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Angezeigt werden: Themen und Bauforum24 News die in den letzten 365 365 Tage Tagen erstellt wurden.
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Otto Bühlmann, Riggisberg (CH)
Thema antwortete zigermaa58's zigermaa58 in Steinbruch & Gewinnungsindustrie
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Fiat Allis Laderaupen Oltimer
Thema antwortete Demolition Roger's oltimer remu in Raupenlader / Schubraupen
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Sry, tilt-rotator to be more accurate. Already seen it in both Japan and China, and only in exhibitions…
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Baggerhersteller Atlas meldet Insolvenz an
Thema antwortete DoosanDx190W's O&K RH PLUS in News aus der Baumaschinen Industrie
Ob die sich nochmal neu erfinden oder von der Bildfläche verschwinden wie O&K? Ich bin gespannt. -
Hebe-Hydraulikzylinder mit Drahtverschluss ZL501B
Thema antwortete jsf's WiDu in Weitere Radlader-Hersteller
also hab nochmal genau gemessen wie du gesagt hast. https://www.hydrauliktechnik24.de/Hydraulikzylinder-doppeltwirkend-70-35-200mm-Hub-ohne-Befestigung der Zylinder kommt schon sehr nah hin. 0,5cm zu lang im eingefahrenen Zustand und die Kolben stange ist 3mm dicker ( heißt etwas weniger Kraft beim öfffnen) bei der Klappschaufel nich so tragisch denk ich. Die Zylinder hab ich nicht auf bekommen. 250C erwärmen Rostlöser Klopfen oder Draht durch einen größer gemachten Schlitz ziehen alles Wirkungslos. Denke die neuen Zylinder sind schon Sinnvoll. Sind die Qualitativ ok für 100€? Hat jemand Erfahrungen? -
Heidelberg Materials Weltpremiere
Thema antwortete SirDigger's Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Viel Aufwand... und ich frage mich immer wie es mit der Berechnung der Biegesteifigkeit ausschaut... Davon ab sieht die Oberfläche halt... bescheiden aus.- 1 Antwort
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Servus, ich habe mir einen relativ neuen Lehnhoff Powertilt mit hydraulischem Schnellwechsler an meinem tb175 gekauft (war zu einem guten Preis, deshalb gleich zugeschlagen). Jetzt habe ich folgendes Problem. Der SW benötigt zum Zylinder Ausfahren (verriegeln) min. 30bar bis max. 320bar und zum Einfahren (entriegeln) um die 180-320bar. Der tb175 (bj. 2007) hat jedoch zum öffnen und schließen nur dem Vorsteuerdruck von ca.37 bar. Fürs Schließen möchte ich das auch so beibehalten, sodass nicht ständig Arbeitsdruck ansteht. Fürs Öffnen möchte ich es jetzt noch umbauen. Jetzt die Frage ob jemand das auch schon gemacht hat oder eine Idee hat. Meine aktuelle Idee ist es ein zusätzliches 3/2-Wegeventil einzubauen welches ich gleichzeitig mit dem aktuell verbauten Schnellwechsler-Ventil schalten werde (Doppelte Sicherheit der zwei-Schalter-Betätigung bleibt bestehen). Als „P“ habe ich mir da gedacht benutzte ich den Druck vom AUX2 d.h. ich muss halt noch einen zusätzlichen Knopf drücken. Aber so habe ich nicht das Problem wo ich mir den Arbeitsdruck sonst wieder herholen kann. „T“ kann ich einfach mit einer Abzweigung auf die bestehende Tankleitung am Schnellwechsler-Ventil und Abgang ist die B-Leitung zum Schnellwechsler vor. Ich habe ein Bild angehängt wie ich es mir vorstelle. Gerne Vorschläge und Berichtigungen. Gruß Florian
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Heidelberg - In Weißenhorn entsteht ein technologischer Meilenstein: Erstmals weltweit wird ein Keller im mobilen 3D-Betondruckverfahren direkt auf der Baustelle realisiert. Das zukunftsweisende Projekt vereint die Expertise von Rupp Gebäudedruck (ausführendes Bauunternehmen), INSTATIQ (mobiler 3D-Betondrucker), Heidelberg Materials (3D-Druckbeton), Remmers (Bauwerksabdichtung), INOTEC (Maschinentechnik, Misch- und Pumptechnik) sowie Liebherr (mobile Energieversorgung). Gemeinsam starten sie die nächste Entwicklungsstufe im automatisierten 3D-Betondruck in Deutschland. Bauforum24 Artikel (24.09.2025): Heidelberg Materials Unterwasserbeton E rstmals weltweit wird ein Keller im mobilen 3D-Betondruckverfahren direkt auf der Baustelle realisiert. 3D-Betondruck mit mobilem Großraum-Roboter und digitaler Präzision Dreh- und Angelpunkt des Bauprozesses ist der INSTATIQ P1 („Progress One“) – ein mobiler Großraum-Roboter, der den 3D-Betondruck auf ein neues technologisches Niveau hebt. Der Drucker verbindet bewährte Baumaschinentechnik mit hochpräziser Robotik und setzt digitale Entwurfsdaten direkt auf der Baustelle um. Mit einer Reichweite von bis zu 26 Metern und einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 10 Zentimetern pro Sekunde entstehen direkt auf der Baustelle tragende Betonwände Schicht für Schicht, ohne Schalung, aber mit millimetergenauer Präzision. Der Drucker INSTATIQ P1 verbindet bewährte Baumaschinentechnik mit hochpräziser Robotik und setzt digitale Entwurfsdaten direkt auf der Baustelle um. „Mit dem ersten mobil 3D-gedruckten Keller zeigen wir, dass 3D-Betondruck nun auch für komplexere und hoch beanspruchte Strukturen bereit ist“, erklärt Markus Frasch, Geschäftsführer von INSTATIQ. „Unser mobiler 3D-Betondrucker bringt industrielle Fertigungsqualität direkt auf die Baustelle – effizient, nachhaltig und digital.“ 3D-Druckbeton und Abdichtung Für den mobil 3D-gedruckten Keller in Weißenhorn kam ein spezieller Beton von Heidelberg Materials zum Einsatz, der eigens für den mobilen 3D-Druck weiterentwickelt wurde. Der eingesetzte Transportbeton zeichnet sich durch optimale Pumpfähigkeit, hohe Formstabilität und eine schnelle Festigkeitsentwicklung aus – entscheidende Eigenschaften für den automatisierten Bauprozess mit mobilen Drucksystemen. Heidelberg Materials greift dabei auf modernste Anlagentechnik seines neuen Werkes in Weißenhorn zurück und nutzt gleichzeitig das Projekt, um wichtige Erkenntnisse hinsichtlich der Anforderungen zukünftiger Projekte im mobilen 3D-Betondruck zu gewinnen. Mit einer Reichweite von bis zu 26 Metern und einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 10 Zentimetern pro Sekunde entstehen direkt auf der Baustelle tragende Betonwände Schicht für Schicht. Remmers brachte seine umfassende Expertise in der Bauwerksabdichtung und Bauchemie in das Projekt ein und sorgte für eine dauerhaft sichere Abdichtung des erstmals mobil 3D-gedruckten Kellers im erdberührten Bereich. Zum Einsatz kam die zweikomponentige, multifunktionale Bauwerksabdichtung MB 2K, die sich flexibel an die Geometrie der gedruckten Betonoberflächen anpasst und höchste Anforderungen an Dichtheit und Dauerhaftigkeit erfüllt. Die Applikation erfolgte im Spritzverfahren mit der Förderpumpe inoBEAM M8 von INOTEC, wodurch eine gleichmäßige und nahtlose Abdichtung bei effizientem Baustellenablauf gewährleistet wurde. Für den mobil 3D-gedruckten Keller in Weißenhorn kam ein spezieller Beton von Heidelberg Materials zum Einsatz, der eigens für den mobilen 3D-Druck weiterentwickelt wurde. Effizienz trifft Nachhaltigkeit dank mobilem Energiespeicher Ein bedeutender Schritt in Richtung nachhaltiger Baustellenversorgung gelingt mit dem mobilen Energiespeicher von Liebherr. Auf der Baustelle in Weißenhorn versorgt der Speicher unter anderem den 3D-Drucker – und das besonders effizient: CO₂-Emissionen und Lärmbelastung werden signifikant reduziert, da der Speicher im Gegensatz zum permanent laufenden Dieselaggregat bedarfsgerecht Energie abgibt. Der mobile Energiespeicher von Liebherr versorgt auf der Baustelle in Weißenhorn unter anderem den 3D-Drucker – CO₂-Emissionen und Lärmbelastung werden signifikant reduziert. Die komplett elektrifizierte Anlagentechnik und der präzise Materialeinsatz unterstreichen den nachhaltigen Ansatz der Projektpartner: Die Technologie reduziert den Materialverbrauch auf das tatsächlich Erforderliche und senkt den CO₂-Ausstoß gegenüber konventionellem Mauerwerk deutlich. Praxisgerechte Umsetzung in Weißenhorn Die Ausführung übernahm Rupp Gebäudedruck, die den Druck des Kellers innerhalb weniger Tage realisierte. Der INSTATIQ P1 war innerhalb von nur 60 Minuten betriebsbereit und druckte die Kellerwände vollautomatisch nach digitalem Modell. Remmers brachte seine langjährige Erfahrung in bauchemischen Produkten und reaktiver Bauwerksabdichtung ein. „Der Keller ist das Fundament jedes Bauwerks – und jetzt auch das Fundament einer neuen Bau-Ära“, sagt Michael Oßwald, Geschäftsführer Rupp Gebäudedruck. „Das Projekt in Weißenhorn zeigt, wie digitale Prozesse und mobile Robotik den Rohbau transformieren – mit höchster Präzision, weniger Material und klar getakteten Abläufen.“ Ein Meilenstein für das Bauwesen Mit dem weltweit ersten mobil 3D-gedruckten Keller in Weißenhorn demonstriert das Partnernetzwerk, wie sich digital gesteuerter Betonbau nun auch in komplexen Strukturen realisieren lässt. Das Ergebnis setzt einen neuen Standard für Automatisierung, Präzision und Nachhaltigkeit im Hoch- und Rohbau – „Zukunft bauen. Direkt vor Ort.“ Die Bauwerksabdichtung von Remmers wurde mit der Förderpumpe inoBEAM M8 von INOTEC im Spritzverfahren appliziert. Weitere Informationen: Heidelberg Materials | © Fotos: Heidelberg Materials | Aleksej Keksel
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Restrukturierung der ATLAS GmbH
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Delmenhorst | Ganderkesee - Die ATLAS GmbH mit Sitz in Ganderkesee bei Delmenhorst hat beim Amtsgericht Delmenhorst einen Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung gestellt. Das Insolvenzgericht hat mit Beschluss vom 6. Februar 2026 die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet. Der Geschäftsbetrieb der ATLAS GmbH wird fortgeführt. Produktion, Ersatzteilservice und Kundendienst laufen planmäßig weiter. Für weitere Gesellschaften der ATLAS-Gruppe – ATLAS Spare Parts GmbH, ATLAS FF GmbH & Co. KG, ATLAS Group Services GmbH und ATLAS Kompakt GmbH – wurden ebenfalls Anträge auf Eigenverwaltung gestellt. Bauforum24 Artikel (11.12.2025): ATLAS 260 LC Raupenbagger ATLAS GmbH setzt die laufende Restrukturierung im Eigenverwaltungsverfahren fort Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Delmenhorst | Ganderkesee - Die ATLAS GmbH mit Sitz in Ganderkesee bei Delmenhorst hat beim Amtsgericht Delmenhorst einen Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung gestellt. Das Insolvenzgericht hat mit Beschluss vom 6. Februar 2026 die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet. Der Geschäftsbetrieb der ATLAS GmbH wird fortgeführt. Produktion, Ersatzteilservice und Kundendienst laufen planmäßig weiter. Für weitere Gesellschaften der ATLAS-Gruppe – ATLAS Spare Parts GmbH, ATLAS FF GmbH & Co. KG, ATLAS Group Services GmbH und ATLAS Kompakt GmbH – wurden ebenfalls Anträge auf Eigenverwaltung gestellt. Bauforum24 Artikel (11.12.2025): ATLAS 260 LC Raupenbagger ATLAS GmbH setzt die laufende Restrukturierung im Eigenverwaltungsverfahren fort Ein Eigenverwaltungsverfahren wird vom Insolvenzgericht nur angeordnet, wenn nach einer besonders sorgfältigen Prüfung belastbare Sanierungsaussichten bestehen und die Fortführung des Unternehmens für die Dauer des Verfahrens finanziell abgesichert ist. Die Geschäftsführung bleibt im Amt und steuert die Restrukturierung weiterhin selbst. Das Verfahren wird durch einen gerichtlich bestellten Sachwalter überwacht. Zur Unterstützung der Geschäftsführung wurden die Sanierungsexperten Dr. Malte Köster und Dr. Hans-Joachim Berner (Kanzlei KÖSTERBERNER Sanierungsrecht) als Generalbevollmächtigte eingesetzt. Der Rechtsanwalt Hendrik Gittermann (Kanzlei REIMER) wurde vom Amtsgericht zum vorläufigen Sachwalter bestellt. ATLAS ist ein seit 1919 bestehendes Traditionsunternehmen und zählt zu den bekannten deutschen Herstellern von Baumaschinen. Das Unternehmen ist insbesondere für Mobil- und Raupenbagger sowie Ladekrane bekannt. Die betroffenen ATLAS-Gesellschaften beschäftigen rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Umsatz lag zuletzt bei rund 150 Mio. Euro. Hintergrund des Verfahrens ist eine seit längerem andauernde, branchenweite Marktschwäche in der Baumaschinen- und Bauwirtschaft, die zu deutlich rückläufigen Auftragseingängen und einer niedrigeren Auslastung geführt hat. Hinzu treten strukturelle Belastungen, die eine nachhaltige Stabilisierung außerhalb eines Eigenverwaltungsverfahrens erheblich erschweren. ATLAS hatte bereits vor Antragstellung umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet und wurde hierbei auch durch Liquiditätsbeiträge der Gesellschafterseite unterstützt. Trotz dieser Anstrengungen konnten Liquiditätsengpässe letztlich nicht vollständig vermieden werden. Das Eigenverwaltungsverfahren bietet nun den erforderlichen rechtlichen Rahmen, um die bereits begonnene Restrukturierung konsequent umzusetzen und das Unternehmen nachhaltig zu stabilisieren. Die Beschäftigten wurden über die nächsten Schritte informiert. Die Löhne und Gehälter sind über das Insolvenzgeld bis einschließlich April 2026 gesichert. Dr. Malte Köster, Generalbevollmächtigter, erklärte: „ATLAS ist operativ leistungsfähig und verfügt über eine starke Marke. Das Eigenverwaltungsverfahren schafft jetzt den rechtlichen Rahmen, um die Restrukturierung konsequent umzusetzen und das Unternehmen nachhaltig zu stabilisieren. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit allen Beteiligten tragfähige Perspektiven zu entwickeln.“ Dr. Hans-Joachim Berner, Generalbevollmächtigter, ergänzte: „Wichtig ist: Der Geschäftsbetrieb läuft weiter. ATLAS verfügt über hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie eine in der Branche anerkannte Produktqualität. Im Verfahren werden wir die Möglichkeiten des Sanierungsrechts nutzen, um zukunftsfähige Strukturen zu schaffen.“ Parallel zur Umsetzung der Restrukturierungsmaßnahmen wird in den kommenden Tagen ein strukturierter internationaler Investorenprozess eingeleitet, um zusätzliche Optionen für eine nachhaltige Fortführung zu eröffnen. Weitere Informationen: ATLAS | © Fotos: Atlas
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2025 MB eActros 600 „Powerliner“ mit Faymonville Tieflader, Brühwiler Transport AG Oberwangen (Foto 02/2026)
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Seit 2019 wurden ausschliesslich Scania beschafft, weshalb diese inzwischen ca. 3/4 des Fuhrparks ausmachen. Der Rest sind ältere MAN und MB. 2024 Scania G 500 mit Schwarzmüller Kippauflieger (Foto 02/2026)
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...dir ist klar, dass so ein Tank vorgespannt ist / unter Druck steht und so ein Anschluß tiptop sein muß um dicht zu sein?... Einfach irgendwie ein Loch da reinrammeln würde ich nicht machen. Wenn dann gucken / anzeichnen wo Platz für den Anschluß ist, Hydrauliköl raus, Tank ausbauen und dann einen Flansch / Anschlußstutzen in den Tank schweißen... von einem der mitm Schweißgerät richtig gut ist... denke WIG wäre da das ideale Verfahren zu...
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ORMIG Krane
Thema antwortete Puddu 56's Puddu 56 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
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Tessenderlo-Ham (Belgien) - Das auf den Verleih von Großgeräten spezialisierte Unternehmen CR-Rental konnte der Manns GmbH aus Windhagen zwei 80-t-Großbagger Hyundai HX800AL für ein anspruchsvolles Abbruchprojekt zur Verfügung stellen. Das 1996 von Gerd Manns gegründete Unternehmen ist auf Abbruch, Erdbau und Recycling spezialisiert. Bis Ende 2025 baut Manns das 60.000 qm große ehemalige Werksgelände eines Schleifmittelherstellers in Köln zurück. Dort wird ab 2026 ein Fahrzeugdepot entstehen. Bauforum24 Artikel (12.12.2025): 30 Jahre HYUNDAI CE Gute Zusammenarbeit (v.l.n.r.): Isabelle Manns, Gerd Manns; Lukas Giancane (CR-Rental) und Bauleiter Rainer Fränkel (Manns). Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Tessenderlo-Ham (Belgien) - Das auf den Verleih von Großgeräten spezialisierte Unternehmen CR-Rental konnte der Manns GmbH aus Windhagen zwei 80-t-Großbagger Hyundai HX800AL für ein anspruchsvolles Abbruchprojekt zur Verfügung stellen. Das 1996 von Gerd Manns gegründete Unternehmen ist auf Abbruch, Erdbau und Recycling spezialisiert. Bis Ende 2025 baut Manns das 60.000 qm große ehemalige Werksgelände eines Schleifmittelherstellers in Köln zurück. Dort wird ab 2026 ein Fahrzeugdepot entstehen. Bauforum24 Artikel (12.12.2025): 30 Jahre HYUNDAI CE Gute Zusammenarbeit (v.l.n.r.): Isabelle Manns, Gerd Manns; Lukas Giancane (CR-Rental) und Bauleiter Rainer Fränkel (Manns). Bauleiter Rainer Fränkel berichtet, dass 230.000 m3 umbauter Raum abgebrochen wurden, was 120.000 t entspricht. Als im Juli 2025 die Demontage der bis zu 5 m starken und in 5 m Tiefe liegenden armierten Fundamente anstand, orderte er bei CR Rental zwei Großbagger. CRRental-Geschäftsführer Lukas Giancane war in der Lage, zwei Hyundai-Großbagger der 80-t-Klasse HX800AL mit Löffeln, Hydraulikhämmern und Betonzangen zu verleihen. Der 82 t schwere HX800AL bewegt ein tonnenschweres Fundament zur Zerkleinerung. Dort sind die Hydraulikbagger nun zwischen 7 und 17 Uhr im Einsatz. Hauptaufgabe ist das Entfernen sehr großer Betonfundamente, die aus dem Boden gegraben werden müssen. Rainer Fränkel betont: „Ich bin begeistert wie schnell Lukas die Geräte hat freimachen und zu uns transportieren können. Wir sind von der Performance der beiden HX800AL absolut überzeugt. Interessant ist der Dieselverbrauch, wir liegen bei ungefähr 32 l/h, was bei dem sehr schweren Abbrucheinsatz ein hervorragender Wert ist.“ Fränkel ergänzt: „Generell fallen mir der sehr sauber verarbeitete Stahlbau, die ungeheure hydraulische Kraft der Geräte und die große Feinfühligkeit mit der sie sich bedienen lassen auf“. Das Abbruchunternehmen Manns wird das Gelände ebenerdig beräumen und die Keller noch auffüllen. Ausgerüstet sind die beiden HX800AL mit gepanzerten 5-m3-Löffeln und mit entsprechenden Hydraulik-Hämmern. Die beiden von CR-Rental an Manns vermieteten Hyundai HX800AL „in trauter Zweisamkeit“. Rainer Fränkel: „Für uns ist der Zeitfaktor wichtig, denn die Rückbaumaßnahme muss bis Ende 2025 beendet sein. Da zählt jede Stunde und da unser Maschinenpark mit andere Baumaßnahmen ausgelastet ist, haben wir uns zur Anmietung der großen Hyundais entschlossen – die Fundamente tauchten quasi aus dem Nichts auf und deren Rückbau war im vorgegebenen Zeitrahmen nicht zu schaffen.“ Permanent sind bis zu acht Mitarbeiter von Manns auf der Baustelle, die planmäßig dank der großen Hyundai Geräte bis Ende des Jahres beendet sein wird. „Die Besonderheit der Hyundai-Geräte“, erklärt Lukas Giancane von CR-Rental, der sich bestens mit der Technik auskennt, „liegt im soliden Stahlbau, im effizienten Kraftstoffverbrauch und im hervorragenden Service unseres Händlers und Vermietpartners.“ Mit einem schweren Hydraulikhammer werden die Fundamente zerkleinert. Zu den Highlights der Großbagger zählen: o Automatische Motorabschaltung bei längerer Standzeit o Dynamic Power Management für bessere Kraftstoffeffizienz o Höchste Hydraulikleistung ihrer Klasse o Nutzung der Schwerkraft beim Absenken des Auslegers für mehr Effizienz o Extrem robuster Unterwagen o Zentrale Anordnung der Filter für schnelle Kontrolle und Wartung o Temperaturgesteuerte Lüfter für die Ölkühler o Sehr niedriger Geräuschpegel in der klimatisierten Kabine o 8“-Display mit Bluetooth o Proportionale Schiebeschalter am Joystick für Zusatzfunktionen o Neuartige Kabinenfederung mit deutlich verbesserter Absorption o 360°-AVM Rundumsicht o LED-Beleuchtung o Rundum-Geländer am Oberwagen Mühelos gräbt der HX800AL das tonnenschwere Fundament dank seiner enormen Losbrechkraft aus. Hyundai HX800AL Einsatzgewicht: 82.100 kg Motor: Perkins 2506J 402 kW Löffel: 3,4 bis 5,2 m3 Monoblock: 7.700 mm Löffelstiel: 3.550 mm Max. Grabtiefe: 8.370 mm Weitere Informationen: Hyundai CE | © Fotos: Hyundai | OBA
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