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Angezeigt werden: Themen und Bauforum24 News die in den letzten 365 365 Tage Tagen erstellt wurden.
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Liebherr R 960 Demolition Longfront mit 33 Meter Arbeitshöhe
Thema antwortete Hitachi Zx 870 LC-3's Bauforum24 in Liebherr
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Ich eröffne mal mit einem der ersten A918 der Generation 8, welcher an einen Kunden ausgeliefert wurde
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Hydraulikverschraubunng bzw. Hydraulikanschluss identifizieren
Thema antwortete Okuvator's neu-dabei in Kubota
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O&K L15.5 Bedienungsanleitung
Thema antwortete O&K RH PLUS's PeterH1912 in Literatur, Prospekte, Kataloge, Merchandising
Hallo Wieso sollte dir da Schaeff helfen können? Die haben den Lader auch nicht gebaut. Kannst vielleicht in Una nachfragen ist eine alte O&K Niederlassung. -
Rammax RW1404 - Ölaustritt am Fahrantrieb
Thema antwortete UNO's MB trac in Baumaschinen Wartung, Reparatur & Diagnose
Nach meiner Meinung ist auf dem Foto unten in der Mitte eine sogenannte Gleitringdichtung zu sehen. Diese dichtet meistens den festen Teil des Antriebs (Flanschrohr) mit dem rotierenden Gehäuse ab. Für weitere Informationen ggf. mal im Web nach Metal Face Seal suchen. Wie schon von Hydraulix erwähnt, ist der Zusammenbau nicht trivial und sollte von einer geübten Person erledigt werden. -
Liebherr-Montagewerk in Nambsheim
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Colmar (Frankreich) - Die Firmengruppe Liebherr hat in Anwesenheit von Vertretern lokaler Gebietskörperschaften, institutionellen Partnern sowie Mitarbeitenden der Firmengruppe offiziell den Beginn der Bauarbeiten für den zukünftigen Produktionsstandort in Nambsheim (Haut-Rhin) eingeläutet. Das moderne Industrieprojekt stärkt die regionale Verankerung und die industrielle Unabhängigkeit der familiengeführten Firmengruppe im Elsass. Bauforum24 Artikel (20.05.2026): Liebherr-Raupenbagger R 938 Der neue Liebherr-Standort in Nambsheim, an dem ab 2028 die neuen Fahrerkabinen für die Erdbewegungsmaschinen der Firmengruppe hergestellt werden. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Colmar (Frankreich) - Die Firmengruppe Liebherr hat in Anwesenheit von Vertretern lokaler Gebietskörperschaften, institutionellen Partnern sowie Mitarbeitenden der Firmengruppe offiziell den Beginn der Bauarbeiten für den zukünftigen Produktionsstandort in Nambsheim (Haut-Rhin) eingeläutet. Das moderne Industrieprojekt stärkt die regionale Verankerung und die industrielle Unabhängigkeit der familiengeführten Firmengruppe im Elsass. Bauforum24 Artikel (20.05.2026): Liebherr-Raupenbagger R 938 Der neue Liebherr-Standort in Nambsheim, an dem ab 2028 die neuen Fahrerkabinen für die Erdbewegungsmaschinen der Firmengruppe hergestellt werden. Dieser Festakt markiert einen entscheidenden Meilenstein in der industriellen Entwicklung von Liebherr in der Region und zeugt zugleich von der Verbundenheit der Firmengruppe mit Frankreich und Europa als Produktionsstandorte. Der Bau dieses neuen Werks spiegelt den Wunsch der Firmengruppe wider, ihre Produktionskapazitäten nachhaltig auszubauen und gleichzeitig ihre regionale Verankerung im Elsass zu stärken. Lokale Politiker und institutionelle Partner nahmen gemeinsam mit Mitarbeitenden von Liebherr am Spatenstich teil – eine symbolische Geste, die den Start der Bauarbeiten markiert. Ein strategisches Industrieprojekt Der Standort Liebherr-EMtec Nambsheim gehört zur Erdbewegungssparte der Firmengruppe Liebherr und verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: strategisches Know-how an einem einzigen Standort zu bündeln, um die industrielle Unabhängigkeit der Gruppe zu stärken. Darüber hinaus entspricht er einer wachsenden Nachfrage nach in Europa hergestellten Baumaschinen. Das künftige Werk wird auf die Montage von Fahrerkabinen für Erdbewegungsmaschinen der Firmengruppe spezialisiert sein und in den kommenden Jahren eine Produktionskapazität von bis zu 10.000 Kabinen pro Jahr erreichen. Es ist als zentrales Glied der internen Lieferkette konzipiert. Der Standort setzt auf ein leistungsstarkes, nachhaltiges und zukunftsfähiges Produktionsmodell in Nambsheim, im Herzen Europas. Den ersten Spatenstich für das neue Liebherr-Werk führten Jan Liebherr sowie Vertreter der Politik und Partner durch, darunter Christine Schwarz, Bürgermeisterin von Nambsheim, zu seiner Rechten, und Brigitte Klinkert, Abgeordnete des Departements Haut-Rhin, zu seiner Linken. „Mit der Wahl von Nambsheim als für diesen neuen Standort trifft Liebherr eine wichtige industrielle Entscheidung: die Verlagerung strategischen Know-hows, die nachhaltige Schaffung von Arbeitsplätzen und die Stärkung einer europäischen Produktionskette. Die Region Grand Est wird dieses Vorhaben mit einer Förderung von mindestens einer Million Euro voll und ganz unterstützen. Das ist der Sinn unseres Handelns: unsere Regionen zu Orten zu machen, an denen die Industrie innovativ ist und produziert und an denen die wirtschaftliche Souveränität Frankreichs und Europas konkret aufgebaut wird.“, erklärt Franck Leroy Präsident der Region Grand Est in Bezug auf das Projekt. Eine bedeutende Investition zur Stärkung der Region Mit einer Investition von über 100 Millionen Euro bekräftigt Liebherr sein Vertrauen in das industrielle Potenzial des Elsass und seinen Willen, seine Entwicklung in Frankreich fortzusetzen. Langfristig werden am Standort Nambsheim mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein, wodurch aktiv nachhaltige Arbeitsplätze in der Region geschaffen werden. Das Projekt, das von einer strategisch günstigen Lage und der Nähe zu den etablierten Standorten der Firmengruppe profitiert, trägt zur Stärkung des lokalen industriellen Ökosystems bei. „Bei Liebherr setzen wir auf Langfristigkeit. Dieses Projekt in Nambsheim verkörpert unsere Werte in vollem Umfang: eine langfristige Vision, eine starke regionale Verankerung und hohe industrielle Standards. Mit dieser Investition hier im Elsass stärken wir unsere Nähe zu unseren Kunden in Europa und begleiten sie weiterhin weltweit – mit dem Ziel, eine leistungsstarke, verantwortungsbewusste und zukunftsorientierte Industrie aufzubauen.“, betont Sebastien Seitz, Geschäftsführer Produktion der Liebherr-France AS. Ein Standort der neuen Generation – verantwortungsbewusst und nachhaltig Liebherr-EMtec Nambsheim ist als vorbildlicher Industriestandort konzipiert und wird hohe Standards in Bezug auf Umwelt- und Energieeffizienz erfüllen. Das Werk strebt insbesondere eine BREEAM-Zertifizierung an, den internationalen Maßstab für nachhaltiges Bauen, und ist Teil eines ganzheitlichen Ansatzes, der folgende Schwerpunkte beinhaltet: die Optimierung des Energieverbrauchs, den Einsatz erneuerbarer Energien, den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser und Ressourcen sowie die Minimierung der Auswirkungen auf die Anwohner. Über die Infrastruktur hinaus verkörpert der Standort eine zukunftsorientierte industrielle Vision: eine agilere, transparentere und umweltfreundlichere Produktion. Aufnahme des Betriebs für Anfang 2028 geplant Die Inbetriebnahme des Standorts ist für Anfang 2028 geplant und markiert damit einen neuen Meilenstein in der Entwicklung der Firmengruppe Liebherr. Überblick über den zukünftigen Liebherr-Standort in Nambsheim Dieses Projekt verdeutlicht die Fähigkeit des seit über 75 Jahren unabhängigen Familienunternehmens zu langfristigen Investitionen, um so zum Aufbau einer soliden, innovativen und verantwortungsbewussten europäischen Industrie beizutragen. Die Firmengruppe Liebherr im Elsass Mit seinem historischen Standort in Colmar ist Liebherr seit 1961 in Frankreich vertreten und hat im Laufe der Jahre eine solide industrielle und kommerzielle Verankerung in Frankreich aufgebaut. Heute umfasst die Gruppe dort mehrere Standorte, die insbesondere auf Erdbewegungsmaschinen, den Mining-Sektor, die Fertigung von Komponenten sowie den Vertrieb und Dienstleistungen spezialisiert sind. Allein im Raum Colmar sind mehr als 3.000 Mitarbeitende in mehreren Unternehmen tätig. Parallel dazu ist Liebherr seit 1971 mit Liebherr-Aerospace in Toulouse vertreten, einem bedeutenden Akteur im Bereich von Luftfahrtsystemen. Insgesamt zählt die Firmengruppe in Frankreich rund 5.000 Mitarbeitende. Weitere Informationen: Liebherr-France | © Fotos: Liebherr
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Boppard - Mit den neuen Anbauverdichtern BPA 100 und BPA 300 erweitert der Baumaschinenhersteller BOMAG sein Produktportfolio im Bereich Verdichtungstechnik um leistungsstarke Lösungen für den Baggereinsatz. Die hydraulisch angetriebenen Anbaugeräte machen einen Bagger zu einem vielseitigen Verdichtungswerkzeug – insbesondere dort, wo Walzen oder Rüttelplatten nur eingeschränkt eingesetzt werden können, etwa in Gräben oder an Böschungen. Bauforum24 Artikel (25.02.2026): BOMAG Gummiradwalze BW 18 RH BOMAG erweitert sein Produktportfolio um Anbauverdichter. Die Modelle BPA 100 und BPA 300 machen den Bagger zum Verdichtungswerkzeug. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Boppard - Mit den neuen Anbauverdichtern BPA 100 und BPA 300 erweitert der Baumaschinenhersteller BOMAG sein Produktportfolio im Bereich Verdichtungstechnik um leistungsstarke Lösungen für den Baggereinsatz. Die hydraulisch angetriebenen Anbaugeräte machen einen Bagger zu einem vielseitigen Verdichtungswerkzeug – insbesondere dort, wo Walzen oder Rüttelplatten nur eingeschränkt eingesetzt werden können, etwa in Gräben oder an Böschungen. Bauforum24 Artikel (25.02.2026): BOMAG Gummiradwalze BW 18 RH BOMAG erweitert sein Produktportfolio um Anbauverdichter. Die Modelle BPA 100 und BPA 300 machen den Bagger zum Verdichtungswerkzeug. Mit der Erweiterung um Anbauverdichter für Bagger vollzieht BOMAG einen konsequenten Schritt: Als etablierter Anbieter in der Verdichtungstechnik ergänzt das Unternehmen sein Programm um eine Anbaulösung, die vorhandene Verdichtungskonzepte auf weitere Einsatzsituationen überträgt – insbesondere dort, wo die Verdichtung über das Trägergerät erfolgen soll. Konzipiert sind die Modelle BPA 100 und BPA 300 für das effiziente Verdichten kleiner bis mittelgroßer Flächen – unter anderem im Grabenbau, im Wege- und Straßenbau sowie im Garten- und Landschaftsbau. Sie eignen sich für Sand, Kies, Schotter und bindige Böden und unterstützen eine gleichmäßige Verdichtung mit ausgeprägter Tiefenwirkung. Wo Walzen oder Rüttelplatten nur eingeschränkt eingesetzt werden können – wie beispielsweise in Gräben oder an Böschungen – erledigen die neuen Anbauverdichter von BOMAG, BPA 100 und BPA 300, die Verdichtungsarbeit. Für unterschiedliche Trägergeräte stehen zwei Varianten zur Verfügung: Der BPA 100 ist für Bagger mit einem Betriebsgewicht von 5 bis 12 Tonnen ausgelegt und erreicht eine maximale Zentrifugalkraft von 55 kN. Der BPA 300 passt zu Baggern mit 14 bis 32 Tonnen Dienstgewicht. Er arbeitet mit einem Kreisschwingersystem und zwei Amplituden und stellt bis zu 110 kN Zentrifugalkraft bereit. Beide Anbauverdichter sind mit gängigen mechanischen und hydraulischen Kupplungssystemen kompatibel und können optional mit einem Rotator ausgestattet werden. Ein besonderes Konstruktionsmerkmal ist die Positionierung der Anschlagpuffer: Neben der punktuellen Verdichtung ist der Anbauverdichter damit auch für die schleppende Verdichtung geeignet. „Schleppende Verdichtung“ bedeutet, dass der Anbauverdichter im fließenden Zugbetrieb über den Boden bewegt wird. Gleichzeitig reduzieren die Anschlagpuffer das Risiko von Beschädigungen, die durch zu hohen Anpressdruck bei der Bedienung entstehen können. Die neuen Anbauverdichter BPA 100 und BPA 300 von BOMAG können auch für die schleppende Verdichtung eingesetzt werden, was bedeutet, dass sie im fließenden Zugbetrieb über den Boden bewegt werden. Bei Arbeiten in Gräben, an Hängen oder in schwer zugänglichen Bereichen kann die Verdichtung mit dem Bagger erfolgen, ohne dass sich Bedienpersonal im unmittelbaren Arbeitsbereich aufhalten muss. Da das Trägergerät die Arbeit übernimmt, entfällt zudem die direkte Exposition gegenüber Abgasemissionen klassischer, handgeführter Verdichtungsmaschinen. Weitere Informationen: Bomag | © Fotos: Bomag
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Hallo zämä Leider sehr bescheiden abgestellt.....😠 LINK BELT LS 98 Dahinter ein RUSTON BUCYRUS 22 RB
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ORMIG Krane
Thema antwortete Puddu 56's Puddu 56 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
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Historische Klassiker von Volkswagen
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Hannover / Hessisch Oldendorf - Es gibt wenige Orte, an denen man die Geschichte des Automobils nicht nur sehen, sondern tatsächlich fühlen kann. Das 9. Internationale Volkswagen Veteranen Treffen in Hessisch Oldendorf (kurz HO) ist einer davon. Wenn sich hier Enthusiasten vom 25. bis 28. Juni aus allen Teilen der Welt versammeln, entsteht eine Atmosphäre, die weit über ein klassisches Oldtimer-Treffen hinausgeht: ein emotionales Wiedersehen einer globalen Community, vereint durch die Leidenschaft für luftgekühlte Volkswagen und den Bulli. Bauforum24 Artikel (22.04.2026): VW ID. Buzz Pro Kundendienst DoKa von 1964 Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Hannover / Hessisch Oldendorf - Es gibt wenige Orte, an denen man die Geschichte des Automobils nicht nur sehen, sondern tatsächlich fühlen kann. Das 9. Internationale Volkswagen Veteranen Treffen in Hessisch Oldendorf (kurz HO) ist einer davon. Wenn sich hier Enthusiasten vom 25. bis 28. Juni aus allen Teilen der Welt versammeln, entsteht eine Atmosphäre, die weit über ein klassisches Oldtimer-Treffen hinausgeht: ein emotionales Wiedersehen einer globalen Community, vereint durch die Leidenschaft für luftgekühlte Volkswagen und den Bulli. Bauforum24 Artikel (22.04.2026): VW ID. Buzz Pro Kundendienst DoKa von 1964 Für Volkswagen Nutzfahrzeuge ist dieses Treffen ein ganz besonderer Moment. Hier trifft die Historie der Marke auf Menschen, die sie bewahren, leben und weitertragen – oft seit Jahrzehnten, manchmal über Generationen hinweg. Ikonen, die bewegen – damals wie heute Auf der Sonder-Ausstellungsfläche für Bullis aus dem Jahr 1950 steht mit „Sofie“ ein Fahrzeug, das den Ursprung dieser Erfolgsgeschichte verkörpert: der 1.880ste gebaute Bulli aus dem August 1950. Ein Zeuge der Anfangszeit, entstanden nur wenige Monate nach Produktionsbeginn – und heute der weltweit älteste zugelassene Bulli. T1 Kastenwagen „Sofie“ von 1950 Im Stadtzentrum am Stand von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer erzählt der Schienen-Bulli KLV 20 von der technischen Kreativität der 1950er Jahre. Entwickelt für die Deutsche Bundesbahn und nur 31 Mal gebaut, zeigt er eindrucksvoll, wie vielseitig das Konzept des Bulli schon früh gedacht wurde. Seine Fähigkeit, sich hydraulisch zu drehen und wieder auf die Schiene zu setzen, macht ihn bis heute zu einer echten Besonderheit. Mit dem T1 Campingwagen SO 34 von 1962 wird der Bulli schließlich zum Symbol für Freiheit. Reisen, unterwegs sein, die Welt entdecken – all das steckt in diesem Fahrzeug, das seit jeher den Traum vom mobilen Leben verkörperte. Ergänzt wird die historische Vielfalt durch das Kundendienst-Fahrzeug von 1964 sowie den sogenannten Plattenwagen von 1946. Dieses improvisierte Transportfahrzeug, das auf Basis von Volkswagen-Komponenten direkt im Werk Wolfsburg entstand, gilt als einer der wichtigsten ideellen Vorläufer des Bulli. Er steht sinnbildlich für die pragmatischen Anfänge der Nutzfahrzeugentwicklung bei Volkswagen. Mit seiner schlichten, offenen Konstruktion diente der Plattenwagen vor allem innerbetrieblichen Transportaufgaben und legte damit den Grundstein für die Idee eines vielseitig einsetzbaren Transporters. Im Jahr 2026 blickt der Plattenwagen auf sein 80-jähriges Bestehen zurück – ein Jubiläum, das seine besondere Rolle in der Unternehmensgeschichte von Volkswagen Nutzfahrzeuge eindrucksvoll unterstreicht. Rekonstruktion des ersten Plattenwagen von 1946. Um diese bedeutende Frühphase greifbar zu machen, hat ein Expertenteam von Volkswagen Nutzfahrzeuge den Plattenwagen mit großem Aufwand anhand historischer Vorlagen und unter Verwendung zahlreicher Originalteile aus den 1940er-Jahren detailgetreu rekonstruiert. Da es keine vollständigen Konstruktionsunterlagen mehr gab, basierte der Nachbau auf historischen Fotografien, Zeitzeugenberichten sowie sorgfältig ausgewählten Originalkomponenten aus damaliger Produktion. So entsteht heute ein besonders authentisches Bild dieses frühen Werkstransporters, der als „Urmeter“ der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge gilt und die Brücke von den improvisierten Nachkriegsanfängen zur späteren Erfolgsgeschichte des Bulli schlägt. Die Geschichte lebt weiter – #BULLILOVEstories und der ID. Buzz Zwischen all den historischen Fahrzeugen wird deutlich: Die Geschichte des Bulli ist nicht abgeschlossen – sie wird immer weitergeschrieben. Mit dem ID. Buzz aus der #BULLILOVEstories-Serie zeigt Volkswagen Nutzfahrzeuge, wie sich die Idee des Bulli in die Gegenwart und Zukunft übersetzt. Das Projekt #BULLILOVEstories stellt Menschen und ihre ganz persönlichen Bulli-Geschichten in den Mittelpunkt. In authentischen Videoporträts erzählen sie von ihren Erlebnissen mit dem Bulli – von großen Reisen, kleinen Momenten und der besonderen Verbindung zu ihrem Fahrzeug. So entsteht ein emotionales Gesamtbild, das Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet. Hunderte von Bullis der ersten Generation präsentieren sich auf einem eigenen Platz Die Filme sind auf den offiziellen Kanälen von Volkswagen Nutzfahrzeuge, insbesondere auf YouTube und den Social-Media-Plattformen, verfügbar und machen die Faszination Bulli weltweit erlebbar. California-Welt: Reisen neu erleben Neben der Historie bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hessisch Oldendorf auch einen Blick auf die Gegenwart des mobilen Reisens: In der California-Welt können sich Besucherinnen und Besucher umfassend über die aktuellen California Modelle informieren. Dabei geht es nicht nur um Fahrzeuge – es geht um ein Lebensgefühl. Die ausgestellten Modelle zeigen, wie modernes Camping heute aussieht: flexibel, komfortabel und durchdacht bis ins Detail. Ergänzt wird das Erlebnis durch digitale Einblicke, beispielsweise in die California App. Die California App unterstützt die Reiseplanung, indem sie relevante Routeninformationen, Stellplatz- und Campingoptionen sowie Fahrzeugsteuerungen vernetzt. So wird vor Ort spürbar, wie sich die Idee des Bulli als Reisefahrzeug bis heute weiterentwickelt hat – von den ersten Campingumbauten bis zur vernetzten mobilen Freiheit von heute. Ein Treffpunkt der Welt Hessisch Oldendorf ist längst mehr als ein europäisches Event – es ist ein globales Treffen, welches alle vier Jahre stattfindet. Menschen aus allen Kontinenten nehmen oft weite Wege auf sich, um Teil dieses besonderen Moments zu sein. Die Besucher flanieren durch die Innenstadt in der Überall thematisch aufgereiht alte Volkswagen geparkt sind. Ein eindrucksvolles Beispiel für die Anziehungskraft des Events, ist in diesem Jahr das Team „Trip4Trees“ aus Malaysia. Sie fuhren über 20.000km von Malaysia nach Hessisch Oldendorf auf eigener Achse. Ihre lange Anreise steht sinnbildlich für die internationale Bedeutung des Treffens – und für die verbindende Kraft des Bulli. Egal ob aus Europa, Amerika oder Asien: Hier treffen sich Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen. Die Qualität der Fahrzeuge, die Vielfalt der Geschichten und die besondere Nähe zwischen Menschen und Maschinen machen es zu einem einzigartigen Erlebnis. Teilemarkt: Schatzkammer der Szene Ein zentraler Bestandteil des Veteranentreffens ist der große Teilemarkt, der Sammler und Enthusiasten aus aller Welt anzieht. Zwischen seltenen Originalteilen, historischem Zubehör und echten Raritäten wird hier gesucht, entdeckt und fachkundig ausgetauscht. Für viele ist er weit mehr als ein Marktplatz: Er ist Treffpunkt, Wissensbörse und Fundgrube zugleich – ein Ort, an dem die Liebe für luftgekühlte Volkswagen greifbar wird und jedes Teil seine eigene Geschichte erzählt. Direkt gegenüber des Teilemarktes sorgt der VW Currywurst Bulli auf Basis eines Volkswagen T2 Kastenwagens (Baujahr 1971) für die passende Stärkung. Hier genießen Besucher die legendäre Volkswagen Currywurst, die seit 1973 in den Werkskantinen angeboten und im Werk Wolfsburg produziert wird. Kultstatus hat neben ihrem Geschmack auch ihre Original-Teilenummer: 199 398 500 A. Der Spirit: Mehr als ein Treffen Was Hessisch Oldendorf so besonders macht, lässt sich kaum beschreiben – man muss es einfach erleben. Möglich wird dieses einzigartige Treffen durch die Leidenschaft der Familie Grundmann und ihres Teams, die mit großem Engagement einen Rahmen schaffen, der weltweit seinesgleichen sucht (www.ho26.de). Es ist das Geräusch der luftgekühlten Motoren, es sind Begegnungen zwischen Menschen aus aller Welt und die Geschichten, die überall geteilt werden. Die Fahrzeuge stehen hier nicht still – sie fahren, sie leben. Genau das macht den Unterschied: kein Museum, sondern ein lebendiges Stück Geschichte. Für viele ein Höhepunkt: Die Ausfahrtdurch das Weserbergland mit Fährüberfahrt über die Weser So werden Käfer, Bulli und viele weitere Ikonen zu dem, was sie immer waren: Begleiter fürs Leben – Symbole für Freiheit, Gemeinschaft und eine Leidenschaft, die Grenzen überwindet. Die Stände von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer und der California Welt befinden sich an der Ecke Marktstraße/Südstraße. In direkter Nachbarschaft präsentieren zudem die Stiftung AutoMuseum Volkswagen, die Autostadt sowie Volkswagen Classic Parts ihre automobilen Schätze und Angebote. Ergänzt wird das Areal durch einen VW Shop, in dem Besucher eine breite Auswahl an Volkswagen Merchandise-Artikeln erwerben können. Folgende Fahrzeuge bringt Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer mit: Plattenwagen, Baujahr 1946/2023 Mit einfachen Mitteln und aus gebrauchten Teilen entstand der Plattenwagen für innerbetriebliche Transporte. Er bildete damit die Basis zur Bulli Idee. 2023 wurde die originalgetreue Rekonstruktion fertiggestellt. Technische Daten: - Motor: 4-Zylinder-Boxer, luftgekühlt - Hubraum: 1.131 ccm - Leistung: 18 kW/24,5 PS - Höchstgeschwindigkeit: unbekannt - Sitze: 2 - Nutzlast: unbekannt / Leergewicht: unbekannt - Abmessungen: Länge 3.074 mm x Breite 1.600 mm x Höhe 1.620 mm Volkswagen T1 Kastenwagen, Baujahr 1950 Im März 1950 startete, damals noch in Wolfsburg, die Produktion des Bulli. Dieser Kastenwagen heißt Sofie, rollte im August 1950 vom Band und ist der weltweit älteste zugelassene Bulli der Welt. Technische Daten: - Motor: 4-Zylinder-Boxer, luftgekühlt - Hubraum: 1.131 ccm - Leistung: 18 kW/25 PS - Höchstgeschwindigkeit 80 km/h - Sitze: 3 - Nutzlast: 750 kg / Leergewicht 1.100 kg - Abmessungen: Länge 4.100 mm x Breite 1.660 mm x Höhe 1.900 mm - Neupreis: ab 5.850 DM Der spektakuläre Draisinen Bulli von 1955 Kleinwagen mit Verbrennungsmotor (KLV 20), Baujahr 1955 Die Deutsche Bundesbahn beauftragte 1955 den Bau von insgesamt 31 Fahrzeugen dieses Typs, um Reparaturen entlang der Strecken wirtschaftlicher zu gestalten. Dabei griff die Bahn auf Komponenten aus der Autoindustrie zurück. Besonderheit ist die hydraulische Hebevorrichtung, mit der das Fahrzeug auf der Stelle gedreht werden kann. Technische Daten: - Motor: 4 Zylinder Boxer, luftgekühlt (VW Industriemotor Typ 122) - Hubraum: 1.192 ccm - Leistung: 21 kW/28 PS - Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h - Sitzplätze: 7 - Nutzlast: 800 kg / Leergewicht: 1.550 kg - Abmessungen: Länge 4.100 mm x Breite 1.750 mm x Höhe 1.850 mm - Neupreis: ab 14.000 DM SO34 „Henrik the red“ – Baujahr 1962 Volkswagen T1 Campingwagen SO 34, Baujahr 1962 Hinter der Sonderausführung (SO) 34 verbirgt sich ein T1 mit Westfalia Campingausbau. Der Innenraum wurde erstmals anstelle von Holzfurnier mit einem hellen Kunststoff ausgestattet. Somit kann alles leichter gereinigt werden und sieht freundlicher und einladender aus. Technische Daten: - Motor: 4-Zylinder-Boxer, luftgekühlt - Hubraum: 1.192 ccm - Leistung: 25 kW/34 PS - Höchstgeschwindigkeit 95 km/h - Sitzplätze: 7 - Nutzlast: 725 kg / Leergewicht 1.140 kg - Abmessungen: Länge 4.280 mm x Breite 1.750 mm x Höhe 1.925 mm - Neupreis: ab 8.900 DM Volkswagen T1 Doppelkabine, Baujahr 1964 Die praktische Doppelkabine (kurz DoKa) wurde 1958 erstmals präsentiert. In der Restaurierungswerkstatt von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer entstand der Nachbau eines „Kundendienst-Hilfsfahrzeugs“ aus den 1960er Jahren. Technische Daten: - Motor: 4-Zylinder-Boxer, luftgekühlt - Hubraum: 1.698 ccm - Leistung: 51 kW/70 PS - Höchstgeschwindigkeit 125 km/h - Sitzplätze: 6 - Nutzlast: 750 kg / Leergewicht 1.140 kg - Abmessungen: Länge 4.300 mm x Breite 1.750 mm x Höhe 1.925 mm - Neupreis: ab 6.695 DM Volkswagen T1 Kastenwagen, Baujahr 1964 Ursprünglich ein Feuerwehrfahrzeug, baute ihn ein Schausteller zum Beck’s Bus um. Prost! Technische Daten: - Motor: 4-Zylinder-Boxer, luftgekühlt - Hubraum: 1.493 ccm - Leistung: 31 kW/42 PS - Höchstgeschwindigkeit 105 km/h - Sitze: 3 - Nutzlast: 830 kg / Leergewicht 1.070 kg - Abmessungen: Länge 4.280 mm x Breite 1.750 mm x Höhe 1.940 mm - Neupreis: ab 5.995 DM Volkswagen T2 Kastenwagen, Baujahr 1971 Die Volkswagen Currywurst gehört seit 1973 zum Angebot in den Werkskantinen. Sie wird in der Hausfleischerei im Werk Wolfsburg hergestellt. Guten Appetit! Technische Daten: - Motor: 4-Zylinder-Boxer, luftgekühlt - Hubraum: 1.584 ccm - Leistung: 37 kW/50 PS - Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h - Sitze: 2 - Abmessungen: Länge 4.420 mm x Breite 1.770 mm x Höhe 1.96 mm - Nutzlast 1.000 kg / Leergewicht: 1.260 kg - Neupreis: ab 8.375 DM Protagonisten aus der #BULLILOVEstories Serie: Familie Duss aus der Schweiz Volkswagen ID. Buzz „#BULLILOVEstories“, Baujahr 2022 Dieser Buzz ist bereits über 150.000km durch 43 Länder gefahren und diente dabei für über 250 Nächte als Nachtquartier beim Campen. Weitere Informationen: Volkswagen | © Fotos: Volkswagen
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