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Baggerhersteller Atlas meldet Insolvenz an
Thema antwortete DoosanDx190W's O&K RH PLUS in News aus der Baumaschinen Industrie
Mal sehen wie sich die neue generation von Cat Zweiwegebaggern macht. Aber bis das Eba die zu lässt geht wohl noch Zeit ins land. Der M323f kann dem 922 Rail jedenfalls nicht das Wasser reichen. Da hat Liebherr im Gleisbau schon fast eine Monopolstellung. Das was bei dem Cat M323f als großer vorteil verkauft wird, der Direkte schienenrad antrieb, ist auch sein größter Nachteil. Den beim fahren macht es ihn träge. Man ist nicht so schnell am vor und zurückfahren wie wenn die Gummiräder antreiben. Das bremsen genau das selbe. Eisen auf Eisen geht alles etwas gemächlicher. Deswegen mal abwarten wie lange Cat braucht um die Db zulassung dafür zu bekommen. Das selbe bei Hydrema. Wobei die sowieso nicht in den Stückzahlen produzieren. -
Baggerhersteller Atlas meldet Insolvenz an
Thema antwortete O&K RH PLUS's O&K RH PLUS in News aus der Baumaschinen Industrie
Bei uns in München Raum wo die neue Stammstrecke von der DB gebaut wird. Sieht man eigentlich außer Liebherr zw nichts. Vielleicht mal Cat - Heute
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Ich weiß nicht, wie ihr euch damals entschieden habt, aber wir standen vor einer sehr ähnlichen Überlegung. Unser Installateur meinte damals: „Lieber durchgehend etwas mehr Gefälle als künstlich bremsen.“ Wir haben es so umgesetzt und bisher keine negativen Effekte festgestellt.
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Liebherr, MAN und Daimler Truck
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
München - In einem Kieswerk in München belädt ein Liebherr-Großradlader Baustellenfahrzeuge von MAN und Daimler Truck. Was auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Arbeitseinsatz wirkt, ist in Wahrheit ein Meilenstein: Alle drei Maschinen sind mit Wasserstoffmotoren ausgestattet, die weitgehend CO2-frei arbeiten und neue Maßstäbe für eine nachhaltige Baustellenlogistik setzen. Bauforum24 Artikel (07.11.2025): Liebherr L 580 XPower Radlader Der L 566 H ist der erste Prototyp eines Liebherr-Großradladers mit Wasserstoffmotor. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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München - In einem Kieswerk in München belädt ein Liebherr-Großradlader Baustellenfahrzeuge von MAN und Daimler Truck. Was auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Arbeitseinsatz wirkt, ist in Wahrheit ein Meilenstein: Alle drei Maschinen sind mit Wasserstoffmotoren ausgestattet, die weitgehend CO2-frei arbeiten und neue Maßstäbe für eine nachhaltige Baustellenlogistik setzen. Bauforum24 Artikel (07.11.2025): Liebherr L 580 XPower Radlader Der L 566 H ist der erste Prototyp eines Liebherr-Großradladers mit Wasserstoffmotor. Der Einsatz ist ein Blick in die Zukunft und zugleich ein Beweis dafür, dass emissionsarme Baustellen bereits heute möglich sind. Damit daraus gelebte Praxis wird, braucht es ein flächendeckendes H2-Infrastrukturnetz. Der gemeinsame Einsatz der verschiedenen europäischen Hersteller beweist: Mit engagierten Kooperationen und der Nutzung von Synergien lässt sich die Entwicklung klimafreundlicher Technologien proaktiv vorantreiben. München (Bayern, Deutschland), Jänner 2026 – Der Einsatz im Kieswerk zeigt eindrucksvoll: Wasserstoffantriebe stehen ihren dieselbetriebenen Pendants in nichts nach. Der L 566 H von Liebherr – der erste Prototyp eines Großradladers mit Liebherr-Wasserstoffmotor – arbeitet Seite an Seite mit dem Kleinserien-Truck MAN hTGX und einem Entwicklungsträger auf Basis eines Mercedes-Benz Arocs von Daimler Truck. Alle drei Fahrzeuge bewältigen anspruchsvolle Aufgaben im Erdbewegungsbereich und beim Materialtransport – emissionsarm und zuverlässig. Die Allianz Wasserstoffmotor, eine branchenübergreifende Interessensvertretung mit Sitz in Karlsruhe (Deutschland) ermöglichte den gemeinsamen Einsatz. In der Gestaltung einer emissionsarmen Mobilität nimmt Wasserstoff eine Schlüsselrolle ein – insbesondere bei schweren Maschinen mit hohem Energiebedarf. In einem Kieswerk bei München belädt der mit Wasserstoff betriebene Radlader effizient und leistungsstark einen H2-Lkw. Der Großradlader L 566 H beschickt Anlagen mit Gesteinsmaterial und belädt Lkw. „Das Besondere ist, dass unser Radlader genau gleich eingesetzt werden kann wie eine konventionelle Dieselmaschine. Es ist keine spezielle Einsatzplanung notwendig, da der Radlader die ganze Schicht durchhält und danach mit einer Schnellbetankung von 10-15 Minuten wieder einsatzfähig ist“, erklärt Hans Knapp, Leiter der Abteilung Vorentwicklung und Antriebstechnik bei der Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH. Liebherr hat im Sommer 2024 in Bischofshofen (Österreich) den Prototyp sowie eine neue, werkseigene Wasserstofftankstelle erstmals einem Fachpublikum vorgestellt. Danach folgte die Präsentation des Radladers auf der Weltleitmesse Bauma 2025. Der L 566 H ist einer von mehreren wasserstoffbetriebenen Radladern dieses Typs, den Liebherr bei verschiedenen Kunden testet. Wasserstoff: Energieträger für Arbeitsmaschinen und anspruchsvolle Anwendungen Je nach Einsatz und Lastprofil eignen sich unterschiedliche Technologien. Liebherr verfolgt in diesem Zusammenhang einen technologieoffenen Ansatz. Der Wasserstoffantrieb überzeugt aufgrund seiner robusten Komponenten und Speicherfähigkeit insbesondere bei schweren, anspruchsvollen Einsätzen und hohen Reichweiten. Zu diesen Ergebnissen kam auch das Entwicklungsteam der Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH. Nach umfangreichen Studien wurde Wasserstoff als optimale Alternative zum Dieselantrieb identifiziert, um schwere Fahrzeuge mit hohen Energiebedarfen emissionsarm zu betreiben. Wasserstoffmotoren ermöglichen – beim Einsatz von grünem Wasserstoff – einen weitgehend CO2-freien Betrieb mit äußerst geringen Stickoxidemissionen und überzeugen zugleich durch einen hohen Wirkungsgrad. Gemeinsame Sache: Sowohl die Nutzfahrzeuge von MAN und Daimler Truck als auch der Liebherr-Radlader arbeiten allesamt mit einem Wasserstoffmotor. Wasserstoffantrieb: Prototyp, Serienreife und Baustellenpraxis Während sich der Radlader L 566 H noch im Entwicklungsstadium befindet, hält Wasserstoff bei Nutzfahrzeugen bereits bei ersten Serienfahrzeugen Einzug. Hier spielt der emissionsarme Energieträger bei hohen Reichweiten und Lastanforderungen seine Stärken aus. Der MAN hTGX ist neben dem MAN eTGX die zweite zero-emission-Alternative von MAN, bereits bestellbar und wird in einer Kleinserie gefertigt. Peter Albrecht, Senior Manager Engineering Vehicle & External Engines der MAN Truck & Bus SE erklärt: „Das Fahrverhalten des Motors ist vergleichbar mit dem des Dieselmotors. Wir haben auch die entsprechenden Assistenzsysteme und Getriebe-Automatismen wie im konventionellen Dieselfahrzeug.“ Auch Daimler Truck ist mit einem wasserstoffbetriebenen Baustellenfahrzeug im Kieswerk vertreten. Mirco Conitz, Lead Engineer H2 ICE der Daimler Truck AG, bestätigt die flexible Einsatzfähigkeit des Wasserstoffmotors und ergänzt: „Unser Entwicklungsträger auf Basis des Mercedes-Benz Arocs arbeitet zudem leiser als sein dieselbetriebenes Pendant.“ Beim Testeinsatz ist auch ein wasserstoffbetriebener Entwicklungsträger auf Basis des Mercedes-Benz Arocs von Daimler Truck im Einsatz. Gemeinsam für eine emissionsarme Zukunft Der Testeinsatz im Kieswerk zeigt: Emissionsarme Baustellen sind keine ferne Vision, sondern bereits heute möglich. Die europäischen Hersteller Liebherr, MAN, Daimler Truck und die Allianz Wasserstoffmotor demonstrieren, wie Wasserstoff als praktikabler und weitgehend CO2-freier Energieträger durch engagierte Kooperation und gezielte Nutzung von Synergien in den realen Baustellenbetrieb gebracht werden kann. Damit Wasserstoff in Zukunft sein volles Potenzial entfalten kann, braucht es in Europa ein flächendeckendes Transportnetz und einen fairen Wasserstoffpreis, wie es im asiatischen Raum bereits konsequent verfolgt wird. Über die Allianz Wasserstoffmotor Die Allianz Wasserstoffmotor ist ein Verbund aus Automobilunternehmern, Zulieferern, Ingenieuren verschiedener Spezialisierungen und Forschungsinstituten und versteht sich vorrangig als Kommunikationsplattform mit dem Ziel, Erkenntnisse mit der Gesellschaft zu teilen. Die Allianz Wasserstoffmotor wurde im Jahr 2021 gegründet und vereinigt das Wissen von Industrie und Forschung. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Bischofshofen | © Fotos: Liebherr | Daimler Truck
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Volvo ECR255 auf der CONEXPO 2026
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Ismaning - Mit der Vorstellung des ECR255 auf der CONEXPO in Las Vegas (3. bis 7. März 2026) fügt Volvo CE seiner neuesten Baggergeneration eine weitere Kurzheck-Variante hinzu. Der 25-Tonnen-Bagger löst den ECR235E ab und reiht sich somit zwischen dem größeren Volvo ECR355 und dem mittelgroßen ECR145 ein. Bauforum24 Artikel (03.02.2026): Volvo CE übernimmt Swecon Das aktualisierte Design des ECR255 dient gleichermaßen der Steigerung der Effizienz und des Bedienkomforts. Hier geht's zum vollständigen Beitrag -
Ismaning - Mit der Vorstellung des ECR255 auf der CONEXPO in Las Vegas (3. bis 7. März 2026) fügt Volvo CE seiner neuesten Baggergeneration eine weitere Kurzheck-Variante hinzu. Der 25-Tonnen-Bagger löst den ECR235E ab und reiht sich somit zwischen dem größeren Volvo ECR355 und dem mittelgroßen ECR145 ein. Bauforum24 Artikel (03.02.2026): Volvo CE übernimmt Swecon Das aktualisierte Design des ECR255 dient gleichermaßen der Steigerung der Effizienz und des Bedienkomforts. Das neue Design, die starke Leistung und die hohe Effizienz des ECR255 machen ihn zu einer cleveren Wahl für Auftragnehmer, die in beengten Räumen und anspruchsvollen Umgebungen arbeiten – von innerstädtischen Arbeiten bis hin zu Versorgungs- und Infrastrukturprojekten. Gegenüber dem Vorgänger ECR235E verbindet die neue Generation sieben Prozent mehr Hubkapazität mit zehn Prozent weniger Kraftstoffverbrauch. „Mit dem Start des ECR255 bietet Volvo in seiner neuen Baggergeneration nun eine umfassende Palette an Kurzheckmodellen an. Für die Kunden bedeutet das, ohne Kompromisse die genau richtige Maschine für ihre Anwendungen wählen zu können“, betont Otmar Kirsch, Produktmanager bei Volvo CE. „Dank verringertem Heckschwenkradius, erhöhter Hubkapazität, niedrigerem Kraftstoffverbrauch und branchenführendem Bedienkomfort lässt sich mit dem ECR255 auch auf engstem Raum deutlich mehr leisten.“ Beeindruckende Effizienz, Stärke und Präzision Das elektrohydraulische Steuerungssystem des neuen Volvo ECR255 verfügt über ein intelligentes Kühlsystem und eine Motordrehzahlregelung für höheres Drehmoment bei niedrigeren Drehzahlen. In der Praxis bedeutet das einen reibungslosen und reaktionsschnellen Betrieb, weniger Energieverluste und bis zu zehn Prozent weniger Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum ECR235E. Funktionen wie automatischer Leerlauf, automatische Motorabschaltung und anpassbare Arbeitsmodi helfen ebenfalls, bei gleichbleibend hoher Leistung die Betriebskosten im Griff zu halten. Die neu gestaltete Struktur und das schwerere Gegengewicht ermöglichen eine um sieben Prozent höhere Hubkapazität, was den ECR255 zu einer noch vielseitiger einsetzbaren Maschine macht. Für zügige und präzise Grab- und Planierarbeiten lassen sich die Bewegungen von Ausleger und Löffel mit Volvo Active Control auch automatisieren – mit dem Effekt, dass die Fahrer ihre Aufgaben bis zu 45 Prozent schneller und mit deutlich weniger Ermüdung erledigen können. Ein Planierschild mit Schwimmstellung und Funktionen wie Ausleger-/Schwenkpriorität prädestinieren den ECR255 für komplexe Arbeiten auf engstem Raum. Für schnelle und präzise Arbeiten lassen sich die Bewegungen von Ausleger und Löffel mit Volvo Active Control auch automatisieren. Fokus auf Betriebszeit, Sicherheit und Bedienkomfort Lange Betriebsintervalle, einschließlich 1.000-Stunden-Motoröl- und 3.000-Stunden-Hydraulikölwechsel, minimieren die Ausfallzeiten und senken die Wartungskosten. Für Servicearbeiten sind wichtige Komponenten leicht erreichbar gruppiert und weitgehend vom Boden aus zugänglich. Für eine maximale Betriebszeit liefern außerdem die Volvo CareTrack-Telematik und ActiveCare 24/7 Echtzeitdaten zum Maschinenzustand sowie vorausschauende Wartungswarnungen. Für maximale Sicherheit vor Ort können Kunden Volvo Smart View mit Hinderniserkennung hinzufügen, das Bedienern eine 360-Grad-Sicht erlaubt und dabei auch die Möglichkeit bietet, zwischen Objekten und Personen zu unterscheiden. Die Fahrer werden die großzügige Kabine des neuen Baggers zu schätzen wissen, mit etwa 20 Prozent mehr Raum als bei vergleichbaren Kurzheckmodellen. Am komfortablen und leisen Arbeitsplatz gibt es weitere Upgrades wie ein größeres und höher auflösendes Volvo Co-Pilot-Display, mehr individuelle Einstellmöglichkeiten sowie eine verbesserte Heiz- und Kühlleistung. Darüber hinaus sorgen Annehmlichkeiten wie Bluetooth-Konnektivität, kabelloses Telefonladen und ein Heiz-/Kühlfach für Proviant und Getränke für einen entspannten Arbeitsalltag. Der ECR255 kann ab sofort in Nordamerika, Europa und der Türkei, Ozeanien, Japan und Korea bestellt werden. Wichtige Spezifikationen: Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
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Konnte das Problem gelöst werden? hsb ein ähnliches Problem mit meinem?
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Am 24. Jan. 2026 fotografierte ich den Volvo EC 500 praktisch im Neuzustand, denn die 32m lange Longfront war noch nicht montiert. Abgebrochen wird an der Werdstrasse in Zürich ein Geschäftshaus (Baujahr 1961) der TX Group. Gruss Miró
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Baggerhersteller Atlas meldet Insolvenz an
Thema antwortete schnädderle's O&K RH PLUS in News aus der Baumaschinen Industrie
Danke für die Info...........von dem her gesehen wirds dann wohl so laufen,dass das Werk dicht macht. Denke mal,alleine schon die Veröffentlichung der Insolvenz lässt viele ,auch Käufer von Erdbaumaschinen,vom unterschriebenen Kaufvertrag zurücktreten. Da bin ich mal gespannt,wie das weitergeht,das ganze mit der Ersatzteilversorgung ........oder endet. -
Otto Bühlmann, Riggisberg (CH)
Thema antwortete zigermaa58's zigermaa58 in Steinbruch & Gewinnungsindustrie
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Wieso wird hier diese Serie von Volvo als F Serie betitelt? Das ist doch eine neue Serie und nicht die F. Ist doch wie bei Cat mit der New-Next Generation. Der einzige Volvo der als F Serie verkauft wird ist der 950F. Siehe hier: Bagger | Raupen-, Mobil- & Kompaktbagger | Volvo CE
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Baggerhersteller Atlas meldet Insolvenz an
Thema antwortete O&K RH PLUS's O&K RH PLUS in News aus der Baumaschinen Industrie
Hallo Anschließend wurde jetzt der Geschäftsführer Brahim Stiton entlassen. Atlas Bagger waren bei uns auch mehr zusehen. Und sind in letzter Zeit immer weniger geworden. -
Baggerhersteller Atlas meldet Insolvenz an
Thema antwortete DoosanDx190W's O&K RH PLUS in News aus der Baumaschinen Industrie
Da ich ja Zw fahre kann ich dir sagen , das ich in meiner ganzen zeit und das sind schon 20 Jahre mit einer menge Zw fahrern gesprochen habe. Und ich glaube , für die meisten ist der Atlas Zw ein Kündigungsgrund. Es gibt sicherlich ausnahmen. Aber 95% der Fahrer schimpfen auf die Kisten. Selbst große Firmen die immer nur Atlas Zweiwegebagger im Portfolio hatten wie zb Wiebe haben angefangen Liebherr zu kaufen. Sogar bei der Bahnbau gruppe gibt es Niederlassungen die da von Weg gehen. Eine Firma aus Hamburg die 3 neue Atlas Zw gekauft hat und immer nur Atlas hatte , hat sie zurückgegeben weil permanente Schichtausfälle waren. Ich hab wirklich ständig gehört das es Porbleme mit dem Gleisfahrwerk hat und die Bagger entgleist sind oder wegen anderen Problemen ausgefallen sind. Wenn das immerzu vorkommt. Will die Dinger halt keiner haben. Man kann damit natürlich arbeiten. Aber das ist ein großer Unterschied ob du auf einem 922 Rail sitzt oder auf einem 1604 zw. Was die normalen Mobilbagger an geht kann ich das nicht beurteilen . Vllt sind sie da ganz gut. Aber im Gleisbau wird sie keiner Vermissen. -
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Baggerhersteller Atlas meldet Insolvenz an
Thema antwortete Japan-Bagger's O&K RH PLUS in News aus der Baumaschinen Industrie
Na ja, Interessenten wird es schon ein paar geben. Zumindest aus dem Ersatzteilgeschäft lässt sich noch Honig saugen. An Chinesen glaube ich eher nicht. Die Atlas-Raupenbagger Jahres-Produktion erledigen die selbst in wenigen Werktagen. Mobilbagger haben die inzwischen auch selbst. Was könnte die sonst noch interessieren. Händlernetz? Deutschland: ganz passabel, Europa: nur sehr löchrig und schwach, Weltweit: fast Fehlanzeige. Produkte: kaum Innovationen. Produktion: entspricht vermutlich nicht heutigem internationalem Standard. Mal sehen, wer letztendlich um die Ecke kommt und mit was. die Hasardeure sind jetzt Rat. René Benko: sitzt, Horst-Dieter Esch: hat gesessen und ist heute Privatier. Demjenigen, den Sir Digger meint wäre vieles zuzutrauen. Warum nicht dem Imperium noch einen desolaten Baumaschinen-Hersteller hinzufügen, wenn man schon einen Atlas-Händler hat? -
Interesting... we see the excavator more and more as a tool carrier/power source for said attachtemnts as a pure digger. I had imagined that Japan with its fondness for gadgets had implemented the tiltrotator&full hydraulic quick coupler already... Are Backhoe´s common in Japan? Or wheeled excavators?
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Zettelmeyer ZL 501 Ersatzteillisten, Bedienungsanleitung
Thema antwortete Kalle2103's ZL 401 B in Weitere Radlader-Hersteller
Guten Tag, ich habe mir auch vor kurzem einen Zettelmeyer ZL 501 gekauft. Unterlagen habe ich keine dabei bekommen, weder Bedienungsanleitung, noch Ersatzteileliste und Werkstatthandbuch. Wenn mir jemand damit helfen könnte, wäre ich sehr dankbar. Viele Grüße Pascal -
Weiß jemand wer der Hersteller der Kehreinheit ist?
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Baggerhersteller Atlas meldet Insolvenz an
Thema antwortete SirDigger's O&K RH PLUS in News aus der Baumaschinen Industrie
Na ja vieleicht kommt ja ein retter in schimmernder Rüstung wie bei Hüffermann, deren Retter ist ja sogar schon Atlas Händler -
Baggerhersteller Atlas meldet Insolvenz an
Thema antwortete schnädderle's O&K RH PLUS in News aus der Baumaschinen Industrie
Ich denke mal,dass wenn man Insolvenz beantragt hat,die nötigen Mittel fehlen ,um sich neu erfinden zu können (was ja bekanntlich sehr viel Geld kostet). Ich wüsste jetzt nicht,wo sich Atlas-ZW neu erfinden müsste,um besser im Markt etabliert zu werden. Die aktuellen Geräte sind durchdacht,sehr gut konstruiert und ordentlich zusammengebaut. Das Marketing wurde bisher vernachlässigt und evtl. Sonderlösungen/Kundenwünsche,aber dafür ist die Man-Power im Werk nicht vorhanden. Um Liebherr & CO den Markt streitig machen zu können,müsste von Grund auf das Werk und die (Konstruktions-) Mannschaft saniert werden. Was die mögliche technische Innovation angeht,das möglich wäre,muss letzten Endes von der DB abgenommen werden,das kostet unendlich Zeit und nen Sauhaufen Geld. Ne hydr. angetriebe Gleisachse wie bei LH oder Cat ? sind schon nette Gimmicks,die vermutlich patentiert sind,aber das Gerät unnötig teuer und auch anfällig machen. Dass ein Chinese das übernimmt,glaube ich nicht,dafür sind die Marktanteile zu gering.Wenn er es übernimmt,wirds kurzfristig plattgemacht. Ich sehe das ganze ja als Techniker/Monteur und nicht als Baggerfahrer,wenns nach mir ginge,würde als allererstes Deutz (KHD) aus dem Zulieferprogramm fliegen.
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