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  1. Bauforum24

    Komatsu Kompaktradlader

    Hannover, 08.07.2020 - Die Kompaktradlader mit einem Einsatzgewicht von 4,98 bis 7,465 Tonnen sind echte „Made in Germany“-Produkte. Sie werden exklusiv im Komatsu Werk in Hannover entwickelt und produziert. So kann im Rahmen des Komatsu typischen kontinuierlichen Verbesserungsprozesses eine schnelle Umsetzung der Rückmeldungen vom Markt sichergestellt werden. Bauforum24 Artikel (24.06.2020): Komatsu Hybridbagger Der Komatsu Kompaktradlader WA70M-8 im Baustelleneinsatz. Für welche Kunden die Maschinen konzipiert wurden und ihre Stärken erläutert im folgenden Interview Michael Wadsack, Komatsu Senior Produktmanager. 1. Für welche Einsatzgebiete sind die neuen Kompaktradlader besonders geeignet? Unser Kompaktradlader werden gerne als die fahrenden Schubkarren auf der Baustelle bezeichnet. Dabei können sie weit mehr als nur Material transportieren und werden heute auch in vielen anderen Bereichen außerhalb des klassischen Baugewerbes eingesetzt. Ursprünglich konzipiert sind die wieselflinke „Alleskönner“ natürlich für die Baustelle und daher sind sie besonders robust gebaut. Das macht diese Maschinen auch für andere Anwendungen interessant. So trifft man unsere kleinsten Radlader heutzutage auch in Industrie- und Recyclinganwendungen genauso wie im Kommunaleinsatz oder in der Landwirtschaft. Egal ob Sommer oder Winter, Tag oder Nacht die neuen Komatsu Kompaktradlader sich hervorragend für die unterschiedlichsten Herausforderungen gerüstet. 2. Welche Neuerungen zu den Vorgängermodellen gibt es? Alle unsere Kompaktradlader sind mit neuen Motoren der Abgasstufe V und Dieselpartikelfiltern ausgerüstet. Neben Schonung der Umwelt durch verringerte Abgasemissionen haben wir allen Maschinen ein Leistungsplus gegönnt. Beim WA70M-8 beträgt dies zum Beispiel rund 25% mehr kW Motorleistung und sogar 30% mehr Drehmoment als sein Vorgänger. Das ist ein spürbarer Mehrwert in jeder Anwendung. Neben Umwelt und Fahrleistung haben wir auch für den Fahrer einiges gemacht. So wurde die Kabine überarbeitet und lässt sich nun noch leichter und intuitiver über ein neues Schalterkonzept bedienen. Ein großer Monitor zeigt alle wichtigen Informationen gut verständlich an und kann auf Wunsch in 24 verschieden Sprachen eingestellt werden. Das optionale Radio empfängt über DAB+ und verfügt über eine Handyfreisprechfunktion. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, auf Wunsch eine 40km/h Schnellfahrversion zu bekommen. Viele Kunden verfahren immer weitere Strecken selbst mit der Maschine und können so schneller ans Ziel kommen. 3. Der Fahrerkomfort in den neuen Modellen wurde wesentlich verbessert. Um welche Punkte handelt es sich dabei konkret? Alle Maschinen profitieren von der stärkeren Motorleistung und fahren sich agiler als die Vorgängermodelle. Das merkt der Fahrer sofort und macht Spaß beim Arbeiten mit der Maschine. Neben dem Spaßfaktor haben wir aber auch die Sicherheit erhöht und mit dem neuen Maschinendesign einen niedrigen Auspuff eingeführt. Dadurch wird die Sicht für den Fahrer beim Rückwärtsfahren noch einmal verbessert. Beim Arbeiten auf der Maschine erhöht sich der Komfort natürlich auch durch das neue Schalter-/Bedienkonzept. Alles sitzt dort, wo es intuitiv sein soll. Und auch weniger geübte Fahrer finden sich gleich zurecht. 4. Gibt es weitere besondere Features oder Highlights die Sie hervorheben möchten? Besonders hervorheben möchte ich, dass wir an diesem erfolgreichen Maschinenkonzept seit vielen Jahren kontinuierlich weiterentwickeln. Hier kann man Evolution erleben, weniger Revolution. Dieser kontinuierliche Weg ist dank der konsequenten Marktnähe zu unsere Kunden und unseren Händlern möglich und bei Komatsu in besonderer Weise in der Firmen DNA verankert. Es erfüllt mich mit Stolz, dass wir nun bereits die Generation acht auf die Räder stellen konnten und immer noch neue Ideen hinzukommen. Aus solchen Ideen und Wünschen unserer Kunden und Händlern sind zum Bespiel auch neue Optionen entstanden. So lassen sich die Maschinen individuell auf alle möglichen Einsätze vorbereiten. Erwähnenswert sind hier beispielsweise die höhenverstellbare Anhängekupplung, um unterschiedliche Anhängertypen und -größen zu ziehen oder die Möglichkeit zum Betrieb von sehr starken, hydraulischen Anbaugeräten (Highflow) – zum Bespiel von großen Schneefräsen oder eine Kriechgangregelung für eine konstant langsame Fahrt - wie sie beispielsweise beim Kehrbeseneinsatz benötigt wird. 5. Welcher Unterschied besteht zwischen den Maschinen, beispielsweise zwischen der WA70 und 80? Welches Modell am Ende gewählt wird, hängt natürlich von vielen Faktoren ab. Wir bieten daher drei Modell an, die sich an den Bedürfnissen von den meisten Kunden orientieren und sich dann mit Hilfe von optionalen Extras auf den jeweiligen Einsatz maßschneidern lassen. Der WA70M-8 ist der Einstieg in die Komatsu Radladerwelt. Er ist das kleinste Modell, was wir in Europa anbieten und eignet sich mit einer Höhe von weniger als 2,5m für niedrige Einfahrten oder auch für den Transport in Containern. Er ist stark genug eine 2t Steinpalette sicher zu verfahren und kann mit vielen unterschiedlichen Werkzeugen ausgestattet werden. Für alle, die etwas mehr wollen – mehr Motorleistung, mehr Hublast oder erhöhte Sitzposition – für die ist der WA80M-8 erwägenswert. Und wenn dann die Aufgaben weiter wachsen kommt der WA100M-8 ins Spiel. Ich empfehle hier ausprobieren und testen. So bekommt man ein Gefühl für die Maschine und was sie kann und natürlich, ob sie in das eigene Einsatzfeld passt. Unsere Händler unterstützen hier gern. In Deutschland sind das BRR Baumaschinen Rhein-Ruhr GmbH, GP Baumaschinen GmbH Halle, Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH, Ritter & Schwald Baumaschinen GmbH und Schlüter Baumaschinen GmbH. Weitere Informationen: Komatsu Europe | © Fotos: Komatsu
  2. Hannover, 08.07.2020 - Die Kompaktradlader mit einem Einsatzgewicht von 4,98 bis 7,465 Tonnen sind echte „Made in Germany“-Produkte. Sie werden exklusiv im Komatsu Werk in Hannover entwickelt und produziert. So kann im Rahmen des Komatsu typischen kontinuierlichen Verbesserungsprozesses eine schnelle Umsetzung der Rückmeldungen vom Markt sichergestellt werden. Bauforum24 Artikel (24.06.2020): Komatsu Hybridbagger Der Komatsu Kompaktradlader WA70M-8 im Baustelleneinsatz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Bauforum24

    Vier neue Schäffer-Teleradlader

    Erwitte, 26.03.2020 - Schäffer präsentiert ein umfangreiches Update seines Teleradlader-Programms in der kompakten und mittleren Baureihe. Es umfasst die Typen 3650 T, 4670 T, 5680 T und 6680 T. Die Maschinen gehören zur Leistungsklasse 37-55 kW (50-75 PS) mit einem Einsatzgewicht von 3,6 bis 6,3 t. Alle neuen Maschinen erfüllen die Vorgaben der Abgasstufe V durch den Einsatz eines Dieseloxidationskatalysators (DOC) und eines Dieselpartikelfilters (DPF). Bauforum24 Artikel (08.05.2019): Schäffer Elektrolader 23e und 24e Auch mit Einführung der Abgasstufe V ist das Schäffer Teleradlader-Programm äußerst breit aufgestellt. Es umfasst insgesamt 8 Modelle und einem Einsatzgewicht von 3,6 bis 13 Tonnen. Der 3650 T ist der kompakteste Teleradlader im Schäffer-Programm mit einer Hubhöhe von 3,85 m. Der 3,6 bis 3,8 t schwere Lader ist eine äußerst wendige und agile Maschine mit je zwei unterschiedlichen Motorisierungs-, Geschwindigkeits- und Fahrerstands-Optionen. Der Kunde hat die Wahl zwischen einem 50 oder 58 PS starkem Kubota-Motor und einer Höchstgeschwindigkeit von 20 oder 28 km/h. Die Maschine kommt überall dort zum Einsatz, wo kompakte Abmessungen gefragt sind aber trotzdem eine hohe Hubhöhe verlangt wird. Mit dem 4670 T bietet Schäffer einen kraftvollen Teleradlader an, der von einem 66 PS starken Kubota 4-Zylinder Turbomotor angetrieben wird. Dank der kompakten Ausmaße der Maschine stellen Durchfahrten bis zu einer Höhe von 2,25 m kein Problem dar. Eine Hubhöhe von 4,30 m und eine leistungsstarke Arbeitshydraulik sind bei diesem vier Tonnen schweren Lader die Grundlage für schlagkräftige Ladearbeiten. Der neue 5680 T wird von einem 75 PS starken Deutz Turbo-Dieselmotor angetrieben und besitzt eine Hubhöhe von 4,74 m. Die neue, größer dimensionierte Kabine bietet viel Komfort für lange Arbeitstage und eine bessere Rundumsicht. Für die optimale Standsicherheit sorgt das Knickgelenk in Kombination mit einer pendelnd aufgehängten Hinterachse. Wie bei allen Teleradladern sorgen auch beim 5680 T wartungs- und verschleißarme Lamellenbremsen und Ferro Form-Gleitelemente im Teleskoparm für einen zuverlässigen Betrieb und niedrige Folgekosten. Der 6680 T ist eine 75 PS starke Maschine der Sechs-Tonnen-Klasse, die für äußerst anspruchsvolle Ladearbeiten bestens geeignet ist. Sie ist optional mit einer Arbeitsplattform erhältlich, wodurch sich die Einsatzmöglichkeiten speziell im kommunalen Umfeld deutlich erweitern lassen. Die Kombination aus Lader und Plattform ermöglicht Gehölzarbeiten bis zu einer Arbeitshöhe von sieben Metern. Neu bei diesem Teleradlader ist die SCV-Plus-Kabine, die sich bereits bei den größeren Maschinen bewährt hat. Eine großzügige Verglasung, ein neues Luftstromkonzept und eine optimierte Anordnung der Bedienelemente geben dem Fahrer ein ganz neues Gefühl für Ergonomie und Komfort. Serienmäßig ist die Maschine jetzt mit einer 20‘‘ Bereifung ausgestattet. Der Werkzeugdrehpunkt liegt auf einer Höhe von 4,95 m bei einer Hubkraft von 3,1 t. Alle neuen Maschinen verfügen über High Traction Force (HTF). Bei HTF handelt es sich um eine automatische Schubkraftregelung. Der Lader liefert auch im Schnellgang immer die höchste Schubkraft. Zusätzlich gehört bei den Maschinen der 36er-, 46er- und 56er-Baureihe der elektronisch geregelte Fahrantrieb Schäffer Power Transmission (SPT) zur Serienausstattung. Hier übernimmt ein optional erhältliches Potentiometer die Funktion eines Tempomaten. Der Lader hält automatisch und unabhängig von der Motordrehzahl eine konstante Geschwindigkeit – ein besonderer Komfort bei der Arbeit mit Mulchern oder Kehrbesen. Schäffer hat den Teleradlader 4670 T auch mit Radlader-Schwinge und Z-Kinematik im Programm. Der 3650 T ist zudem als 3650 T SLT mit einer besonders niedrigen Bauhöhe ab 2,02 m erhältlich. Übersicht Weitere Informationen: Schäffer Maschinenfabrik GmbH | © Fotos: Schäffer
  4. Erwitte, 26.03.2020 - Schäffer präsentiert ein umfangreiches Update seines Teleradlader-Programms in der kompakten und mittleren Baureihe. Es umfasst die Typen 3650 T, 4670 T, 5680 T und 6680 T. Die Maschinen gehören zur Leistungsklasse 37-55 kW (50-75 PS) mit einem Einsatzgewicht von 3,6 bis 6,3 t. Alle neuen Maschinen erfüllen die Vorgaben der Abgasstufe V durch den Einsatz eines Dieseloxidationskatalysators (DOC) und eines Dieselpartikelfilters (DPF). Bauforum24 Artikel (08.05.2019): Schäffer Elektrolader 23e und 24e Auch mit Einführung der Abgasstufe V ist das Schäffer Teleradlader-Programm äußerst breit aufgestellt. Es umfasst insgesamt 8 Modelle und einem Einsatzgewicht von 3,6 bis 13 Tonnen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag