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Danke das werde ich bei Gelegenheit mal überprüfen. Der Druck von 115 Bar Pass eigentlich ist auch so im Handbuch hinterlegt.
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Bezugsquelle textile Anschlagseile Schwerlast
Thema antwortete GaLaPflaster's GaLaPflaster in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
Ja ne, Hebebänder sind das nicht. Wir bewegen uns da im 100 Tonnen + Bereich. ´Die beiden anderen habe ich gesehen, bin mir aber nicht sicher ob das übereinstimmt. Sah eher nach Kernmantelseil oder Endlosschlinge in einem Schlauch statt einem Endlosschlauch wie bei Rundschlingen gelegt. -
ORMIG Krane
Thema antwortete Puddu 56's Puddu 56 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
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Kärcher Reinigung im Kölner Dom
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Köln | Winnenden - Im Rahmen seines Kultursponsorings setzt Kärcher die Zusammenarbeit mit der Dombauhütte des Kölner Domes fort: Nachdem in den vergangenen Jahren bereits die Böden (2021) und das Chormauerwerk (2019) gereinigt wurden, werden nun die Innenwände der Westturmhalle von Staub und Ruß befreit. Bauforum24 Artikel (18.02.2026): Kärcher L2P-Trockeneisstrahlgerät Im Rahmen seines Kultursponsorings setzt Kärcher die Zusammenarbeit mit der Dombauhütte des Kölner Domes fort: Gereinigt werden die Innenwände der Westturmhalle des Doms. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Köln | Winnenden - Im Rahmen seines Kultursponsorings setzt Kärcher die Zusammenarbeit mit der Dombauhütte des Kölner Domes fort: Nachdem in den vergangenen Jahren bereits die Böden (2021) und das Chormauerwerk (2019) gereinigt wurden, werden nun die Innenwände der Westturmhalle von Staub und Ruß befreit. Bauforum24 Artikel (18.02.2026): Kärcher L2P-Trockeneisstrahlgerät Im Rahmen seines Kultursponsorings setzt Kärcher die Zusammenarbeit mit der Dombauhütte des Kölner Domes fort: Gereinigt werden die Innenwände der Westturmhalle des Doms. Für die Bewältigung der Reinigungsaufgaben stellt Kärcher kostenlos Nass-/Trockensauger mit verschiedenen Düsenaufsätzen zur Verfügung. Um die enorme Höhe der Gewölbe von bis zu 43,5 Metern bewältigen zu können, sponsert Kärcher zudem eine spezielle Hebebühne, die kompakt genug ist, um durch die Portale in den Innenraum des Domes zu gelangen, und gleichzeitig die notwendige Arbeitshöhe erreicht. Das Gewölbe unter dem Fußboden der Westturmhalle musste eigens für die Aktion mit Baustützen aus Stahl verstärkt werden, um die Last der Hebebühne über dem Zugang zur Domgrabung sicher abzufangen. Bisherige Reinigungen der Wände konnten bis zu einer Höhe von 27 Metern durchgeführt werden, auf den darüber liegenden Bereichen hat sich der Schmutz seit vielen Jahrzehnten angesammelt. Für die Bewältigung der Reinigungsaufgaben stellt Kärcher kostenlos Nass-/Trockensauger mit verschiedenen Düsenaufsätzen zur Verfügung. „Wir sind sehr dankbar für die erneute tatkräftige Unterstützung durch Kärcher“, sagt der stellvertretende Dombaumeister Dr. Albert Distelrath. „Durch die Bereitstellung der speziellen Hebebühne und der modernen Sauger können wir die Reinigung der Westturmhalle nun erstmals in ihrer gesamten Dimension bis unter das Gewölbe angehen, was für ein deutlich helleres und einladenderes Erscheinungsbild dieser großen Wandflächen im Dom sorgt.“ Bisherige Reinigungen der Wände konnten bis zu einer Höhe von 27 Metern durchgeführt werden, auf den darüber liegenden Bereichen hat sich der Schmutz seit vielen Jahrzehnten angesammelt. Schonende Reinigung der historischen Oberflächen Die Verschmutzungen an den Wänden bestehen primär aus Kerzenruß und Staubpartikeln von Textilresten. Bei einem ähnlichen Reinigungsprojekt im Chorraum des Ulmer Münsters hatten sich Düsenaufsätze aus Echthaar bewährt, die auch im Kölner Dom vom Personal der Dombauhütte getestet werden. Die Arbeiten werden von den Steinmetzen der Dombauhütte ausgeführt, die bereits in der Vergangenheit Reinigungen an den Innenwänden vorgenommen haben. Dank der neuen Kooperation kann nun erstmals die gesamte Wandfläche bis unter das Gewölbe effizient gesäubert werden. Um die enorme Höhe der Gewölbe von bis zu 43,5 Metern bewältigen zu können, sponsert Kärcher zudem eine spezielle Hebebühne. Weitere Informationen: Kärcher | © Fotos: Kärcher
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Baustellensicherheit mit DEVELON
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Czech Republic - DEVELON kündigt an, dass seine intelligente Raupenbagger-Baureihe der Serie 9 künftig mit fortschrittlichen intelligenten Sicherheitstechnologien ausgestattet wird. Diese sind darauf ausgelegt, Arbeitsunfälle auf Baustellen deutlich zu reduzieren und Beschäftigte in Hochrisikoumgebungen zu schützen. Bauforum24 Artikel (16.02.2026): DEVELON DX23E-7 Elektrobagger Auf Nummer sicher: Mit seinen intelligenten Sicherheitsfeatures senkt DEVELON das Risiko von Unfällen mit Personenschaden auf Baustellen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Czech Republic - DEVELON kündigt an, dass seine intelligente Raupenbagger-Baureihe der Serie 9 künftig mit fortschrittlichen intelligenten Sicherheitstechnologien ausgestattet wird. Diese sind darauf ausgelegt, Arbeitsunfälle auf Baustellen deutlich zu reduzieren und Beschäftigte in Hochrisikoumgebungen zu schützen. Bauforum24 Artikel (16.02.2026): DEVELON DX23E-7 Elektrobagger Auf Nummer sicher: Mit seinen intelligenten Sicherheitsfeatures senkt DEVELON das Risiko von Unfällen mit Personenschaden auf Baustellen. Aufbauend auf der erfolgreichen Einführung der Maschinen der Serie 9 im vergangenen Jahr stellt das Unternehmen nun eine neue Generation intelligenter Sicherheitslösungen (optional erhältlich) vor — darunter das bahnbrechende E-Stop-System als erste speziell für den Baggermarkt entwickelte Technologie dieser Art. Auch moderne Baustellen gehören weiterhin zu den gefährlichsten Arbeitsumgebungen, in denen eingeschränkte Sicht, Maschinenbewegungen und komplexe Arbeitsabläufe ständige Sicherheitsherausforderungen darstellen. Die neueste Innovation von DEVELON begegnet diesen Risiken mithilfe von künstlicher Intelligenz, fortschrittlichen Sensoren und automatischen Sicherheitssystemen. Perfekt positioniert: Die sechs Kameras und drei Radarsensoren sorgen für beste Rundumsicht. Bagger können nun mit intelligenten Sicherheitstechnologien ausgestattet werden, darunter Rundumsicht-Monitoring, Kollisionswarnsysteme sowie das E-Stop-System — das die Maschinenbewegung automatisch stoppt, sobald sich eine Person innerhalb einer Sicherheitszone von vier Metern befindet. „Die E-Stop-Technologie ist mit Notbremssystemen aus der Automobilindustrie vergleichbar und hat bereits großes Interesse bei Bedienern geweckt, die nach praktischen Lösungen zur Verbesserung der Sicherheitsstandards auf Baustellen suchen”, berichtet Stephane Dieu, Produktmanager für DEVELON-Bagger in Europa. KI-gestützte Sicherheitsplattform Das Smart All-Around Viewing Monitor (SAVM)- und das E-Stop-System bilden gemeinsam eine KI-gestützte Sicherheitsplattform, die eine Echtzeit-360-Grad-Überwachung der Maschinenumgebung ermöglicht. Mithilfe von sechs Kameras und drei Radarsensoren überwacht das System kontinuierlich einen Erfassungsbereich von bis zu 13 Metern, sodass Bediener ihre Umgebung präzise erfassen und tote Winkel effektiv eliminieren können. Sieben auswählbare Ansichtsmodi ermöglichen jederzeit die Überwachung aller vier Maschinenseiten. Alles im Blick: Über den Monitor sieht der Fahrer genau, ob sich Personen in der Nähe der Maschine bewegen. Werden Personen erkannt, erhalten die Bediener sofort visuelle Hinweise sowie akustische Warnsignale über den Monitor in der Kabine, wodurch das Situationsbewusstsein erheblich verbessert wird. Das innovative E-Stop-System arbeitet zusammen mit einer Virtual-Wall-Funktion, um Unfälle zu verhindern, die Bediener möglicherweise nicht sehen oder vorhersehen können. Der umliegende Arbeitsbereich wird dabei in klar definierte Sicherheitszonen unterteilt: - Zone 2 – Gelbe Warnzone: Frühwarnungen und automatische Geschwindigkeitsreduzierung ab 6 Meter - Zone 1 – Rote Gefahrenzone: Automatisches Stoppen von Schwenk- und Rückwärtsbewegungen ab 4 Meter Das System arbeitet in drei intelligenten Stufen und ist ausschließlich darauf ausgelegt, Personen zu erkennen — es unterscheidet gezielt zwischen menschlicher Präsenz und Objekten, um unnötige Unterbrechungen zu vermeiden: ▪ HD-Kameraerkennung von Personen ▪ Warnmeldungen und Geschwindigkeitsreduzierung ab 6 Metern ▪ Automatischer Maschinenstopp bei 4 Metern (Schwenk- und Rückwärtsfunktionen) Intelligente Funktionen für unfallfreie Baustellen Das E-Stop-System wurde entwickelt, um Maschinenbewegungen in Gefahrensituationen zu steuern oder anzuhalten und dadurch sowohl Bediener als auch sich in der Nähe befindliche Arbeitskräfte zu schützen. Gleichzeitig ermöglicht die Virtual-Wall-Funktion den Bedienern, sichere Arbeitsgrenzen festzulegen und so Bewegungen in Hochrisikobereiche oder potenzielle Kollisionszonen zu verhindern. Während Kollisionen mit Bauwerken oder Geräten kostspielige Schäden verursachen können, betreffen die schwerwiegendsten Unfälle im Bauwesen Menschen. Auf stark frequentierten und komplexen Baustellen können Bediener nicht jederzeit den genauen Aufenthaltsort aller Arbeitskräfte im Blick behalten — eine Herausforderung, die durch intelligente Automatisierung gelöst werden kann. Funktionsweise: Befindet sich eine Person 6 Meter entfernt von der Maschine, reduziert sich die Geschwindigkeit, ab 4 Meter stoppen die Schwenk- und Rückwärtsbewegungen automatisch. DEVELON ist überzeugt, dass diese intelligenten Sicherheitstechnologien durch die Priorisierung der Personenerkennung und proaktive Eingriffe zu einer deutlichen Verringerung der Unfallzahlen beitragen können. Die langfristige Vision des Baumaschinenherstellers ist klar: Baustellen zu schaffen, auf denen schwere Unfälle nicht länger als unvermeidlich gelten, sondern verhindert werden, bevor sie überhaupt entstehen. Weitere Informationen: Develon | © Fotos: Develon
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Vom Wdr gibt es einen Bericht über den Umbau eines Minnibaggers auf Wasserstoffantrieb am Niederrhein. https://www.google.com/amp/s/www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/wasserstoffbagger-hochschule-rhein-waal-uedem-100.amp
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Toggenburger Unternehmungen - Winterthur - Schweiz
Thema antwortete Demolition Roger's kanalratte7 in Baufirmen
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Wiesbauer GmbH & Co.KG
Thema antwortete Steffen's Watermaster01 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
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Rückbau der westlichen Wallstraßenbrücke Ulm - Livestream
Thema antwortete GaLaPflaster's GaLaPflaster in Abbruch & Rückbau
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Baggerlader Fermec 960 - Anbaurahmen für Schnellwechsler
Thema antwortete SirDigger's beqbiq in Terex / Terex-Atlas / Terex-Schaeff
Bild von machen irgendwo hochladen Link senden... (du kannst hier erst nach einen gewissen Zeit/posts Bilder hochladen) da gabs imhoch 3 verschiedene Varianten -
Schwanau | Panama-Stadt (Panama) - Seit September 2024 bohrt eine riesige Herrenknecht-Tunnelbohrmaschine (TBM) einen U-Bahn-Tunnel unter dem Panamakanal. Am 2. Februar 2026 erreichte das bauausführende Konsortium HPH mit dem TBM-Giganten – Durchmesser 13,5 Meter – ein wichtiges Etappenziel nach der Unterquerung des Panamakanals: den Durchbruch zur zukünftigen U-Bahn-Station Balboa. Ab hier stehen noch die letzten 1,5 Kilometer auf dem Programm bis zum finalen Durchbruch. Die Tunnelbauer betreten mit dem Vortrieb unter dem Panamakanal Neuland und vertrauen deshalb auf Hightech „Made in Schwanau“. Bauforum24 Artikel (26.11.2025): Herrenknecht „Lilia" Tunnelbohrmaschine Die stolzen Mitglieder des Herrenknecht-Teams nach dem erfolgreichen Zwischendurchbruch zur zukünftigen U-Bahn-Station Balboa. Anlässlich des erfolgreichen Durchbruchs am 2. Februar 2026 würdigte der Präsident von Panama, José Raúl Mulino, die Spitzenleistung des Tunnelbauteams: „Ich gratulieren Ihnen allen, die diese herausfordernde Expedition unter dem Kanal möglich gemacht haben.“ Der rund 4,5 Kilometer lange Tunnel ist das Schlüsselbauwerk der neuen U-Bahn-Linie 3, die westliche Vororte und die Innenstadt von Panama-Stadt verbinden wird. Bisher pendeln morgens und abends jeweils 150.000 Menschen über eine Brücke auf dem Weg zur und von der Arbeit. Für rund 25 Kilometer brauchen sie dabei im ständigen Stau bisher schnell mehrere Stunden. Hierauf bezog sich der Direktor der Metro Panama, César Pinzón, bei der Feierlichkeit in der Station Balboa: „Dieser erste Abschnitt ist für Tausende von Einwohnern ein konkretes Zeichen dafür, dass die versprochene Zukunft näher rückt mit einer schnellen und sicheren Mobilität.“ Erstmals unter dem Panamakanal Der Bau der Metrolinie 3 stellt eine Premiere dar: Zum ersten Mal unterquert eine Tunnelbohrmaschine den Panamakanal, eine der weltweit meistgenutzten und damit wichtigsten Wasserstraßen. Entsprechend strikt sind die Vorgaben, dass der Tunnelbau die Betriebssicherheit des Panamakanals zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigen darf. Angesichts der komplexen Geologie mit einem hohen Grundwasserdruck über 60 Meter unter dem Meeresspiegel entschied sich das bauausführende Konsortium HPH mit den Unternehmen Hyundai Engineering & Construction, Posco Engineering & Construction und Hyundai Engineering für eine Herrenknecht-Maschine vom Typ Mixschild. Um die U-Bahn zweigleisig durch den Tunnel führen zu können, wurde ein entsprechend großer Tunneldurchmesser geplant – daran ausgerichtet hat die TBM einen Durchmesser von 13,5 Metern. Sie ist damit die größte Maschine ihrer Art in Lateinamerika. Der Präsident von Panama, José Raúl Mulino (vorne in der Mitte), erlebte am 2. Februar 2026 den Durchbruch der Herrenknecht-XXL-TBM. Der von Herrenknecht entwickelte Maschinentyp Mixschild ist darauf ausgelegt, komplexe Baugrundbedingungen und hohen Grundwasserdruck sicher und effizient zu beherrschen. In enger Abstimmung mit den Spezialisten des Kunden haben die Herrenknecht-Ingenieure die Maschine für die Unterquerung des Panamakanals mit einem begehbarem Schneidrad ausgestattet: Der Wechsel der Abbauwerkzeuge an der Vorderseite des Schneidrads ist von der Rückseite unter atmosphärischem Druck möglich. Beeindruckendes Equipment- und Servicepaket Francisco Avila ist der CEO der Herrenknecht-Landesgesellschaft in Panama. Er ist beeindruckt davon, wie das vielfältige Equipment und die Services aus dem Herrenknecht Konzern ineinandergreifen und den gesamten Tunnelbau optimieren: „Es war am Ende ein großes Paket, das wir spezifisch auf die Anforderungen des Kunden hin angeboten und geschnürt haben. Zum Beispiel: Schalungen für die Tübbinge zur Auskleidung des gebohrten Tunnels, eine Separationsanlage für die Aufbereitung des abgebauten Bodens, drei Multiservice-Fahrzeuge für die Tunnel- und Baustellenlogistik oder Systeme zur präzisen Navigation der riesigen Maschine.“ Des Weiteren nutzt der Kunde die digitale Plattform Herrenknecht.Connected. Jürgen Hoss, Leiter im Projektmanagement von Herrenknecht, ist überzeugt: „Alleine die TBM ist mit über 4.500 Sensoren ausgestattet. Deren Daten im Blick zu behalten und sie für die Steuerung von Prozessen zu nutzen, ist eine Herausforderung. Die Tools und Dashboards von Herrenknecht.Connected sind die Lösung. So haben alle Beteiligten im Projekt Zugriff auf Echtzeitdaten aus dem laufenden Vortrieb – vom Bauherrn und den Partnern im internationalen Joint Venture bis hin zu unserem Team in Deutschland.“ Große Leistungen einer großen Maschine Seit dem Vortriebsstart im September 2024 am westlichen Ufer des Panamakanals steuerten die Teams die Großmaschine sicher und mit immer stärkerer Performance in Richtung Ziel. Die kritische Unterquerung des Panamakanals meisterten sie ohne problematische Vorfälle. Im Oktober 2025 erreichten sie ihre bisherige Spitzenleistung von 150 Tübbingringen bzw. 300 Metern pro Monat. Nach dem Durchbruch in die zukünftige Station Balboa östlich des Panamakanals am 2. Februar 2026 unterstützen Herrenknecht-Spezialisten nun das Team des Konsortiums HPH dabei, die XXL-TBM fit zu machen für die letzte Etappe von rund 1,5 Kilometern bis zum finalen Durchbruch. MASCHINENDATEN Maschinentyp: Mixschild Durchmesser: 13.460 mm Antriebsleistung: 5.600 kW Drehmoment: 26.616 kNm Weitere Informationen: Herrenknecht | © Fotos: Herrenknecht
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Herrenknecht-Tunnelbohrmaschine
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Schwanau | Panama-Stadt (Panama) - Seit September 2024 bohrt eine riesige Herrenknecht-Tunnelbohrmaschine (TBM) einen U-Bahn-Tunnel unter dem Panamakanal. Am 2. Februar 2026 erreichte das bauausführende Konsortium HPH mit dem TBM-Giganten – Durchmesser 13,5 Meter – ein wichtiges Etappenziel nach der Unterquerung des Panamakanals: den Durchbruch zur zukünftigen U-Bahn-Station Balboa. Ab hier stehen noch die letzten 1,5 Kilometer auf dem Programm bis zum finalen Durchbruch. Die Tunnelbauer betreten mit dem Vortrieb unter dem Panamakanal Neuland und vertrauen deshalb auf Hightech „Made in Schwanau“. Bauforum24 Artikel (26.11.2025): Herrenknecht „Lilia" Tunnelbohrmaschine Die stolzen Mitglieder des Herrenknecht-Teams nach dem erfolgreichen Zwischendurchbruch zur zukünftigen U-Bahn-Station Balboa. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Dobříš (Tschechische Republik) - Wenn der größte Zirkus der Welt auf Tournee geht, dann reicht "normal" nicht mehr aus. Der legendäre Circus Krone, gegründet 1905, ist nicht nur einer der größten, sondern auch einer der traditionsreichsten Zirkusse der Welt. Mit seinem neuen Chapiteau – dem größten Zirkuszelt seiner Art – tourt das Ensemble jedes Jahr durch rund 30 Städte in Deutschland. Und das bedeutet: Auf- und Abbau im Akkord. Bauforum24 Artikel (13.02.2026): Bobcat Erdbohrer und Grabenfräsen Vorbereitungen für den Aufbau des Zeltes von Circus Krone: Rund 300 Eisenanker sichern die Konstruktion. Jeder einzelne wird mit dem Bobcat S86 hydraulisch bis zu 1,5 Meter tief in den Boden eingebracht und sorgt so für maximale Stabilität. Mal auf Rasen, mal auf Kies, mal auf Asphalt – das Zelt muss immer und überall sicher stehen. Dafür sind 1,50 Meter lange Eisenanker vorgesehen, die tief in den Boden gerammt werden. Genau hier lag eine große Herausforderung – gemeistert hat sie Circus Krone mit einer Raubkatze aus Stahl: dem Bobcat Kompaktlader S86. „Bisher hatten wir für diese Aufgabe einen umgebauten Gabelstapler mit Hydraulikhammer genutzt – aber der hatte schlicht nicht genug Kraft“, erklärt Martin Lacey-Krone, Circusdirektor und Raubtierlehrer bei Circus Krone. „Mit unserem neuen Zelt mussten wir dringend eine effektivere Anwendung finden, die auf jedem Untergrund funktioniert.“ Eine fertige Lösung gab es nicht. Die Eisenanker sind eine Klasse für sich, da sie ein Zelt der besonderen Art sichern müssen: Die Höhe der Kuppel beträgt 17 Meter, die der beiden imposanten Gitterrohrbögen 23 Meter. Allein das Dach überspannt eine Fläche von rund 3.200 Quadratmetern, die Gesamtfläche der Zeltplane beträgt rund 10.000 m². 24 elektrischen Seilwinden mit einer Gesamtleistung von über 48.000 Watt richten die gesamte Konstruktion auf und fahren sie in Position. Mit den 300 Eisenankern, die 1,5 Meter tief hydraulisch in den Boden gerammt werden, hält die Konstruktion auch stärksten Stürmen stand – und hier kommt der Bobcat Kompaktlader ins Spiel. Gefragt sind Kraft, Schnelligkeit und Präzision Die Technikverantwortlichen von Circus Krone diskutierten gemeinsam mit dem Bobcat-Händler Hans Völk die Situation und fanden schließlich die passende Maschine: den Bobcat-Kompaktlader S86, das derzeit stärkste Modell seiner Klasse. Die Kombination aus enormer Hydraulikleistung und kompakter Bauweise war der Schlüssel: Beim Aufbau eines riesigen Zirkuszelts kommt es nicht nur auf pure Kraft, sondern auch auf Präzision, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit an. Genau das ermöglicht der S86. Zwei leistungsstarke Hydrauliksysteme – Standard Flow und Super Flow – liefern bis zu 159 Liter pro Minute und damit genug Power, um selbst schwerste Anbaugeräte wie den speziell angefertigten Hydraulikhammer souverän zu betreiben. „Der S86 hat die leistungsfähigste High-Flow-Hydraulik, die Bobcat je in einen Kompaktlader eingebaut hat. Genau das, was Circus Krone braucht“, erklärt Harald Sancu, Bereichsleiter Gewerbetechnik bei Hans Völk. „Unsere Herausforderung war es, eine Maschine bereitzustellen, die mit dieser Power umgehen kann und gleichzeitig die Eisenanker millimetergenau einschlägt, ohne sie zu verbiegen.“ Martin Lacey-Krone, Circusdirektor und Raubtierlehrer bei Circus Krone mit seinen Großkatzen: links beim Zeltaufbau mit dem Bobcat S86; rechts in der Manege während einer seiner beeindruckenden Raubtiernummern. Mit Teamwork zur Maßarbeit Die Lösung: ein Hydraulikhammer, kombiniert mit einem individuell entwickelten Aufsatz, der exakt auf die Form der Nägel abgestimmt ist. Um das Werkzeug perfekt auszurichten, wurde zusätzlich ein Stahlkeil eingebaut, der den Einschlagwinkel optimiert. Dadurch trifft der Hammer den Eisenanker immer senkrecht und rammt ihn zuverlässig tief in den Untergrund. „Das war echte Präzisionsarbeit und eine enge Zusammenarbeit zwischen uns und den Technikern von Circus Krone“, erzählt Sancu. „Krone hat seine eigene Werkstatt in München, die sofort mitgezogen hat. Sechs Wochen nach Projektstart war das Spezialwerkzeug einsatzbereit.“ Manege frei für den Bobcat Der Bobcat S86 wurde aus den USA eingeführt. Er kam mit dem leistungsstärksten Hydraulikhammer, der normalerweise an 10-Tonnen-Baggern zum Einsatz kommt – kein Standard für einen Kompaktlader. Dank identischer Aufnahme passte das Gerät dennoch fast perfekt. Die Techniker führten lediglich noch ein paar Anpassungen durch. So wurde die Auflagefläche für den Eisenanker etwas vergrößert, die Halterung vertieft. Und dann war es so weit: Der erste Aufbau mit dem neuen System gelang in Rekordzeit. „Das ist eine ganz andere Liga“, sagt Zirkusdirektor Martin Lacey begeistert. „Früher hat das Einschlagen viel Zeit in Anspruch genommen, jetzt geht es schnell, effizient und mit deutlich weniger Aufwand. Genau so hatte ich mir das vorgestellt.“ Europareise mit Servicegarantie Wer quer durch Europa reist, muss sich auf sein Equipment verlassen können. Für Circus Krone ist das ein entscheidender Punkt. „Das dichte Servicenetz war für uns mitentscheidend“, betont Lacey-Krone. „Egal, ob wir in Barcelona, Brüssel oder Berlin gastieren – Bobcat ist nie weit. Sollte es ein Problem geben, können wir auf schnellen Service zählen. Das gibt uns Planungssicherheit.“ Zusätzlich ist der S86 mit moderner Telematik ausgestattet. Werkstatt und Techniker sehen jederzeit, wo sich die Maschine befindet, ob ein Fehler vorliegt oder der Diesel knapp wird. Ersatzteile können im Voraus mitgeführt werden – ein echter Vorteil bei Tourneen. „Wir sparen Zeit, Geld und Nerven. Und wir wissen, dass die Show weitergeht – egal, wo wir sind“, betont Lacey. Das Zelt von Circus Krone gilt als das größte seiner Art. Die Zeltplane umfasst eine Gesamtfläche von rund 10.000 Quadratmetern. Die Kuppel erreicht eine Höhe von 17 Metern, die beiden markanten Gitterrohrbögen ragen sogar bis zu 23 Meter in den Himmel. Überraschung zu Weihnachten Der Kompaktlader hat sich im Touralltag bestens bewährt und ist mittlerweile aus dem Team von Circus Krone nicht mehr wegzudenken. „Die Zusammenarbeit mit Bobcat und Hans Völk macht Spaß. Alles funktioniert schnell, zuverlässig und professionell. Und der Bobcat S86, unsere Raubkatze aus Stahl, gehört mittlerweile zur Circus-Familie“, sagt Lacey-Krone. Und es gab Zuwachs: Zum Weihnachtscircus im Dezember 2025 kam ein zweiter Bobcat ins Team. Technische Daten Bobcat S86 (Auszug): Motorleistung: 78 kW (105 PS) Maximale Hydraulikleistung: 159 l/min Betriebsgewicht: ca. 4.536 kg Hubhöhe: 3353 mm Fahrbare Nutzlast (ISO): 1.587 kg Kipplast (ISO): 3.175 kg Weitere Informationen: Bobcat | © Fotos: Bobcat | Circus Krone
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Dobříš (Tschechische Republik) - Wenn der größte Zirkus der Welt auf Tournee geht, dann reicht "normal" nicht mehr aus. Der legendäre Circus Krone, gegründet 1905, ist nicht nur einer der größten, sondern auch einer der traditionsreichsten Zirkusse der Welt. Mit seinem neuen Chapiteau – dem größten Zirkuszelt seiner Art – tourt das Ensemble jedes Jahr durch rund 30 Städte in Deutschland. Und das bedeutet: Auf- und Abbau im Akkord. Bauforum24 Artikel (13.02.2026): Bobcat Erdbohrer und Grabenfräsen Vorbereitungen für den Aufbau des Zeltes von Circus Krone: Rund 300 Eisenanker sichern die Konstruktion. Jeder einzelne wird mit dem Bobcat S86 hydraulisch bis zu 1,5 Meter tief in den Boden eingebracht und sorgt so für maximale Stabilität. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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