Alle Aktivitäten
Automatisches Update aktiv
- Letzte Stunde
-
Ausser für Sammler historischer Geräte sind die nichts mehr wert... und selbst die zahlen dir nicht viel. Null Schalldämmung, Null Vibrationsdämpfung.. die darfst schon gar nicht mehr einsetzen.
- Gestern
-
-
-
Erreger Ölwechsel Wacker DVPN 75 Viskosität Ölmenge
Thema antwortete dietrich's ThomasL. in Walzen, Verdichtung, Fertiger, Pflastermaschinen & Fräsen
Den Erreger gibt es noch in mindestens einer anderen Ausführung. Meine Welle war an der Riemenseite etwas stärker und hatte dort ein Doppelrollenlager mit axialer Führung. Das Zylinderrollenlager war hier auf der anderen Seite . Die Riemenscheibe ist aus weichen Grauguss und bricht schnell bei groben Abziehversuchen.- 4 Antworten
-
- wacker neuson
- rüttelplatte
-
(und 2 weitere)
Getaggt mit:
-
-
Engins Passion 2026 in Frankreich
Thema antwortete zigermaa58's zigermaa58 in Messen & Ausstellungen
-
Vergaser für Matral SC127
ein Thema erstellte Gabelstabler123 in Flurförderfahrzeuge - Stapler und Teleskope
Hallo besitze einen Matral SC127 mit Renault Motor 1298 ccm. Motornummer 810 C7 / 01. Derzeit ist ein Vergaser von einem VW Käfer montiert.Der ist undicht und die Drosselklappenwelle ausgeschlagen. Kann mir jemand sagen welcher Vergaser serienmäßig od. eine Alternative montiert werden soll. Ansaugkrümmer 32 mm und Befestigungsbolzen Lochabstand 65 mm. Versuche auf diesem Wege zu Informationen zu kommen. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Nutze das erstemal so ein Forum, weiß echt nicht mehr weiter. -
Als kleine Ergänzung auch hier ein kurzer Videoclip. Ford F-Max während der IAA Test Drives. Fortsetzung folgt...
- 88 Antworten
-
- 1
-
-
- mercedes-benz
- man
-
(und 7 weitere)
Getaggt mit:
-
- 88 Antworten
-
- 1
-
-
- mercedes-benz
- man
-
(und 7 weitere)
Getaggt mit:
-
- 88 Antworten
-
- 1
-
-
- mercedes-benz
- man
-
(und 7 weitere)
Getaggt mit:
-
- 88 Antworten
-
- 1
-
-
- mercedes-benz
- man
-
(und 7 weitere)
Getaggt mit:
-
- 88 Antworten
-
- 1
-
-
- mercedes-benz
- man
-
(und 7 weitere)
Getaggt mit:
-
- 88 Antworten
-
- 1
-
-
- mercedes-benz
- man
-
(und 7 weitere)
Getaggt mit:
-
Oldtimer Hillesheim 2026
Thema antwortete Atlasmalte's Atlasmalte in Oldtimer - Treffen & Veranstaltungen
-
O&K Radlader L4, BJ1988: Fährt dauerhaft im 2. Gang
ein Thema erstellte Manu L4 in Weitere Radlader-Hersteller
Hallo zusammen. Ich habe mir vor Kurzem ein O&K L4-1 Radlader Baujahr 1988 gekauft. Der Radlader fährt allerdings dauerhaft im 2. Gang. Der langsame Arbeitsgang funktioniert nicht! Ihm fehlt einfach die Kraft, wenn ich in einen Haufen fahre drehen die Räder auf losem Untergrund nicht durch. Ich habe schon ein paar Dinge probiert, um der Sache auf den Grund zu kommen, bisher aber ohne Erfolg. Ich hoffe hier Hilfe zu finden und bin für jeden Tipp dankbar. Die Schaltung erfolgt über einen Hebel am Lenkrad der elektrisch die entsprechenden Ventile schaltet. Vorwärts und rückwärts funktioniert einwandfrei. Die zwei Hydraulikölfilter und den Dieselfilter habe ich schon vor der Fehlersuche gewechselt. Jetzt zu meinem Problem: Das Ventil zum Schalten zwischen dem 1. und 2. Gang sitzt an der Vorderachse am Antrieb und ist direkt im Hydraulikmotor integriert. (Ich nenne es jetzt einfach mal Venil) Eigentlich wird das federrückgestellte Ventil über eine elektrische Spule geschaltet, um den Axialkolbenmotor umschwenken zu lassen. Das funktioniert aber nicht. Ich habe die Spule bereits ausgebaut und direkt bestromt. Der Pin der aus der Spule kommt zuckt, sie scheint also zu funktionierten. Ich habe auch mal den Widerstand gemessen, der war zwischen 5 und 6 Ohm, was meiner Recherche nach auch ok ist. (die Spule ist von Hydronorma, GU35 -4-A 198, 12V DC 26W) Um einen Defekt des Schalthebels am Lenkrad auszuschließen, habe ich ein Kabel mit Schalter direkt von der Batterie an die Spule gelegt. Man hört die Spule auch im eingebauten Zustand leise klacken, wenn sie Saft bekommt. Wenn die Spule ausgebaut ist, kann ich (dort wo der Pin der Spule draufdrückt) den Finger ins Ventil stecken und irgendwas (ich vermute den Kolben des Ventils) gegen eine Feder zurückdrücken. Hier ist also nichts verklemmt, oder so. Sobald ich die Spule abmontiere, läuft allerdings Hydrauliköl aus dem Ventil, sodass ich nicht wirklich sehen kann wie es im Ventil aussieht. Um auszuschließen das die Spule vielleicht einfach zu schwach ist, habe ich ein Distanzstück zwischen Spule und dem Kolben des Ventils gelegt. Dadurch wurde beim Aufschrauben der Spule der Kolben gegen die Feder gedrückt. Ich hätte erwartet das der Radlader jetzt dauerhaft im 1. Gang fährt. Dem war aber nicht so. Es hat sich nichts geändert. Was mich etwas stutzig macht: Der Pin der Spule der beim Bestromen axial bewegt wird, hat 3mm Durchmesser. Dieser soll direkt auf den Kolben des Ventils (der geschätzt 12-14mm Durchmesser hat) drücken? Ist das normal? Oder fehlt hier vielleicht ein Teil? Der Kolben im Ventil hat übrigens keine Bohrung, in der der 3mm Pin eintauchen könnte. Um den Pin ist aber ein kleines ca. 10mm langes Röhrchen, das meistens beim Demontieren rausrutscht. Hat hier jemand eine Idee wo das Problem liegen könnte? Der Hydraulikmotor ist von Hydromatik GmbH (Mannesmann Rexroth) Typ: A6V 33 EL 2 FZ 1 0246 BJ: 1988 Ich weiß nicht was ich noch probieren soll und denke das mir wohl nichts anderes übrigbleibt, als den kompletten Axialkolbenmotor zu demontieren und auseinanderzulegen. Ich bin dankbar für jede Hilfe. Falls noch weitere Info’s gebraucht werden kann ich die auch gerne nachreichen. Gruß Manu -
-
Hallo Community, hoffe im richtigen Unterforum zu sein. Aus einem Nachlass haben wir einen Abbruchhammer, zerlegten Abbruchhammer, Presslufthammer und Stampfer geerbt. Sind diese überhaupt noch etwas wert oder gleich ab zum Schrottplatz 😢
-
- 88 Antworten
-
- 2
-
-
- mercedes-benz
- man
-
(und 7 weitere)
Getaggt mit:
-
- 88 Antworten
-
- 2
-
-
- mercedes-benz
- man
-
(und 7 weitere)
Getaggt mit:
-
- 88 Antworten
-
- 2
-
-
- mercedes-benz
- man
-
(und 7 weitere)
Getaggt mit:
-
- 88 Antworten
-
- 2
-
-
- mercedes-benz
- man
-
(und 7 weitere)
Getaggt mit:
-
- 88 Antworten
-
- 2
-
-
- mercedes-benz
- man
-
(und 7 weitere)
Getaggt mit:
-
ORMIG Krane
Thema antwortete Puddu 56's Puddu 56 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
-
Eskilstuna (Schweden) - Angesichts eines zunehmenden Mangels an qualifizierten Fahrern in der Bauindustrie zeigte das Finale des Volvo-Fahrerclubs die Expertise des modernen Baugewerbes. Bernard Vogt aus Deutschland verteidigte dabei erfolgreich seinen Titel und wurde 2026 zum zweiten Mal in Folge Meister. Bauforum24 Artikel (10.09.2026): Volvo beim Bentonitabbau Titelverteidigung: Deutscher Bernard Vogt ist erneut bester Baumaschinenfahrer Europas Hier geht's zum vollständigen Beitrag
-
- volvo
- volvo construction equipment
- (und 6 weitere)
-
Eskilstuna (Schweden) - Angesichts eines zunehmenden Mangels an qualifizierten Fahrern in der Bauindustrie zeigte das Finale des Volvo-Fahrerclubs die Expertise des modernen Baugewerbes. Bernard Vogt aus Deutschland verteidigte dabei erfolgreich seinen Titel und wurde 2026 zum zweiten Mal in Folge Meister. Bauforum24 Artikel (10.09.2026): Volvo beim Bentonitabbau Titelverteidigung: Deutscher Bernard Vogt ist erneut bester Baumaschinenfahrer Europas Das Finale des Volvo-Fahrerclubs fand vom 2. bis 3. Oktober im Volvo CE Customer Center in Eskilstuna, Schweden, statt. Der Wettbewerb würdigt die Menschen in den Baumaschinenkabinen und bringt Bediener aus ganz Europa und weiteren internationalen Märkten zusammen, um in einer Reihe anspruchsvoller Maschinen-Herausforderungen gegeneinander anzutreten. An zwei Tagen traten 22 Fahrer in diversen Wettbewerben, einem Halbfinale und einem Finale gegeneinander an und stellten ihre Genauigkeit, Effizienz, Maschinenhandhabung und Sicherheitskompetenz unter Beweis. Die Teilnehmer waren zwischen 23 und 55 Jahre alt, wobei die deutliche Mehrheit unter 35 Jahre alt war – ein Beleg sowohl für die langjährige Erfahrung als auch für den Nachwuchs an aufstrebenden Talenten in der Branche. Bernard Vogt verteidigt seinen Titel als Deutschlands amtierender Meister Bernard Vogt aus Deutschland sicherte sich den Titel nach durchgängig starken Leistungen im gesamten Wettbewerb. Nachdem er bereits die Halbfinal-Rangliste angeführt hatte, gewann er auch die Gesamtwertung und erreichte das Ziel 26 Sekunden vor dem Zweitplatzierten Sebastian Enevoldsen aus Dänemark. Den dritten Platz belegte der Österreicher Konrad Herndler. Mit nur 23 Jahren war Vogt der jüngste Fahrer im diesjährigen Finale. Nach bereits sieben Jahren in der Branche macht ihn dieser Sieg zum zweiten Mal in Folge zum Meister: Er verteidigt damit erfolgreich den Titel, den er erstmals beim Finale des Volvo-Fahrerclubs 2025 gewonnen hatte. Mit seinem erneuten Sieg sorgt er außerdem für eine beeindruckende deutsche Siegesserie: Nach den beiden Erfolgen von Robin Müller 2023 und 2024 geht der Titel nun bereits zum vierten Mal in Folge nach Deutschland. Vogts Vater, ebenfalls Mitglied des Volvo-Fahrerclubs und Gewinner von 2012, war vor Ort in Eskilstuna, um seinen Sohn beim Wettbewerb zu unterstützen und den Sieg mit ihm zu feiern. Zu den Projekten, auf die Vogt besonders stolz ist, zählt seine Arbeit an der Renaturierung der Ems, einem bedeutenden Wasserwegsanierungsprojekt in Deutschland. „Wieder zu gewinnen fühlt sich unglaublich an, und es bedeutet mir sogar noch mehr als der erste Titel. Mein Vater hat mich schon früh mit Baumaschinen und dem Volvo-Fahrerclub bekannt gemacht, und als Familie sind wir seitdem ein fester Bestandteil dieser Gemeinschaft. Ich lebe wirklich meinen Kindheitstraum. Am Beruf des Baumaschinenfahrers schätze ich besonders, dass kein Tag dem anderen gleicht: Es gibt immer eine neue Herausforderung und die Chance, an Projekten mitzuwirken, die wirklich etwas bewegen. Ich bin stolz, den Titel nun im zweiten Jahr in Folge mit nach Deutschland zu bringen." kommentiert Bernard Vogt. Hanna Jaschke, Leiterin des Volvo-Fahrerclubs bei Volvo CE, kommentierte den Wettbewerb: „Beim Finale des Volvo-Fahrerclubs geht es darum, die Expertise, Präzision und Professionalität anzuerkennen, die Baumaschinenfahrer täglich in den Bau einbringen. Der diesjährige Wettbewerb legte noch mehr Wert auf Sicherheit und spiegelt unsere Überzeugung wider, dass die besten Bediener Genauigkeit und Effizienz mit sicheren Arbeitspraktiken verbinden. Herzlichen Glückwunsch an Bernard und alle Finalisten zu ihrem außergewöhnlichen Können." Da Infrastrukturprojekte zunehmend komplexer werden und Baumaschinen immer fortschrittlichere Technologien integrieren, ist die Rolle des Bedieners wichtiger denn je. Das Finale des Volvo-Fahrerclubs bietet eine Plattform, um diese Expertise zu feiern und gleichzeitig das Ansehen eines Berufs zu stärken, der für sicherere, produktivere und nachhaltigere Bautätigkeiten unerlässlich ist. Eine Präsentation von Können, Präzision und Professionalität Alle 22 Teilnehmer kamen nach Eskilstuna, nachdem sie sich zuvor in nationalen Wettbewerben qualifiziert hatten – doch das Finale stellte eine noch größere Herausforderung dar. Der Wettbewerb, der Präzision, Kontrolle und Kontininität bewerten sollte, forderte die Bediener durch eine Reihe von Disziplinen heraus. Etwa drei Viertel der diesjährigen Finalisten traten erstmals im Finale an. Neben diesen Neuzugängen traten auch erfahrene Teilnehmer an: der Schweizer Marcel Hirter, der nach 39 Jahren in der Branche sein zehntes Finale bestritt; der Däne Bendt Risom, der zum achten Mal ins Finale einzog; sowie der Italiener Ermes Gemo, zweifacher Meister aus den Jahren 2014 und 2016. Jeder Bediener absolvierte drei Qualifikationsdisziplinen: einen Hauler-Parkour namens „The Smooth Haul", eine Radlader-Herausforderung namens „Pole Position" und einen Baggertest namens „Grade Master", bevor das Feld auf zehn Halbfinalisten eingegrenzt wurde. Von dort zogen fünf Bediener ins Finale ein. Die entscheidenden Phasen forderten von den Bedienern, Präzision unter Druck zu demonstrieren – vom Fangen und Übergeben von Boule-Kugeln mit einem Baggerlöffel im Halbfinale bis hin zum Wechseln von Anbaugeräten, dem Beladen von Paletten und dem Zerdrücken von Eiern mit höchster Genauigkeit im Finale. Jede Disziplin war zeitlich begrenzt; erstmals führten die Finals zudem formelle Strafen für Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften ein – ein Zeichen dafür, dass Erfolg nicht nur von Geschwindigkeit und Genauigkeit, sondern auch von sicherem Arbeiten abhängt. Für den Schweden Erik Andersson, einen Erstfinalisten, hatte die Teilnahme in Eskilstuna eine besondere Bedeutung: Aufgewachsen mit den Volvo Days und der Demo Show im Customer Center in seiner Heimatstadt, fand er sich nun an eben jenem Ort wieder, der einst sein Interesse an Baumaschinen geweckt hatte. Die Geschichten der Finalisten verdeutlichen zudem, warum der Beruf des Baumaschinenbedieners nach wie vor eine so lohnende Karriere bleibt – sei es durch die Vielfalt der Arbeit, die Zufriedenheit, Infrastruktur zu bauen, die Gemeinschaften über Jahrzehnte dient, oder einfach durch eine lebenslange Faszination für Maschinen. Das Baugewerbe steht vor der gut dokumentierten Herausforderung, die nächste Generation qualifizierter Bediener anzuziehen und auszubilden. Durch die Präsentation von Technologie, Fachwissen und Karrieremöglichkeiten des Berufs helfen Wettbewerbe wie das Finale des Volvo-Fahrerclubs, zukünftige Talente zu inspirieren, eine Karriere hinter der Steuerung in Betracht zu ziehen. Weitere Informationen: Volvo CE | © Fotos: Volvo
-
- volvo
- volvo construction equipment
- (und 6 weitere)
- Anzeige
- Anzeige
- Anzeige
- Anzeige
Bauforum24
