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Angezeigt werden: Themen und Bauforum24 News die in den letzten 365 365 Tage Tagen erstellt wurden.

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  2. Willingen - Nicht nur die Branche befindet sich im Wandel, sondern auch ihr Selbstverständnis. Dies war auf dem Großseminar des Verbandes der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V. (VDBUM) vom 10. bis 13. Februar in Willingen deutlich spürbar. Die Rekordteilnahme an der Veranstaltung, die unter dem Motto „Brücken bauen – Zukunft gestalten“ stand, bekräftigt zudem, dass sich die vielen Herausforderungen nur durch ein starkes Netzwerk meistern lassen und der persönliche Austausch alles andere als ein Auslaufmodell ist. Bauforum24 Artikel (13.02.2025): 12. VDBUM-Förderpreis vergeben Einigkeit auf dem Podium: Die Akteure der Branche haben sich auf die anstehenden Bauaufgaben vorbereitet. Nun ist die Politik am Zuge. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    54. VDBUM Großseminar 2026

    Willingen - Nicht nur die Branche befindet sich im Wandel, sondern auch ihr Selbstverständnis. Dies war auf dem Großseminar des Verbandes der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V. (VDBUM) vom 10. bis 13. Februar in Willingen deutlich spürbar. Die Rekordteilnahme an der Veranstaltung, die unter dem Motto „Brücken bauen – Zukunft gestalten“ stand, bekräftigt zudem, dass sich die vielen Herausforderungen nur durch ein starkes Netzwerk meistern lassen und der persönliche Austausch alles andere als ein Auslaufmodell ist. Bauforum24 Artikel (13.02.2025): 12. VDBUM-Förderpreis vergeben Einigkeit auf dem Podium: Die Akteure der Branche haben sich auf die anstehenden Bauaufgaben vorbereitet. Nun ist die Politik am Zuge. „Es war ein Großseminar der Superlative“, lautet das Fazit von VDBUM-Präsident Dirk Bennje. „Wir haben die ultimative Teilnehmerzahl erreicht, die wir an diesem Standort erreichen können. Das Vortragsprogramm war von höchster Qualität, wie die Rückmeldungen von Teilnehmenden bestätigen, zudem waren die rund 50 Vorträge durch die Bank gut besucht“, so Bennje weiter. Er blickt auch zurück auf emotionale Momente bei der Mitgliederversammlung, etwa die Verabschiedung von Josef Andritzky nach 17 Jahren im Vorstand des VDBUM und seine Ernennung zum Ehrenvorstand, die Wahl von Peter Schmid, Leiter Gerätepark bei Max Bögl, als dessen Nachfolger und neuer Stimme der Anwender. Und, nicht zu vergessen, die Verleihung der goldenen Ehrennadel für die 50-jährige VDBUM-Mitgliedschaft an den ehemaligen Geschäftsführer und Ehrenvorstand Udo Kiesewalter. Darüber hinaus wurden Weichen für die Zukunft gestellt: Die Kaufmännische Leiterin Wencke Böhling erhielt Prokura, René Esselmann, Leiter Entwicklung Mitgliedernetzwerk, und Stefan Schumski, Technischer Projektleiter, erhielten Handlungsvollmacht. Der Verband beschäftigt nunmehr 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Geschäftsstelle in Stuhr und hat 2025 mehr als 320 Veranstaltungen für seine über 11.000 Netzwerkmitglieder organisiert. Der Verband ist gut aufgestellt, die Mitgliedszahlen sind erneut gestiegen. „Die Baubranche war früher ein Erlediger, nun befindet sie sich im Wandel zum Partner, um die Herausforderungen dieses Landes zu bewältigen“, erklärte Dirk Bennje bei der Eröffnung der ersten Abendgala. Als entscheidendes Thema nannte er die Kommunikation von Baumaschinen auf der Baustelle. Dies sei durch die Entwicklung von MiC 4.0 möglich – „aber es flutscht noch nicht richtig“. Bennje wies hier auch auf den SiteRouter hin. Der VDBUM warb an seinem Stand für die herstellerunabhängige Datendrehscheibe, die nach dem Vorbild des etablierten Agrirouters bei Mischflotten und inkompatiblen Schnittstellen eine einheitliche Verbindung schafft. „Wir verstehen uns als Anbieter, der die Datenkommunikation vorantreibt“, so Bennje. Optimistisch ins Baujahr 2026 Zum anschließenden Lounge-Talk bat Moderatorin Alexandra von Lingen – wie immer bestens vorbereitet – Jörg Laue (CFO der Hochtief Infrastructure GmbH und Mitglied des Aufsichtsrats der Hochtief AG), Maximilian Schmidt (Geschäftsführer Vertrieb bei der Kiesel GmbH) und Markus Bühl (Prokurist und Vertriebsleiter der Wirtgen Group Deutschland), als Certreter der drei Schwerpunktpartner auf die als Baubesprechung gestaltete Bühne. Sie gaben einen Ausblick auf die Inhalte ihrer zahlreichen Vorträge und verdeutlichten, wie essentiell das Generieren von Daten – in Echtzeit – für die Beschleunigung der Bauprozesse ist. Alle drei blickten mit Optimismus in das beginnende Baujahr, in dem es genug zu tun gibt, denn „wir haben einen enormen Bedarf an Infrastruktur“, sagte Markus Bühl. Führungskräfte von morgen: Meisterschülerinnen und Meisterschüler sowie Studierende aus ganz Deutschland nahmen auf Einladung des VDBUM und seiner Partner am Großseminar 2026 teil. Die Keynote hielt der ehemalige Finanzminister Christian Lindner, der sich für weniger staatliche Bevormundung und mehr Deregulierung starkmachte. Der Vortrag polarisierte, was laut VDBUMPräsident Dirk Bennje, durchaus gewollt war, und führte zu angeregten Diskussionen an den Tischen. „Wenn die Politik 500 Mrd. Euro verspricht, dann müssen die Gelder auch fließen“, sagte der VDBUM-Präsident am Mittwochmorgen zum Start des Seminarprogramms und brachte auf den Punkt, woran es der Branche fehlt: „Wir brauchen Verlässlichkeit.“ Der VDBUM versteht es als seine Aufgabe, Brücken zwischen der Branche und der Politik zu bauen. Alexandra von Lingen übergab das Wort anschließend an Oberst i.G. Stefan Gruhn. In seinem interessanten Impulsvortrag brachte der uniformierte Redner ein eher unpopuläres Thema auf die Tagesordnung: Das Erreichen der Kriegstüchtigkeit bis 2029. Der studierte Bauingenieur leitet das BAIUDBw Kompetenzzentrum Baumanagement Düsseldorf, eines von sieben Kompetenzzentren der Bundeswehr. Er zeigte auf, dass für die Kriegstüchtigkeit neue Liegenschaften benötigt werden, die Bestände sich gleichermaßen in teils desolatem Zustand befinden. Um Neubau- und Sanierungsprojekte zu beschleunigen, können Leistungen nun extern vergeben werden. Den Bauunternehmen präsentierte Oberst Gruhn die Bundeswehr als potenten Bauherren, dem zig Milliarden Euro für Bau und Sanierung der erforderlichen Infrastruktur zur Verfügung stehen. „Ich brauche von Ihnen zeit- und bedarfsgerechte Infrastruktur und freue mich, wenn Bagger in Bundeswehrkasernen rollen“, so Oberst Gruhn. Fehlerkultur etablieren Im Anschluss begann die Podiumsdiskussion unter dem Seminarmotto „Brücken bauen – Zukunft gestalten“. Neben Oberst Gruhn nahmen Michael Gutzeit (Director HVDC Projects bei der TransnetBW), Jörg Laue (CFO der Hochtief Infrastructure GmbH), Prof. Dr. Christian Lippold (Leitung Planung, Bau & Innovation bei der Autobahn und Dieter Schnittjer, VDBUM-Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der VDBUM Service GmbH auf dem Podium Platz. „Es ist extrem mühsam, in Deutschland Baugenehmigungen zu erhalten und das haben wir uns teils selbst auferlegt“, sagte Michael Gutzeit. SüdLink, das größte Infrastrukturprojekt der Energiewende, das 2028 fertiggestellt sein soll, benötigte zwölf Jahre Planungszeit. „Wir bringen dieses Land voran, wenn wir die Prozesse deutlich verkürzen“, stellte Jörg Laue fest und schloss an: „Wir brauchen Vertrauen und auch die richtigen Vertragsmodelle.“ Hier seien einige Märkte Deutschland schon weit voraus. Benötigt werde Tempo, Tempo, Tempo! „Wir fangen dort an, wo Herr Laue aufgehört hat, nämlich dem Erkennen, mit welchen Anlagen sich die Effizienz bei den Bauprojekten steigern lässt“, beschrieb Dieter Schnittjer die Rolle des VDBUM. Die Diskutanten waren sich einig, dass es in Sachen Fehlerkultur noch Nachholbedarf auf Deutschlands Baustellen gibt. Hier besteht auch eine Hierarchieproblematik, auch ein Bauhilfsarbeiter müsse sich einbringen können, wenn er feststellt, dass etwas nicht funktioniert. Gesprächsbedarf: An den Ständen der weit über 100 Aussteller wurden zukunftsfähige Lösungen präsentiert. Die Stimmung war allerorten gut. Auf Alexandra von Lingens Frage, wie weit die Unternehmen in Sachen BIM sind, sagte Prof. Lippold: „Wir erleben einen fundamentalen Wechsel in der Planungstechnologie und arbeiten eng mit der DEGES zusammen, die hier schon Erfahrung gesammelt hat. Michael Gutzeit berichtete, dass der Ausschreibungsprozess inzwischen digital vonstattengeht: „Südlink funktioniert nicht ohne digitale Prozesse“. Oberst Gruhn erklärte, dass bei der Bundeswehr derzeit Referate eingerichtet werden, die sich ausschließlich mit BIM beschäftigen. „“Wir sind, das gebe ich ehrlich zu, noch nicht so weit, wie wir sein sollten“. Dieter Schnittjer benannte die Weiterbildung als zentrales Branchenthema. Jörg Laue unterstrich, wie entscheidend es bei fortschreitender Digitalisierung ist, die Arbeitnehmer*innen mitzunehmen: „Wir verlangen viel, nämlich, dass sie einem neuen Tempo Schritt halten“, so Laue. Dies sei alternativlos, denn „entweder ist man bei der Digitalisierung vorne dabei, oder man wird überrollt“. Christian Lippold richtete sich direkt an die anwesenden Bauunternehmen: „Wenn wir ein Projekt ausschreiben, dann ist die Finanzierung gesichert.“ Das Machen einfacher machen Thematisiert wurde auch das Arbeitszeitgesetz. „Wir müssen die Flexibilität bewahren und ausbauen“, sagte Dieter Schnittjer. Jörg Laue ergänzte, dass 96 % der Mitarbeitenden Vertrauensarbeitszeit wünschen. Zum Abschluss bat Alexandra von Lingen um kurze Statements zur Frage: „Was müssen wir tun, damit wir in fünf Jahren diese Themen nicht mehr besprechen müssen?“. Michael Gutzeit nannte dazu Bürokratieabbau, mehr Schnelligkeit, Priorisierung und Flexibilität“. Jörg Laue wünschte sich starke, entscheidungsfreudige Bauherren. Mit Blick auf die zehnmonatige Haushaltssperre forderte Christian Lippold eine überjährige Finanzierung. „Wir müssen priorisieren und fragen: Was ist wichtig für Deutschland?“, so Oberst Gruhn. „Wir müssen das Machen einfacher machen“, lautete das Schlusswort von Dieter Schnittjer. Auffällig war die Einigkeit, die auf dem Podium herrschte. Die verschiedenen Akteure der Branche zeigten sich gut vorbereitet für die anstehenden Aufgaben. Am Zuge ist nun die Politik. Das dreizügige Vortragsprogramm beinhaltete die Schwerpunktthemen „Trassen- und Gleisbau“, „Straßen- und Brückenbau“, „Forschung und Entwicklung“, „Digitalisierung und BIMLösungen“, „Abbruch und Recycling“ und „Werkstatt und Logistik“ und wurde außerordentlich gut aufgenommen. Genannt sei der Vortrag „SuedLink - eine krasse Trasse“ von Michael Gutzeit, bei dem der Vortragsraum Winterberg bis auf den letzten Platz gefüllt war und dutzende Interessierte Gutzeits Ausführungen im Stehen verfolgten. Viele Zuhörerinnen und Zuhörer nutzten nach Ende der Referate die Möglichkeit, Nachfragen zu stellen oder auch Input für mögliche Optimierungen zu liefern. Erfolgsmodell: Der „Tag der Arbeitskreise“ wurde wieder sehr gut angenommen. Auf der Agenda stand auch die Gründung des neuen Arbeitskreises „Allgemeine Technik/Hydraulik“. Bestens besucht war auch die Fachausstellung. Die Unternehmen der Branche zeigten, dass sie gute Lösungen für die Umsetzung der digitalen Transformation, nachhaltige Antriebskonzepte oder Effizienzsteigerung auch in Zeiten des Fachkräftemangels entwickelt haben. Die Stimmung unter den 130 Ausstellern war verhalten positiv bis optimistisch, oft wurde von einer guten Auftragslage und einer Wachstumserwartung berichtet. Der VDBUM stellte neben dem SiteRouter auch den digiTrainer vor, der die Sicherheitsunterweisung vom monotonen Multiple-Choice-Test zu einem echten Erlebnis auf spielerische Art macht. Zur DNA des VDBUM gehört die Nachwuchsförderung. Auch in diesem Jahr ermöglichte der Verband gemeinsam mit seinen Partnern Ammann, GP Papenburg, Lectura, Max Bögl, Morneweg, Strabag und TWF Patenschaften für 40 Studierende, Meisterschülerinnen und Meisterschülern, die die Chance nutzten, sich mit der den Führungspersönlichkeiten der Branche zu vernetzen. Großseminar der Rekorde Der VDBUM-Förderpreis wurde am 11. Februar zum 13. Mal verliehen. 53 Anmeldungen für die drei Kategorien bedeuteten einen neuen Rekord. Gewinner der Kategorie „Entwicklungen aus der Industrie“ wurde der Elektro-Großfertiger SD25 80C e der Dynapac GmbH. In der Kategorie „Projekte aus Universitäten und Hochschulen“ gewann Road2Go: GST digital“, eine Masterarbeit von Claudia Föllmer von der Bauhaus-Universität Weimar. In der Kategorie „Innovationen aus der Praxis“ konnten die drei Nominierten den Gästen der Abendgala ihre Innovationen und deren Praxisrelevanz vorzustellen. Dies waren die abaut GmbH mit „die nächste Generation der Telematik", die Adam Hörnig Baugesellschaft mbH & Co. KG mit dem „Verschub-Monitoring-System“ und die Leonhard Weiss GmbH & Co. KG mit dem „Greifersystem Bahntunnel“. Die 910 Führungskräfte der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik – auch dies ein Rekord – entschieden sich per eVoting-Abstimmungsgerät mehrheitlich für „die nächste Generation der Telematik“. Die abaut GmbH gewann mit 40,34 % der Stimmen. VDBUM-Vorstand Prof. Jan Scholten zeichnete alle Gewinner gemeinsam mit Präsident Dirk Bennje und Vizepräsident Marco Fecke aus. Ausgezeichnet: Die drei Erstplatzierten des VDBUM Förderpreises - Marten Buse (3.v.l., Dynapac), Prof. Dr.-Ing. Jürgen Melzner (3.v.r., Bauhaus-Universität Weimar in Vertretung von Claudia Föllmer) und Sebastian Kaluza (2.v.r., abaut GmbH) mit VDBUM Präsident Dirk Bennje (l.), seinem Stellvertreter Marco Fecke (r.) und Vorstand Prof. Jan Scholten (2.v.l.). Die Deutschen Meisterschaften im Steuern von Baumaschinensimulatoren – kurz: der Azubi Cup –erlebten am 12. Februar ihr Finale. Zum dritten Mal nach 2022 und 2024 hatte der VDBUM gemeinsam mit seinen Partnern Michael Scholz und Yann Eisenbarth von BIK und VTechsaar, die Baumaschinensimulatoren der Firma Acreos bereitstellten, den Wettbewerb in Theorie und Praxis veranstaltet. Aus den acht Vorentscheiden in ganz Deutschland gingen 24 Finalisten hervor, die noch einmal ihr ganzes Können zeigten. Auf der großen Bühne bei der Abendgala wurden dann die drei Besten ausgezeichnet. Drittplatzierter wurde Dean Gründel (Landschaftsgestaltung- Straßen, Tief und Wasserbau GmbH, Freiberg), den zweiten Rang erreichte Tim Schmittgal (Schneider GmbH & Co. KG, Öhringen), Bester der Besten wurde Leon Koppenhöfer (Schneider GmbH & Co. KG, Öhringen). VDBUM-Vorstand Roland Caillé, der die Preisverleihung gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Dirk Jank moderierte, würdigte die tolle Leistung“ aller Teilnehmer und ermunterte die anwesenden Unternehmen dazu, ihre Auszubildenden zu einer Teilnahme am nächsten Azubi Cup zu ermuntern. Ein Dank ging auch an Stefan Schumski und Verena Windhorst vom VDBUM-Team, die sich federführend um die Meisterschaften gekümmert hatten. Standing ovations zum Abschied Der Auftritt von Gedächtnistrainer Markus Hofmann zog das Publikum in seinen Bann. Der Träger des Deutschen Weiterbildungspreises verstand es hervorragend, die Gehirne des Publikums nach drei anstrengenden Seminartagen in den Zustand eines akuten Fokus zu versetzen und sie auf unterhaltsame Weise in die Grundzüge eines besseren Gedächtnisses einzuführen. Einen Gänsehautmoment erlebten die Besucherinnen und Besucher, als Josef Andritzky sich nach seiner letzten Moderation von der großen VDBUM-Bühne verabschiedete und vom Publikum mit standing ovations verabschiedet wurde. Nach dem Ende des Großseminars fand bereits zum dritten Mal am Freitagvormittag der „Tag der Arbeitskreise“ statt. Auch mit diesem letzten Programmpunkt wurde noch ein Rekord gebrochen, denn rund 130 Interessierte nahmen an den vier Arbeitskreisen „Baulogistik“, „Elektrotechnik“, „Wasserstoff/Alternative Antriebe“ sowie „Werkstatt 4.0“ teil oder brachten sich bei der Gründung des neuen Arbeitskreises „Allgemeine Technik/Hydraulik“ ein. Die Arbeitskreise brachten nach gut dreistündigem Austausch eine Reihe von Ergebnissen mit. Der neue AK „Allgemeine Technik/Hydraulik“ hat, wie der Sprecher Axel Binner erklärte, einen Fahrplan zu den Themen Ausbildung, der Vermeidung von Umweltschäden durch Öl und Condition Monitoring erarbeitet. Auch die anderen Arbeitskreise haben Themen wie die Hochvolt-Ausbildung, die künftige Stromversorgung auf Baustellen, die optimale Werkstatteinrichtung und -planung, die Nutzung des SiteRouters oder die H2-Mobilbetankung konkretisiert, Positionspapiere erarbeitet oder angekündigt. Alle haben in den nächsten Monaten Online-Meetings vereinbart, um ihre Inhalte weiter voranzubringen. „Wir sind auf einem sehr guten Weg“, fasste Wolfgang Lübberding, Technischer Leiter des VDBUM, die Aktivitäten der fünf Arbeitskreise zusammen Emotionaler Moment: VDBUM-Vorstand Josef Andritzky (2.v.l) wird von VDBUM-Präsident Dirk Bennje (l.) und VDBUM-Vizepräsident Marco Fecke verabschiedet und zum Ehrenvorstand ernannt. Ein besonderer Dank ging an Sabine Andritzky. Das 55. VDBUM Großseminar findet vom 16. bis 19. Februar 2027 statt. Da sich eine ähnlich hohe Beteiligung wie in diesem Jahr abzeichnet, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. Dem Ausrichtungsort Willingen will der VDBUM treu bleiben, da das Kongresszentrum Sauerland Stern mitsamt der umliegenden Hotels eine perfekte Infrastruktur für die Anforderungen des Großseminars bietet. Weitere Informationen: VDBUM | © Fotos: VDBUM
  4. Heute
  5. Hallo Freunde des alten Einsens, ich suche einen alten Liebherr Hydraulikbagger R350, MR350 oder R 353 zum Restaurieren. Bitte alles anbieten, egal welcher Zustand. Auch für Hinweise, wo noch so ein Bagger steht, bin ich sehr dankbar. Viele Grüße, Büffeljohann
  6. Winnenden - Durch neues Zubehör erweitert Kärcher das Einsatzspektrum seiner innovativen Trockeneisstrahl-Technologie L2P (Liquid-to-Pellet), bei der die Trockeneispellets direkt im Gerät aus flüssigem CO 2 erzeugt werden. Neues Equipment wie Winkeldüsen, Strahlschlauchverlängerungen oder ein Scrambler zur Zerkleinerung der Pellets sorgen für mehr Flexibilität beim Einsatz des IB 10/15 L2P Advanced und ermöglichen damit die Reinigung von schwer zugänglichen Stellen sowie besonders empfindlichen Oberflächen. Die neuen Zubehöre steigern damit die Reinigungseffizienz in anspruchsvollen industriellen Umgebungen. Bauforum24 Artikel (02.02.2026): Heißwasser-Generator HG 64 von Kärcher Die neuen Zubehöre erleichtern die Arbeit mit dem Trockeneisstrahlgerät IB 10/15 L2P Advanced und erweitern so seine Einsatzmöglichkeiten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Bauforum24

    Kärcher L2P-Trockeneisstrahlgerät

    Winnenden - Durch neues Zubehör erweitert Kärcher das Einsatzspektrum seiner innovativen Trockeneisstrahl-Technologie L2P (Liquid-to-Pellet), bei der die Trockeneispellets direkt im Gerät aus flüssigem CO 2 erzeugt werden. Neues Equipment wie Winkeldüsen, Strahlschlauchverlängerungen oder ein Scrambler zur Zerkleinerung der Pellets sorgen für mehr Flexibilität beim Einsatz des IB 10/15 L2P Advanced und ermöglichen damit die Reinigung von schwer zugänglichen Stellen sowie besonders empfindlichen Oberflächen. Die neuen Zubehöre steigern damit die Reinigungseffizienz in anspruchsvollen industriellen Umgebungen. Bauforum24 Artikel (02.02.2026): Heißwasser-Generator HG 64 von Kärcher Die neuen Zubehöre erleichtern die Arbeit mit dem Trockeneisstrahlgerät IB 10/15 L2P Advanced und erweitern so seine Einsatzmöglichkeiten. Für Anwender in der Industrie und Instandhaltung stellt die Erreichbarkeit verwinkelter Bauteile bei der Reinigung oft eine Herausforderung dar. Hier setzen die neuen Winkeldüsen an, die in Varianten von 30° und 90° sowie in verschiedenen Durchmessern zur Verfügung stehen. Diese Aufsätze lenken den Trockeneisstrahl präzise um, sodass komplexe Strukturen, Vertiefungen und stark verwinkelte Bereiche ohne mühsame Demontage der Werkstücke gereinigt werden können. Um den Aktionsradius des Anwenders deutlich zu erhöhen, bietet Kärcher zudem eine 5 m lange Strahlschlauchverlängerung an. Diese einfache und mühelose Erweiterung vergrößert den Arbeitsbereich erheblich, was besonders bei großflächigen Anlagen oder stationären Maschinen von Vorteil ist. Das neue Zubehör für den IB 10/15 L2P Advanced umfasst unter anderem Winkeldüsen in verschiedenen Varianten und Durchmessern. Ein weiteres Highlight im neuen Zubehörportfolio ist der so genannte Scrambler, der für die Bearbeitung hochempfindlicher Oberflächen entwickelt wurde. Dieses Bauteil zerkleinert die standardmäßig produzierten Trockeneispellets in feinste Partikel. Durch diese Verkleinerung wird die kinetische Energie beim Aufprall auf die zu reinigende Oberfläche reduziert, was eine besonders sanfte und dennoch gründliche Reinigung ermöglicht. Ergänzt wird das Sortiment durch praktische Hilfsmittel wie ein Düsenlicht, das den Arbeitsbereich an der Düse ausleuchtet und so die Sichtkontrolle etwa in dunklen Maschinenräumen verbessert. Der Spritzschutz „Splash Guard” hält beim Trockeneisstrahlen zuverlässig abplatzenden Schmutz zurück und schützt damit den Anwender. Eine Strahlschlauchverlängerung erhöht den Aktionsradius des Anwenders deutlich zu erhöhen. Weitere Lösungen wie ein Y-Stück aus Messing für eine Leistungssteigerung durch die Verbindung zweier Druckluftschläuche oder der RPV-Adapter für den Einsatz von Flaschen mit Restdruckventilen sorgen dafür, dass das Trockeneisstrahlgerät jederzeit mit der benötigten Druckluft oder der passenden CO 2 -Menge versorgt wird. Für die sichere Handhabung bietet das erweiterte Portfolio zudem Erdungskabel zur Vermeidung elektrostatischer Entladungen sowie verbesserte Transportlösungen wie den praktischen Flaschenwagen. Alle Zubehörteile sind über ein intelligentes Schnellwechselsystem einfach zu handhaben und ab sofort verfügbar. Der Spritzschutz „Splash Guard” hält beim Trockeneisstrahlen zuverlässig abplatzenden Schmutz zurück und schützt damit den Anwender. Weitere Informationen: Kärcher | © Fotos: Kärcher
  8. Gestern
  9. HBA

    Kommunalfahrzeuge

    Mercedes MB100 des Bauhofs der Stadt Papenburg, Bild von 2010.
  10. HBA

    Atlas AB 1302

    Atlas 1302 D, Bild von 2010.
  11. Hitachi Zx 870 LC-3

    Liebherr L 509 Stereolader

    Liebherr L509Stereo in grün
  12. Hitachi Zx 870 LC-3

    Liebherr R956

  13. Atlasmalte

    BST Becker Sanierungstechnik

    Hitachi ZAXIS 300 LC -6
  14. zigermaa58

    Otto Bühlmann, Riggisberg (CH)

    Hallo zämä Heute die letzten beiden Bilder aus Riggisberg. O&K RH 6 PMS
  15. BaggerRalf

    LIEBHERR-Krane Untendreher

    Liebherr 26 K.1 ++
  16. Demolition Roger

    KIBAG Gruppe, Schweiz

    CAT 315F
  17. Mit dem Steuerkreis nur Schläuche nachrüsten wirds wohl nicht getan sein,warscheinlich fehlt die Schiebersektion und die Betätigung über Fusswippe oder Prop.wippen am Joystick. Der Steuerblock wird Sandwich-Bauweise sein und vermutlich da drunter sein,wo deine Füsse stehen,wenn du auf dem Bagger sitzt. Schau dir mal den Steuerblock an,ob da eine Sektion drin ist,wo nicht angeschlossen ist. Wenn die Sektion fehlt,wirds zu aufwendig und zu teuer,die Funktion nachzurüsten,da der kpl. Steuerblock dazu ausgebaut und zerlegt werden muss,um die fehlende Sektion an einer bestimmten Stelle nachzurüsten. Das müsste dann eh ein Fachmann machen,für Laien nicht machbar. BtW:Wegen Midlif-Crisis nen Bagger gekauft,was hast vor mit dem Bagger?............irgendwelche Bauprojekte am Start?
  18. Atlas von der Wehl hat ein Statement herausgegeben das sie nichts mit der Insolvenz mit Atlas zutun haben. Sie haben nur den Namen Atlas und sind ein Familienunternehmen. Atlas ist nun ein Lieferanten.
  19. Mit Gabionen eine Wand machen? Musst halt vll dann alles per Schubkarre hinfahren.
  20. Letzte Woche
  21. HBA

    DAF XF 105

    DAF XF 105 410 der Gartenbauzentrale Papenburg.
  22. HBA

    Cat Minibagger

    Caterpillar 301.8C, Bild von 2010.
  23. Demolition Roger

    Caterpillar 325D

  24. Atlasmalte

    Kiesel/KTEG Abbruchbagger und Spezialgeräte

    Kiesel KLS 400 -7
  25. ...und vor ein paar Jahren hab ich mit so manchem Bauleiter rumgescherzt, wann Liebherr endlich mal nen Obendreher mit Dieselantrieb rausbringt... weil se es immer wieder mal nicht geschafft haben überhaupt einen Baustromanschluß bzw. einen entsprechend dimensionierten Anschluß zu erstellen - aber nicht irgendwo draußen in der Pampa sondern im Ballungsraum Nürnberg. Kann mich z.B. noch gut an eine Baustelle in Fürth erinnern... mit dem was der Versorger an Stromanschluß geliefert hat wurde der Liebherr 132 EC-H versorgt -damit der seine saubere Sinusspannung hatte- und für den Rest der Baustelle... Container, Sägen, Mauerbühnen, Mauerkrane, Kleinwerkzeug, usw. usw... tuckerte da 1 oder 2 Jahre lang eins unserer alten Knurz 60kVA - Dieselagregate.
  26. SirDigger

    Megawatt-Laden mit MAN eTGX

    Das Problem der Zukunft wird nicht der einzelne Ladepunkt sein, es wird die Skalierung(jeder Megawattladepunkt ist wie ein größeres Dorf mit ~200 Häusern was zu und abgeschaltet wird), und der "Herdenzwang" aus Arbeitsbeginn/Fahrzeit und Bedürfniss während der Ruhepause zu laden.
  27. Bauforum24

    Megawatt-Laden mit MAN eTGX

    München - MAN Truck & Bus hat bei den Kempower MCS Live Winter Days 2026 im schwedischen Norrköping die Megawatt‑Ladefähigkeit seiner elektrischen Lkw öffentlich präsentiert. Auf dem Gelände des Kempower-Kunden Alfredsson’s zeigt der MAN eTGX wie zuverlässig das Megawatt Charging System (MCS) bereits heute funktioniert. Bauforum24 TV Video (24.04.2025): MAN eTGX im Härtetest MAN demonstriert Megawatt-Laden im schwedischen Winter Mit der erfolgreichen Demonstration unter realen Winterbedingungen markiert MAN einen weiteren Schritt auf dem Weg zur MCS-Laden im Schwerlastverkehr. Die vollelektrischen Lkw-Modelle MAN eTGX und MAN eTGS können bereits mit der MCS‑Option bestellt werden. Die Produktion dieser Ausstattungsvariante startet im zweiten Quartal 2026. Im Mittelpunkt der Demonstration in Norrköping stand die technische Interoperabilität zwischen Fahrzeug und Ladeinfrastruktur – ein entscheidender Faktor für den industriellen Hochlauf des Megawatt-Ladens. MAN testet diese Kompatibilität systematisch mit führenden Ladesäulenherstellern. Die MCS Live Winter Days boten dafür ein anspruchsvolles Umfeld: niedrige Temperaturen und reale Lastanforderungen. „Der MAN eTruck hat in den Live-Demonstrationen in Schweden die Stabilität des MCS‑Ladevorgangs unter Beweis gestellt, einschließlich kontrollierter Ladeleistung sowie sicherer Kommunikation zwischen Fahrzeug und Säule. All unsere Tests bestätigen die Robustheit der Hard‑ und Softwareintegration und unterstreichen den Reifegrad der MCS‑Technologie für den künftigen Serieneinsatz“, fasst Sven Steckhan, Program Lead Charging bei MAN Truck & Bus zusammen. Die Kempower MCS Live Winter Days 2026 in Schweden hat Vertreter aus Fahrzeugindustrie, Infrastruktur, Verbänden und Medien zusammengebracht. Sie bot ein realistisches Bild davon, wie Megawatt-Laden die Einsatzmöglichkeiten elektrischer Lkw erweitert – von verkürzten Ladezeiten über höhere Fahrzeugverfügbarkeit bis hin zu optimierten Betriebskosten. Mit der Markteinführung des MCS‑Ausstattungsfeatures setzt MAN ein klares Signal: Megawatt-Laden wird zu einem entscheidenden Baustein für den nachhaltigen Güterverkehr. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
  28. Bauforum24

    DEVELON DX23E-7 Elektrobagger

    Czech Republic - DEVELON hat den neuen elektrisch betriebenen Minibagger DX23E-7 mit geschlossener Kabine auf den Markt gebracht, das neueste Modell in der schnell wachsenden Palette elektrischer Bagger des Unternehmens. Bauforum24 Artikel (20.11.2025): DEVELON Raupenbagger Serie 9 Hohe Leistung: Der DX23E-7 bietet eine bessere Leistung als der DEVELON-Dieselbagger DX19-7, auf dem er basiert, sowie eine um 5 % gesteigerte Hubkraft. Der DX23E-7 bietet mit 32 kWh serienmäßig die größte Batteriekapazität seiner Klasse. Zusätzlich ist eine Version mit einer noch höheren Batteriekapazität von 40 kWh erhältlich. Neben dem alternativen 40 kWh-Batteriepack bietet der DX23ZE-7 auch die Option einer Schnellkupplungsleitung für die Arbeit mit Anbaugeräten. Alle elektrischen Systeme und Komponenten des neuen Modells sind für den Einsatz in rauen Umgebungen optimiert. Er bietet eine Ladegeschwindigkeit, die selbst bei langsamen Ladeeinrichtungen schnell genug für den Einsatz am nächsten Tag ist. Ganztägiger Einsatz Der DX23E-7 ist für den ganztägigen Einsatz ausgelegt. Die Standardausführung mit einer Kapazität von 32 kWh bietet eine ungefähre Laufzeit von acht Stunden, je nach Anwendung, und eine ungefähre Ladezeit von sechs bis zehn Stunden bei normaler Ladung (3 kW/6 kW) und 1,5 Stunden bei Schnellladung (15 kW) bis zu 100 %. Bei der 40 kWh-Einheit sollte sich die Arbeitszeit je nach Anwendung auf zehn Stunden erhöhen, wobei das Aufladen auf 100 % unter normalen Ladebedingungen sieben bis zwölf Stunden und mit Schnellladung (15 kW) 2,5 Stunden bis 80 % dauert. Darüber hinaus kombiniert der neue DX23E-7 einen niedrigen Betriebsgeräuschpegel für eine ruhige und komfortable Umgebung mit null Emissionen sowie die Funktionen und Leistungsverbesserungen, die auch bei der nächsten Generation der Minibagger der DX-7-Serie von DEVELON zu finden sind. Überlegene Leistung Der DX23E-7 bietet eine bessere Leistung als der DEVELON-Dieselbagger (DX19-7), auf dem er basiert, mit einer um 5 % höheren Hubkraft sowie weiteren Verbesserungen wie einer besseren Arbeits-/Fahrleistung und einer erhöhten Stabilität. Einfacher Transport: DEVELONs neuer elektrischer Minibagger mit geschlossener Kabine ist im Handumdrehen aufgeladen und bereit für den nächsten Einsatz. Bei der Entwicklung des elektrischen Antriebssystems (EPS) im DX23E-7 wurde die Rahmenquerplatte aus dem DX19-7 entfernt und der hintere Wenderadius (+35 mm) vergrößert, um Platz für den Einbau des Akkupacks zu schaffen. Um ihn als Elektromaschine zu kennzeichnen, verfügt der DX23E-7 außerdem über ein neues Farbschema und eine neue Grafikaufkleber. Da Elektrobagger keinen Motor haben, ist der Aufwand für regelmäßige Wartungsarbeiten beim DX23ZE-7 im Vergleich zum Dieselbagger DX19-7 deutlich geringer. Es sind lediglich hydraulikbezogene Wartungsarbeiten in Intervallen von 1.000 Stunden erforderlich. „Der DX23E-7 ist eine leistungsstarke Ergänzung der DEVELON-Reihe von Elektromaschinen“, sagt Stephane Dieu, Produktmanager für Bagger in Europa. „Er bietet gegenüber seinem Diesel-Pendant große Vorteile, da er leiser ist und keine Emissionen verursacht. Kompakte Maschinen wie Minibagger werden häufig in Städten und Wohngebieten eingesetzt – in der Nähe anderer Arbeiter und der Öffentlichkeit“, so Dieu. Dank seiner einziehbaren Raupenketten kann der neue Elektrobagger DX23ZE-7 enge Durchgänge und Ein- und Ausfahrten passieren und eignet sich smit ideal für Arbeiten auf engem Raum oder in Innenräumen, beispielsweise bei Abbruch- und Bauarbeiten. Sobald der Bagger den Arbeitsbereich erreicht hat, kann der Fahrer die Raupenketten ausfahren, um die Stabilität und Hubkraft zu verbessern. Mit seinen kompakten Abmessungen ist der DX23E-7 eine hervorragende Lösung für Bau- und Vermietungsunternehmen, die in sensiblen Bereichen arbeiten, in denen geräuscharmes Arbeiten oder Nachtarbeit erforderlich ist. Lange Laufzeit: In der Standardausführung mit 32 kWh erreicht der DX23E-7 eine Einsatzzeit von ca. von acht Stunden, mit der 40 kWh-Einheit von bis zu zehn Stunden. Telematik als Standard Telematik ist beim Minibagger DX23E-7 Standard. Fahrer und Händler können den Zustand, den Standort und die Produktivität ihrer Maschine über eine App oder eine Website aus der Ferne überwachen. Telematik kann Eigentümern helfen: • Diebstähle von Geräten zu minimieren und Maschinen zu orten, • die unbefugte Nutzung der Maschine zu verhindern, • zu erkennen, wann eine Wartung fällig ist, • Warnmeldungen an den Zeitplan eines Kunden anzupassen, • den Öldruck, die Betriebstemperatur und mehr zu überwachen und auch • Daten zu nutzen, um Bediener für maximale Produktivität zu schulen. DX23E-7 32 kWh/40 kWh Minibagger – Technische Daten Nennleistung Elektromotor: 16 kW Batteriekapazität: 32 kWh/40 kWh Betriebsgewicht: 2.230/2.296 kg Maximale Grabtiefe: 2.340 mm Maximale Reichweite (Boden): 3.940 mm Maximale Ladehöhe: 2.440 mm Weitere Informationen: Develon | © Fotos: Develon
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