unimog U 219 für den Winterdienst Für den Winterdienst ist ein Unimog U 219 von Bucher Municipal ausgestellt. Das Fahrzeug gehört zur kleinsten Unimog-Baureihe und eignet sich aufgrund seiner Abmessungen auch für Einsätze im innerstädtischen Bereich. Der U 219 ist mit einem Keil-Vario-Schneepflug Unix LN30u und dem Streuautomaten Yeti W16 ausgestattet. Der Schneepflug hat eine Pflugbreite von 3.050 Millimetern und kann als Keil-, Schaufel- oder Seitenräumer eingesetzt werden. Eine Neoprenräumleiste reduziert die Geräuschentwicklung und schont die Fahrbahn. Optional ist ein Doppelräumleisten-System erhältlich, bei dem während der Fahrt eine Stahlräumleiste für stärkere Räumvorgänge zugeschaltet werden kann. Der Streuautomat Yeti W16 fasst 1,6 m³ Trockenstoff und 640 Liter Sole und ist für den FS30-Betrieb ausgelegt. Der Streuteller ermöglicht Streubreiten zwischen zwei und acht Metern. Weitere Informationen: Daimler Truck | © Fotos: Daimler Truck | MULAG Fahrzeugwerk
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Bilder von Unfällen, Missgeschicken, Unfallbilder, Arbeitsunfälle
Thema antwortete SirDigger's Watermaster01 in Arbeitssicherheit & Unfallverhütung
Des sah aber auch abenteuerlich aus... und schön wie Sie das Firmenplakat wegtragen Sagt mal... die scheinen ja die Lasttürme auf Ihren Tragplatten verspannt zuhaben... die aber nicht auf dem SPMT? Und welcher Statiker gibt so ein Brückenteil nach dem Einschlag jemals wieder frei? Thänk U for trafeling wüth Deutsche Bahn Schienenersatzverkehr 2026-28 - Gestern
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Eine Doku über den Bau einer Hochspannungsleitung.
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Bilder von Unfällen, Missgeschicken, Unfallbilder, Arbeitsunfälle
Thema antwortete Daniel954's Watermaster01 in Arbeitssicherheit & Unfallverhütung
Eine nagelneue 330 t Bahnbrücke rutscht von den SPMTs! https://www1.wdr.de/mediathek/video/nrw-video/bruecke-absturz-kirchhundem-bahn-100.html -
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Bilder von Unfällen, Missgeschicken, Unfallbilder, Arbeitsunfälle
Thema antwortete Aka's Watermaster01 in Arbeitssicherheit & Unfallverhütung
"Regensburg: 19 Meter in die Tiefe – Arbeiter stirbt auf Baustelle der Universität" (tvaktuell, Di., 08.09.2026) Der 64-Jährige arbeitete für eine Gerüstbaufirma. Auf einem Rohbau stürzte er in einen etwa 19 Meter tiefen Aufzugschacht. Dabei erlitt der Mann tödliche Verletzungen. ... Nach ersten Erkenntnissen war der Aufzugschacht auf dem Flachdach über eine Luke zugänglich. Diese Luke war lediglich provisorisch abgedeckt. Eine weitere Absicherung war demnach nicht vorhanden. -
Engins Passion 2026 in Frankreich
Thema antwortete zigermaa58's zigermaa58 in Messen & Ausstellungen
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Scheint ja nicht so schwer zu sein das Ding... warum eigentlich übers angehobene Schild? Nur so als Hinweis... z.B. unser / der Volvo EW 160E hebt über die Lenkachse mehr als über die Hinterachse... der Drehkranz / Oberwagen sitzt nicht mittig sondern ist in Richtung Hinterachse / Schild verschoben. Übers Schild macht nur Sinn, wenn man die Last nicht verfährt und übers abgesenkte / abgestützte Schild hebt. Zum Thema Kran - als vor Jahren ein Bauleiter wegen einer Hublasttabelle für nen Kettenbagger bei mir im Fuhrparkbüro angekommen ist, weil se irgendeinen Schacht -oder was weiß ich- damit einheben wollten und das gewichtsmäßig etwas grenzwertig war, hab ich ihm auch die Telefonnummern von den örtlichen Mobilkran-Firmen und den Auftrag einen Kran zu mieten mitgegeben... lieber einen Kran mieten, das mag zwar ein paar Euronen kosten -wobei wir aufgrund der zahlreichen Obendreher-Montagen bei den Mobilkranvermietern gute Sonderkonditionen hatten-, aber wenn der Kettenbagger auf der Grabenkante rumturnt und am Ende in der Grube liegt... dann kostets erheblich mehr, dazu die häßlichen Bilder in den Medien und -Gott bewahre, wenns hoffentlich keine Verletzten oder gar Toten gegeben hat- das Gelächter in der Branche.
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Weidemann 2002 D/M Wieder zurück ins Leben holen
Thema antwortete EX35's Weidemannberti in Oldtimer - Restauration
Das sind die Kisten mit den einzelnen Radantrieben. Da ist das Öl und der Ölwechsel wichtig. Die "neue" Welle taugt auch nur noch als Breifbeschwerer. Gibt es noch Teile ,oder ganze Radgetriebe von WM ? Sicher nicht. Da würde ich mal in Richtung Nachfertigung oder Instandsetzung gehen, da gibt es auch Firmen dafür. Wie schauen die anderen Zahnräder aus ? Grüße -
Heute kam der Tank. Die Tankstellenbauer haben gefragt wo der Kran ist. Was für ein Kran? Sowas mach ich mit dem Bagger! Nach deren Aussage hätte jede andere Tiefbau Firma einen Kran gemietet. Verstehe ich nicht... Bilder sind von meinem Polier
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...wobei ich denke, dass für einen Hersteller, wie Liebherr ein erheblicher Wettbewerbsvorteil ist wenn man in der Lage ist dem Kunden eine individuell geplante, durchdachte Maschine auf dem Qualitätsniveau einer Serienmaschine zu bauen... und mitsamt dem Liebherr-typischen Service drumherum zu liefern. Dazu braucht es die entsprechende unternehmensinterne ausgefeilte Infrastruktur mit den richtigen, hochqualifizierten Leuten von Entwicklungsabteilung über Produktion bis zum Betrieb der Maschinen über Jahre... Ersatzteilversorgung, usw. und eine stingente, beständige Systematik in allen Bereichen und das über Jahrzehnte... was Liebherr hat. Andere Hersteller können da nicht mit... die können nur Serienmaschinen von der Stange... wodurch in diesem Markt mit dem Serienmaschinen der Konkurrenzdruck extrem ist... z.B. Sennebogen hat es vor Jahrzehnten genau richtig gemacht, als sie das Geschäft mit den normalen 0815-Baggern aufgegeben haben und in die Richtung mit den Spezialmaschinen, Umschlagmaschinen, usw. abgebogen sind... eine Nische, ein Spezial-Fachgebiet, wo ihnen mit dem über Jahre erarbeiteten Know-How so schnell keiner etwas vormacht und sie ihr Geld verdienen können.
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Leonhard Weiss GmbH & Co KG, Göppingen / Satteldorf
Thema antwortete Steffen's Watermaster01 in Baufirmen
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ORMIG Krane
Thema antwortete Puddu 56's Puddu 56 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
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Weidemann 2002 D/M Wieder zurück ins Leben holen
Thema antwortete Weidemannberti's Weidemannberti in Oldtimer - Restauration
Heute ist due gebrauchte Welle angekommen, sie ist 40mm länger müsste also gekürzt werden. Leider ist die Welle aber auch recht stark eingelaufen. Hat jemand von euch vielleicht noch Ersatzteile oder weiß wo man etwas bekommen kann? Gruß Daniel -
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Nieder-Ofleiden - Die 12. steinexpo ist am Nachmittag des 5. September 2026 im hessischen Nieder-Ofleiden zu Ende gegangen. Insgesamt 62.965 Fachbesucher kamen an den vier Messetagen in den Basaltsteinbruch der MHI AG, um Baumaschinen und Aufbereitungsanlagen im praktischen Einsatz zu sehen. Damit lag die Besucherzahl über dem Ergebnis von 2023 mit 61.700 Gästen. Bauforum24 Artikel (16.07.2026): Vorschau auf die steinexpo 2026 Bereits am ersten Messetag kamen 13.500 Menschen auf die steinexpo 2026. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Nieder-Ofleiden - Die 12. steinexpo ist am Nachmittag des 5. September 2026 im hessischen Nieder-Ofleiden zu Ende gegangen. Insgesamt 62.965 Fachbesucher kamen an den vier Messetagen in den Basaltsteinbruch der MHI AG, um Baumaschinen und Aufbereitungsanlagen im praktischen Einsatz zu sehen. Damit lag die Besucherzahl über dem Ergebnis von 2023 mit 61.700 Gästen. Bauforum24 Artikel (16.07.2026): Vorschau auf die steinexpo 2026 Bereits am ersten Messetag kamen 13.500 Menschen auf die steinexpo 2026. Auf einer Ausstellungsfläche von rund 185.000 m² präsentierten 328 Aussteller aus mehr als zehn Nationen ihre Produkte und Lösungen. 305 Unternehmen waren bereits 2023 vertreten. Zu den mehr als 80 Prozent Altausstellern gehörten Unternehmen aus verschiedenen Bereichen der Bau- und Rohstoffindustrie. Bereits vor der Eröffnung zeichnete sich eine höhere Beteiligung ab. Die Zahl der Aussteller lag mehr als 10 Prozent über der vorherigen Veranstaltung. Die Veranstalter, die Geoplan GmbH aus Iffezheim, hatten mit einer Besucherzahl auf einem ähnlichen Niveau wie 2023 gerechnet. Am ersten Messetag wurden rund 13.500 Besucher gezählt. Messeleitung, Wirtschaft und Politik Veranstalter Dominik Rese, Geschäftsführer der Geoplan GmbH und steinexpo-Messechef, zieht ein positives Fazit: „Die Stimmung im Bruch war hervorragend. Viele Aussteller berichten von einer extrem hohen Fachbesucherqualität und nachhaltigen Kontakten auf der Messe.“ Seine neue Rolle als steinexpo-Messechef meisterte Dominik Rese mit Bravour. MHI-Vorstandssprecher Christoph Hagemeier bedankte sich im Namen seines Familienunternehmens bei den Messeverantwortlichen und warb in seinem Grußwort für mehr Mut in Wirtschaft und Gesellschaft. „Wenn wir gemeinsam Positives betonen und mit Fleiß und Freude eine Verantwortung übernehmen, gelingt Entscheidendes.“ Die MHI leiste ihren Beitrag, denn „ohne die Wirtschaft ist alles nichts“, so Hagemeier abschließend. Dr. Christoph Ullrich, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Gießen, bezeichnete die Zusammenarbeit von steinexpo und MHI in Nieder-Ofleiden als „Leuchtturm“ und betonte die Bedeutung des Dialogs mit der Gesteinsindustrie. In Bezug auf die Folgegenehmigung für den steinexpo-Basaltsteinbruch äußerte sich Ullrich zuversichtlich. (v. l.) Patrick Krug, Erster Kreisbeigeordneter des Vogelsbergkreises, Simke Ried, Bürgermeisterin der Stadt Homberg (Ohm), und Dr. Christoph Ullrich, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Gießen. Der hessische Bauminister Kaweh Mansoori besuchte die steinexpo am 5. September, um sich über Entwicklungen und Innovationen der Roh- und Baustoffindustrie zu informieren und mit Unternehmen sowie Branchenvertretern ins Gespräch zu kommen. Stationen seines Besuchs waren unter anderem die Messestände der Mitteldeutschen Hartstein-Industrie AG (MHI) und der Zeppelin Baumaschinen GmbH. Auch die moderierte Großgeräte-Allgemein-Demo und der Messeaufzug waren Teil des Besuchs. Im Fokus der Medien Neben Branchenexperten besuchten auch Vertreter der Fach- und Tagespresse sowie von Radio und Fernsehen die Messe. Das ARD-Mittagsmagazin berichtete in seiner Freitagsausgabe vom 4. September 2026 in einem rund dreiminütigen Beitrag über die steinexpo. Im Mittelpunkt standen die Themen Elektromobilität und Automatisierung. Zudem wurde Messechef Dominik Rese interviewt. Die beeindruckenden Baumaschinen-Demos bilden das Herzstück der „Messe im Bruch“. Auch in den sozialen Medien wurde über die Messe berichtet, unter anderem mit Drohnenvideos sowie Beiträgen zu Produkten, Anwendungen und Branchenthemen. Ausstellerstimmen Aussteller hoben insbesondere die Qualität des Fachpublikums, die Messeorganisation und die geführten Fachgespräche hervor. Nach Angaben der Veranstalter führten Gespräche auf der Messe teilweise auch zu Geschäftsabschlüssen. Einen Beitrag dazu leisteten Vorführungen, bei denen Maschinen und Anlagen im praktischen Einsatz gezeigt wurden. Zu den Rückmeldungen von Ausstellern gehörten unter anderem Aussagen wie „Die steinexpo ist ein Muss“, „ein absolutes Highlight mit messbaren Resultaten“ oder „Quantität und Qualität überzeugen hier gleichermaßen“. Der Blick voraus Die nächste steinexpo findet vom 29. August bis 1. September 2029 im MHI-Steinbruch Nieder-Ofleiden statt. Weitere Informationen: steinexpo | © Fotos: steinexpo | Peter Sandbiller
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Milwaukee Big Red Truck Tour 2026
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Hilden - Im Herbst 2026 ist der Big Red Truck von Milwaukee wieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. Vom 16. September bis 30. Oktober stehen insgesamt 24 Stationen auf dem Tourplan. Auf rund 4.219 Kilometern können professionelle Anwender aktuelle Akku- und Systemlösungen von Milwaukee kennenlernen und vor Ort testen. Bauforum24 Artikel (21.07.2026): Automotive-Lösungen von Milwaukee Vom 16. September bis zum 30. Oktober macht der Big Red Truck an insgesamt 24 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Station. Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Hilden - Im Herbst 2026 ist der Big Red Truck von Milwaukee wieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. Vom 16. September bis 30. Oktober stehen insgesamt 24 Stationen auf dem Tourplan. Auf rund 4.219 Kilometern können professionelle Anwender aktuelle Akku- und Systemlösungen von Milwaukee kennenlernen und vor Ort testen. Bauforum24 Artikel (21.07.2026): Automotive-Lösungen von Milwaukee Vom 16. September bis zum 30. Oktober macht der Big Red Truck an insgesamt 24 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Station. Produkte und Anwendungen Im Mittelpunkt der Tour stehen die Produkte und ihre Einsatzmöglichkeiten. An den einzelnen Stationen können Besucher verschiedene Lösungen kennenlernen und sich über deren Anwendung informieren. Mitarbeiter von Milwaukee beraten zu den Produkten und zeigen diese in der praktischen Anwendung. An Workstations besteht zudem die Möglichkeit, ausgewählte Produkte selbst auszuprobieren. Zum Angebot gehören unter anderem Akku-Werkzeuge für die Metall- und Holzbearbeitung, Lichtlösungen sowie das SDS-Plus-Sortiment mit Akku-Hammerbohrern und Akku-Bohrmaschinen. Ebenfalls gezeigt werden hydraulische FORCE LOGIC-Werkzeuge, Baugeräte aus der MX FUEL-Serie sowie Lösungen aus den Bereichen persönliche Schutzausrüstung, Arbeitsbekleidung und PACKOUT. Aktionen an den Stationen Ergänzend zur Produktpräsentation gibt es verschiedene Aktionen. Bei der Pitstop-Challenge treten Teilnehmer beim Reifenwechsel gegeneinander an. Als Gewinne sind unter anderem ein M12 FUEL Akku-Schlagschrauber und ein PACKOUT-Rucksack vorgesehen. Bei jedem Tourstopp stehen außerdem 50 kleine, ferngesteuerte Milwaukee Big Red Trucks zur Verfügung, die im Rahmen von Verkaufsaktionen erhältlich sind. Wer sich vorab für einen Tourtermin registriert, erhält vor Ort eine Milwaukee-Tasse. 46 Tage unterwegs Die Tour startet am 16. September in Norddeutschland und führt anschließend durch die Mitte und den Süden Deutschlands weiter nach Österreich und in die Schweiz. Bis zum 30. Oktober macht der Big Red Truck an insgesamt 24 Standorten Station. Die konkreten Tourdaten und Veranstaltungsorte sowie die Möglichkeit zur Registrierung sind auf der Milwaukee Website zur Big Red Tour 2026 zu finden. Weitere Informationen: Milwaukee | © Fotos: Milwaukee
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