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Winnenden - Die Reinigung von großen Flächen stellt Bauunternehmen, Landwirte und Anwender in der Logistik oft vor Herausforderungen. Mit dem neuen eco!Booster MAX erweitert Kärcher sein Zubehörsortiment für professionelle Hochdruckreiniger um eine innovative Lösung, die eine hohe Flächenleistung mit ergonomischer Handhabung verbindet. Bauforum24 Artikel (02.07.2026): Kärcher und STIHL starten Akku-Allianz Der eco!Booster MAX kombiniert Flächenleistung und Ergonomie. Durch die erweiterte Reinigungsbreite von 200 mm kann die Flächenleistung mit dem neuen eco!Booster MAX im Vergleich zum bereits bekannten eco!Booster um 150 % gesteigert werden, sodass Reinigungsarbeiten in kürzerer Zeit erledigt werden können. Gleichzeitig reduziert dies den Wasserund Energieverbrauch und sorgt dafür, dass wesentliche Ressourcen eingespart werden. Um trotz der großen Düsenbreite ergonomisches Arbeiten zu gewährleisten, integriert das neue Zubehör die bewährte eco!Booster-Technologie in ein Fahrwerk mit Rädern. Die langlebigen Gummiräder tragen das Gewicht des Hochdruckreiniger-Zubehörs, was die körperliche Belastung des Anwenders reduziert und längere Arbeitseinsätze ermüdungsfrei ermöglicht. Mit dem eco!Booster MAX können horizontale wie auch vertikale Flächen gereinigt werden. Er eignet sich damit vor allem zur schnellen und schonenden Reinigung großer Bodenflächen sowie Fassaden oder Wänden aus Holz und Stein, die leichte bis mäßig anhaftende Verschmutzungen aufweisen. Mit dem Zubehör können horizontale wie auch vertikale Flächen gereinigt werden. Der eco!Booster MAX ist für Hochdruckreiniger mit einer Wasserfördermenge von 800 l/h oder mehr geeignet. Er ist mit einem EASY!Lock-Gewinde ausgestattet und kann mit einer maximalen Temperatur von 85 °C sowie einem maximalen Druck von 300 bar betrieben werden. Kärcher ist die aktuell meistverkaufte Hochdruckreiniger-Marke Kärcher hat einen GUINNESS WORLD RECORDS TM -Titel als aktuell meistverkaufte Marke für Hochdruckreiniger erhalten und bestätigt damit seine weltweite Marktführerschaft. Der Erfolg basiert auf einer langen Tradition von Innovation und Qualität. Bereits 1950 erfand Alfred Kärcher den ersten Heißwasser-Hochdruckreiniger Europas, 1984 folgte der erste tragbare Hochdruckreiniger für Privatanwender. Damit verkauft das Unternehmen bereits seit mehr als 75 Jahren Hochdruckreiniger. Heute ist kärchern als Synonym für Hochdruckreinigung etabliert und unter anderem im Duden verzeichnet. Durch die erweiterte Reinigungsbreite von 200 mm kann die Flächenleistung mit dem neuen eco!Booster MAX im Vergleich zum bereits bekannten eco!Booster um 150 % gesteigert werden. Die langlebigen Gummiräder tragen das Gewicht des Hochdruckreiniger-Zubehörs, was die körperliche Belastung des Anwenders reduziert und längere Arbeitseinsätze ermüdungsfrei ermöglicht. Weitere Informationen: Kärcher | © Fotos: Kärcher
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Winnenden - Die Reinigung von großen Flächen stellt Bauunternehmen, Landwirte und Anwender in der Logistik oft vor Herausforderungen. Mit dem neuen eco!Booster MAX erweitert Kärcher sein Zubehörsortiment für professionelle Hochdruckreiniger um eine innovative Lösung, die eine hohe Flächenleistung mit ergonomischer Handhabung verbindet. Bauforum24 Artikel (02.07.2026): Kärcher und STIHL starten Akku-Allianz Der eco!Booster MAX kombiniert Flächenleistung und Ergonomie. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Tessenderlo (Belgien), März 2021 - Dipl.-Ing. Sven Heinisch leitet die von seinem Vater 1992 gegründete Unternehmensgruppe USUM in Steigra (50 km südwestlich von Halle/Saale). USUM steht für Unstrut-Saale-Umweltschutz. Die USUM Grundstoffaufbereitung und Service GmbH bewirtschaftet ein ca. 7 ha großes Gewerbegebiet auf der rekultivierten ehemaligen Bauschuttdeponie eines Kalkstein-Tagebaues. Heute wird mit einem Team aus 8 Mitarbeitern: RAL-zertifizierter Kompost für die Landwirtschaft, Bodensubstrat, Mineralischer Kalkdünger und Recyclingmaterial aus mineralischen Bauststellenabfällen erzeugt. Bauforum24 Artikel (10.12.2020): Neuer Radlader HL975A CVT von Hyundai Die zwei Hyundai-Radlader HL965 und HL940A bei USUM Recycling in Steigra beim Sortieren und Verladen von Recyclingmaterial. Im Einsatz sind seit September 2020 ein neuer 20 Tonnen schwerer und 201 kW starker HL965 (3,5 m3) und ein neuer 13 Tonnen schwerer und 116 kW starker HL940A (2,5 m3). Aufgabe der beiden Radlader ist die Errichtung und das Umschichten von Kompostmieten, die Beladung von LKWs mit Recyclingmaterial sowie allgemeine Verlade- und Reinigungsarbeiten. Heinisch beschaffte die neuen Radlader vom Hyundai-Vertragshändler Tecklenborg Baumaschinen GmbH mit Sitz in Leisnig und ließ diese nach seinen Anforderungen ausstatten. „Da wir 45% Förderung aus einem Programm zur CO2-Einsparung erhielten, konnten wir die modernen und sehr sparsamen Hyundai-Radlader beschaffen und zwei sehr alte Geräte abgeben“, erklärt Sven Heinisch. Auch Radlader-Fahrer Udo Hartung, der den HL940A täglich im schweren Recyclingeinsatz bewegt, zeigt sich erfreut über den leisen und feinfühlig zu bedienenden Radlader. Auch der Kraftstoffverbrauch von rund 6 l/h überzeugt. Im teilweise geruchsintensiven Recyclingeinsatz ist eine klimatisierte Kabine unabdingbar. Der HL965 ist zusätzlich mit einer Seka-Schutzbelüftungsanlage ausgerüstet. Beim HL940A mit der jüngsten Kabinengeneration ist dies jedoch nicht erforderlich. Sämtliche Service- und Reparaturarbeiten übernimmt Tecklenborg. USUM Recycling ist sehr zufrieden mit dem Service. Die Radlader werden bis zu 1.500 h/Jahr eingesetzt. Die HL-Radlader-Baureihe von Hyundai Construction Equipment Eine automatische Motorabschaltung hält Kraftstoffverbrauch und Emissionen zum richtigen Zeitpunkt streng unter Kontrolle. Die HL-Serie stellt im Leerlauf den Motor nach einer vom Fahrer festzulegenden Zeitspanne ab. Auch das Standard-Fünf-Gang-Getriebe mit Überbrückungs-kupplung reduziert den Kraft-stoffverbrauch weiter. Eine ECO-Anzeige ermöglicht den konsequent wirtschaftlich orientierten Betrieb durch häufige Überprüfung der Maschinenzustände. Sie ändert ihre Farbe mit dem Motordrehmoment und der Kraftstoffeffizienz. Außerdem werden Kraftstoffverbrauchswerte wie Durchschnittsverbrauch und Gesamtverbrauch überwacht und am Monitor angezeigt. Das serienmäßige ECO-Fahrpedal unterscheidet zwischen sparsamem Betrieb und Leistungsbetrieb – im Sparbetrieb ist der Kraftstoffverbrauch deutlich niedriger. Eine „Geschwindigkeitsbegrenzung“ ist für Fahrer der HL-Serie zwischen 20 und 40 km/h so einstellbar, wie es für den jeweiligen Einsatz optimal und effektiv ist. ICCO (Intelligent Clutch Cut-Off) Im H-Modus reduziert die intelligente Kupplungstrennfunktion ICCO die Verlustleistung am Drehmomentwandler. Die geringere Hitzeentwicklung durch ICCO kommt insgesamt der Kraftstoffeffizienz zugute. Das hydraulische Sperrdifferenzial erhöht zum einen die Produktivität und wirkt zum anderen kraftstoffsparend, indem es Reifenschlupf vermeidet. Neue Kabine mit mehr Komfort für den Fahrer Leise, sicher und komfortabel, dazu 10% größer – die neue ROPS/FOPS-Kabine mit voll einstellbarem Sitz bietet dem Fahrer einen ergonomischen und ausgesprochen angenehmen Arbeitsplatz. Sie ist besonders stark schallgedämmt und nutzt modernste schallmindernde Techniken, die maximale Ruhe bei der Arbeit in lauten Umgebungen wie Kiesgruben oder Abfalldepots garantieren. Die neue Klimaanlage maximiert die Heiz- und Kühlleistung durch optimierten Luftstrom in der Kabine. Der elektrohydraulische Joystick ermöglicht das einfache Führen der Anbaugeräte, was der Produktivität und Ermüdungsfreiheit zugutekommt. Mit seiner 2,5-m3-Schaufel und einer Auskipphöhe von 2.765 mm ist er in der Lage auch größere Mengen Recyclingmaterial aufzuladen. Infotainment-System für hohen Bedienerkomfort Der 7-Zoll-Monitor bedient sich ähnlich wie ein Smartphone-Display. Er ist dazu größer als bei den Vorgängermodellen und problemlos lesbar. Das Audio-System inklusive Radio hat eine integrierte Bluetooth-Freisprecheinrichtung und ein eingebautes Mikrofon, womit der Fahrer in der Kabine Anrufe entgegennehmen und tätigen kann. Das Infotainment-System bietet dem Bediener ebenfalls die Möglichkeit, Miracast zu nutzen. Mit ihm kann er über das WLAN seines Smartphones die Funktionen des Mobiltelefons auf den großen Bildschirm übertragen – inklusive Navigation, Internet, Video- und Musikwiedergabe. Alle Modelle der HL-Reihe sind wahlweise mit Joystick-Lenkung erhältlich. Endlagendämpfung Über den Touchscreen-Monitor und elektrohydraulisch vorgesteuerte Hebel werden Endlagendämpfung, Schaufelpriorität und Arretierstellung für Ausleger und Schaufel angepasst. Die Endlagendämpfung reduziert Stöße und Schwingungen wenn sich ein Anbaugerät dem Ende seines Bewegungswegs nähert, und sorgt für stoßfreies „Ankommen“, indem an diesem Punkt automatisch die Bewegungsgeschwindigkeit zurückgenommen wird. Diese Funktion kann am Monitor deaktiviert werden. Der 116 kW starke und 13 t schwere Radlader kann mit Schaufeln von 1,1 bis 2,4 m3 bestückt werden, eine XT-Version mit verlängertem Hubgerüst ist ebenfalls verfügbar. Präzisionswägesystem Alle Modelle der HL900-Serie sind mit einem Wiegesystem ausgerüstet. Es bietet automatische und manuelle Einstellungen und wiegt einzelne Schaufelladungen und Ladegesamtgewichte mit einer Genauigkeit von +/–1 %. Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment Europe | © Fotos: Hyundai
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Tessenderlo (Belgien), März 2021 - Dipl.-Ing. Sven Heinisch leitet die von seinem Vater 1992 gegründete Unternehmensgruppe USUM in Steigra (50 km südwestlich von Halle/Saale). USUM steht für Unstrut-Saale-Umweltschutz. Die USUM Grundstoffaufbereitung und Service GmbH bewirtschaftet ein ca. 7 ha großes Gewerbegebiet auf der rekultivierten ehemaligen Bauschuttdeponie eines Kalkstein-Tagebaues. Heute wird mit einem Team aus 8 Mitarbeitern: RAL-zertifizierter Kompost für die Landwirtschaft, Bodensubstrat, Mineralischer Kalkdünger und Recyclingmaterial aus mineralischen Bauststellenabfällen erzeugt. Bauforum24 Artikel (10.12.2020): Neuer Radlader HL975A CVT von Hyundai Die zwei Hyundai-Radlader HL965 und HL940A bei USUM Recycling in Steigra beim Sortieren und Verladen von Recyclingmaterial. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Bad Schussenried, 27.08.2020 - Die Nachfrage nach einer kleineren, zuverlässigen Mischanlage wächst stetig. Immer mehr Bauunternehmer möchten mit einer kleineren Mischanlage den Eigenbedarf an Beton selbst produzieren. Die geringen Anschaffungskosten stehen im Vordergrund. Zudem werden Zuverlässigkeit und eine einfache Bedienung erwartet. Bauforum24 Artikel (24.08.2020): Liebherr LTM-Mobilkrane im Einsatz Die Betonmischanlage LCM 1.0 ist ein zuverlässiges Allroundtalent in ihrer Klasse Die Antwort von Liebherr heißt LCM 1.0. Eine zuverlässige Betonmischanlage mit besonderen Vorteilen: Die Anlage ist nicht nur in der Anschaffung wirtschaftlich, sondern auch beim Transport, bei der Installation und im Betrieb. Vormontierte Baugruppen und Stahlfundamente prädestinieren die Anlage neben dem stationären Einsatz auch für den mobilen Einsatz, zum Beispiel auf Baustellen oder gepachteten Grundstücken. Ein Umsetzen der Anlage ist problemlos möglich. Der Betrieb der Anlage ist einfach – dank intuitivem Steuerungssystem über einen Laptop. Aufstieg sowie Podeste sind großzügig und stellen eine optimale Zugängigkeit sicher. Reinigungs- und Servicearbeiten werden dadurch vereinfacht. Das bewährte Liebherr-Ringtellermischersystem sorgt für eine Ausstoßleistung von bis zu 60 m³ Frischbeton. Es sind verschiedene Gesteinssilos mit einer Größe von 40 bis 100 m³ Lagervolumen erhältlich. Die Anlage kann mit bis zu 3 Zementsilos (je 100 Tonnen) ausgestattet werden. Folgende optionale Ausstattungen können dazu bestellt werden: Feuchtemessung, Eiswaage, Einhausung, Steuercontainer und vieles mehr. Die robuste und vollverzinkte Ausführung garantiert dem Betreiber eine lange Nutzungsdauer. Selbst bei dieser kleineren Mischanlage profitiert der Kunde von der gewohnten Liebherr-Qualität. Ebenso steht ihm der weltweite Liebherr-Service jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Ehingen GmbH | © Fotos: Liebherr
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Bad Schussenried, 27.08.2020 - Die Nachfrage nach einer kleineren, zuverlässigen Mischanlage wächst stetig. Immer mehr Bauunternehmer möchten mit einer kleineren Mischanlage den Eigenbedarf an Beton selbst produzieren. Die geringen Anschaffungskosten stehen im Vordergrund. Zudem werden Zuverlässigkeit und eine einfache Bedienung erwartet. Die Betonmischanlage LCM 1.0 ist ein zuverlässiges Allroundtalent in ihrer Klasse Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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