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Heidelberg Materials Mineralik
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Zurow - Heidelberg Materials Mineralik hat am Standort Zurow in Mecklenburg-Vorpommern seinen Produktionsprozess vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt. Möglich wird dies durch den vollständigen Bezug regenerativ erzeugten Stroms sowie den Einsatz von zwei neuen vollelektrischen Radladern. Mit der Elektrifizierung der mobilen Baumaschinen schließt das Werk eine der letzten wesentlichen CO₂-Emissionsquellen seines Produktionsprozesses. Ergänzt wird das Energiekonzept am Standort perspektivisch durch eine bereits installierte, schwimmende Photovoltaikanlage. Bauforum24 Artikel (20.03.2026): Heidelberg Materials: Kaimauer-Sanierung Heidelberg Materials Mineralik hat am Standort Zurow in Mecklenburg-Vorpommern seinen Produktionsprozess vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Zurow - Heidelberg Materials Mineralik hat am Standort Zurow in Mecklenburg-Vorpommern seinen Produktionsprozess vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt. Möglich wird dies durch den vollständigen Bezug regenerativ erzeugten Stroms sowie den Einsatz von zwei neuen vollelektrischen Radladern. Mit der Elektrifizierung der mobilen Baumaschinen schließt das Werk eine der letzten wesentlichen CO₂-Emissionsquellen seines Produktionsprozesses. Ergänzt wird das Energiekonzept am Standort perspektivisch durch eine bereits installierte, schwimmende Photovoltaikanlage. Bauforum24 Artikel (20.03.2026): Heidelberg Materials: Kaimauer-Sanierung Heidelberg Materials Mineralik hat am Standort Zurow in Mecklenburg-Vorpommern seinen Produktionsprozess vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt. Damit basiert die Energieversorgung bereits heute vollständig auf erneuerbaren Quellen – bislang jedoch über extern bezogenen Strom. Zugleich schafft der Standort die Voraussetzungen, einen wachsenden Anteil künftig auch selbst zu erzeugen. Die schwimmende Photovoltaikanlage mit 2,6 MWp auf einer Fläche von rund 1,5 Hektar wurde auf einem durch den Abbau entstandenen See installiert und kommt ohne zusätzliche Flächennutzung aus. Zwei vollelektrische Radlader für das Werk Zurow Bislang blieb bei den Bestrebungen für einen nachhaltigen Betrieb ein Bereich unberücksichtigt: die ausschließlich dieselbetriebenen Radlader. „Für die Produktion im Werk Zurow wollten wir bewusst neue Wege gehen. In Abstimmung mit der Firma LiuGong wurde bereits vergangenes Jahr ein Praxistest organisiert“, erklärt Alexander Lücke, Leiter Produktion & Technik Nord, Heidelberg Materials Mineralik. Der vollelektrische Radlader des Typs LiuGong 870HE zeigte dabei vielversprechendes Potenzial für den Einsatz in der Verladung im Kieswerk. Die 24,6 Tonnen schwere Maschine mit einer Batteriekapazität von 423 kWh und zwei Elektromotoren à 160 kW überzeugte insbesondere in typischen Ladezyklen. Komfort, Sichtverhältnisse und Geräuschpegel wurden von den Maschinenführern ebenfalls positiv bewertet. Der vollelektrische Radlader des Typs LiuGong 870HE zeigte bereits bei Tests im letzten Jahr vielversprechendes Potenzial für den Einsatz in der Verladung im Kieswerk. Daher „kommen aktuell für den durchgängigen Betrieb zwei Maschinen zum Einsatz. Als Grundlage wurde eine Ladeinfrastruktur mit 150 kW Ladeleistung installiert“, so Lennart Wentker, Leiter Produktion und Technik, Heidelberg Materials Mineralik. In der Praxis zeigt sich: Die elektrischen Radlader zeigen in Leistung und Bedienung ein Niveau vergleichbar mit konventionellen 23-Tonnen-Dieselmaschinen und erreichen eine ähnliche Umschlagleistung je Stunde - bis zu 2.500 Tonnen Sand und Kies werden am Standort täglich verladen. Auch wirtschaftliche Aspekte gewinnen an Bedeutung, denn angesichts steigender Energiekosten wird die Eigenversorgung mit Strom zunehmend relevanter. Die schwimmende Photovoltaikanlage mit 2,6 MWp auf einer Fläche von rund 1,5 Hektar wurde auf einem durch den Abbau entstandenen See installiert Letzter Baustein: Elektrische Radlader Die Einführung vollelektrischer Radlader ist der letzte große Schritt auf dem Weg zu einer nahezu vollständig CO₂-neutralen Produktion von Sand und Kies am Standort Zurow. Entsprechend hoch ist die strategische Bedeutung des Projekts. Innerhalb der Unternehmensgruppe übernimmt der Standort damit eine Vorreiterrolle. Auch im internationalen Vergleich hat das Projekt Modellcharakter. Ziel ist es, die gewonnenen Erfahrungen perspektivisch auf weitere Standorte zu übertragen. Kontinuierliche Verbesserung als Teil der Strategie Neben Zertifikaten für Qualitäts-, Umwelt- und Energiemanagement verfügt der Standort Zurow über eine CSC-Zertifizierung (Concrete Sustainability Council) in Gold – ein international anerkanntes Gütesiegel für nachhaltige Baustoffproduktion. Alle Maßnahmen sind Teil einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie von Heidelberg Materials und zeigen, wie Prozesse kontinuierlich verbessert und Effizienzpotenziale systematisch erschlossen werden. Der Einsatz neuer Technologien und die stetige Verbesserung von Kennzahlen sind dabei zentrale Bausteine. Die elektrischen Radlader zeigen in Leistung und Bedienung ein Niveau vergleichbar mit konventionellen 23-Tonnen-Dieselmaschinen Auch für den Transport vom Werk zum Kunden verfügt Heidelberg Materials Mineralik über umfangreiche Erfahrung mit alternativen Kraftstoffen wie HVO 100. Auf Kundenwunsch können logistische Lösungen angeboten werden, welche die CO₂-Emissionen beim Transport zur Baustelle um bis zu 90 % gegenüber herkömmlichen Diesel-Lkw reduzieren. HVO ist ein flüssiger erneuerbarer Kraftstoff, der auf Basis von ölhaltiger Biomasse hergestellt und zu den paraffinischen Dieselkraftstoffen gezählt wird. Die Abkürzung HVO bedeutet Hydrotreated Vegetable Oils („mit Wasserstoff behandelte Pflanzenöle“) *. *Bundesministerium für Verkehr Weitere Informationen: Heidelberg Materials | © Fotos: Heidelberg Materials | Sebastian Engels
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Hallo. Ich habe ein Problem mit der Hydraulik bei einem Liebherr 901 Mobilbagger Baujahr 1977. Die Pumpe liefert einfach zu wenig Druck. Ca. 5 bar . Das reicht nicht mal für die Vorsteuerung. Das Öl wird drucklos im Kreis gefördert. Wenn ich die Pumpe mit einem Kugelhahn langsam Drossel, steigt der Druck sehr gut an. Der Bagger hat geschätzt 10 Jahre gestanden. Laut vorbesitzer ist er selbstständig in die Halle gefahren. Hat jemand einen Tipp oder technisch Unterlagen? Vielen Dank im voraus. Mfg Niklas
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ORMIG Krane
Thema antwortete Puddu 56's Puddu 56 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
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Osoppo (Norditalien) - Im Nordosten Italiens, unweit der Alpen und des Flusses Tagliamento, befindet sich die Firmenzentrale des Holzwerkstoff-Spezialisten Fantoni. Auf dem weitläufigen Werksgelände verrichten im Schein der warmen Sonne zwei XPower-Radlader und zwei Holzfahrmaschinen zentrale Aufgaben: vom Umschlag von Frischholz über die Sortierung recycelter Holzabfälle bis zur Beschickung der Aufbereitungsanlagen. Bauforum24 Artikel (12.02.2026): Liebherr, MAN und Daimler Truck Beim Holzunternehmen Fantoni sind XPower-Radlader und Holzfahrmaschinen von Liebherr täglich im Einsatz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Osoppo (Norditalien) - Im Nordosten Italiens, unweit der Alpen und des Flusses Tagliamento, befindet sich die Firmenzentrale des Holzwerkstoff-Spezialisten Fantoni. Auf dem weitläufigen Werksgelände verrichten im Schein der warmen Sonne zwei XPower-Radlader und zwei Holzfahrmaschinen zentrale Aufgaben: vom Umschlag von Frischholz über die Sortierung recycelter Holzabfälle bis zur Beschickung der Aufbereitungsanlagen. Bauforum24 Artikel (12.02.2026): Liebherr, MAN und Daimler Truck Beim Holzunternehmen Fantoni sind XPower-Radlader und Holzfahrmaschinen von Liebherr täglich im Einsatz. Sie sorgen für einen reibungslosen Materialfluss und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Verarbeitung von rund 5.000 Tonnen Holz pro Tag. Bei schweren Lasten und zusätzlichen Herausforderungen wie feinem Holzstaub und engen Platzverhältnissen zeigen die Maschinen ihre Stärken in puncto Leistungsfähigkeit, Effizienz, Sicherheit und Bedienkomfort. Osoppo (Italien), Juni 2026 – „Am Standort in Osoppo verladen wir täglich mehr als 3.000 Tonnen Frischholz und mehr als 2.000 Tonnen Recyclingholz“, erklärt Michele Di Santolo, Produktionsmanager bei Fantoni. Das familiengeführte Unternehmen zählt zu den internationalen Spezialisten für Holzwerkstoffe und produziert unter anderem MDF‑ und Spanplatten, Laminate, schalldämmende Systeme sowie Büromöbel für Märkte weltweit. Umweltfreundliche Produktion und Kreislaufwirtschaft stellen wichtige Pfeiler des Unternehmens dar, das einen Großteil des Energiebedarfs selbst aus eigenen erneuerbaren Energiequellen decken kann. Um auch im Materialumschlag auf Effizienz und Zuverlässigkeit zu setzen, nutzt Fantoni seit rund einem Jahr zwei L 580 XPower‑Radlader sowie zwei LH 50 M Timber Litronic von Liebherr. Die Holzumschlagmaschine LH 50 M Timber Litronic verlädt angelieferte Holzstämme. Täglich fahren mehrere hundert LKW, beladen mit Holzstämmen und Holzabfällen, auf das Werksgelände der Fantoni Gruppe ein. Zusätzlich erreichen große Mengen Frischholz per Bahn einen separaten Umschlagbereich. Dort übernehmen die beiden Holzfahrmaschinen LH 50 M Timber Litronic das Verladen der angelieferten Stämme und stapeln diese präzise am Gelände auf. Die beiden Radlader L 580 XPower kommen vor allem bei der Verarbeitung und Sortierung von recycelten Holzabfällen zum Einsatz. Mit ihren Hochkippschaufeln schichten sie das Material in unterschiedliche Haufwerke und beschicken Brechanlagen, in denen die Holzabfälle sortiert und gleichzeitig zerkleinert werden. Ein Teil des aufbereiteten Materials wird anschließend über eine hohe Bordkante hinweg in eine Förderanlage verladen. (X)Power-Paket aus Leistungsstärke, Effizienz und Komfort Das Herzstück der XPower-Radlader bildet der leistungsverzweigte Fahrantrieb. Er vereint die Vorteile des hydrostatischen und mechanischen Antriebs automatisch und stufenlos in einer Maschine – und sorgt damit bei sämtlichen Anforderungen für maximale Leistung und Effizienz. Ergänzt wird das Maschinenkonzept durch eine ergonomisch gestaltete Kabine und ein intuitives Bedienkonzept, die Fahrerinnen und Fahrer spürbar entlastet. „Der Komfort im Innenraum der Kabine ist sehr hoch. Auch die Reaktionszeit des Bedienhebels und der gesamten Hydraulik ist sehr gut – so können wir die Geschwindigkeit, das Anheben und Absenken sowie die Höhe der Schaufel exakt steuern. Die Maschine erfüllt genau unsere Anforderungen“, erklärt Marco Dorigo, Maschinenfahrer bei Fantoni. Am Werksgelände in Osoppo halden zwei L 580 XPower-Radlader recycelte Holzabfälle auf. Neben Leistung und Bedienkomfort spielen im holzverarbeitenden Betrieb insbesondere Sauberkeit und Wartungsfreundlichkeit eine entscheidende Rolle. „Wir arbeiten in einer sehr staubigen Umgebung und haben uns auch deshalb für diese Radlader entschieden, weil der Motorraum sehr sauber und staubfrei bleibt“, erklärt Dorigo. Verstopfte Kühler durch Holzstaub können zu Überhitzung und infolge zu Bränden führen – ein Risiko, das Fantoni gezielt minimieren wollte. „Was den Motorraum betrifft, so lässt sich dieser dank des Kippmechanismus der Motorhaube sehr leicht reinigen, sodass die Bediener sich völlig sicher bewegen können – ohne abzurutschen oder zu stürzen. Auch bei der Wartung sind die Filter leicht zugänglich und sehr einfach zu handhaben“, ergänzt Dorigo. Für Einsätze mit besonders hoher Staubentwicklung bietet Liebherr spezielle Optionen an, um Radlader im Holzbetrieb optimal vorzubereiten. Das eigens für staubintensive Arbeiten entwickelte Flusensieb für den Kühler scheidet grobe Partikel ab und schützt die Kühlerlamellen dadurch vor schnellem Verstopfen. Mittels Drehrichtungsänderung bläst der reversierbare Lüfter Holzstaub aus dem Kühler und reinigt die Kühleranlage. Diese Schutzmaßnahmen reduzieren den Reinigungs- und Wartungsaufwand und erhöhen die Maschinenverfügbarkeit. L 580 XPower: Assistenzsysteme für mehr Sicherheit und Produktivität Um die Sicherheit im engen und teils unübersichtlichen Werksumfeld weiter zu erhöhen, sind die beiden XPower‑Radlader mit Assistenzsystemen ausgestattet. Der serienmäßig hohe Verglasungsanteil der Kabine sorgt bereits für eine hervorragende Rundumsicht. Ergänzend setzt Fantoni auf die optionale aktive Personenerkennung mit Bremsassistent. „Dieses System ist für uns sehr wichtig, da wir uns sehr schnell bei beengten Platzverhältnissen bewegen“, erklärt Dorigo. Das von Liebherr entwickelte Assistenzsystem überwacht den Heckbereich des Radladers und warnt akustisch und visuell vor potenziellen Gefahren. Sobald die Sensoren eine Gefahrenquelle erfassen, verzögert der Bremsassistent automatisch die Geschwindigkeit des Radladers, was die Häufigkeit und Intensität etwaiger Unfälle weiter verringert. Die Holzfahrmaschine LH 50 M Timber Litronic stapelt Holzstämme präzise auf. Zugleich besitzen die beiden XPower-Radlader eine Dachkamera zur Frontraumüberwachung, die das Sichtfeld im vorderen Bereich des Radladers erweitert. Damit können insbesondere beim Einsatz mit großen Anbauwerkzeugen wie etwa der Hochkippschaufel Personen einfacher und schneller erkannt werden. Zusätzlich sorgt die Dachkamera für eine verbesserte Sicht in hohe Container, LKW und Aufgabetrichter und ermöglicht ein effizienteres Beladen und Beschicken. „Mit der Front- und Heckkamera ist die Sicht praktisch lückenlos“, fasst Dorigo zusammen. LH 50 M Timber Litronic: Profis im Holzumschlag Auch die beiden Holzumschlagmaschinen LH 50 M Timber Litronic tragen maßgeblich zu einem effizienten und reibungslosen Ablauf im Werk bei. Mit ihrem optimierten Fahrmotor bieten sie eine hohe Fahrleistung bei gleichzeitig geringerem Treibstoffverbrauch. Ihre kompakte Bauweise sorgt für hohe Wendigkeit und exakte Manövrierbarkeit – selbst auf engem Raum –, während die Maschine dank ihrer Konstruktion jederzeit eine hohe Fahrstabilität und Spurtreue gewährleistet. Kombiniert mit der starren Fahrerkabinenerhöhung für hervorragende Rundumsicht macht dies den LH 50 M Timber zum verlässlichen Partner im Holzumschlag. Die speziell für den Holzumschlag entwickelten Liebherr‑Holzgreifer überzeugen durch optimales Eindringverhalten und eine hohe Klemmkraft, was die Umschlagleistung zusätzlich steigert. Großzügige Glasflächen sowie die serienmäßige Rück‑ und Seitenraumüberwachung sorgen jederzeit für eine optimale Sicht auf den Arbeitsbereich und das unmittelbare Maschinenumfeld. Für die Zerkleinerung des recycelten Materials beschicken die XPower-Radlader eine Brechanlage. Erstmalige Zusammenarbeit: Fantoni, Liebherr und Adriatica Commerciale Macchine Fantoni setzt die vier Liebherr‑Maschinen seit rund einem Jahr im Dauerbetrieb ein und zieht ein positives Fazit. „Wir sind mit den Ergebnissen – insbesondere was den Kraftstoffverbrauch angeht – sehr zufrieden. Für uns ist Liebherr eine neue Marke, aber wir wissen, dass das Unternehmen weltweit führend in der Herstellung dieser Art von Maschinen ist. Deshalb haben wir uns für Liebherr entschieden – vor allem aufgrund der bekannten Zuverlässigkeit, der Effizienz im Kraftstoffverbrauch und des hohen Bedienkomforts“, erklärt Di Santolo. Auch die Zusammenarbeit mit dem regionalen Liebherr-Händler bewertet Fantoni als gelungen. „Unsere bisherigen Erfahrungen mit Liebherr und dem Händler Adriatica Commerciale Macchine sind durchweg positiv – sowohl was den Beginn dieses Projekts angeht als auch die Beratung zu den Maschinen und die anschließende Abwicklung des Kaufprojekts. Wir können sagen, dass wir mit dieser Partnerschaft sehr zufrieden sind“, so Di Santolo abschließend. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Bischofshofen | © Fotos: Liebherr
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Kippertreffen Geilenkirchen 2026.
Thema antwortete Atlasmalte's Atlasmalte in Oldtimer - Treffen & Veranstaltungen
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Betonpflaster 35cm Höhenunterschied auspflastern ?
Thema antwortete Schachtmeister's MAXI100 in Sonstiges zum Thema Bau
L-Steine und Blumenkübel oder Beet dazu. Als es darum ging die Fussgänger an meiner Baustelle dran vorbei zu leiten, meinte der Polizist, die sollen über die Zebrastreifen umgeleitet werden, weil laufen hat noch keinem geschadet. Der kürzeste Weg ist nicht der sicherste. Wenn ich nicht mal wieder gesperrt gewesen wäre, hätte ich auch das Natursteinpflaster vorgeschlagen. Wobei ich auf Kleinsteine tendiere, nicht auf Mosaik -
GIPO der Schweizer Rolls-Royce Brecher
Thema antwortete Demolition Roger's swiss-kobelco-driver in Brecher & Siebanlagen
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Atlas AR 95 3. Steuerkreis entlasten.
Thema antwortete Okuvator's Fendt916 in Weycor / Atlas / Terex / Schaeff
Eventuell mal die Druckspeicher prüfen/ersetzen. -
Vigier Kies- und Beton (Schweiz)
Thema antwortete zigermaa58's zigermaa58 in Steinbruch & Gewinnungsindustrie
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Die Qual der Wahl beim Tieflader
Thema antwortete Aka's renel1011 in Anhänger und Aufbauten für Nutzfahrzeuge
...beim Thema Rückenschmerzen kommen mir aber mindestens im gleichen Maß die schweren Zurrketten in den Sinn... hoffentlich bekommen eure Fahrer diese neuen Textil-Zurrketten... siehe https://www.godo-shop.de/ladungssicherung/textile-zurrketten/?srsltid=AfmBOopIMiLWoMM_kd_J78rBQT5XaMNmjz5KCnjuxInWtmATV4RoVwf2 -
Atlas AR 95 3. Steuerkreis entlasten.
Thema antwortete RH6Fahrer's Fendt916 in Weycor / Atlas / Terex / Schaeff
Mir brauchst du das nicht zu sagen. Ist bis auf unserem Radlader an jeder Maschine dran. Am Lader werden höchstens 3x im Jahr Schläuche gesteckt. -
Hallo, Ich benötige einen Schaltplan für Elektrik und Hydraulik. Können Sie mir dabei helfen? Mein Vater möchte unsere Maschine unbedingt reparieren, schafft es aber ohne diesen Plan nicht. NOBAS UB642. Danke Im Voraus, Lilla
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Atlas AR 95 3. Steuerkreis entlasten.
Thema antwortete SirDigger's Fendt916 in Weycor / Atlas / Terex / Schaeff
Bevor ich für so eine Zange Geld ausgeben würde,,, umrüsten auf nen Schnellkuppler Faster oder ähnlich und fertig.. -
Atlas AR 95 3. Steuerkreis entlasten.
Thema antwortete RH6Fahrer's Fendt916 in Weycor / Atlas / Terex / Schaeff
Dann gibt's Zangen um den Druck abzulassen. -
Atlas AR 95 3. Steuerkreis entlasten.
Thema antwortete Fendt916's Fendt916 in Weycor / Atlas / Terex / Schaeff
Guten Tag, das habe ich schon mehrfach probiert, es bleiben immer noch 6,5-7 bar in der Leitung. Jedes mal mit dem Hammer in die Kupplung hauen möchte ich auch nicht. -
Saterland/Ramsloh - Auf den Fachmessen NordBau und GaLaBau präsentiert Optimas unter anderem die Schneidemaschine SilentCut MR 400 sowie weitere Maschinen und Systeme für Pflasterbau, Planierarbeiten und Wegebau. Bauforum24 Artikel (06.03.2026): Optimas-World in Saterland-Ramsloh Die vollgekapselte Schneidemaschine SilentCut MR 400 wird auf dem Optimas Messestand vorgestellt Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Saterland/Ramsloh - Auf den Fachmessen NordBau und GaLaBau präsentiert Optimas unter anderem die Schneidemaschine SilentCut MR 400 sowie weitere Maschinen und Systeme für Pflasterbau, Planierarbeiten und Wegebau. Bauforum24 Artikel (06.03.2026): Optimas-World in Saterland-Ramsloh Die vollgekapselte Schneidemaschine SilentCut MR 400 wird auf dem Optimas Messestand vorgestellt Gekapselte Schneidemaschine für staubarmes Arbeiten Mit der SilentCut MR 400 stellt Optimas eine vollständig gekapselte Schneidemaschine für Beton-, Klinker- und Natursteine vor. Das System ist für Schnitttiefen bis 120 Millimeter und Steinlängen bis 400 Millimeter ausgelegt. Nach dem Einspannen des Materials wird die Schutzhaube geschlossen und der Schneidvorgang gestartet. Eine integrierte Absauganlage reduziert die Staubentwicklung, während die Kapselung die Geräuschentwicklung verringern und den Bediener vor dem Sägeblatt schützen soll. Da trocken gearbeitet wird, entsteht kein Schneidschlamm. Nach Herstellerangaben passt die Maschine den Vorschub automatisch an die Materialstärke an, um einen gleichmäßigen Arbeitsablauf und einen reduzierten Werkzeugverschleiß zu unterstützen. Planiersystem für unterschiedliche Anforderungen Mit dem Planmatic-System zeigt Optimas außerdem ein mobiles Planiergerät für den Anbau an Radlader. Erhältlich sind Planierbohlen mit Breiten von 1,40 und 2,00 Metern, die sich durch Anbauelemente erweitern lassen. Die 2D-Steuerung arbeitet unter anderem mit Laserempfängern, Querneigungssensoren und Ultraschallsensoren. Optional ist eine 3D-Maschinensteuerung verfügbar, mit der unterschiedliche Geländeprofile und Neigungen innerhalb einer Fläche in einem Arbeitsgang umgesetzt werden können. Die Positionserfassung erfolgt dabei kontinuierlich über die Steuerungstechnik. Maschinen für Pflaster- und Wegebau Zum Messeauftritt gehören außerdem verschiedene Maschinen und Anbaugeräte für den Garten- und Landschaftsbau sowie den Straßenbau. Dazu zählen unter anderem die Pflasterverlegemaschinen PaveJet S24 und Pacer P22, der Pflastergreifer Multi6 M für Bagger und Radlader sowie Geräte aus dem Bereich Vakuumtechnik, Planieren, Pflasterpflege und Baustellenlogistik. Interessierte können die Maschinen auf der NordBau im Freigelände West (Stand W123) sowie auf der GaLaBau in Halle 5 (Stand 129) und auf der Aktionsfläche We3 besichtigen. Fachberater stehen während der Veranstaltungen für technische Fragen und Informationen zu den ausgestellten Systemen zur Verfügung. Weitere Informationen: Optimas | © Fotos: Optimas
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